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Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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Archiv-Organisation vom 15. Juli 2009:
Archiv Mai 2005 - August 2008 : Die Beiträge zu diesem Thema - von September 2008 bis heute - erreichen Sie über das Thematische Inhaltsverzeichnis in den jeweiligen Monatsarchiven.
4. Fortsetzung (Dezember 06 - August 06)
Freitag, Dezember 22, 2006
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum... Hi, hier ist wieder einmal Eure Frieda persönlich!
Überhaupt Bäume: ich weiß jetzt, daß die Eichhörnchen dort hinauf vor mir fliehen. Ich rieche sie am Baumstamm, dann stelle ich mich hoch - so wie die Bären das in meiner Heimat Amerika machen, und ich LAUERE!!! Bislang noch ohne Erfolg, aber ich bin zäh und geduldig - in DIESEM Fall! Ob im Tannenbaum auch als Superüberraschung Eichhörnchen für mich drin sind? Ich werde das untersuchen! Dann habe ich noch erlauscht, daß meine wundervollen Eltern eine GANZE Wurst unter diesem Tannenbaum hinlegen wollen. Meine Vorgängerin Wilma hat geglaubt, sagen meine Eltern, daß Würste am Tannenbaum WACHSEN und Fall-Würste werden. Papa hat gelacht darüber - aber VIELLEICHT hatte Wilma ja Recht: auch das werde ich scharf beobachten! Zwei Weihnachtsgeschenke habe ich ja schon : TOLLE Spieltiere! Eines davon sieht mir entfernt ähnlich! Mama sagt, das käme von Gloria; und Glorias Papa Angelo hätte dazu geschrieben: "Im sportlichen Jargon bedeuten 2 Boxhandschuhe Kampf-Bereitschaft; der Stoffbulldog besitzt nur 1 Boxhandschuh, und dies bedeutet Verteidigungs-Bereitschaft."
Also, von einem Baum kamen diese Spieltiere jedenfalls nicht, denn die brachte mein Freund der Briefträger! Aber vielleicht hat der sie ja von Glorias Tannenbaum? Willie und Berta haben keinen tollen schenkenden Tannenbaum im Haus, dafür aber die Elche im Garten, die den Nikolausschlitten ziehen. Muß toll sein im Alaska-Schnee! Und heute kam der Briefträger mit einem wahnsinnig duftenden Paket. Mama machte es auf : ein riesiger geräucherter Aal lag darin. Papa sabberte genauso wie ich, das kann ich Euch sagen, hihi! Der Briefträger hat bestimmt eine Farm von schenkenden Tannenbäumen zuhause versteckt; davon bin ich jetzt überzeugt! Ob man sich da mal reinschleichen könnte, hhhm schleck ... ??? Übrigens hat Mama mir gesagt, ich bekäme etwas von dem Aal ab - schließlich wäre ich in Bezug auf meinen Magen ein vollwertiges Familienmitglied. Ob sie damit etwa meint, in bezug auf meinen Verstand wäre ich es weniger??? Na, wer im Glashaus sitzt usw. : manches kapiere ICH viel schneller als meine Eltern. Zum Beispiel wenn es um mögliche Räuber geht!! Oder um Eßbares unterwegs : ich rieche Gasthäuser schon von GANZ weit und renne dann los und rein!
Nun zeige ich meine gute Erziehung:"Danke Gloria, danke Willie und Berta."
Und mein Stückchen Aal verdanke ich
Oskar und Yanka, sagt Mama;
"Danke Oskar und Yanka!" Meine Eltern warten, habe ich so ein Gefühl, auch auf ein Geschenk von MIR. Wir hatten so viel Fallobst im Garten. Wenn ich noch so einen Apfel finde, ob der was wäre? Ich werde darüber nachdenken ! Oder neue Socken? Aber die müssen sie sowieso kaufen, da ich schon so viele gemopst, ah - gebulldogt habe, hihi.
Euch allen auch VIELE Abenteuer mit Eurem
Tannenbaum!
Eure Happy Miss Frieda, hihihi:-)))
"... meine Männer schlafen alle - ja, tatsächlich 15.30 Uhr - wobei Connor bis zu diesem Zustand 2 weitere Spielzeuge "entwerten" musste. Im Spielzeugkorb sieht es jetzt wirklich recht mau aus. Aber bis Weihnachten müssen sie sich gedulden. In Reserve sind nur noch drei Teile, wenn die kaputt sind, müssen es die Seilknoten tun. Übrigens halten auch alte Jeansbeine nicht wirklich lange ... " Puhhh, Connor hat Temperament! Und das finde ich, Eure Frieda, umwerfend toll - na, so rhetorisch gemeint. MICH kann er natürlich NICHT umwerfen!"
