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Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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Samstag, Oktober 31, 2009
Viel Spaß an Halloween ;-)
Donnerstag, Oktober 29, 2009
Heute erzählt Gastbloggerin Isabelle Borgert weiter Leben und Sterben (II) ....
Um halb 6 Früh ging es los an den Strand, wir haben uns Brötchen geholt und in Ruhe gefrühstückt. Dann ist Frauchen zum Dienst gefahren und ich habe mich von meinem Morgenausflug erholt. Und um 15.30 Uhr hat Frauchen mich abgeholt - und wo sind wir hin: an den Strand - mein absoluter Lieblingsort! Mann, das war schön! In 3 Wochen geht es wieder los... Ein schönes Wochenende von uns allen, Euer Dicki
Was ist mit Herrchen los? Er braucht Frauchen und mich nicht mehr - und die anderen uns - außer Duggy - auch nicht! Ich bin der Einzige, der auf´s Frauchen wartet, wenn sie nach Hause kommt. Ich hocke am Tor und warte und warte und warte... Herrchen derweil füttert nicht nur seine Voliere - nein, jetzt verbrüdert er sich auch mit den Hühnern und Hasen - heute hat er sogar mit Frauchen gemeckert, dass sie die Kaninchen nicht ordentlich füttert. So ein Blödsinn... dafür hält Duggy zu uns. Wenn das so weiter geht, nehme ich ihn nächstes Mal mit an die Ostsee.
Hallo zusammen, Frauchen krank, Parsival schwerkrank, Hühner frierend und ein verrücktes Karnickel - ich gehe da lieber in mein Auto und habe Ruhe. Tja, unseren Parsival hat es böse erwischt. Plötzlich fiel er einfach um und ist seitdem nicht mehr aufgestanden. Der Tierarzt sagt, er hat eine Pansenazidose (Annelie weiß sicher, was das ist). Kommt von zu kohlenhydratreichem Futter. Dafür sind es eben Steppenschafe! Nun ist er quasi vergiftet und Frauchen muß im alle 2 Stunden eine Lösung zum Pansenspülen eingeben.
Tja, und nun hat Frauchen einen Schnellkurs im Schmerzmittelspritzen bekommen und wir alle hoffen, dass unser Parsival bald wieder auf die Hufe kommt... Julius ist ein echt Guter - allerdings hat er Angst vor mir. Dafür rennt er unserem Herrchen überall hin hinterher - und Herrchen streichelt jetzt sogar mit echter Hingabe das Karnickelfell, was er vorher ekelig fand (warum eigentlich???). Die Hühner sind auch nicht normal und jammern rum, weil der Boden im Garten matschig ist. Nun hat Frauchen ihnen unters Vordach Teppich gelegt, wo sie den ganzen Tag hocken. Auch hier musste der Tierarzt leicht Schmunzeln... Nun müssen wir noch Heupellets für Parsival kaufen, die Frauchen dann als Brei geben soll - ein Theater! Einen lieben Gruß von Eurem Dicki 19.10.2009 Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt: Ich bin traurig - heute Morgen ist mein Parsival gestorben. Frauchen ist auch untröstlich und Herrchen musste helfen, ihn aus dem Stall zu tragen - ich glaube, dass war für mein Herrchen ganz schön viel.... geschimpft hat er, dass er so schwer ist. Damit wollte er nur überdecken, dass ihm das auch leid tut.
Dienstag, Oktober 27, 2009
Heute erzählt wieder Gastbloggerin Isabelle Borgert Leben und Sterben (I) ....
Hallo, nach langer Zeit kommt von mir nochmal ein Lebenszeichen; der Grund hierfür ist einfach das Leben von Herrchen und Frauchen. Nun stehe ich morgens schon um halb 4 Uhr auf - na gut, der Spaziergang durch den Wald (brr- im Stockdustern) bringt auch Spaß, da es nach Igel!! riecht, aber früh ist es trotzdem!
