Cornelias 'Bulldog Blog' ...
www.cornelias-bulldog-blog.de
English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Archiv-Organisation vom 15. Juli 2009:

Lieblings-Geschichten



Die Beiträge von:
September 2008 bis HEUTE

zum Thema "Lieblings-Geschichten" erreichen Sie über das Thematische Inhaltsverzeichnis: LINK HIER!

Aktuelle Hauptseite des Blog: LINK HIER !

-

Archiv Mai 2005 - August 2008 :
4. Fortsetzung (Dezember 06 - August 06)

5. Fortsetzung (Juli 06 - Dezember 06): HIER!
6. Fortsetzung (Januar 05 - Mai 05): HIER!
Anfangsfolge (August 08 - März 08): HIER!
1. Fortsetzung (Februar 08 - Oktober 07): HIER!
2. Fortsetzung (September 07 - Juni 07): HIER!
3. Fortsetzung (Mai 07 - Januar 07): HIER!


Freitag, Dezember 22, 2006

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum...

Hi, hier ist wieder einmal Eure Frieda persönlich!


Mama hat mir gesagt, ich soll Euch mal was über Weihnachten erzählen. Ich habe zwar so was "Geschenkiges" noch nicht selbst erlebt, aber nach allem, was ich darüber erlauschen konnte, erwarte ich verdammt viel davon!

Letztes Jahr gab es nur so ein verwirrendes Schnur-Ding. Da kam ich aber durch hartnäckiges Ziehen und Zerren mit klar! Ganz unklar blieb mir allerdings, was an dem Ding LECKER sein sollte. Da war nichts drin und nichts dran! Aber dieses Jahr soll es einen Tannenbaum geben, da ich "schon groß bin hihihi". Mama sagte zu Papa, jetzt würde ich bestimmt nicht mehr die Holztiere vom Baum reißen. Haben DIE eine Ahnung, jetzt haben sie mich richtig neugierig gemacht!

Überhaupt Bäume: ich weiß jetzt, daß die Eichhörnchen dort hinauf vor mir fliehen. Ich rieche sie am Baumstamm, dann stelle ich mich hoch - so wie die Bären das in meiner Heimat Amerika machen, und ich LAUERE!!! Bislang noch ohne Erfolg, aber ich bin zäh und geduldig - in DIESEM Fall! Ob im Tannenbaum auch als Superüberraschung Eichhörnchen für mich drin sind? Ich werde das untersuchen!

Dann habe ich noch erlauscht, daß meine wundervollen Eltern eine GANZE Wurst unter diesem Tannenbaum hinlegen wollen. Meine Vorgängerin Wilma hat geglaubt, sagen meine Eltern, daß Würste am Tannenbaum WACHSEN und Fall-Würste werden. Papa hat gelacht darüber - aber VIELLEICHT hatte Wilma ja Recht: auch das werde ich scharf beobachten!

Zwei Weihnachtsgeschenke habe ich ja schon : TOLLE Spieltiere! Eines davon sieht mir entfernt ähnlich! Mama sagt, das käme von Gloria; und Glorias Papa Angelo hätte dazu geschrieben: "Im sportlichen Jargon bedeuten 2 Boxhandschuhe Kampf-Bereitschaft; der Stoffbulldog besitzt nur 1 Boxhandschuh, und dies bedeutet Verteidigungs-Bereitschaft."

Ja, und Mama sagt die Langschwanzkuh hätten Willie und Berta mir geschickt; die würden nämlich manchmal selbst wie Kühe grasen! Hmmm.

Also, von einem Baum kamen diese Spieltiere jedenfalls nicht, denn die brachte mein Freund der Briefträger! Aber vielleicht hat der sie ja von Glorias Tannenbaum? Willie und Berta haben keinen tollen schenkenden Tannenbaum im Haus, dafür aber die Elche im Garten, die den Nikolausschlitten ziehen. Muß toll sein im Alaska-Schnee!

Und heute kam der Briefträger mit einem wahnsinnig duftenden Paket. Mama machte es auf : ein riesiger geräucherter Aal lag darin. Papa sabberte genauso wie ich, das kann ich Euch sagen, hihi! Der Briefträger hat bestimmt eine Farm von schenkenden Tannenbäumen zuhause versteckt; davon bin ich jetzt überzeugt! Ob man sich da mal reinschleichen könnte, hhhm schleck ... ???

Übrigens hat Mama mir gesagt, ich bekäme etwas von dem Aal ab - schließlich wäre ich in Bezug auf meinen Magen ein vollwertiges Familienmitglied. Ob sie damit etwa meint, in bezug auf meinen Verstand wäre ich es weniger??? Na, wer im Glashaus sitzt usw. : manches kapiere ICH viel schneller als meine Eltern. Zum Beispiel wenn es um mögliche Räuber geht!! Oder um Eßbares unterwegs : ich rieche Gasthäuser schon von GANZ weit und renne dann los und rein!

Nun zeige ich meine gute Erziehung:"Danke Gloria, danke Willie und Berta." Und mein Stückchen Aal verdanke ich Oskar und Yanka, sagt Mama; "Danke Oskar und Yanka!"
Aber ich glaube trotzdem, daß der Tannenbaum dabei eine wichtige Rolle spielt!! Ich weiß nur noch nicht genau, welche.

Meine Eltern warten, habe ich so ein Gefühl, auch auf ein Geschenk von MIR. Wir hatten so viel Fallobst im Garten. Wenn ich noch so einen Apfel finde, ob der was wäre? Ich werde darüber nachdenken ! Oder neue Socken? Aber die müssen sie sowieso kaufen, da ich schon so viele gemopst, ah - gebulldogt habe, hihi.

Euch allen auch VIELE Abenteuer mit Eurem Tannenbaum!

Eure Happy Miss Frieda, hihihi:-)))


Post Scriptum :

Mama sagt, da ich so schön erzähle, solle ich das auch noch über 2 tolle Weihnachtsmann-Bulldogs tun, die wären ja meine Freunde. Also: Mein feuriger jugendlicher Verehrer Connor schickte mir tolle Fotos. Mama Gabi schrieb dazu :

"... meine Männer schlafen alle - ja, tatsächlich 15.30 Uhr - wobei Connor bis zu diesem Zustand 2 weitere Spielzeuge "entwerten" musste. Im Spielzeugkorb sieht es jetzt wirklich recht mau aus. Aber bis Weihnachten müssen sie sich gedulden. In Reserve sind nur noch drei Teile, wenn die kaputt sind, müssen es die Seilknoten tun. Übrigens halten auch alte Jeansbeine nicht wirklich lange ... "

Puhhh, Connor hat Temperament! Und das finde ich, Eure Frieda, umwerfend toll - na, so rhetorisch gemeint. MICH kann er natürlich NICHT umwerfen!"


Mittwoch, Dezember 20, 2006

Heute stimmt uns Gastbloggerin Ilona Tetzlaff ein

auf den Winteranfang morgen!

Ein jahreszeitlicher Bericht von Henry Tetzlaff


(Ersterscheinung im "Bulldog-Blatt" Nr. 110, 2003)

"Schnnneeeheeeflöööhöööckchen, Weißröckchen, waaahaaan kommst du geschneit ???",
eine Frage, die mein kleines Bulldogherz in diesen Tagen bewegt.

