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Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde |
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Sonntag, Januar 30, 2011
Schlechte Laune ?
Freitag, Januar 28, 2011
Heute eine Empfehlung von Gastbloggerin Doris Ehrenstein Zähneputzen
Die Inhaltsstoffe (Ingredients):
Mittwoch, Januar 26, 2011
Heute ein Hinweis von Gastblogger Stu Savory BMW Mini® Zubehör :-)
Wenn ihr auch einen haben wollt (zwar tolle Qualitäet, sie kosten aber teure €24,99) könnt ihr die BMW Mini® Zubehör Bestellteilenummer 80 23 2 151 558 verwenden :-) Anmerkung: Es gibt als Zubehör auch einen kleinen silbernen Schlüsselring mit Bulldog-Anhänger. Stefan Köhn und Sabrina Schmidt schenkten ihn uns einmal. Jetzt ziert er Kosmos Parade-Halsband :-) Und Rafaela Schuda sagt, es gibt dort auch als Zubehör ein passendes Kissen dazu! Noch eine Anmerkung: Rafaela Schuda schickte uns diesen Link: Viele und zum Teil echt schöne "Bulldoggereien" :-)
Montag, Januar 24, 2011
Heute berichtet Gastbloggerin Alexandra Bombek
Stanleys Weihnachtsferien
Zweiter Teil: Seltsame Tiere und Tierparks
Als wir dann alle Tiere gesehen haben sind wir wieder nach Hause gefahren, für diesen Tag war das erstmal alles.
So, das war`s über unsere Ferien, den Rest der Woche hat es so doll geregnet, dass wir die meiste Zeit Zuhause waren. Bis dahin… Euer Stanley
Samstag, Januar 22, 2011
Heute berichtet Gastbloggerin Alexandra Bombek
Stanleys Weihnachtsferien
Erster Teil: Familie und Freunde
Am Abend habe ich endlich mein Paket bekommen, das ich natürlich ganz alleine ausgepackt und aufgemacht habe. Es gab ein Spielzeug und einen Teddy. Nach ein bisschen rumhängen auf der Coach wurde ich dann müde, und irgendwann fuhren ich und Alex wieder nach Hause. Als Alex und ich uns am 2. Weihnachtstag auf dem Weg in den Wald gemacht haben, haben wir bei den Nachbarn geklingelt, und ich habe Eddy, meinen Kumpel gefragt, ob er Lust hat mit zum Spielen zu kommen.
So, das war`s fürs erste, das nächste mal erzähle ich euch von Begegnungen mit seltsamen Tieren. Bis dann… euer Stanley
Donnerstag, Januar 20, 2011
Im Schnee....
Bild unten: Die kalte Alaska-Schneewelt von Berta und Willie können wir allerdings hier nicht toppen... Doris Ehrenstein mailte am 31.12. 2010 :
Bild unten: Frank und Susanne Naß schickten schöne Fotos (aus dem Rheinland) von ihrer Tiffy und der kleinen Muffin, welche ihren ersten Schnee erlebte, und gleich fast darin versank :-)
Dienstag, Januar 18, 2011
Textile Bulldoggen ;-)
Textiles, das sind aber nicht nur Kleidungsstücke; Sonja hatte für uns ein riesen Überraschungsgeschenk parat: einen ganz aus Pailletten gestickten Bulldog! Irren Dank, liebe Sonia!!!... Und Teppiche sind auch "Textiles", wie im Haus von Bernd und Rafaela Schuda zu bewundern :-))
Sonntag, Januar 16, 2011
Heute ein Bericht von Gastbloggerin Doris Ehrenstein Berta und das Nägelschneiden
Um es kurz zu erklären, ich lasse mir meine Pfotennägel nicht schneiden. Es ist immer äußerst aufregend für alle; ich beisse um mich (ich bin sehr schnell) und meistens treffe ich Doris, sie geht dann mit Pflaster nach Hause.
