Cornelias 'Bulldog Blog' ...
www.cornelias-bulldog-blog.de
English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Sonntag, Juli 31, 2011

Im Licht-Spiel ;-)


Sonia und Andre besuchten Anfang des Jahres mit Caress und Renato in Dortmund ein irres Lichtspektakel... und machten verwirrende Fotos ;-)


Freitag, Juli 29, 2011

Das Elend hinter den Welpen-Händlern...


In der letzten Zeit wird vom Fernsehen und den Zeitungen vermehrt und deutlich auf das Elend der Händlerhunde hingewiesen. Dieses Thema ist somit nicht länger nur im Kreis von Tierschutzvereinen und Hundeliebhabern aktuell, sondern ist mehr und mehr ins Bewußtsein der Allgemeinheit gerückt.

Trotz aller Aufklärung erscheint der Händlerwelpen-Markt eine "Wachstums-Branche" zu sein. Warum?
-

Ich vermute dieses zunehmende Kaufverhalten "allein über den Preis" liegt zum einen darin begründet, dass in weiten Bevölkerungskreisen Geld rarer geworden ist. Aber: Wenn Geld die entscheidende Rolle spielt, warum wird dann statt eines Händlerwelpen nicht ein Hund aus einem Tierheim genommen???

Beim Bulldog schwankt der Welpenpreis bei Händlern zwischen etwa 300 Euro für einen Kofferraum-Welpen und bis zu 1500 Euro bei etablierten Händlern. Der Preis für einen Welpen beginnt bei gewissenhaften Züchtern etwa bei 1400 Euro. (Auf die lächerlich hohen Welpenpreise von VDH/ACEB-Züchtern gehe ich jetzt nicht ein. Lesen Sie dazu HIER die verdiente Kritik von Carsten Thierfelder.)

Vielleicht liegt die Entscheidung für einen Händlerwelpen auch darin (mit)begründet: Der Erwerb bei einem Händler ist einfacher als bei einem Züchter, denn Hundehändler-Werbung ist immer und überall präsent, und man muß nicht warten auf einen Welpen, denn "Vorrat" ist da oder wird sofort beschafft. Und manche Händler bieten den Transport zum Käufer nach Hause auch noch kostenlos dazu an!

Der gute Züchter dagegen will seine Welpenkäufer vor einer Verkaufsentscheidung kennenlernen um abschätzen zu können, ob der Welpe dort aller Wahrscheinlichkeit nach ein gutes Leben haben wird. Das bedeutet auch, Interessenten mit einem "Nein" wieder nach Hause zu schicken, wenn dies nicht gegeben erscheint.

Aber Geld spielt meiner Erfahrung nach nicht immer die Hauptrolle. Ich glaube, dass Käufer eines Händlerwelpen einfach nicht wissen (oder nicht wissen wollen), welches Hundeelend hinter diesen Welpen verborgen liegt. Deshalb ist es sinnvoll, dieses Thema wieder und wieder aufzugreifen, um aufzuklären.
-

Darum bitte keinen Händlerwelpen kaufen:

  • Hundehändler leben, wie alle Händler, von der Gewinnspanne, die zwischen ihrem Welpen-Einkaufspreis und ihrem Verkaufspreis liegt. Das heißt, sie beziehen ihre Welpen überwiegend aus Massenzuchten (puppy mills), die in korruptionsstarken Ländern sogar leicht "FCI"-Papiere bekommen können. Oder sie treiben Welpen sonstwo möglichst billig (z.B. auf Hinterhöfen) auf.
  • Möglichst billig sind Welpen (wegen des Wohlstands- und Währungsgefälles) zur Zeit besonders in Osteuropa. Die Nachfrage der Hundehändler nach Welpen ist in diesen Ländern deshalb auch besonders groß. Tragischerweise kommt hinzu, dass die Lebensqualität von Hund (und Katze usw.) dort im Allgemeinen so gut wie bedeutungslos ist: man kann das an der Rolle ablesen, die der Tierschutz spielt.

    Was bedeutet dieser Nachfragedruck nach billigen Welpen für diese selbst und besonders für ihre Mütter?

    • Die Hündinnen werden bei möglichst jeder Läufigkeit belegt.
    • Die Hündinnen werden kosten- und aufwandsparend in Sammelgehegen u.Ä. bei so gut wie immer mangelnder Hygiene gehalten.
    • Die Hündinnen werden bei Krankheit oder zu großer Schwäche meist "entsorgt".
    • Verpaarungen müssen billig und ohne größeren Aufwand geschehen; d.h. Inzucht spielt unter Kostendruck in der Regel keine Rolle, und Überzüchtungs- oder andere Erbdefekte auch nicht, da die Endkunden die Eltern sowieso nicht zu sehen bekommen.
    • Die Welpen werden in der Regel schon ab der 4. Woche von der Mutter getrennt und in Sammelboxen o.Ä. bei mangelnder Hygiene in engen Transportwagen schwarz "ausgeführt" in Richtung Westen.
    • Die Welpen entbehren so die nötige Sozialisierung. Sie entwickeln dadurch zwangsläufig weniger Gehirnsynapsen, d.h. sie bleiben häufig passiv und erscheinen uninteressiert oder aber überfordert vom Abenteuer des Lebens.
    • Die Welpen haben oft wegen all der Mängel nach (und vor) ihrer Geburt ein unterentwickeltes Immunsystem und werden deshalb von Demodex-Milben gequält.
    • Die Käufer von Händlerwelpen haben sich sehr oft die teure Verantwortung für behindert geborene oder sonstwie kranke Hunde gekauft....
    Das einzig wirksame "Kontrollorgan" über den Welpenhandel ist der Abnehmermarkt, auch bei uns in Deutschland! Und dieses "Kontrollorgan" versuchen Tierschutzorganisationen, Rescue-Vereine und zunehmend auch die Medien zu stärken. Und diesen Beitrag habe ich auch aus diesem Grund geschrieben.

    Verkaufstricks der Welpen-Händler

    Ein weitverbreiteter Trick ist z.B. die Vortäuschung, der Welpe sei beim Verkäufer geboren, und nicht zum Verkauf der Mutter entrissen und unter übelsten Transportbedingungen hergeschafft worden. Ein erschütterndes Beispiel dieser Betrugspraxis können Sie im Beitrag vom 5. Mai 2006 lesen.

    Als große Hundefreunde haben wir im Blog immer wieder auf die tierquälerischen Hintergründe des Welpenhandels hingewiesen: Siehe z.B. die Beiträge vom 22. Juli 2008 - 31. Dezember 2007 - 18. September 2007 - 3. April 2007 - 5. Mai 2006.

    Bis auf einen einzigen Fall haben alle Bulldogger, die einen Händlerhund kauften und meist mit uns über seine Krankheitsprobleme in Kontakt kamen, ihre frühere "Blauäugigkeit" tief bedauert.

    -

    Es gibt leider Menschen, für die das Elend hinter Händler-Welpen einfach nicht existiert: denn so behalten sie bequem ihr "reines" Gewissen beim Kauf eines solchen.....
    Wie gesagt, wir erlebten es gottseidank bisher nur ein einziges mal, dass die Käufer eines schwerst atmungsbehinderten Händler-Welpen nichts von den oben genannten qualvollen Hintergründen der kommerziellen Welpen-Massenvermehrung hören, sehen oder erfragen wollten. Sie bestanden darauf:

    "Geboren wurde er (der Bulldog) in der Ukraine, zusammen mit seinem Bruder nach Deutschland im Bus mitgeführt, um ihm im Westen ein schöneres Leben bieten zu können."

    Das ist ein bekannter, weiterer Trick der Welpenhändler, dem Käufer das Gefühl zu geben, es wäre eine gute Tat den angebotenen Welpen zu kaufen.... Die allgemeine Empfehlung aller Tierschützer, sich möglichst die Eltern eines Welpen vor dessen Kauf anzusehen, erklärten diese Leute für rassistisches Denken ... Ist das wirklich nur Naivität ??? Oder ist es der verzweifelte Versuch, sich ihren Kauf beim Welpen-Händler "schön" zu lügen ????