Schon Ende Oktober stieß ich morgens beim Gassigehen auf die weiße Pracht - herrlich, kann ich nur sagen! Vor Freude bin ich ganz wild durch die Flöckchen gehüpft, genau wie damals, als ich noch ein ganz kleiner Bulldogjunge war und hier eingezogen bin. Damals gab`s ja den ganzen Komfort hier noch nicht, mit Kamin und so. Heute mag ich es nicht mehr missen, meinen Popo Richtung Feuer zu halten, obwohl Herrchen immer sagt, dass sei ganz schön gefährlich wegen der Gase??!! Ich weiß nicht, was er meint ;-)

Ja, den Winter hab ich fast so gerne wie den Herbst, aber nur fast, denn manchmal ist es doch sehr kalt draußen, und als ganzer Mann mag ich auch nicht mit so einem blöden Mäntelchen herumlaufen. Hat Frauchen auch eingesehen, nachdem ich beim ersten Mal an jedem Busch versucht habe, das blöde Ding abzubekommen. Schon genug, dass sie meine Pfötchen immer mit Vaseline einschmiert, die ich dann nie ablecken darf.

Auch die Weihnachtszeit interessiert mich sehr, wann gibt es schon mal soooviel Papier, Kartons und lustig buntes Band, was man durchs Haus tragen und zerpflücken kann? An Nikolaus stellt Frauchen immer mein Näpfchen vor die Tür, Herrchen will mir seine Stiefel nicht leihen, obwohl die sooo gut riechen. Aber morgens finde ich dann etwas Leberwurst in meinem Nikolausnapf und Hundekekse. Für Leberwurst kann ich sogar richtig früh aufstehen, ansonsten ziehe ich es ja doch vor, bis zur letzten Sekunde in meinem Bettchen zu ruhen und mich auf die Strapazen des Tages vorzubereiten. Wie gut, wenn man bereits frühzeitig das eigentliche Gästebett okkupiert und zu seiner Schlafstatt erklärt hat, auf 1 x 2 Metern schläft es sich doch unendlich bequemer als in kleinen und oftmals nur wenig gepolsterten Körbchen.

Apropos Polster: Die lege ich mir im Winter gerne zu, die gute Küche und wenig, also für mich durchaus angemessene, Bewegung....jaja da rundet sich das Bulldoggenbäuchlein wieder. Mir ist es auch wirklich zu kalt im Garten und lustig ist´s auch nur, wenn Frauchen Gartenarbeit macht und man diverse Dinge zu erledigen hat. Gießkannen attackieren, Handschuhe wegschleppen - das hält fit. Aber ich bin ja schon wieder im Frühling und will ja nicht vorausgreifen.

Erst mal ist Weihnachten, und ich bin mächtig gespannt, was für mich unterm Tannenbaum liegt. Natürlich bekomme ich auch etwas von Oma und Opa, schließlich bin ich der einzige Enkelhund und das zahlt sich aus. Eigentlich bin ich sowieso der einzige Enkel - prima! Ich glaube, ich habe bei Oma im Vorratsschrank schon einen dieser Parmaschinkenknochen entdeckt, die ich so liebe. Ich hoffe nur, sie macht noch eine rote Schleife dran, der Hund von Welt schätzt schließlich auch das Ambiente.

Den Heiligen Abend verbringen wir bei meinen Großeltern frauchenseits, man kann dort bequem vorm Fernseher schlafen und ich mach` mich so gut auf Berber, sagt Oma. Leider hängen hier die Weihnachtsbaumkugeln so hoch, dass ich gar nicht herankomme, und Lametta gibt's hier wohl schon lange nicht mehr. Ich glaube ja, Engelshaar würde mir so gut stehen, wenn es leicht meine kleinen Rosen- öhrchen bedeckt und zart an meinem Näschen kitzelt...

Herrchen hat gesagt, in diesem Jahr versenden sie Ihre Karten zu Weihnachten mit mir drauf, da fällt mir ein: hab ich Euch eigentlich schon erzählt, dass ich jetzt Werbung für eine Hundeschule mache?? Jaja, ich durfte Modell liegen, und nun ziere ich 300 Postkarten für einen neuen "Aktiv-Club". Hab ich aber nur gemacht, nachdem man mir versicherte, ich müsse daran nicht teilnehmen. Aktiv, das bin ich doch den ganzen Tag! Wenn ich mit den Teppichfalten kämpfe, heimlich den Badeschwamm auseinandernehme, Bleistifte durchbeiße oder auf die Leckerchen warte. Dann sabbere ich vor allem aktiv.

Wisst Ihr eigentlich, wie Meisenknödel schmecken? Ich schon! Gleich in meinem ersten Winter hab ich mich an diesem lustig wippenden Dingern probiert, ich muss sagen, es war nicht schlecht! Nun hängt Frauchen die Knödel ganz hoch in den Baum und erzählt mir immer, die seien für die armen Vögel draußen. Hat denn keiner Mitleid mit einem armen, halb verhungerten Bulldoggjungen? *schluchz*

Ach, der Winter ist eine ruhige Zeit! Doch ich muss zugeben, auch ich mag es, wenn die Sonne mich wieder öfter an der Nase kitzelt und ich die ersten Frühlingsgefühle in mir spüre... Aber davon dann beim nächsten Mal.

Ich wünsche Euch allen ein ganz fröhliches Weihnachtsfest, Euer Henry


Mittwoch, Dezember 6, 2006

Der Nikolaus ist wieder da ....


Im Heiligen Nikolaus, dessen Namenstag manche Christen heute feiern, ist der alte Windgott Wodan als "Weihnachtsmann" wieder auferstanden. Er reist, wie es sich für einen Schamanengott gehört ;-) in den geweihten "Tagen zwischen den Jahren" in einem Rentierschlitten durch den Wintersturm und beschenkt unterwegs die guten Menschen.

Inzwischen beginnt er seine Winterfahrt früher als damals, spätestens nämlich heute, am Nikolaustag. Er ist überaus beliebt, sogar bei uns Bulldoggern ;-) Hier nun noch einige meiner Lieblings-Weihnachtsmänner-Fotos :


Dienstag, November 28, 2006

Die Menschlichkeit des Bulldogs


Im letzten Beitrag schrieb ich etwas über die Besonderheiten des Bulldogs, die ihn uns Menschen ähnlich machen. Ich fand in einem alten "Bulldog-Blatt" (Nr. 53, August 1992) einen Text, den vor circa 20 jahren die englische Bulldog-Züchterin Sheila Alcock schrieb. Hier ein sehr lesenswerter Auszug dieses Textes, in dem sie ihre Beobachtungen und Erfahrungen über die Menschenähnlichkeit des Bulldogs beschreibt.

Und nun ein paar alte Bulldog-Postkarten, die zeigen, wie "differenziert menschlich" er schon damals wahrgenommen wurde :-)))

Text oben: "3. Person Singular: er, sie, es liebt" :-))


Donnerstag, November 2, 2006

Heute überrascht ;-) uns Gastblogger Murat Karakaya

Halloween, oder die Wandlungs- Fähigkeit des Bulldogs


In einer meiner letzten Stories hatte ich ja erwähnt, dass Bulldoggen äußerst anpassungsfähige Hunde sind.
Ceanu hat übrigens seine Ellenbogen-OPs (siehe Beitrag 19. Juli 2006) super überstanden ... schaut unten, was man mit ihm alles anstellen kann...

