Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Freitag, Dezember 30, 2011

Wir wünschen ein gutes Jahr 2012 :-)


Liebe Leserinnen und liebe Leser,
2012 soll ja ein besonderes Jahr werden: alten Weissagungen nach "geht die Welt unter" - oder alternativ: sie erneuert sich, das heißt nur die alten Konfliktmuster und die alten Ideologien gehen unter, damit ein neues, menschlicheres Zeitalter beginnen kann. Die Geschichte lehrt uns, dass Krisen und tiefe gesellschaftliche Erschütterungen Übergänge solcher Art prägen.

Begründete Hoffnung auf eine letztendlich hellere Welt gibt uns besonders das Internet mit seinen neuen Kommunikations-Plattformen, wie z.B. "facebook".

Denn wenn jeder mit jedem reden kann, wenn jeder jeden informieren kann, dann bleibt auf längere Sicht kaum noch etwas im Dunklen stecken. Korruption, Lügen und Bosheit können so für alle erkennbar gemacht werden.

Solche Transparenz erzeugt gewaltigen Druck auf die großen und kleinen Dunkelmänner der Welt. Ein großes Beispiel dafür ist der Fall der arabischen Despoten; ein kleines Beispiel dafür ist (dank Bulldog Nachrichten) die Auflösung des "Lug und Trug"-Bulldogzuchtvereins ACEB; und die Marginalisierung seines Dachverbandes VDH ist aus dem gleichen Grund absehbar.

H-U. Jörges schreibt in "Stern Nr. 47": "Wir erleben eine Zeit des Wandels, nicht zuletzt des Wandels der Werte. Die Ära der Gier, Verantwortungslosigkeit,... und des Terrors der Rendite geht zu Ende. Das historische Pendel schlägt zurück. Es hat eine Zeitenwende begonnen - hin zu Nachhaltigkeit, Verantwortung und Entschleunigung... zerstörender Prozesse. .... Eine neue Ordnung wird denkbar: Globalisierung mit menschlichem Antlitz."

Wir wünschen uns für 2012,

dass der neue, "fitte" Bulldog mehr und mehr Züchter findet, die ein Herz für ihn haben, und nicht ihr "Konto gegen ihn" dick werden lassen wollen.

Wir wünschen uns von ganzem Herzen, dass immer mehr Menschen jeden finanziell motivierten Tiermißbrauch ächten!

Wir glauben, dass durch die Digitalisierung und Vernetzung so gut wie aller Lebensbereiche stetig weiter aufklärendes Licht in die dunklen Ecken alter Macht- Monopol- und Manipulations-Strukturen fallen wird. Deren Vertreter werden sich mit aller Gewalt und mit jedem erdenkbaren Lug und Trug gegen den Verlust ihrer alten Bedeutung wehren. Aber letztendlich werden sie ihren Kampf verlieren, denn nach Durchleuchtung ihrer Personen und Offenlegung ihres sie steuernden simplen Eigennutzes wird der Öffentlichen Druck, die Empörung oder der Abscheu einer immer besser informierten Gesellschaft sie aus ihren Positionen hinweg fegen.

Für den Bulldog wünschen wir uns den Untergang des qualgezüchteten Extrembulldogs und seiner Nutznießer; und dafür stehen die Zeichen tatsächlich günstig, seit die britische Bevölkerung - durch die öffentliche Bloßlegung der praktizierten Qualzuchten - den "Kennel Club" zwang, seinen Standard im Sinne von "fit for function" zu ändern.

Ihnen allen ein gutes 2012! Cornelia und Stuart Savory :-)


Grüße an alle von Frank und Susanne Nass :-)


Mittwoch, Dezember 28, 2011

Weihnachtsgrüße,

und ein Jahrhundert Züchtersünden


Es gab für uns wundervolle Weihnachtsgrüße und Weihnachtsgeschenke im "Bulldog-Kleid". Herrlich! Frieda und Kosmo wurden auch bedacht.

Zeit der Besinnung

Shanny aus den USA schickte uns mit ihren Grüßen auch den Link zu einem Video, in dem ein Jahrhundert Züchtersünden dokumentiert sind. Thank you Shanny :-)

Für uns Menschen ist es schrecklich beschämend, was da geschehen ist. Um so mehr sind wir aufgefordert, dem endlich ein Ende zu setzen: diese Züchter, ja alle Nutznießer des Elends der Extremhunde müssen boykottiert, isoliert und geächtet werden.
LINK ZUM VIDEO: HIER


Eine Weihnachtsgeschichte

Isabelle Borgert schickte uns Grüße und eine Weihnachtsgeschichte, die nachdenklich macht.

"Frohe und gesegnete Weihnachten -
Merry Christmas and a very happy and successful New Year 2012.
Mögen all Eure Wünsche im neuen Jahr in Erfüllung gehen!
May all your dreams and hopes come true.
Willi, Isabelle und die Viecherei aus Friedrichsaue"

So alt war Vater Krohn, dass er sich auf sein Gehör nicht mehr verlassen konnte, das ihm doch bislang gut gedient hatte. Immer glaubte er, es kämen Schritte - er wartete ja, dass sein Sohn von drüben ihm zur Weihnachtsfeier holte, aber er wartete schon lange, man hatte ihn wohl vergessen.

Als der Altenteiler da nun trübselig saß, überlegte und halblaut seine Gedanken vor sich hin sprach, stand auf einmal der kleine Busemann Puk vor ihm. Das ist der Knirps aus dem Stall, den man nur zu hohen Festen sieht. Kindsgroß schien er und hatte eine neue rote Mütze auf dem Kopf. " Kommst mit, Vater Krohn?" "Wie soll ich mit die gehen", knurrte der Alte, "meine Kinder werden mich gleich holen!" Der Zwerg murrte und war nicht mehr zu sehen.

Nach einer Weile kam Busemann wieder. "Willst jetzt mit, Vater Krohn, das Essen ist bald gar!" "Schönen Dank, Busemann, aber sie zünden drüben wohl noch die Lichter an."

Als wieder eine Stunde vergangen war, zeigte sich der Kleine zum dritten Mal. "Die drüben sind schon mitten im Feiern, kommst jetzt mit mir?" Da nickte der Bauer trübsinnig; Busemann kletterte blitzschnell auf den Stuhl und zog ihm seine gestrickte Mütze über den Kopf. Was glaubt ihr? Im Augenblick, wo der Mützenrand die Brauen berührte, saß der Alte, hui, durch Wand und Tür hindurch, bei den Tieren im Stall. Die Ohren sausten ein wenig, sonst war nicht viel besonderes dabei.

Am Weihnachtsabend war Vater Krohn nie lange im Stall gewesen, er sah jetzt ein, dass man zu allen Lebzeiten noch dazulernen muss. Wie gemütlich hatte dieser Busemann es sich doch eingerichtet! Nahe der Laterne die über den Kuhköpfen hinflimmerte und noch die Pferde beschien, hatte er ein Laken über eine alte Haferkiste gehängt. Fein und wunderlich war das Muster, es musste jemand an die hundert Jahre daran gewebt haben. Und eine Milchkruke stand darauf, zwei Messer und zwei Teller.

