Cornelias Bulldog Blog
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Mai 2005 bis Mai 2015 jeden 2. Tag ein Beitrag
Ab Mai 2015 Beiträge in unregelmäßigen Abständen

Die Links zu den thematisch sortierten Archiven sind in der Referenzspalte:
Sie finden dort (fast) alles, was Sie über den English Bulldog wissen wollen.


Sonntag, Mai 22, 2022

Clara´s und mein Lieblingstal


Da Clara die Waldbäche so liebt, ging ich mit ihr am nächsten Tag wieder durch das Mental an unserem Dorfende. Sein unterer Teil ist sanft und still, der obere hart und wild.

Am Anstieg zum oberen Tal treffen sich zwei kleine Bäche, und dies ist unsere Lieblingsstelle. Der Weg bis dahin war immer wieder von in berauschender Fülle blühendem Schwarzdorn gesäumt.

Wir stiegen einen Pfad zum Ufer mit der alten Bank an der Gabelung des Baches runter - und Clara nach kurzem Rundblick gleich gegenüber wieder hoch :-) Sie fand von dort schnell einen nicht den Absturz garantierende Abhang. Klar, dachte ich, also wieder runterstürmen !

Sie hatte sich für den südlicheren Bach entschieden, wohl weil der noch etwas Wasser führte. Nachdem sie dort Wasser, Steine und Hölzer begutachtet hatte, hopps, rannte sie wieder zu höchsten Stelle hoch um einen neuen Abhang zu probieren.

Herrlich, wie sie es liebt sich ihre Umgebung immer wieder erneut vertraut zu machen. Man weiß ja nie, so in der Wildnis ;-)

Sie bleibt immer bedacht. Ich vertraue ihr nichts Tollkühnes (ohne Not) zu versuchen.

Aber Blödes schon: Sie schnupperte am Ufer verdächtig an etwas herum.... Fuchskot befürchtete ich schon, brüllte "Pfui" und rannte hin. Ein großer Haufen, zuerst dachte ich spontan an einen Bär! Kein Fuchs jedenfalls, vermutlich ein Mensch :-(

Ich ging ein Stück mit durchs Wasser. Die Steine waren noch nicht glitschig wie im Sommer, also keine Ausrutschgefahr! Ich kam sogar trockenen Fußes voran. Es machte uns beiden Spaß.

Als Nächstes wollte ich ein wenig im zur Zeit zwar wasserleeren, aber wilderem nördlichen Bachbett hochsteigen, das hier abzweigt.

Wir kamen nicht weit, vom Sturm gebrochene Fichten hinderten uns daran. Clara entschied zurück zum wasserführenden Bachbett zu gehen. Sie wählte diesmal den kurzen Uferweg :-)

Am und im Wasser wuchs die Pestwurz, am Ufer ganz viele Veilchen. Lurche oder Kröten auf dem Weg zum Laichen sah ich aber nicht. Ich glaube es gibt sie hier nicht mehr, da es über die Sommermonate kaum noch regnet und hier dann meist alles trocken liegt. Da haben Kaulquappen keine Chancen mehr zu überleben...

Die Veilchen regten mich an tags darauf nach Blankenrode ins NSG der Bleikuhlen zu fahren. Ich wollte wissen, ob die so prächtigen Galmeiveilchen dort auch schon blühen.

Erst ganz wenige Blüten waren geöffnet, und eines sah aus wie ein Osterhasenveilchen ;-)


Donnerstag, Mai 19, 2022

Clara´s Lieblingslandschaft


Wie ich im Beitrag vom 7. Mai schrieb, flippte Clara aus vor Glück am hohen Ufer des Riependahl Baches unweit von Zuhause. Das war so schön auch für mich, dass ich kurz darauf, es war mein Geburtstag, wieder mit ihr zum Wandern und Toben hinfuhr. Ich hatte gedacht, ihre Begeisteung ließe sich nicht mehr steigern, das war ein Irrtum!

Den Abhang runter jagen ins Wasser gehen und es rumspritzen, den Abhang wieder hoch rennen... und noch einmal... und wieder... Clara vergaß die Welt um sich herum.

Dann fiel er ihr aber doch wieder ein, dass ich da war. Ich hatte mich inzwischen auch an den Bach runter gehangelt; auf dem weichen Laubpolster konnte ich auch sanft rutschen, wie einmal nötig. Clara genoß es zu springen und bis zum Bauch in weichem Laub zu landen. Herrlich :-)

Und ich hatte zwischendurch auch wieder erstaunliche Wurzelwerke bewundert.