Eine der herausragenden Eigenschaften der Bulldoggen ist ihre Wandlungsfähigkeit. Sie verwandeln sich förmlich in alles, was ihnen grad so in den Sinn kommt. Sie können ein Kürbis-Liebhaber sein - oder mit einem Rachen wie einem Höllenschlund zeigen, daß sie Halloween-Fans des Grusel-Klans sind. Und zaubern können sie sowieso ;-)))

Bis auf diesen einen Novembertag sind sie ganz friedliche :
Seehunde,.... Kuscheltierchen,.... MickyMaus,.... ein dufter Kumpel,.... eine Haushaltshilfe,.... ein Flughund,.... ein Kinderliebling,.... das Original,.... das ... ääähhm... nein, das ist nicht das Original,.... ein Vorstehhund,.... ein Hurricane,.... ein Frosch,.... sogar das Ungeheuer von LochNess,.... Glücksdrache aus der Unendlichen Geschichte,.... ein Rettungshund,.... ein Bootskapitän,.... ein French Bulldog,.... ein Bodyguard,... ein VorderlaufLäufer,.... ein Ballfetischist,.... eine Dampflok,.... ein Hundeflüsterer sein.

Das ist hier nur eine kleine Auswahl, und es könnte unendlich so weitergehen,... denn sie tun es jeden Tag, und immer fällt ihnen etwas Neues ein. Doch am allerliebsten sind sie immer noch das, wofür wir sie sehr lieben : Echte Englische Bulldoggen !

An Halloween sind sie begehrte Hexen und Zauberer. Das heißt Liebes-Zauberer sind sie immer!

HINWEIS: Das Foto oben, das Foto ganz oben und das oben im Hintergrund verlinkte Foto der "schottischen Bulldogge" sind Screenschot der wundervollen Webseite von Victoire ! Klicken lohnt sich :-))


Dienstag, Oktober 31, 2006

"Die Bulldogzunge", noch mehr darüber ;-)

Fortsetzung vom Beitrag am 2. August, siehe Archiv rechts.


Da "Zunge-Zeigen" so typisch für unseren Bulldog ist, existieren sehr viele Bilder davon. Und das heißt : heute gibt es eine weitere Fortsetzung dieser Fotoserie :-)


Bulldog-Zungen nach Leistungssport :-)

Oben : "Big Jim Riedel" direkt nach einer Wanderung von 3 km bei 30 Grad im Schatten, Kompliment!

Und links "Delius Koch-Weisgerber", nach der Wanderung ließ er sich von Peter Söhl - ganz ohne Sorge - den blutenden Fuß versorgen. Er war in eine Glasscherbe getreten, was ihn aber nicht abgehalten hatte weiter mit zu humpeln!

Und hier : Der Elwood steht im Fußballtor .... :-)


Bulldog-Zungen zeigen "gemischte Gefühle" :-)

Hier "ungemischte" Gefühle : die Panikzunge , gesehen auf einer ACEB-Schau in Dortmund. Traurig ...


Bulldog-Zungen zur Körperpflege ;-)

Oben : Bulldogs lieben Menschen mit Fell :-), hier wird Stu von einem fremden Bulldog sehr bevorzugt mit Bartpflege beschenkt :-). Links : "Gloria Miglorini" zeigt gerade alles, was sie an Zunge hat. Bemerkenswert, sie kann ihre Nasenfalte damit pflegen !!


Wer hat das schönste "Rosenblatt" im Mund ? :-)

Also, ich meine das schönste "Rosenblatt" zeigt hier Robbie :-))

Da wir gerade bei den Blumen sind, hier eine Tulpenblattzunge :-))

Zum vorläufigen Abschluß der Zungen-Serie noch zwei Postkarten, eine martialische und eine genüßliche :-))


Freitag, Oktober 13, 2006

Heute erzählt Gastblogger Murat Karakaya

Freitag, der ein-dreizehntel-te


Es gibt Dinge die man einer, oder besser SEINER Frau niemals sagen sollte; nur was, wenn es die Wahrheit ist? Tja, in unregelmässigen Zeitabständen muss jeder mal die Pflichtschelle des Schicksals abgeholt haben, die kommt unangemeldet und das beste : völlig frei Haus.

Hier kommt ein Erlebnis der besonderen Art, haargenau so wie sie das Leben schreibt; und man als Mann seiner Frau an solchen Tagen nach Möglichkeit nicht mehr sagt als: "Ich liebe dich - ähmm wirklich!!", bevor sie dir die Lichter ausknipst ;-)

Eine Frau ist etwas Einzigartiges, und sie erhebt diesen Anspruch auf Exklusivität NUR für sich.

Also.... auch wenn sie ihren Bulldog totschic, süss oder wie auch immer findet, so bedeutet das noch lange nicht, dass man sie mit dem totchicen, süssen oder was auch immer Bulldog im Schlaf verwechseln darf.

Der Vorabend war phänomenal. Wir sind an den berühmten Schäfersee geschlendert, haben eine schöne Runde gedreht, mit Ceanu auf dem neuen Hundespielplatz (darüber gibt’s ne eigene Story) getobt, und als dann die Sonne den gesamten Horizont in ein tiefes Orange tauchte, bevor sie sich gänzlich verabschiedete, haben wir den Abend mit einem schönen Essen und Lambrusko beim nahegelegenen Italiener beendet. Romantischer geht’s ja gar nicht mehr, wir hatten endlose Gespräche über alles Erdenkliche bei Kerzenschein mit leiser Eros Ramazotti-Musik, und wir haben das Restaurant als letztes lachendes Pärchen verlassen.

Dann war Schluss mit Lustig. So was passiert normalerweise nur in schlechten Comedyschinken.

Verliebte Pärchen haben die Angewohnheit sich im Schlaf zu umarmen. Ich mache das auch,... naja nicht oft, aber ich mache es. Nur diesmal war das Timing falsch, denn ich hatte nicht gemerkt, dass Ceanu in meinen Armen lag (der Lambrusko ist schuld) und schnarchte, wie mir Serpil entsetzt berichtete und überhaupt nicht verstehen konnte, dass ich im Schlaf einen lauthals schnarch- grunzenden Bulldog nicht von einer nie schnarchenden Frau auseinanderhalten konnte.

Mir fehlen ja sonst nie die Worte, aber da musste ich erstmal ´ne Runde gröhlen (also lachen). Serpil nahm es mit Humor und ging in die Frühschicht mit den Worten: "Fast hätte ich euch beide geknipst, ´nen Foto war es ja wert."

Vielleicht möchte irgendjemand, dass wir uns an unsere Ursprünge erinnern, indem wir uns ab und an "zum Affen" machen. :-)


Samstag, Oktober 7, 2006

Ein Bericht von Gastblogger "Willie" (Doris) Ehrenstein :

Besuch im Foto-Studio (2005)


Guten Morgen Wilma,
Doris hatte herausbekommen, daß einer der Fotografen, die regelmäßig Kalenderbilder für den tollen Hundekalender-Verlag "BrownTrout" machen, in Alaska in unserer Nähe wohnt: Randi Hirschmann. Sie telefonierte mit Randi und ein Fototermin wurde ausgemacht; wie ich heute abend weiß : für heute morgen!

Es war ein sooo aufregender Tag. Der begann damit, dass Berta und ich Vaseline auf die Nase bekamen. Wir bekommen dies niemals morgens, sondern immer abends. Also, irgend etwas war los. Wir wurden ins Auto gehoben und Doris fuhr mit uns, kurz nach 9,00 Uhr, los.

"Können diese Bulldogs denn allein hierauf.... ?"
Es dauerte ca. 2 Stunden, und dann waren wir mitten im Busch vor einem wunderschönen Loghaus (Blockhaus). Daneben war noch ein kleineres, allerdings war dort eine riesige Treppe (außen), um nicht zu sagen, eine breite Leiter. Eine sehr nette Dame stand oben auf der "Leiter" und meinte: "Können diese Bulldogs denn allein hierauf oder sollen wir sie tragen?" So etwas zu sagen, wo wir doch so sportlich sind! Im Nu waren wir oben. Aber genau wie Berta habe ich nicht zwischen die Stufen (Sprossen) geguckt.

