Cornelias Bulldog Blog
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Mai 2005 bis Mai 2015 jeden 2. Tag ein Beitrag
Ab Mai 2015 Beiträge in unregelmäßigen Abständen

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Sie finden dort (fast) alles, was Sie über den English Bulldog wissen wollen.


Dienstag, September 28, 2021

Kühe, Ziegen, Esel


Diese Kühe sind neugierig, aber das ist auch alles... Auf unser Abendrunde oberhalb unseres Hauses begegnen wir ihnen oder sehen/riechen sie in dem kleinen Seitentälern.

Clara hat seit ihrer Junghundzeit häufiger die Erfahrung gemacht, dass nicht alle Tiere auf den Weiden sie so anziehend sympatisch finden, wie sie das gerne hätte.

Da sie immer die Gestimmtheit ihres Gegenüber als entscheidend für ihr eigenes Verhalten aufnimmt, geht sie auf Schafherden gar nicht mehr zu, die rennen eh nur vor ihr weg. Nur die Widder sind mutig, besser gesagt bösartige Rammböcke (siehe Beitrag vom 4. Dezember 2020.)

Ziegen sind nicht viel besser. Vor zwei Jahren hat ein Bock sie im Wünnenberger Tierpark mal hinterhältig gerammt, das hat ihr gereicht (siehe Beitrag vom 3. Mai 2019.) Außerdem sind die Kletterer! Schwer beeindruckt hat mich vor Kurzem dieser Hochsitz eines Bockes:

Das war im Juni auf dem Gelände des Museumsklosters Dalheim; trotz Corona fand das geplante Gartenfest statt. Sehr schön für mich, mal wieder so etwas besuchen zu können. Clara hatte ich nicht mitgenommen, war aber zuvor dort mit ihr einmal wieder gewandert.

Auf unserer fast täglichen, wunderschönen Spätnachmittags- oder Abendrunde oberhalb unseres Dorfes kommen Clara und ich jedesmal an einer kleinen Ziegenherde vorbei. Der Blick des Bockes reicht Clara: einen Bogen schlagend weigert sie sich ihn auch nur anzusehen: "Bloß nicht provozieren!"

Unser Übernächster Nachbar hat zwei Mini-Esel auf seiner Weide am Haus stehen. Gelegentlich hört man einen davon reichlich unharmonisch "I-A" schreien, ich freue mich dann, dass es ihm gut geht - denn ich liebe Esel.

Unter den Pferdeartigen sind Esel die "Bulldoggen": stur, weil kluge Selbstentscheider, mutige Beschützer und neugierige Menschenfreunde :-)

Und ich hatte gedacht, Clara freut sich über die Esel! Sie ist erwachsen geworden... nicht jeder Fellträger ist nur deswegen ein Freund... es kommt auf die Umstände an... ziemlich menschlich ;-)


Samstag, September 25, 2021

Neu im Garten: ein Uhu ;-)


Im Sommer sind wir viel im Garten, und der Stumpf eines früheren Kirschbaumes dort forderte mich in diesem Jahr verstärkt dazu auf, etwas auf ihn drauf zu setzen. Blumentöpfe waren im Wind stets darauf umgekippt, also etwas stabileres war angesagt.

Dann sah ich in der Gartengalerie des "Gasthaus am Königsweg" einen Uhu, der mich faszinierte. Genau sowas hatte ich mir vorgestellt! Vom gleichen Künstler hatte ich vor Jahren schon eine Bulldogge gekauft.

Stu und ich waren gespannt, wie Clara darauf reagieren würde.

Beim ersten Blick darauf stutzte sie, dann ging sie für den Rest des Tages daran vorbei. Im Dunklen, am späten Abend, ließ ich sie zum Pippimachen noch mal raus und beobachtete sie heimlich. Sie ging auf den Uhu zu, beschnupperte in Ruhe von allen Seiten rundherum, war zufrieden und machte neben ihm Pippi. "Mein Uhu", so verstand ich das schmunzelnd :-)

Wochenlang ignorierte Clara ihn dann, bis ich neulich einmal ein paar Leckeri unter ihn auf den Baumstumpf legte. Wie würde sie reagieren?

Sie umrundete den "Uhu-Futtertisch" und dachte nach... Es nieselte und ich wollte deshalb nicht auf ihre Entscheidung warten. Manchmal nimmt sie sich nämlich Bedenkzeit ;-).

Um diese zu verkürzen verteilte ich die Leckerli auf der Wiese um den Baumstumpf herum. Schließlich gehört ihr Futter auf den Boden - wie sie gelernt hat - und nicht auf einen Tisch!