    Mittwoch, Juli 27, 2011

    Heute ein Beitrag von Gastblogger Carsten Thierfelder

    Foto-Experimente :-)


    7. 7. 2011: Hallo Cornelia, ich habe eine tolle Decke mit einem Bulldog von meiner Frau bekommen. Sie wollte diese für das Schlafzimmer haben. Doch ich nehme sie als Foto-Hintergrund.

    Anbei hast Du mal ein paar Fotos von den ersten Test-Aufnahmen.
    Spike hatte keine Lust, er ließ nur seinen Popo ablichten, lol. Mfg Carsten

    7. 7. 2011: Hallo Cornelia. Klar darfst Du die Fotos im Blog bringen. Ich habe sie zum Testen gemacht und absichtlich überblitzt, sprich todgeblitzt. Weil ich sehen wollte, ob die Decke sich als Foto-Hintergrund verwenden lässt. War positiv überrascht.

    Auch das Freistellen mit einer Blende von 2.8 mm hat einen super Effekt. Die Hintergrund-Unschärfe lässt immer noch den Bulldog auf der Decke klasse aussehen. Und sogar bei hohen ISO Bereichen erkennt man kein Bildrauschen.

    Ab heute werde ich diesen Hintergrund bei Hausbesuchen auch mitnehmen.
    Mfg Carsten, www.bulldog-nachrichten.de

    Anmerkung von Heike Thierfelder: Diese Decke gibt es bei "KIK" für 3,99 Euro


    Montag, Juli 25, 2011

    Was macht einen seriösen Zuchtverein aus?


    Jeder Welpensucher möchte einen gesunden und charakterfesten Welpen erwerben.

    Eine Checkliste, was man bei Züchtern beachten und sich zeigen lassen soll, finden Sie HIER.
    • Vielen Welpenkäufern ist der Verband, unter dem gezüchtet wird, glücklicherweise egal.

      Das ist heutzutage tatsächlich der sicherste Weg, einen Züchter-Welpen mit sehr geringem Krankheitsrisiko zu erwerben. Schließlich kommt es immer auf den einzelnen Züchter an, ob er medizinische, genetische und wesensmäßige Gesichtspunkte bei der Paarung und der Welpensozialisierung gewissenhaft berücksichtigt.

    • Von einem Welpen aus dem VDH/ACEB muß man z.Z. dringend abraten! Mehr dazu unten.
    • Manche Welpenkäufer entscheiden beim Kauf fatalerweise nur nach dem Image des Zuchtvereins.

      Diese Menschen verlassen sich leider darauf, dass in einem angesehenen Zuchtverein der jeweilige Vorstand darauf achtet, dass alle seine Züchter die Zuchtregeln strikt einhalten. Sie glauben Zuwiderhandeln zöge Sanktionen wie Zuchtverbote usw. nach sich... Sie wissen nicht, dass in der Regel die Vorständsmitglieder selbst Züchter sind, und dass damit allzu oft "der Bock zum Gärtner" gemacht wird. Und sie ahnen nichts vom oft sehr bösen Konkurrenzkampf der Züchter untereinander; es geht dabei gar nicht mehr um den Hund, sondern um Ausstellungs-Titel und den damit verbundenen finanziellen Verkaufsgewinn.

    Damit sind wir beim 1. Punkt, was einen seriösen Zuchtverein ausmacht:

    Zumindest der 1. Vorsitzende sollte nicht züchten, um nicht "Partei" und zugleich Zuchtverantwortlicher für alle Zuchten des Vereins zu sein. Dieser Interessenkonflikt könnte ihn zu leicht korrumpieren und/oder diskreditieren.
    -

    Zum 2. ist die Zuchtordnung wichtig.

    Ein paar Stichworte dazu:

    • Eine Hündin sollte nicht belegt werden dürfen, wenn sie jünger als 18 Monate und älter als 6 Jahre ist. Zudem sollte zwingend nur jede übernächste Läufigkeit zum Decken genutzt werden dürfen. Zeigt sich eine Hündin unfähig natürlich zu werfen, muß also aufgrund ihrer Konstitution ein Kaiserschnitt gemacht werden, sollte sie danach zwingend aus der Zucht herausgenommen werden.
    • Die Zuchttauglichkeitsprüfung sollte nur ein Bulldog im Sinne von "fit for function" bestehen dürfen, der unoperiert mindestens 1 km laufen kann und keine Gelenkdeformationen hat. Er darf auch nicht herzkrank sein, keine chronischen Hautprobleme haben, und er sollte in seinen Rasse-Merkmalen nicht allzu weit vom Standard abweichen dürfen. Ich denke hier an extremen Vorbiß ("Türkenschuh"-Unterkiefer) und auch an eine nach innen gedrehte, fest anliegende "Korkenzieher"-Rute.
    • Alle Formen der Inzucht, d.h. auch die sogenannte "Linienzucht", sollte bei dem Mangel an genetischer Vielfalt, welchen die Rasse English Bulldog heutzutage erreicht hat, verboten sein.
    • Rüden dürften nicht öfter als vielleicht 7mal zum Decken eingesetzt werden: auch aus dem Grund die genetische Vielfalt nicht noch weiter zu vermindern. Und ganz wichtig: Rüden aus anderen Vereinen müssen decken dürfen, um die genetische Vielfalt der jeweilgen Vereins-Population zu verbessern!
    Solche guten Grundsätze stehen in den meisten Zuchtordnungen - aber das bildet nicht die Zuchtwirklichkeit des Vereines ab, denn es gibt das Schlupfloch der Ausnahmen! Und dieses Schlupfloch wird genutzt!! Ausnahmegenehmigungen obliegen dem Zuchtwart. Und dieser ist so gut wie immer selbst Züchter...

    Mein Vorschlag wäre, dass jede Ausnahmegenehmigung nur vom Dachverband des jeweiligen Vereines - und nur mit Zustimmung eines Tierarztes/Genetikers - erteilt werden dürfte.

    -

    Damit sind wir beim 3. Punkt: den Dachverbänden

    Als bedeutendster Dachverband ist der VDH (Verband für das deutsche Hundewesen) zu nennen. Es ist landläufige Meinung, dass VDH-Papiere die "besten" seien, da unter diesem Dachverband sich mit Sicherheit die seriösesten Zuchtvereine befänden. Ist das wirklich so? Ist das insbesondere für den Bulldog-Zuchtverein ACEB so ??? NEIN :

    • Ihnen werden sich alle Nackenhaare sträuben, wenn sie etwas über die tatsächlichen menschlichen sowie züchterischen Zustände, die im ACEB herrschen, erfahren. Bulldog-Netzwerker Carsten Thierfelder hat recherchiert: Links dorthin HIER und HIER und HIER.
    • Es gibt aber auch Gutes zu berichten: Die Monopolstellung des VDH ist gebrochen!

      Der VDH ist als einziger Deutscher Dachverband Mitglied im internationalen Dachverband FCI. Das bedeutet, er hat eine Monopolstellung. Diese Monopolstellung ist kartellrechtlich gebrochen! Einzelheiten dazu können Sie wieder beim Bulldog-Netzwerker Carsten Thierfelder lesen; Link zu "Kartell-Recht / neue Wege": HIER!

    Ebenfalls lesen sollten Sie in den Bulldog-Nachrichten von Carsten Thierfelder, wie weit der Welpenhandel auch in Zuchtvereine hineinreicht: Link zu "Aktion gegen den Hundehandel" HIER!


    Samstag, Juli 23, 2011

    Videos von Gastbloggern


    Esmeralda Gotzes schickte uns den Link auf Videos von ihren Bulldoggen Bruno und Biene. Ganz besonders gefällt mir, wie Bruno auf ihr Kommando "Nein" energisch mit einem kopfgeschüttelten "Nein" antwortet!
    Titel: "BieneBruno" LINK !

