Cornelias Bulldog Blog
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Mai 2005 bis Mai 2015 jeden 2. Tag ein Beitrag
Ab Mai 2015 Beiträge in unregelmäßigen Abständen

Die Links zu den thematisch sortierten Archiven sind in der Referenzspalte:
Sie finden dort (fast) alles, was Sie über den English Bulldog wissen wollen.


Donnerstag, Februar 25, 2021

Entlang der vereisten Altenau


Die nächsten Tage schneite es nicht mehr, wir hatten richtiges Postkartenwetter, blauer Himmel, Sonneschein auf gleißendem Schnee! Es ging an jedem dieser Sonnentage zum Altenauweg, zumal hier die Wanderer inzwichen einen Trampelpfad geschaffen hatten.

Die wie sonst hier üblichen Rennfahrradfahrer fehlten zu Clara´s und meiner Freude: Klar, auf zwei Rädern/Beinen ist es auf Eis und Schnee unsicherer aus auf vieren! Wir sahen ein paar wenige Schlitten- und Langlaufskispuren, begegneten aber nur einsamen Wanderern.

An einem Mittag trafen wir Freundin Gaby dort. Clara rannte ihr von weitem entgegen, sie erkennt sie auf große Entfernung todsicher, wohl mit Hilfe ihrer Nase! Die Begrüßung war wie immer stürmisch :-)

Und dann spielten wir mit ihr: "Lauf zu Gaby!" "Lauf zu Cornelia!" Und nochmal... Sie liebt es hin und her zu jagen :-)

Ich bemerkte einmal wieder, dass Clara mich zumindest stets aus "einem Auge" beobachtet, denn als ich stehen blieb und eine Feder im Schnee betrachtete und überlegte, ob ich die mitnehmen solle, kam sie mir zuvor:

Sie packte diese Taubenfeder vorsichtig zwischen den Vorderzähnchen. Zu lustig, wie sie die Feder hielt: wie einen Stift oder eine Zigarettenspitze gerade nach vorne :-)

Dann entschied sie (wie ich inzwischen auch), dass diese Feder nicht weiter mitgenommen werden muß. Sie ließ sie fallen und ging weiter. Gaby hielt sie ihr noch einmal zum Beschnuppern vor die Nase, aber nein, kein Interesse mehr...

Es waren an diesem Tag -7 Grad, aber die Sonne ließ es wärmer erscheinen.
Wir erleben hier wunderschöne, glücklich machende Wintertage :-)


Montag, Februar 22, 2021

Eis- und Schneeschollen auf der Altenau


Der Wanderweg entlang der Altenau bei Atteln war am zweiten Hochschneetag das kurze Stück bis zum Schützenhaus einmal freigepflügt worden. Dort konnten wir parken und nach dem gepflügten Teil noch einem kurzen Trampelpfad folgen.

Aber weiter entlang der Altenau lag der Schnee noch hoch. Ein Durchstapfen war mir (uns) zu anstrengend - wir hätten Schneeschuhe gebraucht.

Also spazierten Stu, Clara und ich an der Brücke und den Höfen am Dorfende herum - und ich staunte hier bei uns von der Strömung geformte Eisflächen und Inseln zu finden.

Ich fühlte mich an die wunderbaren "Licht-Winter" (März/April) in Alaska erinnert.


Freitag, Februar 19, 2021

Tiefer Winter bringt vieles,

zur Freude aber auch das Ungeziefer in Not


So sehr hatte ich mir einen tiefen Winter wie in der Kindheit gewünscht - der Wunsch wurde über Nacht erfüllt! Mitte Februar hatten wir nächtliche Temperaturen bis -18 Grad und der Schnee fiel tagelang. Ich fotografierte begeistert, weil diese weiße Pracht hier bei uns nur noch selten zu sehen ist.

Ein schneebedecktes Land kennt keine tiefe Dunkelheit. Schnee ist der beste Restlicht-Verstärker, man sieht hier nachts auch bei bedecktem Himmel weit. Nicht der Himmel spendet dann Licht, sondern die Erde selbst schimmert in Helligkeit. Ein Erlebnis, das in Städten leider nicht zu erfahren ist. Dort herrscht im Winter Laternenlicht in eisige Gräue.

