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Archiv: Beiträge 2022

Clara


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Montag, Februar 10, 2022

Mit Clara im Moosparadies


Die tiefsten Januar-Temperaturen lagen nur um die 0 Grad, viel Regen und gelegentlich Nebel, all das machte aus unseren Laubwälder Tag für Tag ein grünstrahlenderes, zaubervolles Moosparadies. Sogar die gefällten Laubholzstämme und deren Baumstümpfe entwickelten in ihrem Grünmantel Charme.

Das Moos wuchs dort, wo die Baumstämme dem Talnebel und der Verdunstung aus Waldteichen, Bächen und Sumpfflächen ausgesetzt standen, bis in die Baumkronen hoch!

Clara findet solch feuchtes "Nasenwetter" anregend, spannend und Freude machend - vielleicht so ähnlich, wie wir als Augenwesen eine weite Sicht genießen :-)

Duftstoffe müssen flüchtig sein, das heißt aus flüssigen bzgw. feuchten Lösungen (Urin, Speichel, Aas usw.) sich in die Luft verflüchtigen. Je feuchter das Wetter und der Boden, je wasserhaltiger z.B. das Moos, um so langsamer werden diese Duftstoffe vollständig verdunsten. Mehr "Vergangenheit" liegt dann sozusagen in der Luft.

Es macht mir Freude sie zu beobachten. Sie findet nasses Laub und Moos herrlich geruchsinformativ. Ihre Nasespitze vibriert dann ständig, sie hält die ganze Nase hoch konzentriert mit gerecktem Hals immer wieder ausdauernd in die Luft hinein ausgestreckt.

Einige moosbekleideten Tothölzer sehen wie Trolle, Feen oder Fabeltiere aus, Formwandler.

Manche Menschen geraten im dunklen Wald in Panik, die Naturgottheit Pan erschreckt auch schon einmal ein Gemüt aus versteckten Winkeln heraus bei Tageslicht: Räuber, Totschläger oder der Böse Wolf werden phantasiert. Freude an Pans Geschöpfen haben dagegen Clara und ich.

Ich liebe ihre Erfahrung der Natur als ihr selbstverständliches Zuhause. In diesem Sinn führt sie mich auf unseren Wanderungen; ich kann auch sagen sie erdet mich, ich fühle: "Ich Bin".

Evelyn Riesen aus Bingen am Rhein machte auch Fotos von prächtigem, ja sogar blühendem Moos auf ihren Wanderungen mit Alice.

Über dem Rhein liegt oft Talnebel, und der wochenlange Nieselregen ließ bei durchbrechender Sonne herrliche Regenbögen erscheinen. Die Obstbäume in ihren Spalieren tragen das Moos bis in ihren Spitzen. Reste wilder Wälder finden die beiden dort auch noch.

Evelyn entdeckte auch rätselhaft grüne Pilze. Inzwischen fand ich auch solche, konnte aber sehen, dass dies Grün Moos war! Wie auf Holz kann Moos also offensichtlich auf der harten Zellulose einiger Pilzhüte wachsen!

Der viele Regen hatte im Henglarner Totengrund an der scharfen Kante des früheren Baches manche Wurzeln frei gewaschen. Lange werden sie nicht "nackt" bleiben, und der Boden darunter nicht blank.

Clara und ich entdeckten an diesen nassen Winterwochen auch schöne, interessante, ja abenteuerliche Seiten. Nichtsdestotrotz hofften wir noch auf den Weißen Winter :-)


Montag, Februar 7, 2022

"Wald mit nassen Füßen":

Liebliche Bäche und idyllische Teiche


Anfang Januar wurden die Tage sogar bis zu 15 Grad warm. Ich streifte mit Clara in den Wäldern zwischen Hardehausen und Blankebrode herum. Einmal liefen an uns fünf Hirschkühe vorbei - Clara staunte nur. Als Jäger versagt sie gottseidank völlig!

An einem dieser Tag folgten wir - manchmal auf Wildwechseln - einmal wieder dem Glasebach. Sattes Gras, sanftes Plätschern, Sonne, eine Vorahnung von Frühling... ein lieblicher, wunderschöner kleiner Waldbach.

Clara läuft auf solchen Wildpfaden stets voran. Sie weiß, dass sie dort ein weit besserer Scout als ich ist: sie verliert die Spur, und damit den Weg, nie aus der Nase. Und dass ich mich oft unter den Zweigen bücken und mich an Ästen festhalten muß - naja, ich kann es ja, meint sie und wartet dann auf mich ;-)

An einer Bachbiegung entdeckten wir winzige weiße Flecken im Gras. Man könnte sie für frühe Blüten halten - es waren aber noch Eisklümpchen, die sich im Schatten gehalten hatten. Immer wieder säumten knorrige Schwarzbirken den gewundenen Bachlauf auf sandigem Grund.

