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Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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www.cornelias-bulldog-blog.de
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Dienstag, September 30, 2008
Heute berichtet Gastblogger(in Elsa) Emmanuel Müller Mein 2. Geburtstag
Geklingel und Besuch ohne Ende, Nachbarn am Gartenzaun, die mich wie üblich bespitzeln, usw. Der Hammer war dann, dass ich auch noch soviel essen musste: Hühnchen vom Spieß, Vollkornbrot mit Schmelzkäse, Apfel, und Leckerlis bis zum Geht-nicht-mehr! Wie soll ich denn da nur schlank bleiben!? Müssen die denn alle davon profitieren, dass ich nie "nein" sagen kann?
Wenigstens hab ich ein neues Halsband aussuchen dürfen. Rosa Leder mit jede
Menge Diamanten und Blitzen hab ich genommen. Steht mir doch irgendwie gut, oder?
Sonntag, September 28, 2008
3. Folge: - pragmatisch - praktisch - klug -
Kosmo´s "Sesam öffne Dich !" Kosmo liebt Essen! Er meint zudem, bei Tisch NIE genug zu bekommen! Was also tun? Neulich hatten wir in der Stadt zu tun und ließen Frieda und Kosmo ausnahmsweise zuhause. Der übliche Sicherheits-Check : alle Türen zu? alle Geräte ausgeschaltet? OK....
Kosmo stand stolz vor seinem Werk, ich glaube er wollte gelobt werden.... Naja, ich streichelte ihn - unschlüssig, wie ich reagieren sollte. Beeindruckt war ich schon von seiner Konsequenz, Beharrlichkeit und zweifelloser Gründlichkeit! Geschnitten hatte er sich an den Messern nicht, und der "Elefant im Porzellanladen" war er auch nicht gewesen; kein Teil war kaputt gegangen! Stu und ich vermuten, dass die Spülmaschinentür nicht fest eingerastet gewesen war. Mit Engelsgeduld, Pfoten- und Zahnarbeit hatte er vermutlich einen schmalen offenen Türspalt vergrößert, und dann die Schiebe rausgezogen, um auch an die hinteren Teller zu kommen...
Frieda liebt die Freiheit! Sie meint, davon könne man NIE genug bekommen! Was also tun? Das Gartentor im Zaun ist Friedas Haupt-Herausforderung! In Vorschulalter von knapp einem Jahr schaffte sie es schon, es zu öffnen: Sie drückte den Hebelgriff herunter und, da sich die Zauntür nur nach innen öffnen läßt, gelang es ihr diese mit ihren Pfoten zu sich hinzuziehen, indem sie dabei auf ihren Hinterbeinen rückwärts ging. Dann ab, um Nachbarn zu besuchen... Wir klemmen seitdem den Riegel mit einer Schraube fest, die an einer Schnur befestigt ist. Neulich beobachtete ich sie dabei, wie sie mit den Zähnen an dieser Schnur hin und her zog, um die Schraube so aus der Verriegelung heraus zu bekommen... Noch gelang es ihr nicht...
Nachtrag vom 9. Oktober 2008: Wieder ein Kartoffel-Herz! Oben im Beitrag ist ein Foto verlinkt, in dem ich Kosmo ein Kartoffelherz zeige. Rafaela Schuda meinte, das sei sehr selten, im Kartoffelsack solch ein Herz zu finden und gratulierte mir zu diesem Fund! Heute kam eine Foto-Mail von Rafaela, in der sie ihrem Käthchen (Kosmos Schwester) AUCH ein gerade im Sack gefundenes Kartoffelherz gibt! Wir sehen, das Leben ist zwar nicht "gerecht", aber .... : es zeigt oft Herz für unsere Herzchen ;-)))
Freitag, September 26, 2008
Der Sheriff rief an: "Ein Bulldog in Not!"
Doris wohnt ja in Alaska, und der Ort Palmer liegt circa 1 1/2 Fahrtstunden von ihr entfernt. Ich war erstaunt, dass der Palmer-Sheriff sie angerufen hatte - aber Alaska ist so dünn besiedelt, dass man voneinander weiß. Schließlich hat Doris - auch für US-Verhältnisse - ungewöhnlich schöne und gesunde Bulldogs. Das hat sich offensichtlich im Staate rumgesprochen, auch ohne dass Doris eine Bulldog-Webseite hat.