Krohn rieb sich die Augen, das hatte er nicht für möglich gehalten! War aber noch längst nicht genug! Busemann kroch wie durch ein Mauseloch fort und kehrte nach einer Weile mit einer brutzelnden Pfanne Bratkartoffeln wieder. Und als der Duft davon durch den Stall zog, ruschelte der Igel aus dem Stroh, wünschte fröhliches Fest und hielt den Hut hin, um sich etwas Abendessen zu leihen. Und die Ringelnatter, die bei den Kühen wohnt, so lange man denken kann, nahte mit einem Kragen von kleinen Glocken um den Hals und mit einem Krüglein für die Weihnachtsmilch. Als die beiden aber den Altenteilsbauern sahen, vergaßen sie warum sie gekommen waren. Der Igel machte einen höflichen Kratzfuß, holte eine Pfeife aus der Tasche und fragte, ob einer der Herren eins mit ihm rauche. Und die Schlange hob und drehte sich. Wäre der alte Krohn nicht so taub gewesen, hätter er sicher gemerkt, dass die kleinen Glocken in ihrer Halskette wie ein Weihnachtslied klangen.

Dann , als sie schon zusammenrücken wollten, schlug es draußen vom Kirchturm Mitternacht. Mit dem zwölften Schlag klirrte und polterte es, allen Tieren fielen die Ketten ab. Ja, mehr noch, sie begannen sich wie die Menschen über allerhand Dinge zu unterhalten. Von Koben und Raufen kamen sie, stellten sich, so gut es ging, zum Tisch und erkundigten sich nach des lieben Gastes Gesundheit. Die Stute sagte ihm sogar ein altes Hausmittel gegen Gicht, und jeder fügte einen Wunsch für Weihnachten hinzu. Aber die Tiere waren auch höflich, keines von ihnen fragte, warum der greise Bauer das Fest gerade hier im Stall feierte.

So wurde es wirklich eine schöne, gemütliche Stunde; der Igel legte etwas Tabak auf das Tischtuch, er hatte genug für jedermann, und der heisere Wachhund, der drüben bei den Menschen weggejagt war und humpelnd zum Tor hereinkam, wusste eine ellenlange traurige Liebesgeschichte, der alle kopfschüttelnd zuhörten. Sogar die fünf großen Balken über dem Stall fanden in dieser Stunde die Sprache und redeten ernst und weise von der Zeit, wo Bauer Krohn jung gewesen war. Sie kannten jede Kuh beim Namen, die er einst gehabt hatte.

Sonderbar, sann der Alte, da muss man von seinen Kindern vergessen werden, um zu erfahren, wer alles an einen denkt. Ob er sich nicht auch eine Pfeife anstecken wolle, fragte der Igel wieder und reichte den Tabaksbeutel herauf. Gewiss sagte Krohn, er hätte wohl Lust darauf.

Während er sich noch verwunderte, wo er eigentlich hauste und wie alles möglich war, begann eine sanfte Musik vom Stallende. Die Leute standen auf und riefen, der Ommegang, das ist der feierliche Umzug, aus dem Garten sei da. Dann traten auch schon mit Lichtern durch ein Tor sieben Unterirdische ein, hinter ihnen das Brunnenfräulein, danach drei dicke Apfelknechte und neun Hollerfrauen. Die Weibsen hatten Schnee an den Füssen, schüttelten sich, tanzten doch gleich wieder und trieben mit den Tieren ihren Schabernack. Der arme Hund wurde umgeworfen, weil er zu sauertöpfisch dreinschaute, und Busemann klopften sie auf die dürren Schenkel und wünschten ihm auf seine alten Tage, dass er noch etwas wüchse.

Wirklich kam der halbe Garten mit Singen und Klingen und Tanzen bei den kleinen im Stall zu Besuch. Immer mehr Leute fanden sich ein; die Kühe warfen die Köpfe, als könnte ihre Art Reigen lernen, und auch die Schweine grunzten und standen auf den Hinterbeinen.

Dann, auf einmal, geriet alles ins Laufen, hin und her, husch, husch, husch und auf und davon. Die Lichter und winzigen Laternen waren wie fortgeblasen, nur die Brunnendirn, die im Ommegang die größte gewesen war, hatte Mühe durchs Tor hinauszufahren. Sogar die Tiere trappelten und trabten wieder an ihre Plätze, steckten die Köpfe ins Geschirr und taten, als wenn sie von nichts wüssten.

Die Tür ging auf, der junge Bauer leuchtete in den Stall. "Mein Gott, wie bist du hier her gekommen, Vater?" fragte er , "wir suchen dich überall!" Der Altenteiler wollte erst böse antworten, dann blickte er traurig in die Ecke, wo der bunte Ommegang verschwunden war. "Lass mich heute abend hier." "Willst du nicht zu uns kommen ,Vater?" bat der Junge. Er sah ein feines Tischtuch über die Krippe gedeckt, wunderte sich und hatte ein schlechtes Gewissen. Der andere winkte ihm. "Geh nur, ich habe noch was zu bereden. Da ist ein alter Freund zu Besuch", sagte er, "der wird gleich wieder da sein!"

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Ein Weihnachtsgedicht :-)

Esmeralda und Siggi schickten uns schöne Fotos von ihren "Weihnachtsbulldogs" und ein kleines Weihnachtsgedicht:

Ich wünsche euch zur Weihnachtszeit - Gesundheit, Glück, Zufriedenheit - Und hoffe dann, dass es so bleibt - Allezeit!

Jetzt noch Fotos vom inzwischen 9monatigen Vegas - und liebe Weihnachtsgrüße seiner Menschen Kathrin und Mike :-)


Montag, Dezember 26, 2011

Glückwünsche an Uli Stein :-)


Der Karikaturist und bekannteste Bulldogfan, Uli Stein, wird heute 65 Jahre alt. Wir gratulieren ihm herzlich!

Die Bulldogge im Foto heißt Emma. Mehr über sie gibt es in den Beiträgen vom 6. März 2008, vom 28. Januar 2008, vom 21. August 2007 und vom 5. Oktober 2006, vom 17. Januar 2007.


Samstag, Dezember 24, 2011

Frohe Weihnachten


Liebe Bulldogfreunde und Bulldogfreundinnen,

Euch allen wünschen wir wunderschöne Weihnachtstage mit Euren Familien und mit Euren Hunden. Gutes Essen, Schneespiele, Zeit für Ruhe und Freude.

Bedanken möchte ich mich bei allen Gastbloggern, die in diesem Jahr diesen Blog wieder mit ihren Beiträgen bereichert haben :-) Ebenso bedanke ich mich bei allen Lesern für ihr Interesse am Bulldog und an der Art, wie wir den Bulldog in seinen Vorzügen und auch mit seinen Problemen zeigen.

Wer gerne im Internet stöbert: Hier gibt es viele Fotos zu betrachten, wie weltweit Bulldogs Weihnachten feiern.


Donnerstag, Dezember 22, 2011

Heute schreibt Gastbloggerin Isabelle Borgert

Ein Tannenbaum und anderes ;-)


17.12.2011, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Ich weiß echt nicht, ob ich dieses Rumgekuschel länger aushalte, aber ich muss da wohl durch, denn ansonsten habe ich keine Chance auf einen Sofaplatz!

Und Willy hat Spaß: Er macht mit uns sogar Agility - Frauchen bringt ihm allen Blödsinn bei - Huf auf Bank, während wir drauf springen etc.

