Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Mittwoch, Juni 29, 2011

Besuch im Papageienhof


Neulich besuchten wir bei einem Ausflug ins Weserbergland das private Papageientierheim im Dreiländereck. Es ist herrlich dort und als Ausflug sehr zu empfehlen, zumal direkt daneben ein wundervoll angelegtes Bauernhof-Kaffee liegt.

Hunde dürfen mit hinein in den Papageienhof!

Zu meinem großen Erstaunen waren viele Papageien gar nicht in einer Voliere, sondern saßen frei im Kirschbaum über unserer Sitzbank; oder auf sonst einem Geäst!

Frieda und Kosmo waren nur neugierig; seltsame Amseln, dachten die wohl, also harmlos... oder??

Eine freie Schar Kakadus machte beim Anblick unserer Beiden furchtbaren, echt kakaphonischen Krach, und einer drohte dabei mit gesträubtem Kopf-Federkamm. Frieda nahm ihn nicht ernst, der war ihr einfach zu unbedeutend klein (siehe weiter unten Beitrag vom 17. Juni). Aber Kosmo fühlte sich durch dieses schrecklich laute Gekreische irritiert... wir zogen mit ihm ab weiter in den Hof hinein.

Als ich dann aber dem blauen Papagei vorsichtig ein Stück Butterkeks gab, wurde Kosmo neidisch! Und das zeigte er mir mit seiner dicken Pfote deutlich :-) (Ich muß sagen, dieser Papagei nahm das Stück Keks entschieden sanfter an als unser gieriger Junge ;-) Ich hatte etwas Angst vor dem großem Papagei-Schnabel, aber dieser nahm das Stückchen langsam und behutsam zwischen Zunge und Oberschnabel an, also nicht mit einem Schnabelzangen-Griff. Dies war eine wunderbare Erfahrung für mich :-)

Der freundliche Papageienhof-Mann schenkte mir zum Abschied drei herrlich bunte Schwanzfedern seiner Lieblinge, die diese gerade in der Mauser verloren hatten. Es war ein schöner Tag!


Montag, Juni 27, 2011

Wiedersehen mit Rocco und Luna


Mitte Juni war für Rocco (früher Jackpot) und Luna (früher Jacaranda) die Zweitimpfung angesagt. So traf ich Daniela und Alex Esch bei Peter Söhl. Die Babys wurden von ihm als schön (:-), gesund und "fit for function" befunden :-)

Spannend war es vor der Untersuchung im Warteraum gewesen. Dort trafen wir auf eine 14 Wochen alte "Frenchi", die Roccos Wohlgefallen erregte! Er schwänzelte freundlich und neugierig um sie herum und erfreute sich an ihrem Duft...

Das mißfiel Luna. Sie bellte in höchsten Tönen los und bekam eine Bürste! Dann wollte sie die "Konkurrenz" zur Ordnung raufen ;-) Ohne uns dabei das Lachen verkneifen zu können, mußten wir sie zurückhalten :-)) Es war einfach zu putzig, wie wütend und wild entschlossen das Persönchen auftrat; ihre Entschlossenheit amüsierte mich, aber sie beindruckte mich auch mit ihrem Rudel-Anspruch: "Rocco gehört zu mir!"

Dann geschah ein plötzlicher Stimmungswechsel: die Kleinen entdeckten einen haarigen, erwachsenen Rüden am anderen Ende des Raumes... solch einen in Fell versteckten Hund hatten sie noch nicht gesehen... sie verbündeten sich unmittelbar gegen diesen "Sonderling"... bis ihn Rocco nach ein paar Augenblicken als ungefährlich erkannte :-)

Wie schon mit Joker (siehe Beitrag weiter unten) fuhren wir zu Kaffee und Kuchen in unser Sommer-Lieblingsrestaurant "Gasthaus am Königsweg". Die Besitzerin, Frau Brand, war schon von Joker begeistert gewesen. Und jetzt noch diesen beiden Wurfgeschwister, sie strahlte :-) Am meisten aber, glaube ich, strahlte ich... Rocco und Luna sind einfach Glücklichmacher!

Während wir dort saßen konnten wir wunderbar beobachten, wie die Beiden miteinander umgehen - und wie verschieden sie im Wesen sind.

Luna hat ganz klar das Sagen, weil sie auch die dynamischere der Beiden ist. Sie untersuchte jeden Erdkrümel unterm Tisch auf Genießbarkeit und das Tischbein auf Beißfestigkeit.

Rocco ist mehr der Typ "lay down", wie die Amerikaner sagen: schmusig und gemütlich. Er schläft mehr als seine Schwester und ist auch meist hungriger als sie ;-) So legte er sich bald zwischen Danielas Füße (Bild links) und schlummerte selig ein. Luna legte sich erst sehr viel später auf ihn drauf, er ließ es geschehen, vielleicht erfreute es ihn im Traum...

Wir erzählten uns viel über unsere Bulldogs, und zum Abschied am späten Nachmittag schenkten mir Daniela und Alex zwei gerahmte Fotos der Beiden. Eine wunderbare Idee, ich danke Euch!

