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Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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Mittwoch, November 30, 2011
Hauptsache Bauch frei!
Dazu fällt mir (im Sinne einer druckfreien und mögliche Blähungen berücksichtigenden Verdauung ;-) nur noch ein: "Hauptsache Bauch frei!" Auch Biene und Pine zeigen Bauch
"Hallo Cornelia; habe gerade in dein Blog reingeguckt und sehe diese tollen Bauchbilder!!! Ganz aktuell habe ich von Bienchen welche !!...."
Montag, November 28, 2011
Heute berichtet Gastblogger Michael Hebeis Liebe Egon-Fans,...
Hier (rechts) schaut Egon aus seinem Korb. Sein neues Revier liegt hier nahe dem Blauen Wunder. Stöckchen, Bälle und sich auf der Wiese wälzen freut ihn. Nur, daß das Herrchen ihn nie den Radfahrern und Joggern hinterherjagen läßt, wird Egon wohl nie verstehen. (Na, wir arbeiten dran, ganz allmählich...) Unter der Woche verschnarcht Egon den Bürotag, wenn er nicht gerade die hundefreundlichen Sekretärinnen amüsiert. Mehr Fotos und Geschichten folgen. Viele Grüße, Michael
Samstag, November 26, 2011
Heute tagebucht Gastbloggerin Isabelle Borgert
Caligula: "Ich durfte mit!"
...und viel Ungemach...
Wäre ich Marius Müller-Westernhagen, ja dann würde ich bellen: "Ich bin wieder hier - in meinem Revier"!
Und: Ich war - nach Frauchens Resumee - lieb, ja, das hat sie gesagt! Und dann war Herrchen plötzlich bei uns, als wir vom Dienst kamen! Toll! Was haben wir uns alle gefreut. Wir haben - bei meiner Freundin Patricia (Jack, Paulis und Lilliys Frauchen) - Herrchen erstmal den Hof und die Pferde gezeigt, und dann sind wir mit unserem Herrchen an den Strand gefahren - mitten in der Nacht!
Und heute, wieder zuhause, ging die Ackerei schon los! Bäume fällen. Nun tut uns alles weh, aber vor Schnee und Kälte muss ja alles wintersicher gemacht werden! Morgen ist große Jagd angesagt. Herrchen hat neulich doch glatt ohne mich ein Wildschwein geschossen - man, darauf hat der Dicki doch schon lange gewartet - na, vielleicht haben wir morgen Erfolg! Viele Grüße von uns allen, Euer Dicki 20.11.2011, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt: Zwei Englische Bulldoggen und ein Pony abzugeben! Psst, Leute, ich bin´s: Dicki!
Sie will uns abgeben - ehrlich, nicht mal verkaufen, das hätte ja bedeutet, dass wir wenigstens einen materiellen Wert für sie noch haben - nein: VERSCHENKEN! War unser Verhalten wirklich soooo schlimm, dass all meine Liebe zu ihr nachrangig ist??? Nun gut, Freitag Morgen hatte sie Recht, wir waren nämlich im Wald unterwegs - wie immer so gegen 05 Uhr früh - und als wir zurückkamen, wollte Frauchen die Mülltonne auf die Straße stellen. Das Tor war noch offen, und wie Frauchen so mit Mülltüte zum geöffneten Tor läuft, kommt das Auto mit der Zeitungsfrau vorgefahren.... Und wer Dicki kennt, weiß, dass er ein gnadenloser Schutzhund ist - vor allem nachts...
Um das zu verhindern stellt sie sich mir in den Weg, aber Dicki konnte nicht bremsen und hat Frauchen voll umgehauen. Die lag mit kaputter Hose und Mülltüte mitten auf der Einfahrt... als ich meine Zeitungsfrau erkannt habe, habe ich diese natürlch begrüßt - kann doch schlecht gucken nachts..... Frauchen wollte mich eigentlich erschießen, hat sie jedenfalls gesagt.... Wir sind dann nach Berlin zum Dienst, und Frauchen hatte zeitlich ein echt enges Programm. Als sie mittags los wollte, ist sie das zweite mal am Tag durchgedreht: Pine war sauer, weil sie in der Box bleiben musste, ist aus dieser heraus und hat Frauchens neues Auto total verdreckt, das Navi demoliert u.ä. Ich habe Pine noch gesagt, se solle es lassen - zu spät...
