Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Samstag, Juli 21, 2018

Sommerzeit - Grillzeit


Kosmo geht gerne aus zum Essen - wie der Herr so´s Gescherr ;-). Gutes Essen meint Lebensqualität, er ist völlig unserer Meinung!

Jetzt im Sommer fahren wir gerne ins Hochsauerland, der Diemelsee ist auch nur eine gute Halbe Stunde von uns entfernt. Im Fährhaus dort gibt es den Sommer über jeden Dienstag einen wirklich herrlichen Grillabend.

Kosmo hält sich dann an mich - Stu gönnt als echter Topdog dem Underdog das leckere Fleisch nicht. Naja, Kosmo bekam von mir mein Steak, ich entwickel eh mich immer mehr zum Vegetarier...

Von meiner Grillbanane mit Sahne bekam er von der Sahne ab - er ist nämlich ganz und gar kein Vegetarier, außer Kirschen spuckt er "sowas" aus.

Glücklich und satt gingen wir noch etwas am Ufer entlang und fuhren dann nach Hause.

Zum Fahren: Kosmo hat ein neues "Doggy Car".

Unseren 18 Jahre alten und mit seinen 340.000 km auf dem Buckel immer noch locker 200 km/h fahrenden gelben Beetle hat uns eine Frau auf dem Supermarktparlplatz leider erledigt. Stu war eingestiegen und hatte gerade seine Beine drin, da kam diese Dame angebraust und riß ihm beim Einparken die Autotür ab.... wirtschaftlicher Totalschaden. Beim Gebrauchtwagenhändler im Nachbardorf haben wir einen kleinen Fiat als neues "Doggy Car" gekauft.

Um Kosmo nicht hochheben zu müssen kauften wir ihm eine kleine Rampe. Zur Erstnutzung mußten wir ihn überreden, aber schon beim zweiten Mal wußte er worum es geht und benutzt seitdem die Rampe rasant und mit Spaß :-)


Dienstag, Juli 17, 2018

Gehirntraining für alte Hunde:

Touchscreen-Spiele sind in der Entwicklung

Quelle: ScienceDaily (Feb. 7, 2018)


Könnten Touchscreen-Spiele zum Sudoku des besten Freundes des Menschen werden?

Alte Hunde in ihren letzten Jahren zu verwöhnen, indem Sie sie sich auf das Sofa zurückziehen lassen und ihnen ihre Sturheit oder ihren Ungehorsam verzeihen, tut unseren vierbeinigen Freunden nicht gut. Regelmäßiges Gehirntraining und lebenslanges Lernen schaffen positive Emotionen und können den geistigen Verfall im Alter verlangsamen. Körperliche Einschränkungen erlauben jedoch oft nicht die gleiche Ausbildung wie bei jungen Hunden.

In einer neuen Studie schlägt ein Forscherteam unter Leitung von Kognitionsbiologen der Vetmeduni Vienna Computer-Interaktionen als praktische Alternative vor. Im Trainingslabor reagierten alte Hunde positiv auf kognitives Training mit pädagogischen Touchscreens. Ziel ist es nun, das interaktive "Hunde-Sudoku" für den Heimgebrauch bereit zu machen.

Lebenslanges Lernen ist nicht nur gut für Menschen, es ist auch gut für Hunde. Hunde sind in der Lage, auch im Alter zu lernen, und konstantes Gehirntraining und mentale Problemlösung erzeugen positive Emotionen und verlangsamen das natürliche Tempo des geistigen Verfalls. Im Gegensatz zu Welpen oder jungen Hunden werden alte Hunde jedoch fast nie mental trainiert oder herausgefordert. Ältere Hunde sind normalerweise perfekt in unser Leben integriert und wir vergeben ihnen oft Ungehorsam oder Sturheit. Außerdem ersparen wir alten Hunden aufgrund ihrer zunehmenden körperlichen Einschränkungen die Art von Training, die wir von jungen Tieren erwarten können.

