Cornelias Bulldog Blog
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Mai 2005 bis Mai 2015 jeden 2. Tag ein Beitrag
Ab Mai 2015 Beiträge in unregelmäßigen Abständen

Die Links zu den thematisch sortierten Archiven sind in der Referenzspalte:
Sie finden dort (fast) alles, was Sie über den English Bulldog wissen wollen.


Freitag, Juli 3, 2020

17 (+1) Dinge, die Sie nur wissen,

wenn Sie eine Englische Bulldogge besitzen

Quelle: Metro (Juni 2, 2017)


Denken Sie an die Englische Bulldogge, dann denken Sie an Winston Churchill, den Union Jack, Gedenkbecher und dergleichen. Hinter der bekannten Form dieser (in England) allgegenwärtigen Hunde verbirgt sich jedoch eine viel komplexere Geschichte.

Weit davon entfernt, nur ein patriotisches Symbol zu sein, sind diese faltigen, gutmütigen Liebesbündel entzückende Hunde mit viel Persönlichkeit. Bulldoggen sind sanft und dennoch eigensinnig, verspielt und dennoch faul, zurückhaltend und dennoch liebevoll, und sie gehen auf einem schmalen Grat zwischen Feigling und Draufgänger. Sie werden Sie und Ihre Kinder lieben - aber sie können so mutwillig sein, dass sie wahrscheinlich nur auf das Training reagieren, um Sie bei Laune zu halten, und nicht, weil sie dazu angestoßen werden.

Diejenigen von uns, die das Glück haben, mit einer Englischen Bulldogge zu leben, wissen ein paar Dinge über diesen kleinen festen Körper, der mit weichen Falten bedeckt ist:

1. Täuschende Größenbestimmung: Sie lassen sich nicht von der kleinen Größe dieser Hunde täuschen: Es gibt viel Hund in diesem klobigen Körper. Und glücklicherweise lassen sie Sie das volle Gewicht spüren, indem sie bei jeder Gelegenheit auf dir sitzen. Oh, und wenn sie sich hinlegen, können sie keine schweren Jungs mehr bewegen.

2. Trügerische Blicke: Indem Sie die Vermutungen anderer verdrängen, dass Ihr Hund aggressiv sein muss, denn Sie wissen, dass Ihre Bulldogge ein Liebhaber und kein Kämpfer ist. Und sie mögen wie mürrische alte Männer aussehen, aber ein liebenswürdigerer, lockerer Bursche wäre schwer zu finden.

3. Schmutzige Blicke: Kein Hund gibt angewidertere Seitenblicke als eine Bulldogge.

4. Vorbiss: Zahn-Kleiderhaken

5. Oh und willst du seine Zunge sehen? Denn hier ist sie, zusammen mit all seinen Schlabberlefzen.

6. Sie sind echte Komödianten. Sie lachen jeden Tag. Und sie sehen aus, als würden sie lachen, wenn sie rennen.

7. Und wahrscheinlich hat ein Bulldog mehr menschliche DNA als jeder andere Hund in sich. Er sieht fern, spielt mit sich selbst, fragt nach Sachen, sitzt mit gekreuzten Beinen auf Stühlen, grunzt, wenn man mit ihm spricht, benutzt ein Skateboard und weiß, wo alles aufbewahrt wird. Besonders seine Spielsachen und Leckereien.

8. Er kann aber faul sein Hund läuft nicht, wenn er nicht will. In der Tat, wenn Sie wollen, dass ein Hündchen Sie fit hält, schauen Sie vielleicht woanders?

9. Aber wenn sie erst einmal in Fahrt gekommen sind, tuckern sie wie kleine, schnüffelnde Panzer.

10. Bitey-Face: Das ultimative faule Hundespiel, es verbraucht wenig Energie und kann liegend gespielt werden.

11. Feige gegenüber Mülltüten, Staubsaugern, Vögel, Bienen, Blätter - Bulldoggen mögen sie nicht. Aber der tapfere kleine Soldat wird sich in Ihrem Namen dem bösem Postmann stellen.