Unweit dieses Weges fließt der Glasebach in den Schwarzbach. Dieses Schwarzbachtal war ich noch nie durchwandert, ich hatte immer das einen Höhenzug weiter liegende Hammerbachtal bevorzugt, weil dort das Wisentgehege angelegt ist.

Also auf zu neuen Wegen, auf ins Schwarzbachtal! Ich war bezaubert: teilweise ist der Buchenwald hier noch ein WALD mit eingesprengselten Tannen; kein Forst mit Bäumen nah an nah in Reih und Glied :-)

Der Schwarzbach zeigt sich im Gegensatz zum glasklaren Glasebach tatsächlich oft tiefschwarz durch seinen Humusgrund. Es wuchsen keine frischen grünen Wasserpflanzen in ihm so wie im Glasebach; vielleicht ist er zu sauerstoffarm?

Clara tobte immer wieder glücklich in entfesselter Energie über den weichen Waldboden im lichten Wald um mich herum :-) - Ins Wasser ging sie hier nicht hinein.

Natürliche Vertiefungen im Gelände bilden immer wieder kleine, stille, idyllische Teiche.

Wir waren circa anderthalb Stunden unterwegs, und für diese Zeit strahlte der Himmel tiefblau und fast blumig mit Wölkchen geschmückt. Erst zurück am Auto begann es wieder zu regnen.

Ein paar Tage später fuhr ich mit Clara vor Sonnenuntergang wieder hin. Wegen der tief stehenden Sonne ziehe ich um diese Zeit immer eine Basecap als Blendschutz an.

Sie war glücklich, diesen wunderbaren, lichten "Wald mit nassen Füssen" weiter mit all seinen sumpfigen Vertiefungen, Wasserlöchern und umgefallenen Bäumen durchforschen zu können. Dies ist jetzt unser neuer Lieblingsweg.

Der Karte nach gibt es im Schwarzbachtal noch einen größeren Waldteich; ein unbefestigter "Alter Hirtenweg" voller Pfützen und Laachen führt dorthin. Bei trockenerer Wetterlage wird er unser nächstes Ziel sein.


Freitag, Februar 4, 2022

Zum Jahresanfang wurde es mancherorts

richtig sumpfig


Am Neujahrstag wanderte ich mit Clara nach Wochen einmal wieder durch den früheren Nadelwaldteil des Meerhofer Waldes. Ich hatte ihn gemieden, weil er nur noch eine Kahlschlagfläche ist. Auch gesunde, einzeln stehende Fichten waren gefällt worden, und das macht mich traurig, zumal ich das für nur ökonomisch - und nicht ökologisch - sinnvoll halte.

In Neufundland, Kanada, hatte mich ein Ranger der Wald- und Wildreservate in den 80er Jahren, der Zeit des "Sauren Regens" hier bei uns, vom Unsinn radikalen Kahlschlags überzeugt:
Der oft bis zum Horizont reichende Nadelwald sah zu meinem Schrecken völlig tot aus. Stu und ich waren dort mit einem Ranger unterwegs. Ich fragte ihn entsetzt, ob hier in Kanada auch Saurer Regen die Wälder zerstört habe. Er lachte und sagte: "Nein, das machen die Borkenkäfer. Alle paar Jahre gibt es sie als Massenplage. Wir fällen die dadurch abgestorbenen Bäume aber nicht, denn dieser für die Bäume tödliche Käferbefall sorgt für die Erneuerung der Wälder, wenn zu viele Altbäume den jungen zu wenig Wachstumsgrundlage an Licht und Wasser lassen. Und das Totholz liefert Nährstoffe für die nächste Baumgeneration." Ich erzählte ihm von den Kahlschlägen bei uns.
Er meinte: "ja, ich habe schon gehört, dass ihr Deutschen sogar eure Wälder aufräumt!" ...
-
Im diesem mehr oder weniger ebenen Teil des Meerhofer Waldes entwickelt sich in Regenzeiten eine Bruch- und Sumpflandschaft; einen so hohen Wasserstand wie jetzt zu Jahresbeginn erlebte ich aber bislang noch nicht.

Clara ging vor mir - wie ein guter Scout - vorsichtig Schritt für Schritt auf dem schmalen, immer wieder über locker aneinander gelegte, manchmal schwimmende Äste - als "tragende Querhölzer" sozusagen - begehbar gemachten Sumpfpfad.