    Die Video (Adresse und Titel im Screeshot unten) von Renato und Caress zeigen u.A. die Wasserverliebtheit der Beiden sehr schon.
    Titel: "Englisch Bulldog Renato" LINK !


    Donnerstag, Juli 21, 2011

    Kürbis ist gesund und hilft

    besonders bei Verdauungsproblemen


    Alle Hunde haben gelegentlich Durchfall. Die übliche Diät kennt jeder: Reis, gekochtes Hühnerfleisch, Kartoffelpüree usw.

    Dosis für den Bulldog bei Durchfall:

    über den Tag verteilt 3 Eßlöffel von ungezuckertem Dosen-Kürbis oder roh pürriertem Kürbis geben.

    Gefährlich wird ein Durchfall erst, wenn er sehr stark ist und nicht innerhalb von 3 Tagen aufhört: dann bitte zum Arzt gehen! Denn mit dem Wasser des Durchfalls verliert der Hund in dieser Zeit zu viele der sogenannten Elekrolyte (Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Chlorid, Phosphat und Hydrogencarbonat). Im Minimum muß dies ausgeglichen werden, schlimmstenfalls mit Infusionen. Die weitere Behandlung mit speziellen Antibiotika und/oder Sulfonamiden und ein Mittel gegen Darmkrämpfe (meistens Buscopan) bestimmt dann der Arzt.

    Willie von Doris Ehrenstein hatte neulich für ein paar Tage leichten Durchfall und Doris griff zum in den USA üblichen Standard-Hausmittel dagegen: Kürbisfleisch. Die Fasern des Kürbis binden bei Durchfall das zu viel an Wasser im Verdauungstrakt hervorragend.

    Willie liebte (wie alle Hunde :-) den Geschmack sehr. Und seine Verdauung produzierte danach sofort wieder ordentlich feste Würste.

    Der Kürbis hilft auch bei Verstopfung:
    gibt man dem Hund mehr als oben gegen Durchfall empfohlen, dann bewirkt er nämlich aufgrund der Fasermenge das Gegenteil! Ein wunderbares Gemüse :-)

    Das Kürbisfleisch enthält zudem Beta-Carotin, Antioxidantien, Eisen und die Vitamine K, C and E. Es hilt Krebs, Herzkrankheiten und Grauem Star vorzubeugen.
    -

    Mehr Infos (in Englisch) HIER!


    Dienstag, Juli 19, 2011

    Homöopatische Therapie-Erfolge gegen

    Würmer


    Meine Schwester Marcella Deermann mailte uns:

    Wurmkur:

    "Abrotanum D2"

    3mal täglich 5 Globuli auf die Mundschleimhaut (hinter die Lefzen) geben; mindestens 14 Tage lang.

    "Wir hatten neulich einen Vortragsabend im Dackelclub über Homöopathie für Hunde. Der vortragende Tierarzt nannte Abrotanum D2 auch für eine Wurmbehandlung:

    Drei mal täglich, mindestens 14 Tage lang, 5 Globuli hinter die Lefze ins Maul geben. Das Milieu des Darm wird durch das Mittel so verändert, dass sich Parasiten nicht mehr wohl fühlen. Falls Würmer da sind, kann man sie deshalb nach ca. 2 Wochen im Kot sehen. In diesem Fall sollte man die Kur um einige Tage verlängern.

    In "Unsere Hunde gesund durch Homöpathie" von H.G.Wolff (siehe Referenzspalte rechts) wird dieses Mittel gegen Darmparasiten auch genannt.

    Empfehlung:

    "Unsere Hunde gesund durch Homöpathie" von H.G.Wolff,

    Man sollte es als Nachschlagewerk im Haus haben.

    Ich habe das Mittel getestet. Zwei mal nach einer Behandlung habe ich eine 3-Tages Kotprobe einschicken lassen. Es war nix drin. Auch in unserem Club hat es sich wirklich bewährt. Meine Heipraktikerin bestätigte mir die gute Wirksamkeit dieser homöopatischen Wurmkur. Die chemischen Wurmmittel seien nicht ohne Nebenwirkungen. Sie könnten u.U. sogar zu dauerhaften Schäden führen. Sie behandelt alle ihre Hunde ganz natürlich. Geht noch nicht einmal impfen - nur die 1. Impfung lässt sie machen. Danach nix mehr. Ihre Hunde sind alle alt geworden. Sie füttert aber auch kein Fertigfutter...."

    Immer mehr Menschen bevorzugen für sich und für ihre Hunde homöopatische Medikamente; auch ich. Natürlich ist diese Behandlungsform nicht in jedem Fall indiziert. Bei manchen funktionalen System-Störungen aber ist sie sogar oft als einzige wirksam.

    Link zu "Abrotanum" in der Homöopathie: HIER


    Sonntag, Juli 17, 2011

    Heute berichtet Gastbloggerin Alexandra Bombek

    Urlaub in Slowenien


    Hallo zusammen, so nun wollen Stanley und ich euch mal von unserem tollen Urlaub, mit meiner Mama, in Slowenien erzählen. Es gab ja schon einige Urlaubsberichte zu Slowenien, aber ich liebe das Land (ich hoffe Stanley auch), und deshalb fahren wir immer wieder dorthin. Obwohl Slowenien ein kleines Land ist, gibt es natürlich immer wieder was Neues zu entdecken, sonst wäre es ja auch langweilig.

    Nach 10 Stunden Autofahrt sind wir in Krajnska Gora angekommen, das Hotel dort war super. In den vier kommenden Tagen haben wir in näherer Umgebung einige Wandertouren gemacht. Stanley ist einfach klasse, was er laufen kann und auch will, eigentlich voll untypisch für einen Bulldog.

    Wir sind zum Dreiländereck Tromeja (Slowenien, Italien, Österreich) auf 1509m hinauf gewandert, es ging auf schmalen Waldwegen und vielen Kehren ca. 1 Stunde immer bergauf, aber oben angekommen, hat sich die Anstrengung gelohnet. Wir wurden mit einer sensationellen Aussicht belohnt und von Müdigkeit keine Spur mehr. Es lag sogar noch ein wenig Schnee dort oben.

    Wir schauten uns die Skisprungschanze Planica an und waren in der Vintgar Schlucht spazieren, wo man über extra angelegte Holzstege gehen musste.

    Wir waren an der Quelle Zelenci, wo es einfach traumhaft schön war, um da zu sitzen und zu relaxen.

    Aber wir waren nicht nur aktiv, sondern es gab auch Entspannungsmomente. An einem Tag fuhren wir zum Bohinjer See zum sonnen und baden. Stanley freute sich riesig, er planschte und tauchte wie verrückt. Er drehte glücklich seine Schwimmrunden und ließ sich anschließend von der Sonne trocknen.

    Unser zweites Hotel war in Bovec, um dorthin zu kommen, mussten wir über den Vrsic Pass, wo wir einen langen Stop machten, um einfach den Tag zu genießen. Weiter ging es durch das Soca Tal, bis zum Hotel Boka, was direkt an dem Wasserfall Boka liegt.

    In Bovec machten wir Spaziergänge zu den Wasserfällen Kozijak und Virje, eigentlich waren es eher kleine Paradiese. Wir waren eigentlich ständig irgendwo am Wasser, weil Stanley so viel Spaß dabei hat, was ich gar nicht verstehen kann, weil das Wasser dort immer eisig ist.

    Nach einer Woche Natursehenswürdigkeiten machten wir uns auf den Weg nach Maribor; natürlich machten wir einige schöne Pausen, damit kein Stress aufkommen konnte. Die Woche in Maribor war etwas ruhiger. Diese zweite Woche verbrachten wir mit shoppen, Verwante besuchen und in Cafes sitzend.