Jetzt noch ein unglaublich gelungenes Foto, das Daniela zuhause von ihren "Dreien" gemacht hatte:

Am 24. Juni mailte uns Alex Esch:

Hallo Cornelia, hallo Stu;
Wollte mich mal kurz wieder melden und einen Lagebericht schicken. Also es ist alles super, die beiden Racker wachsen und gedeihen prächtig. Rocco hat nun ein stattliches Gewicht von 7,7 kg und die Luna, wie es sich für eine Gazelle gehört, natürlich etwas weniger mit 7,2 kg. Seitdem beide ihre vorerst letzte Impfung bekommen haben gehen wir immer mal wieder auf Entdeckungstour. Heute ne neue Wiese, morgen mal ins Restaurant, dann fahren wir mit dem Auto, lernen neue Menschenfreunde kennen und als Highlight fahren wir dieses Wochenende zum Angeln...
Viele liebe Grüße und ein paar Pfoten, senden Ela und Alex mit Rocco und Luna, den Chaoten


Samstag, Juni 25, 2011

Heute schreibt Gastblogger Stu Savory über Zubehör

Thanks for the memory*...


Zu
Deutsch geht das Wortspiel leider verloren : "Thanks for the memory" kann bedeuten 'Danke für die Erinnerung' oder auch 'Danke für den Speicher'. Hier ist Letzteres gemeint, denn Rafaela hat mir ein schönes Bulldogzubehör geschenkt in Form eines 4GB USB Speicherstick für mein Laptop.

Danke Rafaela, das ist ein tolles Teil.

Wer auch sowas haben will, es ist bei BMW-Mini verfügbar; die Artikelnummer auf der Verpackung ist 80 23 2 212 802, auch über www.mini.com/shop bestellbar. Es kommt mit einer Schleife, damit man es um den Hals hängen kann. Apropos um den Hals hängen, es gibt einen versilberten Bulldog-Schlüsselanhänger, Artikelnummer 80 23 0 433 188, aus dem frau sich eine schöne Halskette machen könnte :-)

*"Thanks for the memory" war auch ein Kinostreifen (1938) mit Bob Hope. Ralph Rainger komponierte das Lied, dessen Titel als Redewendung in die englische Sprache eingegangen ist.


Donnerstag, Juni 23, 2011

Heute zeigt Gastblogger Stu Savory 2 Videos von 2001

Erinnerung an Wilma


Wie ihr wißt, sind CDs und DVDs nicht ewig haltbar. Man sollte deren Inhalte nach etwa 10 Jahre auf einen neuen Datenträger kopieren, bevor die CD vergammelt. Und so kam es, daß ich ein paar Datensicherungen (auf CD) von April 2001 duplizieren wollte.

Und, welche Überraschung, es gab zwei Videos von unserer damaligen Hündin Wilma darauf. Sie war knapp 7 Jahre alt, als diese Videos gemacht wurden. Ich habe beide dann nach YouTube hochgeladen, und jetzt kann ich sie Euch heute, an Wilmas Geburtstag (geb. 23.6.1994), zeigen.

Die damalige Kamera (10 Jahre her!) hatte keine Tonaufnahme und nur ein kleines Bild (320 * 240, meine ich). Ferner ist nur auf Wilma daraufgehalten, es gibt also kein 'Geschichte', die erzählt wird, sie haben für uns nur Errinnerungswert.
(Aber auf dem HiFi spielte Ten Years After* ;-)


Dienstag, Juni 21, 2011

Heute schreibt Gastbloggerin Melanie Hentschel

Indy & Lilly -

Geschwisterliebe auf den ersten Blick


Seit etwas über einem Jahr lebt nun schon Indy bei uns - ein wirklich toller Rüde, Spielkumpel und Schmusebär, den wir sehr lieb haben, (siehe auch die Beiträge vom 8. April 2011 und vom 4. Juni 2010) Vor ein paar Tagen ist nun auch seine bezaubernde und auf den Tag genau 1 Jahr jüngere Schwester Lilly (ehem. Juanita) bei uns eingezogen.

Unsere vorangegangenen Ängste bzw. Zweifel, dass Indy sie nicht akzeptieren bzw. zu grob mit ihr sein würde, waren schnell verflogen.

Unsere kleine Zuckerbrezel (diesen Spitznamen hat Lilly von unserer Tochter) ist ein sehr taffes Persönchen und so gar nicht aus "Zucker". Des Öfteren haben wir das Gefühl, unseren "Großen" vor ihr beschützen zu müssen. Lilly hat Indy nämlich zu ihrem Kauspielzeug 1. Wahl erklärt und testet sehr ausgiebig die Elastizität seiner Haut bzw. die "Haltbarkeit" seines Fells.

Teilweise erinnert uns der arme Indy an "POÄNG", diesen Sessel eines bekannten schwedischen Einrichtungshauses. In Glaskästen wird dort maschinell demonstriert, wie belastbar und langlebig "POÄNG" doch ist.) ;o)

Für Indy's schlanke Linie fühlt sich Lilly übrigens auch in höchstem Maße
verantwortlich (Männer achten ja bekanntermaßen nicht unbedingt
darauf - schon gar nicht die, die zur Spezies
der Englischen Bulldogs gehören -> ergo:
Lilly's Job!