"Noch nie habe ich ein so schönes Gesicht bei einem Bulldog gesehen."
Und dann kamen wir in ein ganz tolles Zimmer. Du kannst Dir nicht vorstellen, was da tolles Hundespielzeug war, und es roch so gut. Wir haben zunächst nur geschnüffelt. Ein netter Herr kam auch herein. Dann wurden 4 Scheinwerfer angemacht, Berta lief weg, guckte um die Ecke und langsam, ganz langsam war sie wieder da. Nun, Randi (so hieß die Dame) saß auf der Erde und streichelte Berta. Und weißt Du, was sie sagte? "Noch nie habe ich ein so schönes Gesicht bei einem Bulldog gesehen. Faszinierend." Da war ich sauer und dachte, warte mal ab, was ich alles kann.

Er machte Geräusche wie ein Wolf, ...
Nun ging es los, Berta wurde in einen Korb gesetzt, dann blitzte es, sie sprang raus. Der nette Herr hob sie wieder rein. Er machte Geräusche wie ein Wolf, oder Ente - da lief ich los, Kopf runter, der Korb fiel um, Berta raus, ich biss rein und rannte weg. Alle lachten und meinten, wir nehmen jetzt auch Willie. Ich wurde zu Berta in einen Wäschetopf reingesetzt und siehe da: "Was hat Willie einen tollen Gesichtsausdruck, und er hält seine Ohren so nett." Ich war beruhigt.

Sie saß wie ausgestopft.
So ging es 4 Stunden. Berta und ich zusammen auf ein Hundesofa, dann hatte ich einen großen Knochen, herrlich, ich rannte wieder weg, legte mich hin und schnarchte. Berta war wieder dran. Sie kam in einen Korb mit roten Rosen und hatte eine rote Schleife an. Sie saß wie ausgestopft. Mit mir ging gar nichts, ich biss in alles, was ich anziehen sollte. Also wieder Berta: Sonnenblumen auf dem Kopf, an der Wand, auf dem Fussboden, ja so richtig was fuer Mädchen. Dann kam das Osterbild, Ostereier rund um Berta, ich wurde festgehalten und stell Dir vor, sie hatte lange Bunny-Ohren auf dem Kopf. Und sie war so stolz.

Der nette Herr spielte Hampelmann, ...
Allmählich wurde es mir zu langweilig, ich durchwühlte alles, was in dem Zimmer war. Das war wie in einem tollen Krimi. Ich war wieder sauer, immer nur Berta, Berta. Der nette Herr spielte Hampelmann, Berta sollte den Kopf zur Seite legen, aber das war meine Chance, ich biss ihn in die Füße, das mache ich zu Hause auch, wenn ich spielen will. Er lachte und sagte, "Du bist ein ganz toller Boy, und du bekommst gleich ein Treat (Leckerchen)." Nicht gleich, ich wollte es sofort. Ich machte "Shake" (Pfötchen geben), immer und immer wieder, im Sitzen und dann auch im Stehen. Ich bekam was ich wollte und wurde dann auf eine ganz flauschige Decke gesetzt mit Hundepfoten. Eigentlich was für Babies. Aber ich ließ es geschehen.

Von mir haben sie 3 oder 4 Filme gemacht. Aber von Berta das doppelte.

Ich kann nun nicht mehr schreiben, ich bin so müde. Berta schnarcht schon - ich habe bereits im Auto ein Nickerchen geschnarcht - Doris wird mit Cornelia telefonieren und den Rest erzählen.

Dein Freund Willie, und Grüße von Berta

PS:
Als wir nach Haus fuhren hörte ich noch: "Was sind das tolle Bulldogs. So gut erzogen, die raufen nicht und sind so schön." Da war ich auch mit gemeint! ((Haha, "raufen", sie haben uns noch nicht in Action zuhause gesehen !))


Fotos von zuhause, Willie 9 Monate alt:

Willie findet es toll, mal oben von Berta zu sein :-)) Und im Bild unten sehen wir eine Lieblingsposition der Beiden :-). Willie liegt links.

Doris am nächsten Tag (Februar 2005) am Telefon:

... Der Bulldogkalender 2006 von "Brown Trout" ist allerdings, wie Randi sagte, schon zu 80 % fertig - aber im Kalender 2007 werde Berta mit Sicherheit erscheinen. ... Ich stimmte zu, daß Bertas Bilder auch als Werbeträger eingesetzt werden dürfen. ... Berta als Model :-)))! Sie eignet sich gut dafür, da sie vor Schreck, wenn man ihr etwas anzieht, wie zur Salzsäule erstarrt stehen oder sitzen bleibt. Willie nimmt das lockerer, zu locker vermutlich für ein Model :-)... Ich habe selten so viel gelacht wie heute...

Doris am Telefon, 4. Oktober 2006 :

... ich habe mit Randi vereinbart zu ihr zu fahren - sobald ich von Euch zurück bin - diesmal um vorzugsweise Fotos von Willie zu machen. Er ist erwachsen und kann nun auch ruhig sitzen :-)) ...
Jetzt muß ich los nach Anchorage zum Flugplatz, wir sehen uns übermorgen, Freitagmorgen, am Düsseldorfer Flugplatz :-)))


Donnerstag, Oktober 5, 2006

Bulldog-Kalender 2007

und Grüße vom Cartoonisten Uli Stein


Wie schon im Juli angekündigt, ist in den Bulldog-Kalendern 2007 von Browntrout Publishers "Berta Ehrenstein" verewigt.

Dieses lustige Bild links ist das April-Bild im großen Wand-Kalender "For the love of Bulldogs".

Und hier die Rückseite dieses Wand-Kalenders gesamt. (Siehe zu diesen Kalendern auch in der grauen Spalte rechts)

Im etwas schmaleren Wand-Kalender "Bulldogs" ziert Berta als Valentinsgirl :-) das Februar-Bild, wie an all den Herzchen im Bild (auf der Kalender-Rückseite) zu erkennen.

Für Mitglieder des 'VdFEB' haben wir einen kleinen Vorrat an Kalendern da, den Doris uns zugeschickt hatte. Die Kalender können aber auch in Buchhandlungen oder bei "www.amazon.com" bestellt werden. Unabhängig von Berta sind diese Kalender sehr schön und auch oft lustig in ihrer Motivauswahl.

Die Geschichte der Foto-Session bei der Tierfotografin Randi Hirschmann, die in Alaska lebt, kommt im nächsten Blog-Beitrag.
UND : ab 2007 kann man "Browntrout-Kalender" auch direkt in Deutschland kaufen!