Ja, sie überlegte nicht weiter und suchte Nase voran die Leckerli. In Kürze waren alle verzehrt!

Ich bin überzeugt, wäre der Uhu aus buntem Plastik gewesen, dann hätte sie ihn abgelehnt! Gegen Plastik hat sie sowas wie eine mentale Allergie ;-). Altmetall ist schließlich ein vergleichsweise NATÜRLICHER Stoff, findet Clara ;-)


Mittwoch, September 22, 2021

Langzeitstress bei Hunden

im Zusammenhang mit der

Besitzer-Hund-Beziehung

Quelle: ScienceDaily (Mai 10, 2021)


Die Beziehung eines Hundes zu seinem Besitzer hängt mit seinem Stresslevel zusammen. Dies ist das Ergebnis einer neu veröffentlichten Studie der Universität Linköping, Schweden. Die in der Zeitschrift Scientific Reports veröffentlichten Ergebnisse deuten auch darauf hin, dass der Zusammenhang zwischen Stress und den Persönlichkeitsmerkmalen des Besitzers zwischen den Hunderassen unterschiedlich ist.

Forscher der Universität Linköping haben untersucht, ob das Stressniveau von Hunden durch die Menschen beeinflusst wird, mit denen sie zusammenleben. Der Stresspegel der letzten Monate kann sowohl bei Hunden als auch beim Menschen bestimmt werden, indem der Stresshormonspiegel gemessen wird, der in den Haaren gespeichert wird, während sie wachsen. Die Forscher haben Haare von Hunden und Besitzern gesammelt und den Cortisolspiegel, das wichtigste Stresshormon, in ihnen gemessen. Sie interessierten sich dafür, ob es Unterschiede zwischen verschiedenen Hunderassen gibt. Die Zucht hat zur genetischen Selektion verschiedener Rassen für unterschiedliche Aufgaben geführt.

Die Studie umfasste 18 Hunde von Rassen, die für die unabhängige Jagd gezüchtet wurden, wie der schwedische Elchhund, der norwegische Elchhund und der Dackel. Eine zweite Gruppe umfasste Hunde von alten Rassen, die genetisch näher mit dem Wolf verwandt sind als andere Rassen. Diese Gruppe umfasste 24 Hunde von Rassen wie dem Shiba Inu, dem Basenji und dem Siberian Husky. Alle Besitzer füllten Fragebögen zu ihrer eigenen Persönlichkeit und der ihres Hundes aus. Sie beantworteten auch Fragen zu ihrer Beziehung zu ihrem Hund, einschließlich solcher Fragen, wie der Besitzer die Interaktion mit dem Hund erlebte, der Grad der emotionalen Bindung zum Hund und das Ausmaß, in dem der Besitz eines Hundes zu Problemen führte.

„Die Ergebnisse zeigten, dass die Persönlichkeit des Besitzers das Stressniveau bei Jagdhunden beeinflusste, aber interessanterweise nicht bei den alten Hunderassen. Außerdem beeinflusste die Beziehung zwischen Hund und Besitzer das Stressniveau der Hunde. Dies war bei beiden Gruppentypen der Fall, aber das Ergebnis war bei den alten Hunderassen weniger ausgeprägt", sagt Lina Roth, Senior Lecturer in der Fakultät für Physik, Chemie und Biologie der Universität Linköping.

Hütehunderassen

In einer früheren Studie hatten dieselben Forscher festgestellt, dass Hunde von Hütehunderassen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit Menschen genetisch ausgewählt wurden, das langfristige Stressniveau ihres Besitzers widerspiegeln. Als die Forscher nun Informationen über die Beziehung der Hütehunde zu ihrem Besitzer hinzufügten, wurde deutlich, dass die Beziehung auch bei diesen Hunden für das Langzeitstressniveau von Bedeutung war.

Die Forscher schlussfolgern, dass Langzeitstress bei alten Rassen am wenigsten vom Besitzer und dessen Beziehung zum Hund beeinflusst wird. Die Jagdhunde zeigen deutliche Verbindungen zwischen der Persönlichkeit des Besitzers und dessen Beziehung zum Hund, aber nur Hütehunde zeigen die einzigartige Synchronisation mit der Langzeitbelastung des Besitzers.

„Wir glauben, dass die Stresssynchronisation eine Folge der Zucht der Hütehunde für die Zusammenarbeit mit Menschen ist, während die Beziehung zum Besitzer und die Persönlichkeit des Besitzers wichtige Parameter sind, die die Synchronisation des Stressniveaus beeinflussen“, sagt Lina Roth.