Wichtig war mir eine tiefe Frostperiode aber besonders, weil dann die Massen an Fliegen, Mücken, Flöhen und die schrecklichen Zecken zumindest dezimiert werden.

Unser Garten lag schließlich so im Schnee, dass der kleine Teich und auch mein Bulldog-Friedhof nicht mehr zu erkennen waren.

Clara gefiel der Schneefall selbst nicht wirklich. Sie schlich - ihm wie Regen ausweichend - direkt an der Hauswand entlang zur Hecke am Terrassenende, um dort ein schnelles Pipi zu machen.

Schnee ist gut, sobald er auf der Erde liegt und ihr nicht in die Augen fliegt - sondern um die Ohren... Dann kennt das Rumjagen und an mir Hochspringen: "mach mit !!!" kein Ende :-)

Clara hatte sich für die hintere Gartenecke, die geschützt unter großen Tannen liegt, als Pottyplatz entschieden. Und sie trampelte sich - wie Wildtiere und Menschen auch - einen geraden Pfad von der Terrassentür aus dorthin.

Von dem wich sie nur ab, wenn ich mitging. Dann war Schneespielen angesagt: sie warf sich springend im Vollkreis herum und erwartete, dass ich wenigstens versuchte sie zu fangen :-) Ich bewarf sie einmal statt dessen mit Schneebällen, oh, wie unfreundlich von mir, sagte ihr Blick vorwurfsvoll.

Am Abend beobachtete ich aber dann, wie sie auf dem Rückweg vom Pottyplatz zweimal ein kleines Schneehäufchen mit der Nase vor sich herrollte, und als es sich so in der Größe verdoppelt hatte, fraß sie es mit Genuß. Eiskugel auf winterliche Art ! Meine Schneeballwerferei hatte sie wohl dazu animiert ;-)

Ich saß während dieser Frosttage oft länger am Küchenfenster, um unsere Gartenvögel zu beobachten: Spatz, Blaumeise, Kohlmeise, Amsel, Buchfink, Rotkehlchen und Zaunkönig. Als der Schnee noch nicht so hoch lag, gelang mir ein zufälliges Bild, das lachen läßt ;-)

Der Frieden unter den hungrigen Vögeln war dann vorbei, als eine Elster die kleine Schar immer wieder vertrieb und stets halbe Futterknödel wegtrug. Also entschied ich die Körner und das Kokosfett in Schalen zu servieren.

Eine Amsel fand das so großartig und kräftesparend, dass sie vormittags über Stunden und nur unterbrochen von kurzen Flügen zur Luftüberwachung einfach wachsam und wehrhaft darin sitzen blieb. Die Elster habe ich nicht mehr gesehen, dafür versuchten Spatzen und die anderen Kleinen erfolglos zu ihr an die Körner zu kommen. Sie jagte diese heftig immer wieder weg - bis nachmittags: Sie schien satt zu sein, und dies machte sie sanftmütig; sie gönnte jetzt den Kleinen auch vom Futter!

Der Schnee lag 40-50 cm hoch: auf unsere Spaziergänge verzichteten Clara und ich deshalb, bis nach den Straßen auch die ersten Wege von Schneepflügen geräumt waren. Davon erzählen wir im nächsten Beitrag :-)


Dienstag, Februar 16, 2021

"Wetter" heißt "Wechsel"


Der Winter wußte Anfang Februar nicht, ob er noch bleiben solle. Es taute in den Tälern und erstes Hochwasser bildete sich. Auf unserem Henglarner Teich sammelten sich wieder die Enten - schon in Paaren - an. Sie schnatterten laut und angeregt miteinander.

Oberhalb des Teiches lag auch kein Schnee mehr. Aber es ist erstaunlich, was man am nakten Boden so entdecken kann :-) Unser alter "Kosmoweg" etwas weiter war auch schon wieder schneefrei, aber auch dort standen kleine Schönheiten am Wegrand.

Tagsüber grub Clara tiefe Spuren in den Gartenmatsch, und morgens waren diese vom Nachtfrost fein konserviert. (Am Rande: auch ihre Häufchen sind vereist weit besser zu entsorgen ;-)

Ich fuhr mit Clara jeden Tag auf eine der Höhen zu bizarr strukturierten Eislaachen und dem Restschnee. Das Galmeiveilchenplateau bei Blankenrode lieben wir besonders, auch im Winter.