Sie überfiel mich, hörte nicht auf meine Füße zu packen... ich mußte laut werden: "NEEEIIIN" - und sie mit Stock-ins-Wasser-werfen mühsam ablenken. Sie wollte, dass ich mit ihr gemeinsam ausflippe. Gefühlt tat ich es ;-)

Wir gingen, kletterten und wateten am Bachbett entlang weiter. Irgendwann sah sogar Clara´s Gesicht ziemlich dreckig aus, und ich beschloss deshalb mit ihr zum Baden noch zum klaren Wasser der Altenau zu fahren.

Bei Blankenrode verläuft die junge Altenau sanft und still in einem weiten, flachen Tal. Zunächst wanderten wir dort durch einen Wald, in dem wir mit Bärlauch bewachsenen feuchte Senken umrundeten. Alte, lange Brombeerranken mit jungen Blättchen bedeckten dort den Boden, ich blieb in einer wie in einer Fußangel hängen und fiel auf die Nase; aber der feuchte, blumige Waldboden war weich, außer nun auch dreckig zu sein war mir nichts passiert :-) Also starteten wir beide eine Säuberungsaktion am klaren Altenau-Wasser ;-)

Clara stieg ins Wasser, aber lustlos: "Eine Landschaft ohne Auf-und-Ab ist langweilig!", sagte ihr Verhalten sehr deutlich! Ja, jeder hat so seine eigene Traumlandschaft :-)


Montag, Mai 16, 2022

Welpenernährung steht im Zusammenhang

mit späteren Allergien des Hundes

Quelle: ScienceDaily (Nov. 18, 2021)


Forscher an der Universität Helsinki untersuchten die Beziehung zwischen allergie- und atopiebedingten Hautsymptomen bei Hunden im Erwachsenenalter und verschiedenen Ernährungsarten sowie einzelnen diätetischen Nahrungsmitteln bei denselben 4022 Hunden, als sie noch Welpen waren.

„Welpen, die im Welpenalter mit rohen Kutteln, rohem Organfleisch und menschlichen Essensresten gefüttert wurden, zeigten im Erwachsenenalter signifikant weniger allergie- und atopiebedingte Hautsymptome. Auf der anderen Seite, bekamen Welpen keine rohe Kost und nahmen den größten Teil ihrer Nahrung als Trockenfutter zu sich, d. h. Knabbereien, süße Früchte und hitzegetrocknete Tierteile, wiesen sie im Erwachsenenalter signifikant mehr allergie- und atopiebedingte Hautsymptome auf", sagt die Teamleiterin der DogRisk-Forschungsgruppe, Dozentin Anna Hielm-Björkman von der Fakultät für Veterinärmedizin, Universität Helsinki.

Laut der Studie war der Verzehr von mindestens 20 % der Welpenernahrung als Rohfutter oder weniger als 80 % der Welpenernahrung als Trockenfutter mit einer signifikant verringerten Prävalenz von Allergien und Atopie-bedingten Hautsymptomen im Erwachsenenalter verbunden. Auch wenn überhaupt kein Rohfutter verzehrt wurde oder 80 % oder mehr der Welpenration als Trockenfutter verzehrt wurden, gab es bei denselben Hunden im späteren Leben eine signifikante Zunahme der Prävalenz von Allergien und Atopie-bedingten Hautsymptomen. Wenn außerdem 20 % anderer Arten von verarbeitetem, kommerziellem Hundefutter (wie Dosen- oder Wurstfutter) gefüttert werden, ist dies auch mit einem signifikanten Anstieg der Prävalenz von Allergien und Atopie-bedingten Hautsymptomen verbunden, während der Verzehr von null % der Welpennahrung aus diesen Nahrungsmitteln sich die Prävalenz der Krankheit im Erwachsenenalter signifikant verringerte.

„Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Rohfutterkomponente der positive Gesundheitsförderer war“, sagt Hielm-Björkman, „und dass sogar nur 20 % der Ernährung aus Rohfutter gesundheitliche Vorteile bringen.“

Zusätzlich zu den vorherigen Variablen zeigte sich bei Welpen, die tote Tiere im Freien fraßen, d. h. „luftgetrocknetes Rohfutter“, als Erwachsene auch eine Abnahme der Häufigkeit von mit Allergien und Atopie verbundenen Hautsymptomen.