Gestern wurde ich nun auf den Tisch gehoben, die Beine kamen durch die Löcher - ich lag da platt wie eine Flunder - und festgeschnallt. Marlene, die mir die Nägel sonst auch immer schneidet, saß wohl unter mir, ich konnte sie und das fürchterliche Nagelschneidegerät nicht sehen. Das war Marlenes Glück. Sie meint, es wäre auch mein Glück, denn im Nu waren meine Nägel an den Hinterbeinen geschnitten, ohne dass ich das bemerkt habe! Jetzt kamen die Vorderfüße an die Reihe. Es hat wieder geklappt, bevor ich mich aufregen konnte! Ich bin nämlich an den Vorderfüßen sehr empfindlich! Geklappt hat es aber erst nach erneutem Festschnallen, denn wo meine Vorderfüße waren, da war eine Strebe, darauf konnte ich mich abdrücken und schon saß ich auf dem Brett. (Die Strebe kommt weg, sagt Marlene.) Diese Geschichte ist für alle Bulldogs, die das gleiche Problem haben wie ich. Berta PS. Willie war auch mit und hat bei der Prozedur zugeschaut. Er setzte sich hin, gab Pfötchen und ließ seine Nägel problemlos kürzen. Ich bin eben eine besondere Bulldog-Dame!
PPS. Doris hat (für mich!) einen
Luxus-Nagelschneider gekauft; die zeigt - wie eine
Ampel - an, ob sie meinen Nerv
beim Schneiden treffen würde: "Rot" blinkt dann auf! Und "Gelb" blinkt, wenn mein Nerv noch ziemlich nah an dem
grausigen Ding dran ist. "Grün" erscheint, wenn ich mit Sicherheit nichts merken würde....
Aber wer weiß das gewiss? !! PPPS. HIER! kann dieser Nagelklipper in Europa bestellt werden.
Freitag, Januar 14, 2011
Wie ein Bettvorleger ;-)
Mittwoch, Januar 12, 2011
Heute Beobachtungen von Gastbloggerin Isabelle Borgert Agrippina und Caligula, ein Vergleich...
Hallo Cornelia, schon lange wollte ich mal einen kleinen Vergleich schreiben, aber heute Nachmittag fiel er mir quasi ins Gedächtnis - genau, als ich mit den Beiden im Revier war, und Dicki wieder eine tolle Fährtenarbeit geleistet hat, die uns zu drei Rehen führte. Pinchen und ich sind hinter ihm hergestolpert.... Vielleicht lohnt es sich ja, die Gedanken auch mal in den Blog einzustellen. Der neue Beitrag ist Dir wieder toll gelungen - vielen Dank! Liebe Grüße von uns, Isabelle Ein Vergleich an dem es eigentlich nichts zu vergleichen gibt : Agrippina und Caligula
Bei Caligula trifft sicher der Begriff "Wohlstandshund" zu, nichts desto trotz habe ich mich bemüht, ihn recht konsequent und energisch zu erziehen - Cornelia konnte sich davon ja auch überzeugen. Bei soviel Tieren, die mit uns leben, neben dem recht unsteten Dienst, muss eine gewisse Erziehung eben sein. So wird dem Dicki auch viel abverlangt, was Stress, Dienstreisen und Alleinebleiben angeht, dafür hat er bisher noch nie in seinem Leben ums Futter bangen müssen oder ist auch nur einen Tag von jemand anderem versorgt worden. Das Ergebnis ist ein selbstbewusster Kerl, der sich in seinem - nicht ganz einfachen - Wesen so urtümlich verhält, wie diese Rasse es einfach noch in ihren Genen hat. Nicht umsonst sprechen wir alle immerhin von einem ehemaligen Bullenbeisser, der selbständig handelnd, wachsam, sensibel und unheimlich intelligent ist. Und genau das ist Dicki. Man könnte auch sagen: Unter den Bulldogs ein Exemplar aus einer Leistungszucht. Es ist wunderschön zu sehen, wie viel Spaß er auf dem Ausbildungsplatz der Dienststelle hat. Er muss arbeiten, ansonsten ist er unglücklich. Wie ihn das alles prägt, merke ich daran, wie er sich tagsüber verhält: Selbst bei Regen liegt er auf der Einfahrt, zwischen den Hühnern, auf dem Laub - oder in seinem geliebten Auto - wo er Stunden auf die Dorfstrasse schaut und seinem Wachhund-Dasein alle Ehre macht. Frieren? Fehlanzeige - selbst jetzt geht er noch in die Oder - von Erkältung keine Spur. Das Ergebnis ist allerdings auch ein Fell, was jedem Aussteller Sorgen bereiten würde: Grannig, mit Unterwolle durchsetzt, leicht speckig.
