Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Mai 2005 bis Mai 2015 jeden 2. Tag ein Beitrag
Ab Mai 2015 Beiträge in unregelmäßigen Abständen

Die Links zu den thematisch sortierten Archiven sind in der Referenzspalte:
Sie finden dort (fast) alles, was Sie über den English Bulldog wissen wollen.


Montag, Juli 3, 2015

Heute erzählt Gastbloggerin Isabelle Borgert

Stroh... und Oder-Tiefststand


3.7.2015, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Hi, der Dicki hier! Der Sonntag endete in einer üblen Ackerei, ich allerdings habe mich dezent im Hintergrund gehalten und die Gartenharke entführt. 100 Bunde Stroh haben wir bekommen... ich verstehe nicht ganz wofür, denn es ist doch noch kein Winter! Aber die lieben Kleinen sollen ja gerade dieses Super-Bio-Lecker Stroh bekommen... nun denn...

Heute haben die Jäger die Mitglieder der Jagdgenossenschaft eingeladen zu einem schönen Ausflug durchs Revier. Ich musste zuhause bleiben, denn diese Kinder habe ich zum Fressen gerne. Anders die Mädels... die hockten auf dem Wagen und waren nur mit den Kindern beschäftigt - ich bewundere diese Nervenstärke!

Hedi-Maus hatte die Woche übrigens Geburtstag und hat ordentlich Banane und eine Tüte von ihren Lieblingskräuter-Drops bekommen. 23 Jahre ist sie geworden, benimmt sich aber wie eine junge Ziege.

Neulich hat sie Frauchens Kofferraum ausgeräumt und sich aus den Tüten Möhren, Bananen und Brötchen geklaut. Ärger bekommt die nie, was ich persönlich nicht in Ordnung finde - ich hätte den PoPo vermöbelt bekommen.

Anbei ein Foto von unserem schönen Alexander - hat er sich nicht toll entwickelt? Herrchens ganzer Stolz... das Tierheim hatte Frauchen wieder um Hilfe gebeten: Laurel und Hardy! Die beiden sind aus schlechter Haltung beschlagnahmt worden und sehen auch so aus - nun schreien sie bei uns rum - naja, fallen nun auch nicht mehr ins Gewicht.

Ich musste letzte Woche mit nach Berlin zum Dienst. Artig habe ich auf meinem Schlumpfinen-Handtuch gelegen... allerdings konnte keiner ins Büro von Frauchen, da werde ich sauer - habe mich aber ansonsten gut benommen, sagt Frauchen. Nun wünschen wir Euch eine schöne Woche, Euer Dicki

18.7.2015, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Wochenende... Oh, die Woche war stressig - Frauchen hatte dienstlichen Besuch aus Lübeck, und so waren wir abends lange unterwegs somit spät zuhause und todmüde!

Da muss man sich am Wochenende erholen - allerdings weiß ich nicht, ob Frauchen bald zu Hedi auf die Wiese umzieht. Unsere Hetja-Hedi ist ein richtiges Kuschelmädchen und kann sich stundenlang mit Frauchen auf der Wiese lümmeln. Letztens hat sie sich auf den Rücken gelegt und Frauchen hat ihr, wie uns Hunden, den Bauch gekrault - also sowas finde ich komisch.

Ich musste sogar einen Tag mit nach Berlin, und während Frauchen sich mit dem Besuch das Schloß Bellevue angesehen hat, kurz mal den Schreibtisch unseres Bundespräsidenten übernommen hat, habe ich in Frauchens eigenem Büro die Stellung gehalten. Wieder zurück mussten wir alle in der Dienststelle "Fress-chen" einnehmen. Aber wir sind den ganzen Stress ja gewohnt.

Vor allem unsere Emmy fand es toll durch die Stadt zu laufen, und während Amira richtig genervt war von all dem Verkehrslärm und allen Menschen, ist sie eben ein echtes Stadtkind.

Tja, und meine Entspannung sieht folgendermaßen aus: Ich bin zwar ein alter Sack (so Herrchen), aber ein echter Jagdhund. Trotz Hitze liebe ich e, am Schweiß zu arbeiten (Blutfährte zu verfolgen), und neulich war ich wieder im Mais verschollen. Heraus kam ich mit einem Rehbock-Skelett.

Nachdem Frauchen den ersten Schrecker verkraftet hat, hat sie mich gedrückt und gelobt. Ich sei der Beste, die Mädchen seien blöd, dusselig u.ä. Herrchen brachte es auf den Punkt: "Alter, Du bringst es ja doch noch... so oll bist Du ja noch garnicht!"

Tja, und damit lege ich mich jetzt auf´s Ohr! Ein schönes Wochenende, Dicki, der Super-Jäger

19.7.2015, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Geradezu historisch ist der Wasserstand der Oder, und Dicki könnte theoretisch bis nach Polen laufen - na gut, nicht ganz, aber fast.

Und das war für uns natürlich Grund genug, um unserer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen - Plantschen und Schwimmen. Aber unsere Püppi kam nicht dazu, weil ihre Beine einfach immer Grund unter den Pfoten hatten.

Anschließend war Frauchen mit den großen Mädels noch Reiten... endlich kann Hetja wieder Laufen, Dank der Hufschuhe!

Nun gehts wieder in eine neue Woche und wir alle brauchen den Montag, um uns von all den Erlebnissen zu erholen. Euer Dicki

PS: Eben auf unserer Dorf Strasse... Mit dem Nachbarn...


Donnerstag, Juli 30, 2015

Heute ein Beitrag von Evelyn Riesen

Lady presst Mama frei


Hallo Ihr lieben Bulldogs, Bulldoggerinnen und Bulldogger, Ihr habt ja schon Einiges über mich gelesen, was meine Mama Euch bislang schon erzählen wollte, aber jetzt muss ich mich persönlich mal zu Wort melden. Ihr glaubt ja nicht, was ich hinter mir habe …...

Vor Kurzem fing meine Mama an, von „8 Tage Studienreise nach Großbritannien“ zu reden und dass sie da gar nicht wirklich Lust dazu hätte. Dann besuchte uns Lisa (die Dogsitterin von meinem Mops-Freund Olli) den ich ja, wie Ihr wisst, sehr mag … er schaut immer so niedlich und ist so schön weich mit seinen Kuschelröllchen … und Mama zeigte Lisa alle Küchenschränke, meine Bettchen, meine Medikamente und ich verstand nicht, was das alles sollte. Aber Mama hat mich lieb und Lisa ist auch immer so lieb zu mir, da dachte ich mir ja noch nichts.

Einige Tage später erklärte mir Mama, dass sie jetzt mal „für ein paar Tage“ da hin ginge, wo ich „eigentlich“ her komme und sie wirkte ganz traurig auf mich. Hmmm, irgendwie war ich immer noch frei von jeder Sorge, denn bevor ich zu Mama kam, war ich ja bei ein paar Frauen, die sich um mich kümmerten, mir gutes Essen gaben, den Schmutz (wenn auch mit Wasser: bäh, aber immerhin) von mir ab machten und lieb mit mir redeten, das wäre sicher auch für Mama in Ordnung.

