Cornelias Bulldog Blog
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Mai 2005 bis Mai 2015 jeden 2. Tag ein Beitrag
Ab Mai 2015 Beiträge in unregelmäßigen Abständen

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Sonntag, August 2, 2020

Sommertags - Clara:

"ist es schön auch ohne Wasserspaß"


Im Sommer gehe ich besonders gerne (Ihr alle wohl auch) mit meinem Bulldog dorthin, wo auch Wasser ist.

Einen völlig sauberen, abgelegenen Zufluß zur Altenau liebe ich besonders. Es ist erfrischend für Seele und Kreislauf dort im Sommer entlang des sanften Wasserrauschens zu spazieren. Die Blumen und die Hollunderblüten dort verzaubern hier lange mit ihrem Feenduft.

Ich denke auch für Clara als Bulldogge müßte das Bachwasser eigentlich eine angenehme Abkühlung sein, aber sie sucht diese nicht. Es werden darin, wenn überhaupt, nur die Füße gekühlt! Wasserspiele sind NUR angesagt - WENN ich mit ihr hinein gehe (so wie im der Hitze letztes Jahr :-)

Jetzt denke ich an unsere Alma (1981 - 1994), sie hatte ein ganz besonderes Verhältnis zu Bächen: sie sammelte Unterwasser-Steine daraus und schenkte sie uns stolz! Erstaunlicherweise waren Steine tatsächlich nur interessant für sie, wenn sie zuerst aus dem Wasser geborgen werden mußten. Einmal schleppte sie, als sie nur mit Stu an der Altenau im Dorf spazieren war, einen ertauchten Stein von dort bis zu mir nach Hause. Kaum zu fassen: mit ihrem Eckzahn hatte sie durch ihr Festhalten ein großes A eingeritzt... Ich habe diesen Stein heute noch und sehe ich ihn an, bin ich von Liebe erfüllt. (Siehe auch Beitrag vom 7.8.2017)
Unsere Clara ist wirklich für eine Bulldogge ungewöhnlich hitzeunempfindlich.

Das liegt auch an ihrer auf ein etwas längeres Maß zurückgezüchteten Nase. Sie trinkt sehr selten aus Bächen, eigentlich nur, wenn wir einmal ausnahmsweise an einem Nachmittag unterwegs sind und sie sich glücklich rumtollend ausgepowert hat.

Pfützen umrundet sie grundsätzlich - obwohl sie (klares!) Regenwasser mag: wenn die Gartentür offen steht, dann sucht sie nach dem Futtern von zusätzlichen trockenen Leckerli den dortigen Wassertopf auf - die Töpfe mit Leitungswasser im Haus sind nur zweite Wahl.

Ansonsten: sie meint, ein Vollbad brauche sie nie und nimmer, sie dufte und stinke schließlich nicht ;-) Recht hat sie!

Auch in die Minieralquelle im Wildtierpark in Willebadessen geht sie selten rein, in diesem eher kühlen Sommer noch gar nicht. Gras & Co ist interessanter, wohl auch wegen der Gerüche dort um die Quelle herum, vermute ich.

Sie durchstöbert mit Ausdauer und Gründlichkeit hier stets das satte Gras am Rande der Quelle und ihres kleinen Bachlaufes :-)

Und die Fischteiche im weiträumigen Wildparkgelände sind für sie nur geruchsmäßig, jedenfalls nicht aus Gründen des Wasserspaßes interessant - der darüber wehende Wind wird immer wieder intentiv von ihr in die schnuppernde Nase eingesogen - sie liebt Fischmalzeiten :-)

Einmal trafen wir morgens dort auf einen einsamen Angler. Er warf zu Claras Beunruhigung eine wirklich riesig lange Angelrute aus... "Der ist zweifellos nicht vertrauenswürdig", machte sie mir klar ;-)

Überhaupt liebt Clara Weiden und sattes Gras. Als erste meiner Bulldoggen erbricht sie es nicht, also lasse ich sie grasen wie sie will:-)

So wie sie sich im Gebüsch mit der Nase orientiert und informiert, so liebt sie es im freien Feld auch den Weit- oder besser gesagt Überblick zu haben.

Die kühleren Tage Anfang Juli genossen wir auf solchen Feldwegen, manchmal entlang von zur Zeit leeren Pferdeweiden. Die Natur freute sich über den gelegentlichen Regen: Raps, wilde Blumen und Weizen können so gut gedeihen...

Und wir und unsere Bulldoggen können bei Wetter von "heiter bis wolkig" bestens das Leben genießen :-)

Dank des Corona-Rückzugs konnte auch wieder außer Haus geschlemmt werden (meint Clara auch :-) Aber unsere Spaziergänge zieht sie vor!

Wald und Wiesen sind für Clara und mich nie langweilig. Es gibt dort Erstaunliches!


Donnerstag, Juli 30, 2020

Heute informiert Gastblogger Stuart Savory

Genauere Berechnung des Hundealters

in Menschenjahren


Ich habe in Science Daily gelesen, daß es eine neue Formel gibt, um Hundealter in Menschenjahren exakter umzurechnen.

