Cornelias 'Bulldog Blog' ...
www.cornelias-bulldog-blog.de
English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Seit 2005 jeden 2. Tag ein Beitrag

Links zu thematisch sortierten und monatlichen Archiven sind in der Referenzspalte:
Sie finden (fast) alles, was Sie über den English Bulldog wissen wollen.


Samstag, Oktober 25, 2014

Heute erzählt Gastbloggerin Isabelle Borgert

Urlaub, Party und viel Heu


3.10.2014, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Hallo Leute, wir träumen nur noch von Heu... aber wenn es nach uns geht, kann jetzt der Winter kommen, denn alle Vorräte an Heu, Stroh und Holz sind aufgefüllt!

Heute haben Herrchen, Frauchen und Amira die Generalprobe für die große Entenjagd morgen bei uns durchgeführt.... (Mehr darüber HIER)

Morgen kommen 8 Jäger zu uns, und nach der Entenjagd gibt es dann Kessel-Gulasch über dem Lagerfeuer - a la Frauchen! Das wird was. Mir hat man prophezeit, dass ich im Auto bleiben muss, denn später kommen dann auch noch einige Kinder dazu, und die finde ich nun wieder zum Jagen...

Und während Püppi nun sich die Sonnenstrahlen auf ihr Drahthaarfell scheinen lässt, muss Dicki aufpassen und Frauchen helfen.... Ein schönes Wochenende! Die Borgert-Bande

5.10.2014, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Mit lieben Grüßen für die neue Woche meldet sich Dicki zurück vom Party-Alltag!

Herrchen und Frauchen haben mit Slawek alles toll hergerichtet, und dann ging es gestern los zur Entenjagd! Mehr darüber HIER!

Emmy war die Partykönigin schlecht weg. Für sie scheint es nichts Tolleres zu geben, als zwischen vielen Menschen ruhig herumzulaufen, hier und da etwas abzustauben. Dann ist sie richtig zufrieden. Sie passt auf die Kinder auf, und während wir anderen Jagen waren, ist sie im Garten bei Slawek geblieben und hat die Feuerstelle betreut.

Und ich? Ich sass im Kofferaum und hatte Frust: Toll, nachdem ich kurz vor Wut an das Zelt gepinkelt habe, weil ich es unverschämt finde, dass da plötzlich so ein Ding ungefragt in meinem Garten steht, hatte ich Leinenzwang und totales Bewegungsverbot.

Dafür hat Frauchen den Jungjägern auf dem PC die Bilder meines Fuchsapportes vorgeführt. Oh, da habe ich vielleicht gepunktet. UND VIEL WERBUNG FÜR DIE 'KOMISCHEN HUNDE' GEMACHT! Man war total begeistert und endlich durfte ich an der ganz kurzen Leine mal "Hallo" sagen.

Und obwohl alle vor mir einen riesigen Respekt haben, war ich mit meiner jagdlichen Leistung ebenso der Gewinner, wie der richtige Jagdhelfer "Amira". Nun sind wir alle noch müde, und nach einem ordentlichen Spiel mit meinem Ball und den Mädels kuschel ich mich eine Runde zu Frauchen aufs Sofa! Einen lieben Gruß, Caligula

20.10.2014, Frauchen Isabelle mailt ein Foto:


Donnerstag, Oktober 23, 2014

Heute ein Beitrag von Gastbloggerin Martina Stolp

Sommergäste in Rheine


Heute möchte ich, Kaskades, euch auch mal wieder etwas erzählen.

Im Juli sagten mir André und Martina, dass wir Sommergäste für 3 Wochen bekommen. Mensch, was habe ich mich gefreut. Streicheleinheiten, heimlich zugesteckte Leckereien....hmmmm.

Und dann kam der Tag, an dem unsere Sommergäste eintrafen. Leute..... Ich dachte, irgendetwas ist doch komisch. Als erstes bauten Martina und ihre Schwester ein seltsames Holzdingen auf... es wurde mit Stroh ausgepolstert... ich dachte 'Was soll das denn?' Ein großes Stück wurde noch eingezäunt, und dann verstand ich garnichts mehr. Ich beobachtete das Ganze aus sicherer Entfernung.

Und dann holte die Schwester von Martina die Sommergäste.... ihr glaubt es nicht, es waren 3 Zwergkaninchen ... Meine Vorstellungen von Streicheleinheiten und Leckerchen zerplatzten wie Seifenblasen.. jetzt hatte ich eine Aufgabe zu erledigen... Hasen ablecken und bewachen... naja .. Ich hab auch schon mal probiert, ob das deren Essen genießbar ist. Eins kann ich euch sagen, Heu schmeckt nicht wirklich.

So Hasen sind schon lustige Gesellen.... die drei Wochen waren sehr anstrengend für mich. Andre sagte 'Es wird Zeit, dass die Hasen abgeholt werden. Kaskades hat schon einen Burggraben um das Gehege gelaufen auf ihrer Patrouille.

Als die Zwergkaninchen wieder abgeholt wurden blieb das Holzdingen (Stall) noch ein paar Tage hier. Ich habe jeden Tag nachgeschaut, ob auch wirklich alle Zwergkaninchen weg sind.... man gewöhnt sich ja schnell an Sommergäste :-) Jetzt kann ich wieder die Sonne genießen...


Dienstag, Oktober 21, 2014

Wasserspiele


Anke Teloudis, Nickis und Chillis Oma, schickte uns schon im Sommer diese zwei herrlichen Fotos :-) Die letzte Geschichte über Inas (und auch von mir :-) geliebte Chilli steht im Beitrag vom 13. Juli 2014.

Ich finde es wunderbar, wie diese beiden miteinander ihren Spaß haben.