Mittwoch, Dezember 20, 2006
Heute stimmt uns Gastbloggerin Ilona Tetzlaff ein
auf den Winteranfang morgen!
Ein jahreszeitlicher Bericht von Henry Tetzlaff
"Schnnneeeheeeflöööhöööckchen, Weißröckchen, waaahaaan
kommst du geschneit ???",
Ja, den Winter hab ich fast so gerne wie den Herbst, aber nur fast, denn manchmal ist es doch sehr kalt draußen, und als ganzer Mann mag ich auch nicht mit so einem blöden Mäntelchen herumlaufen. Hat Frauchen auch eingesehen, nachdem ich beim ersten Mal an jedem Busch versucht habe, das blöde Ding abzubekommen. Schon genug, dass sie meine Pfötchen immer mit Vaseline einschmiert, die ich dann nie ablecken darf. Auch die Weihnachtszeit interessiert mich sehr, wann gibt es schon mal soooviel Papier, Kartons und lustig buntes Band, was man durchs Haus tragen und zerpflücken kann? An Nikolaus stellt Frauchen immer mein Näpfchen vor die Tür, Herrchen will mir seine Stiefel nicht leihen, obwohl die sooo gut riechen. Aber morgens finde ich dann etwas Leberwurst in meinem Nikolausnapf und Hundekekse. Für Leberwurst kann ich sogar richtig früh aufstehen, ansonsten ziehe ich es ja doch vor, bis zur letzten Sekunde in meinem Bettchen zu ruhen und mich auf die Strapazen des Tages vorzubereiten. Wie gut, wenn man bereits frühzeitig das eigentliche Gästebett okkupiert und zu seiner Schlafstatt erklärt hat, auf 1 x 2 Metern schläft es sich doch unendlich bequemer als in kleinen und oftmals nur wenig gepolsterten Körbchen.
Erst mal ist Weihnachten, und ich bin mächtig gespannt, was für mich unterm Tannenbaum liegt. Natürlich bekomme ich auch etwas von Oma und Opa, schließlich bin ich der einzige Enkelhund und das zahlt sich aus. Eigentlich bin ich sowieso der einzige Enkel - prima! Ich glaube, ich habe bei Oma im Vorratsschrank schon einen dieser Parmaschinkenknochen entdeckt, die ich so liebe. Ich hoffe nur, sie macht noch eine rote Schleife dran, der Hund von Welt schätzt schließlich auch das Ambiente. Den Heiligen Abend verbringen wir bei meinen Großeltern frauchenseits, man kann dort bequem vorm Fernseher schlafen und ich mach` mich so gut auf Berber, sagt Oma. Leider hängen hier die Weihnachtsbaumkugeln so hoch, dass ich gar nicht herankomme, und Lametta gibt's hier wohl schon lange nicht mehr. Ich glaube ja, Engelshaar würde mir so gut stehen, wenn es leicht meine kleinen Rosen- öhrchen bedeckt und zart an meinem Näschen kitzelt...
Wisst Ihr eigentlich, wie Meisenknödel schmecken? Ich schon! Gleich in meinem ersten Winter hab ich mich an diesem lustig wippenden Dingern probiert, ich muss sagen, es war nicht schlecht! Nun hängt Frauchen die Knödel ganz hoch in den Baum und erzählt mir immer, die seien für die armen Vögel draußen. Hat denn keiner Mitleid mit einem armen, halb verhungerten Bulldoggjungen? *schluchz* Ach, der Winter ist eine ruhige Zeit! Doch ich muss zugeben, auch ich mag es, wenn die Sonne mich wieder öfter an der Nase kitzelt und ich die ersten Frühlingsgefühle in mir spüre... Aber davon dann beim nächsten Mal. Ich wünsche Euch allen ein ganz fröhliches Weihnachtsfest, Euer Henry
Mittwoch, Dezember 6, 2006
Der Nikolaus ist wieder da ....
Inzwischen beginnt er seine Winterfahrt früher als damals, spätestens nämlich heute, am Nikolaustag. Er ist überaus beliebt, sogar bei uns Bulldoggern ;-) Hier nun noch einige meiner Lieblings-Weihnachtsmänner-Fotos :
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Dienstag, November 28, 2006
Die Menschlichkeit des Bulldogs
Und nun ein paar alte Bulldog-Postkarten, die zeigen, wie "differenziert menschlich" er schon damals wahrgenommen wurde :-)))
Donnerstag, November 2, 2006
Heute überrascht ;-) uns Gastblogger Murat Karakaya Halloween, oder die Wandlungs- Fähigkeit des Bulldogs
Bis auf diesen einen Novembertag sind sie ganz friedliche :
HINWEIS: Das Foto oben, das Foto ganz oben und das oben im Hintergrund verlinkte Foto der "schottischen Bulldogge" sind Screenschot der wundervollen Webseite von Victoire ! Klicken lohnt sich :-))
Dienstag, Oktober 31, 2006
"Die Bulldogzunge", noch mehr darüber ;-) Fortsetzung vom Beitrag am 2. August, siehe Archiv rechts.