Sie erfüllt diese Aufgabe mit großem körperlichen Einsatz, in dem sie ihren Bruder jedesmal von seinem Freßnapf wegdrängt, um diesen dann rigoros zu leeren. Selbstverständlich hat sie zuvor ihren Napf geleert, aber das geht schon in Ordnung - ist ja nur zu Indy's Bestem (so kommt er erst gar nicht in Versuchung…). Mit der täglichen Brötchenration verhält es sich genauso. Lilly bekommt ein halbes, Indy ein ganzes Brötchen. Beide rennen damit schnurstracks auf Indy's Deckchen, wo sie ihm umgehend das Leckerchen aus dem Maul entwendet. Großzügig wie sie ist, läßt sie ihm aber ihr halbes Brötchen zurück. Und unser "Großer"?

Der lässt sich das gefallen und zieht mucksmäuschenstill von dannen. Warum? Na, um sich klammheimlich das heißbegehrte Welpenspielzeug unter den Nagel zu reißen. Damit spielt es sich doch so viel schöner, da es viel schneller kaputt geht. Also wirklich, wir Frauchen und Herrchen haben einfach keine Ahnung - wer will denn schon so doofe Spielsachen, die mit Adjektiven wie langlebig, extrem belastbar oder noch besser: unkaputtbar angepriesen werden. LAAANGWEILIG!!!

Alles in allem verstehen Indy und Lilly sich prächtig und spielen miteinander, was das Zeug hält. Man könnte es auch als Spielen bis zur totalen Erschöpfung umschreiben. Wenn Indy nicht um 21:00 Uhr die Nachtruhe einläuten und sich auf die Couch zurückziehen würde, ginge das lustige Treiben wahrscheinlich bis spät in die Nacht.

Ja, Lilly ist wirklich eine bezaubernde kleine Hündin / Powermaus, die ihren großen Bruder fest im Griff und uns schon längst um ihre kleine Kralle gewickelt hat.

Indy ist, so glauben wir zumindest, wirklich glücklich über seine Spielgefährtin und führt nun ein viel erfüllteres Hundeleben. An dieser Stelle möchten wir uns bei Rafaela und auch Bernd bedanken, dass wir diese 2 wundervollen Hunde zu uns nehmen durften. Danke!

Wir sind sehr gespannt, wie sich unsere kleine "Püppi" weiterentwickelt und welche Dummheiten sie ihrem Bruder noch schmackhaft machen wird (zumindest hat Indy die Erkenntnis wiedergewonnen, dass Schuhe sehr sehr lecker sein können und Fernsehzeitungen und Kataloge in Fetzen gerissen, eine einfache aber durchaus beeindruckende Umdekoration des Wohnzimmers bedeuten können!) :o)) Liebe Grüße aus dem sonnigen Norden!


Sonntag, Juni 19, 2011

Ein Überraschungstreffen :-)


Letzte Woche war ich mit Stefan und Sabrina (aus Ludwigslust, Mecklenburg) bei unserem Bulldogspezialisten Peter Söhl verabredet. Der 11jährige Fero hatte einen Termin für seine jährliche Untersuchung dort, und Baby Joker sollte bei der Gelegenheit seine fällige Zweitimpfung erhalten.

Es war rührend zu beobachten, wie Joker immer wieder die Nähe seines "Opa" Fero und die von Frauchen Sabrina suchte... zwischendurch untersuchte er munter den Empfangsraum des Tiergesundheitszentrums.

Und nun die Überraschung: als wir den Untersuchungsraum verließen kamen uns Renato, Caress, Sonia und Andre entgegen.... Die vier hatten auch nur einen kurzen Kontrolltermin bei Peter Söhl, und so fuhren wir zum Essen und Wiedersehenfeiern nach Dalheim ins "Gasthaus am Königsweg."

Baby-Joker bezauberte durch seine ruhige Liebenswürdigkeit allen Menschen gegenüber. Den "Großen" (Bulldogs) näherte er sich vorsichtig, aber beharrlich und umwerbend. Das Interesse war auch anders herum, wie wir sehen, groß :-)

Und dann begeisterte sich Joker für seinen Bruder Renato.

Stefan und Sabrina erzählten, Joker sei wild hinter jedem Futter her... und Joker bestätigte dies sofort mehrfach ;-)

Die Brüder Joker und Renato, (sie entstammen der gleichen Paarung) schmusten und spielten lange miteinander. Es war eine ausgiebige Freude für uns alle, ihnen dabei zuzusehen :-)) Es war ein ganz wundervoller Tag für uns alle :-)


Freitag, Juni 17, 2011

Respektgewinnung aus Friedas Sicht ;-)


Große Tiere sind für Frieda eine Provokation ;-) - wie ich es über Wisentbegegnungen (Beitrag vom 28. Mai 2011) und über Kontakt mit einem Wildschwein (Beitrag vom 20. April 2011) schmunzelnd beschrieb. Jetzt weiß ich warum und wie lange sie so reagiert : Es geht um Respekt!

In dieser Jahreszeit sind wieder viele Kühe auf den Weiden. Nun, Kühe und auch Kälber sind in der Größe in etwa zwischen Wildschwein und Bison angesiedelt. Also müßte Frieda sie eigentlich drohend wegjagen wollen... Ja, sie tat es auch neulich, als einige Kälber neugierig zu ihr und Kosmo an den Weidezaun hinrannten (Als Kälber rennen Kühe wirklich noch gerne ;-)

Die Kälber sprangen sofort in Panik wieder weit nach hinten weg, als Frieda nur den ersten Schritt mit vorgestrecktem Kopf auf sie zu gemacht hatte. Sie zeigten ihr damit riesigen Respekt! Und das besänftigte sie so sehr, dass sie die Kälber zwar wachsam, aber in Ruhe nach deren Schreckminute zurück zum Zaun kommen ließ.