Kognitiv-Biologen vom Messerli Research Institute der Vetmeduni Vienna schlagen Computerspiele als effiziente Alternative vor. Einfache mentale Aufgaben am Computer, kombiniert mit einem Belohnungssystem, können körperlich anstrengendes Training ersetzen und die Tiere auch im hohen Alter geistig fit halten. Zuerst muss die Methode jedoch aus dem Labor genommen und ins Wohnzimmer gebracht werden.

Tablet-Spiele wie "Sudoku" für alte Hunde

ANMERKUNG:

Unser KOSMO und auch unsere früheren Bulldogs sind mit jedem Lebensjahr weniger an Stöckchen oder ähnlichem "totem" Spielzeug interessiert gewesen, aber mit jedem ihrer Jahre stärker an Menschen und Menschlichem.

KOSMO interessiert sich für Stöcke oder Kauknochen gar nicht mehr - und das liegt nicht an schwachen Zähnen. Einen Marknochen nagt er bis auf den letzten Markrest aus - aber dabei geht es schließlich um Leckerli und nicht ums Spielen.

Für ihn sind heute mit 11 Jahren nur noch Menschen wichtig - und ihr Verhältnis zu ihm. Andere Hunde regen ihn auch nicht mehr sehr auf. Sein Fokus richtet sich zunehmend nur noch auf das Wichtigste : Familie und Fressen :-)

Sein Leben konzentriert sich fast ganz auf uns: Er hält selbst im Schlaf noch Obacht, was Stu und ich machen, und steht sofort auf, wenn wir es tun, um mitzukommen - mindestens aber um uns zu beobachten. Und er bemüht sich stets mit fassungslos geduldigem, penetrantem, forderndem Anstarren, uns in ein Zimmer zusammen zu bringen, denn das erleichtert seine Beobachteraufgabe. Wenn überhaupt, würde er nur mit uns beiden zusammen am Computer spielen :-)

In der Hundeschule oder im privaten Bereich werden Welpen und junge Hunde mit verschiedenen Trainingsmethoden sozialisiert und herausgefordert, um ihnen eine reibungslose Integration in unser tägliches Leben zu ermöglichen. Wenn die Hunde älter werden, reduzieren wir jedoch zunehmend - und unbewusst - das Niveau regelmäßiger Trainings und Herausforderungen. "Das schränkt aber die Möglichkeiten ein, positive positive Erfahrungen für die Tiere zu machen, die auch im Alter lernfähig bleiben", erklärt Erstautorin Lisa Wallis. "Wie bei Menschen fällt auch die Dopaminproduktion bei Hunden ins hohe Alter, was zu einem Rückgang des Gedächtnisses und des Antriebs führt. Dieser natürlichen psychischen Verschlechterung kann jedoch mit dem gezielten Training kognitiver Fähigkeiten entgegengewirkt werden."

Unter Laborbedingungen arbeitet das Training mit computergestützten Denksportaufgaben. Es braucht einige Vorbereitungen, um die Hunde an den Touchscreen zu gewöhnen, aber sobald die Tiere den Trick haben, werden sie zu begeisterten Computerspielern. "Touchscreen-Interaktion wird meist bei jungen Hunden analysiert. Aber wir konnten zeigen, dass alte Hunde auch positiv auf diese kognitive Trainingsmethode reagieren", sagt Senior-Autor Ludwig Huber. "Vor allem ist die Aussicht auf eine Belohnung ein wichtiger Faktor, um die Tiere zu motivieren, etwas Neues oder Herausforderndes zu tun."

Geistig passende vierbeinige "Gamer" - Laborlösung, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird

Mit einfachen Aufgaben, die durch Touchscreen-Interaktion gelöst werden können, gefolgt von einer Belohnung, bleiben selbst alte Hunde lernwillig. "Das positive Gefühl, das durch die Lösung einer mentalen Herausforderung entsteht, ist vergleichbar mit dem Gefühl, dass ältere Menschen etwas Neues lernen, etwas tun, was ihnen Spaß macht. Regelmäßiges Gehirntraining reißt nicht nur uns, sondern auch Hunde aus ihrer Apathie im Alter hin zu Motivation und Engagement und damit zu maximalen Lernchancen ", sagt Huber.