Sonntag, September 19, 2021

"Bierbaum´s Nagel"


Auf der Suche nach neuen Ausflugzielen in der Umgebung stießen wir auf "Bierbaum´s Nagel" bei Willebadessen. Er ist ein einsamer Aussichtsturm auf einer Höhe mitten im Wald. Sein Baugrund entspringt einer Liebesgeschichte :-)

Stu wollte gerne mit zu diesem abgelegenen Aussichtsturm, und da er nicht mehr gut laufen kann, suchten wir so weit wie möglich mit unserem "Doggy Car" zu kommen. Aber umsonst. Zuletzt wäre nur zufuß durch Gebüsch ganz steil hoch der Berg mit dem Turm auf der Spitze zu erklettern gewesen. Also auch für mich zu anstrengend :-(...

Enttäuscht beschlossen wir, es ein anderes Mal von der westlichen Seite, nämlich von Kleinenberg aus zu versuchen.

Über ein gründliches Studium der Flur- und Wanderkarten fanden wir eine Möglichkeit über Forstwege zum Turm zu gelangen - wir schafften es! Ganz plötzlich standen dieser Turm und wanderfreudige Besucher auf seinem Vorplatz vor uns :-)...

Die Anfahrt hatte über diverse Wege geführt, die alle kürzlich wegen der Fällarbeiten und Baumstamm-Abschleppwagen festen Untergrund bekommen hatten.

Der Wald, richtiger gesagt die Fichtenplantagen waren hier tot, manche Flächen entsetzten mich so "wüst und leer", wie sie aussahen. An anderen Stellen waren - vom jetzt wieder auf den Boden fallendem Licht - wenigstens einige Wildblumen zum Leben erweckt worden.

Ich stieg den Turm hinauf. Außer in Richtung Westen sah ich über ein braunes, totes Stangenmeer toter Fichten hinweg auf endlos viele Windräder am Horizont.

Es herrschte hier ein oben starker Höhenwind, er wehte durch meine Haare und machte mir Freude. Ein Sinnbild ewigen Wandels... Unten sah ich Clara auf mich und ihren Spaziergang warten :-)

Nachdem ich vom Turm wieder runter war, spazierte ich mit Clara rundherum. Bis auf den Weg, den wir hoch gefahren waren, fielen die Bergwände schon nah am Turm steil ab.

Das Wetter klarte am Nachmittag noch auf und wir gingen in ein Gartenrestaurant essen. Statt längerem Spaziergang gab es für Clara Fleisch ab - das war aus ihrer Sicht auch ok ;-)


Donnerstag, September 16, 2021

Abwechslung beim Spazierengehen


Reisen sind bislang immer noch wegen "Corona" nicht angesagt, und immer nur die gleichen Wege, naja.... Also suchte ich auf der Flurkarte ein paar für uns neue Wege in der Nähe. Das Wegstück von Henglarn östlich nach Atteln über den Nordhang des Altenautals war ich bislang noch nicht gegangen.

Zu meiner Überraschung kam uns an diesem Vormittag auf dem einsamen Wegstück unterwegs eine junge Frau - sattellos - auf einem schönen Schimmel entgegen.

Wir unterhielten uns ein wenig und sie, Marie, hielt Clara zu deren Irritation an der Leine fest, damit ich alle drei besser fotografieren konnte. Marie sagte, ihr Fridolyn sei Hunde gewohnt. Nun, er ignorierte Clara und diese machte es mit ihm und Marie ebenso :-)

Dieses Wegstück auf dem Nordhang verläuft gradwegs und ist von Feldern und gelegentlich Brombeeren und Hecken gesäumt, die von einem Windengewächs, hier Judenbart genannt, umwuchert sind.

Seine westliche Verlängerung war ich inzwischen mit Clara ein paar mal gewandert; sie gefällt uns besonders gut, weil sich das Tal dort windet.

Da wir eine ganze Reihe von uns bekannten Wegen hier zur Auswahl haben, sind Abwechslungsmöglichkeiten auch dadurch gegeben. Einer von Clara´s Lieblingswegen führt bei Helmern durch ein kleines Tal zur bekannten "Dicken Buche".

Als dort die Hänge im letzten Jahr gerodet wurden, gab der Schäfer das Tal als Futterweide für seine Herde wohl wegen der damit verbundenen Unruhe auf - und seitdem sind alle Wiesenpflanzen im Talgrund ziemlich hoch gewuchert; zu Clara´s Freude :-)

Obwohl es diesen Sommer reichlich geregnet hat, ist der der Talbach leer geblieben; alles ist ins sehr niedrige Grundwasser gesickert.