Am nächsten Tag kam Lisa abends zu uns und schlief sogar im Gästezimmer. Am nächsten Morgen schleppte Mama eine große Kiste mit zwei Griffen, die sie 'Koffer' nannte, zur Haustüre raus und stieg in in ein fremdes Auto, das MIT Mama und OHNE mich weg fuhr. Oh-oh ... Naja, das hatten wir auch schon mal, wenn auch ohne Kiste und Mama war dann bald wieder da. Der Tag begann also langsam, irgendwann kam Lisa zu mir und auch Jennifer (die auch 'Mama' zu Mama sagt. Warum auch immer, denn sie hat schließlich ganz anderes Fell als ich, viel, viel länger, dafür aber nur am Kopf ...sonderbar … und es gibt noch einen Philipp, der auch 'Mama' zu Mama sagt, aber der hat noch ganz viel Fell im Gesicht, der ist - glaube ich – enger mit mir verwandt). Der Tag verlief wie gewohnt …

Tja, doch in der Nacht hatte ich auf einmal eine Erinnerung, an das, wo ich „eigentlich“ herkomme: das war doch der scheußliche, enge Käfig in dem kalten, stinkenden, großen Raum mit viel zu wenig und ganz ekligem Essen und den bösen Männern, die mir immer weh taten. Nein, das kann doch nicht wahr sein … meine Mama ist da hin? Oh, jetzt verstand ich plötzlich, warum sie so traurig war und da nicht hin wollte. Aber wer hatte das veranlasst?

Nun gut, am nächsten Tag machte Lisa mir mein gewohntes Frühstück, war aber schon etwas angestrengt … Als sie dann mit mir spazieren gehen wollte, hob sie mich in ein Auto, das ich nicht kannte, das machte ganz fremde Geräusche und auf einmal hatte ich sooo entsetzliche Angst. Lisa redete auf mich ein … ohne Ende … dann war sie ratlos, ganz anders, als ich sie bis dahin kannte. Aber immerhin stiegen wir wieder aus und ich versteckte mich in meiner Security-Box in Mama´s Arbeitszimmer und zitterte noch ein wenig …

Und dann wurde es mir klar: Lisa und Jennifer haben gemeinsame Sache gemacht und Mama in so einen Käfig bringen lassen.
Meine M-A-M-A …................ ich habe ganz still ganz viel geweint, denn ich wollte meine Mama wieder haben und ich wollte auch, dass es meiner Mama gut geht … und was sollte ich denn machen mit meinen arthritischen Knochen, mit 40 cm Schulterhöhe und so ganz ohne brauchbaren Daumen konnte ich ja noch nicht mal die Tür aufmachen und meine Mama suchen. Aber die scheinheiligen Mädels wollten mich mit Leckerchen, wie Banane und kleinen Käsestückchen (die ich ja soo mag) umgarnen, aber nicht mit mir !!! Wer so drauf ist wie die, muss die Konsequenzen tragen!

Einmal redete Jennifer mit dem kleinen Kästchen, auf dem sie immer so oft herumtippt und hielt es mir plötzlich ans Ohr … und da hörte ich meine Mama !!! Sie sagte, dass sie mich vermisst und sie mich lieb hat und bald wieder kommt, aber ich konnte dazu keinen Geruch ausmachen, ob das alles so stimmte und so kam ich zu der einzigen Schlussfolgerung, dass Mama mir die Wahrheit nicht sagen DURFTE, weil es ihr dann vielleicht noch schlechter ergangen wäre. Was also konnte ich tun?

Und dann wusste ich es: ich konnte Lisa und Jennifer erpressen, meine Mama wieder frei zu lassen !!! Und das war mein Plan, den ich dann auch direkt in die Tat umsetzte: ich verweigerte das Essen, das sie mir hin stellten .. ich kann Euch sagen: solchen Hunger hatte ich schon lange nicht mehr! Wenn sie natürlich gerade nicht hinschauten, ging ich schnell in die Küche zu meinem Napf und gönnte mir ein paar Happen.

Ich bockte bei jedem Spaziergang, selbst, wenn ich dringend „musste“, aber das hatte einen guten Grund, doch dazu komme ich gleich. Ich würdigte die Beiden keines Blickes. Und mein Triumph kam, dass ich fast alle „Geschäfte“ im Haus erledigte, OBWOHL die Terrassentür zum Garten auf stand. Ha ! Besonderen Spaß hatte ich, als ich mich ins Obergeschoss schlich und dort (dem Himmel sei Dank, dass ich das trotz des wenigen Essens noch hin bekam) auf den Teppich (!!!) gleich zwei „Tretminen“ legte! Ha – die haben vielleicht lange geputzt … und oft … haha!

Und das musste ich sooo viele Tage – oder waren es gar Jahre ? – durchhalten. Aber dann habe ich sie damit mürbe bekommen – juhuuu ! - und endlich, endlich ging auf einmal die Haustür auf und Mama war wieder da! Wobei ich sagen muss, dass sie zwar etwas erschöpft wirkte, aber nicht so, als habe sie so lange in einem Käfig mit schlechtem Essen sitzen müssen. Aber meine Mama hat ja auch eine bulldoggische Ausdauer - das kann ich bezeugen, so wie sie mich damals, als ich zu ihr kam, pflegte!

…... und ich bin ja so froh, dass ich als Bulldog-Lady per se dazu prädestiniert bin, hartnäckig zu sein und so meine Mama nun retten konnte! Was habe ich an diesem Tag, als Mama zurück kam, das Essen und die Spaziergänge mit „Outdoor-Toilette“ genossen und so gut geschlafen wie lange nicht! Jetzt ist alles wieder gut!

Und nun sage ich „tschüß“, denn jetzt muss ich dringend in den Garten und mich mit fröhlichen Lauten des Wohlbefindens erst mal ausgiebig im Rasen „schubbern“ !


Dienstag, Juli 28, 2015

Tauber Bulldog fühlt den Blues


Video, veröffentlicht am 01.01.2013. Darunter steht folgender Text des Besitzers von Winston, damit man beim Zuschauen sein Schaukeln nicht nur für Probleme mit seinen Analdrüsen hält:

Winston ist ein 2-jähriger gehörloser Not-EnglishBulldog, der trotz eines sauberen Schwanzes das Schaukeln auf dem Boden liebt. Er hat einen ärztlichen Gesundheitsschein : keine Würmer, keine Parasiten, keine Krampfanfälle und seine Analdrüsen sind in Ordnung. In einer Nacht - mit Ashland Miller an der Gitarre und Gesang - gab er uns diese Show!

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Die "Huffington Post" schreibt dazu: Nun, hier ist ein Video, dass Sie je nachdem, wie sentimental Sie sind, lächeln oder sanft weinen läßt. Winston liebt nichts mehr als sich im Blues zu wiegen - obwohl er taub ist. Natürlich spürt er die Schwingungen der Gitarre, er kann nicht aufhören sich zur Musik zu schaukeln - und wer kann es ihm verdenken?