Es ist immer noch nicht klar, ob Hunde die Dinge, die sie einmal gelernt haben, wegen verminderter Erinnerungsfähigkeit oder mangelnden Trainings im Alter langsam vergessen. Fakt ist, dass lebenslanges Lernen mit dem Touchscreen dieser Entwicklung entgegenwirken kann. Das Forschungsteam hofft, dass diese Studie nicht nur Techniker und Softwareentwickler, sondern auch interessierte Hundebesitzer motivieren wird, zukünftige Kooperationen in Betracht zu ziehen. "Unser wissenschaftlicher Ansatz könnte zu einem spannenden Citizen-Science-Projekt führen, um das Verständnis für die Bedeutung des lebenslangen Lernens bei Tieren zu verbessern", sagt Wallis.


Samstag, Juli 14, 2018

Die letzte Fahrt des Dicki Caligula Borgert


Am 12. Juli ereichte uns diese WhatsApp von Isabelle Borgert:

"Im Alter von fast 13 Jahren ist unser geliebter Caligula friedlich im Auto neben Amira eingeschlafen. Wir haben ihm am letzten Tag sogar die Freude machen dürfen, mit zur Dientstelle zu fahren... die Traurigkeit tritt hinter grosser Dankbarkeit zurück, dass er so gestorben ist, wie er es wollte... im Auto dabei neben seiner geliebten Püppi. .. So lag er da... einfach eingeschlafen..."

Liebe Isabelle, lieber Willi, wir wissen, wie Ihr ihn vermissen werdet. Eine Lebensepoche geht mit ihm für Euch zu Ende. Wir fühlen im Herzen mit Euch.

Ich hatte einen Tag vorher einen Blogbeitrag mit Fotos von Dicki zusammengestellt. Sein Abschied hatte sich angekündigt: Mit diesem Fotos unten kam am 8. Juli die Nachricht:

"Ich war eben mal kurz im Hundehimmel... hatte ein Stück Knochen runter gewürgt. Dann habe ich zweimal geröchelt, Augen verdreht, Pippi unter mich gemacht und dunkelblaue Zunge bekommen.

Frauchen hat mir ordentlich gegen die Rippen gehauen, mein Maul aufgestemmt und mit der Hand in den Hals gegriffen. Ich habe im Reflex natürlich in ihre Hand gebissen, weil ich gekrampft habe... Herrchen ist fast durchgedreht vor Angst. Dann gab es mehrere Schläge auf den Rücken, und da bin ich nun wieder... habe halbe Stunde Probleme mit dem Kreislauf gehabt, aber jetzt fahre ich erstmal mit den Mädels Abendrunde... die brauchen mich doch noch... Gruß der bekloppte Dicki.

PS: Als ich wieder da war, hat Frauchen geweint. Sie hat sich schrecklich erschrocken..."

Dicki war bis zuletzt bewundernswert klar und auch immer noch wachsam und verstand sich als verantwortlich für Haus und Hof, für seine Tiere und Menschen. Und ziemlich fit war er im Großen und Ganzen auch noch. Seine Stellung als Rudelchef verteidigte er erfolgreich bis zuletzt.

Ende Juni schrieb Isabelle über ihn und mailte einigen Fotos dazu: "Dicki hat ein körperliches Leistungshoch derzeit, was sich auf Angriffe gegen Schafe, Hühner und Pferde auswirkt..."

Isabelle und Willi boten ihrem Dicki ein sehr artbezogenes Leben in der Natur. Willi ist Jäger und Dicki war der Held jeder Nachsuche. Seine Nase und sein Mut waren seine besonderen Qualitäten bei der Jagd.

Und Dicki bekam viel Wild zu essen, seinen Beuteanteil sozusagen, was gibt es für einen Wolfsabkömmling Besseres? So blieb er lange gesund und munter, gelegentlich auch dickköpfig wild :-)

Liebe Isabelle und lieber Willi, auch wir LeserInnen und besonders ich selbst werden Dicki sehr vermissen.