Im Talende haben sich am Waldsaum mitten zwischen Brennesseln und Wildgemüsen ein paar tiefrote Stockrosen angesiedelt. Wie schön :-)


Montag, September 13, 2021

Eine herrliche Hundebegegnung: Jargo


Neulich ging ich mit Clara einmal wieder durch den Hardehausener Tierpark. Es war ein für einen Sommer ungewöhlich kühler Freitagmittag und noch wenige andere Besucher hier unterwegs, meist Hundehalter.

Da Clara Hunde liebt, frage ich immer, ob wir sie zusammen lassen können. Meistens höre ich dann ein "Nein, er/sie ist nicht immer freundlich!". Schade, Clara schaut dann weg und geht in einem Bogen herum weiter. Zu unserer Großen Freude trafen wir diesmal auf eine Dame mit einem jungen Irish Terrier, die anders reagierte, nämlich erfreut: "Oh nur zu gerne! Jargo muß den Umgang mit erwachsenen Hunden lernen. Leider lehnen die meisten Leute dies ab. Ist diesen wohl zu aufwendig ihren Hund im Spiel in Kontrolle zu behalten."

Jargo ging an der Schleppleine, da er als Terrier von Haus aus ein Läufer und Jäger ist - und er war ja auch noch ein Junghund. Clara lief frei. Sogleich begann ein fröhliches Spiel: Die erste Phase war ein sich gegenseitiges Beschnuppern und Einschätzen.

Die zweite Phase: Jargo meinte (zu Recht :-), dass Clara gutmütig und sanft ist, also mal ruhig "rauf auf sie" und, wie sein Frauchen sagte, Dominanz versuchen. Clara entzog sich seinem ersten Versuch fröhlich wegrennend.

In der dritten Spielphase zeigte Clara dem kleinen Jargo, dass man vor Erwachsenen Respekt haben sollte.

Sie stellte sich mit breiter Brust vor ihn hin - und er respektierte das sogleich stressfrei, denn sie hatte durch ihre friedfertige Geduld seine Zuneigung gewonnen :-)

Wir ließen die Beiden lange miteinander spielen. Sie sollten sich ruhig auspowern. Es war eine große Freude ihnen zuzusehen :-)

Ich gab Jargos Frauchen unsere Visitenkarte. Es wäre schön sich dort einmal wieder zu freffen. Der kleine Jargo heulte beim Abschied Clara hinterher... er war der gleichen Meinung :-)


Freitag, September 10, 2021

Laubwälder und Märchenbäume


Der Baumkult ist uralt: die Bibel tradiert ihn als den "Baum der Erkenntnis" und der "Weltenbaum" wird weltweit in den Ursprungsmythen verehrt.

Der "Druide" ist der Baumkundige. Nicht nur im verwandten englischen Wort "tree (three)" ist die Dreieinigkeit des Baumes * Wurzel-Stamm-Krone = Unter-Mittel-Oberwelt * als Welt- und Menschensymbol konserviert. Als der "Grüne Mann" taucht er z.B. auch noch in der Gotik als Skulptur an den Fassaden vieler Kathedralen auf.

Wir Deutschen stehen seit dem allgemeinen Aufschrei in den 80er Jahren um unsere durch Sauren Regen bedrohten Wälder speziell in dem Ruf, ein mystisches Verhältnis zum Wald zu haben. Ich bekenne mich dazu :-)

So gesehen ist es kein Zufall, dass der bekannteste und beliebteste Förster und "Baumversteher" ein Deutscher ist: Peter Wohlleben. Er kämpft für den Wald als wichtigsten Verbündeten der Menscheit zur Klimastabilisierung, zum Überleben auf der Erde. Seine Informationsarbeit über die biologischen und ökologischen Zusammenhänge des Organismus Wald kann man gar nicht hoch genug schätzen. Kein Wunder, dass die traditionelle Forst- und Holzwirtschaft ihn befeindet: sie sehen durch seine Arbeit ihr Selbstverständnis und ihr Ansehen gefährdet und ihre Gewinnaussichten minimiert.

Ich liebe den Wald und seine uralten Bäume als geheimnisvollen, Gesundheit/ Herz/ Immunsystem stärkenden und die Phantasie belebenden Naturschatz. Und ich leide mit, wenn ich sehe, wie er als Plantage tot gewirtschaftet wurde und immer noch wird.

Gottseidank gibt es aber immer noch kleine, gesunde Waldinseln :-)))

Manche der Bäume hier in den Waldinseln sind sehr alt und skurril komisch, grimmig oder einfach nur verschroben gewachsen. Jedenfalls sind sie Individualisten.