Und links "Delius Koch-Weisgerber", nach der Wanderung ließ er sich von Peter Söhl - ganz ohne Sorge - den blutenden Fuß versorgen. Er war in eine Glasscherbe getreten, was ihn aber nicht abgehalten hatte weiter mit zu humpeln! Und hier : Der Elwood steht im Fußballtor .... :-)
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![]() Da wir gerade bei den Blumen sind, hier eine Tulpenblattzunge :-)) Zum vorläufigen Abschluß der Zungen-Serie noch zwei Postkarten, eine martialische und eine genüßliche :-))
Freitag, Oktober 13, 2006
Heute erzählt Gastblogger Murat Karakaya Freitag, der ein-dreizehntel-te
Eine Frau ist etwas Einzigartiges, und sie erhebt diesen Anspruch auf Exklusivität NUR für sich. Also.... auch wenn sie ihren Bulldog totschic, süss oder wie auch immer findet, so bedeutet das noch lange nicht, dass man sie mit dem totchicen, süssen oder was auch immer Bulldog im Schlaf verwechseln darf. Der Vorabend war phänomenal. Wir sind an den berühmten Schäfersee geschlendert, haben eine schöne Runde gedreht, mit Ceanu auf dem neuen Hundespielplatz (darüber gibt’s ne eigene Story) getobt, und als dann die Sonne den gesamten Horizont in ein tiefes Orange tauchte, bevor sie sich gänzlich verabschiedete, haben wir den Abend mit einem schönen Essen und Lambrusko beim nahegelegenen Italiener beendet. Romantischer geht’s ja gar nicht mehr, wir hatten endlose Gespräche über alles Erdenkliche bei Kerzenschein mit leiser Eros Ramazotti-Musik, und wir haben das Restaurant als letztes lachendes Pärchen verlassen. Dann war Schluss mit Lustig. So was passiert normalerweise nur in schlechten Comedyschinken. Verliebte Pärchen haben die Angewohnheit sich im Schlaf zu umarmen. Ich mache das auch,... naja nicht oft, aber ich mache es. Nur diesmal war das Timing falsch, denn ich hatte nicht gemerkt, dass Ceanu in meinen Armen lag (der Lambrusko ist schuld) und schnarchte, wie mir Serpil entsetzt berichtete und überhaupt nicht verstehen konnte, dass ich im Schlaf einen lauthals schnarch- grunzenden Bulldog nicht von einer nie schnarchenden Frau auseinanderhalten konnte. Mir fehlen ja sonst nie die Worte, aber da musste ich erstmal ´ne Runde gröhlen (also lachen). Serpil nahm es mit Humor und ging in die Frühschicht mit den Worten: "Fast hätte ich euch beide geknipst, ´nen Foto war es ja wert." Vielleicht möchte irgendjemand, dass wir uns an unsere Ursprünge erinnern, indem wir uns ab und an "zum Affen" machen. :-)
Samstag, Oktober 7, 2006
Ein Bericht von Gastblogger "Willie" (Doris) Ehrenstein : Besuch im Foto-Studio (2005)
Es war ein sooo aufregender Tag. Der begann damit, dass Berta und ich Vaseline auf die Nase bekamen. Wir bekommen dies niemals morgens, sondern immer abends. Also, irgend etwas war los. Wir wurden ins Auto gehoben und Doris fuhr mit uns, kurz nach 9,00 Uhr, los.
"Können diese Bulldogs denn allein hierauf.... ?"
Es dauerte ca. 2 Stunden, und dann waren wir mitten im Busch vor einem wunderschönen
Loghaus (Blockhaus). Daneben war noch ein kleineres, allerdings war dort eine riesige
Treppe (außen), um nicht zu sagen, eine breite Leiter. Eine sehr nette Dame stand oben
auf der "Leiter" und meinte: "Können diese Bulldogs denn allein hierauf oder sollen
wir sie tragen?" So etwas zu sagen, wo wir doch so sportlich sind! Im Nu waren wir
oben. Aber genau wie Berta habe ich nicht zwischen die Stufen (Sprossen) geguckt.
"Noch nie habe ich ein so schönes Gesicht
bei einem Bulldog gesehen."