Klein-Nicki versteht, dass Chilli sein Kännchen als Spielzeug haben möchte. So wie es aussieht, will er das aber nicht hergeben. Also nutzt er das Kännchen - mit Wasser gefüllt - geschickt als "Abwehrwaffe" :

Chilli wendet diesen Wasserangriff für sich in eine Wasserspende um und sperrt ihr Maul weit auf. Nur Zielen und Auffangen muß noch ein wenig geübt werden ;-)


Sonntag, Oktober 19, 2014

Kurznachrichten aus der Wissenschaft


Auch Hunde sind scharfsichtig!
Quelle: ScienceDaily (March 5, 2014)

Augen-Forscher der University of Pennsylvania entdeckten, dass Hunde eine Fläche in ihrer Netzhaut haben, die stark der menschlichen Fovea ähnelt. Sie ist der Ort der schärfsten Sichtigkeit, der Ort von dem aus fokussiert wird.

Bislang wurde angenommen, dass nur Primaten solch eine Netzhautstelle haben. Die Entdeckung dieser Netzhautzone hoher Sehzapfendichte bei Hunden führt zu einer Revision unserer bisherigen Annahmen über deren Sehvermögen. MRT-Untersuchungen zeigen, dass an dieser Netzhautstelle eine Sehzapfendichte - wie bei den Primaten - von mehr als 120.000 Zellen pro Quadratmillimeter herrscht. "Es könnte sogar sein, dass einige Rassen eine besonders hohe Dichte von Zellen haben und deshalb als Arbeitshunde für besondere Aufgaben, die High-Level-Sicht-Funktion erfordern, eingesetzt werden können."

Die Makula-Degeneration ist ein vererbbarer, genetisch bedingter Zellverlust in, oder in der Nähe, dieses speziellen Netzhautbereichs. Warum dieser Netzhautbereich dafür besonders anfällig ist, muß erst noch erforscht werden.

Menschen mit Makula-Degeneration erleiden einen dramatischen Sehkraftverlust. Die Forscher fanden heraus, dass dieser Krankheitsprozess bei Hunden sehr ähnlich verläuft. Aus menschlicher Sicht ist es vorteilhaft aufgrund der Ähnlichkeit dieser Erbkrankheit bei Hunden und Menschen neue Behandlungen bei Hunden testen zu können.


"Gefährliche Hunde" - Rassenlisten verfehlen Wirkung
Quelle: ScienceDaily (July 4, 2014)

In 1991 wurde in England ein politisch motiviertes Gesetz über "Gefährliche Hunde" (Dangerous Dogs Act 1991) eingeführt. Es stufte u.a. bestimmte Rassen als "gefährlich" ein, obwohl ein statistischer Nachweis nie geführt wurde.

Jetzt hat R. Orritt, eine Forscherin der Universität Lincoln, festgestellt, daß auch über die letzten zwei Jahrzehnte keine Daten für eine solide Statistik gesammelt wurde. Die bisherigen - auf Rassen basierten Gesetze - haben jedoch zu KEINEM Rückgang der Hundebisse insgesamt geführt. Orritt vermutet, daß die Variationsbreite der Bissaggressivität innerhalb eine Rasse größer sei, als die zwischen verschiedenen Rassen. Einen statistischen Test legte sie aber im Bericht nicht vor. Orritt plädiert deshalb - als Maßnahme zu Reduzierung der Anzahl von Hundebissen - für eine individuelle Risiko-Analyse, die auch die Hunde-Besitzer einschliesst. Übrigens, Orritt studiert Psychologie, nicht Tiermedizin, nebenbei gemerkt.


Wölfe empfinden Empathie
Quelle: ScienceDaily (Aug. 27, 2014)

In einer Studie der Universität Tokyo wurde bei Wölfen der Zusammenhang zwischen 'Ansteckendem Gähnen' und Empathie untersucht. Die Stärke der sozialen Bindung eines Rudelmitgliedes zum gähnenden Wolf beeinflußt positiv die Häufigkeit seines 'angesteckten' Gähnens.

Zusätzlich zeigten weibliche Wölfe eine schnellere Reaktionszeit als die männlichen für 'angestecktes' Gähnen gegenüber gähnenden Rudelmitgliedern, mit denen sie sich eng verbunden fühlen. Dies deutet darauf hin, dass Weibchen stärker auf die ausgesendeten soziale Reize reagieren. Laut den Autoren können diese Ergebnisse erste Hinweise darauf liefern, dass 'Ansteckendes Gähnen' sich bei Wölfen auf ein Einfühlungsvermögen bezieht. Sie schlagen vor davon auszugehen, dass Grundbausteine der Empathie in einem breiteren Spektrum von Arten, als bisher angenommen, vorhanden sein könnten.

Teamleiterin Teresa Romero fügte hinzu: "... ansteckendes Gähnen scheint ein häufiges, ererbtes Merkmal bei Säugetieren zu sein, das eine emotionale Bindung zwischen Individuen offenbart." (Siehe Beitrag vom 9. November 1013 zu 'Ansteckendes Gähnen' bei Hunden und Kindern)


Freitag, Oktober 17, 2014

Wandern durch das Silberbachtal


Im Beitrag vom 5. Oktober (siehe weiter unten) ging es um´s Spazieren und Wandern mit Hund - und wie man dazu motiviert werden kann oder sich selbst dazu motiviert. Für uns ist eine schöne Landschaft eine starke Verlockung, rauszugehen. Und Kosmo und Frieda lieben die Abwechslung :-)

Ende August war meine Schwester Gunda zu Besuch, sie wandert für ihr Leben gerne - tagelang! Sie motivierte mich schon im Frühjahr bis an meine Grenzen mit ihr durch den Südwesten der USA zu wandern... also auf mit ihr zum Wandern durchs Silberbachtal, einer der schönsten Flecken hier in Ostwestfalen.

Kosmo flippte aus vor Glück, er schmiss sich die (weniger steilen) Hänge runter, sprang von Stein zu Stein, ins Wasser platschend auch - und gelegentlich zu mir hoch, um seine Freude mitzuteilen :-)

Für Frieda war der Weg zu uneben, ihr operiertes Knie durften wir noch keiner möglichen Zerrungsgefahr aussetzen. Sie wartete mit Stu auf uns in der romantischen Silbermühle am Ende der Schlucht.