Bisher waren wir gewohnt, einfach das Hundealter mal sieben zu nehmen. Die neue Formel lautet wie folgt :-

Menschenalter=16*ln(Hundealter)+31 ; wobei 'ln' für logarithmus naturalis steht.

Damit ihr kein Mathe verwenden müsst, habe ich mit Excel eine Tabelle erstellt, anfangend mit Welpen von 3 dann 6 Monaten, danach für die Jahren von 1 bis 14.

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Unsere Clara ist z.B. zwei Jahre alt, demnach in Menschenjahren 42.
Douglas Adams wäre damit sehr zufrieden :-)


Montag, Juli 27, 2020

Eine besonders stille Gartenecke


An schönen Tagen verbringen wir den größten Teil des Tages im Garten. Es gibt dort umpflanzte Sitz- und Liege-Nischen, Blumeninseln und große Bäume, so dass wir mit dem täglichen Sonnenlauf von Ost nach West zu jeweils anderen Schatten-(oder Sonnen)ecken umziehen können.

Der Gartenteil mit den Gräbern unserer geliebten verstorbenen Bulldogs liegt nachmittags im Schatten. Ich liege dann gerne dort und lese oder handarbeite.

Clara besucht die Gräber häufiger, sie hat sich dahinter unter einer Pfingstrose eine flache Schattenkuhle angelegt. Was sie wohl fühlen mag, wenn sie über die Steinbulldogs auf den Gräbern so unbewegt hinsieht?


Freitag, Juli 24, 2020

Lilablaue Pracht:

Bei den westfälischen Galmeiveilchen


Bei uns im Lichtenauer Dorf Blankenrode gibt es eine botanische Einzigartigkeit:

Wikipedia: "das Violette Galmei-Stiefmütterchen (Viola guestphalica), auch Blaues oder Westfälisches Galmeiveilchen bzw. allgemeiner Zinkveilchen, ist eine äußerst seltene Art aus der Gattung der Veilchen (Viola) in der Familie der Veilchengewächse (Violaceae). Ihren botanischen Namen hat sie vom Standort der Pflanze in Westfalen (=guestphalica)." Und: "Das Violette Galmei-Stiefmütterchen kommt weltweit ausschließlich an einem Wuchsort im Grenzgebiet der Kreise Paderborn, Höxter und Hochsauerlandkreis vor, es ist somit endemisch für Westfalen." " Die Art wächst dort in offenem, extrem stickstoffarmem und von Natur aus mit Schwermetallen kontaminierten Grasland auf Trocken- und Halbtrockenrasen an halbschattigen bis sonnigen Plätzen (Schwermetallrasen)." Mehr darüber HIER !

Ich liebe es durch und um diese Pracht herum zu spazieren. Dass ein lebensfeindlicher Bleiboden solche Farb- und Schönheitswunder wachsen läßt, ja dass genau diese für Menschen tödlich hohe Giftdosis solches bewirkt, das macht einmal mehr deutlich, wie einschränkend auf Schwarzweiß oder Nützlichkeit reduziertes Denken doch ist. Das Gleiche legt ein auf eine Keramikscherbe gemalter Sinnspruch nahe, den wir am Waldrand um diese Bleikuhlen herum fanden.

Clara liebt diesen Weg durch und rundherum um dieses stille, einsame Naturschutzgebiet auch sehr - sie hat hier für sich ein Slalomspiel entdeckt :-)! Unser Applaus gefiel ihr sichtlich :-))

Corona verändert viel. Auch in den Menschen. Und auch ganz privat: Ich z.B. lasse meine Haare nicht mehr färben, nachdem sie mir ihr strahlendes Weiß durch Friseurverbot zeigen konnten. Und Stu läßt sich, auch durch "Barbier"-Verbot ausgelöst, einen Schnurrbart wachsen. Es macht Spaß, sich neu zu erfinden ;-)

Und durch Corona-Reiseeinschränkungen bedingt haben wir uns neugierig den unspektakulären, eher unauffälligen Schönheiten der ganz nahen Umgebung zugewandt - und sind überrascht, begeistert und glücklich dabei.


Dienstag, Juli 21, 2020

Lieber Familienbesuch: Gunda


Mitte Juni besuchte uns meine Schwester Gunda - wegen Corona war dieser Besuch lange verschoben worden. Clara erinnerte sich schwanzwackelnd an Gunda als ihre begeisterte Wanderfreundin. Ganz taute sie aber erst mit dem ersten Spaziergang mit ihr wieder auf.

Claras Weltbild: wer mitspaziert gehört zum Rudel. Und sein Rudel hält jeder gute Hund zusammen! Gunda bekam das sogar mit Füßebeißen zu spüren, wenn sie einer guter Fotoperspektive wegen mal wieder etwas zurückging. Ein Rudel muß zusammen bleiben :-)

Clara und ich gehen im Wald spazieren, aber Gunda wandert ganze Tage durch und macht wunderbare Fotos unterwegs. Wir begleiteten sie immer ein Stück weit, dann zog sie allein jeden Tag bis in den Abend hinein mit ihrer Kamera weiter. Clara begrüßte sie abends begeistert; ihr Schwänzchen wurde zum Propeller ;-)

An unserer Gegend schätzt Gunda neben den Wäldern und Höhenwegen besonders die vielen ziemlich weiträumig sich ausbreitenden Feuchtwiesen, deren Gräser und sonstigen Gewächse (besonders aus Claras Sicht) dicht, satt und stark hochwuchern. Am schattigen Bächlein, das diese Wiesen tränkt, wächst flächendeckend die Knoblauchrauke und der Bärlauch. Es duftet hier gewaltig danach, am Waldrand dagegen nach Hollunder, Waldmeister und mir nicht Bestimm- oder Beschreibbarem.