Tja, als dann später Herrchen nach Hause kam, das Tor öffnete und unser Nachbarshund Benny bei uns vorbei kam, da war alles aus. Ich war - ein Glück - an der Leine, aber Willy rannte auf die leckere Wiese gegenüber, Pine hinter Benny her, dahinter Benny´s Herrchen im Auto, der Benny einfangen wollte, und Herrchen - wie immer hilflos - mit mir tobendem Dicki an der Leine und dem Auto mitten auf der Strasse... Frauchen hat zuerst mir den Hintern vermöbelt, dann hinter Willy her, der auch einen auf seinen dicken Ponyhintern bekommen hat, weil er weiter grasen wollte und bockte, Pine hat natürlich keinen auf ihren Wabbekpopo bekommen, da sie ja ein Heimkind ist - auch nicht fair, aber egal.
Ich habe kurze Zeit später Frauchens Lieblingshuhn in seine Schranken gewiesen - das hat ihm wohl weh getan, jedenfalls ist ein Beinchen dick... albern, aber nun wird es im Haus gepflegt, und ich habe meinen Hundekorb opfern müssen.... Problem bei Frauchens Anzeige ist nur, dass uns keiner nimmt, sagt Herrchen - und Frauchen hält es ohne uns ja gar nicht aus. Obwohl sie uns zu Gulasch machen wollte, durften wir uns gestern Abend schon wieder an sie kuscheln.... mal sehen, was ich noch so anstellen werde heute... hihi! Eine aufregende Woche, Euer Dicki Borgert
Donnerstag, November 24, 2011
Heute tagebucht Gastbloggerin Isabelle Borgert
Ein böses Wiesel
und der Timmendorfer Strand
Hi, hier ist Dicki! Ganz ehrlich, mein Willy sieht toll aus, oder? Frauchen hat ihm eine Jacke gekauft - so eine, wie wir auch haben, denn langsam wird es zu kühl, wenn Willy nach dem Reiten im Garten rumläuft und schwitzt. Aber mussten das soooo viele Sterne sein?
Kommt Willy dann auch bald mit auf Dienstfahrt nach Lübeck?? NEIN, bitte nicht! Eine Woche darf ich mit den Weibern mitfahren, obwohl man sagen muss, dass ich muss!!! Herrchen schafft das alles angeblich sonst nicht... die zweite Woche ist Vollmond und Herrchen hat extra für mich Urlaub eingereicht, damit wir beide ordentlich Jagen können, während die Mädels in Lübeck sind.
Jetzt sind die Igel in die Voliere umgezogen - sollen dem Vieh den Kampf ansagen, bevor sie in den Winterschlaf gehen. Zum Auswildern sind sie noch zu leicht, obwohl sie schon 700, bzw. 800 g wiegen. Können jetzt ja Mäuse jagen.... Frauchen ist wirklich fix und fertig, denn heute war schon wieder ein Loch im Boden... Nun aber ein schönes Wochenende an Euch alle, der Dicki 4.11.2011, Bulldogge Aggripina, genannt Pine, mailt:
Ich bin die Königin von Timmendorf, so wie ich dort auf andere Hunde los renne. Leine brauche ich nicht, denn ich bin so artig, dass ich mit Paul ohne Leine laufen darf - Frauchen sagt immer, wie schön es ist, so einen Hund zu haben, der weder kleine Menschen, noch große Menschen, noch andere Rüden auffrisst.... Allerdings sagt Frauchen auch, dass sie sich - morgens am Strand in tiefer Dunkelheit - den Dicki herbei wünscht... ich kann aber auch aufpassen....!
Herrchen geht mit seinem Kumpel in Eutin jagen - und abends werden wir Herrchen Timmendorf zeigen, damit er weiß, wo "sin fru und köts to hus sind" - verstanden? Macht nichts - ich lerne auch noch platt snacken. Nun denn - ich bin müde! Ein schönes Wochenende, Eure Pine-Emmy-Alma Borgert
Dienstag, November 22, 2011
Wer ist ein "Vermehrer", und/oder wer ist ein "Züchter"?