Und dann kamen wir in ein ganz tolles Zimmer. Du kannst Dir nicht vorstellen,
was da tolles Hundespielzeug war, und es roch so gut. Wir haben zunächst nur
geschnüffelt. Ein netter Herr kam auch herein. Dann wurden 4 Scheinwerfer
angemacht, Berta lief weg, guckte um die Ecke und langsam, ganz langsam war
sie wieder da. Nun, Randi (so hieß die Dame) saß auf der Erde und streichelte
Berta. Und weißt Du, was sie sagte? "Noch nie habe ich ein so schönes Gesicht
bei einem Bulldog gesehen. Faszinierend." Da war ich sauer und dachte, warte
mal ab, was ich alles kann.
Er machte Geräusche wie ein Wolf, ...
Nun ging es los, Berta wurde in einen Korb gesetzt, dann blitzte es, sie sprang
raus. Der nette Herr hob sie wieder rein. Er machte Geräusche wie ein Wolf, oder
Ente - da lief ich los, Kopf runter, der Korb fiel um, Berta raus, ich biss rein
und rannte weg. Alle lachten und meinten, wir nehmen jetzt auch Willie.
Ich wurde zu Berta in einen Wäschetopf
reingesetzt und siehe da: "Was hat Willie einen
tollen Gesichtsausdruck, und er hält seine Ohren so nett." Ich war beruhigt.
Sie saß wie ausgestopft.
So ging es 4 Stunden. Berta und ich zusammen auf ein Hundesofa, dann hatte ich einen
großen Knochen, herrlich, ich rannte wieder weg, legte mich hin und schnarchte. Berta
war wieder dran. Sie kam in einen Korb mit roten Rosen und hatte eine
rote Schleife an.
Sie saß wie ausgestopft. Mit mir ging gar nichts, ich biss in alles, was ich anziehen
sollte. Also wieder Berta: Sonnenblumen auf dem Kopf, an der Wand, auf dem
Fussboden, ja so richtig was fuer Mädchen. Dann kam das Osterbild, Ostereier
rund um Berta, ich wurde festgehalten und stell Dir vor, sie hatte lange
Bunny-Ohren auf dem Kopf. Und sie war so stolz.
Der nette Herr spielte Hampelmann, ...
Allmählich wurde es mir zu langweilig, ich durchwühlte alles, was in dem Zimmer war.
Das war wie in einem tollen Krimi. Ich war wieder sauer, immer nur Berta, Berta.
Der nette Herr spielte Hampelmann, Berta sollte den Kopf zur Seite legen, aber
das war meine Chance, ich biss ihn in die Füße, das mache ich zu Hause auch,
wenn ich spielen will.
Er lachte und sagte, "Du bist ein ganz toller Boy, und du bekommst gleich
ein Treat (Leckerchen)." Nicht gleich, ich wollte es sofort. Ich machte "Shake"
(Pfötchen geben), immer und immer wieder, im Sitzen und dann auch im Stehen.
Ich bekam was ich wollte und wurde dann auf eine ganz
flauschige Decke gesetzt mit Hundepfoten.
Eigentlich was für Babies. Aber ich ließ es geschehen.
Ich kann nun nicht mehr schreiben, ich bin so müde. Berta schnarcht schon - ich habe bereits im Auto ein Nickerchen geschnarcht - Doris wird mit Cornelia telefonieren und den Rest erzählen. Dein Freund Willie, und Grüße von Berta
PS:
Willie findet es toll, mal oben von Berta zu sein :-)) Und im Bild unten sehen wir eine Lieblingsposition der Beiden :-). Willie liegt links.
... Der Bulldogkalender 2006 von "Brown Trout" ist allerdings, wie Randi sagte, schon zu 80 % fertig - aber im Kalender 2007 werde Berta mit Sicherheit erscheinen. ... Ich stimmte zu, daß Bertas Bilder auch als Werbeträger eingesetzt werden dürfen. ... Berta als Model :-)))! Sie eignet sich gut dafür, da sie vor Schreck, wenn man ihr etwas anzieht, wie zur Salzsäule erstarrt stehen oder sitzen bleibt. Willie nimmt das lockerer, zu locker vermutlich für ein Model :-)... Ich habe selten so viel gelacht wie heute...
Doris am Telefon, 4. Oktober 2006 :
... ich habe mit Randi vereinbart zu ihr zu fahren - sobald ich von Euch zurück bin -
diesmal um vorzugsweise Fotos
von Willie zu machen. Er ist erwachsen und kann nun auch ruhig sitzen :-)) ...