12. Sie brauchen viel Aufhebens, und sie werden Sie oft daran erinnern. Tatsächlich mag der Bulldog sein eigener Mann sein, aber er wird sich wie Klebstoff an Sie halten.

13. Ihr Bulldog hört nicht auf Sie, es sei denn, er möchte. Er kann sein Gehör wiedererlangen, wenn sich die Keksdose öffnet.

14. Ihr selektives Gehör: Sein Schnarchen ist so laut, als würde man neben einem Traktor schlafen. Hören er oder Sie es?

15. Arsch abwischen: Ja, es ist wirklich so, als hätte man ein Baby im Haus - denn wenn Ihr Bully einen versteckten Schraubenschwanz hat, werden Sie ihm nach jedem Koten den Hintern abwischen, um sich zu versichern, dass Sie ihn frei von Infektionen halten.

16. Ausflüge zum Tierarzt: Leider sind diese entzückenden Jungen ein bisschen anfälliger für Krankheiten und Zwischenfälle, was bedeutet, dass Sie wahrscheinlich mit Ihrem örtlichen Tierarzt in Verbindung stehen.

17. Aber es gibt kein Zurück. Once a Bulldog, always a Bulldog.

1 weiters Ding, das Sie vielleicht nur wissen,

wenn Sie eine Englische Bulldogge besitzen oder besaßen

Der Schmerz, wenn Ihr Bulldog zu früh stirbt, oder Ihr Mitleiden an seinen Atmungsproblemen oder sonst einem angezüchteten Elend. Wie es um den von uns so geliebtem Bulldog als Rasse steht, darüber im nächsten Beitrag.


Dienstag, Juni 30, 2020

Kühe und Kälber


Clara mag Tiere, so wie alle unsere früheren Bulldoggen auch. Kühe sind ihr vertraut, einfach weil sie diese ab Mai auf den Weiden sieht.

Hinter unserem Gartenzaun weiden seit Ende Mai auch wieder Kühe, Kälber und ein Bulle. Aber nach Clara`s Meinung gehören sie direkt an den Zaun - das heißt direkt an ihren Hoheits- und Wachbereich - NICHT hin. Dann werden sie angebellt, besonders wenn sie meinem freundlichen Zuspruch mit großen, sanften Augen zuhören :-)

Weit weg von ihrem Garten auf den Weiden sind Kühe von Clara dagegen gern gesehen ;-). Sie möchte mit ihnen spielen und rennen... Aber das ist nicht deren Ding... Und sie denken jetzt im Frühling sowieso nur an ihre Kälber. Clara versucht es trotzdem - ein Bulldog gibt so schnell nicht auf, Kühe aber auch nicht:

Clara war enttäuscht von den Kühen. Aber sie vergaß das schnell, der Tag hatte ja gerade erst angefangen! Wir spazierten weiter auf dem Höhenweg oberhalb unseres Dorfes. Dort weht immer angenehmer Wind.

Jedes Jahr sehen wir hier bei uns weniger Kühe auf den Weiden. Das bäuerliche Leben mit Ställen gleich in der Nähe schwindet langsam dahin. Die industriellen Mast- und Zuchtbetriebe nehmen dagegen zu. Das ist tragisch für die Tiere und in mehrfacher Hinsicht traurig für uns; und ungesund für Fleischesser...

Aber verstärkt zeichnet sich ein Gegentrend ab. Ein kleines Beispiel dafür ist die Beliebtheit der irischen "Kerry Gold Butter": sie stammt NUR von Weidetieren und riecht nie nach saurem Silofutter :-)


Freitag, Juni 26, 2020

Rentnerdasein ;-)


Ein Schmunzel-Beitrag von Stu: "Ich sitze lieber auf der Bank, wandert ihr mal los." ;-)


Dienstag, Juni 22, 2020

Der Mai, der Frühling - ein Rausch in Grün


Wir haben jetzt Sommeranfang. Der Frühling schenkte uns einen Rausch der Grüne, jetzt werden die Felder langsam goldgelb, bald wird das Korn gemäht. Die Weiden sind es schon seit Anfang Juni, das Gras ist längst getrocknet und als Heu eingefahren.