Um 17 Uhr kommt dann Frauchen aus Berlin zurück und holt mich ab, auf dem Heimweg wandern wir an die Oder (Cornelia kennt meine Wiese). Dann Zuhause müssen die anderen versorgt werden - und dann kommt Herrchen endlich heim. Vor 2030 Uhr sind wir nie fertig und ich falle dann oft im Garten irgendwo totmüde um. Letzte Woche habe ich Donnerstag gestreikt und wollte nicht mit um 05 Uhr zur Arbeit. Ich durfte dann Zuhause bleiben und habe nur geschlafen.
Übrigens ist er schon mehrmals tot gewesen und hat bestimmt 10 OP´s hinter sich... Als Baby litt er durch eine Hasenbeißerei an bösen Abszessen, die einfach nicht weggingen. Herrchen und Frauchen haben ihn dauernd behandeln müssen, der Tierarzt hat sie regelmäßig gespalten. Schon damals hat sich der Tierarzt gewundert, warum Clemenz nicht aufhörte zu fressen und immer weiter wollte. Selbst als sein kompletter Bauch eine einzige Narbe war, hoppelte er weiter munter durch´s Hasenleben. Und er wurde gesund! Nun scheint es ähnlich zu sein. Er will weiterleben, wenn es auch diesmal wegen seines Alters nicht lange sein wird. Tja, so ist das eben. Nun wird er die letzten Tage noch ordentlich verwöhnt - auch von Kurti!
PS von Isabelle: Auch unter Tieren - oder gerade bei ihnen - gibt es echte Fürsorge! Clemenz scheint es zu genießen.... Die weißen Hühner waren einst die kleinen gelben Kücken, die Dicki zur Verzweifelung gebracht haben... Comodinchen und Ihre Hasenkinder... 10.9.2009 Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:
Na wenigstens ist Clemenz in guten Händen, zumal Duggy sich endlich mal wieder aus seinem Gehege bewegt und ihm Gesellschaft leistet. Ein anderes Kaninchen - außer Clemenz - darf allerdings nicht in seine Nähe! Dafür darf er dann auch mit ins Haus! Clemenz feiert schon die zweite Woche seinen wiederholten Geburtstag. Für den Tierarzt ist es unerklärlich, dass er immer noch frißt und sich ordentlich putzt. Viele Grüße, Euer Dicki Ach so, für den zerflückten Maiskolben auf dem Wohnzimmerteppich gab es noch Ärger!!!! Hat aber geschmeckt - besser als jeder Kauknochen!
11.9.2009 Isabelle mailt: 19.9.2009 Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:
Aber Leben und Sterben liegt bekanntlich nah beieinander und so
hat Frauchen in der Voliere wieder ein Vogelbaby gefunden, was die Eltern aus dem Nest befördert haben
- nun gibt es wieder einen Schreihals bei mir. Morgen ist die letzte Bootsfahr angesagt - da freue ich mich
drauf. Und heute - wie man sieht - genieße ich die letzten warmen Sonnenstrahlen - gestern waren wir nach
Dienst noch
an der Oder, den Sonnenuntergang genießen - man, geht´s mir gut! Nur in einer Sache mache ich
nicht mehr mit: Um 0400 Uhr früh Spazieren gehen hat ja seinen Reiz, aber ich will dann danach nicht mehr
mit zum Dienst fahren. Ich bleibe lieber Zuhause und passe auf, dass mein Herrchen aus den Federn kommt.
Und wenn der dann auch weg ist, gehe ich wieder schlafen - tief und fest und träume von unserem Abendausflug
ans Wasser!
Sonntag, Oktober 25, 2009
Heute schwärmt Gastblogger Stu Savory vom Hobby Geocaching (auch mit den Hunden).
Für die Hunden ist es Spaß einen Spaziergang zu haben und Herrchen bei der Suche nach den Verstecken zu 'helfen'. Obwohl, da ich ehrlich bin, sind sie gelegentlich eher ein Hindernis, und ich bin dann froh, wenn Neli sie am Zielort beschäftigt oder festhält :-)
Freitag, Oktober 23, 2009
Der Bulldog ist ein 'COOLER' Hund ;-)
Mittwoch, Oktober 21, 2009
Bulldog-Küchenhilfen ;-)
Ein süßer kleiner Bulldog, in einem Thrifty-Store in Alaska für 1$ erstanden, sitz in einem Topf für allerlei Küchenkram :-) Und dann haben wir auch noch eine Bulldog-Eieruhr und ein Brettchen mit der kleinen Wilma, das uns ein Kunsthandwerker vor Jahr und Tag auf einer Messe nach einem Foto von Wilma brannte. Auf einer Kunsthandwerk-Messe in England lernten wir - auch vor Jahr und Tag :-) - eine alte Dame kennen, die nach einem Foto von unserer Wilma diesen Kacheluntersetzter so schön bemalte.