Donnerstag, Oktober 5, 2006
Bulldog-Kalender 2007 und Grüße vom Cartoonisten Uli Stein
Und hier die Rückseite dieses Wand-Kalenders gesamt. (Siehe zu diesen Kalendern auch in der grauen Spalte rechts) Im etwas schmaleren Wand-Kalender "Bulldogs" ziert Berta als Valentinsgirl :-) das Februar-Bild, wie an all den Herzchen im Bild (auf der Kalender-Rückseite) zu erkennen. Für Mitglieder des 'VdFEB' haben wir einen kleinen Vorrat an Kalendern da, den Doris uns zugeschickt hatte. Die Kalender können aber auch in Buchhandlungen oder bei "www.amazon.com" bestellt werden. Unabhängig von Berta sind diese Kalender sehr schön und auch oft lustig in ihrer Motivauswahl.
Die Geschichte der Foto-Session bei der Tierfotografin Randi Hirschmann, die in
Alaska lebt, kommt im nächsten Blog-Beitrag.
In Talkeetna, wo Willie und Berta leben, hat es den ganzen September nur geregnet. Doris mailte: Endlich wieder Sonne für einen Dorfbesuch und ein Outdoor-Leben :-))
Der bekannte Cartoonist Uli Stein mit einem Bulldog! Ich mailte ihn daraufhin an:
3. Oktober :
Donnerstag, September 21, 2006
Heute erzählt Gastbloggerin Ilona Tetzlaff Herbst ("Bulldog-Blatt" Nr. 109, 2003) Ein jahreszeitlicher Bericht von Henry Tetzlaff
Gibt es etwas Herrlicheres, als morgens den Wind und den Regen zu hören, sich leise vom eigenen ins Familienbett zu schleichen und sich wohlig auszubreiten? Rücken an Rücken mit meinem Frauchen, die kleinen Pfötchen fest an Herrchens Bauch gestemmt :-), das entlockt mir doch so manches zarte Schnarcherchen. Ach, und wenn man erst einmal wach ist macht es sogar richtig Spaß im Garten zu toben und das Laub zu fangen. Frauchen buddelt dann immer so komische Zwiebeln ein, ich finde, sie schmecken gar nicht und Frauchen schimpft auch immer, das seien Osterglocken und kein Spielzeug für eine Bulldogge. Komisch, die machen gar kein Geräusch, die Glocken, obwohl ich sie gerne gaaaaanz doll schüttle ! Den Herbst mag ich auch deshalb so gerne, weil wir dann immer an die Ostsee fahren. Ich bin ehrlich: WOHIN wir fahren, ist mir relativ egal, Hauptsache, ich bin der Star der Promenade. Beim letzten Urlaub hab ich aber einen ziemlichen Schreck bekommen, denn ich bin meinem Spiegelbild begegnet! Mitten in Kellenhusen, einem wirklich kleinen Örtchen an der Lübecker Bucht, kommt mir doch einer entgegen, der zumindest so aussieht wie mein Bruder, bloß nicht ganz so rank und schlank wie ich natürlich. Er hieß Anton und kam wohl aus gutem Hause, und ich muss zugeben, ich war ein bisschen neidisch auf seinen Geländewagen...
Wir haben da so ein mondänes Café entdeckt, in dem wir ab und an mal frühstücken, und ich glaube, sie haben dort nur für mich diese herrlich schmeckenden Leckerchen besorgt ;-) Hier geht das zackizacki, kaum sind wir da, bekomme ich schon ein Wassernäpfchen und sämtliche Bedienungen bestaunen, wie groß ich doch geworden bin. In diesem Jahr hat meine Familie eine neue Ferienwohnung gebucht, es ist ja unverständlicherweise wohl schwer, eine hübsche Wohnung zu finden, in der wir Vierbeiner erlaubt sind. Frauchen hat jedenfalls ganz oft mit dem PC geschimpft, aber dann doch noch eine adäquate Unterkunft in Grömitz gefunden. Die Vermieterin hat uns sogar die Wohnung mit dem größten Balkon versprochen, "damit der Henry auch schön draußen mal liegen kann". Ich werde ihr sicher lieb übers Gesicht schlecken und freudig an ihr hochspringen, wenn wir da sind. Frauchen hat gesagt, in Grömitz gibt es auch ein Hotel, dass "Sir Henrys Villa" heißt, das werde ich mir mal anschauen. Find ich ja irgendwie lieb, dass Leute mir ihr Haus widmen, ohne dass wir uns kennen..