„Unsere Mission ist es, Wege für den Hundebesitzer zu finden, die Gesundheitssituation seines Haustieres zu beeinflussen. Wir konnten einen Zusammenhang zwischen einer geringeren Prävalenz von Allergien und atopiebedingten Hautsymptomen als Erwachsener und dem Servieren von frischen Lebensmitteln für Welpen und dem Vermeiden von verarbeiteten Lebensmitteln sowie dem Vermeiden von süßen Früchten feststellen. Das ist ein guter Anfang für jeden Besitzer", sagt Manal Hemida, DVM von der DogRisk-Forschungsgruppe und vom Helsinki One Health-Netzwerk und die Hauptforscherin dieser Studie. „Die Studie legt jedoch nur einen kausalen Zusammenhang nahe, beweist ihn aber nicht. Um den tiefgreifenden Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Atopie und allergiebedingten Hautsymptomen und Ernährungsfaktoren wie Roh- und Trockennahrung weiter aufzuklären, sind Ernährungsinterventionsstudien bezgl. Essensresten und der richtigen Dosierung von Ölen erforderlich", schließt Hemida.

Daten für die Studie: Das DogRisk-Team verwendete Antworten, die Hundebesitzer in einer Online-Fütterungsumfrage (nur auf Finnisch) zur Ernährung ihrer Welpen im Alter von 2 bis 6 Monaten gegeben hatten. Um eine umgekehrte Kausalität zu vermeiden, d.h. Zusammenhänge zwischen dem erstmaligen Auftreten der Krankheit und der damit verbundenen Ernährungsumstellung zu untersuchen, wurden nur gesunde Hunde über 3 Jahre (n = 2864) als Kontrollhunde ausgewählt, während die ausgewählten Hunde mit der Krankheit (n = 1158) ein Jahr oder mehr älter waren. Angepasste Regressionsmodelle erklärten die Zusammenhänge zwischen der Krankheit und den Nahrungsmitteln, während die Zusammenhänge zwischen allergie- und atopiebedingten Hautsymptomen und den verschiedenen Ernährungsweisen die vorherigen Ergebnisse untermauerten.

Meine Anmerkung: Kauft nur Welpen von verantwortungsvollen und über Ernährungsfragen gut informierten Züchtern. Besserwisser und Geizhälse unter ihnen erzählen viel...

Ich kenne einen Fall da bekamen die Welpen, nachdem sie abgestillt waren, unter Anderem Trockenfutterproben verschiedenster Hersteller. Begründung: Das sei gut zur Eingewöhnung, da viele Besitzer sie später so ernähren würden. Es gab leichtes Darmbluten, was hingenommen wurde.... Nun, das sich bei Welpen noch aufbauende Darm-Immunsystem nahm Schaden. Einige der Welpen entwickelten nicht genug Widerstandskraft gegen Demodex-Milben. Aber die Züchterin hatte über die Proben Geld gespart!

Humor: Ess-Wettbewerb, der LINK :-)))

Dies ist Stu´s Lieblings-Bulldog-Video :-)


Freitag, Mai 13, 2022

Ostern - und die Welt ergrünte


Dieses Jahr mußten wir bei uns im Westfälischen länger als sonst warten, bis die Erde grünte und die Bäumeblüten. Erst nach der Mitte des Aprils, das heißt Ostern, erwachte die alte Fruchtbarkeits- und Sonnen-Göttin Ostara, die Ostern und dem Osten in Urzeiten ihren Namen gab, aus ihrem Winterschlaf.

Die Gartenmöbel hatten wir aus dem Keller geholt und die Laube eingerichtet; der Garten wurde wieder zum persönlichen Lebensbereich. Und Wald wie Flur erblüten und grünten innerhalb von ein, zwei Tagen... Wie herrlich: "also auf und hinaus, liebe Clara" :-)

Clara genoß gierig das frische, breitblättrige Queckengras an den Wegrändern: die natürliche Frügjahrskur vieler Tiere zur inneren Reinigung von Parasiten. Ich laß sie es fressen, denn sie erbricht es nicht :-)

Im Bündeltal, dort wo Windriesen im Februar mit Bäumen Mikado gespielt hatten, stiegen Clara und ich am Ostersonntag auf die Bündelhöhe; wir wollten einen Rundweg machen, das heißt über den Talweg zurück.

Wir hatten diesen Rundweg schon Karfreitag wandern wollen, aber als wir erst kurz unterwegs waren, da begannen oben am Hang Männer mit kreischenden Sägen und lautem Gerufe zu arbeiten. Ich wunderte mich darüber, denn es war doch Feiertag. Jedenfalls entschlossen wir uns deshalb zum Rückzug...