    Und leider ging auch dieser Urlaub zu Ende. Wieder zu hause in den eigenen vier Wänden hatten wir ganz schön Langeweile. Stanley war irgendwie ganz deprimiert und schleppte sich von einer Ecke zur nächsten... Ich schließe daraus, dass ihm der Urlaub wohl besser gefallen hat als der Altag!
    Bis zum nächsten mal... Alex und Sir Stanley


    Freitag, Juli 15, 2011

    Heute Mails von Gastbloggerin Zsuzsa Feldenkirchen

    Ein Ungar namens Sherlock :-)


    Eine Vorbemerkung:
    Am 2. Juli ging Sherlock mit Frauchen Zsuzsa auf große Fahrt in seine neue Heimat: Berlin - Budapest, 950 km. Herrchen Martin war bei Csöpke (dt.: "Winzling") zuhause geblieben.

    3.7.2011: ....Die Autofahrt war problemlos, alledings hinter Leipzig war seine Geduld in der Transporttasche vorbei, ich musste ihn rausholen und vor dem Vordersitz verbarrikadieren. Wie soll ich sagen, es war nicht einfach, aber wir haben es geschafft.

    ... Jetzt die ersten Bilder von Sherlock im neuen Zuhause. Sherlock fand alles sehr interressant, die Begegnung mit Csöpke war gut, wobei die alte Tante noch nicht ganz versteht, warum jemand in ihren Körbchen liegt.

    Das (Bild oben) war, als Csöpke realisiert hatte, dass ihr Schlafgemach schon besetzt war! Und dieses Bild mit dem gemeinsamen Schlafen täuscht, Csöpke schlief noch als er zu ihr ging: nicht feindlich, sondern freundlich :-)

    Rafaela, eine Frage, der Kleine hat an beiden inneren Oberschenkeln so pickelähnliche Ausschläge. Frage dabei: soll es mit einer trockenden Paste (wie zB. Zinkpaste), oder was anderem behandelt werden? Er leckt und kratzt ziemlich oft auf dem Wundstellen. Liebe Grüsse: Zsuzsa und die Bulldogbande

    4.7.2011: Hallo Ihr Lieben, die Pickelverursacher waren Ameisen unter einem Gartenstrauch gewesen, ich habe sie eliminiert.

    Noch ein paar Bilder von meiner Bulldogbande. Die beiden schlafen jetzt rechts und links neben mir, beide total KO. Csöpke, weil sie nicht schlafen kann, denn sie muss nach ihren Rechten gucken. Und Sherlock, weil er es nicht lassen kann sich mir immer an meine Fersen zu heften.

    Heute habe ich versucht ihn in Csöpke´s ehemaliger grossen Transportbox zum schlafen zu bringen, Fehlanzeige. Allerdings - wir probieren es fleißig weiter. Die beiden Nächte hat er schön durchgeschlafen, vor dem Schlafen pipigemacht und bis morgens halb 5 durchgeschlafen. Dann schnell raus und ein bißchen weiterschlummern. Tagsüber geht es auch mit der Stubenreinheit, aber die ein oder andere kleine Panne passiert noch.

    Gestern waren viele von unseren Freunden zu uns gekommen, den kleinen Kerl zu bestaunen; er hat mit viel Interresse alle angeguckt. Liebe Grüße Zsuzsa und die Bulldogbande

    5.7.2011: Liebe Cornelia, ....nur einen kurzen Gruß, weil der Kleine ständig in Csöpkes Bett schlafen will, und die Omi steht wie Pik7 vor ihrem Bett. LG, Zsuzsa und die Bulldogbande

    10.7.2011: Hallo Ihr Lieben, wir haben ein bißchen turbulente Tage. Für das Wochende gastiert bei uns ein 4Monate alter Labrador-Welpe, ein zuckersüsser "Eisbärhund". Könnt Ihr Euch vorstellen, was die beiden Kleinen veranstalten... Endlich kann Sherlock toben wie er will, und Csöpke hat auch ihre Ruhe, und der Kleine erfährt zudem was es bedeutet, ständig auf Bissfestigkeit geprüft zu werden! Ich habe paar Bilder angehängt.

    So ist die Rangordnungsfrage zwischen meinen Beiden momentan in den Hintrgrund geraten (meinerseits kann sie auch dort liegen bleiben :). Ich bin sehr optimistisch, dass die Beiden den notwendigen modus vivendi finden werden.

    Ich danke in dieser Stelle nochmals ganz herzlich für Cornelias ausführlichen Brief. Ich akzeptiere, wie die beiden untereinander diese Fragen regeln. Ich will nur, dass meine gutmütige, sanfte alte Dame keine "seelischen" Probleme davon kriegt, sie hatte ein viel zu schweres Schicksal gehabt, und erst in den letzten Jahren (bei uns) ist sie zur Ruhe gekommen. Wahrscheinlich hängt es auch damit zusammen, dass sie jedweder Form der Auseinandersetzung lieber aus dem Weg geht.

    Inzwischen ist bei uns die Sommer zurückgekehrt: 35 Grad im Schatten, also habe ich gestern das große Planschbecken aus dem Keller geholt und mit Wasser aufgefüllt: toller Spass für die Welpen - rein ins Wasser, raus in den Sand usw.... bis zur Erschöpfung. Nach dieser "Fangopackung" sah der weiße Labrador ein bichen anders aus als vorher. Unserer Racker, weil er unpraktische Beine hat, wie mein Mann seine weißen Pfötchen nennt, tauschte nur die weißen "Socken" um.

    Ich werde in der nächsten Woche ein bißchen die Trockenfutterportion erhöhen, ich habe ihm bisher nur einen halben Portionsbecher pro Mahlzeit gegeben, (abgewogen 100-110 Gramm). Dazu ein paar Fragen: kann ich anstatt Wasser auch Fleischbrühe zum Trockenfutter geben (abgefettet, ungesalzen, so wie ich Csöpke ihre Mahlzeiten mache; sie bekommt dazu viel Suppengemüse und mageres Rind oder Hühnerfleisch)? Hartgekochtes Ei, oder gedünsteten Fisch, und Apfel, rote Beete? Nächste Woche kommt unsere Tierärztin aus dem Urlaub zurück, und am Donnerstag stellen wir uns vor - Zsuzsa und die Bulldogge.

    10.7.2011: Hallo und einen wunderschönen lauen Sommerabend nah und fern! Wir sind total erschöpft, die Hunde liegen irgendwo im Garten, wir im "kühlen" Zimmer, ein aufregender Tag geht langsam zu Ende, mit viel interessanten Erlebnissen für Sherlock. Also das Kerlchen hat sich super ausgetobt mit dem Ladrador, er hat jetzt nur noch Kraft zum Schlafen. Liebe Grüsse: Zsuzsa und die Bulldogbande

    13.7.2011: Hallo Fern und noch Ferner, heute haben wir einen großen Tag gehabt: der Arbeitskollege Hund ist geboren!

    Eine meiner Mandanten ist verrückt nach Hunden, und seitdem sie von Sherlock weiß, wiederholte sie tagtäglich die Frage, wann ich Sherlock mitbringe. Heute war es dann so weit, ich hatte zwar was mit ihr zu besprechen, aber nicht zu lang, vielleicht gibt es ein wenig Zeit den Herrn Hund zu bestaunen. Gesagt, gemacht: wir sind gemeinsam mit dem Auto zum Büro gefahren.

    Die Fahrt war problemlos, allerdings daß er wieder in die Reisetasche zum Reinschmuggeln musste, das gefiel ihm überhaupt nicht, aber wir haben es überlebt.

    Den ganzen Nachmittag haben wir gearbeitet, er benimmt sich fabelhaft (danke Rafaela!), vorbildlich auf Windel-Unterlage (und Deckchen) gepinkelt, und er hat entdeckt, dass die super Reisetrinkschale (nochmals danke schön) nicht nur zum Trinken da ist, sondern beim Ziehen kann hund tolle Wasserspritzer auf den Teppichboden verteilen.

    Kurz und gut: er hat ein Angebot bekommen Bürohund zu sein, mit festem Vertrag. Das werden wir noch überlegen. Bis dahin zwei Bilder, wie müde hund nach getaner Arbeit ist. Schönen Abend noch! Zsuzsa und die Bulldogge.