Ich versuche manchmal bewußt die Natur wie Clara durch ihre Gerüche wahrzunehmen. Das ist eine betörend intensive, zugleich fremdartige Erfahrung, sich so zu orientieren: wie in einer anderen Welt.

Clara blieb unterwegs meist um Gundi herum - endlich mal ein echter Wandermensch, einer mit "Lupus(lauf)-Blut", das dachte sie vielleicht. Naja, mich hat sie stets bei sich. Und ein Rudel, das besteht ja auch eigentlich aus mehr als 2 Mitgliedern, nämlich aus mehr als einem einzelnen Mensch/Hund-Paar. Wobei in Claras Fall dieser Mensch gelegentlich auch noch Rückenprobleme beim Wandern hat.

In diesem Zusammenhang ein Schild im Meerhofer Wald: zum Schunzeln ist es auch :-)).

Ganz begeistert, ja aufgeregt vor Freude war Gunda nach dem Durchqueren des NSG bei Blankenrode, wo die einzige in Westfalen endemische Pflanze wächst, das "Westfälische Galmeiveilchen". Über dieses erstaunliche Blümchen schreibe ich im nächsten Beitrag :-)


Samstag, Juli 18, 2020

Heute erzählt Gastbloggerin Silvia Wolf

Tyson und Huberta


Mail vom 30. Juni 2020: Liebe Cornelia, liebe Bullyfreunde, ich bin es mal wieder, der Tyson. Ich muss euch etwas Aufregendes erzählen.

Ich habe eine neue Freundin. Sie heißt Huberta, genannt Hubbi und ist eine kleine Zwergspitzdame. Sie verbrachte 14 Tage bei uns und das war ganz schön aufregend.

Sie wiegt 2,3 kg und ist stolze 25 kg. Hubbi ist erst wenige Monate alt und ich feiere bald meinen 10. Geburtstag. Mehr muss ich dazu nicht sagen, oder?

Da war echt viel los bei uns. Die kleine Dame hatte null Respekt vor mir. Sie sauste über mich hinweg, legte sich auf mein Hundekissen, schlabberte aus meinem Wassernapf und hätte auch noch von mein Fressen probiert. Frauchen hat das aber nicht zugelassen.

Aber sie war auch richtig lieb. Frauchen übte mit ihr Grundkommandos und ich machte natürlich aus Solidarität mit. Leckerlis bekamen wir beide anschließend.

Einmal ging sie mir ganz schön auf die Nerven. Also stellte ich mich vor sie und bellte. Was tat Hubbi? Sie schaute mir fest in die Augen und bellte zurück. Ja, sie ist schon toll. In drei Wochen sehen wir uns wieder. Ich bin gespannt!

Bleibt alle schön gesund! Ich melde mich mal wieder! Euer Tyson


Mittwoch, Juli 15, 2020

Wie eine Ranch in Montana


Eines unserer früheren Lieblingstäler besuchten wir einige Jahre gar nicht mehr, weil Waldarbeiter dort den Weg mehr oder weniger durch Gerät und Stammstapel belagerten und das Tal seine Romantik dadurch verloren hatte.

Neulich fuhr ich mit Clara aber doch einmal wieder hin zu diesem schönen Tal - und staunte nach vielleicht 300 Metern hinter der Straße nur noch...

Früher standen hier ein paar Kühe auf auf einem kleinen, von verrottetem Stacheldraht abgeteilten Wiesenstück herum, der Rest des Tals war verwildert - und heute ist das ganze Tal Weidegrund für eine Herde, als gehöre es zu einer Ranch in Montana! Ich zählte 41 Rinder: Kühe, Kälber, Jungrinder und ein Bulle, dessen Hörner riesig und dessen Hoden noch riesiger waren!

Am dem dem Talweg gegenüber liegendem Talrand verläuft ein Bach hinter Bäumen und eine lila blühende Sumpfwiese liegt in der Talmitte, alles frei für die Herde zugängig. Welch angemessene Umgebung für diese Tiere! Ich staunte, solch eine extensive Viehhaltung wieder hier bei uns zu finden! Es handelt sich vermutlich um einen großen Bio-Unternehmer; der "Massentierhaltung" als Freude für Mensch UND Tier gestaltet.

Ein Teil der Herde lang gemütlich im Schatten einer großen Eiche direkt am Wegrand um den großen, starken Bullen herum. Viele andere grasten weiter weg in der Sonne. Die Viehhaltung ließ das für Rinder normale (Familien-) Herdenleben zu. Die Kälber und Jungrinder fühlten sich sicher mit den Müttern im Hintergrund, sie kamen neugierig auf unsere still abwartend stehende Clara zu.