Solchen Respekt hatten weder die Wisente noch das Wildschwein vor ihr gezeigt - deshalb mußte sie vor denen sozusagen "nachladen" an furchteinflößendem Benehmen.

Unweit der Kuhwiesen spazierten wir dann in wundervoll duftenden, wilden Blumenwiesen oberhalb eines gefährlichen Steinbruchs entlang. Kosmo drückte sich einmal unterhalb der Absperrung durch, kam aber, als er unser Entsetzen sah, gleich zurück, um uns zu beruhigen ;-) Da nahmen wir die Beiden dann an die Leine!


Mittwoch, Juni 15, 2011

Heute ein Fotobeitrag von Gastblogger Carsten Thierfelder

Verrückte sture Foto-Bullys


Es gibt zwei Eckpfeiler in meinem Leben, die mir wichtig sind. Familie und Fotografie. Meine drei English Bulldogs sind selbstverständlich Familie neben Frau und Kindern.

Zur Fotografie gehören nicht nur Gehäuse und Objektive, sondern auch diverses Foto-Equipment, wie zum Beispiel Foto Hintergründe. Bei diesen schwöre ich auf Stoff. Was zwar den Nachteil hat, dass man es nicht einfach abreißen kann wie Papier. Oder dass es als Neuware diverse Falten vom Zusammenlegen aufweist. Also lässt man den Foto-Hintergrund erstmals ein paar Tage am Foto-Gerüst und feuchtet es leicht an. So lösen sich die Falten in Wohlbefinden auf.

Doch heute kam ich erst gar nicht so weit, da saßen Kim & Ally schon auf dem Kaffee-Tisch, an dem ich immer das Foto-Layout skizziere, und mir zur Foto Gestaltung Gedanken mache.

Kim & Ally wollten nicht erst vom Tisch runter, bevor Papa sie abgelichtet hat. Nicht mal das Leckerli hat geholfen, mit dem meine Frau die beiden vom Tisch locken wollte. Im Gegenteil, sie schauten meine Frau nur ganz groß an.

Als Spike dann von seinem Mittagsschläfchen kam, was soll ich sagen. Rauf auf dem Tisch. Alle drei finden es richtig spannend, wenn es aus allen Ecken blitzt. Anbei mal ein paar Fotos von den Bulldog-Sturköpfen.


Montag, Juni 13, 2011

Kosmo ist wachsam und beschützt!


Einer unserer Lieblingswege führt durch den Totengrund am Dorfende. (Das Tal heißt "Totengrund", weil ganz früher am Ende dieses Tales der Pferdefriedhof war.) Nach circa 1 km von der Hauptstraße aus gibt es an einer Weggabelung eine schöne, überdachte Picknick-Anlage mit Bänken und Tischen.

Vor ein paar Wochen ging ich ohne Stu mit unseren Beiden dorthin spazieren. Frieda lief wie gewöhnlich voraus. Mit mir am Picknick-Pilz angekommen stutzte Kosmo, bekam eine gewaltige Bürste und drohte laut knurrend in Richtung Hintergrund der Anlage. Dann sah ich ihn auch, den dunklen, bewegungslosen Mann im Schatten. Er stand vollkommen still versteckt und komplett in Schwarz gekleidet dort, wo Stu auf diesem Foto steht.

Dann sah ich, etwas von diesem "Mann in Schwarz" entfernt, ein Sportfahrrad angelehnt - und ich entspannte mich. Der macht eine Pause, dachte ich und sprach ihn an, den gefährlich drohenden Kosmo dabei am Halsband zurückhaltend. Ich bat den Mann nach vorne zu kommen und nett zu Kosmo zu sprechen, was er auch tat. Kosmo blieb besorgt, wurde aber deutlich friedlicher.

Frieda war ja, wie gesagt, voraus gelaufen. Als Kosmo loswarnte, kam sie wie elektrisiert mit steiler Bürste sofort zu uns zurück gerannt. Bei uns angekommen glättete sich ihre Bürste schneller als seine, schließlich hatte sie diesen Radfahrer ja auch nicht als "schwarzen Mann" versteckt erlebt... Der Mann fuhr mit seinem Fahrrad weiter, und Kosmo entspannte sich ganz.

Was hatte Kosmo so mißtrauisch gemacht? Sich im Dunklen zu verstecken, nicht zu bewegen und keinen Laut von sich zu geben, das tun nach Kosmos Erfahrung Menschen mit freundlichen Absichten nicht. Stimmt auch aus meiner Sicht.

Hätte ich nicht das Fahrrad bemerkt und dadurch auf einen erschöpften Radsportler geschlossen, wäre der Typ mir auch leicht ungeheuer gewesen. Jedenfalls bin ich froh, dass ich mich im Zweifelsfall auf Kosmo und die heraneilende Frieda hätte verlassen können :-))


Samstag, Juni 11, 2011

Kalifornien: Surfen und ein "Dog Walker"


In San Diego, Südkalifornien, findet jedes Jahr ein Hunde-Surfwettbewerb statt. In diesem Jahr ist wieder ein Bulldog unter den Siegern!

Das Video von diesem Wettbewerb ist : HIER !
(Leider kommt zuerst unvermeidliche Werbung.)

