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Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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Mittwoch, Juni 29, 2011
Besuch im Papageienhof
Hunde dürfen mit hinein in den Papageienhof!
Eine freie Schar Kakadus machte beim Anblick unserer Beiden furchtbaren, echt kakaphonischen Krach, und einer drohte dabei mit gesträubtem Kopf-Federkamm. Frieda nahm ihn nicht ernst, der war ihr einfach zu unbedeutend klein (siehe weiter unten Beitrag vom 17. Juni). Aber Kosmo fühlte sich durch dieses schrecklich laute Gekreische irritiert... wir zogen mit ihm ab weiter in den Hof hinein. Als ich dann aber dem blauen Papagei vorsichtig ein Stück Butterkeks gab, wurde Kosmo neidisch! Und das zeigte er mir mit seiner dicken Pfote deutlich :-) (Ich muß sagen, dieser Papagei nahm das Stück Keks entschieden sanfter an als unser gieriger Junge ;-) Ich hatte etwas Angst vor dem großem Papagei-Schnabel, aber dieser nahm das Stückchen langsam und behutsam zwischen Zunge und Oberschnabel an, also nicht mit einem Schnabelzangen-Griff. Dies war eine wunderbare Erfahrung für mich :-)
Montag, Juni 27, 2011
Wiedersehen mit Rocco und Luna
Das mißfiel Luna. Sie bellte in höchsten Tönen los und bekam eine Bürste! Dann wollte sie die "Konkurrenz" zur Ordnung raufen ;-) Ohne uns dabei das Lachen verkneifen zu können, mußten wir sie zurückhalten :-)) Es war einfach zu putzig, wie wütend und wild entschlossen das Persönchen auftrat; ihre Entschlossenheit amüsierte mich, aber sie beindruckte mich auch mit ihrem Rudel-Anspruch: "Rocco gehört zu mir!" Dann geschah ein plötzlicher Stimmungswechsel: die Kleinen entdeckten einen haarigen, erwachsenen Rüden am anderen Ende des Raumes... solch einen in Fell versteckten Hund hatten sie noch nicht gesehen... sie verbündeten sich unmittelbar gegen diesen "Sonderling"... bis ihn Rocco nach ein paar Augenblicken als ungefährlich erkannte :-)
Luna hat ganz klar das Sagen, weil sie auch die dynamischere der Beiden ist. Sie untersuchte jeden Erdkrümel unterm Tisch auf Genießbarkeit und das Tischbein auf Beißfestigkeit. Rocco ist mehr der Typ "lay down", wie die Amerikaner sagen: schmusig und gemütlich. Er schläft mehr als seine Schwester und ist auch meist hungriger als sie ;-) So legte er sich bald zwischen Danielas Füße (Bild links) und schlummerte selig ein. Luna legte sich erst sehr viel später auf ihn drauf, er ließ es geschehen, vielleicht erfreute es ihn im Traum... Wir erzählten uns viel über unsere Bulldogs, und zum Abschied am späten Nachmittag schenkten mir Daniela und Alex zwei gerahmte Fotos der Beiden. Eine wunderbare Idee, ich danke Euch! Jetzt noch ein unglaublich gelungenes Foto, das Daniela zuhause von ihren "Dreien" gemacht hatte:
Hallo Cornelia, hallo Stu;
Samstag, Juni 25, 2011
Heute schreibt Gastblogger Stu Savory über Zubehör Thanks for the memory*...
Danke Rafaela, das ist ein tolles Teil. Wer auch sowas haben will, es ist bei BMW-Mini verfügbar; die Artikelnummer auf der Verpackung ist 80 23 2 212 802, auch über www.mini.com/shop bestellbar. Es kommt mit einer Schleife, damit man es um den Hals hängen kann. Apropos um den Hals hängen, es gibt einen versilberten Bulldog-Schlüsselanhänger, Artikelnummer 80 23 0 433 188, aus dem frau sich eine schöne Halskette machen könnte :-)
Donnerstag, Juni 23, 2011
Heute zeigt Gastblogger Stu Savory 2 Videos von 2001 Erinnerung an Wilma
Und, welche Überraschung, es gab zwei Videos von unserer damaligen Hündin Wilma darauf. Sie war knapp 7 Jahre alt, als diese Videos gemacht wurden. Ich habe beide dann nach YouTube hochgeladen, und jetzt kann ich sie Euch heute, an Wilmas Geburtstag (geb. 23.6.1994), zeigen.
