Cornelias Bulldog Blog
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Mai 2005 bis Mai 2015 jeden 2. Tag ein Beitrag
Ab Mai 2015 Beiträge in unregelmäßigen Abständen

Die Links zu den thematisch sortierten Archiven sind in der Referenzspalte:
Sie finden dort (fast) alles, was Sie über den English Bulldog wissen wollen.


Donnerstag, Januar 17, 2019

Gewohnheitstier ;-)


Gewohnheit gibt Sicherheit, ich glaube das ist der Hauptgrund, warum Tier wie Mensch Gewohnheiten entwickeln. Clara hat eine spezielle Gewohnheit entwickelt, die uns immer wieder schmunzeln lässt:

Als 14kg-Welpe stieg sie immer über einen Hocker auf die relativ hohe Fernsehliege, aufs mittelhohe Sofa und aufs weniger hohe Bett auch. Das machte ja auch Sinn, wenn man nicht immer wieder hochgehoben werden will.

Doch nun ist sie 21kg stark und hat deutlich längere Beine bekommen. Aber sie besteht immer noch auf dem Hocker an seinem "richtigen" Platz !

Stu erzählte kürzlich: Er lag auf der Fernsehliege und Clara wollte zu ihm rauf. Sie stellte sich auf den Hocker, ABER - der stand für einen Sprung von dort auf die Liege zu weit weg. Sie bellte Stu an: "Bitte, stell das Ding näher. Ich will zu dir!"

Stu tat ihr den Gefallen lachend. Dabei wissen wir, dass sie im "Notfall", wenn sie z.B. dort von unseren Leckerli abhaben will oder wenn etwas mit Krach umfällt und sie sich in Sicherheit bringen will, ganz locker ohne Hocker aus dem Stand hochspringt.

Von der Liege runter hat sie den Hocker nie benutzt. Der ist ja auch ein kleineres "Ziel" als der Boden ;-)

Noch ein zweites Beispiel: Spazierengehen bedeutet oft erst einmal ein Stückchen Autofahren. Claras Eingangstür in ihr "Doggymobil" ist hinten rechts. Und zwar weil die rechte Autoseite beim Parken in der Regel die verkehrabgewandte Seite ist.

Als wir sie einmal links ins Auto herein heben mußten, weil wir rechts zu dicht eingeparkt worden waren, sperrte sie sich "das ist so nicht in Ordnung". Sie tat so, als wüsste sie nicht mehr wie man die Pfoten auf den Sitz legt, um nur noch den Popo hochgeschoben zu bekommen.

"Was immer so war, kann nicht plötzlich falsch sein" scheint ihre Direktive zu sein. Sie entscheidet in kulturabhängigen Fällen grundsätzlich, in naturbedingten dagegen wie wir Menschen situativ :-))


Montag, Januar 14, 2018

Der "Brexit-Bulldog"


In der britischen Presse wird der English Bulldog oft als der alte Kampfhund - diesmal gegen Brüssel - als Symbol genommen. Der inzwischen wegen Erfolglosigkeit zurückgetretene Brexit-Minister David Davis wurde der "Brexit-Bulldog" genannt und sogar von der BBC wegen schlechter Interessenvertretung gegenüber Brüssel hoch genommen.

Wir wissen, wie im "United Kingdom" der English Bulldog als Rasse herunter gewirtschaftet wurde. "Stärke" wurde mehr und mehr nur noch als optischer Schein wichtig genommen: Aus Muskeln wurden Fett und Falten! Aus Energie wurde zunehmend Lethargie. Der Dickschädel geriet oft zum epileptischem Wasserkopf, und zuletzt bekam er nicht einmal mehr Luft. Die britischen Züchter = Zuchtrichter machten aus ihm eine Karikatur seines früheren herrlichen Selbst.

(Mehr darüber können Sie hier lesen: Zuchtfragen und Genetik -/- Zuchtvereine, Ausstellungen -/- Welpen, Welpenkauf)

Ich sehe in der Zuchtentwicklung des Bulldogs ein Symbol der Entwicklung des "United Kingdom" ansich: Größe, Kraft, Ehre und Ansehen wurden langsam aber sicher zu einer geliebten Illusion. Finanzprioritäten, wie sie die "City of London" und die Bulldogzucht repräsentieren, bestimmt(e) zunehmend die Wertschätzung - mit entsprechenden Konsequenzen für den Bulldog und für viele Menschen im "United Kingdom" ebenso....