Und dieses Huhn scheint schlauer, als man denkt, denn sie denkt im Traum nicht daran, wieder in den Garten zu ziehen - warum auch, wenn man es an der Heizung schön warm hat? Und Willy? Der hat von Herrchen ein Vorweihnachtsgeschenk bekommen: Eine Hundelaufleine in Doggengröße... und damit gehen wir Drei mit Frauchen schon morgens zusammen spazieren.

Und dann gibt es auch immer ein Wettrennen: Unser Willy kann vielleicht schnell Laufen....... Dann bockt er und springt in die Luft - und ab und zu wälzt er sich dann auch, eben wie ich auch. Ich glaube, er macht mir sowieso einiges nach..... Vielleicht schafft Herrchen es ja mal, von uns im Feld ein paar Bilder zu machen! Zunächst aber erstmal schönen 4. Advent, Euer Dicki

18.12.2011, Bulldogge Agrippina, genannt Pine, mailt:

Hi Leute, ich bin es dieses Mal: Pine-Emmy!

Muss mich ja auch mal wieder zu Wort melden... Ich durfte heute mit Herrchen und Frauchen im Wald einen Weihnachtsbaum aussuchen.

Dicki musste zuhause bleiben, da er
a) nicht mehr ins Auto passte und
b) bei solchen Aktionen total gestresst und genervt ist und
c) wie Ihr ja alle wisst, kleine Kinder, große Männer und komische Hunde auffrisst - oder es zumindest versucht!

Die ganze Aktion hat Stunden gedauert - Herrchen und Frauchen haben halt den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen... oder besser: Unseren Weihnachts-Tannenbaum! Als wir dann daheim waren, wollte Willy sich an diesem satt fressen.

Ich jedenfalls war müde und habe die anderen alleine los geschickt. Agility machen! Ausserdem war es schon fast dunkel und da sehe ich eh nicht so gut! Frauchen und Herrchen finden aber, dass ich nach meiner OP richtig wild und top-fit bin. Sieht man mir nicht an, aber ich kann richtig los toben und ausserdem bin ich viel schlanker geworden. Hatte ja auch diese komischen Dinger im Bauch...

Morgen müssen wir noch einen stressigen Tag bewältigen, denn Herrchen und Frauchen müssen abends noch zu einem Konzert, d.h. wir fahren mit nach Berlin und sind den ganzen Tag nur unterwegs. Mittwoch und Donnerstag arbeitet Frauchen in Frankfurt - da ist der Tag nicht ganz so lang und dann haben wir Freitag mit Frauchen zusammen Urlaub. In diesem Sinne also eine schöne letzte Adventswoche, Eure Agrippina


Dienstag, Dezember 20, 2011

Heute schreibt Gastbloggerin Isabelle Borgert

Ein Igel und eine andere Operation


28.11.2011, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Guten Morgen, wie ich ja neulich berichtet habe, hat Frauchen alles versucht, uns los zu werden..... (siehe Beitrag vom 26. November)

Allerdings stehe ich ganz ganz oben auf der roten Liste der bedrohten Tierarten, denn ich glaube nicht, dass sie Piesel-Lotte oder Schwabbel-Lise weggeben würde....

Apropos Pine: Hat sie doch glatt in ihrem "Hilfe-ich komme ins Heim-Trauma" Herrchen vor sein geliebtes Bücherregal gepinkelt. Und Herrchen ? Er hätte mich umgebracht... Nein, er hat still und leise die Pfütze beseitigt, Frauchen zwar für den dummen Hund beschimpft, aber Pinchen lang und breit erklärt, dass sie keine Angst haben braucht, sie nicht traurig sein muss und ähnliches Weich-Herz-Gedusel!

Und da sind wir bei der Haftungsfrage, die sich Frauchen neulich gestellt hat! WER NIMMT SO EINEN WIE MICH? Ha, vorgestern habe ich übrigens mit einem Igel Fußball gepielt, diesen in mörderischer Absicht durch die Gegend geschleudert. Frauchen kam und musste mich, am Boden liegend, von dem armen Tier lösen. Dieser hat sich einen Tag nicht getraut, sich wieder auszurollen!

Und alles voller Blut, denn ich bin da voll schmerzfrei. Einen Stachel musste Frauchen mir sogar aus der Lefze popeln - ih, das war unangenehm. Die Beschimpfungen dabei waren auch nicht nett! "Blöder Sack, Mörder, Ekelvieh" waren nur die, die ich mir merken konnte...

Jedenfalls will sie nun mal prüfen, ob Rafaela nicht "Schuld" an mir Rüpel ist... Oder Beebob? Oder gar meine Mama Wilma? Die Gene in mir sollen es sein, die mich soooo schrecklich machen! Herrchen aber hat da eine ganz einfache Erklärung: Frauchen! Mein liebes Frauchen soll mich verzogen haben, verwöhnt sogar! Und die sagt widerrum, Herrchen hat aus mir einen kleinen Prinzen gemacht... WER DENN NUN? In diesem Sinne eine schöne Woche, Euer Dicki

10.12.2011, Bulldogge Agrippina, genannt Pine, mailt:

Hallo Leute, meine Güte, ging es mir elend... Frauchen war mit mir beim Tierarzt und ehe wir uns versahen, lag ich unter dem Messer... Gut, dass Frauchen selber assistiert hat, so konnte sie sehen, was mich so geplagt hat: Eine kaputte Gebärmutter und einige böse Tumore...

Nach der OP musste Frauchen selber zu ihrem kleinen Knie-Eingriff. Ich habe dieses Mal ewig gebraucht, um richtig wach zu werden - ein Beinchen war total eingeschlafen, und ich konnte ewig nicht laufen. Dann habe ich mich im 5-Minuten-Takt übergeben - ganze zwei Tage - und meine Blase hatte ich auch nicht so recht im Griff.

Wir sind alle gestorben: Ich mit diesem Dauerbrechreiz, Frauchen mit ihrem dicken Knie und dem Rücken, weil sie mich ständig tragen musste, die Waschmaschine im Dauereinsatz war und Herrchen... tja, der war - wie immer- hilflos!

Aber nun ist alles gut, und heute bin ich mit Frauchen und Willy toll spazieren gewesen - Dicki war mit Herrchen zur Jagd. Willy darf nun immer frei an der langen Laufleine mitkommen. Wie der galoppieren kann... wenn Frauchen ruft, dann springt der vielleicht los... ich glaube er begreift jetzt, dass er nie wieder weg muss. War bei mir genauso - hat eben etwas gedauert, bis ich gemerkt habe, dass man mich so richtig lieb hat! Und Coco geht es genauso - der pfeift mit Vorliebe mit Frauchen Weihnachtslieder.

Nun sind wir müde und wünschen Euch noch einen schönen 3.Advent! Viele Grüße, Eure Agrippina

Ein Tipp für alle, die am ersten Weihnachtstag abends Zeit haben:

Dort kommt auf "Bayern 3" die "Aiderbichler Weihnacht" um 19.55 Uhr. Ist immer sehr schön, denn da berichten all die geretteten Tiere von ihrem neuen Zuhause!