Dienstag, Juli 10, 2018

Henglarner Trecker-Treff


Jedes Jahr treffen sich im Sommer die alten Trecker unseres Dorfes zu einem Wiesenfest. Der Star ist ein uralter Lanz-Bulldog, der sogar noch läuft.

Es war heiß, aber die Wiese mit Bierzelt und Würstenchenbude ist nur 300 Meter unterhalb unseres Hauses gelegen, also gingen wir mit Kosmo ganz gemütlich hin. Schließlich liebt er beides, und Menschen schätzt er auch sehr :-)

Man kennt ihn im Dorf, spricht freundlich mit ihm und Würstchenstücke bekam er auch!

Er legte sich dann in den Schatten der Biertische, beobachtete aber sehr genau, wer sich noch ein Würstchen oder sogar ein Steak holte. Den erinnerte er dann freudlich mit seiner Pfote an die Freude des Teilens. Meistens erfolgreich :-)

Wieder zuhause wollte er sofort in den Garten gelassen werden. Er rannte gleich los und es gab ein großes Platsch! Ihm war doch heiß geworden, und so wollte er sich zuallererst einmal in seine Wassermuschel schmeißen. Er weiß was ihm guttut.

Abgekühlt bluffte er die Kühe hinter seinem Gartenzaun kurz an, das reichte ihm diesmal an Maßnahmen ihnen gegenüber ;-)


Samstag, Juli 7, 2018

Stan´s 5. Geburtstag


Wir gratulieren Stan Lindig zu seinem 5. Geburtstag am 28. Juni sehr herzlich! Herrchen Stephan schrieb:

Frauchen Ina mailte uns einige ihrer Lieblingsfotos von Stan :-)

Gut genähert und ausgeschlafen geht das Leben dann so weiter:

Link zu Stan´s Archiv: HIER !


Dienstag, Juli 3, 2018

Heute schreibt Gastbloggerin Alexandra Bombek

Gefühle


Remscheid, 1. Juli 2018: Ein Jahr ist es nun her und es wurde nichts besser, alle sagten das nämlich! Nein, verdammt nichts ist besser geworden! Es wird einfach immer schlimmer, denn mit jedem Tag, den er nicht bei mir ist vermisse ich ihn umso mehr!

Oft höre ich ihn oder sein Duft, den ich so liebte, steigt mir in die Nase. Ist das möglich??? Dann habe ich den Drang mich nach ihm zu bücken… manchmal tue ich das auch instinktiv um ihn zu umarmen und ihm einen Kuss auf seine weiche Schnauze zu drücken, und dann muss ich feststellen, dass er gar nicht mehr da ist. Und dann kommen die Tränen… manchmal weine ich 1mal…2mal…3mal am Tag, wenn es ein guter Tag ist. Egal wo ich mich befinde oder mit was ich mich ablenke, es passiert einfach…manchmal weine ich tagelang durch.

Damals vor einem Jahr und die ganzen 10 Jahre zuvor, wenn ich von der Arbeit heim fuhr war er mein erster Gedanke und das hat mich immer lächeln lassen… na ja jetzt ist es anders, ich weine. Ich fahre dann zum Training und quäle meinen Körper mit Schmerzen in der Hoffnung, dass der andere Schmerz überdeckt wird, aber es funktioniert nicht… es ist ein anderer Schmerz, der aus dem Innersten kommt, das Herz tut weh, die Seele leidet, der Körper brennt. Und zu Hause… diese unerträgliche Stille, ich frage mich "Was soll ich noch hier?".

Es hängen und stehen überall Bilder vom ihm, von uns rum, aber ich schaue sie nicht an, sondern eher durch sie durch. Auf seinem Lieblingsplatz kann ich nicht sitzen, und wenn andere da sitzen fühle ich mich schlecht dabei. Auch gewissen Schlafpositionen, bei denen wir gemeinsam gekuschelt haben, gehen jetzt nicht mehr, weil Erinnerungen hochkommen, und na ja die Tränen, das lässt mich dann die Nächte nicht schlafen!