Die damalige Kamera (10 Jahre her!) hatte keine Tonaufnahme und nur ein kleines Bild (320 * 240, meine ich).
Ferner ist nur auf Wilma daraufgehalten, es gibt also kein 'Geschichte', die erzählt wird,
sie haben für uns nur Errinnerungswert.
Dienstag, Juni 21, 2011
Heute schreibt Gastbloggerin Melanie Hentschel
Indy & Lilly -
Geschwisterliebe auf den ersten Blick
Sie erfüllt diese Aufgabe mit großem körperlichen Einsatz, in dem sie ihren Bruder jedesmal von seinem Freßnapf wegdrängt, um diesen dann rigoros zu leeren. Selbstverständlich hat sie zuvor ihren Napf geleert, aber das geht schon in Ordnung - ist ja nur zu Indy's Bestem (so kommt er erst gar nicht in Versuchung…). Mit der täglichen Brötchenration verhält es sich genauso. Lilly bekommt ein halbes, Indy ein ganzes Brötchen. Beide rennen damit schnurstracks auf Indy's Deckchen, wo sie ihm umgehend das Leckerchen aus dem Maul entwendet. Großzügig wie sie ist, läßt sie ihm aber ihr halbes Brötchen zurück. Und unser "Großer"?
Sonntag, Juni 19, 2011
Ein Überraschungstreffen :-)
Und dann begeisterte sich Joker für seinen Bruder Renato.
Freitag, Juni 17, 2011
Respektgewinnung aus Friedas Sicht ;-)
Die Kälber sprangen sofort in Panik wieder weit nach hinten weg, als Frieda nur den ersten Schritt mit vorgestrecktem Kopf auf sie zu gemacht hatte. Sie zeigten ihr damit riesigen Respekt! Und das besänftigte sie so sehr, dass sie die Kälber zwar wachsam, aber in Ruhe nach deren Schreckminute zurück zum Zaun kommen ließ. Solchen Respekt hatten weder die Wisente noch das Wildschwein vor ihr gezeigt - deshalb mußte sie vor denen sozusagen "nachladen" an furchteinflößendem Benehmen.
Mittwoch, Juni 15, 2011
Heute ein Fotobeitrag von Gastblogger Carsten Thierfelder Verrückte sture Foto-Bullys
Montag, Juni 13, 2011
Kosmo ist wachsam und beschützt!