Der Mai wird seit Steinzeiten als der Monat der Liebe und der Fruchtbarkeit gefeiert - er ist ein hoch beliebter Hochzeitsmonat, und der Hochzeitstag selbst wird heute noch "Grüne Hochzeit" genannt.

Hildegard von Bingen prägte den Begrif "Viriditas - Grünkraft". Er ist abgeleitet vom lat. "viridis = grün". Lateinisch "vir" wiederum heißt "Mann"; grün steht somit auch für Manneskraft und hat weiter abgeleitet mit "virtus = Tugend, Leistung" einen völlig positiven Grundton. Das lateinische Wort "Virus = Schleim, Gift" hat die ebenso gleiche Wortwurzel wie "grün = viridis" und zeigt das Wissen der Menschen, dass alles auch sein Negatives, sein Zerstörerisches in sich trägt. Grün ist Ausdruck der Naturkraft, und im Mai feiert sie ihren rauschhaften, fruchtbaren Höhepunkt. Ab jetzt zieht sich das Grün langsam zurück, dem Toten-Monat November entgegen.

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Vom südlichen Höhenweg oberhalb unseres Dorfes überschauten Clara und ich morgens wie abends eine weite, grün strahlende Welt.

Clara liebte es auf den Treckerspuren weit ins Grün hinein zu laufen, und ich sie oft fotografierend hinterher :-)

Besonders das grüne Wogen der Roggenfelder im Wind bezauberte mich - und Clara läßt sich von Freude und Übermut immer anstecken :-)

Die Weizenfelder strahlten dagegen in einem eher blassen Grün. Überhaupt, im Mai sind die Grüne noch unglaublich differenziert. Gelb- beige- blau- grau-... betonte Spielarten.

Das menschliche Auge kann fast zehnmal so viele Grüntöne differenziert wahrnehmen wie zum Beispiel Rottöne. Nja, unser frühen Vorfahren sollen ja aus den Wäldern stammen. Also damals sinnvoll - und heute auch, einfach für die Freude in der Natur und an ihrer Pflanzenpracht - ist dieses Grüntalent :-)

Etwas westlicher zeigt der Höhenweg unser Dorf tiefer im Tal. Es ist lustig, auf Kirchtumhöhe an grünen Feldern entlang zu spazieren....

An einem der Wege abwärts zurück in unser Dorf steht eine alte, bemooste Bank unter Birken. Dort machen wir gern eine kleine Pause, und ich schaue zufrieden und dankbar über die weiten Felder bis zur Waldkante...

Und dann fahren wir zurück zu unserem noch frisch-grünen Frühlingsgarten:


Freitag, Juni 19, 2020

Heute eine Mail von Gastblogger Anton-Andreas Bellwald

Söffeli (Sofie)


Basel, 30. Mai 2020: Guten Morgen Frau Savory,

Leider mussten wir Camillo gehen lassen, der Krebs war zu stark (siehe unten).
In der Zwischenzeit haben wir ein neues Familienmitglied bekommen, Söffeli, unsere kleine Hexe :-)

Gruss aus Basel, Carmen und Toni

Lichtenau, 1. Juni 2020: Lieber Anton, liebe Carmen,

Ja, ohne Bulldog geht für Menschen, die einmal ihr Herz an einen der Ihren verloren hat, auf Dauer nicht. Camillo war ein Besonderer: schön, typvoll, sanft, klug, und ganz gesund. Ich kann ihn mir aus meiner Erinnerung an die Begegnung vor vielen Jahren auf der Dortmunder Schau noch sehr genau abrufen, weil er mir so auffiel, so sehr gefiel, zumal er anders als seine Konkurrenten gut Luft bekam. Er schmuste damals ein bißchen mit mir :-)

Söffeli (Google sagt mir, dass dies eine Zärtlichkeitsform von 'Sofie' sei :-) sieht wundervoll in ihrem strahlenden Weiß aus. Eher Engel als Hexe ;-) Aber, naja, ein paar Hexeneigenschaften machen eine Bulldoggin (und auch Frauen) erst so richtig reizvoll ;-) Ich wünsche Euch ganz viel Freude mit ihr!