Wir passten beide sehr auf, beim Gehen auf diesen nassen, bemoosten Ästen nicht übel auszurutschen. Ihre vierbeinige Stabilität erreichte ich für mich durch meine einen Balancestab ersetztenden Arme :-)

Der so angestiegene Grundwasserspiegel hier machte mich neugierig, wie hoch er wohl im Schwarzen Bruch stehen würde. Dort war der Boden ja sogar den ganzen Sommer über leicht sumpfig gewesen, wie ich in früheren Beiträgen schrieb. Ein paar Tage später fuhr ich mit Clara dorthin.

Vorrausschauend hatte ich wasserdichte Stiefel angezogen. Ein alter als Dammweg angelegter Waldarbeiter-Trampelpfad führte zunächst an den Wassersammellöchern rechts und links vorbei - sie waren voll gelaufen!

Alles Herbstlaub war auf den Grund gesackt. Das Wasser war nicht tief, das Laub unten trotz leichter Strömung gut erkennbar. Aber Clara war vorsichtig. Sie lief nicht wie noch im Herbst lustig auf den Wiesen und zwischen den Bäumen herum - sie ging die ganze Zeit nah an meinem rechten Knie neben mit her.

Ich glaube das lag nicht nur am Wasser überall, sondern auch an dem wild kreuz und quer um uns herum in die Luft stakenden neuen Bruchholz sammt jüngst unterspülten, mehr oder weniger auf Kippe stehenden Stämmen.

Die alten, bis zu drei Metern hochragenden Wurzelteller waren durch den Dauerregen weitergehend vom Erde frei gewaschen, sozusagen skelettiert worden. In manchen hatten sich Löcher und kleine Erdhöhlen gebildet. In den Wasserlaachen wuchs junges, grünes Gras - ein Kontrast zu den vertrocneten, bräunlichen Geashalmen an den Rändern.

Ich mußte an Hänsel und Gretel denken, verloren im wilden Wald. Landschaften prägen ihre Menschen, ihre Kultur und Sprache: der "Wald" war die "Welt" unserer Vorfahren; und der "Baum" war ihr "Bau"-Material.

Die Wege verschlammten immer mehr, je weiter wir ins Bruch hinein gingen. Also machten wir bald kehrt. Wir kamen dann in Straßennähe an blühenden Weidenkätchen vorbei... die haben den Winter noch vor sich...


Dienstag, Februar 1, 2022

Eine schöne Begegnung an Silvester


Der 31. Dezember war so warm, dass ich nachmittags mit Clara ohne Parka längs über eine Querhöhe des Nordhangs bei uns zuhause wanderte. Wir sahen dort keine Kühe mehr, sie waren für den Winter in ihre Ställe transportiert worden. Also konnte ich Clara über die Weiden stürmen lassen.

Und ich konnte die dort einsam stehende Uralt-Weide einmal vom Weidenhang aus aufwärts fotografieren. Sie beeindruckt mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich an ihr vorbei komme.

Die Stimmung draußen in der Natur war so friedlich, so freundlich, dass Clara und ich noch nicht zurück nach Hause wollten. Wir beschlossen am eigentlichen Nordhang gleich noch zu einen weiteren unserer einsamen Wanderwege zu fahren. Dort gab es eine Überraschung:

Ein junger, verspielter Bulldogartiger war hier mit seinem Herrchen unterwegs. Ich hielt an und fragte, ob ich Clara zum Spielen herauslassen dürfe. Ok :-)) Es war ein fünfmonatiger Conti-Bulldog names Piet aus einem der Dörfer rundherum.

Die Beiden wollten ihren Freudentanz gar nicht mehr beenden!

Ich freute mich so sehr für Clara, denn fast alle anderen Hunde, denen wir unterwegs schon mal begegnen, kläffen oder stieren sie nur an. Deren Menschen schämen sich dann in der Regel wenn sie sehen, wie gelassen Clara - ihren Hund ignorierend - einen Bogen um sie macht. "Der will nur spielen" meinen sie oft verlegen... Jedenfalls nehme ich Clara an die Leine, wenn uns ein Hund entgegen kommt: man weiß nie wie der drauf ist.

Der Piet-Besitzer freute sich ebenso sehr an der ausgelassenen Freude der Beiden. Bulldoggen verstehen sich und genießen das Leben. Sie sind eben optimistische "Gute-Laune-Hunde".