Als Clara nach ein paar Minuten Betrachtung von der Wegmitte aus die zwei Schritte zum Eichenstamm ging, um "Nasenkontakt" mit den jetzt daneben stehenden Jungtieren aufzunehmen, stieben diese - und als instinktive Kettenreaktion die dahinter in der Sonne grasenden auch - sogar etwas staubaufwirbelnd vielleicht 20 Meter davon. Dann siegte ihre Neugier, sie hielten an - und kehrten zurück. Clara hatte sie nicht verfolgt, daraus zogen sie den richtigen Schlusss, dass Clara ein Freund ist :-)

Einem Kälbchen gefiel sie besonders, als wir weiter gingen suchte es vorsichtig Kontakt mit Clara auch noch etwas abseits seiner Herde :-)

Auf unserem Rückweg zum Auto, wieder an der Herde vorbei, kannte man sich schon. Man nickte sich sozusagen per Blick freundlich zu :-)


Samstag, Juli 11, 2020

Das ist nicht lustig!


Der arme dicke Kerl wird bald Arthrose und Herzprobleme haben!


Mittwoch, Juli 8, 2020

Goldimplantate bei Gelenkproblemen

Quelle: ERSTE HILFE BEIM HUND


GOLDIMPLANTATE UND GOLDAKKUPUNKTUR

Goldimplantate bzw. Goldakupunktur sind ein schmerztherapeutischer Ansatz bei orthopädischen Erkrankungen und oft sogar eine echte Therapie-Alternative und letzte Hoffnung, um bei u.a. Hüftdysplasie (HD), Ellenbogendysplsie (ED) und auch schon fortgeschrittenen Arthrosen wie Hüftarthrose, Kniearthrose und auch Wirbersäulenerkrankungen noch schmerzarme Jahre, Lebensqualität und sogar wieder sichtbar Lebensfreude zu schenken. Die Goldimplantate wirken dabei lediglich symptomatisch und können weder die Krankheitsursache als solche heilen noch das Fortschreiten der Erkrankung aufhalten - möglicherweise aber verlangsamen. Darüber hinaus - und das ist der entscheidende Punkt für eine Goldakupunktur - kann die Lebensqualität und Bewegungsfreude des Hundes ganz wesentlich verbessert werden. Was sind die optimalen Voraussetzungen für einen Erfolg? Wann müssen die Erwartungen an einen Erfolg reduziert werden? Diese Dokumentation zu Goldimplantaten will einen Überblick über das Implantationsverfahren und die Kosten für die Goldakupunktur geben.


THERAPIE-CHECKLISTE :

A. AUSGANGSLAGE

  • Der Hund hat ein schweres orthopädisches Problem
  • häufig handelt es sich um eine Hüftdysplasie oder eine forgeschrittene Arthrose.
  • der Hund hat dadurch starke Schmerzen und kann sich kaum noch beschwerdefrei bewegen
  • die Schmerzsymptomatik und Beschwerden werden immer schlimmer, nach und nach verliert der Hund alle Bewegungsfreude
  • der Wunsch der Hundehalter ist es nun, ihrem Hund ein Leben frei von Schmerzen zu ermöglichen
  • die Goldakupunktur ist eine Möglichkeit dazu
Wie die Goldpartikel tatsächlich im Gewebe um das Gelenk herum wirken, ob biochemisch, bioelektrisch, über die Emission von Ionen aus den Partikeln oder indirekt über Reaktionen des Immunsystems stimulierend oder auf ganz andere Weise - ist wissenschaftlich noch nicht verstanden. Es gibt viele Vermutungen, auch Erklärungen - aber unter Wissenschaftlern keine allgemein akzeptierte Beweisführung. Letztendlich liegen aber seit den 1970er-Jahren derart viele positive Erfahrungen mit Gold-implantierten Hunden vor, dass es an der Wirksamkeit der Methode als solches keine Zweifel gibt.
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A.1 Hintergrund-Infos
  • Goldakupunktur wird bei Gelenk-Problemen insbesondere an Hüfte, Knie, Schulter, Sprunggelenk und Ellenbogen eingesetzt
  • ausserdem bei Spondylosen (Verknöcherungen an der Wirbelsäule)
  • der Eingriff ist minimalinvasiv
  • eine Vollnarkose ist nicht notwendig (Sedationsspritze genügt)
  • von der Goldakupunktur sind bisher keine Nebenwirkungen bekannt
  • die Implantate wandern nicht