HINWEIS: Am nächsten Sonntag, 19. Oktober, gibt es ein Bulldog-Wandertreffen hier am Silberbach. Wer sich motiviert fühlt (und festes Schuhwerk hat) ist willkommen. Die Wettervorhersage verspricht Sonne :-) Mehr zum Treffen HIER!
-


Mittwoch, Oktober 15, 2014

Erstmalig Immuntherapie gegen Krebs

für Hunde

Quelle: ScienceDaily (July 4, 2014)


Nahezu jeder zweite Hund entwickelt ab dem 10. Lebensjahr Krebs. Krebs bei Hunden hat wie beim Menschen komplexe Ursachen. Das Zusammenspiel von Umwelt, Nahrung und genetischer Disposition sind die bekanntesten Faktoren.

Ein paar Therapien sind für Hunde aus der Humanmedizin abgeleitet worden, aber die bei Menschen schon seit 20 jahren sehr erfolgreiche Form der Therapie durch Antikörper, die das Tumorwachstum hemmen, stand bislang für Tiere nicht zur Verfügung. Erstmalig entwickelten jetzt Wissenschaftler des interuniversitären Messerli Forschungsinstitut Wien Antikörper gegen Krebs bei Hunden.

Krebszellen tragen sehr spezifische Antigene auf ihrer Oberfläche, die entsprechenden Antikörper binden sich an diese Moleküle und hemmen somit das Tumorwachstum. Der dabei wirksame Mechanismus ist ein Zerstörungssignal des Antikörpers, das in die Krebszelle hinein geschickt wird und ihren Tod auslöst. In einem zweiten Mechanismus zerstört das Immunsystem des Patienten den so "markierten" Tumor effizienter. Das Ziel ist bei Menschen und Hunden nahezu identisch.

Josef Singer und Judith Fazekas, beide führende Autoren der Studie, fanden heraus, dass der häufig auf menschlichen Tumorzellen EGFR-Rezeptor (epidermaler Wachstumsfaktor-Rezeptor) fast 100 Prozent identisch mit dem EGF-Rezeptor bei Hunden ist.

Er wird häufig als Ziel der Krebsimmuntherapie angegangen, da ihn viele Krebszellen auf ihrer Oberfläche tragen. Der sog. Anti-EGFR-Antikörper bindet diesen und löst so die Zerstörung der Krebszellen aus. "Aufgrund der hohen Ähnlichkeit des Rezeptors bei Menschen und Hunden sollte diese Therapie auch bei Hunden eingesetzt werden", sagen die Wissenschaftler. Die Bindungsstelle des Antikörpers an EGFR im Menschen und Hund unterscheidet sich nur in Bezug auf vier Aminosäuren.

"Die Veterinär-Medizinischen Universität Wien wird als erstes Zentrum in der Welt das modernste immunologische Krebs-Diagnose-verfahren für Hunde anbieten. Krebs-Immuntherapie wird vor allem in Kombination mit Chemo-oder Strahlentherapie eingesetzt."
Trimmung des Antikörper für den Hund
Um eine bestmögliche Bindung des Antikörpers an Hunde-Krebszellen zu gewährleisten, musste der menschlichen Antikörper im Labor auf "Hund" getrimmt werden. In der Humanmedizin wird dieses Verfahren als "Humanisierung" eines Antikörpers genannt. Der Antikörper wurde ursprünglich in der Maus und muß auf die Spezies, für die er verwendet wird, eingestellt werden. Singer und Fazekas ersetzten die entsprechenden Elemente im "humanisierten" Antikörper mit Elementen vom Hund. In Experimenten mit Hunde-Krebszellen wurde im Labor festgestellt, dass die neu entwickelten Antikörper in der Tat Hunde-Krebszellen spezifischer binden. Die Leiterin der Studie, Professor Erika Jensen-Jarolim, erklärt: "Wir erwarten, dass Hunde diese Anti-Krebs-Antikörper gut vertragen. Dies wird in der Zukunft in klinischen Studien untersucht werden - und darauf wird auch gewartet, um die Behandlung sowie die Diagnose von Krebs bei Hunden stark zu verbessern."

Verbesserung der Diagnose
Der neu entwickelte Antikörper bietet einen zusätzlichen Nutzen für Hunde. Wie in der Humanmedizin können Antikörper mit Signalmolekülen gekoppelt werden. Wenn der Antikörper sich an eine Krebszelle im Organismus bindet, kann der angekoppelte Antikörper - in diesem Fall ein radioaktives Isotop - in der Lage sein sichtbar zu machen, wo sich die Tumoren und Metastasen genau befinden. Wenn das ausgewählte Isotop selbst auch zum Zerfall von Krebszellen beiträgt, spricht man von "theranostics" (Therapie und Diagnostik).

Bei Bulldogs sagt man "ab 10 wird es ernst."

Man sagt aber auch, "wenn sie 5 Jahre werden, dann werden sie auch uralt." Durch Linien-Inzucht überzüchtete Bulldogs sterben leider wirklich oft vor ihrem 5. Geburtstag an angeborenem Wasserkopf, Herzleiden usw. Wer seinen Bulldog viele Jahre bei sich haben will, der sollte das beim Welpenkauf bedenken.

Alte Bulldogs sterben wirklich oft an Krebs. Ein blutschwammartiger Milz-Tumor gehört zu den häufigsten Krebsarten - unsere Alma starb mit knapp 13 Jahren daran, bei ansonsten noch gesunden Organen. In der Literatur findet man gelegentlich Hinweise, dass eine "Überimpfung" damit zusammenhängen würde.