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Sonntag, Dezember 18, 2011

Wieder einmal Bulldog-Werbung und mehr


Bulldogfreundin Sonia ist immer wieder erfolgreich auf Suche nach Fanartikeln. In Holland entdeckte sie dies Geschenk-Tütchen, niedlich :-)

Rafaela Schuda ist eine ebenso erfolgreiche
Sammlerin. Hier (Bild oben) ein Set, auf dem eine Doppelgängerin von der schönen Tahila abgebildet sein könnte ;-)

Es ist wirklich schön, wie viele Freunde und Bekannte unterwegs Bulldoggiges für uns sammeln. Und es ist sehr beachtlich, was so manchen Bulldoggern unterwegs über den Weg läuft oder für sie in einem Schaufenster steht...

Stus langes Wochenende in England

Stu traf im September seine alten Studienkollegen in Oxford. Natürlich hielt er Ausschau nach Bulldogs, Bulldogkarten, Bulldogfiguren.... Oxford war sozusagen bulldogleer - bis auf diese Menschen-Bulldogs : die Universitäts-Polizisten (im Bild mit Melonen-Hut) nennen sich die "Bulldogs" :-)

Stu erzählte noch etwas Lustiges: Im Hotel lief während des Frühstücks der Fernseher. Zufälligerweise wurde gerade ein surfender Bulldog darin gezeigt.
Stu: "Ah, Tillman!" "Kennst Du JEDEN Bulldog??" fragte daraufhin erstaunt einer seiner Studien-Freunde... Stu grinste als Antwort ;-)

Noch einmal England: Diesmal eine politische Kommentierung im "Focus" und "Stern".

Das Rabatt-Poster (unten links) wirbt mit "Bulldog Amazing Prices"; also mit Rabatten, die einen sozusagen umhauen ;-) Klaus Steigler entdeckte es in Anchorage, Alaska. Wegen der Flagge vermute ich, dass es um Waren aus England geht. Und hier Werbung für den großen und den kleinen Bulldog.

Bei einer Shopping-Tour durch Düsseldorf entdeckte ich diesen Sammt-Bulldog (rechts), der Werbung für Schmuck mit einem Froschkönig machte. Naja, mancher hält den Bulldog tatsächlich für einen häßlichen "Frosch", aber wir Bulldogger sehen im ihm den Froschkönig, nicht wahr ?

Und daneben standen bunt-bunt-bunte "Flower-Power"-Bulldogs mit Gold und Silber behängt.... nicht mein Fall, aber sie erheischten so fordernd grell Kunden-Aufmerksamkeit, dass ich sie als Kuriosum knipste :-)


Freitag, Dezember 16, 2011

Heute erzählt Gastbloggerin Alexandra Bombek

Wie Sir Stanley zu ruhen pflegt :-)


4. Dezember 2011, Hallo Cornelia, ich wollte dir was zum Bericht von Isabelle Borgert vom 26.11.2011 schreiben.

Ich muste doch recht schmunzeln als ich das letzte Bild im Beitrag entdeckte, wie ihre Bullys es sich gemütlich machen.

Das scheint eine bulldog-typische Art zu sein, denn Stanley nimmt gerne die selben Positionen ein ;-)

Zum Beweis habe ich dir ein paar Bilder mitgeschickt und dazu noch ein paar Bilder von Stanleys anderen lustigen Schlaf-und Sitzpositionen, auch als er noch ein Welpe war.

Ob das alles immer so gemütlich ist, weiss ich nicht und kann es mir auch nicht vorstellen, allerdings gibt es immer Anlass schnell zur Kamera zu greifen.

Also bis dahin... Alexandra


Mittwoch, Dezember 14, 2011

Buchbesprechung:

"Hunde würden länger leben wenn,..."


Im letzten Beitrag erzählte Alexandra Bombek die Pilgerfahrten ihres alleregiekranken Stanleys durch verschiedene Tierarztpraxen. Geholfen hat ihm keiner davon - im Gegenteil. Hilfe fand sie wesentlich durch das Buch "Hunde würden länger leben wenn,... Schwarzbuch Tierarzt." Zunächst die Info-Rückseite dieses Buches.

Die Autorin Dr. med. vet. Jutta Ziegler beschäftigt sich in diesem Buch vorwiegend mit Allergien und anderen Krankheiten, die Folgen von industrieller Ernährung oder auch von Überimpfungen sind. Sie beschreibt sehr engagiert, wie hier Tierärzte typischerweise versagen, ja statt den Gesundheitszustand des Tieres zu verbessern diesen sogar noch verschlimmern, da sie außer Antibiotika, Kortison und Diätfuttermitteln nichts zu verschreiben oder zu empfehlen wissen.

Die Autorin teilt die Tierärzte in drei Kategorien ein:

  1. Die Zyniker, die den Tierbesitzern auf so korrupte wie geschickte Art das Geld aus der Tasche ziehen, und denen die Tiere selbst nur Mittel zu diesem Zweck sind.

  2. Die Traditionalisten, die alles so machen, wie sie es früher mal gelernt haben. Sie folgen blind den Empfehlungen der Pharmaindustrie. Besonders bei chronischen Krankheiten sind sie überfordert, da sie Gesamt-Zusammenhänge nicht zu erkennen gelernt haben.

  3. Die Ethiker, eine noch kleine Gruppe unter den Tierärzten, die das Wohl der Patienten über finanzielle Interessen stellen, und die sich selbst auch über alternative und ganzheitliche Heilmethoden fortgebildet haben.

Neben einer sehr kritischen Bewertung des ständigen Impfens geht die Autorin ausführlich darauf ein, warum und wodurch industriell produziertes Futter biologisch wertlos ist und für den Körper des Tieres eine unnatürliche, belastende Situation darstellt. Sie gibt reichlich Tipps für eine artgerechte, ausgewogenen und biologisch hochwertige Ernährung Ihres Hundes oder Ihrer Katze.

Besonders warnt die Autorin auch vor übermäßigem Einsatz von Antibiotika und Kortison. Oft sind, wie sie aufzeigt, deren Folgewirkungen schlimmer als die Ursprungskrankheit.

Dieses Buch ist, wie der Titel "Schwarzbuch" schon sagt, eine hochkritische und entlarvende Auseinandersetzung mit den oft nur finanziell gesteuerten Behandlungsmustern von Tierärzten.

Es ist das Anliegen der Autorin durch Aufklärung den Tierbesitzer mündiger zu machen, ihn zu befähigen, nicht alles hin- und anzunehmen, was ein Tierazt sagt. Er sollte im Großen und Ganzen abzuschätzen lernen, was wirklich seinem Tier dient - und nicht nur der Tierarztbörse.

Zu diesem Zweck bringt sie am Ende des Buches eine Check-Liste von tierärtlichen Verhaltens- und Vorgehensweisen, an denen man sofort erkennen kann, ob es dem Tierarzt tatsächlich um seinen Patienten geht. Ich nenne aus dieser Liste einige mir besonders wichtig erscheinenden Punkte: "Hände weg von:

  • dem Tierazt, der Ihnen nicht zuhört und Ihnen zu verstehen gibt, dass Sie sowieso keine Ahnung haben...

  • dem Tierazt, der Ihrem Tier bei jedem kleinsten Wehwehchen für 10 Tage Antibiotika verpassen will, ohne Alternativen zu nennen...

  • dem Tierazt, der Sie von der Notwendigkeit einer Borrelioseimpfung überzeugen will...