Dann sah ich, etwas von diesem "Mann in Schwarz" entfernt, ein Sportfahrrad angelehnt - und ich entspannte mich. Der macht eine Pause, dachte ich und sprach ihn an, den gefährlich drohenden Kosmo dabei am Halsband zurückhaltend. Ich bat den Mann nach vorne zu kommen und nett zu Kosmo zu sprechen, was er auch tat. Kosmo blieb besorgt, wurde aber deutlich friedlicher. Frieda war ja, wie gesagt, voraus gelaufen. Als Kosmo loswarnte, kam sie wie elektrisiert mit steiler Bürste sofort zu uns zurück gerannt. Bei uns angekommen glättete sich ihre Bürste schneller als seine, schließlich hatte sie diesen Radfahrer ja auch nicht als "schwarzen Mann" versteckt erlebt... Der Mann fuhr mit seinem Fahrrad weiter, und Kosmo entspannte sich ganz. Was hatte Kosmo so mißtrauisch gemacht? Sich im Dunklen zu verstecken, nicht zu bewegen und keinen Laut von sich zu geben, das tun nach Kosmos Erfahrung Menschen mit freundlichen Absichten nicht. Stimmt auch aus meiner Sicht. Hätte ich nicht das Fahrrad bemerkt und dadurch auf einen erschöpften Radsportler geschlossen, wäre der Typ mir auch leicht ungeheuer gewesen. Jedenfalls bin ich froh, dass ich mich im Zweifelsfall auf Kosmo und die heraneilende Frieda hätte verlassen können :-))
Samstag, Juni 11, 2011
Kalifornien: Surfen und ein "Dog Walker"
Donnerstag, Juni 9, 2011
Heute schreibt Gastbloggerin Katherina Tansley über Chillis Ehrenamt
Ein Besuch läuft meist folgendermaßen ab Meine "zu Besuchenden" sitzen auf Stühlen im Halbkreis, und so fange ich am einen Ende an, knie mich mit Chilli vor die Leute, frage ob sie sie mal streicheln möchten, oder ob sie schon mal einen Hund hatten. Manche strecken sofort eine Hand aus, andere sind ängstlicher und wollen lieber erst mal nur zu schauen. Immer ist übrigens eine Mitarbeiterin aus der jeweiligen Einrichtung dabei, die mich auf Besonderheiten bei den Patienten hinweist, oder auch mal den einen oder anderen beruhigt.
Und spätestens nach einer 3/4 Stunde ist Chilli auch wirklich müde und legt sich lang ausgestreckt auf die Seite. Ich kann mir gut vorstellen wie anstrengend das mental für sie ist. So viele Eindrücke! Das Ganze findet in einem Raum statt, in dem auch gegessen wird (was ich klasse finde, zeigt es doch wie sehr die Einrichtung hinterm dem steht, was wir machen). Da riecht es natürlich im Teppich nach allerlei Püriertem. Dann die Patienten selbst, teilweise mit verbundenen Beinen, die sicherlich auch für Chilli ein wenig besorgniserregend duften... Und sie soll auf sooo viele Kommandos hören, was nun auch nicht alltäglich für sie ist :-) Klar, ist das anstrengend! Für mich übrigens auch :-)
Dienstag, Juni 7, 2011
Der Auszug der Welpen hat begonnen ...
Besonders herzlich begrüßte und küßte Melanies Indy seine kleinen Geschwister Rocco und Luna. Seine kleine Schwester Juanita, die seit ein paar Tagen schon bei ihm zuhause ist, pflegt er ähnlich begeistert: Küssen, Putzen, Küssen... fast so gut wie es Mama Käthchen auch bei ihm tat und tut ;-)... Juanita hat ein kaum zu toppendes Selbstbewußtsein: sie gebietet Indy mit hochtönigem Bellen ja nicht an ihren Futtertopf zu kommen. Sich selbst nimmt sie aber das Recht, an seinen zu gehen... und als wahrer Gentleman läßt Indy das sogar zu!
Sonntag, Juni 5, 2011
Heute schreibt Gastbloggerin Isabelle Borgert Jagderfolg! - und tolle Besucher
Hi Leute, puh, das war ein schönes und aufregendes Wochenende!
Ich habe Euch ja schon öfters von meinen Dienstreisen nach Lübeck berichtet: Genaugenommen, Frauchens Dienstreisen, wo wir mit
dürfen und dann in einer der tollen Ferienwohnungen von Patricia wohnen -
16.5.2011, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailen: Passt mal auf, Leute, dass ich der Super-Bulldoggen-Jagdhund bin, wusste ich schon längst... aber beweisen konnte ich es nie! Nun I´m proudly present: Der erste - nach meiner Fährte aufgenommene und von Herrchen erlegte - Rehbock.
27.5.2011, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt: Hi, ich bin´s mal wieder - Dicki! Nachdem meine beiden Gäste - Tante Doris und Tante Cornelia wieder weg waren - musste Herrchen sich erst mal erholen... hihi - siehe Foto... und bei uns ging der Tierarztalltag so richtig los. Klar, auf so schöne Verwöhneinheiten mit Alaska-Seelachs-Leckerlie und viel Kuscheln (meine beiden Besuchstanten bringen mir die sooooo oft vermisste Liebe entgegen!!) musste von Frauchen ja auch die jährliche Untersuchungs- und Impfaktion angezettelt werden.