    Mittwoch, Juli 13, 2011

    "Mama Käthchen" ....


    Heute wunderschöne Fotos von Käthchen mit Sherlock (früher Jamiroquai), dem Welpen, der als letzter von seinem neuen Menschen abgeholt wurde.

    Sherlock lebt inzwischen glücklich in Budapest, und jetzt muß Käthchen auf den nächsten Frühling warten, bis sie wieder Welpen verwöhnen und sich bulldogmäßig von ihnen umwuseln und zwicken lassen kann. Das wird dann ihr letzter Wurf sein, denn mehr als 3 Würfe - auch wenn sie natürlich geworfen werden - will Rafaela keiner ihrer Hündinnen zumuten.


    Montag, Juli 11, 2011

    Heute ein Beitrag von Gastbloggerin Sabrina Schmidt

    Trauriges und Schönes


    Hallo zusammen, ich wollte mich mal wieder kurz melden um zu berichten was es so neues gibt. Ich habe heute etwas Trauriges und etwas Schönes zu berichten. Ich fange mal mit der traurigen Geschichte an.

    Im April habe ich ja schon davon erzählt, dass mein Kumpel Charly Krebs hat. Am 02. Mai ist Charly auf seinem Bett eingeschlafen. Am Sonntag dem 01. Mai hatte ich schon das Gefühl, dass mit Charly etwas nicht stimmt. Er wollte nicht mehr fressen und trinken, er lag den ganzen Tag nur da und hat traurig geguckt. Da wusste ich, dass er bald sterben wird, was ja dann leider (für ihn war es eine Erlösung) auch in der Nacht passiert ist. Ich habe mich am Abend noch von ihm verabschiedet, habe ihn nochmal richtig geputzt und mit ihm gekuschelt. Oh Mann, ich könnte schon wieder heulen.

    Nachts gegen 3.00 Uhr ist mein Frauchen dann aufgeschreckt weil sie, wie sie sagte, ein komisches Gefühl hatte. Sie hatte recht. Charly hat mein Frauchen noch einmal angeguckt, als wollte er sagen, "so jetzt kann ich einschlafen", dann hat sein Herz aufgehört zu schlagen.

    Meine Herrchen (Stefan und Sabrina) haben Charly dann aus dem Schlafzimmer getragen, sie haben ihn auf seiner Lieblingswiese begraben. Jetzt kann er immer zu uns rüber gucken. Wir waren und sind immer noch alle ganz schön traurig.

    Ab diesem Tag musste ich mich also alleine mit Boss mit durchs Leben schlagen. Die nächsten 2 Wochen vergingen. Aber irgendwie meinte es das Schicksal im Mai nicht gut mit uns. Am 18. Mai ist Boss ganz unerwartet gestorben.

    Mein Herrchen war morgen gegen 5.00 Uhr noch mit ihm draußen. Es war alles so wie immer, er kam von sein Pipi-Päuschen zurück, hat noch sein Leckerlie bekommen und ist dann wieder ins Bett gekommen. Nach 10 Minuten fing er dann auf einmal ganz doll an zu hecheln. Er hat dann noch einmal aufgejault, und dann ist auch sein Herz stehen geblieben.

    Damit hat wirklich keiner gerechnet, dass Boss zwei Wochen nach Charly stirbt. Er war doch immer so hyperaktiv. Boss wurde auch auf der Wiese, direkt neben Charly begraben - ich hoffe die beiden verstehen sich. Meine Herrchen haben gesagt, jetzt beschützen mich alle beide, und wenn ich sie mal sehen will, soll ich einfach auf die Wiese gehen.

    Naja jedenfalls brauchten bzw. brauchen wir immer noch eine ganze Weile bis wir das verdaut haben. In unseren Herzen sind sie ja eh immer bei uns - und wir hatten auch eine ganz schöne Zeit zusammen, zwar haben wir uns mal gefetzt, aber Kumpels waren wir trotzdem alle zusammen.

    So, nun komme ich mal zu der schönen Geschichte.

    An einem Tag hörte ich, wie mein Herrchen mit Cornelia und mit Doris telefonierte. Sie sagten ihm beide, dass Rafaela Schuda in Posdam Welpen hat, die wir uns unbedingt angucken müssen. Wir haben uns dann alle zusammen die Welpen im Internet angeguckt. Die waren gestromt, einer fiel ein bisschen aus der Reihe, der war ganz hell gestromt - hatte ich vorher so noch nie gesehen. Gestromt ist eigentlich gar nicht so meine Farbe, aber gut, meine Herrchen wollten den Welpen trotzdem sehen, also habe ich mich überreden lassen, angucken heißt ja nicht gleich, dass man ihn auch mitnimmt.

    Am 22. Mai sind wir dann zu Rafaela gefahren. Meine Herrchen (Stefan und Sabrina) sind zu Rafaela ins Haus gegangen, und ich musste warten, na toll dachte ich - dann nutze ich die Zeit für ein kleines Nickerchen. Auf einmal ging der Kofferraum auf, und prompt haben die mir so einen kleinen Knäul vor die Nase gesetzt. Man war ich ab genervt, der wollte immer an mir schnuppern und mit mir spielen. Das bin ich ja gar nicht mehr gewohnt. Ich hörte dann wie meine Herrchen sich unterhielten, es ging die ganze Zeit nur hin und her, ich zitiere "Was meinst Du - weiß nicht, was meinst Du." Irgendwann war das Eis dann gebrochen, er muss wohl irgendwas gemacht haben, was die an meine Welpen-Zeit erinnert hat, sie hatten sich entschieden, "Joker" so heißt er, soll zu uns ziehen - damit ich nicht mehr so alleine bin.

    Am 03. Juni ist mein Frauchen dann morgens losgefahren, mir hat sie gesagt, sie fährt shoppen, ich soll schön lieb sein, und wenn sie nach Hause kommt, bringt Sie mir was Schönes mit. Dann endlich, nach etlichen Stunden Warterei, hörte ich das Auto auf dem Hof fahren. Ich die Treppe runter gelaufen, ich sollte ja eine Belohnung bekommen. (Dachte ich jedenfalls.) Sie machte die Autotür auf - und was sah ich, die hat doch wirklich den kleinen Joker mit gebracht. Das sollte also meine Überraschung sein.

    Na toll, dachte ich, ich hatte mit Leckerli oder Spielzeug gerechnet - aber mit einem Welpen, den ich jetzt auch noch erziehen soll, damit habe ich absolut nicht gerechnet. Jetzt muss ich ja wieder alles teilen (Bett, Futter, Spielzeug, Auto …). Da muss ich mich ja erstmals wieder dran gewöhnen. Aber wenn ich ehrlich bin, ist das schon schön, wieder einen Kumpel an meiner Seite zu haben, mit dem ich rumtoben, und den ich beschützen kann. Aber das Beste ist - jetzt bin ich Chef. der kleine Joker ist schon echt witzig, der macht mir wirklich alles nach. ;-)

    So, nun habe ich mir mal wieder alles von der Seele geschrieben. Ich lasse bestimmt wieder von mir und Joker hören. Bis bald. Ganz liebe Grüße von Fero & Joker


    Samstag, Juli 9, 2011

    Renato besuchte den "Georgshof"


    Renato wurde vor gut einem Jahr auf dem "Georgshof" geboren; und jetzt besuchte er seine 1. Menscheneltern Rafaela und Bernd Schuda erstmals. Seine Adoptiv-Schwester Caress brachte er gleich mit. Welche Freude!

    Sonia und Andre hatten Rafaela als Gastgeschenk ein riesengroßes, schönes Foto von Renato und Joker mitgebracht. (Siehe Beitrag vom 19. Juni 2011)

    Rafaela erzählte mir noch am Besuchsabend am Telefon, wie sehr sie sich über das Wiedersehen mit ihren "Dicken" (Renato) freue.