Hallo Cornelia, habe auf der Seite von Royal Canine dieses Video gefunden. Vielleicht kennst du es ja noch nicht. :>) Liebe Grüße Jan Danke Jan :-)) Besonders gefällt mir, dass dieses Video auf die große Gefahr von Übergewicht beim Bulldog hinweist! Liebe Grüße zurück, Cornelia
Montag, Oktober 19, 2009
"You too !" - Die Geschichte von Yu-Tu Die folgende Geschichte fand ich, leider ohne Fotos, in meinen Bulldog-Unterlagen von 1975. Die Autorin wird nicht genannt, aber da sie den "Ben Nevis" (den größten Berg Schottlands) erwähnt, vermute ich, dass sie eine Schottin war.
"Weißt Du", sagte ich zu meinem Mann, "ich glaube, ich werde diesen Hund nie richtig mögen." Yu tu bewegte ein Ohr, aber zeigte sonst nicht, ob er meine Äußerung verstanden hatte. Er war reserviert. Er hatte die chinesische Art zu seiner eigenen gemacht, er zeigte nie, was er dachte. Lange wußten wir nicht, ob er uns mochte, ob er mit seinem Leben bei uns zufrieden war. Die Zeit verging und langsam hat er sich in unsere Hausgemeinschaft integriert. Er war wie ein Chamäleon, so daß man oft vergaß, daß er anwesend war. Manchmal, wenn ich Leckerbissen verteilte und die anderen Hunde bettelnd herumsaßen, bemerkte ich seine Knopfaugen, mit denen er mich unaufhörlich beobachtete. Obwohl er sah, daß ich den anderen etwas gegeben hatte, hat er nie versucht, etwas von ihnen zu nehmen oder zu betteln. Da er sich so ruhig verhielt, hatte ich ihn oft ganz vergessen! Unnötig zu sagen, daß ich mir miserabel vorkam.
Im Laufe der Zeit stellte sich heraus, daß Yu tu der anspruchsloseste von unseren Hunden war, aber ich wußte noch immer nicht, ob er sich bei uns wohlfühlte. Ich gewöhnte mich an ihn, obwohl mein Verhältnis zu ihm nie dasselbe war wie zu meinen anderen Bulldogs. Dann wurde ich krank. Halb bewußt nahm ich ein Kratzen und Scharren außerhalb meiner Türe wahr, dann folgte ein regelmäßiges Schnarchen. Später, als man mich besuchen durfte, war auch Yu tu dabei. "Weißt Du", sagte mein Mann, "es war ganz unmögliche Yu tu von Deiner Tür wegzubringen!" Zwei Tage hatte er dort gehockt, ohne zu essen oder zu trinken. Armer Yu tu. Nun setzte er sich neben mein Bett, den Kopf auf die Bettkante gestützt und betrachtete mich mit seinen undefinierbaren Knopfaugen. "Hallo häßliches Entlein", sagte ich und streichelte ihn. Er zitterte am ganzen Körper und preßte seinen Kopf noch näher an meine Bettkante. Von diesem Tag an hat sich unser Verhältnis radikal geändert und als er Jahre später von uns gehen mußte, hinterließ er eine Lücke, die kein anderer Hund hat füllen können!
Samstag, Oktober 17, 2009
Kopf hoch, oder wie war das ??? ;-)
Bad Driburg ist ein kleines Städtchen nahe Paderborn - viel ist dort nicht los, aber ich fand in einem Kartenständer auf der Straße immerhin diese zur PostOP-Situation passende Postkarte links ;-)
A propos Gesundheit:
Donnerstag, Oktober 15, 2009
Heute Mails von Gastbloggerin Doris Ehrenstein Willie und der Herbst
Dienstag, Oktober 13, 2009
Schöne Fotos :-)
In der aktuellen Ausgabe des Magazins "Dogs" sind viele schöne Fotos von Bulldogs - leider aber nicht in der Online-Version, sondern nur im Heft selbst. Lohnt sich zu kaufen.