Was hatte sich zugetragen?Der Sheriff erzählte Doris, dass die Männer, welche u.a. herrenlos in der Gegend rumlaufende Hunde einfangen müssen, einen Bulldog ins Tierheim gebracht haben. Seit über 50 Jahren wäre kein Bulldog mehr dorthin gebracht worden...Er glaube, dieser Bulldog sei nicht ausgesetzt worden, sondern heimlich ausgebüxt, um die Wildnis zu erkunden... Er meine das deshalb, weil die Hunde-Einfänger keine Chancen hatten, den Bulldog in ihr Netz zu treiben : dieser rannte nämlich fröhlich an ihnen vorbei und sprang - irgendwie erleichtert - von selbst in ihren Truck. Offenbar liebe er Autofahren und hätte genug von der Wildnis gehabt ;-)... Doris sagte zu den Bulldog abzuholen, wenn sich die Bulldogbesitzer nicht mit einer Vermißtenmeldung beim Sheriff melden würden. Sie wisse mehrere Menschen in ihrem Ort, die sofort von Herzen gern einen Bulldog aufnehmen würden. Nun, das war nicht nötig: Schon am nächsten Tag meldeten sich die Besitzer dieses Bulldogs beim Sheriff. Der Kerl war tatsächlich heimlich ausgebüxt und seine Menschen hatten Todesangst um ihn gehabt: schließlich sind die Bären noch nicht im Winterschlaf ... und Stachelschweine sind gemeingefährlich ... und Wölfe streifen auch herum... und ... Unser Ausreißer begrüßte seine Menschen überschwenglich. Ende gut, alles gut!
Mittwoch, September 24, 2008
Noch ein fliegender Bulldog
Frau Carina Burda, Oscars Besitzerin, förderte damals in den 70er Jahren den VDH-Bulldog-Zuchtverein "CEB" in vielerlei Hinsicht. Oscar war ihr 1. Bulldog - diese Geschichte über ihn stammt aus dieser Zeit. Ich habe sie einem alten Exemplar des "Bulldog" entnommen, das seinerzeit Kari Wolfsjäger (Cincinatti Bulldogs) für den damaligen "CEB", dessen Mitglied ich war, herausgab. Mehr über diese alten Zeiten können Sie im Beitrag vom 13. August 2008 lesen. "Oscar, der fliegende Bulldog" "Jedesmal, wenn Oscar ein Flugzeug sieht, wird er ganz aktiv. Er hebt an jedem Rad sein Beinchen und wird gar nicht fertig, denn auf so einem Sportflugplatz stehen ja eine Menge Maschinen herum. Dieses Manöver erfordert von der Besitzerin eine Engelsgeduld. Bis er beim richtigen Flugzeug angekommen ist, bis man ihn über die Tragfläche in das Innere des kleinen Flugzeuges gehoben hat, vergeht eine geraume Zeit. Pilot und Herrchen sind schon beide sauer!
Am Ziel angekommen, von Anflug und manchmal harter Landung unbeeindruckt, weigert sich Oscar strik, das Flugzeug zu verlassen. Nur eine vorbeiflanierende Hündin - leider nicht immer zur Stelle - lässt Oscar seine sture Haltung aufgeben, um mit einem Satz über Sitz und Fläche ins Freie zu springen. Es ist schwer zu sagen, von wem Oscar mehr angetan ist, von der Fliegerei oder von der Weiblichkeit. Sicher wird es sich noch herausstellen. Oscar ist erst elf Monate alt. Vielleicht wird er einmal für Stewardessen schwärmen?"
Montag, September 22, 2008
Alma wußte, sie kann fliegen ;-)
Einmal gingen wir am Endteil des Flugplatzes PB-Ahden (wo unsere Foxi ihren Hangar-Platz hatte) spazieren. Ein Kleinflugzeug, auch eine Piper, näherte sich - schon ziemlich tief - im Landeanflug. Alma hörte die Maschine, blickte sofort hoch und sah sie ein paar Meter über sich: vor Begeisterung aufheulend sprang sie so hoch sie konnte in die Luft, immer wieder, versuchte sozusagen in die Maschine schräg oben über sich einzusteigen... Dann rannte sie los in Richtung Hangar... Sie wollte fliegen! SOFORT! Stu und ich waren baff - Alma wußte demnach, dass ihre Foxi sie durch die Lüfte trug - und sie fand das überhaupt nicht erstaunlich!! "Enten können auch fliegen - ist doch normal sowas!" schien sie uns zu sagen... Über einen ganz besonders aufregenden AusFLUG (und nicht ungefährlichen) mit Alma - in die Alpen - könnt Ihr im Beitrag vom 21. Juni 2005 lesen!