Willie und Berta gestern in der Herbstsonne

In Talkeetna, wo Willie und Berta leben, hat es den ganzen September nur geregnet. Doris mailte: Endlich wieder Sonne für einen Dorfbesuch und ein Outdoor-Leben :-))

Vor ein paar Tagen in einer Zeitung entdeckt:

Der bekannte Cartoonist Uli Stein mit einem Bulldog! Ich mailte ihn daraufhin an:

2. Oktober : Hallo Herr Stein,
in der "TV Hören+Sehen" Nr. 40 sind Sie mit Bulldog abgebildet. Wenn Sie ein Bulldogger sind, dann sind Sie mir NOCH sympatischer :-) Ich selbst liebe Bulldogs seit fast 40 Jahren und führe ein Bulldog-Blog : www.bulldog-blog.de Ich kenne keine Cartoons mit Bulldog von Ihnen. Wenn es welche geben sollte, können Sie mir dann einen Tipp geben, wo ich diese finden kann?
Weiter viel Spaß im Dasein ;-),
Cornelia Savory

3. Oktober :
Liebe Cornelia,

Bulldog-Cartoons gibt's leider nur ganz sporadisch. Die Bulldogge Emma, die auch auf dem Cover von Uli Steins neuem Buch: 'Mein Tagebuch' drauf ist, gehört Uli Steins Assistentin, kommt jeden Morgen mit ins Studio und ist der gute (meist schnarchende) Geist des Hauses. Als Anhang ein Cartoon von Uli Stein, das Sie mit freundlichen Grüßen von ihm in Ihrem Blog bringen können.
Grüsse, auch an Frieda, Katja Seifert, Geschäftsführerin Catprint Media GmbH


Donnerstag, September 21, 2006

Heute erzählt Gastbloggerin Ilona Tetzlaff

Herbst ("Bulldog-Blatt" Nr. 109, 2003)

Ein jahreszeitlicher Bericht von Henry Tetzlaff


Puh! Das wäre geschafft. Welch ein grausliger Sommer! Ich habe bestimmt 800 Gramm zugenommen - Ihr wisst schon, wenig Bewegung und dieses Eisschlecken... Geht doch ein wenig auf die Hüfte ;-)

Aber nun ist meine Lieblingsjahreszeit angebrochen, und ich genieße es wirklich, am Wochenende endlich mal länger schlafen zu können, weil Herrchen und Frauchen nicht schon um 8 Uhr (unhundlich!!) auf der Terrasse frühstücken wollen und mich VORHER (!!!!) zu meinem Geschäftchen-Platz schleppen.

Gibt es etwas Herrlicheres, als morgens den Wind und den Regen zu hören, sich leise vom eigenen ins Familienbett zu schleichen und sich wohlig auszubreiten? Rücken an Rücken mit meinem Frauchen, die kleinen Pfötchen fest an Herrchens Bauch gestemmt :-), das entlockt mir doch so manches zarte Schnarcherchen.

Ach, und wenn man erst einmal wach ist macht es sogar richtig Spaß im Garten zu toben und das Laub zu fangen. Frauchen buddelt dann immer so komische Zwiebeln ein, ich finde, sie schmecken gar nicht und Frauchen schimpft auch immer, das seien Osterglocken und kein Spielzeug für eine Bulldogge. Komisch, die machen gar kein Geräusch, die Glocken, obwohl ich sie gerne gaaaaanz doll schüttle !

Den Herbst mag ich auch deshalb so gerne, weil wir dann immer an die Ostsee fahren. Ich bin ehrlich: WOHIN wir fahren, ist mir relativ egal, Hauptsache, ich bin der Star der Promenade.

Beim letzten Urlaub hab ich aber einen ziemlichen Schreck bekommen, denn ich bin meinem Spiegelbild begegnet! Mitten in Kellenhusen, einem wirklich kleinen Örtchen an der Lübecker Bucht, kommt mir doch einer entgegen, der zumindest so aussieht wie mein Bruder, bloß nicht ganz so rank und schlank wie ich natürlich. Er hieß Anton und kam wohl aus gutem Hause, und ich muss zugeben, ich war ein bisschen neidisch auf seinen Geländewagen...

Am Schicksten ist es ja in Timmendorfer Strand, Herrchen hat mir extra dafür ein wirklich superschönes Halsband mit meinem Namen drauf geschenkt (so wie Britta, ich fand ihr´s schon immer toll!). Am Anfang hab ich mich schon gewundert, wieso so viele Leute meinen Namen kennen, aber Frauchen hat es mir dann erklärt, und ich freue mich ja sowieso über jeden.

Wir haben da so ein mondänes Café entdeckt, in dem wir ab und an mal frühstücken, und ich glaube, sie haben dort nur für mich diese herrlich schmeckenden Leckerchen besorgt ;-) Hier geht das zackizacki, kaum sind wir da, bekomme ich schon ein Wassernäpfchen und sämtliche Bedienungen bestaunen, wie groß ich doch geworden bin.

In diesem Jahr hat meine Familie eine neue Ferienwohnung gebucht, es ist ja unverständlicherweise wohl schwer, eine hübsche Wohnung zu finden, in der wir Vierbeiner erlaubt sind. Frauchen hat jedenfalls ganz oft mit dem PC geschimpft, aber dann doch noch eine adäquate Unterkunft in Grömitz gefunden. Die Vermieterin hat uns sogar die Wohnung mit dem größten Balkon versprochen, "damit der Henry auch schön draußen mal liegen kann". Ich werde ihr sicher lieb übers Gesicht schlecken und freudig an ihr hochspringen, wenn wir da sind.

Frauchen hat gesagt, in Grömitz gibt es auch ein Hotel, dass "Sir Henrys Villa" heißt, das werde ich mir mal anschauen. Find ich ja irgendwie lieb, dass Leute mir ihr Haus widmen, ohne dass wir uns kennen..

Herrchen und Frauchen werden im Herbst auch viel gemütlicher als im Sommer, ständig sind sie da Fahrradfahren oder Schwimmen oder bei der Gartenarbeit oder sitzen abends endlos draußen, obwohl ich gerne schlafen möchte und das ja dann nicht kann, weil ich ja draußen jedes Grasbüschel anbellen muss.

Aber jetzt, jetzt ist die Zeit der langen Sofaabende gekommen, an denen ich mich so herrlich neben Frauchen ausstrecken kann, an denen abends die Gassi-Runde wegen Regens meist erfreulich kurz ausfällt und an denen Frauchen schon mal anfängt, aus ihrem neuen Hundekeks-Backbuch die Rezepte auszuprobieren...jam!!!

Ja, ich kann nur betonen: Der Herbst ist meine Lieblingsjahreszeit! Nicht so heiß wie der Sommer, nicht so empfindlich kalt wie der Winter und nicht so unbeständig wie das Frühjahr. Ich werde Euch weiterhin berichten, wie es mir in den Jahreszeiten geht, und jetzt geh`ich Blätter jagen!! Euer Henry


Sonntag, September 10, 2006

Bulldog - Familienbesuch :-)))


"Connor" ist ein Halb-Amerikaner; sein Vater stammt aus der selben US-Zucht wie unsere Frieda - er ist quasi ihr Vetter! Vor ein paar Tagen besuchte er uns.

Gabi Mill-Rogel besuchte uns mit ihrem inzwischen 19 Wochen alten Connor. Er ist jetzt völlig stubenrein, jedenfalls bei uns :-)) Frieda und er sehen sich sehr ähnlich : die Verwandschaft springt sofort ins Auge :-))
Gabi gelang während des Rumtobens der Beiden im Garten ein ganz verrückter und auch leicht rätselhafter "Kopf-an-Kopf"-Schnappschuß der beiden ;-)

Die überwältigende Sensation für Connor war : er entdeckte an diesem Nachmittag, daß es WEIBCHEN gibt.

