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Archiv: Beiträge 2019

Clara


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Mittwoch, Juli 31, 2019

Clara findet Dinos langweilig

und Neandertaler gefährlich ;-)


Unsere Rückfahrt von der Lüneburger Heide nach Hause unterbrachen wir in Münchehagen für einen Besuch des Dinosaurierparks. Es gibt dort für Kinder Dino-Grabungs - und andere dinobezogene Spielplätze, aber ein Rummelplatz ist der Park nicht. Er ist nach wissenschaftlichen Kriterien mit den Erdzeitaltern als Leitfaden konzipiert.

Alle Modelle sind im Maßstab 1:1 gebaut.

Clara ignorierte die Papp-Saurier, sie rochen nicht lebendig, und außerdem waren ihr zu viele Leute im Park; ja, es war Wochenende und auch Stu und mir war es zu überfüllt dort, um in Ruhe die Infos bei jedem dieser Ungeheuer und in der riesigen Ausgrabungshalle zu lesen.

Clara ging brav den ganzen Weg neben uns her. Nur bei den Neandertalern protestierte sie: solche "Typen" waren ihr nicht geheuer, wenigstens nicht aus der Nähe :-)

Es gab viele Familien mit Hund unter den Besuchern, aber die waren alle so wie sie an der kurzen Leine und nicht zum Spielen aufgelegt, sie übrigens auch nicht wirklich, zu viel Stress in dem häufigen Gedrängel an den Spielbuchten...

Zum Fotografieren warteten wir auf Lücken im Besucherstrom, oft wurde aber auch freundlich aus dem Blickwinkel gegangen, wenn jemand fotografierte.

Clara und wir entschieden uns für einen ziemlich schnellen Durchgang - denn zu Essen gab es leider außer Fast Food nichts ;-)


Samstag, Juli 27, 201

Eine Kutschenfahrt durch die Heide


Da das Wetter immer noch angenehm frisch war, beschlossen wir die Rückreise noch für einen Tag in der Lüneburger Heide zu unterbrechen. Und unser Lieblingshotel dort, mitten im Naturschutzgebieit in einem alten Heidehof und dem Naturschutzbund gehörend, hatte gerade noch ein Zimmer im Nebenhaus direkt am Wald frei :-)

Vor knapp zwei Jahren waren wir dort mit unserem alten Kosmo schon zu Gast (Siehe Beitrag vom 15. November 2017) gewesen. Ich dachte hier nicht mehr mit Trauer an ihn, sondern mit großer Freude, wie schön es mit ihm gewesen war!

Vorm Hotel stand unser damaliger Kutscher Rolf mit Stute Nele und Wallach Peter bereit zum Losfahren, genau wie vor zwei Jahren. Wir freuten uns sehr, denn Rolf ist ein Mann voller Witz und Wissen. Aber Clara freute sich nicht, im Gegenteil! Wir mußten die Widerstrebende auf dieses "gefährliche Gefährt" hochhieven ;-)

Nach einer Viertelstunde hatte in Clara ihre Neugier ihre Unsicherheit ob ihrer Position dort oben hinter den Pferden besiegt ;-) Sie schnupperte, guckte, durchschnupperte wieder und wieder jeden Luftzug gründlich. Es schien ihr jetzt auch da oben in der freien Luft zu gefallen. Die Kutsche schaukelte zwar auf den unebenen Wegen ganz gehörig, aber wir wissen ja, sie wird nicht seekrank :-)

Wir fuhren mit Rolf den ganzen Nachmittag, 4 Stunden lang, durch Wald, Wiese und Heide. Im urtümlichen Heidedorf Wilsede machten wir eine Pause. Zum ersten Mal sah ich übrigens ein Buchweizenfeld, sieht aus wie Gras und ist eigentlich auch ein Gras. Abends im Restaurant stellte ich fest, es schmeckt richtig gut!

