Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Samstag, Mai 26, 2018

In einer Rikscha unterwegs


Kosmo und wir lieben Kutschenfahrten, die Möglichkeit fanden wir in Bad Bevensen nicht, dafür aber eine spannende Alternative: Rikschafahrten.

Wir buchten eine Zweistundenfahrt durch den großräumigen Kur- und Landschaftspark, der an den Solethermen beginnt und die noch ursprüngliche Ilmenau entlang.

Unterwegs begegneten uns einige ältere Kurlauber, die entzückt über unseren "Buddha-Kosmo" lachten und meinten: "So ein gutes Alter wünsche ich mir auch!"

Keine Sorge um den Fahrer: es war ein E-Bike. Und zu unserer Freude und Überraschung war die Fahrerin hauptberuflich Hundetrainerin :-) Sie war sehr angetan von Kosmos ruhigem Gemüt, seiner beschaulichen Geduld - und besonders dass er nicht mal humpelte in seinem "für einen Bulldog schon sagenhaftem Alter".

Wir lachten viel und erzählten uns Zoten über den Eigensinn und die Pfiffigkeit des Bulldogs Trainingsbemühungen gegenüber ;-) Wir hatten allesamt viel Spaß an dieser Tour!


Mittwoch, Mai 23, 2018

Ein Hexenhäuschen bei Bad Bevensen


Wir hatten bei Bad Bevensen ein kleines altes Holzhäuschen mitten im Wald für ein paar Tage gemietet, das den Namen "Hexenhäuschen" rundum verdiente, und das dabei nur 100 Meter entfernt vom Wanderweg den Elbeseitenkanal entlang stand.

Das Häuschen erfüllte unsere und Kosmos´s Träume von "mitten in der Natur" voll und ganz - sofern man dabei von Deutschland und nicht von Alaska träumt ;-)

Bad Bevensen hat eine Kuranlage rund um eine Sole-Thermalquelle, und ich nutzte unseren einzigen regnerischen Tag dort für ausgiebige Wellness-Freuden im Kurhaus, während Kosmo und Stu es sich lieber anders gemütlich machten :-)

Unser täglicher morgendlicher Spaziergang führte am Kanal entlang. Kosmo markierte jeden größeren Grasbüschel, ein Zeichen es gefiel ihm dort als "Seins" :-)

Abends ging es dann in die Schlemmerlokale in Bad Bevensen, die Altstadt war auch nur vielleicht 4 km vom Häuschen entfernt. Dies abendliche Ausgehen gefiel auch Kosmo sehr - er ist ein kontaktfreudiger alter Herr :-)


Samstag, Mai 19, 2018

Ülzen Bahnhof


Im April machten wir einen Kurzurlaub in der Lüneburger Heide, die Fahrt ging über Ülzen und seinen Hundertwasser-Bahnhof, den wir uns ansehen wollten. Kosmo machte brav die Besichtigung mit - und genoß dann im sehr guten Bahnhofsrestaurant mit uns Forelle und Heidschnucke :-)

Kosmo ging seinem Alter angemessen (11 Jahre) Schritt für Schritt, den Kopf würdevoll erhoben neben uns her. Er teilt seine Kräfte gut ein, läßt sich durch andere Hunde, lauten Krach, heranbrausende Züge oder sonst was weder provozieren noch aufregen - solange wir uns nicht aufregen ;-)

Kosmo wurde viel und freundlich angesprochen: "Toller alter Junge!", und das gefiel ihm :-) Kosmo ist gut zufuß, auch Treppen machen ihm nichts aus - wir sind sehr dankbar mit ihm noch reisen zu können!

Der Bahnhof gefiel uns, der Zwischenstop hatte sich gelohnt. Dann ging es weiter zu einem Ferienhäuschen bei Bad Bewensen - darüber im nächsten Beitag.