Unten das Foto eines Apfelbaumes: Eine Alte (Hexe), die Schultern von einem Tuch umhüllt, tritt aus ihrer Baumhöhle mit einem Mädchen an der Seite, das sich schutzsuchend an sie lehnt :-)

Die Baumfotos sind nicht alle von mir. Evelyn Riesen aus Bingen am Rhein und meine Schwester Gunda aus Aachen schicken mir gelegentlich Fotos von gruselgesichtigen und manchmal auch herzlichen Baumbildungen, denen sie auf ihren Wanderwegen begegnen.

Hier z.B. ein "Schweinbaum" :-)! Es gibt Bäume, die eine Vorliebe für Spiralen ausleben. Manche verwirklichen sich schlicht als Schlund - oder finden Kraken faszinierend ;-) Erstaunlich finde ich auch, welch starken Selbsterhaltungstrieb Bäume sogar nach Verstümmelungen entwickeln können! Auch schwere Verletzungen heilen und vernarben. und Hungerjahre bringen sie nicht um, sondern führen zur Selbstverjüngung.

Oben ein Lieblingsfoto von mir, ich nenne es "Biber auf Bauholzsuche" - der Kerl hat sogar einen Bauchnabel ;-)

Clara und ich lieben die Laubwälder, denn sie sind meist nicht so durchforstet wie die Fichten- und Kieferplantagen, da jede einzelne Buche und Eiche einfach mehr Platz braucht. Und: es gibt dort Unterholz, Blumen, die feuchte Erde brauchen und es wächst dort weiches, saftiges Gras :-)


Dienstag, September 7, 2021

Manche Wege sind für Clara "naja", und

manche verführen sie zum Freudentanz


Der Haxtergrund ist ein idyllisches Wald- und Wiesengebiet mit Ausflugslokalen, es ist eines der beliebtesten Naherholungsziele bei Paderborn.

In diesem Sommer wanderte ich mit Clara nur einmal durch dies Tal, weil mir dort seit "Corona" auch wochentags zu viel los ist: Nicht nur viele Gruppen von Spaziergängern sind unterwegs, sondern auch Radrennradfahrer und viele Hundehalter mit freilaufenden Hunden... man weiß ja nie, wie diese drauf sind....

Zurück stiegen wir über die Haxterhöhe, dort ist es einsamer als im Tal, zudem war der am Weg liegende Waldkindergarten geschlossen.

Ich dachte die "Wigwams" dort würden Clara gefallen, aber nein ! Sie liebt Hölzer und Geäst zum Rum- und Drüberspringen, aber das hier war ihr zu sehr nur noch sowas wie ein Lagerplatz.

Durch ein kleines, verstecktes und weitgehend unberührtes Tal hinter Dalheim ging ich mit Clara nach langer Zeit auch einmal wieder. Dort steht eine uralte Eiche, die nur über einen ziemlich zugewucherten Pfad durch einem Rest-Naturwald erreichbar ist.

Ich fand dort bei einer kleinen Wasserstelle (Ende August!) noch blühendes Knabenkraut, eine heimische Orchideenart. Ansonsten beginnen sich in Wald und Wiese gegenüber den Sommerblütenfarben Pink/Lila ganz langsam die Farben Gelb/Braun durchzusetzten, auch wegen der wassersatten Baumpilze.

Diese Eiche ist ein Phänomen der Selbstverjüngung.

Ihre großen hohen Äste sind abgestorben, aber aus ihrem Kronenanfang ist eine neue, vitale Blattkrone gewachsen. Wir waren vor zwei Jahren (Beitrag 23. 9. 2019) das letzte Mal hier: man sieht wie diese junge Krone sich weiter verdichtet hat. Ihre Wurzeln ziehen Wasser aus den tieferen Erdschichten, die sich mit Winterregen vollsaugen und bis weit in den Sommer Reste davon halten können. Deshalb überleben Eichen und auch Buchen trockene Sommer viel besser als die Flachwurzler Fichten und Kiefern. ( Siehe: "Der lange Atem des Waldes", P. Wohlleben)

Und dann begann Clara´s wilder Freudentanz ;-)

Sie war so wild darauf aus, dass ich mit ihr rumtollte! Schließlich setzte ich mich unter der Eiche auf eine dicke Wurzel um wieder Luft zu schnappen. Im Rausch ihrer Freude packte sie jetzt mein Hosenbein mitsammt einem Stück Haut um mich weiter anzufeuern... bis dato ging sie sanfter mit mir um ;-) Jedenfalls verstand sie mein "Nein" und trollte sich nun alleine weiter im weichen Gras herum.