Montag, Oktober 13, 2014

Heute berichtet Gastblogger Sascha Martin

Amanda - und ihre Rutenamputation


25.9.2014: Hallo Cornelia & Stu, lange haben wir von uns und Amanda nichts mehr hören lassen. Die Zeit mit Mats geht aber so schnell voran, nächste Woche feiern wir schon seinen 1. Geburtstag. (Siehe Beitrag vom 12. Mai 2014)

Seit einem Jahr sind wir nun zu viert, und das Leben mit Mats & Amanda ist wunderbar. Mama, Kind und Bulldogge genießen die "Elternzeit" in vollen Zügen, Mats und Amanda verstehen sich super. Amanda ist nun 2,5 Jahre alt und somit ein erwachsener Bulldog.

Anfang des Sommers hatten wir unsere bislang schwersten Stunden als Bulli-Besitzer, denn Amanda war in der Tierklinik. Wir hatten uns nach langer Überlegung dazu entschlossen die Rute von Amanda abnehmen zu lassen. Die erhoffte positive Entwicklung im Zuge des Wachsens hatte die Rute leider nicht genommen, so dass ein beschwerdefreies Kot-lassen für sie nicht möglich war.

Die Angst vor einer Entzündung unter der Rute war zu groß, und wir gingen den Weg einer OP. Zwei Nächte blieb Amanda in der Dresdner Tierklinik, bis wir sie endlich wieder in die Arme nehmen konnten. Zwei Nächte, die sich anfühlten wie zwei Wochen. Der Moment, als wir sie in der Klinik abholen konnten und sie uns erkannte und angehüpft kam, war und ist unvergesslich.

Es stellt sich heraus, dass unsere Entscheidung zur Amputation richtig und notwendig war. Amanda hatte bereits zwischen Rutenansatz und Popo eine große, offene Entzündung.

Sie bekam in den folgenden Wochen alle Pflege, die sie brauchte, und schnell war sie wieder fit und lebendig. Die Entzündung und die Narbe an der Rute sind super verheilt, heute ist nichts mehr davon zu sehen. Amanda kann unbeschwert ihr großes Geschäft machen, und nichts bleibt mehr hängen und muss nachgeputzt werden.

Inzwischen waren wir mit der ganzen Family in Südtirol zum Wandern, Amanda hat jeden Gipfel mit erklommen, ihr geht es also wirklich bestens! Aus den vielen Bildern der letzten Monate habe ich einfach mal ein paar "Best Of" für dich zusammen gestellt. Liebe Grüße, Sascha


Samstag, Oktober 11, 2014

Heute erzählt Gastbloggerin Isabelle Borgert

Emmi wirbt durch stoische Ruhe,

Dicki dagegen denkt nicht dran!


20.9.2014, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Hi Leute, nicht ohne Stolz hat Frauchen von ganz vielen Leuten gehört, wie gut und brav ihre Hunde sind... NEIN, keine Sorge: Ich habe dafür gesorgt, dass sich dieses Kompliment nur auf die Mädels der Familie bezieht...

Aber worum geht's eigentlich? Natürlich um das große Erntefest im Dorf... Und da sollte natürlich die Jägerschaft des Dorfes nicht fehlen. Nicht nur das Mitmarschieren im Ernteumzug war für Amira wieder eine ordentliche Stressprobe - auch für Herrchen, der Püppi teils an der Leine hatte. Püppis Freundin Luna war auch mit, und Frauchen ist dann nach dem Umzug mit den beiden Damen Spazieren gegangen.

Und dann galt es, den Schießstand zu bedienen. Und ihr könnt Euch nicht vorstellen, was für ein Publikumsmagnet unsere Emmy war. Sie lag vor dem Eingang, ging ruhig in ihrer gemächlichen Art durch die Menschen-Mengen, bettelte den einen oder anderen um Essen an und hat enorm viel Werbung für BULLDOGGEN gemacht. Die Schüsse aus den Lasergewehren haben sie nicht interessiert, und der Lärm drumherum auch nicht.

Ich durfte auch mit, aber nachdem ich den ersten Pöpelanfall hatte, bin ich ins Auto zurück beordert worden; ist meine Kleine dabei, gibt es für mich keine Kompromisse...

Nun aber zu mir: Ich stehe nach meinem Geburtstag voll im Saft - ich laufe kilometerweit mit Frauchen und Amira zusammen die Revierrunden.

Gestern sogar zusätzlich noch die große Runde an der Oder mit Training auf den Heuballen. Und abends hat Herrchen dann noch das Aufbruchteam angefordert, und ich habe schön über einen umgepflügten Acker die Fährte abgelaufen. Dafür gabs dann auch frischen Pansen... lecker!

Nun sind wir alle vollkommen müde und müssen ins Bett. BALD HABEN WIR URLAUB, aber bis dahin erstmal ein schönes Wochenende, Dicki

27.9.2014, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Hallo Leute, schnell ein Wochenendgruß von uns, bevor wir Wandern gehen... Leider kann Herrchen nächste Woche doch keinen Urlaub machen, in seiner Dienststelle sind alle irgendwie krank, und nachdem sich alle fürchterlich geärgert haben, haben wir beschlossen, das Beste daraus zu machen...

Heute war der Schmied bei Willy und er hat seine Sedierung gut überstanden. Mit viel Liebe, Streicheln und allen Bestechungen haben wir es geschafft, die kranken Hufe zu bearbeiten. Allerdings zeigt er doch deutliche Zeichen von "Spinnerei", wie der alte Schmied zu sagen pflegt, denn seine Hufe sehen gar nicht so schlecht aus, wie er tut. Wenn er schon den Trabbi ankommen hört, denkt er sich irgendwas Blödes aus - heute ins Halfter hängen und fallen lassen. Und Hufe heben darf nur Frauchen, sonst steigt und tritt er um sich. Aber: Geschafft! Und 5 Wochen Ruhe!

Ich habe gestern einen Familienstreit ausgelöst. Ich war nämlich um kurz vor 20 Uhr weg - einfach verschwunnden... Frauchen und Herrchen sind mit Taschenlampe durch den Garten gerannt - Dicki unauffindbar!