Dann versuchte sie sich "schwer" zu machen. Das nützte natürlich nichts, sie verblieb freischwebend über ihrem Sitz. Ihre nächste Maßnahme: sie begann in der Luft zu paddeln! Sie wußte, im Wasser ist sie ja auch leichter (wenn auch nicht sooo leicht) also mußte Schwimmen die Welt und die Natur wieder "in Ordnung" bringen! Stu legte sie dann durch seine weiteren Flugmanöver sanft auf ihrem Hintersitz wieder ab. Er hatte dies alles nur gemacht, um Almas Reaktion zu erfahren; er "spielte" sozusagen mit ihr auf diese Weise. Mit großem Erstaunen hatten wir bei Alma gerechnet, aber diese Ableitung: "Gewichtsverlust ist wie im-Wasser-sein, also kann man dem mit Schwimmen begegnen."... das ließ uns sehr staunen! Alma Joy war eine sehr kluge, vitale, abenteuerlustige, beherzte und überaus wesensstarke Bulldogge. Sie starb 1994 mit 12 Jahren und 10 Monaten. Wir lieben sie immer noch so wie damals....
SCHWIMMEN: Olympiasieger Michael Phelps hat einen Bulldog! Hier der LINK zu einem Video von den Beiden! Danke Doris und Klaus!
Samstag, September 20, 2008
Heute bezaubert uns Gastbloggerin Ina Tansley "Jeder Hund kann schwimmen..."
Zum besseren Verständnis: Ich bin gelernte Pferdewirtin-Reitlehrerin. Ich habe bockende 3jährige angeritten, habe verzogene Gören dazu anhalten können die Stallgasse zu fegen, und war sicherlich niemals zimperlich und verweichlicht. Geschweige denn, dass ich jemals ein Pferd über's Hindernis getragen habe - ich habe sehr wohl "springen lassen". Und jetzt so etwas, jetzt muss ich mich milde anlächeln lassen, als wäre ich eine spät gebärende Eislaufmutti . Mein Jagdhundefreund Nachbar grinst immer noch. "Axel - sag das Chilli, dass jeder Hund schwimmen kann! Ich weiß das doch." Wir haben es wirklich versucht - mehrfach: Hier, in England - überall. Chilli stellt sich auch nicht doof an, nein - ihre Technik ist ganz vorzüglich. Sie schafft es nur einfach nicht, das Ganze auch an der Wasseroberfläche zu tun.
Um kurz danach mit lautem Schnaufen wieder aufzutauchen - nein, es ist vielmehr ein panisches Hochspringen nach erfolgtem Bodenkontakt! Auch das schafft Sie mehrmals hintereinander, bevor sie wieder am Ufer steht, und sich gleich darauf todesmutig wieder in die Fluten stürzt. Sie liebt das Wasser! Und ihr Mut imponiert mir, von eventueller Dummheit möchte ich hier nicht sprechen. Sie ist wirklich wild entschlossen, das Wasser zu erobern. Wie - ist erst mal zweitrangig.
Wir zu der Zeit im Urlaub - also wurde meine Mutter auf das hoffentlich lebensrettende Teil angesetzt. Wir haben sie nun - sie ist, nun ja... sehr orange. Darüber hinaus habe ich mich wohl einwenig vermessen, als ich in England Chillis Rückenlänge maß. Die Weste... ist auch ein wenig lang. Alles in allem sieht Chilli aus damit, wie der fünfte lang verschollen geglaubte Ninja Turtle. (Die Helden einer Comic Serie) Leonardo, Donatello, Raphael, Michelangelo und jetzt Chillidonna. Wir waren nicht schön anzusehen, aber wild entschlossen, als wir uns also am letzten Wochenende aufmachten Richtung Wasser. Wir fanden eine geeignete Stelle am See, relativ ungestört. Wir wollten nicht, dass ein vorwitziger Jack Russell, ein Retriever- oder schlimmer, ein Wasser-Spaniel unsere Kreise störte - oder dessen Besitzer... Ich erinnere an die "Jeder Hund kann schwimmen" Diskussion... Ich verpasste Chilli Ihre Ninja Turtle Kluft, und schon war sie im Wasser... ging ein zwei mal am Ufer auf und ab. Und guckte uns dann fragend an. Ok... wir warfen halbherzig ein paar Stöckchen - würde sie etwa dem Wasser entsagt haben? Und - traumatisiert - vermeiden zu weit herein zu gehen?
Wie ein Luxusliner kreuzte sie durch's Wasser. 3, 4 und 5 Meter mitten auf den See hinaus, und wieder zurück. Robert und ich derweil standen natürlich auch schon im Wasser. Sekunden später stand Rob in Unterhosen neben mir, "Ich gehe jetzt zu Chilli- das Wasser ist herrlich." Man mag es total kitschig finden - aber es war schön "meine beiden Lieben" so paddeln zu sehen, und es sah ganz und gar nicht danach aus, als würde einer von beiden in Kürze ertrinken müssen.