Wieder zuhause war sie zufrieden und hungrig. Ich auch :-)


Samstag, September 4, 2021

Dieser Sommer: Wucherndes Grün,

hohe Wiesen und eine gute Ackerernte


Dieser feuchte Sommer ließ die Pflanzen wuchern wie in einem Urwald. Streckenweise konnte ich manche Wanderpfade unter Brennesseln&Co kaum wiederfinden.

Laubbäume, Lärchen und sogar Tannen gediehen und in den die Wiesen der Lichtungen blühte es.

Die Kahlschlagflächen des letzten Herbstes wurden langsam von Brombeeren und anderem Unterholz umwuchert und wirkten nicht mehr so tot. Das über die Pfade wuchernde Brombeergestrüpp verhakte sich oft in meiner Jeans, das war nur lästig, aber die Dornen verpassten mir gelegentlich blutige Kratzer an den Armen. An Clara´s Pfoten richtete sie jedoch nie Schaden an. Erstaunlich hart müssen die sein!

Von unseren wegen der Tageswärme nur abendlichen Spaziergängen auf dem Höhenweg oberhalb unseres Hauses vom Juni, Juli und August machte ich Fotos, die den Reifungsprozess von Raps, Weizen und sogar Dicken Bohnen zeigen.

Mitte August wurden die Felder mit riesigen Monstermähern, die auch noch gleich das Getreide herausdroschen und das Stroh bündelten, für Clara und mich ungemütlich.

Wir suchten uns jeweils einen anderen Abendweg - überall war das gleiche los. Aber mit Geduld und ein wenig Rumfahren fanden wir doch immer einen, bei dem diese Arbeit noch nicht oder schon erledigt war :-)

Clara liebt duftende Erde und die Vielfalt der Gerüche im Gras unter ihrer Nase. Unter ihren Pfoten mag sie lieber Pflanzen als nacktes Gestein oder Asphalt.

Ich unter meinen Füßen aber auch, das schenkt mir mehr Kontakt mit dem Boden. Und trotz gut abpolsternder Sohlen an Outdoor-Schuhen geht es sich dort weicher und den Rücken schonender. Zudem hält unebener Boden die Aufmerksamkeit mehr im Hier-und-Jetzt fest.

In moosigem, kurzem Gras legt sich Clara gerne die Umgebung wachsam beobachtend hin, während ich mich auf einem Baumstumpf sitzend ausruhe.

In Feuchtwiesen wie am Piepenbach und seinem Teich legt sie sich dagegen selten hin, während ich gerne die Wasservögel dort beobachte, es ist ihr meist zu feucht. Aber sie schnüffelt sich gerne hindurch, solange es sie nicht überwuchert :-)

Clara hat ihre Vorlieben nicht nur abhängig von ihren Geruchseindrücken definiert, sondern auch abhängig von der jeweiligen Geländegängigkeit. So wie ich, nur kommen bei mir auch noch die visuellen Eindrücke entscheidend dazu; wie zum Beispiel dies Foto zeigt :-)

In hohem trockenem Gras dreht Clara anders als in Feuchtwiesen stets leidenschaftliche Runden. Locker gesagt, sie liebt es zwischen dem Fressen von saftigem Queckengras immer mal wieder auszuflippen. Oder zwischen dem Ausflippen mal kurz zu grasen ;-)

Faßrollen (seitlich rum wie man ein Faß rollt) kenne ich von ihr. Aber ich war fassungslos, sogar erschrocken, als sie an einem Abend aus Lust und Energie heraus einen richtigen Purzelbaum schlug:

Im Lauf sprang sie in eine korrekte Rolle über den Kopf weg in der Längsachse ihres Körpers! "Ohgott, die Wirbelsäule!" - aber sie sprang quietschfidel auf und rannte die nächste Runde!

Ein gekonnter, spontaner Purzelbaum im weichen Gras aus schierer Lebenslust, ich war sprachlos! Sie wiederholte ihn nicht, sie hatte ihn aus einem selbstvergessenen Moment glücklichen Überschwangs heraus gemacht, und deshalb gibt es leider kein Foto davon.


Mittwoch, September 1, 2021

Clara hatte Bulldog-Besuch: Muffin und Lilo


Wir hatten von der inzwischen zweijährige Lilo von Frank und Susanne Nas immer viele Fotos erhalten, aber sie noch nicht perönlich kennengelernt. Deshalb freute es uns, dass die Beiden beschlossen uns mit ihrer 11-jährigen Muffin und eben Lilo zu besuchen. Sie leben jetzt in Borken an der niederländischen Grenze, und die Fahrt von dort zu uns dauert immerhin gut zwei Stunden.