    A propos "dick":
    Sonia erkannte, dass ihr Renato wirklich zu dick geworden ist. Dies fiel besonders im Vergleich mit seiner Schwester Tahila und seinen Eltern Käthchen und Beebob auf. Sie versprach ihn "abzuspecken" :-)

    Liebe Leser und Leserinnen,

    bitte haltet Eure Bulldoggen schlank. Der Rippenbogen sollte deutlich zu sehen sein! Übergewicht belastet nicht nur die Gelenke übermäßig, sondern die inneren Fettablagerungen beengen auch Herz, Hals und Lunge.....

    Es gibt genügend "Light"-Produkte für Hunde auf dem Markt.
    Ich selbst mußte meine Beiden gerade auch wieder etwas diäten; sie bekamen 3 Tage lang einfach nur eine halbe Portion. Sie jammerten nicht darüber; das Problem bei zu dicken Hunden sind nicht die Hunde, sondern es ist der Mensch...

    -

    Renato und Tahila waren - nach einer eher verhaltenen Begrüßung - sehr von einander angetan. Sie spielten das "Bulldog-RampaZampa" miteinander. Renato kümmerte sich deshalb weniger um Rafaela, als diese es sich gewünscht hätte ;-)

    Dafür schmuste Sherlock (früher Jamiroquai) um so mehr mit ihr :-)) Sherlock ist ein ganz toller Name für einen Bulldog, meinen wir. Kompliment Zsuzsa für diese Namensidee!


    Donnerstag, Juli 7, 2011

    Heute schreibt Gastbloggerin Isabelle Borchert

    Ein Krankenlager und ein Pony...


    15.6.2011, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

    Hi, Frauchen hat mich daran erinnert, dass ich mich mal wieder melden soll... ich habe aber kaum Zeit, denn eigentlich glich in den letzten Tagen unser Haus einem Krankenlager.

    Mich hat das alles total überfordert: Mit Frauchens Knie-OP fing alles an. Während Emmy (Agrippina) Panik vor den Gehhilfen von Frauchen hatte (sie hat sich ständig geduckt und hatte Angst, sie wird geschlagen), sah ich meine Rolle eher im Aufpassen! Wir waren auch nicht zu überreden, mit Herrchen ins Revier zu fahren.

    Schon am ersten Tag nach der OP hat Frauchen schon wieder langsam ohne diese komischen Stöcke laufen können - Herrchen und ich waren ihr zu anstrengend in unserer Hilflosigeit, sagt sie jedenfalls... und kaum, als sie wieder laufen konnte, wurde Elsa schwer krank!

    Elsa ist immer umgefallen - das erste Mal nachts um 3 Uhr! Frauchen hat den Tierarzt geholt und der meinte, sie hätte keine Chance, so schlecht war ihr Zustand. Da kennt Ihr aber nicht mein Frauchen.... Alle zwei Stunden hat sie Elsa mit einer Spritze Wasser gegeben, dann Kartoffeln kleingestampft in den Hals gegeben, dazu Toast, welches Elsa so gerne mochte. Da sie aber nicht selber gefressen hat, war das schon Stress für Frauchen, denn sie konnte ja ihr Knie nicht richtig belasten. Wir haben dann neben Elsa in der Hütte gehockt und sie am Bauch massiert. Abends hat Herrchen dann noch Spritzen vom Tierdoc mitgebracht. Da kann man allerdings nicht auf Herrchen bauen.... Elsa festhalten? Wie bloß? Sie beißt, tritt, bockt und verletzt einen lebensgefährlich.... Herrchen spinnt. So hat Frauchen das selber geregelt. Und so ging das 3 Tage! Alle zwei Stunden Wasser, alle 4 Stunden Schmerzspritze und Antibiotikum. Und siehe da, am 4. Tag hat Elsa plötzlich ganz langsam angefangen wieder Gras zu fressen - allerdings kann sie das nicht richtig; irgendwie scheitert das am ordentlichen Zerkauen. Der Tierarzt versteht die Welt nicht mehr, und Herrchen hatte sich schon auf das Grabschaufeln vorbereitet. Nun wird Elsa morgens und abends mit klein geschnittenem Heu, zerkrümeltem Brot und gekochten Kartoffeln per Hand gefüttert.

    Wisst Ihr eigentlich, wie der Doc Elsa die Spritzen verabreicht hat? Mit einem riesigen Blasrohr!! Elsa konnte doch gar nicht weglaufen... ich jedenfalls habe mich auf die Einfahrt geworfen und der Doc musste so tun, als wenn ich auch eine Spritze bekomme.... Tierärzte sind cool und Postboten auch - die beiße ich auch nicht. Sie bringen entweder mein Futter oder machen uns gesund (Fiebermessen im PoPo darf allerdings nur Frauchen, denn mein Po ist mir heilig).

    Die dicke Pine macht gerade einen Grundkurs im Schwimmen. Wenn Frauchen sich was in den Kopf setzt, dann bekommt sie die tote Elsa lebendig oder Emmy in die Oder. Und siehe da, Pine schafft mittlerweile 3 !!! Schwimmzüge (oder wie nennt man das bei Hunden?). Problem ist nur, wenn sie keine Lust mehr hat, hört sie einfach auf und dann... glug! HiHi, ein bischen dusselig ist sie schon, oder? Da sind Ganimed und Zeus schon bessere Schwimmer, wenn auch nur im Küchenbecken! Nun viele Grüße von uns! Der überanstrengte Dicki

    19.6.2011, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

    Hallo zum Wochenanfang, für uns geht morgen - zumindest in Teilen - der normale Alltag wieder los. Frauchen muss wieder Arbeiten und wir müssen zuhause die Stellung halten.

    Frauchen hat mich leider ertappt. Wochenlang hat Herrchen denjenigen von uns gesucht, der sich heimlich auf sein Sofa schleicht. Pine wurde schon beschimpft und ich habe mir ins Fäustchen gelacht... So ein Mist, kommt Frauchen plötzlich ins Wohnzimmer, sitze ich gerade auf Herrchens Sofa, eigentlich einer hundefreien Zone! Die Beweisfotos wurden vorgelegt, aber Herrchen kann mir, seinem Dicki, nicht böse sein; er meckert zwar, aber im Grunde findet er es toll, wenn sein super Dicki unbedingt zu Herrchen auf´s Sofa möchte und sprach schon von "unser Jagdzimmer etc".

    Es ist aber kein Platz im Haus mehr für mich alleine reserviert, alles macht Pine mir streitig - überall muss sie sich auch hinsetzen! Frauchen hat es tatsächlich geschafft, Elsa einigermaßen wieder auf die Klauen zu bekommen - nun wird sie per Hand gefüttert. Mit gekochten Kartoffeln, weichen Haferflocken und dem bewährten Aldi-Toast Vollkorn, ein echter Gaumenschmaus für jeden von uns!

    "Pillehuhn Perli" - das Perlhuhn - wächst und wächst... wohin weiß keiner so richtig. Sieht etwas ulkig aus, oder? Im Kochbuch steht "überbackenes Perlhuhnbrüstchen" beschrieben - hihi!

    "Turandot", unser Seidenhuhn-Küken hat Papa-Hahn schon fast eingeholt - Frauchen sucht noch nach einer neuen Bleibe für ihn, aber Herrchen hat verboten, dass "sein" Huhn an Leute abgegeben wird, die ihn dann einfach so in die Suppe schnibbeln - wird wohl auch bei uns bleiben - Hahn Nummer 6 übrigens! Das wäre der Wochenbericht von mir aus Friedrichsaue!

    Frauchens neues Projekt ist übrigens "Willy" - haltet Euch fest: Ein Shettlandpony! Willy wohnt unter echt schrecklichen Bedingungen im Nachbardorf und soll zum Schlachtpreis verkauft werden! Wie schrecklich!

    Wir haben ihn uns angesehen und Frauchen hat mit Herrchen verhandelt, dass er so oft zur Jagd gehen kann, wie er möchte, wenn dafür Willi zu uns kommt. Mal sehen was sich daraus ergibt.