Mittwoch, Mai 16, 2018

Heute schreibt Gastbloggerin Chrissi Probst

Mein Herzhund Schmusebully Spyke ist über

die Regenbogenbrücke gegangen


Berlin, 11.5.2018: Liebe Cornelia, Spyke hatte jede Nacht Ersticktickungsprobleme, Schwellung im Hals, Cortison und Antibiotika halfen nicht.

Es war, als hätte er durch ein Nadelöhr geatmet. Er war nachts komplett mit Sauerstoff unterversorgt. Tagsüber war alles super, er spielte. Wir versuchen ihn 24 Stunden zu beaufsichtigen. Wenn er schläft, und keiner da wäre, hatten wir Angst, dass er einfach einschlafen würde. Dienstag Nacht musste ich ihn wiederbeleben.

Sonntag haben wir mit ihm einen traumhaften Tag verbracht und uns von ihm verabschiedet.

Es tut so weh. Ich vermisse ihn so wahnsinnig. Auch Snowy vermisst ihn. Er war das Leben in unserer Familie unser Mittelpunkt. Mein Seelenhund, ich nehme DICH in meine Arme und halte DICH fest umschlungen. Mein Gesicht wird wieder und wieder von DIR geküsst, meine Hände streicheln über Dein schönes weiches Fell.

Ich danke dir von ganzem Herzen für die wundervollen 11 Jahre an meiner Seite. Danke für deine wundervollen Babys. Ich werde dich nie vergessen aber IMMER vermissen.

Ich behalte dich auf ewig in meinem Herzen und in Erinnerung. Wir haben heute nochmal einen wundervollen Tag zusammen verbringen dürfen. Ich habe es Dir versprochen auch den lezten, den für mich schwersten Weg gehe ich mit dir zusammen. MEIN SCHMUSEBULLY SPYKE. Ich habe dich unendlich doll lieb.

Ich wünsche dir eine gute Reise über die Regenbogenbrücke in den Himmel. Heute wäre der Geburtstag von meinem Papi. Mein Papi und meine Mami, als auch deine bereits von uns gegangen Freunde Wilma und Panda werden dich freudig in Empfang nehmen.

Ich hoffe, ich konnte dir ein schönes Bullyleben bereiten. Ich werde gut auf Sweet Snowy und (Kater) Sammy aufpassen. Danke dafür, dass uns täglich mit deinem unbeschreiblichem Charakter zum Lachen gebracht hast, sogar Fremde haben dich sofort in ihr Herz geschlossen durch deinen wundervollen unbeschreiblich lieben Charme. Wenn du mit dem ganzen Körper voller Freude auf mich zu gerannt kamst.

Danke das ich dein Frauchen und wir deine Familie sein durften. Ruhe in Frieden und ohne Schmerzen. MEIN SEELENHUND. Bitte vergess mich nicht. In ewiger Liebe, Dein Frauchen

Liebe Chrissi, ich weiß welch enger und liebevoller Wegbegleiter Spyke für Dich war. Er war Freude, Herz und Halt für Dich. So gesund und vital wie er war, konntest Du viel mit ihm unternehmen. Glück hattet ihr Beide mit- und aneinander. Auf eine neue Art wird er auch weiterhin bei Dir sein.

Bei Friedas Tod half mir Kosmo sehr. Dir wird Snowy sicherlich auch Trost geben. Ganz schlimm ist es, kein Schmusegesicht mehr neben sich zu haben. Ich weine jedesmal mit, wenn ein Bulldog geht…. Chrissi, es tut mir so leid. Wir alle sind voller Mitgefühl bei Dir.
Cornelia und die Blog-Gemeinde

HINWEIS: Mehr über Spyke´s und Snowy´s Leben finden Sie in ihrem Archiv.


Samstag, Mai 12, 2018

Unsere Paderborner Tageszeitung ;-)



Mittwoch, Mai 9, 2018

Heute schreibt Gastbloggerin Isabelle Borgert

Der alte Mann


Neulich war Frauchen mit mir beim Tierarzt, keine Sorge, mit mir ist alles gut.. sehr gut sogar, aber wir alle brauchten unser Repellent.