A.2 Hintergrund-Infos: Goldimplantation / Goldakkupunktur

  • ist ein Verfahren aus dem Gebiet der Schmerztherapie. Die Begriffe Goldakupunktur und Goldimplantation meinen weitgehend dasselbe, wobei bei die Goldakupunktur nur Punkte aus der Chinesischen Akupunktur verwendet werden (Details siehe unten A.5)
  • dabei werden millimeter-kleine Goldpartikel an den Akupunktur-Punkten und in Gelenknähe eingesetzt
  • die Goldpartikel aus 24-karätigem Gold haben die Form von kleinen Drahtstücken und sind ca. zwei bis vier Millimeter lang
  • die Goldimplantate wirken dabei symptomatisch - das heißt die Schmerzen und Beschwerden lassen nach oder verschwinden ganz
  • die Goldakupunktur selbst kann die mechanische Zerstörung des Gelenks bei einer Arthrose nicht stoppen, irgendwann wird einmal der Knorpel verschlissen sein und Knochen auf Knochen reiben
  • die Erfolgsquote bei Hunden wird mit etwa 80 (bis 90 %) angegeben (Linderung bzw. Beseitigung der Symptome)
  • es wird auch von positiven Wesensänderungen berichtet, von den Dauerschmerzen aggressiv gewordene Hunde sind weniger aggressiv
  • Krankheitsbilder, bei denen Hunden Goldimplantate eingesetzt werden: Hüftdysplasie (HD), Hüftgelenksarthrose, Ellbogendysplasie (ED), Kniegelenksarthrose, degenerative Wirbelsäulenerkrankungen
A.3 Hintergrund-Infos: Gold
  • Gold ist ein Edelmetall, das sich auch über tausende von Jahre nicht verändert und praktisch keine Reaktionen eingeht
  • im menschlichen Körper wird Gold deshalb auch seit langem als Material für Zahnersatz verwendet. (In alten Kulturen wie in Ägypten und im vorkolumbianischen Süd- und Mittelamerika wurde es Menschen implantiert)

A.4 Hintergrund-Info: Entwicklung der Goldimplantate

  • Ende der 70er Jahre von Terry E. Durkes in den USA zur Behandlung der Hüftgelenkdysplasie (HD) bei Hunden
  • in Deutschland wird Goldakupunktur seit den späten 1990er-Jahren (???) bei vielen Problemen der Veterinärorthopädie eingesetzt

A.5 Hintergrund-Wissen: Ist Gold-Akupunktur etwas anderes wie Gold-Implantate?

  • die Begriffe Gold-Implantate und Gold-Akupunktur werden oft synonym verwendet - es gibt jedoch Unterschiede
  • die Gold-Akupunktur (GAP) setzt auf der Akupunktur als solches auf und verlangt Kenntnisse der Traditionellen chinesischen Medizin
  • Goldakupunktur versteht sich also als eine Spezialform der Traditionellen Akupunktur bzw. Anwendung der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM)
  • die Gold-Implantation als das Einsetzen von Gold-Partikel in den Körper verlangt diese Kenntnisse der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM) nicht
  • bei Gelenken mit Arthrose werden die Gold-Partikel um das Gelenk herum eingesetzt ohne TCM-Hintergrund
  • von wissenschaftlichen Versuchen zur Akupunktur ist bekannt, dass das Einstechen nach TCM-Punkten genau so wirksam oder unwirksam ist, wie das Einstechen daneben

A.6 Hintergrund-Wissen: die Idee hinter der Goldakupunktur

  • die Goldakupunktur geht auf die US-amerikanischen Tierärzte Grady Young und Terry Durkes bis in die 1970er-Jahre zurück
  • bei bestimmten chronischen Erkrankungen wie zum Beispiel Arthrose wurde beobachtet, dass immer wieder neue Akupunktur-Sitzungen notwendig waren, um entsprechende Wirkungen zu erzielen
  • die Idee der Goldakupunktur war es nun, Gold an diesen Akupunktur-Punkten einzusetzen und dadurch eine Dauerstimmulation zu erreichen, als eine Art von Dauerakupunktur
  • die Gold-Partikel werden an den Akupunkturpunkten auf den Meridiane, also den traditionellen Akupuktur-Linien eingesetzt
  • Goldakupunktur ist wie die Akupunktur als eine Behandlungsform der Schmerztherapie zu sehen
  • eine wissenschaftlich bewiesene Wirkungsweise und Erklärungen der Goldakupunktur gibt es nicht
  • es gibt viele positive Erfahrungen mit der Goldakupunktur

A.7 Hintergrund-Wissen: die Idee hinter der Goldimplantation

  • bei der Goldimplantation (GI) geht man von einer Wirkung des Goldes auf die Umgebung des Implantates aus
  • insbesondere erhofft man sich bei Implatation in Gelenknähe entzündungshemmende, schmerzstillende und auch muskelentspannende Wirkungen
  • die Gold-Partikel werden deshalb nicht genau auf den traditionellen Akupuktur-Linien eingesetzt, sondern zum Beispiel um ein schwer arthrotisches Gelenk herum
  • eine wissenschaftlich bewiesene Wirkungsweise und Erklärungen der Goldimplantation gibt es nicht
  • auch hierbei gibt es viele positive Erfahrungen mit der Goldimplantation

A.8 Hintergrund-Info: Einsatzgebiete der Goldimplantation beim Hund

  • im orthopädischen Bereich mit starker Schmerzsymptomatik
  • Hüftdysplasie (HD)
  • Ellbogendysplasie (ED)
  • Hüftgelenksarthrose
  • Kniegelenksarthrose
  • degenerative Wirbelsäulenerkrankungen
  • Wirbelsäulenverknöcherungen (Spondylosen)