In den Großstädten der USA ist es ein "gängiger" Nebenjob, Hunde berufstätiger Menschen regelmäßig auszuführen. Ich weiß zumindest von Berlin, dass es dies auch dort gibt. Klaus Steigler (Alaska, USA) schickte uns dieses gelungene Foto eines "Dog Walkers" als Link. Danke Klaus ;-)


Donnerstag, Juni 9, 2011

Heute schreibt Gastbloggerin Katherina Tansley über

Chillis Ehrenamt


Den eigenen Hund verwöhnen für einen guten Zweck - das geht - als Begleithund beim Malteser Hilfsdienst! Es geht nicht von heute auf morgen, das stimmt. So viele Tests und Seminare sind zu durchlaufen, bevor es offiziell losgeht. Aber nun haben Chilli und ich alle Hürden genommen: Eignungstest, Seminare, Erste Hilfe Kurs - wir sind jetzt offiziell "Begleithunde Team".

Was wir konkret machen ->
Ich nehme Besuchstermine in einem Altenheim war: eine Gruppe von ca. 8 Leuten pro Besuch. Mehr wäre einfach zu viel für Chilli, denn selbst ein so genusssüchtiger Hund hat irgendwann keine Lust mehr angefasst zu werden.

Ein Besuch läuft meist folgendermaßen ab
->

Zunächst stelle ich Chilli und mich vor. Ich erzähle ein bisschen etwas über den Malteser Besuchshundedienst, über den Englischen Bulldog, wie alt Chilli ist, und wo und wie wir wohnen (viel Grün, viele Hunde ). Danach geht es los mit dem vorsichtigen Kennenlernen.

Meine "zu Besuchenden" sitzen auf Stühlen im Halbkreis, und so fange ich am einen Ende an, knie mich mit Chilli vor die Leute, frage ob sie sie mal streicheln möchten, oder ob sie schon mal einen Hund hatten. Manche strecken sofort eine Hand aus, andere sind ängstlicher und wollen lieber erst mal nur zu schauen. Immer ist übrigens eine Mitarbeiterin aus der jeweiligen Einrichtung dabei, die mich auf Besonderheiten bei den Patienten hinweist, oder auch mal den einen oder anderen beruhigt.

Eine Besuchsstunde gliedert sich in viele verschiedene Elemente, da ist die "Kennenlern`" Runde, dann werden Leckerchen verteilt, wobei es auch schon vorkam, dass sich eine Dame das Leckerlie selbst in den Mund steckte, nun ja. Und ich führe ein paar Tricks vor mit Chilli: Pfötchen geben, Rolle machen, Spielzeug bringen und Leckerli-Suchspiele… Mir ist aufgefallen, dass Chilli, obwohl sie das Gestreichel und Menschen liebt, die Lust daran nach einer Weile verliert... immer nur still zu stehen und sich streicheln zu lassen. Nicht einfach für Chilli, die es gerne auch mal wilder mag :-) Abwechslung schaffen hilft.

Und spätestens nach einer 3/4 Stunde ist Chilli auch wirklich müde und legt sich lang ausgestreckt auf die Seite. Ich kann mir gut vorstellen wie anstrengend das mental für sie ist. So viele Eindrücke!

Das Ganze findet in einem Raum statt, in dem auch gegessen wird (was ich klasse finde, zeigt es doch wie sehr die Einrichtung hinterm dem steht, was wir machen). Da riecht es natürlich im Teppich nach allerlei Püriertem. Dann die Patienten selbst, teilweise mit verbundenen Beinen, die sicherlich auch für Chilli ein wenig besorgniserregend duften... Und sie soll auf sooo viele Kommandos hören, was nun auch nicht alltäglich für sie ist :-) Klar, ist das anstrengend! Für mich übrigens auch :-)

Diese Besuchsstunde erfordert 150% Konzentration auf die jeweilige Begegnung. Da haben andere Sorgen, Probleme oder Überlegungen keinen Platz, was ich als sehr entspannend empfinde. Und zu sehen, wie der Eine oder Andere sich doch traut, ein leichtes Lächeln auf den Lippen... das ist unbezahlbar schön.


Dienstag, Juni 7, 2011

Der Auszug der Welpen hat begonnen ...


Fünf von Rafaelas sieben Welpen - Lili (=Juanita), Vegas (=John Bull), Rocco (=Jackpot), Luna (=Jacaranda) und Joker - sind von ihren Menschen-Eltern abgeholt worden. Diese strahlten vor Freude und Spaß am Welpen-Spiel :-)

Vegas (John Bull) zieht zu Mike und Katrin ins Münsterland. Er wird ein stolzer "Redaktionshund" bei Herrchen werden :-)

Joker lebt jetzt bei Stefan, Sabrina und dem lieben alten Fero in der Nähe von Schwerin. Fero, so wie ich ihn kenne, wird ihm gerne ein wenig seine Schmuse-Mutter Käthchen ersetzen ;-)

Rocco und Luna ziehen hier in meine Nähe nach Ostwestfalen, zu Daniela und Alex. Alex hat sich dafür schon vor ein paar Wochen von Kosmo mit Erfolg "einbulldoggen" lassen ;-)

Besonders herzlich begrüßte und küßte Melanies Indy seine kleinen Geschwister Rocco und Luna. Seine kleine Schwester Juanita, die seit ein paar Tagen schon bei ihm zuhause ist, pflegt er ähnlich begeistert: Küssen, Putzen, Küssen... fast so gut wie es Mama Käthchen auch bei ihm tat und tut ;-)...