Zuhause erlebt er ja nur Bruder Hannibal. Und hier hat er mit Frieda einen weiblich duftenden Kumpel unter sich : wie Ihr auf dem Fotos seht fielen ihm darüber vor Begeisterung fast die Augen aus dem Kopf :-)

Und noch eine Riesen-Überraschung für Connor : aus seinem Bauch wuchs plötzlich ein großes rosa Etwas heraus, er starrte es fassungslos an ;-)...
Leider gelang uns kein Foto von diesem Erkenntnisprozess :-)) ... Dann begann es zu regnen und so wurde drinnen weiter gespielt und "exploriert" (Bild unten :-)

So langsam wurden dann beide Bulldogs müde. Connor zeigte (zu Friedas Erleichterung :-) an Stu und mir kein Interesse, sondern nur an IHR. Er verließ den Platz an ihrer Seite NUR, als Gabi zur Toilette ging. Da wartete er heulend vor der Tür, bis Gabi wieder raus kam - er war kurzfristig wieder der Welpe, der Mama vermißt ;-)


Samstag, September 2, 2006

Heute unterhält uns Gastbloggerin Ilona Tetzlaff

Henrys Futterklau und Futtersegen :-))


Liebe Frieda, Cornelia und Stu,

... im Oktober sind wir wieder an der Ostsee in einem hundefreundlichen Hotel, in dem man sich schon sehr auf Henry freut. Ich glaube, Henry mag das Hotel-Leben: Immer feines Freßchen (am Frühstücksbuffet wird natürlich ein Ei eingesteckt..), weiche Schlafunterlagen (bevorzugt auf dem Sofa oder im Bett) und sehr freundlicher Service.
Im "Radisson SAS" in Fleeßensee, wo wir im Mai waren, gab es sogar Türklinkenanhänger mit der Aufschrift "Achtung, unser Hund befindet sich im Zimmer!" für das House-keeping. Sowas ist echt Klasse, wenn auch ein Hund gerne gesehen wird :o)

Ob Henry sich außer auf das Hotel auch sonst auf den Urlaub freut wage ich nicht zu beurteilen, Urlaub ist ja doch sehr stressig für ihn und bedeutet eine erhebliche Einschränkung seiner Schlafstunden :o)) ....

Ihm geht es gut, die heißen Tage hat er gut überstanden, oft in der Weser gebadet, und bei unserem Sommerfest aß er ein dreiviertel Blech Donauwellenkuchen mit Schokolade auf; natürlich heimlich. Wir befürchteten Schlimmes, aber außer einer dunkleren Verfärbung des Geschäftes hat er diese Eskapade überlebt.

Ebenso glimpflich lief sein Diebstahl einer Aprikose ab, die er fein säuberlich abmümmelte, um uns dann den Kern vor die Füße zu spucken. Meine Melonen im Gewächshaus habe ich schon hoch gelegt - im letzten Jahr fanden wir ihn mit dem einzig großen Exemplar laut schmatzend auf dem Rasen....

Leider läßt sich der Herr bei seinen Schand-taten nicht fotografieren. Aber immerhin konnte ich ihn für dies eine Foto dazu bringen, das Gänseblümchen 2 Millisekunden im Maul zu lassen :o)) Nächste Woche schaue ich dann mal in meinem "Archiv" - unser "Mützchen" (so nenne ich ihn, wenn er lieb ist / also selten :o)) ist doch in allen Lebenslagen digitalisiert :o)


Henrys Luxus-Eis ;-)

Im Sommer bevorzugt er auch gerne mal eine erfrischende Eistüte, wie beigefügtes Bild meiner Mutter beweist: Wir waren auf einer von mir organisierten Landpartie unterwegs, als die Bedienung im Café-Zelt Henry sah und sehr verzückt war. Sie sagte ihm, er dürfe leider nicht ins Zelt, aber ob er wohl ein Eis "auf die Hand" mögen würde. Ich bejahte für ihn (er war mit der Produktion einer großen Sabberpfütze beschäftigt), woraufhin sie ihm eine Kugel Bourbon Vanille (nur das beste!!!) auf einer Eistüte hinhielt. Zur Freude aller Umstehenden schleckte und leckte er sehr sorgfältig das Kügelchen weg, bevor er mit drei vorsichtigen Bissen auch die Eistüte vernichte....

Henry schien danach sehr zufrieden mit sich und seinem Besuch bei "Garten & Ambiente"...

Euch noch einen schönen Tag - bei uns regnet´s, und der Herr seufzte vorwurfsvoll, als er nach minutenlangem Kampf mit seinem Augenlidern das Wetter sah...

Ganz liebe Grüße von Holger, Henry & Ilona

Mittwoch, August 30, 2006

13km-Wanderung durch´s Bodetal im Harz


Mitte August trafen wir Bulldog-Bekannte (natürlich mit deren Bulldog) im Bodetal. Das Wetter war nur noch warm, nicht mehr so unerträglich heiß, also zum Wandern und Motorradfahren ideal. Stu und dieser Bulldogger, wie Stu Motorradfan, waren deshalb mit ihren Motorrädern angereist, dessen Frau und ich mit Bulldog jeweils in unseren Autos.
"Old Willi" und "Little Frieda" sind wie immer sehr sanft miteinander umgegangen :-)

Unsere Bekannten fuhren einen Tag früher zurück als wir - diesen letzten Tag also nutzten Stu und ich zu einer Wanderung durch das canyon-artige Bodetal zwischen Treseburg und Thale.

Der "über-Stock-und-Stein-Pfad" war 12 km lang - und dann noch 1 km bis zum Bus, der uns zurück zum Auto brachte ! Stu und ich haben noch NIE eine solche höllisch-lange Wanderung gemacht; aber wir dachten, da wir eine völlig gesunde Bulldogge haben, sollten wir ihr auch ein Leben bieten, in dem sie diese Gesundheit ausleben kann ...
... und uns würde es auch mal gut tun :-).

Der Felsenpfad durch die Bodeschlucht führt auf halber Höhe die Steilwand entlang. Atemberaubend wild und unbeherrschbar ist die Bode hier. Dieser Pfad ist einer der spektakulärsten, die es in Deutschland gibt. Ja, ich glaubte gar nicht in Mitteleuropa zu sein... Übrigens sind diese 12 km Teil des großen Harz-Wanderweges "Hexensteig" :-)

Frieda tänzelte uns immer voraus an der Abhangseite links. Wie ein Pfadfinder-Wolf :-) beobachtete sie jede Bewegung im Wind. Ich drückte mich lieber an der Felswand rechts entlang, wenigsten an so manchen engen Stellen; Frieda ist schwindelfrei, ich aber nur so lala. Frieda war nie besorgt um sich, sondern nur um uns : daß wir gut mitkämen. War einer von uns mehr als eine Leinenlänge (8 Meter) zurückgeblieben, dann wartete sie geduldig.

Nun, Frieda wäre am liebsten den ganzen Weg auch zurück gelaufen - aber Stu und ich waren erledigt ! Wir fuhren zum Essen noch ins wunderschöne Quedlinburg - und dann ab zurück und ins Bett : beine-erholend und stolz auf uns selbst :-).


Mittwoch, August 16, 2006

Heute unterhält uns Gastblogger Murat Karakaya

Der Ball und sein Hund :-))


Ceanu´s Igelball ist sein "Schatz" :-)

Ein Heer von Ärzten, Psychologen, Hundetrainern und Tierflüsterern beißen sich die Zähne daran aus, Spiele für unsere Vierbeiner zu entwickeln. Das, was sich Ceanu heute ausgedacht hat, geht auf keine Kuhhaut. Lest selbst :

Ceanu liebt Bälle immer und über alles. In einem Naturpark spazierten meine Frau, der Kleine und ich wieder der Abendsonne entgegen, und irgendwann nach 2 Stunden wollten wir die "Heimreise" antreten - als uns auffiel, dass Ceanu ständig seinen Ball augenscheinlich vergaß.