Aber jetzt, jetzt ist die Zeit der langen Sofaabende gekommen, an denen ich mich so herrlich neben Frauchen ausstrecken kann, an denen abends die Gassi-Runde wegen Regens meist erfreulich kurz ausfällt und an denen Frauchen schon mal anfängt, aus ihrem neuen Hundekeks-Backbuch die Rezepte auszuprobieren...jam!!! Ja, ich kann nur betonen: Der Herbst ist meine Lieblingsjahreszeit! Nicht so heiß wie der Sommer, nicht so empfindlich kalt wie der Winter und nicht so unbeständig wie das Frühjahr. Ich werde Euch weiterhin berichten, wie es mir in den Jahreszeiten geht, und jetzt geh`ich Blätter jagen!! Euer Henry
Sonntag, September 10, 2006
Bulldog - Familienbesuch :-)))
![]() Gabi gelang während des Rumtobens der Beiden im Garten ein ganz verrückter und auch leicht rätselhafter "Kopf-an-Kopf"-Schnappschuß der beiden ;-)
Zuhause erlebt er ja nur Bruder Hannibal. Und hier hat er mit Frieda einen weiblich duftenden Kumpel unter sich : wie Ihr auf dem Fotos seht fielen ihm darüber vor Begeisterung fast die Augen aus dem Kopf :-)
Und noch eine Riesen-Überraschung für Connor : aus seinem Bauch wuchs
plötzlich ein großes rosa Etwas heraus, er starrte es fassungslos an ;-)...
Samstag, September 2, 2006
Heute unterhält uns Gastbloggerin Ilona Tetzlaff Henrys Futterklau und Futtersegen :-))
... im Oktober sind wir wieder an der Ostsee in einem
hundefreundlichen Hotel, in dem man sich schon sehr auf Henry freut.
Ich glaube, Henry mag das Hotel-Leben: Immer
feines Freßchen (am Frühstücksbuffet wird natürlich ein Ei eingesteckt..),
weiche Schlafunterlagen (bevorzugt auf dem Sofa oder im Bett) und sehr
freundlicher Service. Ob Henry sich außer auf das Hotel auch sonst auf den Urlaub freut wage ich nicht zu beurteilen, Urlaub ist ja doch sehr stressig für ihn und bedeutet eine erhebliche Einschränkung seiner Schlafstunden :o)) ....
Ebenso glimpflich lief sein Diebstahl einer Aprikose ab, die er fein säuberlich abmümmelte, um uns dann den Kern vor die Füße zu spucken. Meine Melonen im Gewächshaus habe ich schon hoch gelegt - im letzten Jahr fanden wir ihn mit dem einzig großen Exemplar laut schmatzend auf dem Rasen.... Leider läßt sich der Herr bei seinen Schand-taten nicht fotografieren. Aber immerhin konnte ich ihn für dies eine Foto dazu bringen, das Gänseblümchen 2 Millisekunden im Maul zu lassen :o)) Nächste Woche schaue ich dann mal in meinem "Archiv" - unser "Mützchen" (so nenne ich ihn, wenn er lieb ist / also selten :o)) ist doch in allen Lebenslagen digitalisiert :o)
Henry schien danach sehr zufrieden mit sich und seinem Besuch bei "Garten & Ambiente"... Euch noch einen schönen Tag - bei uns regnet´s, und der Herr seufzte vorwurfsvoll, als er nach minutenlangem Kampf mit seinem Augenlidern das Wetter sah... Ganz liebe Grüße von Holger, Henry & Ilona
Mittwoch, August 30, 2006
13km-Wanderung durch´s Bodetal im Harz
Der "über-Stock-und-Stein-Pfad" war 12 km lang - und dann noch 1 km bis zum Bus, der
uns zurück zum Auto brachte ! Stu und ich haben noch NIE eine solche
höllisch-lange Wanderung gemacht;
aber wir dachten, da wir eine völlig gesunde Bulldogge haben,
sollten wir ihr auch ein Leben bieten, in dem sie diese Gesundheit ausleben kann ...
Frieda tänzelte uns immer voraus an der Abhangseite links. Wie ein Pfadfinder-Wolf :-) beobachtete sie jede Bewegung im Wind. Ich drückte mich lieber an der Felswand rechts entlang, wenigsten an so manchen engen Stellen; Frieda ist schwindelfrei, ich aber nur so lala. Frieda war nie besorgt um sich, sondern nur um uns : daß wir gut mitkämen. War einer von uns mehr als eine Leinenlänge (8 Meter) zurückgeblieben, dann wartete sie geduldig.
Mittwoch, August 16, 2006
Heute unterhält uns Gastblogger Murat Karakaya Der Ball und sein Hund :-))
Ein Heer von Ärzten, Psychologen, Hundetrainern und Tierflüsterern beißen sich die Zähne daran aus, Spiele für unsere Vierbeiner zu entwickeln. Das, was sich Ceanu heute ausgedacht hat, geht auf keine Kuhhaut. Lest selbst : Ceanu liebt Bälle immer und über alles. In einem Naturpark spazierten meine Frau, der Kleine und ich wieder der Abendsonne entgegen, und irgendwann nach 2 Stunden wollten wir die "Heimreise" antreten - als uns auffiel, dass Ceanu ständig seinen Ball augenscheinlich vergaß.