"Winston versteht auch einige Zeichen", schreibt sein Besitzer: "Das hilft bei der Kommunikation mit ihm, und er ist so glücklich, wenn er in der Lage ist uns zu verstehen und Befehlen zu folgen! Welch ein Segen, er wachte heute Morgen auf, drehte sich dreimal herum und legte sich dann zurück in mein Bett."


Sonntag, Juli 26, 2015

Zehn Gründe

eine Englische Bulldogge zu adoptieren


Es ist erschreckend, wieviele Bulldogs wegen zu hoher Tierarztkosten (besonders in den USA) oder sonstiger Überforderungen in Tierheimen landen. Deshalb ist diese Liste aus den USA, die Martina Stolp vor längerer Zeit im Netz fand und die ich übersetzte, sehr sinnvoll.

Bevor ein Nichtbulldogger einen Bulldog aus einem Tierheim übernimmt sollte ihm klar gemacht werden, was das (auch finanziell) heißt. So kann man vermeiden, dass der arme Bulldog durch viele Hände geht, bevor er ein "Forever Home" findet.

Übersetzung Quelle: Canines & Couture.
Wie ich feststelle, existiert die Originalseite inzwischen schon nicht mehr)

Der Besitz einer englischen Bulldogge ist nichts für schwache Nerven. Es erfordert eine Menge Arbeit, Geld und Engagement. Es mag so aussehen als enthielte diese Liste meist Risiken "Sie sollten eine englische Bulldogge übernehmen, wenn ..." aber es sind am Ende in der Tat Gründe, denn wenn man alle "wenn" mit "ja" beantwortet, dann ist man ein seltener, besonderer Mensch, der würdig ist in seinem Leben eine Englische Bulldogge zu haben.


  1. Du solltest eine Englische Bulldogge adoptieren, wenn Du Dir eine leisten kannst und bereit bist, ihr durch die besten und schlechtesten Zeiten zu helfen.

    Eine Menge Leute, die eine Englische Bulldogge adoptierten, waren sich nicht über die Kosten klar, die mit ihrem Besitz verbunden ist. Englische Bulldoggen sind mehr als viele andere Rassen anfällig für einige gesundheitliche Probleme. Deswegen geben mehr Menschen, als ich mir vorstellen mag, sie besonders gegen Ende ihres Lebens, wenn die Haltung hart und teuer wird, in Tierheime ab. Es gibt eine Menge älterer Schmuser da draußen, die ein endgültiges, liebevolles Zuhause benötigen.

  2. Du solltest eine englische Bulldogge adoptieren, wenn Du nicht erwartest, dass Dein Hund die Zunge richtig passend im Maul trägt, weil sie das überhaupt nicht tut.
  3. Du solltest eine englische Bulldogge adoptieren, wenn Dir Schnarchen, Blähungen, feuchtes Schniefen, und Aufstoßen nichts ausmachen.
  4. Du solltest eine englische Bulldogge adoptieren, wenn Du von Haus aus ein Kümmerer bist. Wenn Du einen Hund wünschst, der wenig bis gar keine Mühe erfordert, denke erneut darüber nach. Der Schmuser kann anbetungswürdig sei, aber er fordert unter Anderem vorsorgliche Reinigung: Meine Routine mit Rufus dauert jeden Abend etwa 15 Minuten. Ich reinige seine Ohren und Augen, wischen sein Maul, Pfoten und Schwanz und bürste sein Fell, das scheinbar nie aufhört zu schuppen.
  5. Apropos Fell, Du solltest eine Englische Bulldogge adoptieren, wenn Du nichts gegen winzig kleine weiche Haare hast ... überall an Deinen netten Sachen.
  6. Solltest Du bereits eine Englische Bulldogge haben, ist es für Dich in Ordnung angebetet zu werden. Die Liebe einer Englischen Bulldogge ist so ungefiltert und transparent. Rufus liebt mich mit einer Unbekümmertheit, die ich nicht ganz in Worte fassen kann; er drückt er seinen Kopf gegen meine Schienbeine, wenn er glücklich ist mich durch die Tür kommen zu sehen. Er schnaubt vor Aufregung Gischt-Tropfen über mein ganzes Gesicht, wenn er Futter bekommt. Er drückt mir die Kniee raus, wenn er mich vor anderen Hunden oder Menschen beschützend umkreist. Englische Bulldoggen sind zum Herzerweichen nachlässig und träge, aber Wenn Du mit dem Allem umgehen kannst, dann hast Du die richtige Rasse für Dich gefunden.
  7. Du solltest eine englische Bulldogge adoptieren, wenn Du Zeit hast und anhänglich bist. Wie bei jeder Rasse, erfordern Englishe Bulldoggen Deine Zeit, Liebe und Zuneigung. Sie lieben die Nähe des Menschen - nicht unbedingt erstickend nah - aber nah. Wenn Du Nähe nicht genießt, dann tu Dir selbst den Gefallen und wähle eine Rasse, die weniger begeistert von Dir ist.
  8. Du solltest eine englische Bulldogge adoptieren, wenn Du Dich um Details kümmerst. Wenn Du jemand bist für den es keine Rolle spielt, mit was Du Deinem Hund fütterst, bekommt das einer Englische Bulldogge nicht. Solche Details sind immens wichtig für sie. Eine gesunde Ernährung ist wichtig um ihr Gewicht niedrig und damit gesundheitliche Probleme in Schach zu halten.
  9. Du solltest eine englische Bulldogge adoptieren, wenn Du NICHT ein Mensch bist, der einen dicken Hund will, weil das "cute" ist. Englische Bulldoggen sind anfällig für Übergewicht, und es ist aus mehreren Gründe von größter Bedeutung sie fit zu halten, insbesondere wegen ihrer inhärenten Atmungs-Probleme.
  10. Du solltest eine Englische Bulldogge adoptieren, wenn Du begeistert, kämpferisch und hingerissen glücklich sein willst. Rufus ist eines der besten Dinge, die mir jemals passiert sind, trotz der Herausforderungen, die ich oben erwähnt. Er hat sich 110% gelohnt.
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Du solltest auch eine englische Bulldogge adoptieren, wenn Du es magst ihnen entzückende Schlipse umzubinden. Ich habe ganz vergessen, dass ich Rufus vor einigen Jahren eine Krawatte von "Scutte" in San Francisco kaufte. Als ich sie in seiner Schublade fand, war ich voller Liebe!

Sieht er nicht schön damit aus? Willst Du nicht auch eine englische Bulldogge wie ihn adoptieren?


Mittwoch, Juli 22, 2015

Vom Bulldog als National-Symbol

zum Bulldog als Nationalismus-Symbol :-(


Im 2. Weltkrieg symbolisierte, völlig positiv, der Englische Bulldog die Kraft und den Mut der Britischen Nation.

Heutzutage ist der Bulldog in England - auf politischer und gesellschftlicher Ebene - zum Symbolhund nationalistischer Verbände degradiert - leider!