Irgendwann wurde Clara müde die Landschaft zu "erfahren" :-) Sie döste zufrieden ein.

Clara´s Résumé über die ganze Woche: Dabeisein ist wichtig :-)


Mittwoch, Juli 24, 2019

Mit Clara auf See !


Von Stade aus (siehe unten) fuhren wir den Deich entlang über das schöne Örtchen Otterndorf nach Cuxhafen, gleich raus zur Alten Liebe am Hafen.

Der Tag war windig, die See bewegt, an Bord nahm ich gleich ein "Reisegold" gegen die Seekrankheit. Stu meinte, er und Clara bräuchten das nicht - nun, CLARA brauchte es wirklich nicht - :-( ABER :-(.

Die See war so stürmisch, dass ich nur mich rechts und links festhaltend stehen oder gehen konnte. Und es war kalt in Wind und Gischt, auch über Clara hatte ich eine Decke gelegt. Ich staunte über die Kleine: einen Aufzug findet sie stressig, aber dieser Seegang beunruhgte sie garnicht. Sie blieb ruhig unter unserem Tisch auf dem Außendeck liegen, die ganzen 2 1/2 Stunden lang. Ihr altes Reaktionsmuster zeigte sich wieder: Sturm ist Natur und somit "normal", ein Aufzug ist das aber nicht!

Mir selbst ging es prima, ich schaukelte voll Freude im Schiff mit den Wellen mit - dank "Reisegold" in ungebremster Abenteuerlust ;-)

Zu unserer Überraschung stellte der Kapitän auf der Rückfahrt irgendwann den Motor ab und gab bekannt, dass jetzt eine Seebestattung stattfinden würde. Aus dem Lausprecher erklang nun sanfte Musik und eine kleine Gruppe Passagiere in schwarzen Windjacken ging backbord an die Reeling... sie streuten zuerst Rosen und große Sonnenblumenblüten ins Meer... während die meisten anderen Passagiere rundherum (wie Stu) noch aus anderen Gründen um ihre Fassung kämpfend über der Reeling hingen... Ich selbst erlebte diese Bestattung in der sehr lebendigen See trotz der etwas grotesken Umstände auf Deck als tröstend und auch würdevoll.

Stu war auf der Rückfahrt nach Stade immer noch übel, ich mußte mehrmals anhalten... Clara war sehr in Sorge um ihn, stubste ihn immer wieder mit der Nase an und hielt ihn auch im Auto im Auge :-) Später meinte er bewundernd: "Unsere Clara ist seefest!"


Samstag, Juli 20, 2019

Auf in den kühlen Norden, auf ins Alte Land


Anfang Juli entflohen wir der Hitze im heimischen Ostwestfalen und fuhren nach Stade ins Alte Land an der Niederelbe, hin zu Nordseewind und Obstbauern mit ihren Kirschenständen überall. Unterwegs hatten wir kleine "Austobepausen" für unser Clarachen gemacht :-)

Wir bewohnten in einem denkmalgeschütztem Bauernhaus - direkt an einer Fleet - die kleine Wohnung der früheren Altbauern, urgroßmütterlich eingerichtet wie in einem Heimatmuseum, aber mit Bad und Kühlschrank :-)

Die Besitzer des Hofes, Herr und Frau Howe, sind sehr hundelieb. Hunde wohnen bei ihnen kostenfrei, und wir wurden sogar aufgefordert der lieben Clara ein Wurstbrot vom Frühstücksbuffet zu machen!

Stade ist eine ganz zauberhafte, sehr lebendige Hanse- und Hafenstadt mit vielen hervorragenden Restaurants und zauberhaften Lädchen.

