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Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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Samstag, April 30, 2011
Willie und Berta haben genug vom Schnee!
Auch
Berta und Willie haben inzwischen genug von dieser zugedeckten Welt!
Und Doris sagt: "Ich gucke nicht mehr aus dem Fenster!" Willie lief neulich - abenteuerlustig wie er ist - seitlich vom Spazierweg zu einem Abhang... und rutschte zu aller Entsetzen mit dem lockeren Neuschnee wie eine Lawine herunter und blieb am Grund bis zu den Ohren von Schnee bedeckt hilflos stecken. Klaus sprang und rutschte, um ihn zu retten, so schnell wie möglich hinter ihm her. Unten dann zog er ihn hoch und trug den schweren Kerl - mühsam schnaufend und bis zu den Hüften selbst immer wieder im Schnee versinkend - auf den (von ihm vorher mit schwerem Gerät freigepflügten) Weg nach oben...
Donnerstag, April 28, 2011
Neue Fotos von den "Sieben Zwergen" vom Georgshof :-)
Sie sind überhaupt auf alles "da draußen" neugierig:
WICHTIGES FÜR INTERESSENTEN:
HIER ! --
Dienstag, April 26, 2011
Heute empfiehlt uns Gastbloggerin Anke Teloudis Zecken-Vorsorge !
Alle Jahre wieder... ... ... Zecken ! -Auch wenn wir es Alle längst wissen, im Alltag geht das Bewusstsein für die Gefahren, die durch Zeckenbisse drohen, leicht unter. Deshalb "alle Jahre wieder" unsere Bitte, die Vorsorge gegen Zeckenbisse Rot im Kalender zu markieren. In den letzten Jahren verbreitet sich in Deutschland die Auwaldzecke, sie ist im Vergleich zum einfachen Holzbock recht einfach an ihrem "Muster" zu erkennen. Ein großer Teil dieser Zecken überträgt die sogenannte Hundemalaria, die BABESIOSE. Eine ernste Erkrankung, die unbehandelt oft tödlich verläuft. Das Verbreitungsgebiet dieser Zecke war bereits 2005 erschreckend groß... ... heute muss man von einer Verdoppelung ihres Vorkommens ausgehen. Sicherheit, weil man nicht in den dargestellten Bereichen wohnt, gibt es nicht! Einzig Vorbeugung kann unsere Hunde - und uns - wirksam schützen. Hat sich doch einmal eine Auwaldzecke festgebissen: bitte Datum notieren, falls es in der Folge zu Krankheitszeichen /Unwohlsein des Hundes kommt, erleichtert das die Diagnosefindung sehr. Mehr über Diagnose und Behandlung der Babesiose: HIER! und HIER!
C.S.D.: Eine ergänzende Anmerkung: -
Das beliebte und bekannte Mittel zur Floh- und Zeckenvorsorge "Frontline" ist nach Aussage unseres Tiergesundheitszentrums Söhl gegen Zecken so gut wie nicht mehr wirksam, da diese weitgehend immun dagegen geworden sind. Als das z.Z. wirksamstes "Spot on Mittel" wird "Advantix" genannt.
Sonntag, April 24, 2011
Frohe Ostern - (und zwei Schildkröten :-)
Rafaela Schudas Käthchen hat, bevor sie ihre 7 süßen Welpen warf, auch noch schnell ein Osterei gelegt :-))
Freitag, April 22, 2011
Rafaelas 7 Welpen, sie entwickeln sich prächtig :-)
WICHTIG FÜR INTERESSENTEN: Beide Elterntiere haben beste Hüft- Knie- und Ellebogen-Gelenke. Außerdem fand ebenfalls durch einen Tierarzt eine genaue Untersuchung aller Blutwerte und des Herzens statt: alles "ohne Befund"! Beide Elterntiere bekommen gut Luft: ein Röcheln kennen sie nicht!. Rafaela Schuda züchtet seit 2002 Englische Bulldogs und hat - den neueren und für die Vitalität der Nachzucht so wichtigen Erkenntnissen der Genetik folgend - nie eine Linien-/Engzuchtverpaarung vorgenommen. Papiere haben Georgshof-Welpen selbstverständlich auch.
Vor einem Jahr hatte Rafaela Schuda einen Wurf, den
I-Wurf, aus gleicher Paarung: Wie prächtig, gesund und liebenswert sich
Tahila,
Lotte,
Helene,
Renato,
Indy und
Sammy im Laufe ihres 1. Lebensjahres
entwickelt haben, kann hier in vielen Blog-Beiträgen (über die bloginterne Suchmaschine in der grauen Spalte) mitverfolgt werden :-)
Zur Kontaktaufnahme die Homepage von Rafaela Schuda und ihrer Zucht:
Mittwoch, April 20, 2011
Noch mal Wildschwein ...