Dieses Phänomen der Bedeutungsverschiebung hat Karl Lagerfeld - leider - aufgegriffen, indem er den alten, rechtsextremen Chef des "Front National", Jean Marie le Pen, als Bulldogge zeichnete.

Lagerfeld bezieht sich mit seiner Zeichnung zu meinem Erstaunen gleichzeitig auf die alte deutsche Satirezeitschrift "Simplicissimus", die den Bulldog oft und gerne als Symbol kettensprengender Kraft wählte. Als Kette wurde besonders die bürgerliche Moral des Vorkriegsdeutschlandes gemeint, und dazu gehört auch und besonders nationalistisches Denken.

Der "Front National", den Lagerfeld hier anspricht, steht politisch sehr rechts. Jean Marie Le Pen, der "FN"-Gründer und Vater der heutigen "FN"-Vorsitzenden Marine le Pen - hier als Bulldogge gezeichnet - ist sogar rechtsradikal. Lagerfeld setzt den Bulldog also genau umgekehrt als Symbol ein, als der "Simplicissimus" es tat, auf den er sich bezieht. Ich finde das die Fakten verdrehend und traurig...

Hinweis: Siehe zum "Simplicissimus" den Beitrag vom 9. Oktober 2009.


Montag, Juli 20, 2015

Des Bulldogs "Alter Ego"


Das geflügelte Wort "Alter Ego" meint den Doppelgänger, oder das zweite Ich. Auch beim Bulldog, wie wir sehen ;-)

Jeder hat schließlich sein eigenes "2. Ich"!

Was Fotos verraten können, auch dem Betrachter über sich selbst ;-)

Unten: Wolf und Hund - des jeweils Anderen Alter Ego (?!!?) :-)

Unten: So manches Menschen Alter-TraumEgo, möchte ich meinen ;-)

Unten: Waltrauds Alter Ego ist SCHWARZ :-)

Unten Kosmo: "Ich bleibe ihr immer auf den Fersen... "


Donnerstag, Juli 16, 2015

Wölfisches Erbe: die Kooperationfähigkeit

des Hundes gegenüber Menschen

Quelle: ScienceDaily (Jan. 20, 2015)


ANMERKUNG: Die in Deutschland wieder wild lebenden Wölfe verhielten sich - gegenüber ihnen zufällig begegnenden Menschen - nicht aggressiv, sondern abwartend beobachtend. Der Mensch gehört, warum auch immer, offensichtlich nicht zu ihrem natürlichen Beuteschema. Die Untersuchungen der Wiener Uni in Zusammenarbeit mit dem Wolfs-Forschungszentrums bestätigen dies, erklären es aber leider noch nicht.
Hunde sind bester Freund und Partner des Menschen. Die Ursprünge dieser Hund-Mensch-Beziehung waren Gegenstand einer Studie von Verhaltensforschern des Messerli Forschungsinstitut an der Veterinär-Uniklink Wien und dem Wolfsforschungszentrum. Sie zeigten, dass die Vorfahren der Hunde, die Wölfe, den Mitgliedern ihrer Spezies und den Menschen gegenüber mindestens so aufmerksam sind wie Hunde. Diese sozialen Fähigkeiten sind nicht während der Domestikation entstanden, wie zuvor angenommen wurde, sondern sind schon in den Wölfen vorhanden. (Veröffentlicht in der Zeitschrift Frontiers in Psychology)

Die allgemein akzeptierte Domestizierungs-Hypothese lautet: "Hunde wurden tolerant und aufmerksam als Folge des Domestikations-Prozesses, in dem Menschen sie aktiv nach diesen Fähigkeiten selektierten, um sie zu Kooperationspartnern zu machen." Friederike Range und Zsófia Virányi von der Vergleichenden Kognitionsforschung am Messerli Forschungsinstitut haben die Gültigkeit dieser Hypothese in Frage gestellt und die "Canine-Zusammenarbeits Hypothese" entwickelt. Diese besagt, dass Wölfe bereits tolerant, aufmerksam und kooperativ sind. Das Verhältnis von Wölfen zu ihrem Rudel könnte die Grundlage für die heutige Mensch-Hund-Beziehung sein. Eine zusätzliche Selektion zu Gunsten sozialer Aufmerksamkeit und Toleranz sei während der Domestikation nicht notwendig gewesen.

Hunde akzeptieren den Menschen als Sozialpartner
Die Forscher glauben, dass Wölfe nicht weniger sozial aufmerksamen sind als Hunde. Hunde arbeiten jedoch leichter mit Menschen, weil sie Menschen leichter als Sozialpartner akzeptieren, und weil sie ihre Angst vor Menschen schneller verlieren. Um ihre Hypothese zu testen, untersuchten sie die soziale Aufmerksamkeit und Toleranz von Wölfen und Hunden innerhalb ihrer Rudel und zu den Menschen.

Die Testleistung von Wölfen ist zumindest so gut wie die der Hunde
Verschiedene Verhaltenstests zeigten, dass Wölfe und Hunde sehr ähnlich soziale Fähigkeiten haben. Unter Anderem testeten die Forscher, wie gut Wölfe und Hunde Lebensmittel, die von einem Artgenossen oder von einem Menschen versteckt worden war, finden können. Beide, Wölfe und Hunde, verwendet Informationen, die von Menschen gegeben worden waren, um die versteckte Nahrung zu finden. In einer weiteren Studie zeigten sie, dass Wölfe dem Blick der Menschen folgten. Um die Aufgabe zu lösen, müssen die Tiere in der Lage sein eine mentale Repräsentation der "Hingucker"-Perspektive zu realisieren. Wölfe können dies ganz gut.

Testen von Hunden und Wölfen in Rudeln
Am Wolfsforschungszentrum in Ernstbrunn in Niederösterreich Österreich, untersuchten die Forscher das soziale Verhalten von Hunden und Wölfen, die mit Artgenossen und mit Menschen aufwuchsen. "Die Tiere werden sowohl mit Artgenossen und mit Menschen sozialisiert. Um das Verhalten von Hunden und Wölfen zu vergleichen und die Auswirkungen der Domestikation untersuchen zu können, ist es wichtig, dass die Tiere unter den gleichen Bedingungen leben," erklärt Virányi.

EINE EMPFEHLUNG: Mehr zu diesem Thema siehe Beitrag vom 13. März 2014. Und wie Wölfe freiwillig mit einem Menschen kooperieren können, ja diesen sogar als "schwaches Rudelmitglied" fürsorglich am Leben erhalten, dazu lesen Sie bitte die Rezension über das bewegende Buch "Der mit den Wölfen lebt", Beitrag vom 8. März 2015
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Sonntag, Juli 12, 2015

Camping- und Wasserfreuden


Camping ist so eine Sache... oft ist es eng und feucht in einem Zelt.