Die Brexit-Befürworter nehmen den Bulldog in seiner vergangenen Kraft (2. Karrikatur) als Symbol ihres Landes, die Brexit-Gegner in seiner heutigen (1. Karrikatur), wenig überlebensfähigen Gestalt. Das scheint mir signifikant für die Brexit-Situation im "United Kingdom".

Aber nichts ist hoffnungslos, Wandlungen sind immer möglich. Zumindest kann man inzwischen wieder English Bulldogs "fit for function" finden. Hier z.B. nur zwei davon. Aber solche Bulldogs stammen selten aus dem "United Kingdom" ...


Donnerstag, Januar 10, 2019

Erstaunlich, was Clara alles begreift :-)


Die ersten Male hielt ich es für Zufall, aber seit über 5 Wochen geht es jeden Morgen so:

Sobald es draußen hell ist, hole ich Schaufel und Schieber um Claras Häufchen einzusammeln und im Kompost hinter einer Tür im seitlichen Vordergarten zu entsorgen. Clara begleitet mich dabei stets freudig umtänzelnd um mich so zu einem kleinen "Kampfspiel" zu animieren. Aber ich sammel zuerst die Häufchen im Gebüsch suchend ein, wo sie sie verschämt hinmacht.

Es war im November, Clara rannte ihre Runde, blieb circa zwei Meter neben mir mit Schaufel und Schieber in meiner Hand stehen, hockte sich hin und machte einen Haufen! Prima, dachte ich, das erspart mir Suchen! Am nächsten Morgen das gleiche "Geschenk", am übernächsten wieder... Es blieb dabei. Gelegentlich ist es kein Haufen, sondern ein Bach - dann hat sie keinen Haufen parat, also ersatzweise der Bach!

So etwas habe ich noch nie erlebt oder gehört! Sie hatte begriffen, dass es mir um ihre Haufen ging, das riecht sie schließlich, und so trug sie das ihr Mögliche für mich dazu bei. Und mir direkt vor die Schaufel.

Wie lieb ist Sowas! Und wie sensibel erfassend und gleich umsetzend, was aus meinem Tun heraus sie als angesagt versteht! Ich staune immer noch darüber. Sie ist auf Harmonie und Liebe bedacht und angelegt, wie wunderbar.

Nach der Morgentoilette wird Frühsport auf Bulldoggenart getrieben: wir jagen und kicken uns die Äpfel zu; Vollkreise zu springen und mich ins Hosenbein zu packen gehört für sie auch dazu :-)


Montag, Januar 7, 2019

Heute erinnert sich Gastbloggerin Silvia Haupt

Paula´s erster Todestag


Berlin, 3.1.2019: Hallo liebe Cornelia, heute schreibe ich Dir, es ist der 3. Januar, und genau heute vor einem Jahr sollte der Tag kommen, vor dem ich mich so gefürchtet habe. Meine Paula ging über die Regenbogenbrücke.

Es ist als ob es gestern gewesen ist. Es ist noch kein einziger Tag und keine einzige Nacht vergangen, wo ich sie nicht vermisse. Sie liegt in meinen Gedanken neben mir auf dem Sofa, ich habe sie neben mir im Bett und streichle ihr seidenweiches Fell, ich kann sie riechen. Wenn ich zum Bus laufe komme ich an den Wiesen vorbei, wo ich mit ihr Gassi ging, und immer wieder sind es die gleichen Bilder und Gedanken. Sie fehlt mir so sehr, und er hört nicht auf dieser Schmerz. Sie ist jeden Tag in meinen Gedanken.

Man weiß, wenn man sich für ein Leben mit einem Tier entscheidet, dass irgendwann der Tag kommt an dem man sein Fellkind gehen lassen muß, und man ist so dankbar für die Jahre, und es waren ja 13,3 Jahre mit meiner Paula, und trotzdem kann man nicht loslassen.

Ich habe mich ja entschieden, dass ich Paula nach ihrem Tod bei mir haben möchte, und es war genau die richtige Entscheidung. Ich trage sie für immer in meinem Herzen. Seid lieb gegrüßt, ich drück Euch und für Clara einen dicken Kuß, Eure Silvia

Liebe Silvia, ja ich weine mit Dir. Was soll ich Dir nur sagen? ... Nach dem Tod Deiner Bulldogge Shirley hat Paula Dein Herz erreicht, es beruhigt und erfreut. So hoffe ich für Dich, dass früher oder später wieder ein Bulldogmädchen in Dein Leben tritt und ihr das Gleiche gelingen wird. Deine Cornelia

Anmerkung: Mehr über Paula im Archiv, siehe graue Referenzspalte.