A.9 Hintergrund-Wissen: Die Wirkung der Goldimplantate

  • vorneweg: eine wissenschaftlich allgemein anerkannte Erklärung der Wirkung von Goldakupunktur gibt es nicht
  • im Gegenteil: es gibt aber eine ganze Reihe von Erklärungen
  • sicher scheint dabei zu sein, dass Goldakupunktur in der Veterinärmedizin häufig erfolgreich wirkt und dem Hund wirklich hilft - oft sogar sehr schnell
  • aus der Humanmedizin sind noch keine belastbaren Studien (doppelblind, randomisiert, prospektiv) bekannt - auch gibt es hier Bedenken zu langfristigen Wechselwirkungen zu Endoprothesenmaterialien ( Ionenwanderung nach Standzeiten von 10, 20, 30 Jahren )
  • sicher ist, dass der mechanische arthrotische Verschleissprozess nicht gestoppt wird, da die Goldakupunktur die eigentliche Verschleißursache, z.B. einen schweren Knorpelschaden, Knochen reibt auf Knochen, nicht angeht - sondern nur symptomatisch wirkt
  • beim Hund, der vielleicht noch 5 Lebensjahre schmerzarm oder schmerzfrei vor sich hat, stellt sich die Situation viel positiver dar
  • eine der Erklärungen für die Wirkung der Goldimplantate ist: durch die Goldimplantate an den Akupunkturpunkten werden Dauerreize auf die Schmerzleitungen ausgeübt, die Weiterleitung der Schmerzen wird dadurch gehemmt
  • eine weitere Erklärung ist: Gold würde in geringen Mengen Goldionen abgeben, die entzündungshemmend auf das Gewebe wirken
  • eine weitere Erklärung ist: durch die Goldimplantate wird der Stoffwechsel angeregt und entzündungsfördernde Stoffe im Gelenkbereich abgebaut
  • und noch eine weitere Erklärung ist: durch die Goldimplantate werden körpereigene Schmerzmittel, Opioide, Endorphine ausgeschüttet, die sich positiv auf die Schmerzen auswirken
  • durch die Schmerzreduktion werden Muskelverspannungen, die selbst wiederum Schonhaltungen wie Hinken und weitere Schmerzzustände hervorrufen, abgebaut
  • der Hund hat eine verbesserte Lebensqualität und Bewegungsfreude

Goldimplantate werden seit den 1970er Jahren beim Hund gegen Schmerz- und Entzündungssymptome durch Dysplasien und Verschleisserkrankungen der Gelenke eingesetzt. Dabei unterscheidet man grundsätzlich die Gold-Akupunktur und die Gold-Implantation. Bei beiden Verfahren wird Gold eingesetzt, die Gold-Akupunktur verwendet jedoch nur Akupunktur-Punkte der traditionellen chinesischen Medizin (TCM).
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B. INDIKATIONEN FÜR EINE GOLDIMPLANTATION

B.1 Indikation I: bei welchen Tierarten werden Gold-Implantate eingesetzt?

  • Hunde, Katzen, Pferde, im Prinzip bei allen Wirbeltieren
  • die Goldimplantation beim Menschen ist auch dabei sich nach und nach zu etablieren

B.2 Indikation II: bei welchen Krankheiten werden Gold-Implantate eingesetzt?

  • Hüftdysplasie (HD), Ellenbogendysplasie (ED)
  • Arthrose von Hüftgelenk, Kniegelenk, Schultergelenk, Sprunggelenk, Ellenbogengelenk
  • Verknöcherungen an der Wirbelsäule (Spondylose, Brückenbildungen an den Wirbelknochen)


C. WIRKSAMKEIT DER GOLDAKKUPUNKTUR

C.1 Mit welchen Erfolgen ist durch die Goldakupunktur zu rechnen?

  • Reduktion der Schmerzmedikamente

C.2 Wirksamkeit - wann sind die Erfolgsvoraussetzungen schlechter?

  • wenn die Grunderkrankung (z.B. Arthrose) schon grössere Folgeschäden angerichtet hat: Muskelatrophie (Muskelschwund), starke Verhärtung und Verkürzung der Muskeln um das Gelenk, schwere Entzündungen der Gelenkkapsel, Schäden an Nerven
  • ca. 10 Prozent der Patienten sprechen auf Goldakupunktur nicht an (es sind keine Studien dazu bekannt, nur allgemeine Erfahrungswerte der anwendenden Ärzte)

C.3 Kann eine Arthrose durch die Goldimplantation rückgängig gemacht werden?

  • klares Nein, was einmal zerstört ist im Gelenk, kommt auch durch die Goldimplantate nicht mehr zurück
  • was erreicht werden kann ist oft eine Schmerzminderung, Entzündungshemmung und Verlangsamung des Fortscheitens der Arthrose-Erkrankung

C.4 Was sind die optimalen Voraussetzungen für einen Erfolg?

  • Cornelia: gründliche Voruntersuchung durch den implantierenden Arzt
  • Cornelia: einen in der Implantation-Technik erfahrenen Arzt auswählen
  • Cornelia: nicht mit der Gold-Implantation warten bis Folgeschäden durch Schonhaltungen eingetreten sind

C.5 Wann müssen die Erwartungen an einen Erfolg reduziert werden?

  • Cornelia: Das sollte eine grundliche Voruntersuchung ergeben, siehe unten D1

C.6 Wann ist mit ersten Erfolgen zu rechen?