Jedenfalls sah Frauchen da eine Tabelle, die das Hundealter und Menschen Alter umrechnet. Demnach bin ich ca 95 Jahre alt.... Warum Frauchen mich da plötzlich geknuddelt hat, weiss ich nicht, aber sie hat manchmal solche Anwandlungen, kann ja angeblich jeden Tag der letzte Knuddel sein.. sagt auch Herrchen. So ein Quatsche....

Aber zunächst erstmal: Guten Tag, hier ist Dicki. Der altersweise, immer noch unmögliche, manchmal unverschämte, bis gar bösartige Caligula, der zwar uralt, aber noch topfit ist.

Natürlich habe ich so das eine oder andere Gelenkzimperlein, dagegen gibts regelmäßig eine Novalgin, allerdings muss ich aufpassen, weil Frauchen die auch für ihren Rücken braucht, und die ist jünger als ich... Herz ist sehr gut im Schuss, Wärme stört mich nach wie vor nicht, und aufs Sofa springe ich noch wie ein sportlicher Jüngling... das Runter, bzw. Treppab haut nicht so gut hin, denn meine Schulter ist hin... auch hier liegt es wohl an den wahnsinnigen Sprüngen aus Frauchens Auto in jungen Jahren.

Mittlerweile reicht ein Bellen und Frauchen kommt angerannt und hilft mir. Das habe ich übertrieben und auf die Dauerbellattacken hat Frauchen irgendwann mit lauter Musik aus dem Fernsehen reagiert. Auch stumpfes Pinkeln lockt das Frauchen und Herrchen an... bis Frauchen irgendwann mir den Hintern verhauen hat vor Wut... ok ok, Pinkeln wieder eingestellt.

Klar, manchmal liege ich so doof auf meinem Ischiasnerv, dass ich beim Aufstehen aus Versehen etwas Pippi mache, ist mir auch schrecklich peinlich, aber nun hat Frauchen Wickelunterlagen gekauft und Dank Rafaela, meiner ersten Hundemami weiß ich, dass man, wenn alle Stricke reißen, auf Papier oder eben diese Unterlagen gehen soll. Das sei mir auch verziehen.

Ansonsten habe ich hier alles noch voll im Griff. Frauchen gibt mir kleine Jobs: Mal mache ich Agility für Rentner. Da muss ich kleine Strecken abfährten. Mal soll ich auf der Terrasse aufpassen, dass die Hühner nicht ins Haus laufen. Heute hat sich eins ins Haus verirrt und Dicki hat es fast umgebracht. Herrchen musste es retten.

Auf dem Sofa gibt es nur mich, der erlaubt, wer auch noch drauf darf. Ich bin der Chef und Amira und Lotti ordnen sich unter. Auch die Pferde zollen mir Respekt und ab und an muss Frauchen aufpassen, denn ich begreife immer nicht, dass ich zwar beißen kann, aber körperlich etwas wackelig bin.

Ostern hat Frauchen uns einen riesigen Auftrag gegeben... Aufpassen auf Leni... ein 12 Wochen altes Drahthaarmädchen. Frauchen und Herrchen hatten etwas Sorge, ob mir so ein Welpe nicht zu anstrengend ist, aber ich denke, Amira hat Leni erzählt, dass sie von Emmy und mir großgezogen worden ist. Jedenfalls war Lenchen hin und weg von mir.. und ich von ihr. Ein liebreizendes Wesen, die es immer zu Opi hinzog. Frauchen war begeistert, wie einfach es war, alt und jung beisammen zu haben. Wir sind eben was ganz besonderes und ein tolles Team...

Nun wird es wärmer und Frauchen versucht immer, mich zu fordern. Sonst rostet mein Hirn, sagt sie... Und so ist die Schonzeit vorbei, in der ich alles machen konnte. Ich wurde richtig dominant, und wenn mir was nicht gepasst hat, dann habe ich meine Zähne eingesetzt. Nicht mit mir, sagt Frauchen und nach einigen Kämpfen habe ich begriffen, dass ich mich nicht wie die Axt im Walde benehmen kann, auch mit fast 13 Jahren nicht.