Mit herzlichen Grüßen, Cornelia Savory


Dienstag, Juni 16, 2020

In der Zeitung: "Lichtenau - Auenland"


Wer kennt die heile Welt der kleinen Helden, das Auenland, nicht? Um so mehr freute es uns, dass unsere Titular-Stadt Lichtenau in einer Zeitung damit verglichen wird.

Die "Stadt Lichtenau" besteht einschließlich Lichtenau selbst aus 15 zum Teil noch ursprünglichen Dörfern, eingestreut in eine sanft-hügelige und von Bächen durchzogene Feld- Wald- und Weidelandschaft. Anders als im Auenland gibt es hier allerdings häufiger alte Weg- oder Gedenkkreuze (Sinnbild der Vergangenheit) und auf den Höhen neue Windräder (bezeichnend für die Gegenwart).

In Lichtenau kommen durchschnittlich 62 Einwohner auf jeden Quadratkilometer. Zum Vergleich: in NRW sind es durchschnittlich 514. Dabei liegt Lichtenau nicht abgeschieden im Irgendwo, sondern die Großstadt Paderborn liegt gleich nebenan. Überrings hat Paderborn auch viel Charme: welche Großstadt hat schon einen weitläufigen Quellbereich mit einer Pfalz Karls des Großen als Zentrum?

Vom Wanderweg auf dem nördlichen Höhenweg oberhalb von unserem Dorf (Lichtenau-) Henglarn habe ich schon oft Fotos gezeigt. Jetzt bricht das Grün dort überall durch, man sieht das Dorf vom Aussichtspunkt am Bildstock kaum noch. Mit diesem verbindet sich eine Rettungsgeschichte aus dem 2. Weltkrieg.

Einer der so schönen Wanderwege beginnt direkt hinter unserem Dorf bei "Onkel August sein Kreuz". Hier begegnet man sehr selten anderen Menschen, dafür hört man viele Vögel singen. Clara und ich genossen die Frühlingssonne. Dieses Kreuz wurde als Erinnerung an die Schrecken des 1. Weltkrieges vom Henglarner "Onkel August" - einem Überlebenden - errichtet. Auf Bänken kann man sich hier in der Stille der Sonne und seinen Gedanken hingeben. Und Clara dem üppigen Gras ;-)

Besondere Erwähnung verdient der Walderlebnispfad bei Meerhof. Hier bin ich oft mit Clara, weil ich den Duft des Waldes, seine Kühle und Vielfältigkeit so liebe. Clara übrigens auch :-)

Die Wasserlöcher und Versumpfungen des Winters sind alle leer und weitgehend trocken, und der Schlamm hat inzwischen reichlich Mückenschwärme geboren... Langärmelige Blusen sind jetzt hier wie in der Taiga oder im Dschungel angebracht! Viele wilde Blaubeerbüsche wachsen dem Sommer hier entgegen.

Auch der Wald auf der Höhe zwischen Husen und Lichtenau ist an manchen Stellen ziemlich wildwüchsig. Hier fanden wir Ende Mai blühende Walderdbeerpflanzen, das wird ein Schmaus! Clara mag sie auch!

Stöcke zum "Knack-Knack-Kaputt" Vergnügen gibt es hier reichlich. Rumrennen, mal wölfisch sein: herrlich hier ! Und welches Getier unter den Stöcken Spuren hinterlassen haben mag, muß unbedingt erschnüffelt werden. Schon aus Sicherheitsgründen ;-)

Erstmalig - wohl wegen der den gewohnten, weitläufigen Lebensradius einschränkenden Coronaregeln - erlebten wir auf diesem einsamen Weg durch dem Wald ein Spaziergängerpaar, sie hatten einen kleinem Hund dabei.

Wir standen - vom Wegrandgebüsch versteckt - nur 4/5 Meter entfernt zwischen den Bäumen, als sie schweigend an uns vorbei kamen. Selbst der kleine Hund ahnte nicht, dass wir sie beobachteten wie die Wölfe ;-).