Beim Friseur erfuhr ich dann am Ostersamstag, dass die dort vom Wintersturm gestürzten Riesenfichten von Männern aus dem Dorf entzweigt und entastet worden waren. Als Holzfutter für die Osterfeuer hatten sie diese abgesägt und zu den Feuerplätzen hin geschafft. Eine schöne Idee, dachte ich. Der obere Bündelweg war also jetzt wieder frei.

Wir kamen vorbei an mit bunten Blüten wie mit Ostereiern geschmückten Weiden und blühenden Weißdornhecken bis zum Abstieg am Waldende :-)

Ostermontag ging ich vormittags mit Clara einen einsamen Rundweg ein paar Kilometer südlich unseres Dorfes durch den Helmerwald. Uns begegnete nur ein Jäger, der mich wegen Clara vor Fuchbandwurm und Staupe warnte. Im letzten Jahr seien 60 % der Jungfüchse an Staupe gestorben... traurig! Er erklärte mir auch, wo ich eine bewohnte Dachsburg finden könnte.

Clara stand derweil unangeleint brav neben mir. Der Jäger war beeindruckt von ihrem vorbildlichen Verhalten. Er war mit einer Wildkamera unterwegs und als ich fragte um welche Tiere es ihm ginge, sagte er verbittert "um wildernden Hunde. Es wurden gerade zwei Rehe gerissen." "Schlimme Hundehalter kennen Sie sicher genau so wie ich!" Ja, kenne ich :-(... Meinem fragenden Blick antwortete er sogleich "Nein, erschossen wird hier kein Hund. Sie werden eingefangen und kommen ins Tierheim. Die Haltersuche usw. wird dann amtlich erledigt." Wir wünschten uns dann gegenseitig noch "Frohe Ostern" :-)

Zunächst ergrünt das Unterholz (besonders alles Dornige), weil die Sonne den Waldboden voll durch die noch nackten hohen Laubbäume erreicht. Das erste Baumgrün zeigen in unseren Wäldern die Lärchen, es leuchtet aus dem Astgrau der anderen hohen Bäume hervor.

Gewachsene Baumskulpturen faszinierten mich auch hier wieder auf´s Neue. Und ich freute mich sehr über den Ostergruß des klugen Raben :-)


Dienstag, Mai 10, 2022

Nicht jedem Wasser kann man trauen...


Clara meidet Gewässer, die kein klares Wasser führen. Sicher nicht aus "hygienischen" Gründen, sondern weil sie vorsichtig ist und möglichst wissen will, was sie erwartet. Ist der Boden sehr feucht-weich wie um unsere typischen Waldteiche herum, geht sie nur an den Wasserrand heran, wenn ich es vormache (und nicht versinke ;-)

Ich fuhr Mitte April an einem besonders sonnigen Tag wieder einmal mit ihr zum Willebadessener Tierpark; dort gab es für mich süße, noch wirklich "frische" Frischlinge und gerade erblüte Blümchen zu bewundern - und Clara erfreute sich schnuppernd an der Mineralquelle, dem Wald und den Wiesen.

Anders als dunklen Teichen vertraut sie hellen Bächen. Sie will nämlich wissen, auf welchen Grund sie tritt. Der Grund des kleinen Baches hier im Tierpark sieht aus wie sie es kennt: mehr oder weniger verrottetes Laub auf Sand und Stein.

Aber zu ihrer (und meiner) Überraschung verwandelte sich das Wasser im abwärts des Weges gelegenen Bach gleich nach ihrem ersten Schritt darin zum Moorbad! Offensichtlich besteht der Bachgrund hier nur aus weichem, feinem Humus, es liegt kein Gestein unter dem vermoderten Laub.... Ich war froh, dass ihr selbst das nicht gefiel! Sie verließ diese aufgewirbelte Erdsuppe wieder zügig.

Ich habe es übrigens noch nicht erlebt, dass sie ihre Nase direkt in Erde hinein steckt, geschweige denn in ihr gräbt. Sie schnuppert nur im Gras - zum Beispiel auch um Mauselöcher herum - das reicht ihr als Info.

Nach diesem Wasser-Moorgang sah sie wie ein Nilpferdbaby aus - schwarz eingeschlammt einschließlich Bauch. Wir gingen weiter. Nachher in der klaren Quelle, hoffte ich, würde sie von deren Wasser wieder sauber gespült.

In diesen stets fließenden Quellbach geht sie gerne hinein. Wir trinken auch immer beide von seinem köstlichen Wasser. Radfahrer und Wanderer füllen sich hier oft ihre Flaschen ab.