Die Begrüßung fand am späten Vormittag im Garten statt. Clara freute sich verhalten aufgeregt, dass HUNDE-Besuch gekommen war. Und sogar Bulldoggen, FAMILIE sozusagen :-)))

Lilo beobachtete vorsichtig, wo sie da gelandet war. Clara nahm klar darauf Rücksicht und entspannte Lilo durch freundlich interessiertes Auf-Sie-Zugehen. Muffin war die Ruhe und Liebenswürdigkeit selbst - und sie erkannte Stu und mich zu unserer Freude jetzt nach circa 3 Jahren wieder :-)

Nach dem Begrüßungsspiel fuhren wir zum Mittagessen ins nahe gelegene und außerordentlich hundefreundliche "Gasthaus am Königsweg".

Alle Drei benahmen sich vorbildlich. Der ruhende Pol war die alte Muffin :-)

Susanne gelangen ein paar wundervolle Bilder von allen Dreien unterm Tisch vor ihren Knien - in der Hoffnung etwas von ihrem Teller abzubekommen ;-)

Anschließend wollten wir dort spazieren gehen. Der Regen ließ uns aber nicht weit kommen! Er hatte nur mal gerade für 10 Minuten pausiert.

Also zurück nach Hause und der Nachmittag wurde bei Kaffee und Kuchen ein sehr gemütlicher - mit glücklichen, verspielten, sich gut verstehenden Bulldoggen :-)

Besonders beeindruckte mich Muffin: mit ihren 11 Jahren ist sie immer noch gut beweglich, ihr Fell glänzt und ihr Nasenspiegel ist weich wie eh und je. Sie strahlt Souveränität, Gelassenheit und gute Laune aus.

Sofas sind für Hunde ja meist eine Verführung:

Nachdem Muffin das Sofa unter Clara´s Genehmigung ausprobiert hatte, sprang sie aus Solidarität wieder zu Lilo runter, denn die hatte sich nicht hoch getraut. Vielleicht hatte sie zu viel Respekt vor Clara als der Sofabesitzerin? Und weil Clara es nicht geräumt hätte - und dies in sichtbarer Beharrlichkeit auch bis auf Weiteres nicht vorzuhaben schien?

Muffin, Lilo und Clara hatten ihren Bulldogspaß, und wir vier BulldoggerInnen genau so :-))


Samstag, August 28, 2021

Durch eine rosa Blumenwildnis


Gelegentlich suche ich mir aus Lust auf Abwechlung einen neuen Weg in unserer Umgebung. So ging ich mit Clara den Waldweg von der Höhe über Ebbinghausen ins Tal bei Atteln. Stu setzte uns oben ab und holte uns später im Tal wieder ab.

Nach einem kurzen Stück war der Weg voll gewachsen von fast mannshohen Springkraut. Diese Wegteile wirkten auf mich wie ein paradiesisches Blumenmeer.

Clara ließ sich nicht irritieren, sie fand den Weg durch die leicht größeren Freistellen zwischen den Pflanzstengeln.

Ich erkannte den Weg an der am steilen Hang früher einmal angelegten Trasse für Forstwagen. Die Baume standen dort entsprechend weit auseinander.

Seit einger Zeit war der Weg offensichtlich nicht mehr von Forstwagen befahren worden zu sein. Ein oft nur noch zu erahnender Trampelpfad in einer der alten Wagenspuren wird vermutlich nur noch von Jägern genutzt, wie mich unterwegs drei Jagdkanzeln vermuten ließen.

Ich habe wirklich Respekt vor Clara´s Unerschrockenheit in natürlichem Gelände!

Sie sucht sich ihren Weg auch im Bodendickicht mit Ruhe und Bedacht: alte Wegfurchen, die wegen der Regenfälle der letzten Tage im Wasser lagen, die umging sie und suchte eine Alternative... da ich ihr strikt folgte, war das für mich echt gut so ;-)

An weniger von Springkraut überwucherten Wegstücken fand ich auch andere Blumen, so wie diese bei uns seltene Große Glockenblume.

Brombeerranken wucherten auch über den Weg; das erlebte ich als gefährlich wie Fußfallen, denn ich sah sie unter dem Springkraut nicht. Einmal fiel ich fast hin - aber was ist ein Abenteuer ohne Risiko ;-)



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Archivierung: Die Bulldog-Blog-Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite. Danach kommen die wichtigen, informativen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv.

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Montag, Oktober 1, 2018

Redaktionelles: Dieser Blog


Dieser Bulldog-Blog startete 2005 mit underer Hündin "Gombas Happy Miss Frieda" und ist unter Anderem ihr und ihres Sohnes "Kenai Kosmo Floral Garden" Tagebuch geworden.