Freitag, Januar 28, 2022

Das warme Wetter zum Jahreswechsel

füllte die Bäche


Das warme Wetter der letzten Raunächte brachte uns fast Dauerregen. Gelegentlich gab es morgens Raureif auf den Wiesen und ein paar Sonnenstunden. Matsch jedoch war, anders als die Sonne, fast allgegenwärtig.

Wir sind hier in Henglarn im Altenautal am Rande des Hochsauerlandes zuhause, und unsere Altenau schwoll für ihre Verhältnisse ziemlich an.

Ein paar Kilometer bachaufwärts vor Henglarn verschwindet sie im Sommer oft ganz in unterirdischen Löchern. Aber deren Fassungsvermögen reichte jetzt bei Weitem nicht aus: aus einem Rinnsal war ein richtiger Bach geworden!

Unsere vielen Dorfquellen und ihre Quelltöpfe, wie sie genannt werden, waren randgefüllt.

Und die Wassermassen an der Altenaufurt direkt hinter Henglarn nach dem Zufluß der Dorfquellen wirkten erschreckend gewälttätig!

Clara ging an keiner Stelle auch nur mit einer Pfote ins Wasser hinein. Zu viel davon, kein Grund zu sehen, starke Strömung, steile Ufer - und bis auf die Haut nass zu werden ist nur im Hochsommer eine Überlegung wert! Ich finde, sie bewertete die Lage vernünftig!

Wir spazierten an einem Tag am Quellbach der Altenau (circa 20 km bachaufwärts), er war munterer als sonst - Clara überlegte kurz, aber entschied sich auch hier für trockene Pfoten!

Ein der Altenau vergleichbar großer Bach ist der Hammerbach, der durch das weite Gebiet des Wildparkes Hardehausen führt. Dort entdeckte ich in der Weihnachtswoche einen Seitenpfad direkt entlang des oft steilen, rutschigen und deshalb abgesicherten Bachufers. Alle paar Meter floß Regenwasser in einer Rinne den Hang herunter in den Bach ab.

Auf diesem sehr nassen, matschigen Weg lief außer Clara und mir niemand der Weihnachtsurlaubwanderer - es war schön so den wilden Bach ganz ungestört zu erleben.

Zurück zum Parkplatz gingen Clara und ich auf dem befestigten, bequemen Weg. Viele der Wanderer, denen wir dort begegneten, trugen brandneue Profi-Outdoorkleidung; ich vermute das waren Weihnachtsgeschenke. Man grüßte sich freundlich und entstresst.

Clara wurde angelächelt, weil sie so brav neben mir blieb - und im Fall von Walkingstöcken oder Regenschirmen einen Bogen um deren Benutzer machte :-)


Dienstag, Januar 25, 2022

Die ersten Raunächte brachten

Eis, Schnee und strahlenden Sonnenschein


Zur Wintersonnenwende, dem astronomischen Winterbeginn, verzauberte das Wetter die Natur für drei Tage in das Kristallreich der Eiskönigin. Welche Freude für Clara und mich :-)

Im Garten war die Eisdecke dünn, deshalb fuhr ich mit ihr zum etwas höher gelegenen Blankenroder Wald in der Nähe. Ich war das Fahren auf Eismatsch nicht mehr gewohnt, aber fand nach einmal Rutschen wieder schnell zu Sicherheit im Fahrstil :-)

Ein klarer, kalter Wintertag, gleißendes Sonnenlicht, was konnten wir uns mehr wünschen ?!

Der Steinweg war hart gefroren, Pfützen bildeten fast grimmassige Spiralmuster, am Wegrand trotzten Flechten dem Eis, lange Grasähren und Moose trugen Eisgirlanden und Krönchen. Baumpilze und Blätter waren mit kristallenem Spitzengewebe besetzt.

Schönheit, Kunst und Zauber wohin ich auch sah...

Clara und ich stapften über harte und weiche Waldwege. Ich glaube sie staunte auch über diese Metamorphose ihrer Umwelt. So ausgelassen war sie jedenfalls seit Wochen nicht mehr rumgerannt :-)

Evelyn Riesen fand - unterwegs mit ihrer Alice - im Wald bei Bingen am Rhein auch ganz wunderschön Eisgeschmücktes :-)

Dann taute die Pracht bei erneutem Nieselwetter auf - aber genau zu Heiligabend fiel wieder etwas Schnee - und blieb ebenfalls für drei Tage liegen :-)

Wir fuhren am zweiten Weihnachtstag mittags ins Nachbardorf Kleinenberg - an einem diesen Namen verdienenden ;-) "Weihnachtshaus" vorbei - zum Weihnachts Menu in unserem Stamm-Gasthaus.