Unweit führt der "Feenbrückenweg" an der jungen Altenau entlang. Dort gehe ich der Baumpersönlichkeiten wegen auch sehr gerne und immer wieder spazieren. Clara rennt hier im Hochsommer stets den Hang runter in die Sumpfwiesen und spritzt darin herum.

An einem Nachmittag nahm ich Freundin Gaby mit an den Habichtsee bei Schloss Neuhaus, wo ich in den 70er Jahren mit meiner Ziska wohnte.

Der Wanderweg rund um den See war Ziska´s tägliches Vergnügen :-) Inzwischen ist es dort zugebaut und im Sommer sind die Seeufer seit ein paar Jahren voller Sonnenanbeter auf Badematten. Man begegnet auch sehr vielen Hunden mit ihren Haltern dort. Deshalb ließ ich Clara lieber an der Leine. Ziska wurde hier einmal von einem frei laufenden Schäferhund böse attakiert. Seitdem hasste sie Schäferhunde und ging ihnen gegenüber gleich in die Offensive.

Clara war begeistert vom Weg und stürmte, soweit es die Leine zuließ voraus. Die Enten ignorierte sie, Hunde schließlich sind VIEL interessanter :-)

Mit einer jungen Frau, die eine junge Bulldog/Olde Bulldog-Mischung, Wilma, an der Leine führte, unterhielt ich mich länger. Sie hatte vor Wilma mit ihrem English Bulldog Rüden großes Pech, er starb ganz jung. Deshalb hatte sie jetzt einen Mulldog-Mix von "Privat" gewählt, aber mit dieser jetzt hatte sie auch schon viele Probleme gehabt. Es sei ihr "letzter Bulldog", meinte sie deshalb. Das machte mich traurig.

Sie sagte von Clara, wie schön sie sei. Ich versicherte ihr, es gäbe wieder verantwortungsvolle Züchter, die Wert auf eine längere Nase, längeren Rücken, weinger Gesichtsfalten und einen geraden Schwanz legen - es sei nur mit Mühe verbunden, die aus den vielen Angeboten heraus zu filtern....


Samstag, Februar 13, 2021

Heute eine schöne Nachricht von Gastbloggerin Xenja Buner

"Die bulldoggenlose Zeit hat ein Ende"


Vorbemerkung: Xenja schrieb viele Beiträge zwischen 2005 und 2010. 2017 meldete sich noch einmal, als ihr letzter Bulldog Harley starb. Wie schön, dass sie nun wieder eine kleine Bulldogge bekommt. (Mehr über Xenja´s frühere Bulldoggen in ihrem Archiv) Liebe Xenja, wir hoffen Du schreibst wieder mehr für uns :-), liebe Grüße Cornelia

Hallo liebe Savory's. Wieder ist es eine Weile her. Ich hoffe sehr, dass es Euch trotz allem gut geht.

Ich habe mich körperlich und seelisch gut von dem Unglück vor drei Jahren erholt und schaue positiv in die Zukunft. Natürlich hat das Ereignis Spuren an Körper und Seele hinterlassen, aber ich komme mit den Einschränkungen klar. Die Psychiater und Ärzte der Unfallversicherung haben mich im Herbst für arbeitsunfähig erklärt. Ich bekomme eine grosszügige Rente und muss mir um unsere Zukunft keine Sorgen mehr machen. Das hilft der Psyche auch.

Tja...dadurch habe ich nun viel Zeit. Meine Mädels sind ja gross geworden. Sarah, die in meinen Gastbeiträgen als Baby von Dixie belagert wurde, wird im Frühling 15! Und wie Du vorausgesagt hattest wurde aus ihr ein Bulldoggen-Mensch. Obwohl sie noch fast verrückter nach Pferden ist und auch reitet. Aber ich schweife ab... Eben! Ich bin inzwischen 52, aber immer noch "wild at heart" und habe nun - wie erwähnt - viel freie Zeit. Mir ist aber nie langweilig. Neben Mopsi Abby (7) und dem inzwischen 14jahre alten Kater Timmy leben bei uns jetzt noch zwei Hauskatzen, die aber drinnen bleiben. Rin, der weisse Kater und die winzige, wilde Ruby. Abby ist ein absoluter Schatz... ein Mops eben. Und trotzdem fehlt etwas zu meinem Glück.