Dieses Camping-Erlebnis eines amerikanischen Bulldoggers hat mich riesig amüsiert, denn er wurde richtig naß ;-)

Das Bild unten und der Spruch dazu stammt von Ina Teloudis :-)

Der Welpe im Video (Sreenshot unten) hat echt Spaß an seinem 1. Bad - und am Gerubbeltwerden :-) LINK: First Bath

Unten (Screenshot) muß erst einmal geschwommen werden, um das Geburtstagsgeschenk zu bekommen :-) LINK: Brodie's 8th Birthday Present

Jetzt ein Wassersport-Video, das beeindruckend zeigt, wie ruhig der Bulldog sich seinem Herrchen anvertraut. LINK: Surfing Diesel


Freitag, Juli 10, 2015

Heute erzählt Gastbloggerin Silvia Haupt

Paula verzaubert alle - und

"Ein Wellnesstag"


Berlin, 13.6.2015: Hallo liebe Cornelia, ich habe mein Laptop wieder bekommen, und mein erster Weg war in den Bulldog-Blog. Ich hatte schon Entzugs-Erscheinungen... Bei uns ist alles beim Alten, mit Paula bin ich zweimal die Woche bei der Tierärztin. Sie bekommt weiterhin ihre Leberspritzen, Tropfen und Tabletten. Die Augen werden dauerbehandelt, da müßen wir rumprobieren, was am besten hilft.

Meine Wuchtbrumme hat auch hier wieder alle toll im Griff. Nachdem sie ja bei jedem Tierarztbesuch ihre Spritzen bekommt, weiß sie, dass sie dann ein Leckerlie abstaubt. Ich hatte einige Male eine Banane für sie dabei, und so hat sie sehr schnell ihre Spritzen mit etwas Essbarem verknüpft. Sie kann es also garnicht abwarten ins Behandlungszimmer zu kommen. Jetzt wartet schon das Personal mit einer Belohnungs-Banane auf Paula. Wenn sie sonst auch schlecht laufen kann, aber bei Banane stellt sich meine Madame auch auf die Hinterpfoten und bettelt nach mehr. Sie verzaubert schon wieder alle mit ihrem Charme. Naja ist eben mein tolles Mädchen. So jetzt seit erstmal herzlich gegrüßt und gedrückt und von Paulinchen einen dicken Kuß Eure Silvia

Berlin, 16.6.2015: Hallo Liebe Cornelia, hier schicke ich Dir gleich noch einige Bilder von Paulas Beauty Tag. Sie findet es cool ein Wannenbad zu nehmen. Sie legt sich richtig in das warme Wasser rein.

Als Paula noch ganz klein war, sah sie mir immer beim Haare-Fönen zu. Als ich wieder beim Fönen war, kam sie angelaufen, legte sich vor meine Füße und erwartete, dass ich sie auch mit der warmen Fönluft bearbeitete. Das ist bis heute so geblieben, wenn ich den Fön in die Hand nehme und ihr sage, "komm Mama macht dich schicki", dann legt sie sich hin und läßt sich den ganzen Körper mit warmer Luft Fönen obwohl sie gar nicht naß ist.

Das Gleiche läuft auch beim Krallen-Schneiden ab. Ich sage nur "komm mach bauz, Mama macht dich schicki", dann legt sie sich auf den Rücken, und ich kann ihr die Krallen schneiden. Ich habe das von Baby an geübt, natürlich gehe ich sehr behutsam mit ihr um damit sie keine schlechte Erfahrungen macht.

Ich lobe sie auch, was für ein tolles und schönes Bulldog-Mädchen sie ist, und natürlich muß das auch mit einem Leckerlie belohnt werden. Ich kann bei ihr auch ohne Probleme Fieber messen. Durch dieses große Vertrauen, was sie mir entgegen bringt, haben wir es auch beim Tierarzt leicht. Es wurde ja schon mehrmals die Blase punktiert; sie läßt das alles ohne Probleme machen, aber ich muß bei allem dabei sein und sie halten. Sie ist wirklich ein großartiges Mädchen. So das war ein Auszug aus Paulas Wellness-Tagebuch. Bis bald alles Liebe, Eure Silvia und Prinzessin Paula

Berlin, 13.6.2015: Hallo liebe Cornelia, wir haben uns erlaubt gestern zu einer Freundin zum 75 Geburtstag zu gehen. Das hat Paula zum Anlaß genommen und ihre Augen mit Schubbern und Kratzen zu bearbeiten. Alles, was ich mit Salben und Tropfen behandelt habe, machte sie zu nichte. Weil das ihr noch nicht reichte, hat sie sich vorhin in ihrem Korb unter den Decken versteckt, ich habe mich gewundert, dass sie sich total in ihre Flauscdecken versteckt hat und auch nicht rauskam. Also dachte ich, sie will mit mir necken, aber sie hat ihre Decken voll gepinkelt. Ich denke, dass Paula ins Körbchen gepuscht hat, weil sie übermütig und augeregt war vom Verstecken, das hat sie schon mal vor mal Aufregung gemacht.

Mein Terror-Krümmel hat sich bestimmt gedacht, wenn ich die Olle beschäftige, dann geht sie nicht aus dem Haus. Jaja, sie ist und bleibt die Chefin im Hause Haupt. Alles Liebe und Kuß für Eure Beiden, Eure Silvia und Paula

Berlin, 15.6.2015: Hallo Cornelia, ich schicke Euch noch schnell ein paar Fotos. Die sind zwar von der Qualität schlecht, ich habe die mal mit dem Handy im Bett gemacht, aber ich finde die total niedlich. Ich habe mir einen Brotkanten mit Schinken mit ins Bett genommen, und nun schaut euch doch mal meine Zuckerschnute an, da wird man doch schwach.

Sie meint, das muß doch irgendwie durch Hypnose in die Schnauze schweben. Ich liebe meine Fellrobbe. Lieben Gruß Eure Silvia


Montag, Juli 6, 2015

Theater und andere Spiele ;-)


Der Bulldog spielt gerne den Clown, den Kämpfer, den Deppressiven, den Gutmütigen, den Melodramatischen... Ich fand es also durchaus angemessen, dass er - neben einem Mephistoartigem - das Schild eines Theaters in Durango, Colorado USA, zierte :-)

Vielleicht geschieht es ja häufiger, dass der Bulldog als Sinnbild des Melodramatischen gewählt wird - in den USA ist das bei der Beliebtheit des Bulldogs gut möglich, dachte ich und googelte.

Tatsächlich, Google linkt zu Theatern, die sich manchmal sogar Bulldog-Theater oder Bulldog-Drama-Club nennen ;-) LINK

Vom Theaterspielen zu anderen Spielen: Alexandra Schnabel schickte und diese Werbung für ein Kleinkinderspiel: "Schlafende Hunde weckt man nicht". (Das trifft besonders auf unsere Frieda zu ;-) HIER noch mehr Kinderspiele aus dem englischen Sprachraum.


Samstag, Juli 4, 2015

Heute erzählt Gastbloggerin Silvia Haupt

Paulas neue Behandlungen - und

"Es war einmal ein Ledersofa"


Berlin, 3.4.2015: Hallo liebe Cornelia und lieber Stu, ... Ich wollte schnell berichten, also Paula bekommt für die Leber Hepa-loges Spritzen und eine Kapsel Hepa-loges täglich ins Futter. Mittwoch wurde Blut abgenommen jetzt warten wir auf den Labor Befund. Cartrophen ist jetzt erstmal abgeschlossen. Ich gebe Ihr 1,5 Tabletten Canosan täglich, bekommt ihr gut. Mit dem Laufen ist es viel besser.