Donnerstag, Januar 3, 2019

Silvester: Clara blieb die Ruhe selbst,

immerhin wackelte im Haus ja nichts!


Da wir Keine Ahnung hatten, wie sich Clara bei der Silvesterknallerei verhalten würde, hatten wir die Einladung unserer Freunde dieses Jahr nicht angenommen, sondern waren nach einem regenfeuchtem Spaziergang zuhause geblieben und gegen 10 Uhr ins Bett gegangen. Clara wie immer in der Mitte zwischen uns.

Im Laufe des Abends gingen schon so einige Knaller los, Clara bellte die ersten Male, entspannte sich aber sogleich wieder, weil Stu und ich entspannt geblieben waren; und schließlich hatten die Knaller ja auch nichts angerichtet.

Als dann um Mitternacht das Feuerwerk losging, saß sie zwischen uns auf dem Bett und sah (wie wir) dem Lichterspiel am Himmel hinter dem Glasgiebel zu. Sie hechelte zu unserem großen Staunen nicht einmal, und die dauernden lauten Knaller ließen sie nicht mit der Wimper zucken. Sie fühlte sich sicher, und das Lichterspiel schien ihr sogar zu gefallen.

Dann am Morgen: Ich wechselte die Wandkalender im Schlafzimmer aus, die großen Dinger raschelten, und Klein-Clara zog sich leicht zitternd hinter die Gardine zurück! Stu ermunterte sie dann gleich mit Leckerli :-)

Ich mußte lachen. Offensichtlich ist es nicht die Lautstärke eines Geräusches, welche sie beunruhigt, sondern die Entfernung davon zu ihr. Weiter weg mag die Welt untergehen, aber direkt bei ihr darf sich nichts in der als stabil erlebten Umwelt verändern! Das könnte ja ein Erdbeben und mordsgefährlich sein ;-)

In der Natur fühlt Clara sich IMMER Zuhause !


Montag, Dezember 31, 2018

Allen ein Gutes Neues Jahr !


Ein Jahreswechsel läßt die Gedanken vor und auch zurück schweifen. Erwartetes und Unerwartetes erfuhren wir und Ihr. Und wir alle werden es wieder erfahren.

Wir haben Kosmo verloren und Clara gewonnen. Die Beiden sind in mancher Hinsicht das Gegenteil voneinander. Kosmo konnte wild sein, er war ein extrovertierter Draufgänger, und das machte es manchmal etwas anstrengend ihn zu zügeln. Clara ist schreckhaft plötzlichen Geräuschen und Bewegungen gegenüber, ansonsten verhält sie sich still abwartend und vorsichtig, bis sie zu einem Urteil über eine Situation gekommen ist, auch wenn es um Leckerli geht. Ein gutes Beispiel dafür ist, wie sie sich ihrer Weihnachts-Wurst - auf knallbuntem Papier mitten im Zimmer - näherte. Man sah ihr ihre Gedanken an: "An der Stelle war noch nie etwas! Was bedeutet das? Erst mal testen, ob das ok ist... Gut! Schmeckt!!" Hier mehr Fotos dazu :-)

Die Bulldog-Zuchtszene hat sich im diesem Jahr mehr denn je differenziert. Den Extrem-Engl.Bulldog gibt es immer noch, in den Welpenanzeigen taucht er aber im Vergleich zu gesünderen Varianten seltener auf, wie ich auf meiner Suche nach Clara feststellte. Die Marktdominanz von VDH/FCI hat sich erledigt, das ist ein Segen für das Überleben des English Bulldog.

Ein Tipp für den Welpensucher: der Welpenkopf entwickelt sich sehr langsam, die Ausbildung des typischen Bulldogkopfes kann beim Rüden bis zu zwei Jahren dauern. Daraus ergibt sich: Je ausgeprägter in Befaltelung und Nasenkürze schon der Welpenkopf ist, um so mehr wird er sich im Laufe des Wachstums in Richtung Extremkopf entwickeln. Und je unausgeprägter der Welpenkopf, um so mehr wird der Kopf des erwachsenen Bulldogs typvoll, aber auch "fit for function" sein.

Ich danke allen Gastbloggern und Gastbloggerinnen für ihre Fotos und Beiträge auch wieder in diesem Jahr :-) Und all die lieben und lobenden Rückmeldungen zum Blog in seinem Abwechslungsreichtum haben mich gefreut und motiviert ihn weiter zu betreiben :-)

Eine alte Weisheit für´s Neue Jahr

Der Spruch aus dem Kölsche Grundgesetz: "Es ist wie es ist" klingt banal für den Verstand, aber für Gemüt und Herz ist er alles andere als einfach. Dabei ist es der Königsweg zum Einklang mit sich selbst und der Welt, dies "es ist wie es ist" zu akzeptieren.
In diesem Sinne wünschen wir Euch allen ein Gutes Neues Jahr.