Der Boden des Quellbachs ist steinig, das Wasser blieb also weitgehend klar, als sie hinein ging. Ich warf ihr Stöckchen zu, und dieses Spiel entfaltete eine säubernde Wirkung!

Die restliche Erde an ihren Beinen entsorgte der Wind beim Weiterwandern.

Aktuelle Warnung vor Zecken als Überträger der Babesiose

Das "Westfalenblatt" informierte (6.5.22), dass neuerdings Zecken in Bayern und Brandenburg die Babesiose übertragen. Diese der Malaria ähnliche Krankheit ist für Mensch und Hund gefährlich. In Brandenburg sind bereits nachweislich Hunde an Babesiose gestorben. LINK


Samstag, Mai 7, 2022

Wurzelwerk - oder

Clara flippt vor Begeisterung aus :-)


Eines unserer Zuflußtäler zur Altenau hatte ich bislang noch nicht näher erkundet, "also hin ins Riependahl", sagte ich zu Clara.

Es war Mitte April, der Bach im Grund plätscherte leise. Er wird nicht nur durch Regenwasser gespeist, sondern es gibt auch kleine Quellen. Durch die noch blattfreien Äste der Buchen hindurch sah ich, wie unglaublich starke, frei gewaschene Wurzeln am hohen Bachufer ihre Bäume immer noch aufrecht hielten.

Clara und ich stiefelten begeistert über Holz und Unterholz dort hin!

Clara machte deutlich, dass sie gerne runter ans Wasser wollte - und ich war scharf darauf mir dieses Wurzelwerk von seiner Unterseite aus anzusehen, denn wo ist sowas schon möglich !

Clara rannte runter; ich machte es vorsichtiger im Schräggang und mich nach Möglichkeit an Ästen festhaltend.

Clara war begeistert mich so halb im Wolfsgang zu erleben. Sie zerrte vor Aufregung über mein Mitmachen an meinen Schnürriemen und am Hosenbein, flippte einfach aus! Dies war IHRE Welt, und ich begleitete sie :-)

Wir gingen ein wenig neben (ich) und im (sie) Bach weiter. Sie schüttelte sich immer mal trocken, nur um gleich wieder nass zu werden ;-)

Als Clara meinte, das nächste Abenteuer könne nun starten, gingen wir weiter um von unten aus die Wurzelwerke, sozusagen die freigelegte Unterwelt zu erkunden.

Dazu mußte ich mich an einer Stelle zwischen zwei altbemoosten, fast aufeinander gefallenen Stämmen bäuchlings durchquetschen. Clara lief einfach den Hang halb hoch, beobachtete meine Bemühungen fasziniert, und kam dann die Stämme oben umrundend wieder runter. Ich mußte über uns lachen :-)

Naja, irgendwann ging es dann zurück zum Parkplatz.


Mittwoch, Mai 4, 2022

Aufräumarbeiten und Frühlingsboten

im Wald


In den warmen Frühlingstagen Ende März ging ich mit Clara durch das Glasebachtal bei Asseln. Hier hatten wir im letzten Jahr um diese Zeit die herrlichen roten Prachtbecherlinge gefunden. Noch waren sie leider nicht zu sehen - dafür aber Sturmschäden!

Nun, zunächst stiegen wir ab zum Bach im Talgrund. In ein paar Wochen wird das wegen des dann dicht zugewachsenen Brombeer- und anderen Gestrüpps nicht mehr empfehlenswert sein.

Der Weg führt dann abfallend weiter bis zum Talgrund.

Dort ist einer meiner Lieblingsplätze: eine Bank direkt am Bach neben einer Wanderer-Holzbrücke. Ja, hier hatten die Februarstürme wortwörtlich gewütet: die Bank war von umgerissenen Tannen zertrümmert, die Brücke beschädigt, aber noch unter der darüber liegenden Tanne - wenn man es unbedingt wollte - überquerbar...

Ich setzte mich auf die Brückenkante. Clara gefiel es hier immer, auch diesmal mitten in all dem Bruch. Sie stieg neugierig alle Veränderungen inspizierend ins Wasser.

Drei Wochen später - nach den Schneetagen Anfang April - fuhr ich mit Clara wieder zu diesem Tal: ich hoffte wieder auf die ersten Prachbecherlinge des Jahres.