Sonntag, Oktober 11, 2009
Der Bulldog - nur ein Symbol für Trägheit !?!
Der Bulldog vorne im Bild soll, wie es im Verkaufstext heißt, "Trägheit" symbolisieren, durch die eine Frau sich nicht abhalten läßt, ihren Weg zu gehen. Klar, oberflächlich betrachtet ist auch das eine Deutung. Betrachtet man das Bild aber genauer, dann kommt man zu einem viel umfassenderem Verständnis der Symbolik. Der Bulldog liegt neben einer Sanduhr, dem allgemeinen Symbol für Vergänglichkeit. Diese Sanduhr ist allerdings nicht mit Sand gefüllt, sondern mit Goldtalern: "Time is money" ist eine naheliegende Assoziation dazu. Die Zeit fließt fort wie Geld... läuft die junge Frau weg von der Sanduhr und dem die Sanduhr bewachenden Bulldog, weil sie der Vergänglichkeit entfliehen will? Denn ihrem wehenden Gewand und ihrer Körperhaltung nach scheint sie zu laufen und nicht zu gehen.... Anke Teloudis weist noch darauf hin, dass die junge Frau auf direktem Weg in das Licht am Ende des Tunnels (Ende des Lebens) eilt, ohne sich Zeit für die kraftvolle Lebendigkeit eines langen Lebens zu nehmen. Der ruhende Bulldog spielt die Rolle des Antagonisten zu dieser vor dem Zeitfluß, vor der Vergänglichkeit und vor Verlust fliehenden Frau. Der Bulldog in seiner kraftvollen Ruhe läßt mich an den antiken Gott Chronos denken, den Herrscher der Zeit - und nicht deren Sklave. Der Bulldog und der Papagei wirken in ihrer Farbigkeit hoch lebendig. Sie sind einander zugewendet, sie sehen sich an, sie führen ein stille Kommunikation. Im Text heißt es, der Papagei verkörpere die "Geschwätzigkeit". Wieder oberflächlich betrachtet durchaus richtig. Der Papagei ist aber zugleich einer der allerklügsten Tiere. Und sein blaues Federkleid verkörpert Pracht, Schönheit und Fülle. Dieser Aspekt von Schönheit und Phantasie wird betont durch den korinthisch anmutenden, floral-ornamental gearbeiteten Säulensockel, auf dem er sitzt. Dieser kunstvoll verzierte Säulensockel steht in betontem Kontrast zu den sterilen, unlebendig wirkenden Quadraten und Streifen, die den Boden bis zum Horizont beherrschen. Das Hauptthema des Bildes scheint mir unser Lebensweg innerhalb unserer begrenzten Lebenszeit zu sein. Jede Deutung ist zwangsläufig subjektiv: Ich würde es in jedem Fall vorziehen meine Zeit dem Bulldog und dem Papagei (und dem, was sie hier symbolisieren) zu schenken, als ihnen den Rücken zu kehren und in einem trostlos kalten und leblosen Raum zum weit entfernten Licht am Horizont zu fliehen....
Freitag, Oktober 9, 2009
"Simplicissimus"
Der Name "Simplicissimus" hat als Hintergrund einen Schelmenroman (erschienen 1668), der während des 30jährigen Krieges spielt. Ein "Satiriker" ist ein moderner Schelm, vergleichbar dem mittelalterlichen "Narren", der unerwünschte Wahrheiten ausspricht. Und die zwei schrecklichsten Kriege nach dem Dreißigjährigen lagen sozusagen "in der Luft", als diese Satire-Zeitschrift 1896 erschien. Damit war nicht nur das "Bulldog-Wappen" - sondern auch der Name - Programm!