Donnerstag, Dezember 27, 2018

Clara liebt Hunde :-)


Unsere Clara liebt Hunde. Sie versteht es sich ihnen zuerst behutsam zu nähern und dann, wenn sie sich willkommen fühlt, sie angemessen anzuspielen: kleineren Hunden gegenüber sanft, größeren gegenüber, wenn sie es erlauben zunehmend forsch.

Oben das Bild zeigt sie mit Spielkameradin Roxi in einer Hundeschule.

Im November besuchte uns meine Nichte Lida mit ihrem Freund und ihrer Lupi. Clara hielt immer etwas Abstand, da Lupi sich durch Welpen in ihrem 9jährigen Alter eher belästigt fühlt, und das auch deutlich äußerte.

Sie beobachtete Lupi aber genau - und sah ihr einiges ab:

Lupi fraß mit Leidenschaft die Äpfel unter unserem Gartenbaum, Clara hatte diese bislang im Spiel mit uns nur wie Bälle behandelt, ansonsten aber ignoriert. Nun: abends brachte sie erstmalig einen Apfel ins Haus um ihn aufzufressen. Seitdem mag sie Äpfel, und gestern brachte sie einen herein um ihn Stu zu schenken :-)

Lustig war auch zu beobachten, mit welcher Hartnäckigkeit sie daran arbeitete Lupis Freund zu werden.

Der Anfangsabstand im Zimmer, auf dem Lupi knurrend bestand, war circa 2 Meter. Clara respektierte das, robbte sich aber auf dem Bauch immer wieder - so wie zufällig - zentimeterweise näher heran. Als Lupi am nächsten Tag wieder nach Hause fuhr, hatte Clara es mit ihrer Geduld geschafft deren Distanzbedürfnis auf 1,5 Meter zu verringern :-)

Am 2. Advent besuchten wir Tiffy und Muffin Nas in Herdecke. Susanne und Frank hatten uns zu einem herrlichen Festtagsschmaus eingeladen; die Hunde wurden von Susanne natürlich auch mit Leckerem verwöhnt! Danke Ihr Beiden :-)

Mit den beiden hatte Clara ja schon im Oktober Freundschaft geschlossen (siehe Beitrag vom 6. 11. 18). Leider goß es in Strömen, an Spazierengehen war nicht zu denken, also spielte sich alles im Wohnzimmer ab.

Clara war begeistert von Tiffy und Muffins Liege mit Ausblick dort, und wollte diese für sich reservieren... sie pinkelte rein und blamierte uns damit schrecklich! Susanne und Frank nahmen es gottseidank nicht übel: "sie ist doch noch klein" meinten sie verständnisvoll :-)

Mit Quirra, der Howaward-Hündin von Udalrike und Lothar Hamelmann, wird es ein wenig länger dauern bis sie mit Clara Freundschaft schließt, denn sie erlebte mich bislang immer ohne Hund, weil Kosmo ja wie bekannt Konkurrenz kaum zuließ. So betrachtete Quirra mich bislang als einen IHRER Menschen :-) Aber sie mag Hunde, Clara ist nicht aufdringlich und so wird sich das demnächst regeln :-)


Montag, Dezember 24, 2018

* Frohe Weihnachten *


Stu und ich wünschen allen Lesern und Leserinnen ruhige, erholsame, besinnliche und auch genüßliche Feiertage! Und allen Hunden wünschen wir ein herrliches Festtagsfressen :-)

Einige schöne Bulldogbild-Weihnachtsgrüße kamen letzte Woche schon per Email oder mit der Gelben Post an. Wir danken herzlich :-)


Donnerstag, Dezember 20, 2018

Scannen und Kennen


Wir gehen gerne mit Clara immer wieder neue Wanderwege durch wilden Wald und sich selbst überlassene Flur. Es fiel uns auf, dass sie sich auf dem Hinweg immer ganz anders verhält als auf dem selben Weg zurück.

Hin wandert sie unangeleint zwischen 0,5 und 2 Metern entfernt rechts oder links neben uns. Ständig bewegt sie den Kopf dabei schnuppernd in alle Richtungen, und sie hält ihn auch immer wieder ausschauend hoch gestreckt. Den Weg verlässt sie dabei nicht.