    Da Willi eingefahren ist, sehe ich mich natürlich schon auf einer Kutsche durchs Dorf gefahren zu werden - Pine kann ja nebenher laufen... hihi! Ist ja ein Mädchen, sagt Herrchen!

    Im August fahren Pine und Frauchen zu Frauchens Schwester nach Stuttgart. Erst sollten wir mit, aber da Frauchen da unten noch eine Dienstreise hat, fahren die beiden alleine. Ich bin eh zu schrecklich für solche Reisen - und Herrchen auch! So freue ich mich jetzt schon auf ein Männerwochenende mit Jagen, Kutschfahren, Sofa-Liegen und Ruhe vor den Weibsbildern..... sagt auch mein Herrchen! Euer Dicki

    23.6.2011, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

    Mensch Leute, ich habe es geschafft! Mit so einfachen Dingen kann man Frauchen davon überzeugen, dass der Zwinger mit Gehege eigentlich für Ponys und alte Schafe besser geeignet ist als für arme Bulldoggen! Willy ist heute bei uns eingezogen... nein, nicht Herrchen, der wohnt doch schon länger bei uns... nein, unser Pony!

    Und ich bin zunächst wütend gewesen und wollte diesen Willy beißen, aber Frauchen hat mir erklärt, dass er einfach lieb ist, und dann habe ich meine ganze Bulldoggenbegeisterung über ihn ergossen. Erstmal Augen reinigen, dann Bauch schnuppern, dann Küsschen geben!

    Frauchen hat mich gewarnt, denn da ich ihn so toll finde, renne ich immer unter ihm durch! Und Willy mag mich auch! JUHU, ich habe einen Spielkameraden gefunden. Und nun darf keiner mehr ungefragt an meinen Willy.

    Wir sind mit Emmy und Willy gleich eine Runde durchs Dorf gelaufen - cool, allerdings muss man echt aufpassen, denn kleine Mädchen, von Herrchen "Zicken" genannt, scharen sich gleich um einen - ih, die packen an Willy und Emmy rum. Mich muss man dann echt eng an der Leine halten, denn ich traue diesen kleinen Ungetümen nicht... Aber überlebt! Dann habe ich Willy meinen Garten gezeigt, und er durfte Fressen - hat natürlich gleich das Hühnerfutter gefunden! Muss jetzt wieder raus, melde mich später! Gruß, Cowboy-Dicki.


    Dienstag, Juli 5, 2011

    Pfingstausflüge


    Pfingst-Montag machten wir einen "Geo Cache"-Ausflug zu einer ehemaligen NATO-Raketen-Abschußbasis hier in der Nähe. Alle Gebäude waren abgerissen worden, man sieht nur noch die Schienen ehemaliger Absperrungstore. Heute ist dieser Komplex ein Naturschutzgebiet. Und statt einer Raketenabschußrampe ragt nun ein kleiner Aussichtsturm hervor.

    Frieda und Kosmo ließen es sich nicht nehmen, hinaufzusteigen und die Vogelperspektive zu genießen ;-)

    Ein paar Stunden wanderten wir "cache"end durch die Wälder und Wildwiesen... und wir fanden nicht nur die Caches, sondern entdeckten dort zu unserer großen Überraschung wilde Walderdbeeren, wie ich sie vorher nur in den Masurischen Wäldern erlebt hatte! Besonders Kosmo und ich genossen sie sehr :-)

    Pfingst-Sonntag nutzten Stu und ich das schöne Wetter zu einem Motorrad-Ausflug mit Freunden. (Ich bin tief dankbar, dass ich jetzt endlich, (nach 1 1/2 Jahren), wieder mit Motorradfahren kann. Heute gefährden auch keine drehzahlabhängigen Vibarionen meine operierte Wirbelsäule mehr :-)

    Unter anderem fuhren wir zum beliebtesten Biker-Treff in Norddeutschland, zum "Köterberg". (Woher der Name kommt? Früher, als dort nur wilder Wald war, lebten hier sehr viele verwilderte Hunde, eben "Köter".) Und was entdeckte Stu dort unter den nahezu hundert Motorrädern? Ratet mal ;-) Oder seht hier nach.


    Sonntag, Juli 3, 2011

    Liebe auf den 1. Blick: Lenchen und Jacky


    Inzwischen ist auch "Jacima vom Georgshof" von ihren neuen Menscheneltern abgeholt worden. Sie wird Jacky gerufen. Das Besondere: Jacky´s Zuhause ist bei ihrer 1 Jahr älteren Schwester "Helene vom Georgshof".

    Andrea und Norbert Paatsch hatten zunächst Sorge, ob ihr Lenchen eifersüchig auf die "Neue" im Haus reagiern könnte. Das Gegenteil geschah :-).

    Als Andrea, Norbert und Lenchen bei Rafaela ankamen, stürmte Lenchen zunächst zu ihrer Mutter Käthchen in den Garten. Die Beiden freuten sich begeistert und zärtlich über ihr Wiedersehen :-)

    Dann begegneten sich Lenchen und Jacky zum ersten Mal: Lenchen freute sich fast ihre Wackelrute ab ;-) Besser hätte es gar nicht kommen können, meinen Bernd und Rafaela Schuda!

    Nach der Begrüßungs- und Spielstunde hieß es für Jacima und Rafaela von einander Abschied zu nehmen... Während der Autofahrt nach Hause wurde Andrea von ihren zwei Bulldog-Mädchen von Herzen gedrückt und gewärmt ;-) Und Zuhause konnte Norbert, der ja gefahren war, endlich seinen Teil an Schmusen nachholen ;-)

    Diesen ereignisreichen Tag beschlossen Lenchen und Jacky glücklich und müde im gemeinsamen Bett.... In den nächsten Tagen spielten sich die Beiden ein.


    Freitag, Juli 1, 2011

    Tillman wurde Weltmeister :-)


    Ist Bulldogsport gleich Bulldogmord???

    Manche Menschen behaupten (warum auch immer), einfach jeder English Bulldog sei atmungs- oder sonstwie behindert, und kein Bulldog dürfe sich deshalb richtig anstrengen....

    Leider wird meist aus finanziellen Gründen immer noch bei Händlern gekauft, die "Hunde-Ware" speziell aus Osteuropa - und neuerdings vermehrt wohl auch aus Belgien - über wohlklingende Annoncen feilbieten...
    Ein großes Risiko einen Welpen zu erwerben, der später unter quälenden, angeborenen Atmungs- und/oder Gelenkbehinderungen oder unter Haut- und Herzkrankheiten leiden muß, geht ein, wer
    • beim Hundehändler oder
    • beim Betreiber einer Massenzucht ("puppy mill") kauft;
    • einen Welpen aus jahrelanger Linienzucht (Form der Inzucht) erwirbt;
    • sich für einen Nachkommen überzüchteter FCI-Champions entscheidet.

    Es gibt weltweit reichlich Bulldogs die Sport lieben, und einige betreiben sogar unbeschadet und mit riesen Leidenschaft Leistungssport. Sie haben Freude an ihrer Kraft. Die ursprüngliche Kampfeslust des Bulldogs scheint in sportliche Leistungslust transformiert. Auch wir Menschen kennen das: den Adrenalinspiegel senkt man besser nicht durch Losschlagen - statt dessen sollte man auf den Tennisplatz gehen oder ein paar Kilometer laufen ;-)

    Bulldogfreund Christian Schmadtke schickte uns den Link zu diesem rasanten Video eines Bulldog-Leistungssportlers. Es zeigt Tillman (USA). Wer keine allzu langsame Leitung hat, sollte es sich unbedingt ansehen: seine herausplatzende Leidenschaft, seine Balancekunst, seine Furchtlosigkeit, seine "Professionalität" sieht man Tillman bei jedem Atemzug an. Tempo und Pausen bestimmt er selbst. Der Link: "Tillman the World's Fastest Skateboarding Dog"

    Tillman verausgabt sich mit solcher Begeisterung, dass es direkt ansteckend wirkt :-) Mediziner sagen, Leistungssport setze Endorphine (körpereigene Glücksmacher) frei; Tillman ist ein Beispiel dafür!