Und die ersten paar roten Becher waren direkt an einer kleinen Regenwasserrinne aus der Erde herausgebrochen! Ich freute mich über sie und auch die Weidenkätzchen als Frühlingsboten :-))

Auf dem Wanderweg fand ich zu meiner Überraschung eine tote Waldschnepfe (Bekassine). Sie war offensichtlich von einem ihrer natürlichen Feinde - Fuchs und verschiedene Marderarten - gerissen worden. Das Positive diese Fundes: es gibt diesen immer seltener werdenden Schnepfenvogel noch hier bei uns :-)

Clara war vor mir her gelaufen und hatte die tote Schnepfe zu meinem Erstaunen gar nicht beachtet. An Aas ist sie nämlich eigentlich interessiert. Erst als die Waldschnepfe fotografierte kam Clara zurück, schnupperte kurz daran, und auf mein "nein" hin lief sie gleich wieder den Weg weiter vor. Sie hatte mir ja einmal eine verletzte, lebende Taube ins Haus gebracht und auf den Schoß gelegt... (Siehe Beitrag vom 13. Sep. 2020) Sie hat ihre eigene Weltanschauung ;-)

Als wir an der beschädigten Brücke ankamen, waren die sie versperrenden Stämme zwischenzeitlich so durchsägt und geräumt, dass man sie gut passieren konnte. Clara hatte diesmal keine Lust ins Wasser zu gehen, zu viel Stammteile lagen darin. Also wanderten wir ohne die dort gewohnte Pause weiter.


Sonntag, Mai 1, 2022

Freundschaft zwischen Bulldog und Fuchs


Ein einsamer, zwei Wochen alter Fuchswelpe wurde von einer Familie gefunden und, da diese keine Rettungsstation fand, an eine junge Frau, Pauline, weitergegeben, von der bekannt war, dass die gerne Tieren half.

Diese zog mit ihrem Bulldog Ernie den Fuchs, der den Mamen Marley bekam, gemeinsam auf.

Ernie und Marley entwickelten ein starke Bindung zueinander, sie wurde unzertrennliche Freunde. Sie machen alles zusammen, vom Spazierengehen bis zum Schlafen.

Eine herzerfreuende Geschichte, die hier ausführlicher zu lesen ist:
LINK, deutsch und LINK, english

Allen Leserinnen und Lesern einen schönen Mai-Feiertag.

Heute gilt der 1. Mai als Tag der Arbeit, ursprünglich war er der Liebe gewidmet. Spuren dieser Tradition finden sich zum Beispiel noch im Maibaum, einem erotisches Symbol.

Für mich ist er darüber hinaus ein Tag der Liebe zur Natur und des Dankes für die vielen unterschiedlichen Freuden und Chancen, die sie an alle verschenkt.

In diesem Sinn: macht Euch einen schönen Tag, auch mit Euren Hunden.


Donnerstag, April 28, 2022

Drei Tage Frühlingsschnee


Der 1.April-Überraschungsschnee hielt sich insgesamt drei Tage. Am zweiten dieser Tage fuhren Clara und ich vormittags zur oberhalb des Wanderweges bewaldeten Muchhöhe bei Husen.

Der Schnee begann auf dem Weg entlang der Waldkante zu schmelzen - und Clara ging den ganzen Weg genau in dieser offenen Erdspur.

Ich glaube der inzwischen sehr nasse Schnee fühlte sich für sie wie Schlamm an, und den meidet sie grundsätzlich als unerwünscht. Mich freut das, so verdreckt sie entschieden weniger bei nassem Wetter und auf pfützigen Wegen.

Nachmittags fuhren wir hoch auf den Weg oberhalb unseres Zuhauses und wanderten hier über die weitläufige Höhe.

Dort sind rechts und links des Weges nur Felder. Für Clara meint das: Feldmäuse! Und die massenhaft! Die Nase in Mauselöcher zu stecken ist schließlich für jeden Hund ein großes Vergnügen.

Gefangen hat von all meinen Bulldoggen aber noch keiner auch nur eine Maus. Naja, das Futter zuhause schmeckt vermutlich besser, denke ich jetzt einmal ganz menschlich ;-) Dazu mag ganz bulldoggisch kommen, dass Jagen einfach keinen Sinn macht (Ausnahmen bestätigen die Regel), solange Herrchen oder Frauchen nicht jagen. Dann siegt die Rudelverbundenheit, wie meine erste Bulldogge Ziska mir bewies, als ich sie einmal auf eine Drückjagd mitnahm.

Am nächsten Tag schien die Sonne, der Schnee leuchtete, aber er taute auch. Die Temperaturen waren nicht mehr negativ, heftiger Wind war aufgekommen, ein Wetterwechsel stand bevor. Wir fuhren zum hoch gelegenen Puttenholz bei Haaren.