Der VERMEHRER denkt ökonomisch: hoher Gewinn bei geringen Kosten
Wenn das Vermehren von Hunden das Vermögen des "Züchters" mehren soll, geht es also jemandem nur um den ökonomischen Nutzen, den er aus einem Hund ziehen kann, so hat das mit Zucht nichts zu tun. Dann ist die Bezeichnung "Vermehrer" korrekt - auch wenn es sich nur um eine "Zucht" mit einer einzigen Mutterhündin handeln sollte!
Fragen Sie "Züchter" nach ihrem Zuchtziel, welches sie konkret mit ihren Zuchthunden anstreben. In dieser Frage steckt auch die Frage nach Schwächen der Zuchthunde, die es auszugleichen gilt. Bekommen Sie die Auskunft, diese Hunde seien alle perfekt, dann wird dort etwas verschleiert. "Nobody ist perfekt" gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für die Bulldogs.
Der ZÜCHTER hat spezielle Zuchtziele zum Wohle der Hunde. Dafür scheut er weder Kosten noch Aufwand.
Der Hobbyzüchter züchtet mit Hunden als HAUSTIEREN, weil er sie bei sich im Haus hält.
Da der Hobbyzüchter meist nicht mehr als vielleicht 2 oder 3 Mutterhündinnen hat und auch nicht mehr als 1 oder 2 Würfe im Jahr, halten sich bei ihm der Gewinn und die Kosten bestenfalls die Balance. Auch hier gilt wie bei Autos oder Eiern: nur eine Massenproduktion verringert die Kosten gewaltig.
Der Gewerbliche Züchter züchtet mit Hunden als NUTZTIEREN, weil er sie wie solche in Zwingern/Ställen hält.
Der gesetzlich geforderte Minimal-Tierschutz wird manchmal eingehalten. Und nachdem aller mögliche Nutzen aus den Mutterhündinnen gezogen wurde, kommen sie weg.... Wenn sie Glück haben in eine Familie. Übrigens gibt es auch im VDH gewerbliche Züchter: siehe hierzu den Beitrag "Gewerbliche Hundezucht: Die Doppelzüngigkeit des VDH" vom 6.April 2011. Es kann manchmal einem "Gewerblichen Züchter" auch um sinnvolle Zuchtziele gehen. Ich halte allerdings bei jedem von ihnen die Grauzone zwischen kommerziellem Vermehren und Züchten für riesengroß. Sie werden übrigens im Gegensatz zum "Hobbyzüchter" passenderweise auch "Brotzüchter" genannt...
Sonntag, November 20, 2011
Zum Totensonntag
Es ist unser Schicksal als Hundebesitzer, dass unsere Hunde uns immer viel zu früh verlassen. Ihr Tod ist ein Trauma für uns, das wir aber wissend akzeptiert haben, als wir uns für unseren Hund entschieden. Warum akzeptierten wir so etwas Schmerzhaftes, so etwas tief Trauriges?
All dieses Glück stirbt nicht. Es lebt nicht nur in der Erinnerung, sondern es wird uns mit jedem neuen Hund immer wieder in verschiedenen Variationen, aber immer gleich mächtig, wieder und wieder geschenkt. Ein Grund für tiefen Dank. Seit dem letzten Totensonntag erfuhren wir vom Weggang aus dieser Welt von Pepper, von Boss und Charly, von Murphy und von Ashanti. Ihre Besitzer weinten, und wir versuchten zu trösten... ja, es ist sehr schwer den Verlust seines Hundes oder seiner Katze hinzunehmen. Aber wir können letztendlich an diesem Schmerz wachsen... Der Regenbogen ist zum Symbol des Übergangs in eine andere Welt geworden. Ein sehr schönes und angemessenen Symbol. Als Rafaelas Katze, Ashanti, starb, erschien gleichzeitig ein Regenbogen hinter ihrem Garten. Dieser letzte Gruß machte sie sprachlos und erleichterte ihr ihre Trauer... Für alle von Euch, die ein geliebtes Tier verloren, jetzt noch ein besonders schönes Foto vom Regenbogen, der tröstenden Brücke zum unfassbaren Jenseits des Schleiers.