Übrigens - eine ganze Weile und etliche geschwommene Meter später fanden wir, es wäre genug für's Erste. Schwimmweste runter, und die Idee, es doch einmal kurz so zu versuchen kam auf. Im Nachhinein komme ich mir vor wie ein Verräter - die arme Chilli sprang in's Wasser, paddelte los, und versank gewohnt spektakulär in den Fluten. Als vertrauensbildende Maßnahme haben wir sie gleich noch einmal in die Schwimmweste gesteckt und ein wenig schwimmen lassen. Nicht, dass die Goldfisch Karriere doch wieder endet bevor richtig angefangen.
Donnerstag, September 18, 2008
Heute informiert Gastblogger Stu Savory Schuß vor´m Bug!
Als spezifische Beispiele wurden angegeben :-
Ein Signal auch für hiesige Züchter !!! Hier der Link zum englischsprachigen Artikel.
Dienstag, September 16, 2008
Heute wieder Mails von Gastbloggerin Isabelle Borgert :-)) Caligula und das Hühnervolk
ES REICHT MIR LANGSAM!!!!!!!!!!!!! Hallo, ich bin´s mal wieder - Caligula!!
Sagt Mal, Leute, bin ich eigentlich ein Hütehund? Oder sind meine Gene weiblich, dass ich ständig Babys großziehen darf? Schutzhund darf ich auch spielen und irgendwann bildet Frauchen mich noch in Wasserrettung aus... so kann es nicht weiter gehen! Es ist wirklich manchmal nicht einfach, die alle unter Kontrolle zu halten, zumal Frauchen ja auch alle frei rumlaufen lässt. Duggy und ich genießen Vorrechte, oder nicht? Da ist ja auch noch Cato, unser Seidenhuhnhahn, der alles beißt, was ihm in seiner Voliere nicht passt - echt albern, denn er kann stundenlang bei Frauchen auf dem Arm hocken und sich streicheln lassen....
Also in Sachen Futter habe
ich mit Duggy die Fronten geklärt! An der Terrassentür
ist Grenze für "Crazy horse", "Manges","Jeronimo",
"Chochese" und "Sitting-Bull" - außer "Crazy-horse" sind alles Mädchen, warum hat Herrchen die denn
so blöd benannt??? Ich werde ihn mal fragen... 10.8.2008 Bulldog Caligula mailt: Einen schönen Sonntag von uns allen - heute gab es für meine Kücken Nachhilfe im Würmerfangen. Der braune Seidenhuhn-Hahn Cato hilft mir bei der Erziehung, wo er kann! Er ist für die Ordnung da und dafür, meinen Kücken zu zeigen, wie gut Hundefutter schmeckt. Wir fressen mittlerweile aus einem Napf - keiner wußte, dass Hühner Pansen fressen ....
Gestern haben Frauchen und ich Valentinchen in den Himmel geschickt - sie hatte doch tatsächlich ein Krebsgeschwür im Kopf. Wir wollten sie noch operieren, aber nichts hat mehr geholfen. Nun liegt sie im Garten beerdigt. Frauchen hat Valentinchen beim Tierarzt im Arm gehalten, und da ist sie dann nach 20 Minuten erst eingeschlafen - es war schlimm! Dafür bin ich Onkel geworden: Die Nymphensittiche schlüpfen gerade. Unsere alte Wachtel Mäuselinchen ist auch gestorben - mit 5 Jahren, was für Wachteln recht alt ist. Clausewitz, der Ziegensittich, hat wieder seine Augenentzündung und ist eben bei uns im Krankenzimmer eingezogen. So haben wir immer zu tun. Heute hat Herrchen die Hühner aus dem Haus gejagt, die laufen nämlich schon genauso hinter mir her, wie Duggy - der mausert übrigens auch und ist total elend! Ab morgen sind Herrchen und ich 2 Tage allein - HILFE! Hoffentlich vergessen wir nichts... In diesem Sinne einen schönen Sonntag noch von mir, Euer Caligula 16.8.2008 Bulldog Caligula mailt: Ich wünsche Euch allen einen schönen Samstag! Gestern waren Frauchen und Herrchen eingeladen und haben uns alle schon um 17.00 Uhr in die Ställe gesperrt - so eine Unverschämtheit... Sie sind mit langem Kleid und Anzug bis zum Morgen weggewesen - und wir? Waren allein!
Normalerweise beißen sich die Hasen oft, wenn Fremde dazu kommen, aber nach einigen Minuten war "Ernst-August" klar, wie schön es ist mit Hasenfreunden zu spielen und zu kuscheln. Nun sind wieder alle zufrieden.