Da er das Kommando "Such" kennt, konnte er sich einige Male dazu durchringen seinen Ball auch mitzunehmen; aber nur ganz kurz, dann lag sein Balli wieder irgendwo rum. Iiiirgendwo da hinten..... in der Botanik.

Bald konnte man in der Dunkelheit kaum seine Hand vor Augen erkennen, und wir waren auch langsam müde, und es machte keinen Spaß sich alle 5 Meter umzudrehen um zu sehen, ob Ceanu seinen Ball noch im Mund hatte (hatte er natürlich nicht!)

Also hieß es Ball einpacken und los. Nur... wir hatten unsere Rechnung ohne Ceanu gemacht, der immer genau den Moment abpasste, bis ich mich zu seinem Spielzeug runterbückte um mir dann mit dem Ball, den ich gedanklich schon in der Hand hielt, davonzurennen. Also vom Spielprinzip eigentlich ganz einfach. In etwa wie:
"I can reach the fence in 2.8 seconds! Can you?" Ein Bulldog ist IMMER schneller am Ball.

Das Spielchen spielte er ´ne Weile mit mir, dann endlich hatte ich es geschafft. Ich hatte den Ball und "die Macht !!!" (So wie derjenige, der zuerst die Fernbedienung in der Hand hält :-)

Mein Fairness-Gefühl spielte mir allerdings einen Streich und ich konnte diesen grossen traurigen Kulleraugen einfach nicht widerstehen. Also eine Runde Ballholen, aber dann sollte es wirklich nach Hause gehen.

So flog der Ball in einen kleinen Bach, aus dem Ceanu sein Spielzeug ohne Problem rausfischte. Zum Problem wurde eher, dass ein Hund sich nun mal schüttelt wenn er aus dem Wasser kommt,.. Ceanu tut das immer ganz speziell und am liebsten direkt bei uns.

Meine Frau war schon für die anschliessende Grillparty gekleidet und so ging das Gerenne und Gedrängle um die Wette unter Gelächter und Gekreische durch Wald, Wiesen und Büsche Richtung Auto los - zwar nicht in 2.8 Sekunden, aber wir waren nahe dran, LOL!!!!


Der beste Spruch zum Ball :-)

Das Wochenende war unglaublich voll mit Action, denn unser 15jähriger Dogsitter Mikail hat bei uns übernachtet, während meine Frau in den Norden für einen Kurzurlaub gefahren ist. Beim Gassigehen sind wir an einem Kindergarten vorbeigeschlendert. Natürlich ist Ceanu ein großer roter Ball im Garten aufgefallen, den man dort vergessen hatte. Nur leider kam er nicht an ihn ran, denn ein mannshoher Zaun versperrte uns den Weg. Das ärgerte ihn natürlich ungemein, und er gab uns das lautstark zu verstehen. Mikail schüttelte lachend den Kopf und umschrieb Ceanu's Ballfetischismus mit dem wundervollen Statement:
"Ceanu und Ball gehören zusammen wie Siegfried und Roy" LOL!!!! :-)))


Donnerstag, August 10, 2006

Heute erinnert sich Gastbloggerin Doris Ehrenstein

Was ein Bulldog will, das tut er !


Talkeetna, 29. Juli : Guten Morgen Cornelia, Stu und Frieda,

wie ich aus den Nachrichten erfahre und lese, habt Ihr immer noch schreckliche Hitze. Dabei fallen mir zwei nette Episoden mit meinen früheren Bulldogs Anka und Nelli ein. Es liegt schon Jahre zurück, ich lebte zu der Zeit in der Nähe von Köln. Und es herrschte auch sehr heißes Wetter ...


Luftmatratze ...

Es war sehr heiß und schwül, und ich fuhr mit meiner Tochter und meinen beiden Bulldogs Anka und Nelli zum Schwimmen.

Wir fuhren an einen See in der Nähe und setzten uns zunächst ans Ufer. Dann begaben wir uns zum Wasser : aber Nelli blieb wie angewachsen am Uferrand stehen und schrie ! Sie war nicht zu bewegen auch nur einen Meter näher ans Wasser zu gehen.

Anders jedoch Anka : ehe ich mich umgesehen hatte schwamm sie bereits - ich hinter ihr her. Sie schwamm sehr zügig auf etwas großes Grünes weiter draußen im Wasser zu. Und siehe da, das "Grüne" war eine Luftmatratze, auf der sich eine junge Frau sonnte. Anka versuchte auf die Luftmatratze zu klettern. Die schwankte, die junge Frau schrak auf und sah Ankas Gesicht direkt neben sich aus dem Wasser gucken und schrie los ... Anka ließ sich auch durch dieses Schreien von nichts abhalten. Sie startete einen neuen Versuch und ... es ging alles so schnell, die Frau fiel ins Wasser, und Anka ruhte sich auf der Luftmatratze aus.

Ich entschuldigte mich. Die junge Frau und ich schwammen nun zu der noch immer schreienden (nicht bellenden) Nelli zum Ufer. Inzwischen hatte sich die Frau beruhigt und sagte, sie wäre starr vor Entsetzen gewesen, sie glaubte ein schnaufendes, blasendes Ungeheuer wäre aus dem See aufgestiegen.


... und Paddelboot

An einem Sonntagnachmittag fuhren wir zum "Haus am See" in Köln. Ein sehr nettes Restaurant und Cafe. Bei der Hitze saßen alle Gäste auf der Terrasse oder fuhren Tret- oder Paddelboot. Ich stand mit Anka und Nelli am feuchten Ufer.

Diesmal ergriff Nelli die Initiative, rannte los über den Steg und sprang in eines der Paddelboote rein. Das wäre weiter nicht tragisch gewesen, wenn nicht die Dame im weißen Kostüm und der Herr in weißer Hose und Hemd schon darin gesessen hätten. Nun saß Nelli zwischen ihnen in der Mitte des Paddelbootes ! Die Bekleidung der beiden Bootsfahrer war jetzt weiß mit dunklen Punkten. Sie stiegen leicht benommen aus.

Ich rannte zum Steg, entschuldigte mich bei den Herrschaften, gab ihnen meine Adresse und bat sie, die Kleidung in die Reinigung zu bringen. Sie waren immer noch stumm vor Schreck ...

Nelli war jedoch nicht aus dem Boot zu bewegen; schließlich zog ich meine Schuhe aus, ging ins Wasser und zerrte sie aus dem Boot. Eine Rechnung habe ich nie bekommen.

Dies sind die beiden Geschichten, über die wir so oft gelacht haben. Liebe Grüße, wir telefonieren, Doris

Cornelia, heute steht in der "Anchorage Daily News", daß ein Bulldog mit Namen "Tank" aus Soldotna (wir waren dort vor 2 Jahren) ein 15-jähriges Mädchen vor der Entführung rettete! Hier der Zeitungsausschnitt.
Meine Nelli hat mich ja auch mal vor einem Überfall gerettet. Darüber ein andermal.


Dienstag, August 8, 2006

Frieda : ein Jahr in Deutschland


Am 8. August 2005 landete Frieda mit mir in Deutschland. Das Foto oben links zeigt sie an ihrem 1. Tag in ihrem Zuhause bei uns.

Auf dem Foto daneben ist sie 1 Jahr älter. Es läßt mich immer wieder staunen, wie sich der beeindruckende Bulldogkopf aus so einem "Baby-face" entwickelt !

Und hier das Halsband "Little Dog University", mit dem Frieda anreiste, im Vergleich zu ihrem heutigen !


Mittwoch, August 2, 2006

"Die Bulldogzunge", noch mehr darüber ;-)

Fortsetzung vom Beitrag 2. Juli, siehe Link unten.