  • dem Tierazt, der außer nebenwirkungsreichen Schmerzmitteln bei Gelenkerkrankungen keine anderen Behandlungsmöglichkeiten kennt..."
  • Für die LeserInnen unter Ihnen, deren Hund oder Katze eine Futtermittelallergie hat, ist dieses Buch aus meiner Sicht wirklich zu empfehlen! Weitere sehr nützliche Literatur über Allergien und deren Behandlung empfahl ich im Beitrag 14. Oktober 2010.


    Montag, Dezember 12, 2011

    Heute Erfahrungen von Gastbloggerin Alexandra Bombek

    Allergie, Fellprobleme und dazu

    die Tierärzte....


    Vor zwei Jahren etwa bekam Stanley kleine kahle Stellen im Fell, die kamen und gingen wieder, daher machte ich mir keine großen Sorgen. Es könnte ja alles mögliche sein... vielleicht mal Stress... oder eine Reaktion auf´s Wasser, da Stanley immer so gerne schwimmt... und der erste Tierarzt sagte mir: "Das haben die Bulldoggen schon mal im Sommer."

    Im Winter wurde es auch echt besser... und im Sommer darauf wurde es schlimmer als im Jahr zuvor, so dass wir eine Hautabschabung machen ließen, die nichts ergeben hat, daher bekamen wir nur Tabletten für den Fellaufbau.

    Es wurde aber nicht besser, auch zum Winter hin nicht... also sind wir zum Tierazt Nr.2, und da sagte man "das ist eindeutig eine bakterielle Hautentzündung."

    Also machten wir 3 Monate lang eine Kur mit Antibiotika, was zunächst auch half. Als wir die Tabletten abgesetzt haben, wurde es erneut schlimmer, und ich sollte wieder Antibiotika geben... allerdings halfen sie dies zweite mal nicht mehr wirklich, so dass ich damit aufhörte und beschloß das Futter zu wechseln.

    Ich ließ mich von einem Futterhändler und Züchter beraten und versuchte ein gutes Futter, was nur aus Hirsch und Reis bestand, ohne Getreide und den ganzen Mist. Hirsch wäre wohl für Hunde mit Fellproblemen gut verträglich, da Hirsch keine Allergien verursacht. Das Fell wurde zeitweise besser, dann kam aber der Rückfall... also brauchten wir erneut einen neuen Tierarzt.

    Tierarzt Nr.3 machte ebenfals eine Hautabschabung. Es wurde auf Milben und Pilze getestet... wieder ohne Befund. Stanleys Fell wurde aber immer schlimmer, auch seine Ohren waren mitlerweile betroffen, dick geschwollen und entzündet, und mir fiel auf, dass er dadurch schlecht hörte. Was Stanley ja auch einschränkte... er bekam nicht mehr mit, dass Besuch kam, da er die Klingel nicht hörte, und er ist schreckhafter geworden.

    Ich also wieder mit Stanley zum Tierarzt, und dieses mal bekam Stanley Kortison für seine Ohren, ist ja ganz einfach (Ironie)... aber nach der Ursache wollte irgendwie niemand mehr suchen. Da habe ich einfach bestimmt, dass ich eine Blutabnahme wünsche, und dass ein Allergietest gemacht werden soll.

    Das Ergebnis kam 3 Tage später, und ich erfuhr, dass Stanley allergisch auf Hirsch reagiert... dann sagte mir der Tierarzt, ich sollte bitte die nächsten 10 Tage nur Pferdefleisch, und das roh, füttern.

    Gesagt, getan... Stanley bekam das teure Pferdefleisch... nur wurde sein Fell nicht besser, sondern nach meinem Gefühl eher schlechter... mittlerweile hatte er schon richtig große kahle Stellen, die dazu auch noch juckten, die Haut war gerötet und wund. Na ja wenigstens wurden seine Ohren durch das Kortison etwas besser. (Ironie)

    Irgendwann bekam ich Post vom Labor, welches den Allergietest gemacht hatte, einen Allergiepass für Stanley. Ich war sehr überrascht, dass dort stand Stanley wäre auch auf Pferdfleisch allergisch... und da wunderte ich mich, dass es ihm nicht besser ging. Ich habe mich nicht nur gewundert, sondern war mächtig stinkig auf diesen Tierarzt... der hatte sich zweimal den Laborbefund durch gelesen und mir trotzdem Pferdefleisch empohlen!

    Auf meine Nachfrage, warum er mir Pferdefleisch empohlen habe, da er doch im Labor-Bericht lesen konnte, dass Stanley auch darauf allergisch sei, erhielt ich die Antwort, "weil er auf Pferdefleisch nicht so stark reagiert wie auf Hirsch." "Aber entschuldigen Sie mal, es gibt doch auch Rind, Geflügel und Fisch?! Das verträgt Stanley dem Bericht nach ohne Probleme!"....

    Manchmal glaube ich, die Tierärzte spulen nur eine Punkteliste ab!!! Nach dem Motto: Pferd verträgt fast jeder Hund... also muss Stanley das auch vertragen. Gedanken werden sich keine gemacht.... Was soll ich sagen, dieser Tierarzt, verdient an mir kein Geld mehr.

    Ich habe mir jetzt meinen eigenen Futterplan gemacht (wer braucht schon Tierärte dafür) und das Futter erneut umgestellt. Stanley bekommt jetzt nur noch Rohfleisch vom Rind und Geflügel... das machen wir jetzt sein ca. 7 Wochen, und in den letzten 2 Wochen konnte man fast zusehen, wie sein Fell nachgewachsen ist... die kahlen Stellen sind nicht wiederkommen, und sein neues Fell ist ganz weich und glänzend. Und auch seine Ohren jucken nicht mehr. Wir hoffen sehr, dass es so bleibt, und dass wir diese schlimme Zeit hinter uns gelassen haben.

    Ich muss mich auch bei einer Freundin, die Heilpraktikerin ist, bedanken. Sie hat mir mit ein paar wichtigen Tipps geholfen. Auch hat sie mir ein tolles Buch empfohlen, wo genau diese Problematik mit den Tierärzten aufgegriffen wird. Es wäre toll gewesen, wenn ich das Buch: "Hunde würden länger leben, wenn ..." schon früher gehabt hätte... dann wäre uns vielleicht viel erspart geblieben; noch ein Vergleich "vorher - nachher"!

    Es wird immer nur mit Medikamenten gearbeitet, der Hundeorganismus wird durcheinander gebracht und viel Geld auf Kosten der Tiere verdient... aber keiner will sich mit der Ursachenfoschung beschäftigen... nur die Symtome werden behandelt. Das finde ich schade. Ich möchte nicht alle Tierärzte schlecht reden, aber ich habe mein Vertrauen aufgrund dieser Ereignisse verloren.