Nun denn, wir sind alle vom letzten Hasen, über Schaf und Geflügel geimpft und durchgesehen. Selbst unser Igel Egon hat eine Spritze bekommen. Ich an seiner Stelle würde doch nicht jeden Abend dafür wiederkommen.... Aber schaut mal, wie dick und fett er ist - unfassbar! Unsere Schleiereule war dagegen schlau genug, der allgemeinen Piekserei zu entfliegen!
Gestern haben Pine und ich plötzlich zwischen unseren Hühnern ein komisches Etwas an Huhn gesehen und sind durchgestartet. Als ich dieses Tier am Hals hatte, konnte Frauchen mich gerade noch davon abhalten es zu töten - kann ja jeder kommen und meine Hühner ärgern - nicht mit dem Dicki! Es war ein Perlhuhn, was aus dem LKW des Hühnerverkäufer geflohen ist. Wir haben dann mit Frauchen eine Fangaktion gestartet und nun haben wir auch noch ein Perlhuhn.... Alt COCO quasselt übrigens ohne Unterbrechung - keine Spur von seinen 46 Jahren! Wir haben am Wochenende echt Stress - Herrchens Studienkurs kommt nach Brandenburg zu Besuch: 30 Menschen und diverse Hunde. Die wollen bis Sonntag alle betreut werden. Mittwoch kommt Frauchen unters Messer - soll sie selber mal sehen, wie das so ist, wenn man gequält wird.... Knie kaputt - Hauptsache, sie kann bald wieder mit uns laufen.... Ein schönes Wochenende. Gruß, Euer Dicki
Freitag, Juni 3, 2011
Chirurgische Hilfe bei den angezüchteten Atmungsproblemen des Bulldogs
Es ist wirklich aufwendig und ein wenig auch eine Glückssache einen Bulldogwelpen zu finden, der frei von Atemproblemen ist.
Es ist wirklich schwer einen Bulldogwelpen zu finden, dessen Eltern auch bei Hitze nicht röcheln, sondern nur hecheln.
Außerdem sollte der Welpe nicht aus einer "Linienzucht" (einer Form der Inzucht) stammen. Um das festzustellen, muß
man vor dem Kauf eines Welpen nicht nur sich dessen Eltern ansehen, sondern auch in deren Papiere einsehen können.
Nicht nur - aber auch - aus diesen genannten Gründen raten wir immer wieder dringend ab, gutgläubig einen Welpen
bei einem Hundehändler, Massenzüchter oder "Scheinzüchter", der importierte Welpen weiterverkauft, zu erwerben.Die schonendste Operationsmethode ist die Kürzung bzw. Entfernung der behindernden Weichteile mit dem Dioden-Laser. Mit diesem speziellen Laser wird die Wunde sozusagen gleich zugeschweißt; von anschließenden Narbenwucherungen und/oder Entzündungen weiß ich nur in drei Fällen. Auch Nachblutungen treten sehr viel seltener auf als bei der konventionellen Operationmethode. Diese Diodenlaser-Methode wurde erst vor ein paar Jahren von Professor Öchtering (Uni Leipig) entwickelt und brachte sehr vielen kurzköpfigen Hunden (Engl. Bulldog, Franz. Bulldog, Mops) Erleichterung ihres zuchtbedingten Leidens. (Siehe Beiträge vom 1. und 3. Oktober 2006) Hier bei uns in Lichtenau/NRW operiert unser Bulldogspezialist Peter Söhl seit einigen Jahren nach dieser schonenden Diodenlaser-Methode. Vielen Bulldogs verbesserte er damit ihre Lebensqualität ganz wesentlich. In diesem Zusammenhang muß noch gesagt werden, dass besonders bei jungen Hunden das Gaumensegel nachwachsen kann. Und bei alten Hunden sind die Kehlkopflappen und das Gaumensegel manchmal ausgeleiert und deshalb hinderlich beim Atemfluß. Kürzungen dieser Weichteile müssen deshalb manchmal wiederholt werden.