Urplötzlich ging Frieda in Angriffsstellung und schlug ganz laut und so schnell ihre Kiefer aufeinander, dass wir die einzelnen Bewegungen nicht mehr mit den Augen unterscheiden konnten. Sie demonstrierte völlig angstfrei vor diesem großen Tier ihr Beißvermögen und ihre unbedingte Beißbereitschaft. Und Kosmo unterstützte sie. Dieses Verhalten ist bei Hunden höchste Drohgebärde... danach wird es ernst! In freier Wildbahn hätte sie vermutlich wie Caligula (Beitrag unten) reagiert. Wir zogen die Beiden mit beruhigenden Worten weiter, und sie richteten ihre Aufmerksamkeit schon bald auf die nächsten Tiere: Hirsche. Diese Grasfresser ließen unsere Beiden aber kalt... sie interessierten sich mehr für den die Hirsche fütternden Menschen ;-)
Montag, April 18, 2011
Heute schreibt Gastbloggerin Isabelle Borgert Sausack usw. ;-)
Hi Leute, hier meine Leidensgeschichte, die ich mir einfach mal von der Seele bellen muss.... Seitdem dieses Weib bei uns wohnt, hat sie MEINEN Korb in Beschlag genommen.
Dann versucht sie es mit Ohr-Pusten... ich halte stand... tue weiter auf Schlafen.... Ih - sie legt ihren dicken Kopp auf mir ab....HILFEEEEEEE!!! ...Um mir dann ihren dicken PoPo direkt entgegen zu strecken.... Diese Situation habe ich dann 10 Minuten ausgehalten, denn was zu viel ist, ist für Dicki einfach zu viel! In diesem Sinne einen schönen Abend noch, Euer Dicki 26.3.2011, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt: Halli hallo, ich bin der Super-Held.... sagt Herrchen! Ein ganzer Kerl, der tollste überhaupt, harter Hund - und eben Sausack! Frauchen dagegen ist total fertig mit den Nerven und das alles, obwohl der Spaziergang im Forst doch schön und harmonisch begann!
Spaß beiseite: Frauchen´s Ernährung zeigt erneut Früchte... Pine erscheint rank und schlank und damit steigt ihre Beweglichkeit! Ich erinnere daran, dass dieses fette Tier vor einem Jahr ein vergrößertes Herz hatte, kaum gehen konnte und nach wenigen Metern am Ende ihrer Kraft war. Heute könnt Ihr selber sehen, wie sie mit mir Agility über die Baumstämme macht. Nun aber zu mir: Wir waren fast am Ende unserer Hirsch-Beobachtungsrunde, da bin ich ohne Vorwarnung mal kurz rechts in die Schonung. Was meine Lieben nicht kapiert haben: Da lagen 8 Wildschweine drin! Und ich die Rotte aufgemischt.
Frauchen hat einen Panikanfall bekommen und ist hinter uns her, wobei sie sich sicher war, dass ich jetzt angegriffen werde - aber die Wildschweine und ich liefen weiter. Übrigens: Mein Frauchen hat eine Schiene am Bein, weil sie sich bei der Schreibtischarbeit das Band am Sprunggelenk gerissen hat - aber das ist ein ganz eigenes Thema! Jedenfalls ist Frauchen gerannt, was sie konnte, denn Herrchen musste Pine einfangen, die auch langsam begreift, dass die Jagd toll ist. Ich war weg! Weit weg! Frauchen hatte dann einen Heulanfall - ich habe das nach 15 Minuten gespürt und bin zurück - gut, dass ich fährten kann, denn der Wald ist groß und der Weg weit. Plötzlich sah ich mein aufgeregtes Frauchen vor mir und war stolz! Hatte ich doch fast ein Wildschwein erlegt, was Herrchen bis heute nicht geschafft hat!
1.4.2011, Bulldogge Agrippina, genannt Pine, mailt: Heute ist Frauchen laut geworden... das erste mal hat sie mich angebrüllt - ich bin beleidigt, denn Pine darf man nicht anschreien, nie tadeln und erst recht nicht den berühmten Klaps auf den Hintern geben. Dicki braucht das regelmäßig, sagt Frauchen, denn er ist ja bekanntlich ein gnadenloser Flegel, der sich wie ein Junghund im Rüpelalter benimmt - ich aber bin das arme Mäuschen aus dem Tierheim!