Dazu kommt eine Seele, die schon einige Kränkungen erfahren hat... verwöhnt ist Pine nicht. Gefressen wird alles - die Freude, die sie zeigt, wenn man sie streichelt oder ihr Futter gibt, oder wenn man einfach nur nach Hause kommt, oder wenn sie mitfahren darf, die äußert unser Caligula weniger; fast könnte man meinen, er findet es selbstverständlich. Und da ist der Unterschied: Pine ist dankbar für das, was für uns normale Tierhalter selbstverständlich ist, nämlich einen Hund liebevoll zu versorgen, aber ihm auch Halt im Rudel zu geben. Es vergeht kein Tag, an dem ich die Beiden nicht vergleiche und feststelle, wieviel Glück wir mit unserem Dicki und Rafaela Schuda hatten. Die Rasse hat es verdient, als solche gesehen zu werden, was sie einmal waren, nämlich richtige kernige Arbeitshunde. Zumindest in unserer Jägerschaft hat Dicki das Bild einer "fetten, faulen Bulldogge" deutlich verändert. Man begegnet ihm mit Respekt und Anerkennung.
Isabelle mailte am 15.12.2010 noch einmal über Pinchen: Solche Bilder sind nicht selbstverständlich.... Pine ganz ohne Leine? Rennend, voraus eilend, spielend, interessiert am Spaziergang? Nein, unsere 5jährige Pine muss alles hier lernen, was für einen jungen Hund normal ist. Spielen, Stöckchen zerbeißen, Gummitiere zum Quietschen bringen, sich freuen - und das Spazieren gehen...
Und das ist unsere Agrippina heute: Sie geht nun auch mit zur Jagd - und zeigt sich deutlich jagdstressfreier als Dicki. Ihr Selbstbewusstsein wächst täglich. Allerdings nervt sie Dicki, wenn die beiden alleine sind - und unsere Dicke weiß ganz genau, wann denn mal einer nach Hause kommen soll... Wenn keiner kommt, dann leidet irgendwas - zur Not macht man PiPi!! Und Männer sind eigentlich immer noch unberechenbare Wesen, außer natürlich das Herrchen, das wird innig geliebt - und um sämtliche Pfoten gewickelt!
Leider - oder eigentlich ist es schön - ist Pine´s Bindung an mich so extrem, dass sie immer neben mir ist, und unser ganzes Arbeitsleben nur noch nach Pine organisiert wird. Caligula ist da viel pflegeleichter. So bleibt maches mal nichts anderes übrig, als die beiden mitzunehmen - dick verpackt in ihre Jacken. Dann sind sie seelig, bloß mit. Der Alptraum Berlin ist für Pine manchmal noch da : Stadt ist Horror, wobei es aber eigentlich nur in Berlin-Köpenick noch dies Problem gibt. Kurzum: Pine ist ein Gewinn für uns alle. Übrigens: Dicki war mit mir gestern 4km Joggen; wir müssen uns ja auf die Langlaufsaison vorbereiten.... ein Wahnsinn, wie er durch den Schnee spurtet! Liebe Grüße von uns, Isabelle
Montag, Januar 10, 2011
Heute berichtet :-) Gastblogger Andre Kämmler Renato's Tagesablauf
PS für alle Fans: Wer von Euch eine schnelle Leitung hat, der kann HIER noch mehr von meinem Tagesablauf mit Caress sehen.
Samstag, Januar 8, 2011
Heute schreibt Gastbloggerin Sonia Vargas-Sanchez Hallo liebe Omas!
Nun musste ich mir das Spiel der Welpen von draussen ansehen. Das war nicht so schön. Als ich endlich auf die Fläche zum trainieren durfte, fand ich nur drei ältere Hunde dort. Ich habe doch gesagt: "LANGWEILIG". Nach kurzen Beschnuppern sollte ich die normalen Übungen machen, Sitz, Platz, und sowas. Es ist einfach zu viel für mich um diese Uhrzeit (19:00). Dann fing so langsam der Spass an. Es wurde der Tunnel ausgepackt. Ich wollte natürlich sofort in den Tunnel, aber ich durfte mal wieder nicht. Die langweilige Dame sagte, dass ich warten muss bis ich dran bin.