Bei den hohen Buchen im Altenautal machten wir auf der Fahrt dorthin zunächst eine kleine Spazierunterbrechung für Clara. Und ich bestaunte dort die frischen Moose und den jungen Klee (!) auf einem alten Baumstumpf. Clara wußte es geht gleich weiter ins Gasthaus und rannte nach ihren schnellen "Big Buisiness" gleich zum Auto mit dem darin wartenden Stu zurück ;-)

Die Tochter des sehr lieben, hundefreudlichen und naturverliebten Wirtspaares freute sich besonders, Clara endlich mal wiederzusehen :-)... Wegen Corona waren wir lange nicht mehr ausgegangen - aber Selbstgekochtes ist ja auch gut.

Zurück zuhause bemerkte ich überrascht, dass im Vordergarten die Christrose ganz kurzfristig Knospen getrieben hatte. Wie schön (und wie pünktlich ;-)!

Clara zog sich, kaum im Haus, unverzüglich zum Mittagsschlaf zurück; sie hatte vom Weihnachtsbraten gut abbekommen ;-)


Samstag, Januar 22, 2022

Bei Nässe und leichtem Nachtfrost

bilden sich Feenhaare auf Totholz


Der Dezember schenkte uns hier, wie schon gesagt, nur wenige sonnige Tage. Einen solchen nutzten Clara und ich zu einer Wanderung im etwas höher gelegenen, nicht völlig kommerziell durchforsteten Meerhofer Wald.

Im Schatten lagen vereinzelt noch geeiste Schneekristalle des Novemberschnees auf Moos und Blättern! Es war Mittagszeit und die Sonne stand tief über dem noch morgendlich dampfenden Wald.

Wir beide lieben diesen Wald, weil seine Bäume auf weiteren Strecken noch frei leben und sterben dürfen. Er wird als "Walderlebnis" von der Gemeinde und lokalen Förderern finanziert und gepflegt. Es gibt Picknickplätze und viele gute Infostände, nicht nur für Kinder ;-)

Und dann sah ich einen Flecken blendendes Weiß auf einem kleinen Totholzast am Wegrand. Ich wagte es kaum zu hoffen: Feenhaar? Kein anderes Eis strahlt solch ein gleißendes Weiß aus! Es war Feenhaar! Ich war begeistert, denn es bildet sich nur selten :-)

Wikipedia: Haareis (auch Feen- oder Engelshaar genannt) wird durch das Myzel winteraktiver Pilze (u. a. Schlauch- und Ständerpilze) ausgelöst, deren aerober Stoffwechsel (Dissimilation) Gase produziert, die das im Holz vorhandene leicht unterkühlte Wasser an die Oberfläche verdrängen. Dort gefriert es und wird durch nachdrängende, beim Austritt aus dem Holz ebenfalls gefrierende Flüssigkeit weitergeschoben. Dies geschieht ausschließlich bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt, wenn das Wasser im Holz noch nicht gefroren ist, es an der geringfügig kälteren Umgebungsluft jedoch gefriert. Eine Randbedingung für die Haareisbildung ist außerdem hohe Luftfeuchtigkeit: Wenn die Luft nicht mit Wasserdampf gesättigt ist, sublimieren die feinen Eiskristalle kurz nach ihrer Bildung an der Holzoberfläche, so dass keine langen Haareiskristalle entstehen können. Eine Reproduktion von Haareis ist in Versuchen solange möglich, wie das Pilzmyzel im Holzkörper nicht abgetötet wird.
-
Wir wanderten so wie meist weiter zum schönen Talgrund mit dem Quellteich, Alter Brunnen genannt. Das Teichwasser ist spiegelglatt und reflektiert das Licht und die Bäume herum verwirrend scharf.

Wir erlebten zwei herrliche Wintersonnenstunden hier im Wald. Da ich langsam gehe, drehte Clara gelegentlich lustvoll schnelle Runden durch´s Laub, vielleicht auch um nicht kalt zu werden.

Unweit dieses Waldes gibt es weitere Naturschutzinseln in den Wäldern bei Blankenrode und Lichtenau. Ich hatte Hoffnung bei diesem speziellen Wetter noch weitere Feenhaarbüschel zu finden. Und ich fand fast jeden Tag neu gewachsene!