Freitag, November 18, 2011
Heute berichtet Gastbloggerin Zsuzsa Feldenkirchen Neues von Sherlock :-)
Zweimal in der Woche sind wir in der Hundeschule, am 11. Dezember sind die Prüfungen des Grundkurses. Also Weltmeister wird er nicht sein, aber die Grundkommandos kennt er schon, es gelingt immer öfter, dass er auf den ersten Ruf zurückkommt. Für mich ist das das Wichtigste, weil ich beide auf der Wiese ohne Leine laufen lasse. Und wenn schon an der Leine, dann bitte ohne ziehen, das geht auch schon.
Leider ist die blöde Knabberei nach wie vor seine Leidenschaft: Plastikschalenbett, Holzschneidebrett, Petflaschen, Wellpappe usw. steht ihm alles zur Verfügung, und trotzdem haben wir keine schadenfreie Möbelstücke mehr. Unter dem Motto, wenn nicht im Wohnzimmer, dann suche ich mir in der Küche was "Leckeres" zum Knabbern. Und er weiß inzwischen haargenau, dass er das nicht tun darf, ... genau wie die Kleinkinder.
Ich habe mit großem Interesse deinen Beitrag über die Wassertherapie gelesen (siehe weiter unten Beitrag vom 8. 11. 2011): Letztes Jahr hatte Csöpke ganz schlimme Schmerzen, und sie hat so eine Behandlung gehabt, es hat wunderbar geholfen. Ich überlege gerade die Therapie dieses Jahr zu wiederholen. Wir wünschen ein schönes Wochenende: Zsuzsa und die Bulldogbande
Mittwoch, November 16, 2011
Bruno liebt Kühe :-)
Bulldogs lieben Tiere ganz allgemein. In diesem Blog gibt es viele zauberhafte Beiträge darüber mit tollen Fotos dazu. So finden Sie diese Beiträge: In der grauen Referenzspalte rechts finden Sie thematisch sortierte Inhalts-Verzeichnisse. Klicken Sie dort auf das Verzeicnis "Wir und unser Engl. Bulldog". In diesem Inhaltsverzeichnis scrolen Sie runter bis zur Übersicht der Beiträge "Der Bulldog mit anderen Tieren". Dort finden Sie alle Links zu diesen herrlichen Beiträgen. Klicken Sie auf den Beitrags-Link, der Sie besonders interessiert. Wie immer muß dann zum genannten Erscheinungsdatum des gewünschten Beitrags runter gescrolt werden. Viel Spaß beim Lesen :-)
Montag, November 14, 2011
Heute berichtet Gastbloggerin Alexandra Bombek Besuch in Brüssel
Und toll fand ich die ganzen vielen Parks in Brüssel, da kann man toben und Spaß haben. Komisch fand ich allerdings die Hundetoilette, sowas haben wir alle noch nicht gesehen... eine Fläche eingezäumt und mit Sand ausgestreut und mit viel Hundekaka... iiihhh... da wird meine Bulldognase noch mehr kraus.
Samstag, November 12, 2011
Homöopatische Therapie-Erfolge bei Haarausfall der kastrierten Hündin
Bei kastrierten Hündinnen läßt "Ovarium compositum" in kurzer Zeit das Fell an den Flanken nachwachsen. Die kastrierte Hündin hat keine Eierstöcke mehr. Deshalb kann ihr Hormonspiegel in einen Zustand, ähnlich wie nach dem Werfen, "umkippen" und so verharren. Es gibt ein hochwirksames homöopathisches Kombinationsmittel dagegen: "Ovarium compositum" Ampullen von Heel. Unsere Alma litt nach ihrer Kastration an diesem Haarausfall. Ich spritzte ihr das Mittel über 2 Wochen (in ausschleichender Dosierung) unter ihr Nackenfell. Schon nach 3 Tagen begannen die Härchen wieder zu sprießen :-). Erst ein paar Jahre später zeigte sie dies Symptom erneut. Die gleiche Behandlung brachte den gleichen Erfolg. Man muß die Ampullen nicht unbedingt spritzen, man kann die Flüssigkeit darin auch ins Maul geben. Die Mundschleimhaut absorbiert das Mittel. Die Wirkung soll diegleiche sein.