Es gibt Lebensmittel, die ich jetzt nicht essen kann, wie denn auch, wir haben sie doch immer geteilt! Es gibt Plätze und Orte, die ich nicht mehr aufsuchen kann, ich habe einfach ein schlechtes Gewissen ohne ihn dorthin zu gehen! Er war doch immer als treuer Gefährte an meiner Seite unterwegs, egal wo ich hin gegangen bin. Jeden Abend, wenn ich schlafen gehe, sage ich ihm "Gute Nacht" …es ist schwer Gewohnheiten abzulegen, die man 10 Jahre gemacht hat! (Link zum Archiv)

Ich habe das Fenster der Terrassentür nicht mehr geputzt, weil er doch dort seine Nasenmalereien hinterlassen hat. Ich habe seine Decken nicht gewaschen, damit sein Duft nicht verschwindet und verloren geht, ich bringe es einfach nichts übers Herz, das wäre als ob ich ihn auslösche. Und dann kommen da noch die vielen widerlichen Menschen dazu, die es einfach nicht verstehen… müssen sie auch nicht, aber was hilft es einem zu sagen: "So ist das Leben" oder "Das wusste man doch vorher", JA, ich weiß selber wie das Leben funktioniert… Kreislauf des Lebens… blablabla… das hilf aber nicht, dass die Trauer verschwindet, daher, wenn ihr keinen besseren Rat habt, dann haltet doch einfach den Mund!

Und NEIN, man weiß vorher nie wie schmerzhaft es wird, denn wenn man die kleine Knutschkugel mit nach Hause bringt ist es ganz klar, dass man alles für ihn geben wird und ihn beschützen will und plötzlich, ohne dass man es merk, wird er dann der EINE, der EINZIGE, der SEELENHUND! Und wie soll man Leben ohne Seele, wenn einem das Herz entrissen wird? Gar nicht, man existiert nur noch! Dass es so kommt, sagt einem niemand!


Samstag, Juni 30, 2018

Besuch bei den "Highland Games"


Letztes Wochenende besuchten wir die "Highland Games" in Canstein, Sauerland. Die Dörfer hatten ihre starken Clan-Kerle in den Wettkampf geschickt. Tolle Stimmung auf dem Feld, Dudelsackmusik, Starkbier und ...

... gewaltige Fleischspieße!

Kosmo gewann gleich Freunde - als er mit seinen vor Hunger feuchten Augen diesem jungen (unten) zusah, griff dessen Mutter ein und forderte ihren Sohn auf, den Rest mit Kosmo zu teilen. Er war einverstanden! Und Kosmo nahm es gesittet an :-)

Besonders das "Stöckchenwerfen" beeindruckte Kosmo. Uns auch !

Die Kampfschrei ausstoßenden Kämpfer gefielen Kosmo, er fand aber nicht, dass ein Eingreifen seinerseits nötig sei ;-) Er ist bedächtig geworden. Aber er freut sich immer sehr dabei zu sein, ja er erwartet das :-)

Wieder zuhause machte er sein Nickerchen in seiner Lieblingsecke, die er von Frieda "geerbt" hat :-)


Mittwoch, Juni 27, 2018

Wieder einmal Bulldoggiges :-)


In letzter Zeit gibt es nicht mehr ganz so viel Sammelwürdiges von unserem Engländer - der Franzose hat ihn modemäßig überholt!

Gastbloggerin Silvia Haupt schrieb von der Ostsee, sie habe an die 20 Frenchies gesehen, aber keinen English Bulldog - jedenfalls keinen lebendigen; hier ihre Fotos:

Gastbloggerin Alexandra Bombek fand eine lustige Figur im Internet. Und die Treppenlifter-Werbung unten wurde mir auf´s Handy gespielt - dank der großen Datenspinnen wie Google.

Ina Teludis und Sohn Nicki entdeckten dieses Dreigestirn in Rostock:-)

Ich selbst wurde auch fündig, siehe unten.