Wegen des Narkoserisikos sollte man möglichst immer einen erfahrenen Bulldogspezialisten operieren lassen.
Ich höre immer wieder von Bulldogbesitzern, dass sie wegen des Narkoserisikos vor einer OP zurückschrecken.
Viele Tierärzte sind tatsächlich schlechte Anästesisten. Ich erfuhr von drei Narkose-Todesfällen eines Bulldogs allein in den letzten zwei Jahren.
Das ist furchtbar tragisch!
Hier gilt es abzuwägen zwischen schlimmer Atemnot und ihren Risiken speziell für das Herz - und dem grundsätzlichen Risiko einer Narkose.
Ich selbst halte das Narkoserisiko für sehr klein, wenn ein erfahrener Bulldog-Spezialist die OP vornimmt.
Mittwoch, Juni 1, 2011
Frieda dankt :-)
Liebe Frieda.... lass Dir von ganzem Herzen gratulieren! --6 Jahre alt bist Du nun... das ist doch garnichts für eine so tolle Hündin wie Dich - bist gerade mal erwachsen ;) Es ist schön, dass es Dich gibt. Du hast so viele Menschen glücklich gemacht mit Deinen Kindern und Enkelkindern. So Vieles hat Du weitergegeben.... den Sanftmut, die große Liebe zu kleinen Menschen, Deine Art einem tief in die Seele zu schauen und noch so viel Gutes mehr. Deiner Tochter Chilli hast Du gleich ein ganzes Paket guter Eigenschaften mit auf ihren Weg gegeben, und eine davon hat sie am letzten Wochnende ganz und gar ausleben können : die Liebe zu Kindern. Ein kleiner Junge war mit seinem Papa über's Wochenende hier! Vom ersten Moment an hat Chilli diesen kleinen Mann geliebt - und umgekehrt! Er ist mit ihr herumgetollt, im Garten auf seinem Rad gefahren (Chilli dicht dabei, als hätte sie ein Radfahrer-Begleithundtraining absolviert), und die zwei haben sich umarmt und geküsst :))) Chilli war dabei - wie immer - sehr vorsichtig, dass sie ihm mit ihrer Kraft nicht wehtut..... und nun vermisst sie ihn sehr. Den Papa von dem kleinen Mann hat Chilli aber auch sehr, sehr gern :) Schliesslich kann der sehr gut Bulldogs-Knuddeln, und er findet sie im Bett ganz normal untergebracht ;) Gib Deinem Sohnemann Kosmo und Cornelia und Stu einen dicken Kuss von mir.... und Dich umarme ich ganz lieb, Deine Anke - und der Angelis lässt Dich schön grüßen.... bist ne ganz Tolle, sagt er :)
Am Waldrand, gleich neben überraschend großen Zwiebel-Blüten, fand Frieda eine wunderschöne Raubvogelfeder :-) Ich steckte sie mir selbst an den Hut, da sie an den Halsbändern unserer "Indianer" nicht hielt :-) Dann fuhren wir weiter zu den schönen Almequellen. Wir hielten die beiden wegen Pferden am Ufer an der Koppel-Leine, aber Kosmo stürzte sich nichts desto trotz gleich in den Quellbach - er ist ein Wassersportler! Frieda fand es dagegen noch nicht heiß genug für solche Exzesse ;-) Sie blieb an Land! Später ging es in einen Biergarten; wir alle suchten Schatten. Stu und ich tranken Eiskaffee, und Frieda bekam zur Feier ihres Geburtstages eine eigene Portion Sahne! Sie ließ Kosmo mit aus ihrem Schüsselchen schlecken... sie ist halt seine gute und gönnende Mama :-)
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