Hier lagen einige gewaltige Buchenstämmen auf dem Boden, die meisten allerdings gefällt und nicht vom Sturm umgerissen.

Clara liebt die Sonnenwärme. Während ich vor einem gewaltig großen Wurzelteller ein Selfie machte, rollte sie sich ein paar Meter weiter am Wegesrand im Schnee wie auf einer Sommerwiese glücklich herum. Als ich mich aus dem Dickicht um diesen hoch aufragenden Wurzelteller heraus gearbeitet hatte, um sie zu fotografieren, sprang sie auf und kam schwanzwackelnd auf mich zu. Also gibt es leider keine Bilder von ihrem sonnigen Schneespaß.

Am nächsten Tag begann wieder Regenwetter... einige Male gab es sogar plötzliche Hagelschauern.... Clara war "not amused" ;-)


Montag, April 25, 2022

Weihnachten und Ostern fielen auf einen

Tag: den 1. April !


Am 1. April öffnete ich morgens die Terrassentür für Clara - und wir staunten beide! Ich über den Schnee auf Wiese und Osterglocken - es schneite! Und Clara, weil der fallende Schnee ihrer Meinung nach einfach nur nass war...

Mir fiel der Spruch ein "Wenn Weihnachten und Ostern zusammenfallen...", und dann mußte ich sogleich lachen, weil es der 1. April war ;-)

Es kribbelte mir in den Füßen, ich wollte raus in den Schnee, in etwas höheren Schnee als er im Garten lag. Es schneite nur leicht, die Straßen waren alle frei, also los nach Blankenrode in den höher gelegenen Wald! Es war windstill und der Schnee ruhte dick auf allen Ästchen und Halmen. Was für eine wunderschön verzauberte Welt, und darin eine ausgelassene, hingebungsvoll fröhliche Clara.

Der Himmel hing voller Schneewolken, sie ließen hier in der Höhe wenig, aber trockenen, kleinflockigen Schnee fallen.

Clara fand das angenehm, jedenfalls lief sie fröhlich los und schüttelte sich kein einziges Mal - ganz anders als bei dem Schneeregen im Garten kurz zuvor. Allerdings blieb sie auf dem Weg, explorierte nicht wie sonst schon mal gerne ein wenig im Gelände herum; ich vermute, weil sie den Grund unterm Schnee nicht erkennen konnte. In Wasser geht sie auch nur hinein, wenn sie den Grund sieht und abschätzen kann, wie tief es ist.

Wir wanderten bis zur Wüstung; diesmal machte ich unterwegs auf der Bank an der Rhein-Weser-Wasserscheide keine Pause. Es war genug, dass wir auf der unberührte Schneedecke unsere Fußspuren hinterließen. Wir Menschen hinterlassen sowieso zu viele Spuren in der Natur, dachte ich, und freute mich über einzelne Rehspuren.

Ein Busch hatte schon zu grünen begonnen, er beugte sich tief unter der Schneelast. Der Schnee hatte seine jungen Blätter geschützt, sie zeigten keinerlei Frostschaden.

Solch eine Freude erlebten wir in diesem Schneewald. Er ruhte unbeeindruckt von all den täglichen Kriegsgräueln in seiner zeitloser Kraft. Ich hörte nur den knirschenden Schnee unter meinen Füßen, die Vögel schwiegen bis auf ein paar Krähen... Und ich konnte nicht genug Fotos von dieser weißen, alles besänftigenden Welt machen :-)

Clara rannte viel herum, immer wieder forschend voraus und dann begeistert zu mir zurück rennend. Auf ihre Art erzählte sie mir von der Relevanz ihrer Erkundungen. Wie schön sie bei mir zu haben :-)

Als wir wieder zurück beim Parkplatz ankamen und ich sie ins Auto hob, fühlte ich, wie nass ihr Fell inzwischen geworden war. Sie mag es nicht "nass zu werden", aber "nass zu sein" wird akzeptiert. "Es ist wie es ist" - welche Lebensklugheit :-)



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Archivierung: Die Bulldog-Blog-Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite. Danach kommen die wichtigen, informativen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv.

Die Links zu den Archiven sind oben rechts in der grauen Referenzspalte.

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Montag, Oktober 1, 2018

Redaktionelles: Dieser Blog


Dieser Bulldog-Blog startete 2005 mit underer Hündin "Gombas Happy Miss Frieda" und ist unter Anderem ihr und ihres Sohnes "Kenai Kosmo Floral Garden" Tagebuch geworden.