Juanita hat ein kaum zu toppendes Selbstbewußtsein: sie gebietet Indy mit hochtönigem Bellen ja nicht an ihren Futtertopf zu kommen. Sich selbst nimmt sie aber das Recht, an seinen zu gehen... und als wahrer Gentleman läßt Indy das sogar zu!

Wir wünschen den Fünfen und ihren Menschen alles Glück im gemeinsamen Leben :-)))))


Sonntag, Juni 5, 2011

Heute schreibt Gastbloggerin Isabelle Borgert

Jagderfolg! - und tolle Besucher


8.5.2011, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Hi Leute, puh, das war ein schönes und aufregendes Wochenende! Ich habe Euch ja schon öfters von meinen Dienstreisen nach Lübeck berichtet: Genaugenommen, Frauchens Dienstreisen, wo wir mit dürfen und dann in einer der tollen Ferienwohnungen von Patricia wohnen -
sollte einer von Euch auch Mal Urlaub dort machen wollen, dann schaut in HIER nach...!

Nun war es nach Jahren aber Zeit für einen Gegenbesuch, denn auch wir haben ja eine echte Urlaubsregion zu bieten. Schließlich musste ich meinem Kumpel Jack ja auch zeigen, was ich so als Wasser und Strand zu bieten habe - und ich glaube, Jack hat es gefallen. Das Bad in der Oder führte bei Frauchen und Patricia allerdings dazu, dass er kurzerhand zum "Herrenfriseur" musste - Jack ist nämlich ein echtes Fellknäuel.

Während die Männer zur Jagd gegangen sind, sind wir Hunde mit den Frauen am Wasser gewesen und haben uns gesonnt. Ich habe eben von Frauchen einen dicken Schmatz bekommen - ihihih! Wofür? Das ich mal nicht "rumgerüpelt" habe. Schließlich ist Jack ja auch ein Mann in den besten Jahren und bei männlichen Besuchern (auch der Gattung Mensch) bin ich nicht immer so einfach... Aber: Der Besuch war Klasse und meinen Freund Jack habe ich auch gut bewacht. Dem darf keiner was tun....

Wie Ihr nun alle sehen könnt, müssen Pine und ich uns ausruhen.... Die nächste Woche wird ja wieder aufregend, denn da kommen Doris und Cornelia zu Besuch! (siehe Beitrag vom 22. Mai 2011) Eine schöne Woche Euch allen, Euer Dicki Borgert

16.5.2011, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailen:

Passt mal auf, Leute, dass ich der Super-Bulldoggen-Jagdhund bin, wusste ich schon längst... aber beweisen konnte ich es nie! Nun I´m proudly present: Der erste - nach meiner Fährte aufgenommene und von Herrchen erlegte - Rehbock.

Während Pine sich an dem frischen Pansen labt, stolziere ich noch völlig aufgeregt im Haus umher und verarbeite gedanklich meinen Erfolg. Frauchen platzt natürlich vor Stolz, denn unsere Taktik ging auf und wir konnten Herrchen das Stück gut zusprechen... Man, was bin ich für ein toller Typ!!!!!!!! Gute Nacht, Euer Dicki

27.5.2011, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Hi, ich bin´s mal wieder - Dicki! Nachdem meine beiden Gäste - Tante Doris und Tante Cornelia wieder weg waren - musste Herrchen sich erst mal erholen... hihi - siehe Foto... und bei uns ging der Tierarztalltag so richtig los. Klar, auf so schöne Verwöhneinheiten mit Alaska-Seelachs-Leckerlie und viel Kuscheln (meine beiden Besuchstanten bringen mir die sooooo oft vermisste Liebe entgegen!!) musste von Frauchen ja auch die jährliche Untersuchungs- und Impfaktion angezettelt werden.

Ich weiß nicht, ob ich nun ein wandelnder Impfvirus bin, aber ich habe 1000 Einstichstellen in meinem kleinen Dicki-Körper. Im Gegensatz zu den anderen habe ich ja auch kein Fett und leide um so mehr an den Schmerzen. Ja, merken die den nichts? Den Tierarzt finde ich toll, da freue ich mich richtig, wenn ich behandelt werde, aber Tage danach habe ich Frauchen böse angeknurrt, wenn sie mich an einer der Beulen berührt hat - darauf gab es wieder Ärger auf den Hintern!

Nun denn, wir sind alle vom letzten Hasen, über Schaf und Geflügel geimpft und durchgesehen. Selbst unser Igel Egon hat eine Spritze bekommen. Ich an seiner Stelle würde doch nicht jeden Abend dafür wiederkommen.... Aber schaut mal, wie dick und fett er ist - unfassbar! Unsere Schleiereule war dagegen schlau genug, der allgemeinen Piekserei zu entfliegen!

Anbei auch unser Neuzugang "Krimhild" - das Schaf! Elsa und Bruni haben sich dauernd geboxt um die Führung - da musste Abhilfe her. Nun ist die kleine Herde wohl strukturiert und die Hierarchie klar - die alte Elsa hat alles im Griff.