Das Zittern ist zur Zeit weg, toi toi toi. Bin überglücklich Paula ohne diese großen Schmerzen zu sehen... Alles liebe für Euch, und drücke die Kinder von mir - und von Paula einen fettes Bulldog Kussi, Eure Silvia und Frl. Merkel

Berlin, 7.4.2015: Hallo liebe Cornelia,... Wir haben heute unsere erste kleine Waldrunde gemacht. Paula war ganz hin und weg; richtig aufmerksam wurde wieder jedes Blatt inhaliert, und ich glaube sie hat ca 40 mal ein Puschtropfen darauf gesetzt. Die dicke Nase ganz tief ins Laub gesteckt und geschnüffelt wie ein kleiner Staubsauger. Die kleine Runde hat gereicht, zurück war sie ganz schön kaputt, aber ich bin so glücklich, dieser krasse Unterschied innerhalb von vier Wochen.

Ich habe gerade vorhin mit meiner Schwester darüber gesprochen und ihr auch gesagt, dass dieses furchtbare Zittern weg ist. Wir können es kaum glauben. Ich schätze es so ein, dass ich meine Puppe ohne diesen Arztwechsel und dem Weglassen der vielen Medikamenten in kurzer Zeit verloren hätte! ... Ich bin so gespannt auf den Laborbefund, ob Leber und Niere sich erhohlen und keinen bleibenden Schaden davon tragen. Ich bin so emotional geladen, dass ich die neue Tierärztin vor lauter Freude umarmen könnte. Ich bin ihr so dankbar.

Natürlich habe ich ein altes Mädchen (10 Jahre), aber sie bekommt wieder mehr Lebens-Qualität und vor allem schmerzfreies Laufen. Garnicht auszudenken, wenn sie mir durch die Medikamente an Leberversagen gegangen wäre. Ich darf mir das garnicht vorstellen. So ihr Lieben, ist es inzwischen gleich 2 Uhr nachts, und ich muß jetzt mit meiner kleinen Traum Prinzessin in unser Kuschelbett gehen. Ganz liebe Grüße und dicke Umarmung Silvia und Paulinchen

Berlin, 7.4.2015: Hallo liebe Cornelia, schnell eine kleine Geschichte. Als unser kleines Monsterchen bei uns einzog gehörte zu unserer Wohnungs-Einrichtung eine schwarze Leder Couch. Als unser Mädchen ca. vier fünf Monate war, fand sie wohl, dass eine schwarze Ledercouch irgendwie langweilig aussieht. Also überlegte sie, wie man etwas Farbe reinbringen könnte. Für sie war klar, sie dekoriert das Wohnzimmer um. Als wir in der Phase waren, dass sie lernen muß auch einige Zeit alleine zu bleiben, war das für sie ihr Termin das Wohnzimmer zu dekorieren.

Sie muß sich wohl gedacht haben eine Couch braucht nicht unbedingt eine Lehne, und es wurde geprüft, ob das Innenleben der Couch auch hochwertig sei. Sie wollte uns bestimmt überraschen, dass ist ihr auch 100 % gelungen. Als wir unsere neue Designercouch sahen bekam ich erstmal Schnappatmung, es fehlte ein Riesenstück Leder, und das Wohnzimmer war mit dem Innenleben der Couch Dekoriert. Ich habe sie ausgeschimpft und in die Küche geschickt.

Sie wußte auch sofort, dass uns die neue Designercouch nicht gefällt, aber dass ich sie in die Küche schickte, das gefiehl ihr wiederrum nicht, also überlegte sie sich ob man nicht in der Küche auch etwas ändern könnte. Als sie dann den Teppich in Angriff nahm, da gab´s ein Donnerwetter, und Frauchen schimpfte so laut, dass sie beschloß von nun an uns die Dekoration zu überlassen. Das war, außer ihrem Spielzeug der einzigste Schaden, den sie angerichtet hat.

Was sie bis heute zu gerne macht ist: Sie hat ihre eigenen Handtücher, mit denen ich sie abtrockne oder die Pfötchen sauber mache. Also holt sie sich heimlich ihre Tücher, schleicht in Zeitlupe in ihren Korb, als ob man sie nicht bemerkt. Ich weiß nicht, wie sie es macht, aber sie trennt ganz sauber, ohne das Handtuch zu beschädigen, die Aufhänger aus jedem Tuch raus. Es ist wie Kino, zu schön sie zu beobachten. So jetzt muß ich in mein Bettchen, es ist gleich drei Uhr ohje. Anbei ein Foto von Couch im Original zustand Paula beim träumen vom Umdekorieren

Berlin, 5.5.2015: Hallo liebe Cornelia, ... Ja mit Paula waren wir heute wieder beim Arzt, sie bekam ja wieder ihre Spritzen. Die Ärztin war ein paar Tage in Urlaub, morgen ist sie selber wieder in der Praxis, und morgen muß Paula wieder hin. Die Haut sieht schlimm aus, sie häutet sich wie eine Schlange und verliert viel Fell. Hinzu kommt, dass die Augen schlimm sind, und Samstag und Sonntag hat sie morgens Kotzerchen gemacht. Ich kann noch nicht feststellen, ob das mit der Futter Umstellung zusammen hängt.

Laufen geht wieder garnicht, und weil das ja alles noch nicht reicht, habe ich am Sonntag auch noch einen kleinen Knoten ertastet. Dieser ist kaum aufzuspüren, aber ich muß das wieder finden!!!!!! Habe die Stelle heute mit einem Stift markiert, und die haben das in der Praxis bestätigt. Also morgen werde ich von der Ärztin mehr erfahren. Aber es ist wieder diese große Angst da. Die Sorgen wollen keine Pause machen. Ich gebe Bescheid. Ich hoffe bei Euch ist alles in Ordnung, freue mich schon wieder auf neue Beiträge. Ganz liebe Grüße an Dich und Stu und fette Knutscher für Eure Schnarch Monster Eure Silvia und Paula

Berlin, 6.5.2015: Hallo ihr Lieben, gebe nur schnell eine kleine Info, waren heute wieder beim Arzt, Augen und Ohren werden mit Salbe und Tropfen versorgt. Muß Paula mit Spezial Shampoo morgen und Freitag Baden. Sie hat eine Spritze heute bekommen. Den Knoten erstmal nur beobachten, und ich soll das Dosenfutter wieder geben, weil wir nicht wissen, warum sie so eine Reaktion hat. Samstag möchte sie Paula wieder sehen.

Ja ich habe meinen Schritt zu dieser Tierärztin nicht bereut. Sie tut alles, dass es den Tieren gut geht. Sie ist zu 1000% mit ganzem Herzen am Wohlergehen der Tiere im Einsatz und nicht weil die Kasse klingeln soll. Drück die Kinder ganz doll. Bis bald Eure Silvia und Paulinchen


Donnerstag, Juli 2, 2015

Dogsitting: ein Tag mit Stan


Ende Juni hütete ich einen Tag lang Stan bei sich zuhause, weil Ina und Stephan beide beruflich unterwegs waren.