"Sitting-Bull" ärgert alle wo sie nur kann, und heute früh sind sie beim Saubermachen auf die Gehege gesprungen. "Cato", "Duggy" und ich sind manchmal schon genervt, vor allem, wenn man uns permanent ärgert. Sie werden jetzt jeden Tag größer und rennen uns ständig hinterher. Gut, dass Duggy und ich dann ins Haus dürfen. Da haben wir wenigstens etwas Ruhe! Ansonsten haben wir noch Vogelnachwuchs. Achilles und Helena, der Rosella und der Nymphensittich, haben zwei Junge im Nest. Mal sehen wie die Kleinen als Hybriden aussehen. Die Wellensittiche haben auch Junge, und Herrchen schlägt langsam die Hände über dem Kopf zusammen. "Pu-Ji", der Goldfasan, hat sich auch gut eingelebt.
Das wäre es von uns allen hier an Neuigkeiten. Einen lieben Gruß nach nah und fern,
Sonntag, September 14, 2008
Betriebskapital "Zuchtmaterial"
Wie erleben Sie Leute, für die ihre Hunde, "Zucht-Material" sind?
Es schreckt mich immer tief ab, wenn Züchter ihre Hunde als "Zuchtmaterial" bezeichnen.
"Material" ist eine empfindungslose Sache, mit der man irgendetwas macht; aber Hunde sind für mich so wenig eine
Sache, wie Menschen es sind.
Wer von seinen Hunden als "Zuchtmaterial" spricht, der verrät damit sehr viel von sich selbst und von
seinem mangelnden Respekt vor seinen Hunden als empfindenden, leidens- und freudenfähigen Lebewesen. Vielleicht liegt dieser mangelnde Respekt allgemein vor Tieren daran, dass man sie kaufen kann. Sie sind "geldwert". Solange man Menschen kaufen konnte (Sklaven), solange waren sie für ihre Käufer (Sklavenhalter) auch nur "Material", Arbeitsmaterial, Sexmaterial, das nach Belieben eingesetzt wurde. Der "Besitz" von etwas verführt Menschen offensichtlich zu denken, sie besäßen freie bis willkürliche Verfügungsgewalt darüber...
Aus kommerzieller Züchtersicht muß jeder Hund Geld bringen, da er auch Geld kostet...
Kommerziell orientierte Züchter bewerten ihre Hunde logischerweise primär kommerziell, als Geldwert,
der sich rentieren muß. Sie kaufen oft für die Zucht gedachte Junghunde teuer ein, und sie züchten dann
damit - gleichgültig welche Defekte diese "Zuchthunde" mit ihrem Erwachsenwerden aufweisen... Ich kenne Züchter,
die züchten/vermehren mit Bulldogs, die zB eine massive Kniescheiben-Problematik haben, oder Nasenstenosen,
oder sogar bissig sind...
Wer von "Zuchtmaterial" spricht, der setzt meiner Erfahrung nach alle seine Hunde auch als
"Zuchtmaterial" ein, weil er dies "Zuchtmaterial" - die Hunde - eben nun mal besitzt:
Es gibt Massen-Züchter, die sich nur wenig von Hundehändlern unterscheiden:
man könnte sagen, der Hauptunterschied ist ihr "Direktvertrieb"....
Lassen Sie sich nicht blenden von Titeln wie "Champion" oder gar "Weltsieger", mit denen kommerzielle Zuchten in aller Regel werben.
Anatomische Extreme werden mit Champion-Titeln belohnt, Gesundheitsprüfungen finden nicht statt.
Der Kynologe, Züchter und Richter Dr. Dieter Fleig führt in seinem Buch (Kynos 2000)
'Quo Vadis Canis' ausführlich aus, dass auf Grund der
menschlichen Natur, die zu Übertreibungen neige, es in Laufe der Jahrzehnte zu immer extremeren - und die
Lebenstüchtigkeit beeinträchtigenden - Standardinterpretationen gekommen ist. Und diese Extreme werden
dann auch noch mit Championtiteln "belohnt" und manifestieren sich über die bevorzugte "Championzucht" in
der Rasse insgesamt. Diese Feststellung der Merkmal-Übertreibung in der Hundezucht belegt Dr. Fleig u.a. sehr witzig mit einer Karikatur der Satire-Zeitschrift "Punch" von 1889. Die Rassenamen werden auch karikiert: der Bulldog der Zukunft wird zB "Hippopotamus-Bulldog" genannt.
Dr. Fleig führt (wie Prof. Wachtel, Dr. Krautwurst, Dr. Eichelberg) in seinem Buch einen Feldzug gegen die Irrwege in der Hundezucht: "Es kommt häufig zu nicht mehr zu korrigierenden Fehlentwicklungen, die in aller Regel zu Lasten der Gesundheit, der Lebenserwartung und der Einsatzmöglichkeit unseres vierbeinigen Begleiters (gehen)."
Als Grund sieht er "... fehlendes Wissen, Vorurteile, Beeinflussung durch Dritte,
unterentwickeltes eigenes Denken. Und warum sollen ausgerechnet Hundezüchter frei von diesen Fehlern sein?"