Das Wetter war ideal für ihre Bildung - sie zu suchen war eine Freude ähnlich dem Pilzesammeln. Nun ja, Pilze erzeugen schließlich dies Eishaar! Der trübe, nasse Dezember zeigte uns seine verborgenen Schönheiten :-)

Zum ersten Mal fand ich dieses Haareis vor einem Jahr in unseren Wäldern. Meine Schwester Gunda fand es dieses Jahr bei Aachen auch, nachdem sie wußte, wonach genau sie Ausschau halten muß: Laubwald mit nassen Totholzästen auf dem Boden und am besten vormittags, wenn es nach leichtem Nachtfrost noch um die 0 bis circa 3 Grad kalt ist. Sie fand außerordentlich lange, wunderschöne Eishaare. Diese bilden sich nur im Frühwinter, denn später sind die Totholzrinden gefriergetrocknet und die sie erzeugenden Pilze haben kein Wasser mehr zum "Ausschwitzen".

Seit ich ab Mitte Dezember auf Feenhaarsuche mit Clara um die Wege herum den Wald durchstreifte, machte mir das nasse Wetter auch weniger aus; Motivation ist wichtig ;-)

Clara findet die Feenhaarbüschel inzwischen auch, manchmal leider bevor ich sie von nah fotogrfieren kann. Sie leckt gerne daran. Dann sehen die restlichen Haare von ihrer Zunge etwas klumpig angetaut aus... :-)


Donnerstag, Januar 13, 2022

Trüber Frühwinter:

Schwarze Wolken, Regen, Nässe überall


Wie ich erzählte, hatte der letzte Novembertag Schnee gebracht, leider versanken die nächsten drei Wochen dann zunehmend im Matsch. Der schmale Pfad am Hainberges war durch das nasse Laub auf dem Matsch zudem sehr rutschig geworden. Ich emfand ihn dadurch dort, wo er direkt am Abhang entlang führte, auch etwas gefährlich.

Jedenfalls bevorzugte ich (nicht Clara) nun Asphaltwege durch Feld und Wald, auf denen auch keine schweren Treckerreifen dicke Matsch- und Schlammschichten hinterließen.

Es nieselte mehr oder weniger ständig, viele Wasserlaachen mit Ablaufrinnen hatten sich seitlich der befestigten Wege gebildet, ein Paradies für manche Pilzarten. Immer wieder bedeckten mächtige, dunkle Regenwolken den Himmel fast den Himmel fast vollständig. Winter = Regenzeit, so wie auch schon die letzten Jahre, befürchtete ich.

Ohne Clara hätte ich an manchen Tagen das Haus nicht verlassen... sie hält mich fit :-)

An nur ganz wenigen Tagen konnten Clara und ich unter einem stundenweise blauen Himmel spazieren gehen, gelegentlich auch im diffusem Sonnenlicht bei Nebel. An manchen Tagen zeigte die Sonne ihre Strahlkraft immer wieder einmal kurz durch Löcher in dunkler Wolkendecke; wir freuten uns und bestaunten ihre blendende Macht :-)

Ein beeindruckendes Foto einer ungewöhnlich bedrohlich wirkenden Regenwolke bei Sonnenuntergang schickte Evelyn Riesen vom Rheintal bei Bingen.

Die Altenau führte in unseren Dörfern wieder reichlich Wasser und die Weiden an ihren Talhängen waren - zu Clara´s Freude - immer noch saftig!

An der bachaufwärts abseits und einsam in einer Talsenke an der Altenau gelegenen Husener Annenkappelle beherrschten auch tagelang Wasser und Regennässe die Stimmung. Ich traf keine Menschenseele dort, obwohl dieser alte Pilgerweg sehr schön durch das romantische Tal direkt am Bach entlang führt.

Von der Annenkappelle aus läft ein Altarm der Altenau zum Piepengrund, der im Sommer fast ganz austrocknet. Jetzt im Frühwinter ist er durch den Regen wenigstens bis zu halber Höhe wieder gefüllt: die Enten sind zu ihm zurück gekehrt.

Auf den Höhen entlang des Altenautales ist es Sommer wie Winter einige Grade kühler.

Deshalb fanden Clara und ich auf den bewaldeten Höhen der Hegge noch vereiste Schneerestchen des letzten Novembertages: meist auf den keine Eigenwärme erzeugenden, ein wenig über das Laub in die kalte Luft hinaus ragenden Pilzköpfen. Manche sahen mit dieser Kopfbedeckung lustig aus :-)

Clara mag keinen Regen, wenn er nur nieselt nimmt sie ihn aber hin. Sie geht bei solchem Wetter weniger forsch voran, sucht aber doch den Wegrand nach verlockenden oder interessanten Gerüchen ab. Und ich suchte nach schönen, winter- oder wasserspezifischen Naturbildungen.