Dabei mussten wir heute echt Geduld zeigen, denn Frauchen kam einfach nicht nach Hause: Sie war im Tierheim, um für Ganimed (unser Penantsittich-Mädchen) einen neuen Kumpel zu suchen - Ende der ganzen Geschichte: Ein rotzfrecher Ziegensittich, eine wunderschöne Partnerin für unseren Freya (das ist unser Princes-of-Wales-Hahn und vom Lärm her ein echter Schwiegermutterschreck!) und - jetzt kommt´s: Ein blinder Kanarienvogel, dessen Herrchen gestorben ist und den man in der Wohnung nach Tagen gefunden hat und CoCo, ein 45 Jahre alter Mohrenkopfpapagei! Coco´s Frauchen musste ins Pflegeheim. Dazu kommt, dass der alte Kerl einen Flügel amputiert hat. Im Tierheim hat er einfach nur in seinem Käfig gesessen, aber als er bei uns in seinem Käfig saß, ist er doch gleich zu Herrchen gekommen. Wir konnten in sogar streicheln... Herrchen freut sich riesig, wollte er doch immer schon einen richtigen Papagei haben!
Ach so, vor lauter Neuzugängen hätte ich beinahe meine Agility-Künste vergessen. Was Dicki kann, kann ich auch schon fast - na gut, nicht ganz so hoch und geschickt, aber mindestens so schnell! 27.3.2011, Bulldogge Agrippina, genannt Pine, mailt: Hi, solltet Ihr nun alle denken, nur Caligula jagt Wildschweine, nein, denn als uns heute im Wald plötzlich so eine Bache auf den Weg kam, bin ich hinterher. Dicki natürlich auch - dieses Mal allerdings beschloss die Bache auf uns zuzugehen. Und das hat Herrchen aktiviert, der - im Gegensatz zu gestern - hinter uns her rannte.
Heute hat Frauchen auch unseren Agility-Platz aufgebaut - sogar mit Wippe! Auch dieses wackelige Ding schaffe ich mühelos, toll, oder? Und das Herrchen? Das musste heute mit den Hühnern Laub harken. Unter lautem Schimpfen hat er es dann aber doch noch geschafft, so dass im Garten endlich der Frühling einziehen kann! Eine schöne Woche von uns! Eure Pine
Samstag, April 16, 2011
Rafaela Schuda hat 7 süße Welpen :-)
Käthchen Schudas 1. Wurf von Beebob (siehe Beiträge der Monate April bis Juni 2010) kennen wir: von der tollen Entwicklung der nun 1 Jahr alten Tahila, Renato, Indy und Sammy konnten Sie sich in den letzten Beirägen ein Bild machen. Von Helene und Lotte wurden auch immer einmal wieder Bilder gezeigt. Jetzt hat Käthchen nicht nur 6, sondern 7 Welpen, wieder von Beebob, geworfen :-)
Die Kleinen machten alle am 10. Tag die Augen auf; und Rafaela erzählt, sie flitzen für ihr Alter schon ganz schön rum ;-)
Etwas über das Wesen der Kleinen, soweit es jetzt schon erkennbar ist:
Rafaela Schuda, die Züchterin dieser Kleinen "vom Georgshof", hat eine bezaubernd schön gestaltete
Webseite. Es lohnt sich sie in jedem Fall einmal
anzusehen :-) -
Besonders einfühlsam und humorvoll ist das Welpentagebuch,
geschrieben von Vater Beebob.
-
Donnerstag, April 14, 2011
Tahila :-)
In der Siedlung gehört zu jedem Haus ein Hund, die meisten davon sind unfreundlich aufgelegte Schäferhunde und Co. Tahila guckt nicht mal hin, wenn diese herausfordernd bellend hinter ihrem Zaun rumrasen. Sie bellt überhaupt nie mit anderen mit, sie lächelt sozusagen freundlich über solche Provokationen hinweg. Rafaela freut sich: "Sie ist einfach IMMER nett!"