Dann zurück verhält sie sich ganz anders: sie geht als "Scout" bis zu circa 20 Metern vor uns her, und sie stöbert zwischendurch rechts und links ins Gelände hinein - voll auf Erkundung gestimmt - leider auch zu Kühen durch Stacheldrahtzäune hindurch. Aber sie gehorcht erstaunlich gut und kommt auf Ruf zurück.

Ist sie einmal für mein Gefühl zu weit vorgelaufen, dann rufe ich in schärferem Ton "Clara", sie bleibt dann gleich stehen und wartet sitzend bis ich sie erreicht habe. Dann bekommt sie einen Kuß. Dies Verhalten haben wir ihr nicht explizit beigebracht; sie hält es von sich aus beim Spazierengehen für angemessen und sinnvoll :-)

Nach einer bösen Erfahrung lasse ich Clara aber nur noch auf erdigen Wegen ohne Leine laufen. Auf asphaltierten Feldwegen mache ich sie jetzt nur noch los, wenn ich weiten und freien Blick habe. Vor Fahradfahrern und Treckern rennt sie nämlich in Angst und Schrecken weg. Sie fühlt sich von denen gefährlich verfolgt oder bedrängt.

Einmal mußte ich im Wald einen Traktorfahrer bitten anzuhalten, um Clara auf ihrer Flucht vor seinem Treckermonster zu erreichen und zum Halten zu bringen. Mein Rufen stoppte sie erst, als sie das Monster nicht mehr hinter sich sehen und hören konnte. Der Fahrer hatte mitgedacht, er hatte auch seinem Motor ausgeschaltet, denn solcher Krach erschreckt manche Hunde zusätzlich. Wieder an der Leine legte sie sich leicht zitternd hinter meine Beine und ließ ihn so mit seinem Motorgetöse und mit riesigen Baumstämmen im Anhänger vorbei.

Zurück zu ihrem unterschiedlichem Verhalten auf dem Hin- und Rückweg von neuen Wegen:

Auf dem Hinweg bleibt sie stets neben oder etwas ausspähend hinter mir, denn sie scannt offensichtlich das Gelände mit Nase, Ohren und Augen. Sie scannt es sehr gründlich aus jedem Blickwinkel und speichert die als "geologische, botanische, mögliche Gefahren markierende und spiel- wie futterrelevante Wegkarte" ab. Scannen gleich kennen heißt es für sie :-)

Auf dem Rückweg dann will sie offensichtlich die gescannten Wegkarte zu eine Landkarte erweitern: deshalb ihre stetigen Exkursionen nach rechts und links ins Gelände! Ihr Scannen als Lernprozess begeistert uns :-)

Das Verhalten "Neuer Weg" zeigt sie nur beim ersten mal, ab dann kennt sie sich dort aus, hat ihre entsprechende "Geländekarte" abrufbereit im Kopf zur Verfügung, läuft vor mir her und wartet immer wieder auf mich, so wie auf dem Rückweg der ersten Wanderung dort.

Neulich bereitete sie Stu duch dieses ihr Lernenwollen einigen Stress: Er ging alleine mit ihr am im Winter geschlossenen Waldschwimmbad im Nachbardorf vorbei, ohne Leine, weil sie dann frei rumlaufend schneller ihr Häufchen macht. Den Weg kennt sie, aber das Gelände daneben, eben das Schwimmbad hinterm Wegesrand noch nicht. Ein Maschendrahtzaun mit Hecke dahinter trennt das Schwimmbad vom Weg. Aber: Die Tür zum Schwimmbad beginnt unten erst 20 cm überm Pflaster.... Und Clara drückte sich darunter durch in die Eingangshallen dahinter.... eben Gelände erkundigen, wie sie das liebt! Stu hatte Angst sie springt oder fällt in eines der von Quellen gespeisten Wasserbecken...

"Clara komm" rufend rannte er den Weg weiter gerade aus in Richtung Auto in der Hoffnung, sie käme ihren gleichen Weg zurück zu ihm. Aber: sie gehorchte anders brav. Sie rannte ohne den Umweg durch die Eingangshalle direkt neben ihm auch in in Richtung Auto weiter, nur Zaun und Hecke war zwischen ihnen, und die umschließen das ganze Schwimmbadgelände! Also lief Stu "zurück" rufend zurück zum Eingang, sie wieder brav neben ihm - weiter hinter der Hecke - lief mit ihm zurück.