  • in einigen Fällen sofort
  • oft aber nach zwei Tagen oder auch erst nach zwei Wochen
  • manchmal aber auch erst nach zwei Monaten

C.7 Nach welchen Erfolgskriterien kann man das Ergebnis messen?

  • der behandelte Hund zeigt danach wieder eine normale Körperhaltung
  • die Schonhaltung zum Beispiel beim Sitzen, wird aufgegeben
  • schmerzhaftes Aufstehen (Anlaufschmerzen bei Arthrose) treten nicht mehr auf
  • der Hund gewinnt sichtbar an Lebensfreude

C.8 welche Erfolge kann man nicht erwarten - was oft bleibt nach der Goldimplantation?

  • Wetterfühligkeit, insbesondere Lahmen bei nasskaltem Wetter
  • negative Weiterentwicklung der Grunderkrankung (z.B. Hüftgelenksdysplasie) zur Arthrose (Gelenkverschleiß)

Manche Hunde sind nach der Implantation durch die Schmerzfreiheit derart positiv überwältigt - dass sie sich viel zu schonungslos nach der langen Zeit der Bewegungseinschränkungen, Schmerzen, Muskelverspannungen und Verkürzungen - ihrem alten Bewegungsdrang nachgeben. Der Hundehalter muss dann die wiedergewonnene Bewegungsfreude unbedingt einbremsen, weil durch die vorherige Schonhaltung die ganze Muskulatur viel zu schwach und verkürzt ist. Eine Überlastung kann sonst zu zu extrem schwerem Muskelkater führen.
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D. VERFAHREN DER IMPLANTATION

D.1 Voruntersuchung - medizinische Vorbereitung der Implantation

  • manuelle Triggerpunktdiagnostik, durch die Triggerpunktanalyse werden Schmerzreflexe bzw. Schmerzpunkte ermittelt
  • Abtasten des Körpers wird nach Muskelverspannungen und Muskelverhärtungen
  • manche Tierärzte machen vorab eine normale Akupunkturbehandlung und testen damit die Empfindlichkeit der TCM-Punkte und legen damit die späteren Implantationspunkte fest
  • Gangbildanalyse
  • Überprüfung der Gelenksfunktionen
  • Röntgenaufnahmen des Gelenks
  • Festlegen der Implantationsstellen

D.1.1 Vorabuntersuchung der Machbarkeit einer Goldakupunktur

  • manche Ärzte und Kliniken bieten vorab eine Machbarkeits-Untersuchung für die Goldakupunktur an
  • bei dieser Vorabuntersuchung geht es um die Beurteilung der Machbarkeit einer Goldimplantation
  • der Arzt benötigt dazu möglichst aktuelle Röntgenbilder, um eine Aussage treffen zu können
  • eine Übermittlung der Informationen per Fragebogen und elktronischen Bilder per EMail reicht in aller Regel aus
  • diese Vorabuntersuchung ersetzt die eigentliche Voruntersuchung mit persönlicher Vorstellung nicht

D.2 Unmittelbar vor der Implantation

  • Sedationsspritze (eine Vollnarkose ist nicht notwendig)
  • an den Injektions-Stellen wird das Fell geschoren und der Hund sauber bis auf die Haut rasiert
  • Desinfektion der Injektionsstellen

D.3 Die Implantation - das Verfahren zur Einbringung der Goldpartikel in den Körper

  • die Goldimplantation erfolgt mit einer speziellen Hohlnadel (Kanüle), mit der die Goldpartikel im Körper platziert werden - unter (lokaler) Narkose
  • die Injektionen erfolgen dabei an den Akupunktur-Punkten und an den betroffenen Gelenken
  • die Goldparttikel bestehen Drahtstücken aus 24 Karat Gold und sind ca. 1-3 mm lang und ca. 1 mm stark
  • die Golddrähte bleiben lebenslang im Körper
  • Dauer je nach Art der Erkrankung zwischen 45 Minuten und zwei Stunden
  • es gibt Verfahren mit Narkose - aber auch ohne (siehe QU 400.001, Verfahren mit Goldstiften)
  • der Eingriff ist minimal invasiv und wird mit einer Hohlnadel durchgeführt
  • die vorgesehenen Implantationsstellen werden rasiert und desinfiziert
  • an der Stelle wird ein Schnitt durch die Haut von ca 2 bis 3 mm eingebracht
  • die Hohlnadel wird durch diese Stelle in das Implantationsgebiet eingeführt (noch ohne Inhalt)
  • nach Überprüfung der Position wird ein Stück Golddraht mit einem Metallstift durch die Hohlnadel im Körper platziert
  • danach wird die Nadel entfernt und die kleine Wunde vernäht
  • die Goldimplantate wachsen reaktionslos in das Gewebe ein
  • die Goldstücke wandern nicht

D.4 Risiken der Goldimplantation

  • der Arzt wird vor dem Eingriff rechtzeitig über die allgemeinen OP-Risiken und spezielle Risiken dieses Eingriffs aufklären
  • jede Operation birgt Risiken, dies sind u.a.: Narkose-Risiken
  • falsche Platzieung des Goldimplantates schlimmstenfalls im Gelenk selbst
  • falsche Platzierung an einem Nerv mit der Folge einer Dauerreizung
  • Infektionen, Blutergüsse