    Danke für´s Lesen... vielleicht hilft meine Erfahrung anderen weiter. Liebe Grüße und bleibt gesund, Alexandra und Sir Stanley

    15. Dezember 2011: Tipp von Jürgen Sauer

    Hallo Frau Savory!
    Bei derartigen Fellproblemen hilft in der Regel immer die Gabe von Biotin. Ich empfehle eine entsprechende Kur und die Besitzerin wird nach wenigen Wochen eine vollständige Besserung feststellen. Es handelt sich hier nicht um ein bulldog-spezifisches Problem. Ich habe bei einer anderen molossoiden Rasse mit Biotin die besten Erfahrungen gemacht. Biotin kann in Tabletten oder durch Pulver verabreicht werden. Zu beziehen über die Fa. Grau.
    Freundliche Grüße und Frohe Weihnachten, Jürgen Sauer


    Samstag, Dezember 10, 2011

    Heute schreibt Gastblogger Stu Savory

    "Wach auf!"


    Neulich konnte ich die ganze Nacht nur mehr schlecht als recht schlafen. Und so beschloß ich ein oder zwei Stunden länger im Bett liegen zu bleiben - als Rentner kann man das ungestraft machen :-)

    Aber ich hatte ohne die Hunde gerechnet. Zuerst kam die liebe Frieda unter die Bettdecke getunnelt und legte sich sanft in meinen Arm. Wir beide waren selig :-)

    Cornelia fand das so niedlich, daß sie mit der Kamera ankam. Kosmo sah das Blitzlicht, und fotogeil wie er ist, warf er sich längs auf meine Brust und leckte mir voll das Gesicht ab. "Ich bin auch da, wach auf!!!" meinte er. An Weiterschlafen war nicht zu denken :-(


    Donnerstag, Dezember 8, 2011

    Heute informiert Gastblogger Stu Savory

    USA: "Ist der Bulldog zu retten?"


    Im "New York Times Magazine" erschien am 22. November ein längerer (m.E. leider ausschweifender) Artikel mit der Überschrift "Kann der Bulldog gerettet werden?". Ich übersetze hier nur die wichtigsten Punkte. Das dort erschienene Foto fasst die vorgeschlagenen Standard-Verbesserungen zusammen.

    A) Verlängerung der Schnauze sodaß der Hund besser atmen kann. B) Hautfalten reduziert. C) Körper schlanker (Gewichtsreduktion) D) Längerer Schwanz und E) breitere Hüften (um natürliche Geburten zu ermöglichen). Die Verbesserungen beziehen sich auf den derzeitigen Amerikanische Zuchtstandard, der NICHT - wie der Britische - aktualisiert worden ist.

    Brenda Bonnett, eine Beratungs-Veterinär-Epidemiologin und Rednerin auf der 2011 "Humane Society" Konferenz, erläuterte die Ergebnisse ihrer Studie über die Daten (1995 bis 2006) der schwedischen Hunde-Versicherung. Sie berichtete den Konferenzteilnehmern, dass Bulldogs deutlich häufiger als andere Hunde, aus einer breiten Palette von Gesundheit-Fragen einschließlich Ohr- und Augen-Problemen, Infektionen der Haut, der Atemwegs-Probleme, immunologischen und neurologischen Problemen und Herausforderungen des Bewegungsapparates, leiden.

    Eine von der "Orthopedic Foundation for Animals" veröffentlichte Statistik von 2010 ergab, dass Bulldogs die höchste Rate an Hüftdysplasie aufweisen.

    Ein paar Monate nach der "Humane Society"-Konferenz veröffentlichte "The Journal of Veterinary Internal Medicine" eine Studie über die Todesursachen bei amerikanischen Hunden, bezogen auf die einzelnen Rassen. Die Forscher fanden heraus, dass Bulldogs die Rasse sind, die häufiger als alle anderen Rassen an Atemwegs-Erkrankungen sterben. Bei Tod durch angeborene Krankheiten stehen sie auf dem 2. Platz.

    Zwar gibt es keine neueren umfassenden Studie in der USA mit einen Vergleich der Lebensdauer von verschiedenen Rassen, es berichtete aber eine britische Studie von 2010 in "The Journal of Small Animal Praxis", dass der typische dortige Bulldog nur etwas länger als 6 Jahre lebt.

    "Der Bulldog ist einzigartig für die schiere Breite seiner gesundheitlichen Probleme", sagt Brian Adams, ehemals Leiter der Medien-Beziehungen des "MSPCA-Angell Animal Medical Center" in Boston (USA). "Typisch für Rassen sind ein oder zwei gemeinsame Problemfelder. Der Bulldog hat so viele."

    Viele Kritiker der Bulldog-Zuchtmethoden sagen, dass einige der bulldog-spezifischen gesundheitlichen Probleme einfach durch Veränderung des Rassestandards abgemildert werden könnten. Jemima Harrison, die Regisseurin des Fernsehberichtes "Pedigree Dogs Exposed", sagte, es ist ziemlich schnell möglich zu einem gesünderen Phänotyp bei den meisten Rassen zu kommen - in drei bis vier Generationen - denn es gibt immer eine gewisse Variation innerhalb einer Rasse - zum Beispiel Bulldoggen mit etwas längere Nase oder mit weniger Falten.

    "Wenn Züchter bereit wären, Hunde mit weniger übertrieben Eigenschaften zu züchten, und wenn die Richter im Ring diese belohnen, könnte eine Verbesserung geschehen", sagte sie. Aber der "Amerikanische Bulldog Club" hat den ungültigen alten FCI-Zuchtstandard bisher (noch) nicht für sich geändert :-(

    Der Artikel beschreibt anekdotisch in großer Länge und Breite die gesundheitlichen Probleme der UGA (Universität von Georgia) Maskott-Bulldogs, die in mehreren Generationen früh verstorben sind und zwar an Herz-Kreislaufüberlastungen (siehe Beitrag vom 24. November 2009). Aber die eigentiche Frage "Wie kommen wir (in der USA) zum gesunden Bulldog?" wird im Artikel nur angedeutet, nicht beantwortet.

    Es fehlt weiterhin ein konkreter Plan, der die Unterstützung von und Umsetzung durch den BCA (Bulldog Club of America) hat :-( Denn der breite genetische Basis ist in den USA da, auch mit schlanken, gebärfähigen Hündinnen. Da haben wir schließlich unsere Frieda her :-)


    Dienstag, Dezember 6, 2011

    Santa Claus - kommt ins Haus :-)


    Der Weihnachtsmann, auch "Santa Claus" genannt, ist Vorbild für den guten Bulldog! :-) Hier sieht Sammy ihn sich genau an... naja, dieser hier könnte auch ein Gartenzwerg sein, oder ein Heinzelmännchen?

    Andrea Paatsch, Frauchen von Helene und Jacky, schreibt:

    "Bald nun ist Weihnachtszeit......... (und dann muß nicht mehr soviel gearbeitet werden ;-) Wir wünschen allen eine besinnliche Vorweihnachtszeit. Wir haben uns schon mal verkleidet und sind als Weihnachtselfen unterwegs. Vielleicht denkt dann der Weihnachtsmann auch ein wenig an uns. Hundekekse haben wir auch schon gebacken..... Weihnachten kann das ganze Jahr sein. Grüße von den Weihnachtselfen Helene und Jacky"


    Sonntag, Dezember 4, 2011

    "Der VDH nützt niemandem

    - außer sich selbst!"


    Immer häufiger hören wir Bulldogfreunde von Hundeliebhabern, und zwar beileibe nicht nur von Bulldoggern, Sätze wie "Der VDH ist überflüssig wie ein Kropf".
    Wir stellen zudem fest, dass sich diese Einschätzung nach der WDR-Sendung "Viel Rasse - wenig Klasse" (siehe Beitrag vom 24. August 2011) deutlich weiter verbreitet und weiter verfestigt hat.