Auf Frauchens Morddrohungen habe ich mich dann aus dem Wald gewagt und war überall voll Blut. Frauchen hat mir eine Schleppleine um den Hals gebunden und los ging es, weil Frauchen vermutete, dass ich wieder irgendwen umgebracht habe.

Habe ich auch fast geschafft,.... einen dicken Igel, nur Frauchen hing mit mir im Wald, und ohne Herrchen bekam sie mich und den Igel nicht getrennt. Toll! Sie hat mich dann hochgenommen, da habe ich den Igel fallen gelassen (er lebt noch!) und ist mit mir durchs Unterholz zurück. Oh, war die sauer! Auf mich, auf Herrchen, der noch groß behauptet hat, er könne nichts dafür, wenn sie mich nicht im Griff hätte...

... Und so ging das Theater los und steigerte sich noch, als sie mir die Stacheln aus meinen Schleimhäuten popeln musste... ich dachte kurz, ich werde von ihr umgebracht, zumal sie gerade geputzt hatte und mein blutiger Schleim überall verteilt war!

Herrchen hat mich verteidigt und gesagt, der Igel sei selber Schuld, wenn er in meinem Garten rumläuft...

Und Frauchen hat gesagt, dass ich ihr nicht mehr gehöre und er sich ab sofort alleine um mich Mistköter kümmern könnte.... Wenigstens habe ich noch ein paar gemeinsame Bilder von mir und Frauchen... es werden die letzten dieser Art sein.... Anbei auch Bilder von Püppi in der Dienststelle - gestern war wieder Sprengstoffausbildung bei den Diensthunden und Püppi durfte mit schnüffeln.... Liebe Grüße und ein schönes Wochenende! Der doofe Dicki!


Donnerstag, Oktober 9, 2014

Heute gratuliert Gastbloggerin Zsuzsa Feldenkirchen

Gruß an Csöpke zu ihrem 12. Geburtstag :-)


Was geschah im Jahre 2002?

In Deutschland und in zwölf anderen EU-Ländern wurde ebenso wie in den Kleinstaaten Andorra, Monaco, San Marino, Montenegro und Vatikanstadt der Euro als Bargeld-Zahlungsmittel in Umlauf gebracht. Die meisten Deutschen trauerten der DM nach. Gewöhnungsbedürftig war der Euro allemal, denn die Preise stiegen mit der neuen Währung gleichfalls. Die Wasser der Elbe stiegen ebenfalls und zwar so gewaltig, dass sie eine Jahrhundertflut verursachten. Nicht nur die Elbe, sondern auch ihre Nebenflüsse richteten verheerende Schäden an. Eine faszinierende Schrägseilbrücke namens "Rama-VIII-Brücke" wurde in der thailändischen Hauptstadt Bangkok offiziell eröffnet, die mit etwas mehr als zwei Kilometern den Fluss Chao Phraya überspannt. Gerhard Schröder war 2002 Bundeskanzler, Johannes Rau war Bundespräsident, Brasilien wurde 2002 in Yokohama Fussball-Weltmeister, und Borussia Dortmund deutscher Meister.

Das wichtigste Erreigniss des Jahres geschah aber am 2. Oktober: ein Bulldogmädchen, Name Csöpke (Winzling), wurde geboren, die heute ihre 12-en Gebrutstag feiert.

Heute ist sie kein Winzling mehr, ihre Schnauze ist ergraut, ihre Beine tun weh, und manchmal ist sie mürrisch, aber trotz aller Alterprobleme ist sie für uns die liebste Bulldogoma der Welt! Ihr Ehrentag wurde würdig gefeiert, allerdings, die Geburtstagstorte war so schnell verputzt, dass ich sie gar nicht fotografieren konnte.

Bleib bitte noch lange bei uns, wir haben Dich lieb!

Die Feldenkirchens

Alle wir LeserInnen gratulieren Dir auch, liebste Csöpke, und wünschen Dir noch weitere gute Zeiten mit Deiner Familie!


Dienstag, Oktober 7, 2014

Fitness-Studie: Senioren trainieren

gemeinsam mit Hunden

Quelle: ScienceDaily (Feb. 14, 2014)


Forscher haben eine Übungs-Studie entworfen um zu sehen, ob das Training mit Hunden zu besseren (menschlichen) gesundheitlichen Ergebnissen führt.

Anmerkung:

Mit einem Hund dabei macht Bewegung, besonders draußen, einfach mehr Spaß. Es ist ein guter Ansatz Hunde nicht NUR zur Therapie Kranker oder Behinderter einzusetzten, sondern auch einfach als Fitness-Trainings-Motivator:

Hiermit öffnet sich ein neues Tätigkeitsspektrum für Hundetrainer.

Lola, Stryker und Bogey sind keine regelmäßigen Fitness-Studio-"Ratten", sie sind Hunde. Aber drei Mal pro Woche kommen sie ins Schwitzen mit den Florida State University Doktoranden Artese Ashley und Brandon Grubbs und Bewohner der Westminster Oaks Retirement Community (Senioren Gemeinschaft). Artese Grubbs entwarf das Trainingsprogramm unter der Leitung von Associate Professor für Sportwissenschaft, Lynn Panton, und Associate Professor für Pflege, Karla Schmitt, als Teil einer Studie um zu prüfen, ob das Training mit Hunden zu besseren gesundheitlichen Ergebnissen führe.

"Zwischen jeder Übung versuchen wir ein wenig Zeit zu lassen, damit die Menschen die Hunde streicheln und mit den Hundeführern sprechen können", sagte Artese, Doktorand im ersten Jahr der Trainingswissenschaft.

Die Freiwilligen für die Studie aus Westminster Oaks wurden in zwei 7er Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe trainierte mit Hunden, die durch das Tiertherapieprogramm des Tallahassee Memorial Hospital ausgebildet waren. Die andere Gruppe übte ohne sie.