Tja, Herrchen und Frauchen mussten auch erst lernen, mit so einem alten Typen wie mir umzugehen. Problem sagt Frauchen ist nämlich, dass ich alles sehe, höre und mitbekomme. Meine Zähne sind blank und alle vorhanden. Und dieser junge Geist passt nicht immer in den alten Körper. Und während andere alte Herrschaften viel schlafen und ruhen, bin ich immer hellwach und aufmerksam. Ganz schön kompliziert für alle.

Aber meine Hundemädchen kommen am besten mit all diesen Erscheinungen klar. Amira braucht von mir nur einen Blick, dann übernimmt sie z.B. das Anschlagen am Tor. Und liegt etwas Leckeres zu Essen auf dem Couchtisch, dann schaue ich Lotti an, die klaut es für mich...

Ihr seht also, mir geht es richtig gut und Frauchen ist jeden Tag dankbar, dass ich so gesund bin. In diesem Sinne eine schöne Woche... Euer Caligula


Samstag, Mai 5, 2018

Heute berichtet Gastbloggerin Silvia Wolf

Sind Bulldoggen gute Wächter?


Als ich von Kosmos gutem Gehör und seiner Wachsamkeit las, ( Beitrag 25.2.2018: "Sonne macht Laune") fiel mir wieder eine "Tysongeschichte" ein, und damit eine Begebenheit, die ich eigentlich gerne verdränge.

Wie ich schon erwähnte, ist Tyson ein eher ruhiger und gelassener Hund. Auch wenn er von kleineren Hunden unterwegs angekläfft wird, läuft er meist gelassen weiter. So ist es auch, wenn es bei uns an der Gartentüre klingelt. Tyson springt dann auf und behält uns im Auge. Gehen wir freudig auf den Gast zu, freut sich Tyson mit, eilt an die Gartentüre und wieder zurück und holt mitunter auch sein Lieblingsspielzeug, um den Gast zu animieren, mit ihm zu spielen, - oft noch bevor er unsere Wohnung betritt.

Steht jemand an der Türe, den wir nicht kennen, bleibt Tyson gespannt stehen und lässt ihn nicht aus den Augen, uns auch nicht. Er wartet ab. Bei einem Tierarztbesuch, meinte ich einst gegenüber einer Tierärztin, dass ich nicht glaube, dass Tyson, mich je verteidigen würde, bzw. ein guter Wachhund wäre. Die Ärztin schmunzelte und meinte, diese Wette würde sie sicher gewinnen.

An einem Herbstabend einige Wochen später geschah etwas Merkwürdiges. Es war bereits dunkel, ich war alleine zuhause und hatte es mir gemütlich gemacht, Tyson lag zu meinen Füßen. Alles war ruhig. Plötzlich sprang Tyson auf, fing an zu bellen und zu knurren, rannte an die Terrassenfenster, die bis auf den Boden reichen, rannte durch das Haus an die Eingangstür. Er hatte Schaum vorm Maul und alle Haare gestellt. Er war wie von Sinnen. So hatte ich ihn noch nie erlebt. Tyson war nicht zu beruhigen. Ich kannte meinen Hund nicht mehr.

Eine Katze oder ein Marder, Tiere, die vielleicht über die Terrasse gelaufen waren, konnten es nicht gewesen sein. Tyson hat mit anderen Tieren keine Probleme. Sie interessieren ihn schlichtweg nicht. Ich schaltete zitternd die Panikbeleuchtung an, konnte aber nichts erkennen.

Wir haben ein großes Grundstück, das z. T. mit Büschen und Bäumen bewachsen ist. Nach einiger Zeit beruhigte sich Tyson wieder und ich vergaß die Begebenheit. Nur kurze Zeit später wurden wir jäh daran erinnert. Als wir aus einem Kurzurlaub zurückkehrten, mussten wir feststellen, dass bei uns in unserer Abwesenheit eingebrochen worden war.