Es gibt eine online-Version der ganzen Zeitschrift, herausgegeben von der "Klassik Stiftung Weimar". Der Link führt gleich auf ein Titelbild mit Bulldogge, das ich sehr liebe :-) Die eher seltenen Zeichnungen mit Bulldogge muß man dann suchen. Ich gab z.B. als Suchbegriff "Polizei" oder "Militär" ein und klickte mich durch. Hochspannende Zeitdokumente, wie ich finde, und ich wurde auch bulldogfündig: z.B. HIER, dann auf P353 klicken.
Mittwoch, Oktober 7, 2009
Heute schreibt Gastblogger Jan Peters über seine Erinnerungen an Oskar
Wir studierten verschiedene Seiten im Internet und Zeitschriften um einen geeigneten Welpen zu finden. Im Haustieranzeiger fanden wir einen Züchter aus Dresden, der mit Bulldog-Welpen mit FCI-Papieren warb. Rückblickend muss ich mir einige Fehler bei der Wahl des Züchters eingestehen. Doch waren wir Laien zu diesem Zeitpunkt. Wir holten Oskar am 03.01.2005 ab. Ich kann mich noch genau daran erinnern. Wir waren bereits den Abend zuvor zu meinem Bruder nach Berlin gefahren, um direkt am nächsten Morgen gemeinsam Richtung Oskar aufzubrechen. Wir waren alle sehr aufgeregt. Als wir dann beim Züchter ankamen und Oskar das erste Mal auf den Arm nahmen, war das ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Ich hatte mir meine ganze Kindheit über einen Hund gewünscht und nun war es endlich soweit.
Montag, Oktober 5, 2009
Heute Gastblogger Stu Savory über Rossi´s Bulldogs
Er hat öfter Karikaturen von den beiden auf seine Renn-Motorräder oder Helme gemalt, siehe Beispiel links, weil er die beiden viel vermisst und ganz sicherlich umgekehrt. Apropos vermisst, unsere beiden, Kosmo und Frieda vermissen die Neli, die z.Zt. in der Anschlußheilbehandlung nach ihren schweren Operation ist. Cornelia ging es diesem Jahr zunehmend schlechter, und sie konnte zum Schluß wegen Schmerzen kaum 50 m gehen, deswegen hat sie sich für die komplizierte, vier-stündige Wirbelsäulen-OP entschieden. An dieser Stelle vielen Dank an alle die Gastblogger, die diesen Blog aufrecht erhalten,
während Cornelia im Krankenhaus/Klinik war/ist. Ihr seid wahre Freunde, auf Euch ist Verlass!
Der OP ist geglückt, Cornelia kann schon über 1 km gerade aufrecht und schmerzfrei gehen, wenn auch langsam. Der klinische Nach-OP-Heilbehandlung wirkt auch, und so können wir wochenends mit den Hunden spazieren gehen, was für alle Beteiligten eine wahre Freude ist. Rollator verbannt! :-) In 2 Wochen kann sie wieder das Blog selbst übernehmen :-) Wir hoffen unsere Freunde auf dem nächsten BulliTreff zu sehen :-) Das nächste Treffen wird das Wichtel-Weihnachtsfest sein. Alex Bombek, siehe NRW-Seite, wird es für uns organisieren.
Samstag, Oktober 3, 2009
Gastbloggerin Chrissi Probst schreibt über "Weiße Mäuse - oder was ???" ;-)
Ich, der Schmusebully war ja ganz schön neugierig und hätte gern mal mit diesen Mammut-Bullys gespielt, aber nicht geschupst, dazu waren die mir auch zu riesig. Die Sweet Snowy war eher etwas schüchtern, will nun nicht gleich ängstlich sagen, ick hätte sie ja schließlich beschützt (bzw. unser Frauchen uns beide ;), zur Tarnung hatte Snowy gleich ´ne dicke fette bullyge Bürste.
Donnerstag, Oktober 1, 2009
Heute ein Gedicht von Gastbloggerin Alexandra Bombek Zu Stanley´s Geburtstag
Ein Brithish Bulldog nahm ich mir ins Haus,
Sir Stanley wurde zu meinem Sonnenschein,
Er berührt meine Seele mit nur einem kurzen Blick,
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