Schmitt fragt: "Ist es der Kontakt mit dem Tier, der den Wert ausmacht? Oder das Training an sich und der Gruppenkontakt?"

Zu Beginn des Sechs-Wochen-Programms nahmen die Forscher einige grundlegende Messungen bei der Teilnehmern vor, die am Ende wiederholt werden: Blutdruck, Stimmung, körperliche Tüchtigkeit und ob die Teilnehmer mit dem Programm zu belastet sind. Drei Mal pro Woche führen Artese und Grubbs beide Gruppen durch ein Trainingsprogramm: rund durch den Raum gehen, Bizeps-Curls mit leichten Hanteln und Thera-Band Stretching sind Teil der Routine.

Als die Gruppe mit Hunden ihre Hanteln hebt, nimmt sich Bogey eine aus Kunststoff. Und wenn die Senioren zu Fuß durch den Raum gehen, gehen Lola, Stryker und Bogey mit im Kreis. "Übungen sind nicht etwas, das ich Spaß nenne, aber mit den Hunden macht es Spaß", sagte Teilnehmerin Mary Stevenson. Sie erkennt an, dass der Hund die überzeugende Komponente für sie und ihren Mann David war, sich für die Studie anzumelden. Obwohl sie derzeit keine Tierbesitzer sind, haben den beiden drei Hunde im Laufe ihrer Ehe gehört. "Als ich hörte, dass es war eine Übung mit Hunden ist, erreichte mein Interesse definitiv seinen Höhepunkt", sagte sie . Die Idee kam ursprünglich von Schmitt, dessen Hund Hannah in den letzten neun Jahren ein Therapiehund war.

Aber Schmitt bestätigt, dass dies ein Konzept außerhalb ihres normalen Forschungsbereiches ist. Deshalb mußten sie Prof. Panton überzeugen, ihnen bei der Entwicklung der Übungskomponente zu helfen, und Associate Professor of Nursing Eileen Cormier, um ein aussagekräftiges Bewertungssystem über das Wohlbefinden der Teilnehmer zu entwickeln. Prof. Panton hat ihr dann Artese und Grubbs zugeteilt, um bei der Entwicklung des eigentlichen Workout-Programms zu helfen.

"Training - es ist so wichtig, vor allem wenn man älter wird und die Möglichkeit besteht die Fähigkeit zu verlieren all das zu tun, was man für selbstverständlich hält", sagte Prof. Panton.

Die Gruppe arbeitetet auch zusammen mit dem Haustier-Therapie-Programm eines Krankenhauses - 7 Hunden und ihrem Hundeführer - die ins Seniorenheim Westminster Oaks kommen. Neben Lola, Stryker und Bogey gibt es vier andere Hunde - Cosmo, Casey, Kayla und Zachy.

Die ganze Arbeit ist ehrenamtlich, aber alle Beteiligten hoffen, dass dies in Zukunft eine geförderte Forschungsstudie wird. Am Ende des Programms werden die Professoren und Doktoranden die Daten überprüfen, um zu sehen, wie diese vielleicht in eine groß angelegte Studie zu übertragen sind.

"Dies sind Informationen für einige größere Studien, die wir planen", sagte Schmitt. Zum Beispiel können dies Haustier-Therapiestudien mit Schwerpunkt auf Menschen sein, die mit Übergewicht kämpfen. Aber jetzt, diese Gruppe genießt einfach nur die Arbeit mit den Seniorenheim-Bewohnern. "Herrlich", sagte Schmitt. "Es war wunderbar. "


Sonntag, Oktober 5, 2014

Bewegung hilft gegen Fettleibigkeit -

Motivationsfragen

Quelle: ScienceDaily (June 25, 2014)

In einer Studie der Universität Liverpool (UK) wird empfohlen, in eine hundebezogene Ausbildung von Hundebesitzer und in hundegemäße Anlagen zu investieren - und zwar als eine Strategie, Bewegungsmangel und Problemen wie Übergewicht bei Menschen und ihren Haustieren zu begegnen.

In einer Bewertung der seit 1990 veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten, stellten die Forscher fest, dass der Zugang zu hundefreundlicher Wander-Umgebung und eine bessere Aufklärung über die körperlichen Bedürfnisse von Hunden, Menschen motivieren könnten, mehr hinaus zu gehen und sich dort mit ihren Haustieren zu bewegen.

Es wird geschätzt, dass 40% der Hundebesitzer mit ihren Hunden nicht spazieren gehen. In Großbritannien besitzt fast ein Viertel der Haushalte einen Hund, aber weniger als die Hälfte der Erwachsenen erfüllen das empfohlene Niveau von 150 Minuten pro Woche an körperlicher Aktivität.

Um herauszufinden, was Menschen motiviert "Dog-Walking" als Trainingsform auszuüben, bewerteten die Forscher 31 Studien aus Großbritannien, USA, Australien und Japan. Zu den häufigsten Ergebnissen zählte, dass Hundebesitzer ganz unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie viel Bewegung ihr Hund braucht - und dies Wissen kann über ein Ausbildungsprogramm zur Hundehaltung verbessert werden.

Ebenso gingen Menschen weniger mit ihren Hunden raus, die keinen Zugang zu qualitativ hochwertigen, hundegemäßen lokalen Bereichen hatten, wie zum Beispiel zu Parks mit Kot-Entsorgungseinrichtungen, in denen sich Hunde ohne Leine bewegen dürfen. Sie entbehren den damit verbundenen Nutzen für die Gesundheit.

Dr. Carri Westgarth, Wissenschaftlerin im Fach Populationsgesundheit, führte die Studie. Sie sagte: "Man nimmt leicht an, dass Hundebesitzer sich mehr bewegen, aber die Realität kann ganz anders sein. Wenn alle Hundebesitzer mit ihrem Hund jeden Tag raus gehen würden, würde sich der körperliche Aktivitätslevel bei Mensch und Hund zum Nutzen der Gesundheit sehr verbessern.