Und Johannes Stahl ergänzt die Bulldogbiere vom letzten Beitrag noch um ein weiteres - zum Wohlsein :-)

Die Werbung unten fanden wir in unserer regionalen Tageszeitung.


Mittwoch, Juni 20, 2018

Mundlecken des Hundes ist auch ein

Besänftigungssignal an Menschen

Quelle: ScienceDaily (Nov. 28, 2017)


Tierforscher in Großbritannien und Brasilien haben herausgefunden, dass Hunde als Reaktion auf wütende menschliche Gesichter ihren Mund lecken, so eine neue Studie. Wissenschaftler untersuchten das Verhalten von Hunden als Reaktion auf emotional signifikante Bilder und Geräusche und fanden heraus, dass das Mundlecken von Haushunden nicht nur eine Reaktion auf Nahrung oder Unsicherheit ist, sondern auch als Signal verwendet wird, mit Menschen als Reaktion auf visuelle Wuthinweise von diesen zu kommunizieren.

Bezeichnenderweise haben akustische Signale von wütenden menschlichen Stimmen nicht die gleiche Reaktion hervorgerufen. Hunde wurden gleichzeitig zwei Gesichtsausdrücken ausgesetzt (einem positiven und einem negativen von derselben Person), die entweder ein Mensch oder ein Hund beiderlei Geschlechts sein konnten, zusammen mit einem Geräusch, das von der gleichen Spezies und dem selben Geschlecht positiv oder negativ sein konnte.

Die Ergebnisse, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Behavioral Processes, beleuchten unser Verständnis der emotionalen Welt der Hunde. Die Forschung wurde von Forschern der Universität von Sao Paulo, Brasilien, und der Universität von Lincoln, UK durchgeführt. Die Hauptautorin Natalia Albuquerque von der Universität von Sao Paulo sagte: "Das Mundlecken wurde nur durch visuelle Signale ausgelöst (Gesichtsausdruck). Es gab auch einen Arteneffekt, wobei Hunde beim Betrachten von Menschen häufiger mundleckten als bei anderen Hunden. "Am wichtigsten ist, dass die Ergebnisse darauf hindeuten, dass dieses Verhalten mit der Wahrnehmung negativer Emotionen durch die Tiere zusammenhängt."

Die Forscher glauben, dass diese Verhaltenseigenschaft während der Domestikation entwickelt worden sein könnte. Die Ergebnisse, kombiniert mit früheren Beweisen der kognitiven Verarbeitung von emotionalen Ausdrucksformen, legen nahe, dass Hunde ein funktionales Verständnis von emotionaler Information haben und unser Verständnis ihrer emotionalen Welt stark verbessern können.

Co-Autor Professor Daniel Mills von der School of Life Sciences an der Universität von Lincoln sagte: "Bei Menschen ist bekannt, dass sie sowohl bei intra- als auch bei interspezifischen Interaktionen sehr visuell sind, und weil die Vision von Hunden viel ärmer ist als die von Menschen denken Menschen oft, dass Hunde ihre anderen Sinne benutzen, um der Welt einen Sinn zu geben. Aber diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Hunde die visuelle Darstellung des Mundleckens benutzen, um insbesondere die Kommunikation zwischen Hund und Mensch zu erleichtern."


Mittwoch, Juni 20, 2018

Alterssanftmut :-)


Neulich warteten wir auf Kosmos Freundin, besonders Kosmo wartete geduldig, nachdem er mitbekommen hatten, dass sie uns besuchen wollte. Er versteht ziemlich viel!

Kosmo liebt (menschlichen) Besuch, aber nicht nur der Leckerli wegen, die diese Ereignisse mit sich bringen :-)

Als die mitgebrachten Leckerli alle waren, bat er natürlich um mehr ;-) Als es aber keine mehr gab, wurde er nicht wie als Jungspund ungeduldig bis aufdringlich, sondern nahm es still hin - Alterssanftmut :-)



Archivierung:

Die Bulldog-Blog-Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite. Danach kommen die wichtigen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv. Die Links zu den Archiven sind in der grauen Referenzspalte rechts.