Gestern haben Pine und ich plötzlich zwischen unseren Hühnern ein komisches Etwas an Huhn gesehen und sind durchgestartet. Als ich dieses Tier am Hals hatte, konnte Frauchen mich gerade noch davon abhalten es zu töten - kann ja jeder kommen und meine Hühner ärgern - nicht mit dem Dicki! Es war ein Perlhuhn, was aus dem LKW des Hühnerverkäufer geflohen ist. Wir haben dann mit Frauchen eine Fangaktion gestartet und nun haben wir auch noch ein Perlhuhn.... Alt COCO quasselt übrigens ohne Unterbrechung - keine Spur von seinen 46 Jahren!

Wir haben am Wochenende echt Stress - Herrchens Studienkurs kommt nach Brandenburg zu Besuch: 30 Menschen und diverse Hunde. Die wollen bis Sonntag alle betreut werden. Mittwoch kommt Frauchen unters Messer - soll sie selber mal sehen, wie das so ist, wenn man gequält wird.... Knie kaputt - Hauptsache, sie kann bald wieder mit uns laufen.... Ein schönes Wochenende. Gruß, Euer Dicki


Freitag, Juni 3, 2011

Chirurgische Hilfe bei den angezüchteten

Atmungsproblemen des Bulldogs


Wir wissen alle, dass der Englische Bulldog besonders in den letzten Jahrzehnten qualzuchtrelevant gezüchtet wurde. Deshalb hat der Englische Kennel Club - als der standardsetzende Zuchtverband - diesen geändert. Besonders wird wegen der oft massiven Atmungsbeschwerden der bisherigen FCI-Standardbulldogs jetzt deutlich mehr Nase und deutlich weniger Nasenbefaltung verlangt.

Es ist wirklich aufwendig und ein wenig auch eine Glückssache einen Bulldogwelpen zu finden, der frei von Atemproblemen ist.
Es ist wirklich schwer einen Bulldogwelpen zu finden, dessen Eltern auch bei Hitze nicht röcheln, sondern nur hecheln. Außerdem sollte der Welpe nicht aus einer "Linienzucht" (einer Form der Inzucht) stammen. Um das festzustellen, muß man vor dem Kauf eines Welpen nicht nur sich dessen Eltern ansehen, sondern auch in deren Papiere einsehen können. Nicht nur - aber auch - aus diesen genannten Gründen raten wir immer wieder dringend ab, gutgläubig einen Welpen bei einem Hundehändler, Massenzüchter oder "Scheinzüchter", der importierte Welpen weiterverkauft, zu erwerben.

Die schonendste Operationsmethode ist die Kürzung bzw. Entfernung der behindernden Weichteile mit dem Dioden-Laser. Mit diesem speziellen Laser wird die Wunde sozusagen gleich zugeschweißt; von anschließenden Narbenwucherungen und/oder Entzündungen weiß ich nur in drei Fällen. Auch Nachblutungen treten sehr viel seltener auf als bei der konventionellen Operationmethode.

Diese Diodenlaser-Methode wurde erst vor ein paar Jahren von Professor Öchtering (Uni Leipig) entwickelt und brachte sehr vielen kurzköpfigen Hunden (Engl. Bulldog, Franz. Bulldog, Mops) Erleichterung ihres zuchtbedingten Leidens. (Siehe Beiträge vom 1. und 3. Oktober 2006)

Hier bei uns in Lichtenau/NRW operiert unser Bulldogspezialist Peter Söhl seit einigen Jahren nach dieser schonenden Diodenlaser-Methode. Vielen Bulldogs verbesserte er damit ihre Lebensqualität ganz wesentlich. In diesem Zusammenhang muß noch gesagt werden, dass besonders bei jungen Hunden das Gaumensegel nachwachsen kann. Und bei alten Hunden sind die Kehlkopflappen und das Gaumensegel manchmal ausgeleiert und deshalb hinderlich beim Atemfluß. Kürzungen dieser Weichteile müssen deshalb manchmal wiederholt werden.

Wegen des Narkoserisikos sollte man möglichst immer einen erfahrenen Bulldogspezialisten operieren lassen.
Ich höre immer wieder von Bulldogbesitzern, dass sie wegen des Narkoserisikos vor einer OP zurückschrecken. Viele Tierärzte sind tatsächlich schlechte Anästesisten. Ich erfuhr von drei Narkose-Todesfällen eines Bulldogs allein in den letzten zwei Jahren. Das ist furchtbar tragisch! Hier gilt es abzuwägen zwischen schlimmer Atemnot und ihren Risiken speziell für das Herz - und dem grundsätzlichen Risiko einer Narkose. Ich selbst halte das Narkoserisiko für sehr klein, wenn ein erfahrener Bulldog-Spezialist die OP vornimmt.


Mittwoch, Juni 1, 2011

Frieda dankt :-)


Zu ihrem Geburtstag bekam Frieda von lieben Lesern Glückwünsche gemailt. Sie bedankt sich ganz herzlich dafür und grüßt zurück! Einen der Glückwünsch gebe ich hier wieder, weil er besonders lang ist ;-) Anke Teloudis, die "Oma" von Friedas Tochter Chilli, schreibt:

Liebe Frieda.... lass Dir von ganzem Herzen gratulieren!
6 Jahre alt bist Du nun... das ist doch garnichts für eine so tolle Hündin wie Dich - bist gerade mal erwachsen ;)

Es ist schön, dass es Dich gibt. Du hast so viele Menschen glücklich gemacht mit Deinen Kindern und Enkelkindern. So Vieles hat Du weitergegeben.... den Sanftmut, die große Liebe zu kleinen Menschen, Deine Art einem tief in die Seele zu schauen und noch so viel Gutes mehr. Deiner Tochter Chilli hast Du gleich ein ganzes Paket guter Eigenschaften mit auf ihren Weg gegeben, und eine davon hat sie am letzten Wochnende ganz und gar ausleben können : die Liebe zu Kindern.