Dann machte sie einen Bogen um die Eingangshalle und kam tatsächlich sich unter die Gittertür drückend zurück zu Stu. Konsequenz: sie kam wieder an die Leine :-)

Als wir am Wochende wieder zum Schwimmbadweg fuhren, hatte sie diese Gittertür und das Schwimmbad offensichtlich mit dem Attribut "Muß ich meiden" gescannt. Sie wollte, sich duckend, für ein Foto davon nicht mehr an diese Tür heran!

In der Stadt erleben wir Clara wiederum ganz anders als in der Natur. So souverän sie sich in Wald und Wiesen verhält, so ängstlich ist sie in der Stadt.

In Paderborn haben wir Busverkehr auch in einem Teil der Fußgängerzone, und dieser bringt sie zum Sich-Wegdrücken und Zittern. Kinderwagen sind ihr auch nicht ganz geheuer.

Bislang dachten wir: schnell an diesen Schreck-Objekten vorbeizugehen sei das Beste. Aber gestern, es war vielleicht unser vierter Stadtbesuch, belehrte sie mich eines Besseren:

Sie wollte offensichtlich viel langsamer gehen, denn sie drehte Kopf und Körper in alle Richtungen, blieb zwischendurch stehen - und ich verstand! Sie scannte dieses für sie so fremde, laute Treiben, sie wollte es für sich ein wenig übersichtlicher und faßbarer machen. Und dafür brauchte sie etwas Beobachtungszeit.

Den Weg zurück zum Parkhaus ging ich nun ganz langsam mit ihr, ließ ihr Zeit sich mit der ihr so fremden Szene etwas vertrauter zu machen. Und ihr Stress verringerte sich.

Jedenfalls war sie dann doch sehr zufrieden endlich wieder raus aus der Stadt und Zuhause zu sein :-)


Montag, Dezember 17, 2018

Bei Angst vor der Silvesterknallerei

Quelle: ScienceDaily (Nov. 1, 2017)


Die laute Knallei und die Explosionen von Feuerwerkskörpern an Silvester lassen viele Hunde unter Angst und Furcht leiden. Eine von Veterinary Record veröffentlichte Studie zeigt, wie eine medikamentöse Behandlung dazu beitragen kann, das allgemeine Angstverhalten wie Zittern und Jammern zu lindern.

Die Studie hat den diesjährigen (2017) Veterinary Record Impact Award für Forschungsergebnisse gewonnen. Das heißt vermutlich wird diese Studie eine höchst bedeutende praktische Auswirkung haben. Sie wurde aus rund 150 von Veterinary Record im vergangenen Jahr veröffentlichten Artikeln ausgewählt, da sie sehr hilfreich für ein Problem ist, das Tierärzte in der Kleintierpraxis häufig vor sich haben. Nach einem rigorosen Bewertungsprozess wurde das Papier als wichtiger Beitrag zur Verbesserung des Wohlbefindens von Haustieren und Besitzern sowie als qualitativ hochwertige (doppelblinde) Studie der angemessenen Leistung empfohlen. Diese Innovation ist jetzt als verschreibungspflichtige Behandlung durch Tierärzte (UK) erhältlich.

Die Lärmempfindlichkeit gehört zu den häufigsten Verhaltensstörungen bei Hundebesitzern, wird jedoch häufig unzureichend behandelt.

Ein Forschungsteam unter Leitung von Dr. Mira Korpivaara bei Orion Pharma entwickelte eine orale Gelform von Dexmedetomidin, die von Hundebesitzern zu Hause verabreicht werden konnte. Am Silvesterabend 2012 erhielten 182 Hunde, bei denen in der Anamnese akute Angstzustände aufgetreten waren, entweder Dexmedetomidin-Gel (89 Hunde) oder ein identisches Placebo (93 Hunde), bis zu fünfmal als Teil eines randomisierten Doppels blinde Studie.

Die Eigentümer bewerteten die allgemeinen Behandlungseffekte sowie Anzeichen und Ausmaß von Angst und Angst zu mehreren vordefinierten Zeitpunkten vor und während des Silvesterabends gemäß dem Studienprotokoll. Es wurde berichtet, dass ein höherer Anteil von Hunden in der Dexmedetomidin-Gruppe (64 von 89, 72%) einen guten oder ausgezeichneten Behandlungseffekt hatte als in der Placebo-Gruppe (34 von 93, 37%). Dies bedeutet, dass der Hund keine Anzeichen zeigte von Angst und Angst aufgrund von Feuerwerk oder die Anzeichen waren mild und vorübergehend.