Donnerstag, November 10, 2011
Emotionale Intelligenz oder: Machtspiele von Hündinnen ;-)
Sobald Satchmo sein Brötchen vertilgt hat, dreht er sich zu Tahila um und will sehen, ob von deren Brötchen noch was übrig ist. Und erst in diesem Augenblick nimmt sich Tahila ihr Brötchen von der Lehne und kaut ihm genußvoll langsam was vor.... Erstens thront sie in seinem Sessel, und zweitens hat sie noch ein Brötchen... Satchmo steht dann voller frustrierender Ohnmachtsgefühlen "tief unter" ihr - und sie genießt ganz offensichtlich ihre "hohe Position" und ihre Brötchen-Macht, die ihn zappeln läßt!
In der Psychologie wird von "Impuls-Kontrolle" gesprochen, wenn jemand die sofortige Befriedigung eines Impulses zugunsten einer späteren Belohnung oder eines späteren Vorteils unterdrücken kann. Menschen mit gut ausgeprägter Impulskontrolle sind fast immer die Erfolgreichen, sie sind die Menschen, die ihre Lebensziele - und Lebenszufriedenheit - erreichen, wie Daniel Goleman in seinem bekannten Buch "Emotionale Intelligenz" statistisch signifikant belegt. Tahila und Berta verfügen offensichtlich, anders als die Rüden Satchmo und Willie, über eine ausgeprägte Impulskontrolle. Sie zeichnen sich damit durch eine hohe "Emotionale Intelligenz" aus, denn die Impulskontrolle ist zwar nicht die einzige, aber eine wesentliche Voraussetzung für kluges soziales Handeln. Natürlich läßt sich solche Begabung auch zu Machtspielen nutzen.
Unsere Frieda lebt ja mit ihrem Sohn zusammen und nicht mit einem Rüden, der mit ihr um Futter oder Liebe konkurriert. Sie weiß, dass sie Kosmo nicht über ihre gut ausgeprägte Impulskontrolle zu manipulieren braucht - als seine Mutter hat sie eh die Führungsrolle. Andererseits läßt sie ihn auch manchmal vor, sie entscheidet das selbst. Fremde Rüden dagegen manipuliert Frieda über ihre perfekte Verführungskunst. Man kann auch sagen, sie bringt sie nicht durch den Futtertrieb, sondern durch den Geschlechtstrieb in eine Situation geschwächter Impulskontrolle... :-) Ich habe überlegt, ob es ein Zufall ist, dass die guten "Machtspieler" in meinen Beispielen weiblich sind. Möglicherweise sind Hündinnen (und Frauen) statistisch gesehen tatsächlich mit höherer Emotionaler Intelligenz gesegnet als das männliche Geschlecht. Der Grund könnte sein, dass sie dieses Talent für die Jungenaufzucht brauchen - und dass die Natur dies berücksichtigt.
Dienstag, November 8, 2011
Beste Erfahrungen mit Hunde-Physiotherapie
Unser Tierarzt Peter Söhl verordnete Schonung, Schmerztabletten und Physiotheraphie, besonders das Unterwasserlaufband. Und so kam Lisa zum Zuge, die freundliche und wirklich kompetente Hundephysiotherapeutin in Peter Söhls "Tier-Gesundheitszentrum". Frieda blieb immer ganz ruhig, wenn Lisa ihr das Bein streckte und andere passive Bewegungs- Übungen mit ihr machte. Und die professionelle Massage zur Lockerung ihrer Rückenmuskulatur genoß sie offensichtlich "mit Haut und Haaren" sehr!
Zu Lisa: Ihre Mutter kaufte sich vor Jahren ihren ersten Border Collie - und damit der artgerecht bei ihr leben konnte, kaufte sie ihm eine
50-Stück Schafherde dazu! Sie wurde nebenberuflich Ausbilderin für Hunde, die wirklich mit Schafherden arbeiten müssen.
Und das erfolgreich: mit einem ihrer Hunde qualifizierte sie sich sogar in diesem Jahr zur Weltmeisterschaft in England.