Bevor ich die Haustüre öffnete, Stan ist nämlich ein richtig Wachsamer, sprach ich ihn an. Er kennt meine Stimme, und so hoffte ich auf einen freundlichen Empfang. Nun, er hatte eine Bürste, aber mein Leckerli nahm er an - offensichtlich zu seiner eigenen überraschung, denn gleich nach dem Runterschlucken bekam er pflichtbewußt wieder seine Bürste :-)

Er wußte nicht so recht, ob es in Ordnung war, dass ich das Haus betrat, ohne dass Ina oder Stephan duch eine freundliche Umarmung dies ausdrücklich signalisierten. IHM diese Entscheidung zu überlassen, das behagte ihm gar nicht: Er saß unsicher für eine längere Zeit, möglichst weit von mir entfernt, auf einer Matte, aber ohne mich dabei aus den Augen zu lassen.

Ich sprach ihn immer wieder einmal ruhig an, und schließlich ließ er sich schon entspannter auf einem Polster neben mir nieder.... Dann Zeit zum Spazierengehen: Unweit von Stans Haus ist ein herrlicher See, ich ging mit ihm zu seiner großen Freude ganz rundherum spazieren. Und zurück wieder vor seiner Haustür: ich schloss auf, ging hinein, er hinterher, alles war ok für ihn.

Mir wurde klar, dass der entscheidende Unterschied zu meiner Ankunft morgens war, dass er jetzt nicht IM Haus mich als "WACH-Hund" empfangen mußte oder sollte... Diesen Konflikt, mich als "Eindringling zu vertreiben" oder als "Freund zu gegrüßen", gab es nun nicht, weil er ja draußen mit mir VOR der Haustür war, und nicht - wie morgens - drinnen allein HINTER der Haustür. Also kein Entscheidungs-Dilemma!

Den Rest des Tages schmuste, küßte, tobte er gut gelaunt herum. Als Ina abends zurück kam, überfiel er sie glücklich und ausgiebig, aber zwischendurch "begrüßte" er auch mich begeistert, sozusagen verspätet ;-)

Am folgenden Tag feierte Stan seinen 2. Geburtstag. Lieber Stan: HAPPY BIRTHDAY !


Sonntag, Juni 28, 2015

Neurobiologische Grundlagenforschung

der Mensch-Hund Bindung

Quelle: ScienceDaily (Oct. 3, 2014)


Es ist üblich geworden, dass sich Menschen in Bezug auf ihre Haustiere "Eltern" nennen. Aber wie weit spiegelt die Mensch-Haustier Beziehung die Eltern-Kind Beziehung? Eine kleine Studie einer Forschergruppe des Massachusetts General Hospital (MGH) liefert einen Beitrag zur Beantwortung dieser komplexen Frage. Sie untersuchten die Aktivitätsunterschiede in wichtigen Hirnstrukturen, wenn Frauen Bilder von ihren Kindern und Bilder ihrer eigenen Hunde ansahen. Der Bericht ist in der Open-Access-Zeitschrift PLoS ONE veröffentlicht.

"Tiere haben einen besonderen Platz in den Herzen und im Leben vieler Menschen, und es gibt überzeugende Beweise aus klinischen- und Laborstudien, dass die Interaktion mit Haustieren von Vorteil für das physische, soziale und emotionale Wohlbefinden des Menschen sein kann", sagt Lori Palley, DVM, MGH Zentrum für Vergleichende Medizin, Co-Lead-Autor des Berichts.

"Mehrere frühere Studien haben gezeigt, dass das Niveau der Neurohormone, wie Oxytocin, die in Paarbindung und mütterlicher Bindung beteiligt sind, nach der Interaktion mit Haustieren anstieg. Und die neuen bildgebenden Technologien helfen uns die neurobiologischen Grundlagen der Beziehungen zu verstehen, das ist spannend."

Um Muster der Hirnaktivierung der Mensch-Tier Bindung mit der Mutter-Kind Bindung zu vergleichen, wurden Frauen mit mindestens einem Kind im Alter von 2 bis 10 Jahre, und einem Hund, der für mindestens zwei Jahre im Haushalt gelebt hat, ausgewählt. Die Teilnahme bestand aus zwei Sitzungen.
Die erste war ein Hausbesuch bei denen die Teilnehmer mehrere Fragebögen beantworten mußten, darunter auch solche in Bezug auf ihre Beziehungen zu ihrem Kind und Hund. Kind und Hund der Teilnehmerinnen wurden fotografiert. Die zweite Sitzung fand im Athinoula A. Martinos Center for Biomedical Imaging am MGH, wo mit einer funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRI) das Niveau der Aktivierung in bestimmten Hirnstrukturen gezeigt wird - durch Erfassen von Änderungen der Durchblutung und des Sauerstoffgehalt - gezeigt wurde, als die Teilnehmerinnen in einem Scanner lagen und eine Reihe von Fotografien betrachteten. Die Bilder zeigten ein eigenes Kind und einen eigenen Hund im Wechsel mit denen von einem fremden Kind und Hund, das einer anderen Studienteilnehmerin gehört. Nach dem Scan-Vorgang mußte jede Teilnehmerin zusätzliche in einem Bilderkennungstest zeigen, dass sie die Fotos beim Scannen aufmerksam betrachtet hatte und bewertete die während des Scans gesehenen Bilder aller Kategorien in Bezug auf Freundlichkeit und Begeisterung.

Die bildgebenden Studien zeigten sowohl Ähnlichkeiten als auch Unterschiede in den Aktivitäten wichtiger Gehirnregionen bei der Reaktion auf ein eigenes Kind oder einen eigenen Hund. Hirnbereiche, die als wichtig bei Emotionen, Belohnung, Institution, die visuelle Verarbeitung und soziale Interaktion anerkannt sind, zeigten erhöhte Aktivität, wenn die Teilnehmerinnen entweder ihr eigenes Kind oder ihren eigenen Hund auf einem Bild sahen. Der Gyrus fusiformis, beteiligt bei der Gesichtserkennung und anderen visuellen Verarbeitungsfunktionen, zeigte tatsächlich eine größere Reaktion auf Bilder des eigenen Hundes als auf die des eigenen Kindes.

"Obwohl es sich um eine kleine Studie handelt, die nicht für andere Personen gilt, legen die Ergebnisse nahe, dass es ein gemeinsames Netzwerk im Gehirn gibt, das wichtig für die Paar-Bindungsbildung und Paar-Pflege ist, und das aktiviert wird, wenn Mütter Bilder ihres Kindes oder ihres Hundes sahen", sagt Luke Stoeckel, PhD, MGH Abteilung für Psychiatrie, Co-Lead Autor des PLoS ONE Bericht.