Hunde in der Dexmedetomidin-Gruppe zeigten weniger Anzeichen von Angst und Furcht als Hunde in der Placebo-Gruppe, trotz der Geräusche von Feuerwerkskörpern, einschließlich Keuchen, Zittern, Vokalisieren (Jammern, Bellen, Knurren, Heulen), Herumgehen und unangemessenem Wasserlassen. Die Autoren schlussfolgern, dass Dexmedetomidin "das Verhalten im Zusammenhang mit Angst und Furcht im Laufe der Zeit signifikant reduzierte und der Gesamteffekt und der Behandlungserfolg dem Placebo überlegen waren." Sie sagten außerdem, dass die verwendete Dosis "sicher war und keine signifikante klinische sedative Wirkung hatte".

Schließlich stellten die Besitzer fest, dass die neuartige Darreichungsform und das Verabreichungssystem für alle getesteten Hunde einfach zu verwenden sind, möchten sie jedoch darauf hinweisen, dass Tierärzte daran erinnert werden müssen, wie wichtig es ist, die Patienten sorgfältig über die korrekte Verwendung neuer Medikamente zu informieren. Die Autoren möchten außerdem betonen, dass für jeden Patienten ein personalisierter Behandlungsplan erstellt werden sollte, der alle geeigneten Behandlungsoptionen abdeckt.

Orion Pharma lizenziert das Dexmedetomidin-Oomukosagel an Zoetis, das es in Großbritannien an Tierärzte liefert. (Handelsname in Deutschland: Dexdor; Hersteller: Orion Corporation)

Dies wird Clara´s ersters Silvesterfest sein. Ein mittelprächtiges Donnern im Sommer erschreckte sie nicht, aber das heißt noch nichts. Ich habe festgestellt, dass entfernte laute Knallgeräusche, wei z. B. Jagd-Schüsse und eben entfernter Donner, sie nicht erschrecken, wohl aber ergreift sie die Flucht, wenn in ihrer Nähe ein plötzliches lautes Geräusch losgeht wie z.B. eine zuschlagende Tür. Sie erschreckt sich schnell.

Viele Menschen, ich gehöre dazu, mögen nicht gleich mit "Harter" Medizin vorgehen, sie bevorzugen zunächst einmal die sanfter wirkenden Homöopatischen Mittel. Hier die Empfehlung von Tierazt H.G. Wolff aus seinem Buch: "Unsere Hunde gesund durch Homöopathie".

Ich empfehle sich dieses Buch zu kaufen. Mit Wolff´s Verordnungen hatte ich ganz allgemein immer Erfolg.


Donnerstag, Dezember 13, 2018

Erster Schnee


Ende November lag hier bei uns am Rande des Hochsauerlandes für zwei Tage Schnee. Welche Freude! An beiden Schneetagen ging ich mit Clara zur Wüstung Blankenrode, dort ist der Wald dicht und wild.

Frieda´s wattiertes Mäntelchen war noch reichlich groß für sie, ließ sich aber anpassen. Das Anziehen war ihr deutlich fremd und ungemütlich, aber sie ließ es geschehen. Etwas war anders, schön anders, das merkte sie mir an :-)

Sie untersuchte das Weiße erst einmal, so wie es ihre Art allem Neuen gegenüber ist.

Dann wußte sie: Unter diesem Weißen ist die Erde normal, und es tut auch nicht weh, sondern gibt sogar nach! Jetzt begann sie sich zu freuen, das heißt zu laufen und den Weg auch einmal zu verlassen. Dass sie dabei in einen zugewehten Graben rutschte, beunruhigte sie nicht weiter, aber sie zog Konsequenzen, nämlich doch lieber auf dem Weg zu bleiben :-)

Am nächsten Tag spazierten wir mit Freundin Gaby Fiorelli den Weg noch einmal, es begann schon langsam zu tauen. Ich ging vor, Gaby kam langsam nach, sie machte Fotos. Clara wartete stets, bis Gaby weiterging: sie hielt ihr Rudel gut zusammen :-)

Gefressen hat sie nichts vom Schnee, aber am nächsten Morgen, auf unserer Gartenwiese hatten sich über Nacht Eisplatten gebildet, packte und knackte sie diese mit Begeisterung!



Archivierung: Die Bulldog-Blog-Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite. Danach kommen die wichtigen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv. Die Links zu den Archiven sind in der grauen Referenzspalte rechts.


Montag, Oktober 1, 2018

Redaktionelles: Dieser Blog


Dieser Bulldog-Blog startete 2005 mit underer Hündin "Gombas Happy Miss Frieda" und ist unter Anderem ihr und ihres Sohnes "Kenai Kosmo Floral Garden" Tagebuch geworden.