Nach Sachlage und Meinung der Polizei war unser Haus wohl genau ausgespäht worden. Ich lasse es mir nicht nehmen, dass Tysons außergewöhnliches Verhalten damit zusammenhing. Auch die Polizei schloss das nicht aus.


Mittwoch, Mai 2, 2018

Heute ist Gastbloggerin Conny Ebert glücklich

Endlich ist es soweit: Hildegard


Lübeck, 27. April 2018: Meine allerliebste Cornelia, endlich ist es soweit. Zu Beginn fehlen mir schon die richtigen Worte. Unsere Familie ist "gewachsen".

Hildegard heißt das kleine Wunder, ist 2,5 Jahre, ca 35cm und etwa 23kg. Falten verschönern ihr süßes Köpfchen, und ihr typisch sturer Charakter macht sie liebenswert.

Du fragst mich nicht, "wie kann man nur so einen Hund lieben?" Du verstehst mich. Du hast meine Sehnsucht die ganzen Jahre verstanden. Du hast meine große Sehnsucht miterlebt und mir immer wieder Mut gemacht. "Das wird schon noch." "Deine Bulldogge findet dich irgendwann." Mit diesen Worten hast du mich immer wieder aufgebaut und mir Mut gemacht.

Ich habe diese tolle kleine Maus von unserer Tochter bekommen.

Ich sollte eigentlich einen 1-jährigen Rüden übernehmen, von dem ganz plötzlich der Besitzer verstarb. Abgesprochen war, dass ich den Rüden - Toni sein Name - erst nehme, man wollte ihn bringen, wenn wir im neuen Haus sind. Wir haben uns ein Haus gekauft. Bullyfreundlich im Bungalowstil, also alles ebenerdig.

Montag, den 09.04. war es dann soweit. Ich hatte Urlaub, das neue Haus war schon aktuell und wir viel dort. Isolde hätte den Rüden mit dem neuen Heim verbunden und alles wäre perfekt.

Als ich dann Montag früh dort anrief, um die freudige Mitteilung zu überbringen, dass Toni einziehen darf, erreichte ich niemanden. Meine Angst bestätigte sich auf Mittag. Ich bekam eine Nachricht, in der mir kurz mitgeteilt wurde, dass der Rüde ein anderes zu Hause gefunden hatte. Man konnte also nicht so lange warten.

Das traf mich arg und mir kamen am Mittagstisch so derart die Tränen, dass Mittag für mich ausfiel. Das bekam unvermeidbar die Family mit.

Meiner Tochter ging das sehr nahe, und so machte sie sich bei und suchte auf eigene Faust. Freitag dann kam sie gegen 22 Uhr mit der kleinen Hildegard nach Hause.

Hildegard ist 2 Monate älter als Isolde und eine mega liebe, total verschmuste kleine Engländerin. Sie ist reinrassig, aber ich kann nicht genau sagen, wo sie meine Tochter her hat.

Sie versteht sich prächtig mit Isolde, ja sie toben schon richtig doll miteinander, und sie ist wirklich sehr lieb und artig.

Sie ist nicht nur optisch sehr schön, auch gesundheitlich ist sie völlig auf dem Damm. Hat saubere, trockene Falten, keine laufenden Augen und eine absolut freie Atmung. Die Haut ist absolut rein, sauber und ekzemfrei.

Einmal hatte sie wohl Babys, das ist ersichtlich an ihrem Gesäuge, aber es muss alles gut verlaufen sein, jedenfalls hat sie optisch keine bleibenden Merkmale.

Sie ist etwas übergewichtig, aber das bin ich ja auch... Der erste Besuch beim Tierarzt endete mit positivem Ausgang und Impfungen für Isolde und Hildegard. Beide waren fällig.

Sie macht mich gerade zum glücklichsten Menschen unter Gottes Himmel, aber sie wird nicht zwischen Isolde und uns stehen. Es gab und gibt nur ein Uns und kein Sie oder Sie nur Alle. - Und doch liebe ich sie mittlerweile abgöttisch - Isolde tut diese Gesellschaft wirklich sehr gut.