Montag, Mai 11, 2015

Zehn Jahre Bulldog-Blog - und:

Die wichtigsten Schritte für das Überleben des Englischen Bulldogs sind getan.


Liebe Leserinnen und Leser, heute feiern wir ein Jubiläum: das zehnjährige Bestehen dieses Bulldog-Blogs. Der 1. Beitrag erschien am 11. Mai 2005.

Es wurde über diese 10 Jahre jeden zweiten Tag ein Beitrag veröffentlicht, das heißt 1815 Beiträge insgesamt - lustige, besinnliche, spannende, warnende, informative und, mir die wichtigsten, aufklärende Beiträge. Aufklärung über den besonderen Zauber des Bulldogwesens, Aufräumen mit Vorurteilen über ihn, das war und ist mir wichtig :-).

Im Blog wurde auch immer wieder über das Elend informiert, welches dem Englischen Bulldog Zucht, Mode und Geldgier antaten und auch noch antun. Die Aufklärung über rasseschädigende, den Genpool ausdünnende Züchtungs-Methoden tut Not, einmal im Sinne der gezüchteten Hunde selbst, aber auch für ihre Käufer ist sie wichtig. Züchter setzten oft wirtschaftliche Zucht-Prioritäten, deshalb ist der "Druck des Marktes" entscheidend.

Und Aufklärung über die sadistische Quälerei, die Massenzüchter ihren "Zuchthunden" antun, ist noch wichtiger. Nicht gerade wenige Menschen entscheiden über den Preis und ahnen nicht, was hinter "Billigwelpen" für ein grausames, verzweifeltes Elend steht.

Zu diesem Jahrestag möchte ich mich bei allen Gastbloggern von Herzen bedanken, denn sie trugen wesentlich dazu bei, dieses Bulldog-online-Magazin, das es der Sache nach ist, abwechslungsreich zu gestalten.

Insbesondere danke ich Isabelle Borgert für ihre spannenden, so informativen wie humorvollen Beiträge. Sie ist unsere aktivste Gastbloggerin: seit September 2007, also schon 7 1/2 Jahre lang, können wir regelmäßig circa zwei Beiträge pro Monat von ihr genießen :-)

Danken möchte ich auch allen Leserinnen und Lesern, die mit oft einzigartigen Fotos, Witzen oder auch Links diesen Blog wesentlich bereichern.

Danke auch an meinen lieben Stu, der mir immer technisch zur Seite steht, und ohne den dieser Blog gar nicht erst begonnen worden wäre.


Die wichtigsten Schritte

für das Überleben des Englischen Bulldogs sind inzwischen getan:

  1. Der Standard wurde (2009) geändert, um ihn wieder "fit for function" werden zu lassen. Der deutsche Zuchtverein ACEB, die hiesige Speerspitzen der Zucht des atmungsbehinderten Extrem-Bulldogs, wurde u.A. als eine Konsequenz dieser Änderungen aufgelöst.
  2. Über ein Dutzend bulldogartiger Rassen wurden neu gezüchtet, und diese erzeugen den nötigen Markt-Druck auf die Züchter des Originals.
  3. Welpenhändler und Welpen-Fabriken werden, auch dank der Medien, gesellschaftlich zunehmend geächtet. Der Gesetzgeber wird dem früher oder später folgen.

Auf diesem Hintergrund nehme ich dies 10-jährige Blog-Jubiläum zum Anlass, ihn in Zukunft nur noch in reduzierter Form weiterzuführen, es wird mittelfristig auf vielleicht 2 Beiträge pro Woche hinauslaufen.

Das Meiste über den Bulldog aktuell und über seine Vergangenheit ist gesagt - und in den Blog-Archiven zu finden :-)

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Cornelia´s Tierbuch:
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Cornelia Savory-Deermann Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 1971 Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

Seit Mai 2005 haben die Bulldogs hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein unwiderrufbares Nutzungsrecht für Veröffentlichungen in diesem Blog.



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