Bald konnte man in der Dunkelheit kaum seine Hand vor Augen erkennen, und wir waren auch langsam müde, und es machte keinen Spaß sich alle 5 Meter umzudrehen um zu sehen, ob Ceanu seinen Ball noch im Mund hatte (hatte er natürlich nicht!)
Also hieß es Ball einpacken und los. Nur... wir hatten unsere Rechnung ohne
Ceanu gemacht, der immer genau den Moment abpasste, bis ich mich zu seinem
Spielzeug runterbückte um mir dann mit dem Ball, den ich gedanklich schon
in der Hand hielt, davonzurennen.
Also vom Spielprinzip eigentlich ganz einfach. In etwa wie: Das Spielchen spielte er ´ne Weile mit mir, dann endlich hatte ich es geschafft. Ich hatte den Ball und "die Macht !!!" (So wie derjenige, der zuerst die Fernbedienung in der Hand hält :-)
So flog der Ball in einen kleinen Bach, aus dem Ceanu sein Spielzeug ohne Problem rausfischte. Zum Problem wurde eher, dass ein Hund sich nun mal schüttelt wenn er aus dem Wasser kommt,.. Ceanu tut das immer ganz speziell und am liebsten direkt bei uns. Meine Frau war schon für die anschliessende Grillparty gekleidet und so ging das Gerenne und Gedrängle um die Wette unter Gelächter und Gekreische durch Wald, Wiesen und Büsche Richtung Auto los - zwar nicht in 2.8 Sekunden, aber wir waren nahe dran, LOL!!!!
Das Wochenende war unglaublich voll mit Action, denn unser 15jähriger
Dogsitter Mikail hat bei
uns übernachtet, während meine Frau in den Norden für einen Kurzurlaub gefahren
ist. Beim Gassigehen sind wir an einem Kindergarten vorbeigeschlendert. Natürlich ist
Ceanu ein großer roter Ball im Garten aufgefallen, den man dort vergessen
hatte. Nur leider kam er nicht an ihn ran, denn ein mannshoher Zaun versperrte
uns den Weg. Das ärgerte ihn natürlich ungemein, und er gab uns das lautstark zu verstehen.
Mikail schüttelte lachend den Kopf und umschrieb Ceanu's Ballfetischismus mit dem
wundervollen Statement:
Donnerstag, August 10, 2006
Heute erinnert sich Gastbloggerin Doris Ehrenstein Was ein Bulldog will, das tut er !
wie ich aus den Nachrichten erfahre und lese, habt Ihr immer noch schreckliche Hitze. Dabei fallen mir zwei nette Episoden mit meinen früheren Bulldogs Anka und Nelli ein. Es liegt schon Jahre zurück, ich lebte zu der Zeit in der Nähe von Köln. Und es herrschte auch sehr heißes Wetter ...
Es war sehr heiß und schwül, und ich fuhr mit meiner Tochter und meinen beiden Bulldogs Anka und Nelli zum Schwimmen.
Anders jedoch Anka : ehe ich mich umgesehen hatte schwamm sie bereits - ich hinter ihr her. Sie schwamm sehr zügig auf etwas großes Grünes weiter draußen im Wasser zu. Und siehe da, das "Grüne" war eine Luftmatratze, auf der sich eine junge Frau sonnte. Anka versuchte auf die Luftmatratze zu klettern. Die schwankte, die junge Frau schrak auf und sah Ankas Gesicht direkt neben sich aus dem Wasser gucken und schrie los ... Anka ließ sich auch durch dieses Schreien von nichts abhalten. Sie startete einen neuen Versuch und ... es ging alles so schnell, die Frau fiel ins Wasser, und Anka ruhte sich auf der Luftmatratze aus. Ich entschuldigte mich. Die junge Frau und ich schwammen nun zu der noch immer schreienden (nicht bellenden) Nelli zum Ufer. Inzwischen hatte sich die Frau beruhigt und sagte, sie wäre starr vor Entsetzen gewesen, sie glaubte ein schnaufendes, blasendes Ungeheuer wäre aus dem See aufgestiegen.
An einem Sonntagnachmittag fuhren wir zum "Haus am See" in Köln. Ein sehr nettes Restaurant und Cafe. Bei der Hitze saßen alle Gäste auf der Terrasse oder fuhren Tret- oder Paddelboot. Ich stand mit Anka und Nelli am feuchten Ufer.