"Wir beobachteten auch Unterschiede in der Aktivierung von bestimmten Regionen, welche die Varianz in der Entwicklung und in der Funktion dieser Beziehungen reflektieren kann, z. B. die SNi/ VTA, der Nucleus accumbens, von dem aus Studien sowohl bei Menschen als auch bei Tieren bekannt ist, dass er eine wichtige Rolle bei der Paarbildung spielt.

Aber dieses Hirngebiet zeigte - anders als man erwarten könnte - eine größere Deaktivierung, wenn die Mütter Bilder ihres Hundes sahen, anstelle einer größeren Aktivierung, wenn sie Bilder ihres Kindes sahen. Wir glauben, dass die stärkere Reaktion des Gyrus fusiformis auf Bilder der eigenen Hunde den verstärkten Rückgriff auf die visuellen Signale - und nicht die verbalen - in der Mensch-Tier-Kommunikation Rechnung zu trägt."

Co-Autor Randy Gollub, MD, PhD, der MGH Psychiatrie, fügt hinzu: "Seit fMRI als indirektes Maß für neuronale Aktivität eingesetzt wird, und es nur zur Hirnaktivität bei einer individuellen Erfahrung korreliert, wird es interessant sein zu sehen, ob in weiteren Studien direkt getestet werden kann, ob diese Gehirnaktivitäts-Muster durch die spezifischen kognitiven und emotionalen Funktionen in der Mensch-Tier-Beziehung erklärt werden können.

Ferner können die Ähnlichkeiten und Unterschiede in der Hirnaktivität, wie sie die funktionelle Bildgebung zeigt, dazu beitragen Hypothesen zu generieren, die schließlich eine Erklärung für die Komplexitäten liefern, welche der Mensch-Tier Beziehungen zu Grunde liegen."


Freitag, Juni 26, 2015

HUNDEREGELN und die ...


BULLDOG-ZUSATZREGELN

Eat much. Sleep much.

Train much:

Nach viel Schlafen und viel Essen ist der
Bulldog fit für die unterschiedlichsten Aufgaben. Er beherrscht deren Regeln großartig:

* Skateboarding

Bilder und eine Geschichte: Lil´Moe trainiert, sich selbst anfeuernd, bis seine Pfoten bluten. Sein Herrchen muß ihn heute oft bremsen. So begann es: Zuerst legte sein Herrchen, ein Kriegsveteran, ihm Leckerli auf das Brett. Dann merkte er, dass er das Brett bewegen konnte, und das wurde ein großes Spiel für ihn :-) In den USA gibt es viele skatende Bulldogs, sie lieben diesen Sport.

* Apportieren und Schwimmen

* Geländeüberwachung

* Durchhalte-Training

* Gesellschaftliche Herausforderungen

* aber: Militärdienst nur bedingt ;-)



Archivierung:

Die Bulldog-Blog-Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite. Danach kommen die wichtigen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv. Die Links zu den Archiven sind in der grauen Referenzspalte rechts.


Montag, Mai 11, 2015

Zehn Jahre Bulldog-Blog - und:

Die wichtigsten Schritte für das Überleben des Englischen Bulldogs sind getan.


Liebe Leserinnen und Leser, heute feiern wir ein Jubiläum: das zehnjährige Bestehen dieses Bulldog-Blogs. Der 1. Beitrag erschien am 11. Mai 2005.

Es wurde über diese 10 Jahre jeden zweiten Tag ein Beitrag veröffentlicht, das heißt 1815 Beiträge insgesamt - lustige, besinnliche, spannende, warnende, informative und, mir die wichtigsten, aufklärende Beiträge. Aufklärung über den besonderen Zauber des Bulldogwesens, Aufräumen mit Vorurteilen über ihn, das war und ist mir wichtig :-).

Im Blog wurde auch immer wieder über das Elend informiert, welches dem Englischen Bulldog Zucht, Mode und Geldgier antaten und auch noch antun. Die Aufklärung über rasseschädigende, den Genpool ausdünnende Züchtungs-Methoden tut Not, einmal im Sinne der gezüchteten Hunde selbst, aber auch für ihre Käufer ist sie wichtig. Züchter setzten oft wirtschaftliche Zucht-Prioritäten, deshalb ist der "Druck des Marktes" entscheidend.

Und Aufklärung über die sadistische Quälerei, die Massenzüchter ihren "Zuchthunden" antun, ist noch wichtiger. Nicht gerade wenige Menschen entscheiden über den Preis und ahnen nicht, was hinter "Billigwelpen" für ein grausames, verzweifeltes Elend steht.

Zu diesem Jahrestag möchte ich mich bei allen Gastbloggern von Herzen bedanken, denn sie trugen wesentlich dazu bei, dieses Bulldog-online-Magazin, das es der Sache nach ist, abwechslungsreich zu gestalten.

Insbesondere danke ich Isabelle Borgert für ihre spannenden, so informativen wie humorvollen Beiträge. Sie ist unsere aktivste Gastbloggerin: seit September 2007, also schon 7 1/2 Jahre lang, können wir regelmäßig circa zwei Beiträge pro Monat von ihr genießen :-)

Danken möchte ich auch allen Leserinnen und Lesern, die mit oft einzigartigen Fotos, Witzen oder auch Links diesen Blog wesentlich bereichern.

Danke auch an meinen lieben Stu, der mir immer technisch zur Seite steht, und ohne den dieser Blog gar nicht erst begonnen worden wäre.


Die wichtigsten Schritte

für das Überleben des Englischen Bulldogs sind inzwischen getan:

  1. Der Standard wurde (2009) geändert, um ihn wieder "fit for function" werden zu lassen. Der deutsche Zuchtverein ACEB, die hiesige Speerspitzen der Zucht des atmungsbehinderten Extrem-Bulldogs, wurde u.A. als eine Konsequenz dieser Änderungen aufgelöst.
  2. Über ein Dutzend bulldogartiger Rassen wurden neu gezüchtet, und diese erzeugen den nötigen Markt-Druck auf die Züchter des Originals.
  3. Welpenhändler und Welpen-Fabriken werden, auch dank der Medien, gesellschaftlich zunehmend geächtet. Der Gesetzgeber wird dem früher oder später folgen.

Auf diesem Hintergrund nehme ich dies 10-jährige Blog-Jubiläum zum Anlass, ihn in Zukunft nur noch in reduzierter Form weiterzuführen, es wird mittelfristig auf vielleicht 2 Beiträge pro Woche hinauslaufen.

Das Meiste über den Bulldog aktuell und über seine Vergangenheit ist gesagt - und in den Blog-Archiven zu finden :-)

-

LINK HIER! --- Auch in diesem Blog finden Sie wundervolle English Bulldogs fit for function :-)


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Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 1971 Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

Seit Mai 2005 haben die Bulldogs hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein unwiderrufbares Nutzungsrecht für Veröffentlichungen in diesem Blog.




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Standard des English Bulldog, gültig seit Oktober 2009

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Wichtige Hinweise zur Welpensuche
und von Zeit zu Zeit Vorstellung guter Würfe:

Update: 10. 3. 2013

Allgemeiner Hinweis:
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