Clara hatte sie schon Minuten vor mir mit der Nase wahrgenommen und mich durch ihr Verhalten aufmerksam gemacht: Ich hatte ihr gleich zu verstehen gegeben, dass sie ganz ruhig bei mir stehen bleiben solle. Und tatsächlich: Sie verhielt sich still, wirklich wie ein Wolf, aber in deutlicher Habacht-Position.

Ein schönes Verbundenheitsgefühl mit ihr war das für mich, fast wie auf der Jagd :-)

Der Wald ist zur Zeit besonders schön: an seinen Wegrändern blüht und duftet es nicht nur von unten, sondern auch von oben: Weißdorn, Hundsrosen, Hollunder erfreuen das Herz.

Wenn der in der Zeitung angekündigte "Auenland"- Wanderfüher da ist, werde ich ihn sofort kaufen und sicherlich wunderschöne, mir neue Stellen entdecken!


Freitag, Juni 12, 2020

Clara´s und mein Lieblingstal


Clara´s und mein Lieblingstal ist klein und unberührt, es führt zu der wunderbaren "Alten Buche", über die ich schon im Herbst einmal schrieb: siehe Beitrag vom 26. September 2019. Zur wirtschaftlichen Nutzung ist das Tal zu schmal und zu steil - welch eine Freude für uns.

Am Rand entlang der Talwiese verläuft eine kleine Bachrinne, Wasser führt sie aber nur kurz nach Regengüssen.

Clara benutzte diesmal, bevor bei der alten Furt an der Alten Buche unser Tal in ein größeres einmündet, diese Rinne als Teil des Rückweg. Dass Steine interessant sein können, hatte sie mir abgeguckt. Und die Frühlingsdüfte der Kräuter sind es sowieso :-)

Weiter auf dem Rückweg zum Auto pfückte ich (und Clara) Blüten und Blätter vom zauberhaft zarten Wiesenschaumkraut.

Zuhause nutzte ich es für eine Salatsoße auf Kefirbasis. Senföl macht die geschmackliche Hauptnote des Wiesenschaumkrautes aus, und seine leise Hintergrundschärfe und seine sanfte Blumensüße läßt es insgesamt für den menschlichen Feinschmeckergaumen unwiderstehlich werden. Probiert es mal aus :-)


Dienstag, Juni 9, 2020

Alexandra Bombek: Fotos über die Kaulust

und über das Wachstum des Bulldogs


Vor ein paar Tagen fand ich in meinen Alexandra-Bombek-Fotodateien ein paar besonders eindrucksvolle von der kauenden Clara, die vor anderthalb Jahren entstanden. Ich habe damals nur zwei aus dieser Serie (siehe Beitrag vom 6. 12. 2018) veröffentlicht. Sie zeigen Clara´s selbstvergessenes Kauen so wunderbar, deshalb hole ich das jetzt nach.

Clara ist auf diesen Fotos 7 Monate alt, also noch ein Junghund. Man erkennt es daran, dass ihre Ohrläppchen (besser Ohrlappen ;-) noch im Verhältnis zum Kopf sehr große wirken. Der Kopf wächst beim Bulldog bis er circa zweieibhalb Jahre alt ist, die Ohrlappen wachsen aber nicht mit.

Auch sein Fell schlottert noch um den Bulldog herum: man sagt zurecht "er muß noch hineinwachsen" :-) Auf diesen Bildern von Alex Bombek aus der gleichen Foto-Session ist das beeindruckend zu erkennen!



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Archivierung: Die Bulldog-Blog-Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite. Danach kommen die wichtigen, informativen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv.

Die Links zu den Archiven sind oben rechts in der grauen Referenzspalte.

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Montag, Oktober 1, 2018

Redaktionelles: Dieser Blog


Dieser Bulldog-Blog startete 2005 mit underer Hündin "Gombas Happy Miss Frieda" und ist unter Anderem ihr und ihres Sohnes "Kenai Kosmo Floral Garden" Tagebuch geworden.

Nachdem auch Kosmo gestorben ist, überlegte ich zunächst den Blog zu schließen, aber er ist mir selbst und vielen Anderen doch solch eine Freude, dass ich ihn etwas reduziert weiter führen werde.