D.5 Die Nachsorge

  • nach 10 bis 14 Tagen werden die Operationsnähte entfernt
  • der Hund muss am Anfang geschont werden, um nach und nach wieder Muskeln aufzubauen
  • orthopädische Erkrankungen sind häufig mit Schonhaltungen und Muskelabbau verbunden, diese entsprechenden Muskelgruppen müssen ganz langsam wieder aufgebaut werden, sonst kommt es zu schwerem Muskelkater
  • 14 Tage bedeutet das Leinenzwang, kein Freilauf und Spiel mit seinen Freunden
  • auch wenn es dem Hund nach der Behandlung wieder bedeutend besser geht, sollte man ihn nicht überlasten (keine lange Wanderungen, kein Wettkampf, keine Tagesmärsche, etc.) denn die Grunderkrankung als solches ist ja immer noch da
  • gezieltes Trainingsprogramm zum Aufbau von Muskelmasse und Muskelkraft
  • eine professionelle Behandlung des Hundes in einer Tierphysiotherapie ist empfehlenswert, um den Therapieerfolg abzusichern
  • gezieltes Training durch und mit dem Hundehalter
  • Massagen um die Muskulatur zu lockern
  • Physiotherapie um Muskulatur aufzubauen und die Beweglichkeit der Gelenke zu verbessern


E. KOSTEN DER GOLD-IMPLANTATION

  • die Kosten der Goldimplantation hängen stark von der Art der zugrundeliegenden Erkrankung ab
  • manche Ärzte bieten Pauschalen an, andere rechnen den Einzelfall ab
  • zu einem Grundpreis um die 100,- Euro für die Voruntersuchung kommen häufig Kosten für jeden einzelnen Akupunkturpunkt von bis zu 100,- Euro
  • bei der besonders aufwendigen Spondylose-Goldimplantation an vielen Wirbeln kommt schnell ein vierstelliger Betrag zusammen
  • bei einer Hüftdysplasie beginnen die Kosten bei ca. 700€
  • grob kann man kalkulieren: die Kosten liegen je Goldakupunkturpunkt bei etwa 100,- Euro
  • zusätzlich: für Narkose und Untersuchung 100,- Euro


F. GOLD-AKKUPUNKTUR - ÄRZTELISTE


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Jeder Hundehalter sollte über die elementaren Grundkenntnisse verfügen.
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Anmerkung in Bezug zur Zucht-Situation des Bulldog:

Wie aus dem letzten Beitrag unten über die De-Evolution des Bulldogs hervorgeht, wird es dauern bis alle durch jahrzehntelange (Linien-)Inzucht bedingten Gesundheitsprobleme beim Bulldog (im Grunde bei allen Schau-Rassen) wesentlich zurückgrdrängt sind. Neben den Atmungs- und den damit zusammenhängenden Herzproblemen kommen beim Bulldog und allen "Bulldog-Mixen" die Gelenkprobleme noch immer wieder vor. Spätestens aber gibt es im Alter damit Arthroseprobleme.

Wie alle gesundheitsbezogenen Beiträge bleibt auch dieser online im Archiv, so wie in der grauen Referenzspalte aufgelistet. Hier auch noch einmal der Link zum Archiv "Krankeit der Gelenke".

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Archivierung: Die Bulldog-Blog-Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite. Danach kommen die wichtigen, informativen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv.

Die Links zu den Archiven sind oben rechts in der grauen Referenzspalte.

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Montag, Oktober 1, 2018

Redaktionelles: Dieser Blog


Dieser Bulldog-Blog startete 2005 mit underer Hündin "Gombas Happy Miss Frieda" und ist unter Anderem ihr und ihres Sohnes "Kenai Kosmo Floral Garden" Tagebuch geworden.

Nachdem auch Kosmo gestorben ist, überlegte ich zunächst den Blog zu schließen, aber er ist mir selbst und vielen Anderen doch solch eine Freude, dass ich ihn etwas reduziert weiter führen werde.

Er ist nun neben Frieda und Kosmo auch unserer neuen Hündin Clara "Elisa Clara vom Urstromtal" gewidmet :-) Und - GastbloggerInnen sind nach wie vor herzlich willkommen.


Unser Kosmo (2007 - 2018)

Unsere Frieda (2005 - 2017)


Blog-interne Suchmaschine HIER




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Tel.: 05292 1291

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Cornelia´s Tierbuch:
'Tiere als Spiegel der Seele und Sinnbild der Kultur'


Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 1971 Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

Seit Mai 2005 haben die Bulldogs hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein unwiderrufbares Nutzungsrecht für Veröffentlichungen in diesem Blog.



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Neue Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite.
Danach kommen die wichtigen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv:

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Engl. Bulldog
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Standard des English Bulldog, gültig seit Oktober 2009

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Cornelias heutiger Engl. Bulldog

"Clara Lee Savory"














Alle Engl. Bulldogs von Cornelia aus Künstler-Sicht:






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Unterhaltung, Gefühl, Kultur und Kunst

Eine Auswahl aus unserer Bibliothek

LINK: Zelda Wisdoms "Tag für Tag Dogma"


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Haltung, Zucht und Gesundheit

Eine Auswahl aus unserer Bibliothek




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Cornelia Savory-Deermann


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