    Wie hat der VDH es geschafft, sich selbst in solch eine Abseits-Ecke zu manövrieren? Ich möchte auf ein paar typische Aussagen, wie wir sie mehr und mehr hören, eingehen:

    • "Der VDH ist zu einer Vermarktungs-Gesellschaft für miese Züchter verkommen."

      Um das bestätigt zu finden, braucht man sich nur die Schmierentragödie um den Bulldog-Zuchtvereins ACEB anzusehen. Einzelheiten will ich hier nicht wiederholen, Sie können diese in den Beiträgen vom 24., 18., 14., 10. August 2011 nachlesen.

    • "Der VDH kümmert sich nur ums Geld - die Gesundheit der Hunde und Welpen sind denen keinen Pfifferling wert."

      Oh ja: Der Lug und Trug im ACEB und, wie geklagt wird, auch in anderen VDH-Zuchtvereinen wurden und werden von diesem gerne "übersehen" - vermutlich im Interesse eines ungestörten Umsatzes! Dass Tierschutz schon mit der Auswahl der Zuchttiere beginnt, scheint piep-egal, solange die Kasse stimmt...

    • "Der VDH steht nur noch für die "Massenware Hund" mit seinem "Stempel" drauf. Elite-Züchter haben ihn längst verlassen!"

      Wie wahr: Den Gesundheits-Niedergang der Rassehunde in Deutschland muß sich der VDH anlasten lassen. Eine bis zu Behinderungen überzüchtete "Massenware Hund" ist auf seinen Schönheitsschauen zu "bewundern" : auf Fitness-Demonstrationen wird wohlweißlich verzichtet, denn die wären alles andere als verkaufsfördernd. Die Zuchten so mancher Rassen verkamen zu Qualzuchten. Viele verantwortungsbewußte Züchter verließen deshalb den VDH, und neue Zuchtvereine sprossen aus dem Boden.

    • "Es ist ein Skandal, wie sich der VDH immer noch an das Monopol der FCI-Zugehörigkeit klammert. Und das nur um weiter überhöhte Welpenpreise einheimsen zu können!"

      Die Propaganda-Maschine des VDH versucht immer noch arglose Welpensucher in den Irrglauben zu führen, nur FCI/VDH-Ahnentafeln seien "gute" Papiere. Aber immer weniger Menschen fallen darauf rein, weil zu offensichtlich geworden ist, welche tief traurigen Qualzucht-Ergebnisse oft hinter diesen angeblich so guten Ahnentafeln stecken...

      Der VDH bietet jetzt Bulldog-Züchtern anderer deutscher Zuchtvereine an, ihre Bulldogs bei sich "registrieren" zu lassen. ABER: warum sollte ein seriöser und erfolgreicher Züchter eines anderen Zuchtvereins seine Ahnentafeln gegen bloße Registrierungpapiere (also keine Ahnentafel) des VDH eintauschen? Denn Registrierungspapiere sind per Definition der Ausdruck eines Zweifels an der Reinrassigkeit eines Hundes.

      Wer sich diesen Zweifel des VDH an der Echtheit seiner Ahnentafeln gefallen läßt und eine VDH-Registrierung - statt eines Umschreibens seiner Ahnentafeln auf VDH-Ahnentafeln - hin nimmt, ja der hat es wohl nötig: Der Weg der bloßen Registrierung beim VDH, und das über mehrere Hundegenerationen hinweg, dürfte vorwiegend für erfolglose "Brotzüchter" interessant sein, die tatsächlich Hunde zweifelhafter Rasseabstammung und/oder untypischen Aussehens haben. Für solche "Züchter" ist sicherlich verkaufsfördernd, die "Werbe-Maschine VDH" nutzen zu können.
      (8. 12. 2011: Siehe hierzu den Nachtrag unten.)

    • "Der VDH ist immer noch was Besonders - aber im schlimmen Sinn."

      Unsere Beurteilung der gesellschaftlichen und ethischen Stellung des VDH fällt ähnlich aus - schon allein deswegen: Züchter anderer Zuchtvereine werden gern von VDH-Anhängern niederzumachen versucht als "Dissidenten", "Vermehrer", "Keine-Ahnung-Habende", "Schmuddelzüchter", "Welpenschmuggler" usw. In dieser Situation schrumpfender VDH-Marktanteile und schwindenden VDH-Ansehens können sich manche dumm-dreiste VDH-Nutznießer offensichtlich nur noch über solch peinlich-durchschaubare Ausfälle ihr finanzielles Überleben erhoffen....

      Wichtiger aber ist: Solange der VDH eine "geschlossene Gesellschaft" bleibt und Hunde anderer deutscher Zuchtvereine de facto für sich selbst ausschließt, solange wird er sich langsam aber sicher weiter in eine "exklusive" Bedeutungslosigkeit hineintreiben. Und das ist für immer mehr Menschen - im Interesse einer sich dem Hund verantwortlich fühlenden Zucht - auch wünschenswert!
      Aber, auch die Berliner Mauer fiel; das heißt, man soll die Hoffnung nie ganz aufgeben...

    • Alternativen zum VDH, und wie andere Länder zuchtregulierende Strukturen und/oder Methoden - auch im Interesse der Hunde - erfolgreich nutzen, darüber werden wir in einem späteren Beitrag sprechen.
      -

    • "Am VDH ist die kynologische Forschung spurlos vorbeigegangen."

      Das stimmt unserem Eindruck nach für so manche im VDH. Nur wenige dort (z.B. Frau Dr. Eichelberg) scheinen zu erkennen, dass sie sich aus ihrer selbstgestellten Falle von "VDH-Vereins-Inzucht" befreien sollten. Ebenso steht es mit dem - finanziell so ergiebigem - extrem häufigen Deckeinsatz von Champion-Rüden.

    • "VDH-Leute sind arrogant, dumm und geldgierig. Gesunde Welpen findet man inzwischen sogar eher beim Hundehändler!"

      Den Eindruck haben auch wir: Wir kennen Händlerhunde, die top vital sind - und verzweifelt behinderte Hunde aus VDH-Zuchten.

      Hier ist es aber wichtig anzumerken, dass man bitte nicht beim Händler kaufen sollte, denn die meisten Käufer dort haben Pech statt Glück:

      Viele Welpen sterben schon nach ein ein paar Wochen. Zudem werden die Mutterhündinnen in diesem Milieu gnadenlos und sogar oft grausam ausgebeutet! Im Beitrag vom 22. November - und auch HIER - finden Sie Hinweise und Tipps, woran man ehrenwerte Züchter erkennen kann, bei denen das Risiko, einen kranken oder behinderten Welpen zu bekommen, äußerst gering ist.

      -
    • "Beim VDH sind Hopfen und Malz verloren. Denn die Verantwortlichen bleiben doch immer die gleichen."

      Dem schließen wir uns an: Nicht irgendwelche wohlklingenden Zuchtprogramme, sondern nur "neue Besen" würden es (vielleicht) schaffen, den gewinngesteuerten Lug und Trug auszumisten. Wer täuschen will, weil er es einfach gewohnt ist sich so seinen Vorteil zu sichern, der wird immer Wege finden zu einem "Weiter so".