Nachdem auch Kosmo gestorben ist, überlegte ich zunächst den Blog zu schließen, aber er ist mir selbst und vielen Anderen doch solch eine Freude, dass ich ihn etwas reduziert weiter führen werde.

Er ist nun neben Frieda und Kosmo auch unserer neuen Hündin Clara "Elisa Clara vom Urstromtal" gewidmet :-) Und - GastbloggerInnen sind nach wie vor herzlich willkommen.


Unser Kosmo (2007 - 2018)

Unsere Frieda (2005 - 2017)


Montag, Mai 11, 2015

Zehn Jahre Bulldog-Blog - und:

Die wichtigsten Schritte für das Überleben des Englischen Bulldogs sind getan.


Liebe Leserinnen und Leser, heute feiern wir ein Jubiläum: das zehnjährige Bestehen dieses Bulldog-Blogs. Der 1. Beitrag erschien am 11. Mai 2005.

Es wurde über diese 10 Jahre jeden zweiten Tag ein Beitrag veröffentlicht, das heißt 1815 Beiträge insgesamt - lustige, besinnliche, spannende, warnende, informative und, mir die wichtigsten, aufklärende Beiträge. Aufklärung über den besonderen Zauber des Bulldogwesens, Aufräumen mit Vorurteilen über ihn, das war und ist mir wichtig :-).

Im Blog wurde auch immer wieder über das Elend informiert, welches dem Englischen Bulldog Zucht, Mode und Geldgier antaten und auch noch antun. Die Aufklärung über rasseschädigende, den Genpool ausdünnende Züchtungs-Methoden tut Not, einmal im Sinne der gezüchteten Hunde selbst, aber auch für ihre Käufer ist sie wichtig. Züchter setzten oft wirtschaftliche Zucht-Prioritäten, deshalb ist der "Druck des Marktes" entscheidend.

Und Aufklärung über die sadistische Quälerei, die Massenzüchter ihren "Zuchthunden" antun, ist noch wichtiger. Nicht gerade wenige Menschen entscheiden über den Preis und ahnen nicht, was hinter "Billigwelpen" für ein grausames, verzweifeltes Elend steht.

Zu diesem Jahrestag möchte ich mich bei allen Gastbloggern von Herzen bedanken, denn sie trugen wesentlich dazu bei, dieses Bulldog-online-Magazin, das es der Sache nach ist, abwechslungsreich zu gestalten.

Insbesondere danke ich Isabelle Borgert für ihre spannenden, so informativen wie humorvollen Beiträge. Sie ist unsere aktivste Gastbloggerin: seit September 2007, also schon 7 1/2 Jahre lang, können wir regelmäßig circa zwei Beiträge pro Monat von ihr genießen :-)

Danken möchte ich auch allen Leserinnen und Lesern, die mit oft einzigartigen Fotos, Witzen oder auch Links diesen Blog wesentlich bereichern.

Danke auch an meinen lieben Stu, der mir immer technisch zur Seite steht, und ohne den dieser Blog gar nicht erst begonnen worden wäre.


Die wichtigsten Schritte

für das Überleben des Englischen Bulldogs sind inzwischen getan:

  1. Der Standard wurde (2009) geändert, um ihn wieder "fit for function" werden zu lassen. Der deutsche Zuchtverein ACEB, die hiesige Speerspitzen der Zucht des atmungsbehinderten Extrem-Bulldogs, wurde u.A. als eine Konsequenz dieser Änderungen aufgelöst.
  2. Über ein Dutzend bulldogartiger Rassen wurden neu gezüchtet, und diese erzeugen den nötigen Markt-Druck auf die Züchter des Originals.
  3. Welpenhändler und Welpen-Fabriken werden, auch dank der Medien, gesellschaftlich zunehmend geächtet. Der Gesetzgeber wird dem früher oder später folgen.

Auf diesem Hintergrund nehme ich dies 10-jährige Blog-Jubiläum zum Anlass, ihn in Zukunft nur noch in reduzierter Form weiterzuführen, es wird mittelfristig auf vielleicht 2 Beiträge pro Woche hinauslaufen.

Das Meiste über den Bulldog aktuell und über seine Vergangenheit ist gesagt - und in den Blog-Archiven zu finden :-)

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Cornelia´s Tierbuch:
'Tiere als Spiegel der Seele und Sinnbild der Kultur'



Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 1971 Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

Seit Mai 2005 haben die Bulldogs hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein unwiderrufbares Nutzungsrecht für Veröffentlichungen in diesem Blog.



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