Der Kern des Alten Landes erstreckt sich von Stade bis Jork. Obstplantagen mit herrlichen Friesenhäusern säumen landseits die Straße, weitläufige Elbdeiche wasserseits. Diese Strecke ist wunderschön für Radfahrer, Wanderer oder einfach nur Naturfreunde - so wie Clara :-)

Für den folgenden Tag planten wir eine Schiffstour von Cuxhaven aus, darüber mehr im nächsten Beitrag :-)


Sonntag, Juli 14, 2019

Mit Clara im "Alternativen Bärenpark"


Im Juni besuchte ich mit Clara und unserer Freundin Gaby den "Alternativen Bärenpark" in Worbis (Thüringen). Dort werden Bären, meist Zirkusbären, aus schlimmer bis elender Haltung übernommen und an ein bärengerechtes Leben gewöhnt.

Sie leben hier in urwaldartigen Freigeländen, in einem Teil davon sogar mit Wölfen zusammen. Als Anschauungsmaterial früherer brutaler und quälerischer Bärenhaltung sind ein alter Bären-Zirkuswagen und die früher typischen Zoo-Käfige auch auf dem Gelände ausgestellt.

Clara ist eine Tierfreundin, sie war interessiert an den Bären, sie gefielen ihr offensichtlich und sie strebte hin, um sie näher kennenlernen.

Welche Enttäuschung, der Bär ignorierte sie!

Die Bären ignorieren allerdings auch die Wölfe um sich herum, wie ich bei einem Besuch mit Kosmo vor drei Jahren beobachten konnte (Beitrag vom 27. April 2016). Kosmo seinerseits ignorierte die Bären - in seinem reifen Alter und mit seiner Lebenserfahrung schätzte er sie gleich richtig als nicht so ohne ein :-)

Die Wölfe sahen wir bei diesem Besuch leider gar nicht. Sie hatten kurz zuvor ihre Futterportionen bekommen und hatten sich mit den Fleischbrocken ins hintere Gelände verzogen. Nun, wir werden wieder einmal hinfahren.

Clara erlebte an diesem Tag noch mehr: Eine kleine Wanderung durch die Wälder bei der Burg Hanstein oberhalb der Werra und einen Besuch in der Mittelalterlichen Herberge Klausenhof.

Der Klausenhof liegt fast genau auf der ehemaligen Zonengrenze zwischen Hessen und Thüringen. Er besteht als Gasthaus schon seit dem 15./16. Jahrhundert. Das Ambiente ist noch weitgehend original, und die feine Wildkräuterküche verzaubert jeden Gaumen. Der Wirt brachte Clara gleich "Hunde-Champagner" (Wasser) und ich teilte mir mit ihr den zarten Ochsenbraten. Von der als köstliches Kunstwerk kreierten Nachspeise bekam sie auch ab :-)

Der Bärenpark und der Klausenhof sind Ausflugziele, die wir unbedingt empfehlen :-)


Mittwoch, Juli 3, 2019

Alexandra Bombek fotografierte Clara


Anfang Juni hatten wir Alexandra Bombek zu Gast. Das Wochenende hatte sich für ihren Besuch angeboten, weil sie am Sonntag am Salzkottener Halb-Marathon teilnahm.

Alex nutzte die Gelegenheit viele Fotos von Clara im Garten zu machen und mit ihr dabei auch rumzuspielen.

Später gingen wir im Bad Wünnenberger Park spazieren und dann dort auch essen. Es war ein schöner und lustiger Samstagabend mit dir, liebe Alex :-)

Clara folgte mir ohne zu zögern in den kleinen Bach. Ich glaube, ich genoß das kalte Fußbad mehr als sie... sie fand es jedenfalls nicht besonders aufregend im Wasser zu stehen, nachdem sie dessen Tiefe als unbedenklich eingestuft hatte ;-)


Fortsetzung HIER!

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Cornelia Savory-Deermann Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit inzwischen 37 Jahren Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V.".

Jetzt sollen die Bulldogs zusätzlich hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behielt sein Copyright an Bildern und Text, gab aber Cornelia ein einmaliges, unwiderrufbares Nutzungsrecht für eine Veröffentlichung in diesem Blog.


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