Ich habe in meinen Dateien noch mehr witzige Zungen-Fotos :-) gefunden, deshalb diese 2. Fortsetzung.

Dieses Foto links wurde 1993 bei einer Hochzeitsfeier gemacht. Die Braut, meine Kollegin Renate, liebte Alma sehr, und deshalb wünschte sie sich Alma als "Brautjungfer" mit Blumen umkränzt :-)) Alma trug ihren Blumenkranz den ganzen Tag mit Würde!

Als "Brautjungfer" nahm sie natürlich auch am Festessen teil. Sie bekam jeden Gang auf Tellern serviert; herrlich! Hier verspeist sie (übrigens bedächtig und gesittet ohne etwas zu verschlabbern) Rehbraten mit Pfirsichhälften an Johannisbeersauce mit Reis. Der Reis wurde extra für sie gekocht!

Wie man sieht, schmeckte ihr dies wirklich nicht alltägliche Futter sehr ;-)
Übrigens ist Alma hier schon 12 Jahre alt.

Die beiden Zungen unten zeigen die Kunst des Einrollens ;-). Bei "Chagall König" sehen wir davon Phase 1, und bei "Oskar Peters" mindestens Phase 2 !

Vom Einrollen ist es nicht weit zum Einziehen. Zunge ein- und Lefzen hochgezogen,
das heißt :
"Bulldog, ärgere mich nicht!" :-)))


Ich liebe dieses Foto links sehr. Es ist so ungeheuer typisch für ein "Ernstes Bulldogwort!" ;-))

Die kleine weiße "Dixie Ramel" will das Zepter übernehmen ;-). Aber "Yacuma Ramel" meint, sie hat ältere Rechte, oder ??? Wie auch immer, hier im Bild scheint diese Frage friedlich geklärt !

Wenn Bulldogs ganz konzentriert etwas voneinander wollen, so wie hier den Ball, dann ziehen sie die Zunge ein. Ausgestreckt zeigt die Zunge dagegen Entspannung an - bis hin zum Tiefschlaf ;-).

Eine Geschichte über Wilmas diebische Zungen-Geschicklichkeit :

Wir schlenderten im Hochsommer mit ihr durch die Paderborner Westernstraße, das ist die Einkaufsmeile ;-) hier. Vor einer Eisdiele stand ein kleines Kind, das in seiner Hand ein Eishörnchen hielt. Ganz nebenbei im Vorbeigehen streckte Wilma ihre Zunge raus und mit einem schnellen Zungen-Griff hatte sie das Eisbällchen sauber vom Hörnchen getrennt und verschluckt, ohne das das Kind oder seine Mutter diesen Raub bemerkten. (Und ohne Chance für uns dies zu verhindern :-) Wir drehten uns nach ein paar Metern noch mal um und sahen, daß das Kind fassungslos sein leeres Eishörnchen anstarrte ...
Wilma war hochzufrieden und wir mußten grinsten ;-))

Hier ein besonders schönes Profi-Foto von Wilma mit erwartungsvoller Zunge ;-))


"Summertime, and the living is easy ... " :-)))

Und hier ein lustiges Zungenbild von Ceanu, von Mikail vor Liebe fest gedrückt ;-)))

Und hier ein Bild von Henry Tetzlaff aus härteren als den Sommerzeitenzeiten ;-)))


"Sleepingtime, and the living is easy ... " :-)))

Oben Welpe "Emma Culbreth" mit ihrem "Großem Bruder Boti". Eine sehr liebevoll entspannte Vertrautheit beherrscht diese Szene, finde ich :-)


Keine Regel ohne Ausnahme : und die heißt "Berta" !

Oben links zeigt "Berta Ehrenstein" ihre Zahnreihe, die gerade wie bei einem Wolf ist! Eine Zunge darüber hat aber selbst Doris Ehrenstein noch nicht rauskommen gesehen :"Die hat keine Zunge!" lacht Doris. Ich antworte auch lachend : "außer zum Küßchengeben :-)))!"

"Willie Ehrenstein" dagegen zeigt seine Zunge bei Anlaß gern; so wie hier oben rechts bei Santa Claus in Alaska : die ganze Situation riecht schließlich nach Leckerli!!! "Berta Ehrenstein" aber läßt sich durch nichts erschüttern : sie hält ihr Maul geschlossen! Im Ernst: Sie hat einen so perfekt hochgewölbten Unterkiefer und nur gerade so viel Vorbiß wie nötig : könnte ihre Zungen-Zurückhaltung vielleicht daran liegen ? Sie zeigte auch noch NIE einen Eckzahn.

Da sie ein sehr schlank gehaltenes Muskelpaket ist (21 kg), hechelt sie im Sommer auch wenig; also auch dann keine lang heraushängende Zunge als private Klimaanlage :-) ...
Naja, Ausnahmen gibt es immer; Frieda hat inzwischen zwar schon mal kurz geschnarcht; aber nachts atmet sie immer noch leise wie ein Windhauch, mit ein bißchen Zunge ...

Als Abschluß dieser "Zungen-Bilder-Folge-Nr.3" ein Foto mit Willies typischer Rosenblatt-Zunge und Berta, der einzigen mir bekannten Ausnahme vom Zungezeigen :-)))


Zur 5. Fortsetzung der Lieblings-Geschichten HIER! klicken :-)

Allgemeine Infos, News, Termine: HIER

Netzwerker, Links: HIER

English Bulldog
Treffen
NRW
Infos + Berichte



Impressum

Tel.: 05292 1291
Stus Blog
Wohnort


Cornelia Savory-Deermann Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit inzwischen 37 Jahren Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V." (1970-2010).

Jetzt sollen die Bulldogs zusätzlich hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behielt sein Copyright an Bildern und Text, gab aber Cornelia ein einmaliges, unwiderrufbares Nutzungsrecht für eine Veröffentlichung in diesem Blog.


Blog Leser-Spiegel

Herkunft der Blog Leser
Herkunft der Blog Leser



Unser Tierarzt und
Bulldog Spezialist

Tier-Gesundheitszentrum Peter Söhl
Lichtenau/Paderborn




Standard des English Bulldog, gültig seit Oktober 2009



Cornelia´s Bulldogs

"Frieda Fay Happy Day"










"Kosmo Key Feeling Free"











Cornelia´s Bulldogs aus Künstler-Sicht




English Bulldog
Welpen

Wichtige Hinweise zur Welpensuche
und von Zeit zu Zeit Vorstellung guter Würfe:

Update: 21. 3. 2008

Allgemeiner Hinweis:
Betrugswarnung



Rechtsberatung Tierrecht

Kanzlei Fries



Zum Abonnieren empfohlen :

Tasso Newsletter
Kostenloses Online-Abo, alles für Hunde und den Tierschutz allgemein Wichtige erfahren Sie hier sofort!




Buchtipps
Unterhaltung, Gefühl, Kultur und Kunst

Eine Auswahl aus unserer Bibliothek


Buchtipps
Haltung, Zucht und Gesundheit

Eine Auswahl aus unserer Bibliothek



Für alle Seiten, die auf dieser Website verlinkt sind, möchte ich betonen, daß ich keinerlei Einfluß auf deren Gestaltung und Inhalte habe. Deshalb distanziere ich mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und mache mir ihre Inhalte nicht zu eigen!

Die Beiträge der Gastblogger müssen nicht immer meiner eigenen Meinung entsprechen; deshalb schreibt jeder Gastblogger unter seinem eigenen Copyright.

Cornelia Savory-Deermann


Site Meter