Er ist nun neben Frieda und Kosmo auch unserer neuen Hündin Clara "Elisa Clara vom Urstromtal" gewidmet :-) Und - GastbloggerInnen sind nach wie vor herzlich willkommen.


Unser Kosmo (2007 - 2018)

Unsere Frieda (2005 - 2017)


Montag, Mai 11, 2015

Zehn Jahre Bulldog-Blog - und:

Die wichtigsten Schritte für das Überleben des Englischen Bulldogs sind getan.


Liebe Leserinnen und Leser, heute feiern wir ein Jubiläum: das zehnjährige Bestehen dieses Bulldog-Blogs. Der 1. Beitrag erschien am 11. Mai 2005.

Es wurde über diese 10 Jahre jeden zweiten Tag ein Beitrag veröffentlicht, das heißt 1815 Beiträge insgesamt - lustige, besinnliche, spannende, warnende, informative und, mir die wichtigsten, aufklärende Beiträge. Aufklärung über den besonderen Zauber des Bulldogwesens, Aufräumen mit Vorurteilen über ihn, das war und ist mir wichtig :-).

Im Blog wurde auch immer wieder über das Elend informiert, welches dem Englischen Bulldog Zucht, Mode und Geldgier antaten und auch noch antun. Die Aufklärung über rasseschädigende, den Genpool ausdünnende Züchtungs-Methoden tut Not, einmal im Sinne der gezüchteten Hunde selbst, aber auch für ihre Käufer ist sie wichtig. Züchter setzten oft wirtschaftliche Zucht-Prioritäten, deshalb ist der "Druck des Marktes" entscheidend.

Und Aufklärung über die sadistische Quälerei, die Massenzüchter ihren "Zuchthunden" antun, ist noch wichtiger. Nicht gerade wenige Menschen entscheiden über den Preis und ahnen nicht, was hinter "Billigwelpen" für ein grausames, verzweifeltes Elend steht.

Zu diesem Jahrestag möchte ich mich bei allen Gastbloggern von Herzen bedanken, denn sie trugen wesentlich dazu bei, dieses Bulldog-online-Magazin, das es der Sache nach ist, abwechslungsreich zu gestalten.

Insbesondere danke ich Isabelle Borgert für ihre spannenden, so informativen wie humorvollen Beiträge. Sie ist unsere aktivste Gastbloggerin: seit September 2007, also schon 7 1/2 Jahre lang, können wir regelmäßig circa zwei Beiträge pro Monat von ihr genießen :-)

Danken möchte ich auch allen Leserinnen und Lesern, die mit oft einzigartigen Fotos, Witzen oder auch Links diesen Blog wesentlich bereichern.

Danke auch an meinen lieben Stu, der mir immer technisch zur Seite steht, und ohne den dieser Blog gar nicht erst begonnen worden wäre.


Die wichtigsten Schritte

für das Überleben des Englischen Bulldogs sind inzwischen getan:

  1. Der Standard wurde (2009) geändert, um ihn wieder "fit for function" werden zu lassen. Der deutsche Zuchtverein ACEB, die hiesige Speerspitzen der Zucht des atmungsbehinderten Extrem-Bulldogs, wurde u.A. als eine Konsequenz dieser Änderungen aufgelöst.
  2. Über ein Dutzend bulldogartiger Rassen wurden neu gezüchtet, und diese erzeugen den nötigen Markt-Druck auf die Züchter des Originals.
  3. Welpenhändler und Welpen-Fabriken werden, auch dank der Medien, gesellschaftlich zunehmend geächtet. Der Gesetzgeber wird dem früher oder später folgen.

Auf diesem Hintergrund nehme ich dies 10-jährige Blog-Jubiläum zum Anlass, ihn in Zukunft nur noch in reduzierter Form weiterzuführen, es wird mittelfristig auf vielleicht 2 Beiträge pro Woche hinauslaufen.

Das Meiste über den Bulldog aktuell und über seine Vergangenheit ist gesagt - und in den Blog-Archiven zu finden :-)

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Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 1971 Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

Seit Mai 2005 haben die Bulldogs hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein unwiderrufbares Nutzungsrecht für Veröffentlichungen in diesem Blog.



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