Das Wesen von Zuchthunden, die im Zwinger oder "Hundehaus" leben, ist den Züchtern meist unbekannt. Einmal deshalb, weil diese Hunde ihr Wesen einfach nicht ausleben und entwickeln können; und ebenso, weil diese Züchter kaum Zeit spielend und beobachtend mit ihren Hunden verbringen.
Dr. Fleig schreibt dazu im schon oben erwähnten Buch 'Quo Vadis Canis': "Alle Rassestandards beschreiben nicht nur die Anatomie, sondern auch das rassetypische Wesen. Und wer selbst im Ring stand oder auch nur regelmäßiger Ausstellungsbesucher ist, wird mir bestätigen, daß eine Wesensbeurteilung im Ring außerordentlich schwierig ist. Ja - wahrscheinlich sollte ich an dieser Stelle anmerken, dass bedauerlicherweise die Mehrzahl der Richter bei ihrer Bewertung vorwiegend die Anatomie, weniger das Wesen beurteilen. Wie wäre es sonst möglich, daß aggressive, ängstliche - ja sogar scheue Hunde auf den vorderen Plätzen stehen? ... Und die Mehrzahl der Hundebesitzer ist sicherlich mit mir der Auffassung, daß das gute Wesen für ein vernünftiges Zusammenleben zwischen Hund und Mensch absolut Vorrang hat."
Mein Rat, liebe Welpensucher, kaufen sie lieber bei einem Liebhaberzüchter, der von seinen Hunden namentlich spricht, der nie auf die Idee käme, sie als sein Betriebskapital "Zuchtmaterial" zu nennen. Dr. Fleig schreibt über Liebhaberzuchten im schon erwähnten Buch: "Um es klar zu stellen - unter Liebhaberzüchtern verstehe ich alle die, welche mit ein oder zwei Hündinnen, vielleicht noch einem Rüden, alle voll in das Familienleben integriert, sich darum bemühen, rassetypische Welpen zu züchten. Diese kleinen Züchter sind das Rückgrat jeder Hunderasse, bieten durch Haltung der Tiere im Familienrudel die Gewähr, daß auch ihre Welpen frühzeitig und erfolgreich sozialisiert werden."
Meine Bitte für die Bulldogs:
bedenken Sie, von Anfang an ist Liebe das Wichtigste für sie!
Allgemeine Tipps für Welpensucher: HIERZum Abschluß einer der Sätze, die auf der Rückseite des Buchdeckels "Quo Vadis canis" stehen, und den ich als Leitsatz unter meinen heutigen BB-Beitrag setzen möchte: "Eine Darstellung, die bei den Betroffenen mit Sicherheit Kritik auslösen wird. Wenn diese sich zur Selbstkritik wandelt, eigenes Nachdenken und Handeln auslöst, dann hat dieses Buch (dieser Beitrag) sein wichtigstes Ziel erreicht."
Freitag, September 12, 2008
Heute erinnert uns Gastbloggerin Anke Teloudis an : "Lea"
Wir alle wissen, dass es diese skrupellosen Händler und deren Zulieferer gibt.
Ob sich Leas Geschichte so oder anders zugetragen hat, spielt leider gar keine Rolle - wir alle wissen mittlerweile
(oder wir sollten uns schleunigst informieren), dass es diese skrupellosen
Händler und deren Zulieferer - ich will diese Leute nicht Züchter nennen - gibt.
Je trendiger eine Rasse ist, desto größer der "Absatz" und damit der Gewinn!
Wie viel Leid, wie viel Schmerz, wie viel Kummer, wie viele Tränen nur in diesem einen Fall?
Und es gibt sie, tausende von Welpen, tausende von Menschen, die das Gleiche ertragen müssen.
Stanley und seine Menschen hatten Glück - offenbar hat es das Schicksal gut mit ihnen gemeint, die gute
Absicht honoriert.
Gut, dass auch die Züchterin erkannt hat, dass diese Händler niemals den Welpen mit all seinen Bedürfnissen sehen,
sondern nur die Handelsware, deren Haltbarkeit leider viel zu oft schon endet, wenn das "Welpige" sich herauswächst.Verantwortungsvolle Zucht und Aufzucht wird sich nie eines "Zwischenhändlers" bedienen. Ich wage es mir die Hoffnung zu erlauben, dass der Tag kommt an dem jeder Welpe aus den Armen seines Züchters - oder auch nur des Besitzers seiner Mutter, wenn es ein ungeplanter Wurf war - in die Arme seiner neuen Familie gelegt wird. Wir hoffen, dass die folgende Geschichte von "Lea" (bewilligte Übersetzung von E. Wittwer) viele Menschen erreicht, die einen Hund kaufen möchten.
Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für mich entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf gekauft und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich in den Armen. Ihre Eltern sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hündchen. Ich heiße jetzt Lea und ich darf meine neue Familie sogar abschlabbern, das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auch mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen zu gefallen und nichts ist schöner, als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.
Ich möchte draußen in der Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht aber nicht mehr. Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen, um zu trinken und nur noch jaulen vor Schmerzen. Am Morgen tragen mich alle ins Auto. Alle weinen. Sie sind seltsam, was ist los? War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich? Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach wenn doch diese Schmerzen aufhören würden. Ich kann nicht mal die Tränen von dem kleinen Mädchen ablecken, aber wenigstens erreiche ich ihre Hand.
So sage ich meiner Menschenfamilie erleichtert Auf-Wiedersehen auf die einzige mir mögliche Weise: mit einem letzten sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln. Viele glückliche Jahre wollte ich mit euch verbringen, es hat nicht sein sollen. Statt dessen habe ich euch so viel Kummer gemacht. Es tut mir Leid, ich war halt nur Händlerware.
Janosch: ."Du kannst auf dieser Welt nur leben, wenn du sie zu deiner Geliebten machst. Sie mit diesen Wundern und Grausamkeiten annimmst und zwischen beiden das Gleichgewicht findest. Sonst wirst Du sie nicht so verlassen können, wie Du es vorhast - laut lachend auf einem silbernen Vogel fliegend und bis zum Rand erfüllt mit allem, was sie dir zu bieten hatte."
Mittwoch, September 10, 2008
Heute freuen wir uns mit Gastbloggerin Alexandra Bombek Glück gehabt - oder ein Hund vom Händler
Ich habe dann im Internet gegoogelt und habe die Internetseite der Züchterin gefunden und auch Bilder von Stanley, seinen Eltern und Geschwistern. Stanley ist den Eltern wie aus dem Gesicht geschnitten, daher kann ich es nicht glauben, dass die Papiere nicht echt sind. Ich habe dann mit der Züchterin Kontakt aufgenommen, per E-Mail, und wir haben uns regelmäßig geschrieben. So gut es halt ging auf Deutsch, Englisch, Polnisch. Vor Zwei Wochen bin ich zu ihr gefahren um mir ein Bild zu machen, ob das alles so wahr ist, was über die polnischen Hunde und die angeblichen Vermehrer so erzählt wird. Wir kommen also da an auf dem riesigem Anwesen, das so weit reicht, dass man das Ende nicht sieht. Die Züchterin lädt uns in ihr tolles Haus ein, und uns empfangen die ersten Bulldoggen, die ganz gemütlich vom Sofa fallen ;-) Bei Kaffe und Kuchen erzählt sie ein bisschen von sich, den Hunden und ihrer Familie. Sie erzählte uns, dass sie viel auf Ausstellungen unterwegs ist, während ihr Mann das Geld verdient. Er betreibt drei gutlaufende Geschäfte mit dem Vertrieb von Landwirtschaftbedarf.
Sie zeigte uns dann ihre restlichen Hunde, insgesamt hat sie 15 Hunde, 14 Englische Bulldoggen und einen alten Mischling, darunter sind auch, wie sie sagt, Senioren, die für die Zucht nicht mehr eingesetzt werden. Diese Hunde werden auch nicht entsorgt, wie oft behauptet, sondern bleiben bei ihr. Sie kann natürlich nicht immer alle Hunde im Haus haben, daher hat sie eine große klimatisierte Scheune (einem Haus ähnlich, da würde sogar ich wohnen wollen), wo jeder Hund eine Box hat mit Körbchen, Decken, Spielsachen, Wasser und Futter, wo sie aber nur nachts untergebracht sind. Tagsüber laufen die Hunde draußen rum. Manche sind eingezäumt, andere kümmern sich liebevoll um die vielen Katzen. Die Hunde spielen mit ihrer Tochter und verstehen sich auch mit den Pferden, die als Hobby dort gehalten werden. Außerdem hat sie einen Raum für den Tierarzt eingerichtet, wo er behandeln kann, beziehungsweise auch Not-OPs durchführen kann. Alles sehr sauber und ordentlich. Ich durfte mir alles anschauen, und soweit ich das beurteilen kann, sind auch die Hunde in gutem Zustand und gepflegt. Stanleys Eltern sind ganz toll gewesen, und Stanleys Mama bekommt dieses Jahr wieder Welpen, den letzten Wurf hatte sie 2006 mit Stanley, geboren ist Stanleys Mama 2004. Ich kenne mich zwar nicht so aus, aber ich denke, dass das ok so ist mit den Abständen zwischen den Würfen. Und die Ähnlichkeit zwischen Stanley und den Eltern ist in Natura noch verblüffender, sogar die Verhaltensweisen gleichen sich. Das fand ich sehr lustig.