Nachdem auch Kosmo gestorben ist, überlegte ich zunächst den Blog zu schließen, aber er ist mir selbst und vielen Anderen doch solch eine Freude, dass ich ihn etwas reduziert weiter führen werde.

Er ist nun neben Frieda und Kosmo auch unserer neuen Hündin Clara "Elisa Clara vom Urstromtal" gewidmet :-) Und - GastbloggerInnen sind nach wie vor herzlich willkommen.


Unser Kosmo (2007 - 2018)

Unsere Frieda (2005 - 2017)


Montag, Mai 11, 2015

Zehn Jahre Bulldog-Blog - und:

Die wichtigsten Schritte für das Überleben des Englischen Bulldogs sind getan.


Liebe Leserinnen und Leser, heute feiern wir ein Jubiläum: das zehnjährige Bestehen dieses Bulldog-Blogs. Der 1. Beitrag erschien am 11. Mai 2005.

Es wurde über diese 10 Jahre jeden zweiten Tag ein Beitrag veröffentlicht, das heißt 1815 Beiträge insgesamt - lustige, besinnliche, spannende, warnende, informative und, mir die wichtigsten, aufklärende Beiträge. Aufklärung über den besonderen Zauber des Bulldogwesens, Aufräumen mit Vorurteilen über ihn, das war und ist mir wichtig :-).

Im Blog wurde auch immer wieder über das Elend informiert, welches dem Englischen Bulldog Zucht, Mode und Geldgier antaten und auch noch antun. Die Aufklärung über rasseschädigende, den Genpool ausdünnende Züchtungs-Methoden tut Not, einmal im Sinne der gezüchteten Hunde selbst, aber auch für ihre Käufer ist sie wichtig. Züchter setzten oft wirtschaftliche Zucht-Prioritäten, deshalb ist der "Druck des Marktes" entscheidend.

Und Aufklärung über die sadistische Quälerei, die Massenzüchter ihren "Zuchthunden" antun, ist noch wichtiger. Nicht gerade wenige Menschen entscheiden über den Preis und ahnen nicht, was hinter "Billigwelpen" für ein grausames, verzweifeltes Elend steht.

Zu diesem Jahrestag möchte ich mich bei allen Gastbloggern von Herzen bedanken, denn sie trugen wesentlich dazu bei, dieses Bulldog-online-Magazin, das es der Sache nach ist, abwechslungsreich zu gestalten.

Insbesondere danke ich Isabelle Borgert für ihre spannenden, so informativen wie humorvollen Beiträge. Sie ist unsere aktivste Gastbloggerin: seit September 2007, also schon 7 1/2 Jahre lang, können wir regelmäßig circa zwei Beiträge pro Monat von ihr genießen :-)

Danken möchte ich auch allen Leserinnen und Lesern, die mit oft einzigartigen Fotos, Witzen oder auch Links diesen Blog wesentlich bereichern.

Danke auch an meinen lieben Stu, der mir immer technisch zur Seite steht, und ohne den dieser Blog gar nicht erst begonnen worden wäre.


Die wichtigsten Schritte

für das Überleben des Englischen Bulldogs sind inzwischen getan:

  1. Der Standard wurde (2009) geändert, um ihn wieder "fit for function" werden zu lassen. Der deutsche Zuchtverein ACEB, die hiesige Speerspitzen der Zucht des atmungsbehinderten Extrem-Bulldogs, wurde u.A. als eine Konsequenz dieser Änderungen aufgelöst.
  2. Über ein Dutzend bulldogartiger Rassen wurden neu gezüchtet, und diese erzeugen den nötigen Markt-Druck auf die Züchter des Originals.
  3. Welpenhändler und Welpen-Fabriken werden, auch dank der Medien, gesellschaftlich zunehmend geächtet. Der Gesetzgeber wird dem früher oder später folgen.

Auf diesem Hintergrund nehme ich dies 10-jährige Blog-Jubiläum zum Anlass, ihn in Zukunft nur noch in reduzierter Form weiterzuführen, es wird mittelfristig auf vielleicht 2 Beiträge pro Woche hinauslaufen.

Das Meiste über den Bulldog aktuell und über seine Vergangenheit ist gesagt - und in den Blog-Archiven zu finden :-)

-

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Stus Blog

Cornelia´s Tierbuch:
'Tiere als Spiegel der Seele und Sinnbild der Kultur'


Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 1971 Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

Seit Mai 2005 haben die Bulldogs hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein unwiderrufbares Nutzungsrecht für Veröffentlichungen in diesem Blog.



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Neue Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite.
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Cornelia Savory-Deermann


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