Satchmo kann ein eigenwilliger Griesgram sein, besonders beim Futter kennt er überhaupt keinen Spaß... Aber Tahila hat ihn gezähmt: Rafaela war bass erstaunt, als sie neulich aus dem Bad in die Küche zurückkam, und Satchmo mit Tahila GEMEINSAM die Reste aus einer Schüssel leeren sah!! Satchmos "Hagestolz"-Spielunlust hatte schon das junge Käthchen gebrochen. Rafaela erzählte damals: "Käthchen hat ihn in einen Jungbrunnen geworfen: er ist plötzlich wieder ein Welpe geworden und bringt ihr Spielzeug!" Bei Tahila sei das etwas anders: "Er ist bereit ihre Gelüste zu befriedigen: Sie bringt ihm das Spielzeug, und dann knabbert er folgsam am anderen Ende mit. Er ist einfach galant zu ihr :-)"
Sie weiß, es ist kein anderer Bulldog dort drin, denn sie versucht nie Kontakt mit ihrem Spiegelbild aufzunehmen. Sie freut sich einfach daran, wie nett dieser "Bulldog" ist. Man weiß ja nicht genau, wie weit die Selbsterkenntnis bei Hunden geht. Raben z.B. wissen, dass sie sich im Spiegel selbst sehen. Vielleicht Tahila ja auch :-) Noch ein Spiegelspiel der Kleinen: Wenn Herrchen Bernd abends in Arbeitskleidung nach Hause kommt, beobachtet sie ihn im Spiegel und weicht zurück, wenn sein Spiegelbild ihr näher kommt. Sie scheint demnach zu wissen, dass im Spiegel selbst zwar niemand drinsteckt, dass sich aber doch eine Realität darin zeigt. Tahilas Highlight ist es aber, mit ihren Eltern Käthchen und Beebob - wild nach Bulldogart - im Garten rumzutoben! Denn das kann man nicht mit dem Spiegel, und auch ihre Menschen mögen es sanfter lieber :-)
Dienstag, April 12, 2011
Heute eine Mail von Gastbloggerin Sabrina Schmidt Fero erzählt von seinem 11. Geburtstag
Es gab natürlich wieder viele Geschenke, lecker Essen und Trinken. Die Feier ging mal wieder ganz schön lange. Ich fühl mich ja immer noch wie ein junger Gott, ich springe rum, ärger Charly und Boss und meine Herrchen Stefan und Sabrina.
Naja, jedenfalls haben wir schön gefeiert, die Katerstimmung war mir und Boss noch am nächsten Tag anzumerken - da war dann erst mal Ausschlafen angesagt. Charly (er ist auch 11 Jahre alt) war auch noch nicht ganz fit - aber ich glaube das lag daran, dass er seit Dezember gegen seinen Krebs ankämpft. Das schlaucht wahrscheinlich ganz schön. Er hat ganz viele Mastzellentumore in seinem Körper - leider können meine Herrchen dagegen nichts mehr machen - es sind schon zu viele. Sonst geht es Charly aber ganz gut. So, ich muss dann mal wieder in mein Körbchen - mal gucken, falls es keiner merkt schleich ich mich ins Bett. Ich lass dann mal wieder von mir hören. Ganz leibe Grüße Fero, (alias "Opi" oder auch "Fressraupe" )
Fero, alle wir LeserInnen gratulieren Dir zu Deinem stolzen :-) 11. Geburtstag und wünschen Dir von Herzen noch weitere schöne und gesunde Jahre mit Deinen Liebsten!
Sonntag, April 10, 2011
Heute eine Mail von Gastbloggerin Sonia Vargas Renatos 1. Geburtstag :-)
Jetzt steht mein Papa Andre in der Küche.. er bereitet etwas vor und meine Schwester Caress und ich beobachten ihn vom Zaun aus.. vielleicht wird etwas Leckeres für uns gemacht. Was dort in der Küche gemacht wird, riecht richtig lecker.. so etwas gab es für mich bis jetzt noch nicht. Hoffentlich ist das auch für mich, was dort zubereitet wird!! Meine Mutter hat uns ausgesperrt, so das wir nicht in das Wohnzimmer konnten. Dort wurde nämlich der Boden für mich dekoriert. Meine Mama hat dort eine Plastikdecke ausgebreitet. Mit Luftschlangen, Balloons, Teller, Hüte, Tröten und Leckerchen-Taschen wurde der Rest vom Wohnzimmer dekoriert.