Da Isolde absolut kein dominantes Verhalten zeigt, ist das sehr angenehm mit beiden. Anfangs "zickte" Hilde etwas rum, vor allem weil sie sehr auf Elisa - unsere Tochter - fixiert ist. Immer wenn Elisa in der Nähe war, ging Hildegard auf Isolde los.

Nun ist der Umzugsstress vorbei und ich habe Zeit für die Hunde. Hilde hat sich gut eingelebt, und Isolde und sie spielen wunderbar zusammen. Man kann schon sagen, sie ergänzen sich und machen auch schon "gemeinsame Sache". Geht es darum, Haus und Hof zu bewachen, sind sich beide absolut einig.

Sie sind göttlich... Es ist wahre Liebe... Sei ganz ganz lieb gegrüßt liebste Cornelia

Redaktionelle Anmerkung: Mehr zu Isolde und Conny´s großer Bulldogliebe finden Sie im Archiv.


Sonntag, April 29, 2018

Rennen aus Leidenschaft


Der Bulldog hat zwei Seiten: stoisch unerschütterlich wie unten im Staubsaugervideo - aber er ist auch sein eigenes Kontrastprogramm - es erfreut mich gleichermaßen mir Videos mit leidenschaftlich sich verausgabenden Bulldogs zu anzusehen: LINK zum Video vom Mai 2017.

Gewinner ist Frank The Tank, "der Panzer". Er holte unglaublich stark kurz vor dem Ziel auf! Er ließ sich nicht wie einige andere der 12 Teilnehmer ablenken, ich glaube dieser Bulldog hatte echten Ehrgeiz!

Jetzt noch der Link zu den Vorentscheidungrennen. Man erkennt deutlcu dass Bulldogs keine Rennhunde aus Instinkt sind, sondern aus "Spaß an der Freud". Einige zeigten auch nur mäßiges Interesse am Laufen und mehr am Zusammensein. Bulldogs eben, wunderbar :-) LINK zum Video!

Alexandra Bombek organisierte in den letzten Jahren einige Bulldogrennen im Bergischen Land. Sie machte auch fantastische fotografische Bewegungstudien davon. Durchschnuppern Sie ihr Archiv :-)


Donnerstag, April 26, 2018

Der Staubsauger


Neulich fand Stu ein bezauberndes Video bei YouTube, in dem ein Bulldog seine sprichwörtliche unerschütterliche Sturheit zeigt. Kaum zu fassen :-)) LINK HIER

Dazu fällt mir Kosmo´s geändertes Verhältnis zum Staubsauger ein. Er wich dem Staubsauger immer aus, solange Frieda noch lebte - diese dagegen blieb ähnlich stur wie der Bulldog im Video liegen, bis sie höflich aufgefordert wurde Platz zu machen. Nach Friedas Tod blieb Kosmo so wie Frieda liegen, scherte sich nicht mehr um den Sauger. Wir wunderten uns.

Noch mehr wunderten wir uns allerdings vor circa 6 Wochen, als er wie früher dem Ding wieder auswich und das Zimmer verließ. Vielleicht war er nach Friedas Tod doch deprimierter, als wir zuerst annahmen, vielleicht war dieses "Egal" dem Staubsauger gegenüber ein gewisses Zeichen von Apathie gewesen, die sich beim Spazierengehen als Lustlosigkeit zeigte.

Man spricht bei Menschen von einem Trauerjahr, bei Kosmo dauerte es demnach ungefähr 8 Monate; das ist lange für einen Hund, der ja verglichen mit uns eine nur sehr kurze Gesamtlebenszeit hat, meine ich.



Archivierung:

Die Bulldog-Blog-Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite. Danach kommen die wichtigen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv. Die Links zu den Archiven sind in der grauen Referenzspalte rechts.


Montag, Mai 11, 2015

Zehn Jahre Bulldog-Blog - und:

Die wichtigsten Schritte für das Überleben des Englischen Bulldogs sind getan.