"Es gibt eine große Anzahl von Gründen, warum Menschen mit ihrem Hund spazieren gehen oder nicht. Es ist eine Überlegung wert, wie wir diese Gründe in die Gestaltung von Strategien zur Verringerung der Fettleibigkeit einbeziehen, und auch bei der Planung von städtischen Gebieten ansprechen. Nicht in der Lage zu sein, seinen Hund von der Leine loszulassen, ist eine besondere Demotivation." Die auffälligste, aber verständliche Erkenntnis war, dass die Bindungsstärke der Hundebesitzer an ihren Hund wichtig für gemeinsame Wanderungen ist. Besitzer, die sich durch ihre Hunde gefördert fühlen, waren eher bereit mit ihnen raus zu gehen.

Dr. Westgarth sagte: "Die Studie ergab auch, dass einige Menschen über das Verhalten ihrer Hunde besorgt sind und deshalb weniger mit ihnen in einen Park gehen - aber ein Mangel an Spaziergängen kann auch die Ursache für schlechtes Verhalten sein, wie Langeweile, Frustration oder mangelnde Sozialisation.

ANMERKUNG: Für das an sich schon nicht sehr hundefreundliche Deutschland gelten diese Empfehlungen noch viel mehr als für Großbritannien!
-
"Es gibt z.Z. nicht viele Studien zu diesem Thema, aber bei einem so großen Anteil der Menschen, die einen Hund haben, scheint es, dass eine bessere Ausbildung, bessere Umgebung und verbesserte Beziehungen zu Hunden allgemein eine gute Ermutigung für einen großen Teil der Bevölkerung sein könnte, sich mehr zu bewegen.


Freitag, Oktober 3, 2014

Hundefutter wird Gourmet-Futter:

Neue Trends in der Tiernahrung

Quelle: ScienceDaily (July 18, 2014)


Vier von fünf Tierbesitzer betrachten ihr Haustier als Familienmitglied, und die Verbraucher verlagern ihre Prioritäten, wenn es um den Kauf von Lebensmitteln für ihre Haustiere geht, entsprechend.

In der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Food-Technologie (USA), die vom Institut für Lebensmittel-Technologen veröffentlicht wird, schreibt Redakteur A. Elizabeth Sloan über die jüngsten Trends in der Gourmet-Tiernahrung.

  1. Auf den Premium-Sektor entfielen 40 % des 26 Milliarden Dollar US-Marktes für Tiernahrung in 2013 (Packaged Facts, 2014).
  2. Der Verkauf von natürlicher Tiernahrung betrug im Jahr 2012 (Packaged Facts, 2014) 4.100.000.000 $.
  3. 79 % der Tierbesitzer geben an, die Qualität des Essens ihre Haustiere 'ist ebenso wichtig wie für ihrem eigenen' (Mintel, 2013).
  4. Top-Verkäufer von Tierfutter hatten "Begeisterung" erreicht über Haustier-Lebensmittel mit Aromen, Soßen, menschlichen Rezepten und Spezial-Essen wie Vorspeisen und Frühstück (IRI, 2014).
  5. In die Hälfte der neuen, gepriesenen Tiernahrung sind Vitamine, Antioxidantien, Eiweiß und DHA für Welpen aufgenommen worden; dafür keine Füllstoffe, keine künstlichen Zutaten oder Nebenprodukte (Packaged Facts, 2014).
  6. Im Jahr 2013 hatten mehr Haushalte Hunde als Kinder: 39 % der Haushalte waren mit Hund, 32 % der Haushalte waren mit Kindern (Packaged Facts, 2014).
  7. Die Paleo-Diät hat einen neuen Sektor, die "Ahnen"-Lebensmittel, kreiert; er reflektiert frühere Futter für Hunde und Katzen, die sich auf eine hohe Qualität der Proteine und Getreideprodukte in der Tiernahrung konzentrieren.
  8. 53 % der Hunde und 58 % der Katzen sind übergewichtig, wodurch die Notwendigkeit einer funktionellen und therapeutischen Tiernahrung besteht. (APOP, 2013).
  9. 51 % der Hundebesitzer und 44 % der Katzenbesitzer glauben, dass der Packungsaufruck "made in USA" sehr wichtig ist, da Angst vor Kontaminierung und Produktunsicherheit eine allgemein große Sorge der Tierhalter ist. (Packaged Facts, 2014)

Diese Daten gelten für die USA, die Situation dürfte aber in der ganzen Westlichen Kultur ähnlich sein: das ökologische Bewußtsein und der Respekt vor dem (auch menschlichen) Einzelwesen wachsen stetig weiter.


Mittwoch, Oktober 1, 2014

Bulldogs: Sprache, Gespräche und Gesang ;-)


Es ist unglaublich, zu welch variationsreichen - in Melodie wie in Dynamik und Rhythmus - Lautgebungen der Bulldog fähig ist. Wir sind eben sein Vorbild ;-) LINK HIER

Folgende Geschichte bezauberte mich: Stan Lindig entdeckte seine Vorliebe für schön singende Frauenstimmen!

Stephan Lindig erzählte, dass er und Ina sich neulich abends zuhause eine Oper anhörten. Nach kurzer Zeit stand Stan auf und suchte, wo genau die körperlos-menschliche Frauenstimme herkam, legte sich dann vor den Lautsprechen und "Huuuhi.. hohohi..." sang hingebungsvoll mit! Leider hatte Stephan keine Kamera griffbereit; deshalb wird jetzt auf Stans zweiten Operneinsatz beim 'Fliegenden Holländer' gewartet: "Wagner gefällt ihm !"

-

Auch stille Gespräche sind Gespräche.

Hier Vater und Kind. Und unten Schwestern unter sich :

Aber hier gibt es wohl zu viele Geschwister ;-)


Die Bulldog-Blog-Beiträge werden monatlich archiviert. Die Vormonate erreichen Sie vom Blog-Index oder von den Inhaltsverzeichnissen aus - alles in der grauen Spalte rechts.
Hier die Bulldog-Blog Beiträge vom September 2014.