Allerdings macht sie mit ihm jetzt keine Geschäfte mehr, weil er bei so vielen Züchtern /Vermehrern einkauft, und sie da nicht dazu gehören will, da das ein schlechtes Licht auf sie wirft. Ich habe die Anzeigen des Händlers auch beobachtet, seit ich mit ihr Kontakt habe (Januar 2007), und habe seitdem auch keine ihrer Hunde mehr bei ihm gesehen. Daher kann man ihr auch glauben! Sie bringt ihre Hunde lieber persönlich zu den neuen Besitzern, oder man kann sie natürlich auch besuchen und bei ihr einen Welpen kaufen.
Wir sind jeder Zeit herzlich willkommen, und zum Abschied hat sie mir noch einige Dinge für Stanley mitgegeben. So das ist, was ich erlebt habe. Es gibt in Polen bestimmt auch schwarze Schafe, aber die gibt es bei uns auch! Ich hatte da wohl einfach viel Glück! Liebe Grüße, Alexandra
Montag, September 8, 2008
Libori setzt Signale
Ich fragte ihn, was ihn an Bulldogs so fasziniert. Seine überzeugte Antwort:
"Ein Zufall? Wohl eher nicht!" "Ich wünsche mir schon lange eine Bulldogge. Auf dem Liborifest in Paderborn ist dieser Wunsch zumindest als Plüschtier erfüllt worden. An einer Losbude habe ich, mit nur einem Los, diesen Bulldog gewonnen. Ist das ein Zeichen gewesen, dass es einmal solch ein lebender Bulldog sein soll...? Auf jeden Fall finde ich es eine interessante Geschichte, dass mich mein Lieblingstier so begleitet. Und vielleicht wird dieser Bulldog, und damit ein großer Traum von mir, ja Wirklichkeit..."
Samstag, September 6, 2008
Ein Besuch beim "Georgshof"
Es wurde natürlich viel über Bulldogs gesprochen, aber noch mehr schmuste ich mit ihnen herum. Käthchen, Tochter unserer Frieda, erinnerte sich offensichtlich mit Begeisterung an mich; sie wich mir kaum von der Seite und küßte und umsprang mich so leidenschaftlich, wie es eben glückliche Bulldog-Natur ist :-).
Donnerstag, September 4, 2008
Heute forscht Gastblogger Stu Savory Woher kommen die LeserInnen dieses Blogs?
Täglich besuchen über 200 Leser Cornelias Bulldog Blog. Hier zunächst eine prozentuale Übersicht der Herkunftsländer der Leser der letzten 24 Stunden (1.9.2008, Montag abend) : ![]()
Amsterdam(NL), Bergen(N), Bielefeld, Bingen, Buochs(CH), Diedorf, Duisburg, Ehingen, Frankfurt/Main, Gera, Grevesmühlen, Guntramsdorf(A), Halle, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Koblenz, Leipzig, Leonberg, Marktheidenfeld, Markt Schwaben, Müllheim, Münster, Oakland(USA), Papendrecht(NL), Pfaffenhofen, Plan-les-Ouates(CH), Salzburg(A), Stuttgart, Thale, Tralee(IRL), Trier, Warstein, Wasilla(USA), Worms, Wuppertal, und Zell am See(A). Willkommen an alle, besonders an die oben nicht-namentlich genannten 37, die zeitgleich mit mir in Cornelias Bulldog Blog (auch Blog-Archiv) lasen :-)
Dienstag, September 2, 2008
Ein Besuch in Potsdam
Der "Alte Fritz" (Friederich II) wurde vor ein paar Jahren
dorthin umgebettet. Er wollte neben seinen 11 Lieblingshunden, Windspielen,
beerdigt werden, und dieser Wunsch wurde ihm nach der Wende endlich erfüllt.
Unser Schloß-Führer erzählte : Noch etwas zum Thema Hund: Diese sehr schönen, schweren Porzellan-Schalen entdeckte ich in Potsdam in einem Geschäft der "Königlichen Porzellan Manufaktur" (KPM) Berlin. Allerdings für mein Empfinden überteuert: 139 Euro pro Schale - als reduzierter Sonderpreis!
Aber nichts geht bei mir ohne Bulldogs ;-) Und so besuchten wir auch Rafaela Schuda und ihre Bulldogs in Priort bei Potsdam. Darüber erzähle ich in den nächsten Tagen.
Anmerkung 3.9.08:
Die Bulldog-Blog-Beiträge der Monate Mai 2005 - Juli 2008 sind komplett nur noch in meinem privaten Archiv. Die besten Beiträge daraus finden Sie aber online in den thematisch sortierten Archiven, siehe graue Referenzspalte im aktuellen Blog.
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