Mir wurde bewußt, wir sind beide "Ausschau" haltend unterwegs, beide auf "Jagd", der Hund-Mensch Urbindung. Wie schön, ich schmunzelte. Wir nehmen auch gegenseitig Anteil an unseren "Beuten": ich an ihren, um sie ggf. von Aas oder Kot zu vertreiben; sie an meinen, um ggf. Beeren oder Stöckchen zu ergattern ;-)

Ich kann sie so frei laufen lassen, denn sie hat einen "Nicht-vorhandenen-Jagdtrieb" auf Tiere jeder Art, einschließlich Menschen. Statt diese zu jagen beobachtet sie sie, um dann zu entscheiden, ob Weitergehen oder Weglaufen angesagt ist :-)

Im etwas höher gelegenen Willebadessener Wald suchte ich vergeblich nach Resten des Schnees vom letzten Novembertag.... dafür gab es jetzt Wasser dort im Überfluss einer sich vorübergehend gebildeten Bruchlandschaft.

Touristen waren keine mehr zu sehen, dafür aber Arbeiter mit Treckern, die Zäune und Wege reparierten. Clara fand das doof!

Eine botanische Überraschung gab es übrigens Zuhause: Nachbars wunderschöne Rose erblüte tatsächlich noch einmal Anfang Dezember zu unserer Garageneinfahrt herüber!

Das relativ warme, feuchte Wetter und ihr windgeschützter Standort hatte sie zum späten Blühen gebracht. Sie hielt auch über mehrere Tage dem gefrorenen Morgentau Stand :-)


Montag, Januar 10, 2022

Neue Wege und kluge Schafe


Weil ich eines Nachmittags Ende November durch Unachtsamkeit gleich im Nachbardorf den Weg zur Heggehöhe verpasst hatte, versuchte ich auf einem mir noch unbekanntem Weg dorthin zu gelangen. Eine freudige Überraschung, fand ich: wieder mal ein mir neuer Weg durch Wald und Weiden.

Der Weg verlief auf halber Höhe des Hanges, der Horizont wirkte wie Wolken- auf Landschichten. Es wehte uns ein starker, kalter Wind entgegen. Nun, ich liebe Wind und Clara trotzt ihm ungerührt :-)

Von diesem Weg aus sahen wir eine große Schafherde weit unten im Tal friedlich grasen. Clara beobachtete sie hin und wieder abwartend. Uninteressant, war ihr Resumee.... Wir entdeckten am Waldrand auch noch eine renovierte Köhlerhütte mit Picknickplatz - schön für den Sommer!

Mir unbekannte Wege gibt es noch reichlich - in entgegengesetzter Richtung - um das ehemalige Kloster Böddeken (siehe Beitrag vom 19. 12. 21) herum: also fuhren wir an einem der nächsten regenfreien Tage dorthin.

Auf der Höhe staunte ich zunächst über wundervolle Baumpersönlichkeiten - ja, und dann kam uns eine kleine Schafherde entgegen gerannt, starrte uns an und...

... formierte sich zu einer geschlossenen Frontlinie! Ein Hund war nicht bei ihnen, sie übernahmen dessen Job selbst!

Ich war überrascht! Diese Schafe reagierten wie eine wilde Herde... Sie wirkten auch vom Aussehen her so, denn sie waren länger nicht geschoren worden.

Die Schafe verharrten starr in in dieser Position und Clara beschloß einfach den Weg weiter zu gehen. Die Schafe folgten ihr mit ihren Blicken allesammt wie auf Kommando. Also war es Clara gewesen (und nicht ich :-), die sie beunruhigt hatte. Nunja, dabei sieht die echt nicht wie ein Wolf aus! Aber schaf ist besser vorsichtig ;-)...

Diese Herde gefiel mir, das waren keine "dummen Schafe"! Sie bildeten sich eine Meinung statt nur wie alle anderen hier im Umland nichts als das Gras wahrzunehmen.

Ein paar Tage später fuhr ich mit Clara bei trockenem Wetter wieder hin. Diesmal benahmen sich die Schafe anders: Sie unterbrachen ihr Grasen, nahmen Clara in den Fokus - aber bildeten keine Front. Einige zeigten Gleichgültigkeit, andere sogar vorsichtiges Interesse!