Freitag, April 8, 2011
Heute erzählt Gastbloggerin Melanie Hentschel Wie schnell die Zeit vergeht…
Unser Dicker scheint sich aber seiner Zunahme an Größe und Gewicht selbst noch nicht so ganz bewusst zu sein, denn ab und an versucht er noch immer auf meinen Schoß zu krabbeln und sich dort gemütlich einzurollen. Leider ist dies nicht mehr möglich, und nach ca. 3-4 Fehlschlägen rückt Indy dann beleidigt ab und dreht mir seinen Allerwertesten zu: "So Frauchen, das hast Du jetzt davon. Such' Dir doch einen anderen, der an Deinen Ohrläppchen knabbert!" (Das Ohrläppchenknabbern zählte zu Indy's Lieblingsbeschäftigungen als Welpe; siehe auch Beitrag vom 4. Juni 2010.)
Natürlich legt er sich erst ganz vorsichtig am Fußende ab, damit auch ja niemend beim Schlafen gestört wird. Leider weiß er nicht, dass meine Beine spätestens nach 10 Minuten anfangen einzuschlafen (so ohne Blutzufuhr) und dann ein wenig schmerzen. Dies ist der Zeitpunkt, an dem Indy verständnis- und rücksichtsvoll vom Fußende abrückt und sich genau zwischen mir und meinem Mann platziert - selbstverständlich auf Augenhöhe; man will ja schließlich sehen, neben wem man schläft. So kam es schon des Öfteren vor, dass wir liebevoll von einer Pfote an unserer Nase oder unserem Kehlkopf geweckt wurden.
Ja, und so schreibe ich und schreibe ich und habe noch nicht ein Wort über Indy's 1. Geburtstag verloren - sträflich. Unsere Tochter hatte ihm einen kleinen Geschenkkarton gebastelt, mit Schmucksteinen und Malereien. Drinnen hatte sie dann 2 seiner geliebten Kaustangen versteckt - Indy freute sich sehr darüber. Am meisten freute er sich aber über ein Zerrspielzeug von Kong, welches er konstant den ganzen Tag mit sich herumtrug. Wir machten einen ausgiebigen Spaziergang und überreichten ihm dann mit einem Ständchen (auf ausdrücklichen Wunsch unserer Kinder musste das "Happy Birthday-Lied" gesungen werden) seinen Geburtstagskuchen. Dieser wurde erst äußerst misstrauisch von allen Seiten begutachtet - Indy kreiste ca. 3x um den Teller - bevor er davon probierte. Ich glaube, heute hat er die letzten Reste verspeist (war wohl doch ganz lecker…). In diesem Sinne bis zum nächsten Mal und viele liebe Grüße, Melanie
Mittwoch, April 6, 2011
Gewerbliche Hundezucht: Die Doppelzüngigkeit des VDH
Besser keiner Zuchtverbands- oder Züchterwerbung kritiklos glauben. Vertrauen Sie nur Ihrem eigenen Augenschein!
Viele Welpenkäufer vertrauen Werbung ganz allgemein, und so leider auch der des VDH. Wie eine
Bulldoggerin auf einem unserer NRW-Treffen einmal erzählte,
habe sie gedacht, ein so großer Verband wie der VDH sei zuverlässig und solide. Deshalb habe sie sich für einen VDH-Welpen entschieden.
Aber sie gab, wie sich bald herausstellte, sehr viel Geld für den Kauf eines todkranken Welpen aus!
Als sie dann seine VDH-Züchterin um Hilfe bei all den Behandlungskosten bat, erhielt sie zur Antwort: "Ein Bulldog ist ein Dekorationsstück
für Sofa und Garten. Mehr darf man nicht erwarten."
Das Geld, oder besser gesagt der hohe Gewinn beim Verkauf eines VDH-Bulldog-Welpen (circa 2500 Euro) verlockt
so manchen Menschen im VDH/ACEB zu "züchten".... Eben weil andere Menschen der VDH-Werbung trauen....
Ich bin der Redaktion des "Hundemagazin WUFF" sehr dankbar, dass dieses Thema einmal aufgegriffen wurde:
In der Ausgabe (Nr. 1210/0111) erklärt der Rechtsanwalt L.-J. Wiedemann sehr verständlich,
warum im VDH gewerbliche Züchter zuhause sein können,
obwohl Gegenteiliges vom VDH propagiert wird. Es liegt an der in sich widersprüchlichen Satzung des VDH.