Liebe Leserinnen und Leser, heute feiern wir ein Jubiläum: das zehnjährige Bestehen dieses Bulldog-Blogs. Der 1. Beitrag erschien am 11. Mai 2005.

Es wurde über diese 10 Jahre jeden zweiten Tag ein Beitrag veröffentlicht, das heißt 1815 Beiträge insgesamt - lustige, besinnliche, spannende, warnende, informative und, mir die wichtigsten, aufklärende Beiträge. Aufklärung über den besonderen Zauber des Bulldogwesens, Aufräumen mit Vorurteilen über ihn, das war und ist mir wichtig :-).

Im Blog wurde auch immer wieder über das Elend informiert, welches dem Englischen Bulldog Zucht, Mode und Geldgier antaten und auch noch antun. Die Aufklärung über rasseschädigende, den Genpool ausdünnende Züchtungs-Methoden tut Not, einmal im Sinne der gezüchteten Hunde selbst, aber auch für ihre Käufer ist sie wichtig. Züchter setzten oft wirtschaftliche Zucht-Prioritäten, deshalb ist der "Druck des Marktes" entscheidend.

Und Aufklärung über die sadistische Quälerei, die Massenzüchter ihren "Zuchthunden" antun, ist noch wichtiger. Nicht gerade wenige Menschen entscheiden über den Preis und ahnen nicht, was hinter "Billigwelpen" für ein grausames, verzweifeltes Elend steht.

Zu diesem Jahrestag möchte ich mich bei allen Gastbloggern von Herzen bedanken, denn sie trugen wesentlich dazu bei, dieses Bulldog-online-Magazin, das es der Sache nach ist, abwechslungsreich zu gestalten.

Insbesondere danke ich Isabelle Borgert für ihre spannenden, so informativen wie humorvollen Beiträge. Sie ist unsere aktivste Gastbloggerin: seit September 2007, also schon 7 1/2 Jahre lang, können wir regelmäßig circa zwei Beiträge pro Monat von ihr genießen :-)

Danken möchte ich auch allen Leserinnen und Lesern, die mit oft einzigartigen Fotos, Witzen oder auch Links diesen Blog wesentlich bereichern.

Danke auch an meinen lieben Stu, der mir immer technisch zur Seite steht, und ohne den dieser Blog gar nicht erst begonnen worden wäre.


Die wichtigsten Schritte

für das Überleben des Englischen Bulldogs sind inzwischen getan:

  1. Der Standard wurde (2009) geändert, um ihn wieder "fit for function" werden zu lassen. Der deutsche Zuchtverein ACEB, die hiesige Speerspitzen der Zucht des atmungsbehinderten Extrem-Bulldogs, wurde u.A. als eine Konsequenz dieser Änderungen aufgelöst.
  2. Über ein Dutzend bulldogartiger Rassen wurden neu gezüchtet, und diese erzeugen den nötigen Markt-Druck auf die Züchter des Originals.
  3. Welpenhändler und Welpen-Fabriken werden, auch dank der Medien, gesellschaftlich zunehmend geächtet. Der Gesetzgeber wird dem früher oder später folgen.

Auf diesem Hintergrund nehme ich dies 10-jährige Blog-Jubiläum zum Anlass, ihn in Zukunft nur noch in reduzierter Form weiterzuführen, es wird mittelfristig auf vielleicht 2 Beiträge pro Woche hinauslaufen.

Das Meiste über den Bulldog aktuell und über seine Vergangenheit ist gesagt - und in den Blog-Archiven zu finden :-)

-

LINK HIER! --- Auch in diesem Blog finden Sie wundervolle English Bulldogs fit for function :-)


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Stus Blog

Cornelia´s Tierbuch:
'Tiere als Spiegel der Seele und Sinnbild der Kultur'


Cornelia Savory-Deermann Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 1971 Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

Seit Mai 2005 haben die Bulldogs hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein unwiderrufbares Nutzungsrecht für Veröffentlichungen in diesem Blog.



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Cornelia Savory-Deermann


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