Blog-interne Suchmaschine : HIER




Netzwerker, Links: HIER




English Bulldog
Treffen NRW

Infos + Berichte




Blog Index

Inhaltsverzeichnis chronologisch und Vorschau : HIER

Thematisches Inhaltsverzeichnis
Wir und unser Engl. Bulldog:
HIER

  • Wesen des Bulldogs
  • Lieblings-Geschichten :-)
  • Der Bulldog mit anderen Tieren
  • Der Bulldog weltweit
  • Reisen und Ausflüge mit Bulldog

Thematisches Inhaltsverzeichnis
Gesundheit und Haltung :
HIER

  • Pflegetipps und Wohlbefinden
  • Medizinische Fragen und Krankheiten
  • Ernährung
  • Verhaltensforschung Haltung, Erziehung

Thematisches Inhaltsverzeichnis
Zuchtfragen, Zuchtgeschichte und Welpen :
HIER

  • Zuchtfragen und Genetik
  • Zuchtvereine und Ausstellungen
  • Welpen, Welpenkauf
  • Aus der Zucht-Geschichte des Engl. Bulldogs in Deutschland

Thematisches Inhaltsverzeichnis
Der Bulldog als Kulturgut :
HIER

  • Der Bulldog als Symbol
  • Kunst und Fan-Artikel

Inhaltsverzeichnis Gastblogger : HIER



English



FAQ/Bedienungshilfe



Impressum

Tel.: 05292 1291
Stus Blog
Wohnort Cornelia Savory-Deermann Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit inzwischen 41 Jahren Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

Seit Mai 2005 haben die Bulldogs hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen.




Blog Leser-Spiegel

Herkunft der Blog Leser
Herkunft der Blog Leser




Blog Archiv

Um wieder freien Speicherplatz zu gewinnen wurden die Archive Mai 05 bis August 08 vom Server entfernt. Nur das Inhalts-Verzeichnis über diesen Zeitraum bleibt geladen.

Übernommen in die Thematischen Archive habe ich nur die besonders bulldog-typischen :-), die lustigsten, informativsten oder mir sonstwie wichtige Beiträge. Bei Fragen bitte an mich wenden.

Thematisch organisiertes Archiv (Mai 2005 - August 2008) :

Pflegetipps und Wohlbefinden

Medizinische Fragen und Krankheiten

Zuchtfragen und Genetik

Zuchtvereine und Ausstellungen

Welpen, Welpenkauf

Haltung und Erziehung

Reisen und Ausflüge mit Bulldog

Aus der Geschichte des Bulldog in Deutschland

Der Bulldog weltweit

Der Bulldog mit anderen Tieren

Der Bulldog als Symbol

Bulldog-Kunst und Fan-Artikel

Lieblings-Geschichten :-)

Monats-Archive
(ab September 2008)

September 2008
Oktober 2008
November 2008
Dezember 2008

Januar 2009
Februar 2009
März 2009
April 2009
Mai 2009
Juni 2009
Juli 2009
August 2009
September 2009
Oktober 2009
November 2009
Dezember 2009

Januar 2010
Februar 2010
März 2010
April 2010
Mai 2010
Juni 2010
Juli 2010
August 2010
September 2010
Oktober 2010
November 2010
Dezember 2010

Januar 2011
Februar 2011
März 2011
April 2011
Mai 2011
Juni 2011
Juli 2011
August 2011
September 2011
Oktober 2011
November 2011
Dezember 2011

Januar 2012
Februar 2012
März 2012
April 2012
Mai 2012
Juni 2012
Juli 2012
August 2012
September 2012
Oktober 2012
November 2012
Dezember 2012

Januar 2013
Februar 2013
März 2013
April 2013
Mai 2013
Juni 2013
Juli 2013
August 2013
September 2013
Oktober 2013
November 2013
Dezember 2013

Januar 2014
Februar 2014
März 2014
April 2014
Mai 2014
Juni 2014
Juli 2014
August 2014
September 2014
Oktober 2014




Unser Tierarzt und
Bulldog Spezialist

Tier-Gesundheitszentrum Peter Söhl
Lichtenau/Paderborn




Engl. Bulldog
Standard


Standard des English Bulldog, gültig seit Oktober 2009

Mit Skizze: HIER




Engl. Bulldog
Welpen

Wichtige Hinweise zur Welpensuche
und von Zeit zu Zeit Vorstellung guter Würfe:

Update: 10. 3. 2013

Allgemeiner Hinweis:
Betrugswarnung

Rechtsberatung Tierrecht
Kanzlei Fries




Cornelias Engl. Bulldogs

"Frieda Fay Happy Day"
















"Kosmo Key Feeling Free"













Aus Künstler-Sicht:







Lese-Stoff

Tasso Newsletter
Kostenloses Online-Abo, alles für Hunde und den Tierschutz allgemein Wichtige erfahren Sie hier sofort!




Buchtipps
Unterhaltung, Gefühl, Kultur und Kunst

Eine Auswahl aus unserer Bibliothek


Buchtipps
Haltung, Zucht und Gesundheit

Eine Auswahl aus unserer Bibliothek



Leder-Arbeiten


Bestellen Sie schöne Lederhandarbeiten, auch nach Ihren eigenen Vorstellungen gearbeitet:
"Barbaras Dog Appeal"




Für alle Seiten, die auf dieser Website verlinkt sind, möchte ich betonen, daß ich keinerlei Einfluß auf deren Gestaltung und Inhalte habe. Deshalb distanziere ich mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und mache mir ihre Inhalte nicht zu eigen!

Die Beiträge der Gastblogger müssen nicht immer meiner eigenen Meinung entsprechen; deshalb schreibt jeder Gastblogger unter seinem eigenen Copyright.

Cornelia Savory-Deermann


Site Meter