Nachdem auch Kosmo gestorben ist, überlegte ich zunächst den Blog zu schließen, aber er ist mir selbst und vielen Anderen doch solch eine Freude, dass ich ihn etwas reduziert weiter führen werde.

Er ist nun neben Frieda und Kosmo auch unserer neuen Hündin Clara "Elisa Clara vom Urstromtal" gewidmet :-) Und - GastbloggerInnen sind nach wie vor herzlich willkommen.


Unser Kosmo (2007 - 2018)

Unsere Frieda (2005 - 2017)


Montag, Mai 11, 2015

Zehn Jahre Bulldog-Blog - und:

Die wichtigsten Schritte für das Überleben des Englischen Bulldogs sind getan.


Liebe Leserinnen und Leser, heute feiern wir ein Jubiläum: das zehnjährige Bestehen dieses Bulldog-Blogs. Der 1. Beitrag erschien am 11. Mai 2005.

Es wurde über diese 10 Jahre jeden zweiten Tag ein Beitrag veröffentlicht, das heißt 1815 Beiträge insgesamt - lustige, besinnliche, spannende, warnende, informative und, mir die wichtigsten, aufklärende Beiträge. Aufklärung über den besonderen Zauber des Bulldogwesens, Aufräumen mit Vorurteilen über ihn, das war und ist mir wichtig :-).

Im Blog wurde auch immer wieder über das Elend informiert, welches dem Englischen Bulldog Zucht, Mode und Geldgier antaten und auch noch antun. Die Aufklärung über rasseschädigende, den Genpool ausdünnende Züchtungs-Methoden tut Not, einmal im Sinne der gezüchteten Hunde selbst, aber auch für ihre Käufer ist sie wichtig. Züchter setzten oft wirtschaftliche Zucht-Prioritäten, deshalb ist der "Druck des Marktes" entscheidend.

Und Aufklärung über die sadistische Quälerei, die Massenzüchter ihren "Zuchthunden" antun, ist noch wichtiger. Nicht gerade wenige Menschen entscheiden über den Preis und ahnen nicht, was hinter "Billigwelpen" für ein grausames, verzweifeltes Elend steht.

Zu diesem Jahrestag möchte ich mich bei allen Gastbloggern von Herzen bedanken, denn sie trugen wesentlich dazu bei, dieses Bulldog-online-Magazin, das es der Sache nach ist, abwechslungsreich zu gestalten.

Insbesondere danke ich Isabelle Borgert für ihre spannenden, so informativen wie humorvollen Beiträge. Sie ist unsere aktivste Gastbloggerin: seit September 2007, also schon 7 1/2 Jahre lang, können wir regelmäßig circa zwei Beiträge pro Monat von ihr genießen :-)

Danken möchte ich auch allen Leserinnen und Lesern, die mit oft einzigartigen Fotos, Witzen oder auch Links diesen Blog wesentlich bereichern.

Danke auch an meinen lieben Stu, der mir immer technisch zur Seite steht, und ohne den dieser Blog gar nicht erst begonnen worden wäre.


Die wichtigsten Schritte

für das Überleben des Englischen Bulldogs sind inzwischen getan:

  1. Der Standard wurde (2009) geändert, um ihn wieder "fit for function" werden zu lassen. Der deutsche Zuchtverein ACEB, die hiesige Speerspitzen der Zucht des atmungsbehinderten Extrem-Bulldogs, wurde u.A. als eine Konsequenz dieser Änderungen aufgelöst.
  2. Über ein Dutzend bulldogartiger Rassen wurden neu gezüchtet, und diese erzeugen den nötigen Markt-Druck auf die Züchter des Originals.
  3. Welpenhändler und Welpen-Fabriken werden, auch dank der Medien, gesellschaftlich zunehmend geächtet. Der Gesetzgeber wird dem früher oder später folgen.

Auf diesem Hintergrund nehme ich dies 10-jährige Blog-Jubiläum zum Anlass, ihn in Zukunft nur noch in reduzierter Form weiterzuführen, es wird mittelfristig auf vielleicht 2 Beiträge pro Woche hinauslaufen.

Das Meiste über den Bulldog aktuell und über seine Vergangenheit ist gesagt - und in den Blog-Archiven zu finden :-)

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Cornelia´s Tierbuch:
'Tiere als Spiegel der Seele und Sinnbild der Kultur'


Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 1971 Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

Seit Mai 2005 haben die Bulldogs hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein unwiderrufbares Nutzungsrecht für Veröffentlichungen in diesem Blog.



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