    Ich kenne dieses körperliche Leistungsbedürfnis bei meinen eigenen Bulldogs und auch bei so manchen anderen: sich bis an die Grenzen auszupowern ist reine Lust für sie. Lesen Sie im Beitrag vom 4. September 2007 einmal nach, wie besessen z.B. unsere Alma Joy (1981-1994) auf´s Fahrradrennen war.

    Wir sprechen bei unseren Bulldogs von ihrer täglichen "tollen halben Stunde" :-) Um so trauriger, dass so viele Bulldogs aus Händlerhänden, aus "Puppy Mills" oder aus "Schönheitszuchten" dieses Urbedürfnis ihrer Rasse nach Kraftspielen, durch die sie ihre Energie abbauen wollen, wegen angezüchteter Atmungs- oder Bewegungsbehinderungen nicht annähernd ausleben können. Wer solch einen Welpen kauft, kauft sich Leiden ein und ermuntert die Züchter/Vermehrer auch noch zum "weiter so". Für solche armen Bulldogs gilt tatsächlich: "Sport ist Mord" :-(((....

    Ich hoffe, dass der neue Standard des Bulldogs mehr und mehr zu wieder leistungsfähigen, "fit for function" -Bulldogs führen wird. Alleine dass der Standard überhaupt geändert wurde, zeigt die wachsende Sensibilität der Menschen für die Lebensqualität unserer Hunde.


    Schöner Zufall zu diesem Beitrag:-)

    Gestern abend, Donnerstag der 29. Juli, brachte "Pro 7" in der Sendung Galileo, "HIER: Big Pictures". Tillman auf liegt auf Platz 20 von 50 Plätzen. Eine Woche lang kann man sich das Video der Sendung ansehen.

    Tillman ist jetzt 5 Jahre alt. Mit 8 Monaten suchte er sich ein selbst ein Skateboard seiner Menschen als Spielzeug aus - und brachte sich damit das Gleiten darauf bei. Er ist verrückt nach diesem Spaß :-))


    Die Bulldog-Blog-Beiträge werden monatlich archiviert. Die Vormonate erreichen Sie vom Blog-Index oder von den Inhaltsverzeichnissen aus - alles in der grauen Spalte rechts.
    Hier die Bulldog-Blog Beiträge vom Juni 2011.

    Blog-interne Suchmaschine : HIER




    Netzwerker, Links: HIER




    English Bulldog
    Treffen NRW

    Infos + Berichte

    Allgemeine Infos, News, Termine: HIER




    Blog Index

    Inhaltsverzeichnis chronologisch und Vorschau : HIER

    Thematisches Inhaltsverzeichnis
    Wir und unser Engl. Bulldog:
    HIER

    • Wesen des Bulldogs
    • Lieblings-Geschichten :-)
    • Der Bulldog mit anderen Tieren
    • Der Bulldog weltweit
    • Reisen und Ausflüge mit Bulldog

    Thematisches Inhaltsverzeichnis
    Gesundheit und Haltung :
    HIER

    • Pflegetipps und Wohlbefinden
    • Medizinische Fragen und Krankheiten
    • Ernährung
    • Haltung und Erziehung

    Thematisches Inhaltsverzeichnis
    Zuchtfragen, Zuchtgeschichte und Welpen :
    HIER

    • Zuchtfragen und Genetik
    • Zuchtvereine und Ausstellungen
    • Welpen, Welpenkauf
    • Aus der Zucht-Geschichte des Engl. Bulldogs in Deutschland

    Thematisches Inhaltsverzeichnis
    Der Bulldog als Kulturgut :
    HIER

    • Der Bulldog als Symbol
    • Kunst und Fan-Artikel

    Inhaltsverzeichnis Gastblogger : HIER


    English

    FAQ/Bedienungshilfe

    Impressum

    Tel.: 05292 1291
    Stus Blog
    Wohnort

    Cornelia Savory-Deermann Cornelia Savory-Deermann

    Cornelia
    Savory-Deermann
    , geboren 1945 in Wuppertal, hat seit inzwischen 39 Jahren Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

    Jetzt sollen die Bulldogs zusätzlich hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen.




    Blog Leser-Spiegel

    Herkunft der Blog Leser
    Herkunft der Blog Leser




    Blog Archiv

    Um wieder freien Speicherplatz zu gewinnen wurden die Archive Mai 05 bis August 08 vom Server entfernt. Nur das Inhalts-Verzeichnis über diesen Zeitraum bleibt geladen.

    Übernommen in die Thematischen Archive habe ich nur die besonders bulldog-typischen :-), die lustigsten, informativsten oder mir sonstwie wichtige Beiträge. Bei Fragen bitte an mich wenden.

    Thematisch organisiertes Archiv (Mai 2005 - August 2008) :

    Pflegetipps und Wohlbefinden

    Medizinische Fragen und Krankheiten

    Zuchtfragen und Genetik

    Zuchtvereine und Ausstellungen

    Welpen, Welpenkauf

    Haltung und Erziehung

    Reisen und Ausflüge mit Bulldog

    Aus der Geschichte des Bulldog in Deutschland

    Der Bulldog weltweit

    Der Bulldog mit anderen Tieren

    Der Bulldog als Symbol

    Bulldog-Kunst und Fan-Artikel

    Lieblings-Geschichten :-)

    Monats-Archive
    (ab September 2008)

    September 2008
    Oktober 2008
    November 2008
    Dezember 2008

    Januar 2009
    Februar 2009
    März 2009
    April 2009
    Mai 2009
    Juni 2009
    Juli 2009
    August 2009
    September 2009
    Oktober 2009
    November 2009
    Dezember 2009

    Januar 2010
    Februar 2010
    März 2010
    April 2010
    Mai 2010
    Juni 2010
    Juli 2010
    August 2010
    September 2010
    Oktober 2010
    November 2010
    Dezember 2010

    Januar 2011
    Februar 2011
    März 2011
    April 2011
    Mai 2011
    Juni 2011




    Unser Tierarzt und
    Bulldog Spezialist

    Tier-Gesundheitszentrum Peter Söhl
    Lichtenau/Paderborn




    Engl. Bulldog
    Standard


    Standard des English Bulldog, gültig seit Oktober 2009




    Engl. Bulldog
    Welpen

    Wichtige Hinweise zur Welpensuche
    und von Zeit zu Zeit Vorstellung guter Würfe:

    Update: 9. 7. 2011

    Allgemeiner Hinweis:
    Betrugswarnung

    Rechtsberatung Tierrecht
    Kanzlei Fries




    Engl. Bulldog
    Rescue


    English Bulldog Rescue Germany




    Cornelias Engl. Bulldogs

    "Frieda Fay Happy Day"













    "Kosmo Key Feeling Free"










    Aus Künstler-Sicht:







    Lese-Stoff

    Zum Abonnieren empfohlen :

    Hunde Magazin WUFF
    informativ, interessant, engagiert und fachlich hochstehend

    Tasso Newsletter
    Kostenloses Online-Abo, alles für Hunde und den Tierschutz allgemein Wichtige erfahren Sie hier sofort!



    Buchtipps
    Unterhaltung, Gefühl, Kultur und Kunst

    Eine Auswahl aus unserer Bibliothek


    Buchtipps
    Haltung, Zucht und Gesundheit

    Eine Auswahl aus unserer Bibliothek



    Für alle Seiten, die auf dieser Website verlinkt sind, möchte ich betonen, daß ich keinerlei Einfluß auf deren Gestaltung und Inhalte habe. Deshalb distanziere ich mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und mache mir ihre Inhalte nicht zu eigen!

    Die Beiträge der Gastblogger müssen nicht immer meiner eigenen Meinung entsprechen; deshalb schreibt jeder Gastblogger unter seinem eigenen Copyright.

    Cornelia Savory-Deermann


    Site Meter