Offensichtlich erkannten sie Clara wieder und hatten verinnerlicht, dass sie eine freundliche Person ist! Einige kamen sogar bedachtsam etwas näher :-)

Clara ging weiter, behielt die Schafe aber im Auge. Als sie schon etwas weiter weg war, während ich noch fotografierte, ging ein Ruck durch die Herde (21 Tiere, ich hatte sie inzwiscchen gezählt) - und im Schafsgalopp folgten sie ihr! Clara brachte Abwechslung in ihren Tag :-)

Clara hielt Abstand, sie erinnerte sich genau an die überraschende Frontbildung der gesamten Herde vor ein paar Tagen. Einige der Schafe warteten auch erst einmal, ich würde sagen respektvoll, ab. Andere grasten in größerem Abstand weiter. Vertrauen ist schließlich selten eine Hau-Ruck-Sache!

(Schließlich gibt es auch Teufelchen im Schafsfell, so wie meine Schwester Gunda eines bei Aachen entdeckte ;-)


Dienstag, Januar 4, 2022

Alexandra Bombek: "Ein Märchenwald" -

Neue Fotos von Clara, Teil III


Heute der letzte Teil der schönen Fotoserie, welche Alexandra Ende Oktober von Clara machte. Die beiden anderen Teile sind unter diesem LINK, Monat Dezember, zu finden.

Die Bilder zeigen uns auf dem ursprünglichsten Wegteil des Blankenroder Wald weit rundum die alten Wüstung. Clara fand es hier herrlich anregend unterwegs zu sein :-)

Es lagen einige Baumstämme quer über dem schmalen Pfad.

Clara sprang vorne vor uns drüber, und dann aus Lust und Laune wieder zurück und noch mal der gleiche Spaß :-)

Es war ein glücklicher Tag, und an Alex´ Fotos kann ich mich heute gar nicht satt sehen! Claras Gesichtsausdruck zeigt stets, was sie gerade fühlt oder denkt oder so meint. Sie ist ein Vorbild an Achtsamkeit - und Alex macht das auf ihren Bildern wunderbar sichtbar :-)

Wer Interesse hat, seinen Bulldog auch einmal von Alex fotografieren zu lassen, hier ihre Email Adresse. Sie wohnt im Raum Köln.


Samstag, Januar 1, 2022

Wir wünschen


Cornelia, Stuart und Clara Lee Savory

Zum Jahreswechsel ein paar Anmerkungen zur Zucht des

English Bulldog in Deutschland


Mir stellt es sich so dar, dass die meisten der Menschen, welche einen "Echten English Bulldog" wollen, den übertypiserten, qualzuchtrelevanten Typus bevorzugen. Auf der anderen Seite weichen leider die Menschen, die einen "English Bulldog fit for function" wünschen, aus Mißtrauen genüber dem VDH und anderen Zuchtverbänden oft auf den Olde English Bulldog und weitere Bulldogartige aus. Ich verstehe das sogar, weil viele Züchter und die von ihnen getragenen Zuchtverbände sich mit der Umstellung schwer tun. Dabei höre ich immer wieder, dass die üblichen Bulldog-Gesundheitsprobleme bei diesen neuen Bulldograssen fast ebenso weit verbreitet sind wie beim Original.

Es gibt aber auch Züchter, die den modifizierten Standard des English Bulldog von 2009 wirklich ernst nehmen und Zuchtererfolge vorweisen können!

Die Hauptverantwortung für die Revitalisierung des English Bulldog liegt aus meiner Sicht bei den Ausstellungsrichtern. Viele Richter benoten die übertypisierten, zum Beispiel röchelnden Bulldogs nur schlecht, anstatt diese ganz aus dem Wettbewerb auszuschließen. Dieses strengere Benotungsverhalten reicht nicht, um ein grundsätzliches Ausstellungsverbot unserer Rasse auf Dauer zu vermeiden. Hier ist Mut angesagt! Hier muß durchgegriffen werden - so wie der Bulldog selbst es tun würde!

Der English Bulldog hat ein einzigartiges Wesen: liebenswürdig, klug, humorvoll, loyal, tapfer, durchhaltestark und mitfühlend. Alleine schon deswegen wird er uns erhalten bleiben - und das in von extremen Merkmalen befreiter Gestalt - da bin ich zuversichtlich :-)


Fortsetzung HIER!

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Cornelia Savory-Deermann Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit inzwischen 37 Jahren Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V.".

Jetzt sollen die Bulldogs zusätzlich hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behielt sein Copyright an Bildern und Text, gab aber Cornelia ein einmaliges, unwiderrufbares Nutzungsrecht für eine Veröffentlichung in diesem Blog.


Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit inzwischen 37 Jahren Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V.".

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Update: 21. 3. 2008

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Cornelia Savory-Deermann


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