Ein kleiner Junge war mit seinem Papa über's Wochenende hier! Vom ersten Moment an hat Chilli diesen kleinen Mann geliebt - und umgekehrt! Er ist mit ihr herumgetollt, im Garten auf seinem Rad gefahren (Chilli dicht dabei, als hätte sie ein Radfahrer-Begleithundtraining absolviert), und die zwei haben sich umarmt und geküsst :))) Chilli war dabei - wie immer - sehr vorsichtig, dass sie ihm mit ihrer Kraft nicht wehtut..... und nun vermisst sie ihn sehr.

Den Papa von dem kleinen Mann hat Chilli aber auch sehr, sehr gern :) Schliesslich kann der sehr gut Bulldogs-Knuddeln, und er findet sie im Bett ganz normal untergebracht ;)

Gib Deinem Sohnemann Kosmo und Cornelia und Stu einen dicken Kuss von mir.... und Dich umarme ich ganz lieb, Deine Anke - und der Angelis lässt Dich schön grüßen.... bist ne ganz Tolle, sagt er :)

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Der 30. Mai, Friedas Geburtstag, war ein heißer Tag. Wir fuhren mit Frieda und Kosmo deshalb schon um 9 Uhr morgens los in die Natur.

Am Waldrand, gleich neben überraschend großen Zwiebel-Blüten, fand Frieda eine wunderschöne Raubvogelfeder :-) Ich steckte sie mir selbst an den Hut, da sie an den Halsbändern unserer "Indianer" nicht hielt :-)

Dann fuhren wir weiter zu den schönen Almequellen. Wir hielten die beiden wegen Pferden am Ufer an der Koppel-Leine, aber Kosmo stürzte sich nichts desto trotz gleich in den Quellbach - er ist ein Wassersportler! Frieda fand es dagegen noch nicht heiß genug für solche Exzesse ;-) Sie blieb an Land!

Später ging es in einen Biergarten; wir alle suchten Schatten. Stu und ich tranken Eiskaffee, und Frieda bekam zur Feier ihres Geburtstages eine eigene Portion Sahne! Sie ließ Kosmo mit aus ihrem Schüsselchen schlecken... sie ist halt seine gute und gönnende Mama :-)


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Hier die Bulldog-Blog Beiträge vom Mai 2011.

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  • Lieblings-Geschichten :-)
  • Der Bulldog mit anderen Tieren
  • Der Bulldog weltweit
  • Reisen und Ausflüge mit Bulldog

Thematisches Inhaltsverzeichnis Gesundheit und Haltung : HIER

  • Pflegetipps und Wohlbefinden
  • Medizinische Fragen und Krankheiten
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  • Haltung und Erziehung

Thematisches Inhaltsverzeichnis Zuchtfragen, Zuchtgeschichte und Welpen : HIER

  • Zuchtfragen und Genetik
  • Zuchtvereine und Ausstellungen
  • Welpen, Welpenkauf
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Cornelia Savory-Deermann Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit inzwischen 39 Jahren Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

Jetzt sollen die Bulldogs zusätzlich hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen.




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Um wieder freien Speicherplatz zu gewinnen wurden die Archive Mai 05 bis August 08 vom Server entfernt. Nur das Inhalts-Verzeichnis über diesen Zeitraum bleibt geladen.

Übernommen in die Thematischen Archive habe ich nur die besonders bulldog-typischen :-), die lustigsten, informativsten oder mir sonstwie wichtige Beiträge. Bei Fragen bitte an mich wenden.

Thematisch organisiertes Archiv (Mai 2005 - August 2008) :

Pflegetipps und Wohlbefinden

Medizinische Fragen und Krankheiten

Zuchtfragen und Genetik

Zuchtvereine und Ausstellungen

Welpen, Welpenkauf

Haltung und Erziehung

Reisen und Ausflüge mit Bulldog

Aus der Geschichte des Bulldog in Deutschland

Der Bulldog weltweit

Der Bulldog mit anderen Tieren

Der Bulldog als Symbol

Bulldog-Kunst und Fan-Artikel

Lieblings-Geschichten :-)

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Unser Tierarzt und
Bulldog Spezialist

Tier-Gesundheitszentrum Peter Söhl
Lichtenau/Paderborn




Engl. Bulldog
Standard


Standard des English Bulldog, gültig seit Oktober 2009




Engl. Bulldog
Welpen

Wichtige Hinweise zur Welpensuche
und von Zeit zu Zeit Vorstellung guter Würfe:

Update: 21. 4. 2011

Allgemeiner Hinweis:
Betrugswarnung

Rechtsberatung Tierrecht
Kanzlei Fries




Cornelias Engl. Bulldogs

"Frieda Fay Happy Day"













"Kosmo Key Feeling Free"










Aus Künstler-Sicht:







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Cornelia Savory-Deermann


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