Ich rannte zum Steg, entschuldigte mich bei den Herrschaften, gab ihnen meine Adresse und bat sie, die Kleidung in die Reinigung zu bringen. Sie waren immer noch stumm vor Schreck ... Nelli war jedoch nicht aus dem Boot zu bewegen; schließlich zog ich meine Schuhe aus, ging ins Wasser und zerrte sie aus dem Boot. Eine Rechnung habe ich nie bekommen. Dies sind die beiden Geschichten, über die wir so oft gelacht haben. Liebe Grüße, wir telefonieren, Doris
Cornelia, heute steht in der "Anchorage Daily News", daß
ein Bulldog mit Namen "Tank" aus Soldotna (wir waren dort vor 2 Jahren)
ein 15-jähriges Mädchen vor der Entführung rettete!
Hier der Zeitungsausschnitt.
Dienstag, August 8, 2006
Frieda : ein Jahr in Deutschland
Auf dem Foto daneben ist sie 1 Jahr älter. Es läßt mich immer wieder staunen, wie sich der beeindruckende Bulldogkopf aus so einem "Baby-face" entwickelt ! Und hier das Halsband "Little Dog University", mit dem Frieda anreiste, im Vergleich zu ihrem heutigen !
Mittwoch, August 2, 2006
"Die Bulldogzunge", noch mehr darüber ;-) Fortsetzung vom Beitrag 2. Juli, siehe Link unten.
Dieses Foto links wurde 1993 bei einer Hochzeitsfeier gemacht. Die Braut, meine Kollegin Renate, liebte Alma sehr, und deshalb wünschte sie sich Alma als "Brautjungfer" mit Blumen umkränzt :-)) Alma trug ihren Blumenkranz den ganzen Tag mit Würde! Als "Brautjungfer" nahm sie natürlich auch am Festessen teil. Sie bekam jeden Gang auf Tellern serviert; herrlich! Hier verspeist sie (übrigens bedächtig und gesittet ohne etwas zu verschlabbern) Rehbraten mit Pfirsichhälften an Johannisbeersauce mit Reis. Der Reis wurde extra für sie gekocht! Wie man sieht, schmeckte ihr dies wirklich nicht
alltägliche Futter sehr ;-) Die beiden Zungen unten zeigen die Kunst des Einrollens ;-). Bei "Chagall König" sehen wir davon Phase 1, und bei "Oskar Peters" mindestens Phase 2 !
Die kleine weiße "Dixie Ramel" will das Zepter übernehmen ;-). Aber "Yacuma Ramel" meint, sie hat ältere Rechte, oder ??? Wie auch immer, hier im Bild scheint diese Frage friedlich geklärt !
Wenn Bulldogs ganz konzentriert etwas voneinander wollen, so
wie hier den Ball, dann ziehen sie die Zunge ein.
Ausgestreckt zeigt die Zunge dagegen
Eine Geschichte über Wilmas diebische Zungen-Geschicklichkeit : Wir schlenderten im Hochsommer mit ihr durch die Paderborner Westernstraße,
das ist die Einkaufsmeile ;-) hier. Vor einer Eisdiele stand ein kleines Kind, das in seiner Hand ein Eishörnchen hielt.
Ganz nebenbei im Vorbeigehen streckte Wilma ihre Zunge raus und mit einem schnellen
Zungen-Griff hatte sie das Eisbällchen sauber
vom Hörnchen getrennt und verschluckt, ohne das das Kind oder seine Mutter diesen Raub
bemerkten. (Und ohne Chance für uns dies zu verhindern :-)
Wir drehten uns nach ein paar Metern noch mal um und sahen, daß das Kind fassungslos
sein leeres Eishörnchen anstarrte ... Hier ein besonders schönes Profi-Foto von Wilma mit erwartungsvoller Zunge ;-))
"Willie Ehrenstein" dagegen zeigt seine Zunge bei Anlaß gern; so wie hier oben rechts bei Santa Claus in Alaska : die ganze Situation riecht schließlich nach Leckerli!!! "Berta Ehrenstein" aber läßt sich durch nichts erschüttern : sie hält ihr Maul geschlossen! Im Ernst: Sie hat einen so perfekt hochgewölbten Unterkiefer und nur gerade so viel Vorbiß wie nötig : könnte ihre Zungen-Zurückhaltung vielleicht daran liegen ? Sie zeigte auch noch NIE einen Eckzahn.
Da sie ein sehr schlank gehaltenes Muskelpaket ist
(21 kg), hechelt sie im Sommer auch wenig; also auch dann keine
lang heraushängende Zunge als private Klimaanlage :-) ...
Als Abschluß dieser "Zungen-Bilder-Folge-Nr.3" ein Foto mit Willies
typischer Rosenblatt-Zunge und Berta, der einzigen mir bekannten Ausnahme vom
Zungezeigen :-)))
Zur 5. Fortsetzung der Lieblings-Geschichten HIER! klicken :-)
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