Nun konnte ich endlich in Ruhe schlafen. Gott sei Dank, dass es nun vorbei ist. Das war zu viel Action für ein Wochenende. Also habe ich den 3. Advent gemütlich zu hause verbracht.
Mama war natürlich nicht so begeistert davon. Sie hat fast einen Nervenzusammenbruch bekommen. Sie schrie und sagte, dass ich sterben könnte, wenn ich den Griff verschlucke. Er wurde mir wieder weggenommen, und die Langeweile war wieder da. Nach so viel Stress habe ich mich wieder hingelegt und noch etwas geschlafen.
So liebe Oma's.... Das war mein 3. Adventswochenende. Ganz liebe Grüße aus Dortmund,
Donnerstag, Januar 6, 2011
Jagdinstinkte
Frieda trägt noch Jagdinstinkte in sich; meine erste Hündin Ziska war genau so. Und Caligula, ja das habt Ihr bestimmt gelesen, wie er zum brauchbaren Jagdhund wurde :-) Zurück zu Frieda: Beim Spazieren im Wald geht sie seit eh und je immer mal abseits in die Büsche, verweilt auch schon mal dort bis wir sie irgendwann rufen; jetzt im Schnee können wir ganz klar an den Wildspuren im Schnee erkennen, dass sie NUR dann in den Wald abweicht, wenn dort eine Reh- oder Hasenspur hineinläuft. Als vor Silvester der Schnee besonders hoch lag, da versank sie bei ihrer Spurenverfolgung bis zum Hals in einem Schneegraben. Sie grub sich mühsam heraus mit dem Erfolg, dass sie beim nächsten Schritt wieder darin versank... aber sie gab nicht auf und mühte sich weiter und weiter hinaus.... Nach einer Weile rief ich sie, und SOFORT machte sie kehrt und kam springend und laufend zum Weg zurück. Ich hatte fast den Eindrück, dass sie ganz froh war, ihre elend schwierige Spurenverfolgung - unter Gesichtswahrung - so beenden zu können ;)
Am liebsten haben wir ihn, wenn er strahlendes Sonnenlicht in Millionen kleinen Regenbögen widerspiegelt. Dieser Winter verzaubert das Land - wie im Märchen - in eine kristalline Welt...
Dienstag, Januar 4, 2011
Ein feines Gehör
Am Silversterabend hörten Stu und ich uns die Rock-Konzerte auf 3sat an, und das ziemlich laut :-) Frieda und Kosmo schliefen trotzdem, traumselig an uns angedrückt, tief und fest. Plötzlich sprang Kosmo in hoher Alarmstimmung auf und rannte verteidigungsbereit - mit Bürste - zur Gartentür. Frieda mehr kläffend als bellend hinterher, überzeugt, ihr Sohn hat Recht Alarm zu schlagen. Stu und ich meinten erstaunt, Kosmo habe vielleicht einen Albtraum gehabt... Jedenfalls öffnete ich für die Beiden die Terrassentür - und dann hörte ich es auch : die ersten Raketen schossen - um 2 Stunden verfrüht - in die Luft. Stu und ich waren beeindruckt, dass Kosmo einen Raketenstart, durch die Rockmusik und die eigenen Atemgeräusche (schnarchen tut er nicht) hindurch, als ein isoliertes Geräusch wahrnehmen konnte und es als fremdartig und damit potentiell gefährlich einstufte. Seine Reaktionszeit darauf war deutlich kürzer als eine halbe Sekunde. Er scheint Verteidigungsbereitschaft immer "in seinem Hinterkopf" zu haben und sie deshalb dermaßen schnell abrufen und realisieren zu können!
Sonntag, Januar 2, 2011
Zeit der Ruhe ;-)
Diese Tage sind für Viele eine Zeit der Ruhe und des Kräftesammelns fürs neue Jahr. Auch für Rafaela Schudas schönes Käthchen :-)
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