Aus seiner Satzung:
Der "WUFF"-Autor Rechtsanwalt L.-J. Wiedemann schreibt zum obigen Passus aus der VDH-Satzung: -"Diese beiden unscheinbaren Sätze (oben) sollte man mehrfach lesen. Denn dann erschließt sich: Hier geht zugleich Schwarz und Weiß. Rechts und Links.... (Entscheidend) ist der 2. Teil des 2. Satzes, welchem zufolge eine behördliche Einstufung der Zucht als gewerblich der satzungsmäßig so bezeichneten Hobbyzucht grundsätzlich nicht entgegenstehen soll. Wenn also insbesondere das Finanzamt der Auffassung ist, es liege keine Liebhaberei mehr vor, sondern durch den Zuchtbetrieb würden (steuerpflichtig) Einnahmen erzielt, so ist der Züchter nach der Satzungsregelung trotzdem nach wie vor Hobbyzüchter." Diese VDH-Satzungformulierungen sind ganz schön doppelzüngig! Ich selbst vertraue dem VDH schon lange nicht mehr, von viel zu vielen kranken, qualgezüchtete Bulldoggen habe ich gehört, als dass ich ihn als Zuchtverband noch generell empfehlen könnte. Natürlich gibt es im VDH auch Züchter, die sich nach Kräften für ihre Hunde und um die Zucht bemühen, aber die sind oft schwer herauszufinden, da die Vorstände der VDH-Zuchtvereine in der Regel selbst Züchter - oder Vermehrer - mit eigenen Interessen sind.... Interessant ist noch, dass der VDH ja seinerseits Mitglied in der FCI (Federation Cynologique Internationale) ist. Damit hat der VDH sich deren Satzung, wenigstens formal, unterworfen. Zitat "WUFF": "Gemäß Artikel 9c, Punkt 8 der Statuten der FCI gehört es zu den Pflichten seiner Mitgliedsverbände, Personen auszuschliessen, die Hunde ausschließlich aus kommerziellen Erwägungen züchten."
Nicht nur die VDH-Züchter, sondern auch der VDH selbst verdient an jedem Welpen...
Warum wird der VDH nicht aktiv, um diesen Passus der FCI-Satzung in seinen Mitgliedsvereinen durchzusetzten?
Und wieder sind wir beim Geld: der VDH bekommt für jeden Welpen, der in seinen Mitgliedsvereinen geboren wird,
einen sogenannten "Zuchtanteil", also Geld. Der VDH wird über seine Zuchtvereine finanziert, und das heißt leider auch: je mehr Welpen, um so mehr Geld
für ihn....
Woran können Sie "gewerblichen Züchter", oft richtigerweise "Vermehrer" genannt, erkennen? Hier zwei Tipps:
-
Ich kenne Fälle, bei denen VDH-Welpen gleichermaßen geschädigt waren wie Welpen aus dem Kofferraum von Hundehändlern. Sie waren nur Tausende teurer gewesen als diese. Vertrauen Sie keiner Werbung, sondern nur Ihrem eigenen Augenschein! Wenn finanzielle Überlegungen entscheidend für die Zucht sind, dann geht das immer auch auf Kosten des Wohlergehens, der Gesundheit und Sozialisierung der Hunde.
15.4.2011 NACHTRAG:
Montag, April 4, 2011
Heute erzählt Gastbloggerin Elke Bederke Sammy im Zoo
Dieser Zoo besticht durch seine Lage, mitten in der Stadt und doch im Grünen, auf einem Berg. Es gibt schön gestaltete Rundwege bis zur Aussichtplattform mit mehreren Ebenen und vielen tollen Tieren. Ohne Zoo-Plan fast zum Verlaufen, aber mit dem Plan waren wir, oh Überraschung, doch wieder bei den einen oder anderen Tieren, die wir mit Sammy bereits besucht hatten.
Sammy war so aufgeregt, dass er sich so schnell wie möglich alle Tiere anschauen wollte. Also ab zu den Steinböcken. Einer war auch von Sammy genauso begeistert, wie Sammy von ihm. Der kleine Bock kam immer wieder zu Sammy und beide haben sich gegenseitig beschnüffelt.
Sammy war nach unserem Zoobesuch aber erst mal "kaputt", so dass Rosi nicht gleich so viel mit ihm toben konnte. Am Abend haben das beide aber nachgeholt. Und allzu lange werden wir bestimmt nicht warten, dass Sammy all seine neu gefundenen Freunde wieder im Zoo Halle besuchen kann.
Samstag, April 2, 2011
Frieda gratuliert ihren Kindern zum 4. Geburtstag :-)
Doris Ehrenstein fand diese Glückwunsch-Karte: sieht die
Hündin unserer (inzwischen 13facher Oma) Frieda nicht verblüffend ähnlich ? :-)
Tipp von Rafaela Schuda: noch ein Ereignis im April:
Noch ein Tipp dazu von Alexandra Bombek:
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