      Und solange hier per Satzung der Bock auch der Gärtner ist, das heißt die VDH-Herren von den VDH-Zuchtvereinen bezahlt werden, solange werden diese VDH-Herren keine Kontrolle über ihre Geldgeber ausüben können und/oder wollen. So kommen wir zum Anfang zurück: "Der VDH nützt niemandem - außer sich selbst!"

    • "Warum beschäftigen wir uns überhaupt mit dem VDH? Er wird doch immer mehr zur Sekte der Rassereinheit."

      Das sehen wir ähnlich: Die Welt differenziert sich mehr und mehr. Ideologien und Milieus zersplittern, individuelle Vorlieben beeinflussen die Mode (und nicht nur die Kleidermode) wie es z.B. die Hybridzüchtungen der Hunde belegen. Diese gesellschaftliche Entwicklung wird sich, den meisten soziologischen Prognosen nach, weiter verstärken.

      Für die Hundezucht heißt das: die traditionellen Rassehunde wird es weiter geben, aber eben nur als eine Variante unter anderen.
      Und wahrscheinlich ist genau solch ein Wettbewerb seine Überlebens-Chance :-)
      -

    Nachtrag vom 8. Dezember 2011

    Zu den so eigennützigen wie kläglichen "Bemühungen" des VDH, den Bulldog "gesund zu züchten", hat Carsten Thierfelder eine kleine Persiflage geschrieben, die mich sehr lachen ließ: Link zu "Der elektrische Bulldog" HIER.

    "Tante Wiki" erklärt: "Eine Persiflage (von frz. persifler, „verspotten, lächerlich machen“) ist eine geistreiche, nachahmende und oft auch kritische Verspottung eines Genres, eines künstlerischen Werks oder einer bestimmten Geisteshaltung allgemein.[1] Verwendung findet der Begriff hauptsächlich in der darstellenden und bildenden Kunst, speziell in der Literatur und im Journalismus."

    Die derzeitigen VDH-"Bemühungen" werden offensichtlich von verantwortungsvollen Züchtern aus anderen deutschen Zuchtvereinen als Propaganda für das VDH-Zuchtgeschäft durchschaut und als für die Rasse bedeutungslos links liegen gelassen.... Einzelheiten dazu werden bei "Bulldog Nachrichten" in Kürze folgen.


    Freitag, Dezember 2, 2011

    Weihnachtsgebäck :-)


    Zsuza Feldenkirchen aus Budapest schickte Frieda und Kosmo herrliches Gebäck. Das Rezept (weiter unten) ist eine gute Anregung, um damit einen Weihnachtsteller für unsere (ewig hungrigen ;-) Hunde zu füllen.

    Vor einigen Tagen kam von Sherlock eine schöne Postkarte an:
    "Guten Tag Omi Frieda und Onkel Kosmo, ich habe Tacheles gebellt mit Frauchen, und sie hat Kekse gebacken. (Ihr wißt ja, ihr Schlankheitswahn!) Ich schicke Euch ein paar Krümelchen mit der Reisetasche. Guten Appetit, Sherlock"

    Ich antwortete Zsuzsa gleich: Liebe Zsuzsa, heute kam die angekündigte Welpen-Transporttasche zurück, und das mit wunderbarem Hafergebäck! Frieda und Kosmo erschnupperten dieses Innenleben schon, als der Briefträger das Paket noch im Arm hatte. Und welche Aufregung, als dieses verführerische Innenleben dann vor ihnen stand!

    Frieda und Kosmo danken dem lieben Sherlock schmatzend, lippenleckend und glücklich, mit seiner Mami solch ein Tacheles gebellt zu haben! "Sherlock, du bist ein Enkel und Neffe, der weiß was im Leben wichtig ist! Wir sind stolz auf dich!"

    Zsuzsa antwortete und schickte das Rezept:

    "Liebe Cornelia, die Freude war auch bei uns gross, dass Omi und Onkel unsere Krümmelchen gern gegessen haben. Diese Kekse sind immer ein Hammer bei Hunden. (Ehrlich gesagt, mit ein bisschen mehr Honig ist es auch für die 2Beinigen ist ein gesundes Knabberzeug). Die Variationsmöglichkeiten siund unbegrenzt:

    Thunfisch, Haehnchenbrust, Gemüse, alles kann in der Grundteig rein: Haferflocken, Eier, Mehl, Honig, Prise Salz, -LMilch zusammengemischt und eine streichbare Masse entsteht, welche man auf Backpapier zu Oblaten-grossen Talern schmiert. 160 Grad (Umluft) goldbraun backen.

    Das Hundevolk vom Herd fernzuhalten ist eigentlich das Schwierigste dabei. Wir wünschen einen schönen Sonntagabend für Euch, bis zum nächsten Mal: Zsuzsa und die Bulldogbande"

    Noch mehr Rezepte von Zsuzsa

    29. November 2011: Hallo liebe Cornelia,

    1. Bulldog Geburtstagstorte

      600 Gramm mageres Hackfleisch (Rind oder Pute) 200 Gramm feine Haferflocken, 2 Eier, ein Bund Petersilie (gefroren oder getrocknet auch gut) prise Salz, alles zu einer glatten Masse verarbeiten. Ein runde Tortenform mit Pinsel ausbuttern oder ölen. Die Masse in der Form tun und mit einer Tasse Wasser oder Fleischbrühe (dann aber bitte ohne Salz) aufgießen. Im vorgewärmten Backofen (Heissluft 175 grad) backen. Auskühlen lassen und den Bulldogs servieren - und die schmatzende Bulldogs bewundern.

    2. Hähnchenbrustknödel und Hähnchenbrustfladen

      Ein ganzes Filet in wenig Wasser/Brühe zerkochen, bei der Hälfte der Kochzeit vorgekochten Reis zufügen. Wenn beides klebrig und matschig ist, mit nassen Händen kleine Kugeln formen und im Backofen goldgelb backen (ein paar Tropfen Olivenöl kann man auf die Bälle tropfen).
      Eine weitere Variante: von dem Fleischteig flache Fladen formen und im Backofen bei 100 Grad ganz austrocknen lassen. Die kann man 1 Woche im Kühlschrank aufbewahren und als Belohnungs-Leckerlis verteilen. (Bei uns noch nie gelungen, das Aufbewahren :)

    3. Thunfischknödel
      Statt Hähnchenbrust kann man beliebig Thunfischkonserven im eigenen Saft verwenden: den vorgekochten Reis mit dem Fisch und dem Saft vermischen und flache Fladen formen, im Backofen goldgelb backen (austrocknen lassen geht schwer, weil das ganze zerbröselt).

    Viel Spass beim Nachkochen und Guten Appetit den Testern!


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    Cornelia
    Savory-Deermann
    , geboren 1945 in Wuppertal, hat seit inzwischen 39 Jahren Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

    Jetzt sollen die Bulldogs zusätzlich hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen.




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    Engl. Bulldog
    Standard


    Standard des English Bulldog, gültig seit Oktober 2009

    Mit Skizze: HIER




    Engl. Bulldog
    Welpen

    Wichtige Hinweise zur Welpensuche
    und von Zeit zu Zeit Vorstellung guter Würfe:

    Update: 8. 12. 2011

    Allgemeiner Hinweis:
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