Lisa erklärte mir, welche physiotherapeutischen Anwendungen für welche Verletzungen oder Erkrankungen indiziert sind.
Lisa hat auch Patienten, die es nur zur Gewichtsreduktion nutzen, denn es kostet reichlich Kalorien, gegen den Wasserdruck anzulaufen. Da das Wasser leicht erwärmt ist, ist es für alle entzündlichen Prozesse contra-indiziert: z.B. bei Arthritis- oder Rheuma-Schüben, Fieber usw... Und natürlich darf auch nicht ins Wasserbad, wer offene Wunden oder offene Infektionen (z.B. an den Pfoten) hat.
Dagegen sind Massagen bei entzündlichen Prozessen - und auch bei Krebstumoren - nicht unbedingt angeraten. Durch die Durchblutungssteigerung können ggf. Bakterien usw. sowie Krebszellen verbreitet werden.
Sonntag, November 6, 2011
Heute schreibt Gastbloggerin Isabelle Borgert Heu, Nachwuchs und Besuch
Hi, ich hatte heute ein riesiges Problem zu lösen, denn unser Nachbar Manni hat für Willy und die anderen Stroh organisiert! Ha, aber wie bekommt man 450 kg Stroh von dem Hänger runter??
Kurzerhand sind wir ins Revier gefahren und haben ihn schonend drauf vorbereitet, was da passiert ist! "WIE KANN SOWAS PASSIEREN ?!" hat er gesagt! Mensch, Herrchen - wie wohl? Nun, Willy und die anderen haben jedenfalls genug Stroh für den harten Winter. Ach so, beinahe hätte ich es vergessen: Igel-Kind Nr. 2 ist bei uns! Ebenfalls ca 130 g leicht. Vielleicht bekommt Frauchen sie ja doch noch schwer genug für den Winterschlaf... Ich bin jetzt jedenfalls total müde - wie man sieht! Eine gute Nacht und eine schöne neue Woche, Eure Agrippina Borgert 16.10.2011, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:
Malou hat sich in Pinchens Korb gequetscht - sieht doch ulkig aus, oder? Ich habe mich an Dorchen gehalten, denn als "Rüpel" stand ich unter strenger Aufsicht von Frauchen. Aber Frauchen war zufrieden mit mir. Das Wochenende danach kam Patricia aus Lübeck zu uns, Willy begutachten. Und mit ihr mein Kumpel Jack, das Hundekind Lilliy und Paul, der alte Schafpudel. Pine hat sich benommen, als wenn sie die Oberwölfin wäre.
Und dann sind Frauchen und Pine eine Woche weggefahren. Pine durfte mit und hat mit Frauchen in einem Hotel gewohnt. Die etwas schlechteren Bilder hat sie Herrchen geschickt, einmal mit dem Titel "Deine beiden Weiber" und dann "Pine im Bett". Sowas gibt es ja nur, wenn die beiden alleine unterwegs sind - ih ih ih! Und dieses Wochenende haben wir im Garten geholfen, die letzten Atbeiten vor dem Winter müssen verrichtet werden. Wir alle wünschen Euch jedenfalls eine schöne Woche, Euer Dicki
Freitag, November 4, 2011
Fundstück mit Bulldog der 70er Jahre, oder: Bulldog küßt "Bulle" ;-)
Mittwoch, November 2, 2011
"Gabe" Knapp, ein neuer Superstar !
Gabe kann Milch aus dem Kühlschrank holen, ein Schaukelpferd reiten und noch mehr unwahrscheinliche Tätigkeiten vollbringen... :-)) Und zum Schluß seiner Talent-Vorstellungen läßt Gabe - symbolisch - den Vorhang fallen. Ein großes Kompliment gilt auch seiner Züchterin, Besitzerin und Trainerin Cheryl Knapp. Hier ist der Link: "Bulldog with Talent"
Zuerst ein Link zu einem Interview mit Cheryl Knapp über ihre Zucht und ihre Erfolge, speziell mit "Gabe": LINK HIER
Hier ist der Link zur Seite (Screenshot) oben: "Cheryl Knapp und Gabe: Fotoauswahl"
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