Harley ist nun schon drei Jahre nicht mehr physisch bei uns - nur in unseren Herzen - und es ist jetzt Zeit, dass endlich wieder ein Bollerkopf - oder eher eine Faltenprinzessin - bei uns einzieht. Ende Februar wird es so weit sein.

Sie kommt aus der selben Zucht wie die süsse Sophie von den Gastbloggern Bellwald (er war übrigens zur Zeit von Yumi's Tode der Präsi des Schweizer Bulldog Clubs). Sein Camillo war wirklich ein toller Bulldog (siehe sein Archiv).

Aber zurück zu unserem Baby: Ihr Zuchtname ist eigentlich "Come along" (nach einem Elvis Song) aber wir nennen sie Rosie. Sie hat uns im Sturm erobert, obwohl ich nach Dixie keine weisse Bulldogge mehr wollte (siehe Xenja´s Archiv). Aber hier wird mit viel Sorgfalt gezüchtet und ich beobachte die Zucht schon seit vier Jahren, als ich noch bei Royal Canin Züchter betreut habe und die Dame meine Kundin war.

Also, ich freue mich sehr, dass die bulldoglose Zeit ihrem Ende zugeht. Liebe Grüsse, Xenja


Mittwoch, Februar 10, 2021

Little und der kleine Ennio :-)


Unsere Bulldogfreunde Johannes und Roswitha Stahl aus Oberbayern bekamen letztes Jahr Ostern zu ihrem "Little" einen weiteren kleinen Rüden, "Ennio", dazu. (Mehr über Little und den verstorbenen Jack findet ihr im Archiv.)

Johannes schickte uns neulich viele Fotos, die von dem herzlichen Zusammenleben der beiden seit Ostern - untereinander und auch mit ihren Menschen - einen guten Eindruck geben.

Roswitha erzählt: Little gibt als der Ältere den Ton an: Ennio respektiert zum Beispiel, dass eines der Sofas Little´s Sofa ist! Er hat es für sich zum Tabu erklärt und Alternativen gefunden :-)

Er würde es sich auch nie erlauben, an Little´s Futtertopf zu gehen. Er begnügt sich mit von diesem übrig gelassenen Krümeln. Auch als Kontrolle, ob dieser vielleicht etwas Anderes bekommt, was im Zweifel immer besser schmeckt. Als Little wegen eines kleinen Magenproblems Schonkost bekam, meckerte er lautstark und andauernd herum, bis er sie auch bekam!

Anders sieht das mit seinem Respekt vor Küchenvorräten aus. Leider sind die nur so schwer erreichbar ;-) Ennio ist ein Bulldog mit hoher Durchsatzkraft, wie folgende Episode zeigt:

Roswitha hatte Little immer morgens mit in ihre Praxis genommen. Er wartete stets geduldig schlafend in einem Nebenraum, solange Patientinnen behandelt wurde. Also wäre es für ihn schön Ennio dort nun bei sich zu haben, dachte Roswitha. Aber es kam ganz anders!

Ennio dachte nicht daran sich ruhig mit Little zu beschäfigen oder wie der zu schlafen! Er bellte ununterbrochen: "Unmöglich ist das, so abgeschoben zu werden!"

Nichts half, also mußte eine andere Lösung her: jetzt bleiben beide zuhause und Roswitha fährt mittags hin und zurück, oder Johannes kann es sich beruflich so einrichten, dass er sie tagsüber einmal versorgt. Zur Not würde auch eine Freundin einspringen.

Neulich waren die Umstände so, dass Little einmal wieder allein morgens mit Roswitha in ihre Praxis fuhr. Nun, er hatte von Ennio gelernt, dass Protest zum Erfolg führt und bellte jetzt wie dieser los!

Jedenfalls sieht Roswitha die Sache inzwischen so: Beide bleiben am liebsten gemeinsam zu Hause, so ein Praxisleben ist dagegen nur Frust für sie. Es ist unruhig und leider darf man dann als Hund nicht mal mitmischen!

Ennio ist ein leidenschaftlicher "Knochenkauer". Büffelhorn und Hirschstangen liebt er so sehr, dass er sie sich - gefährlich tuend - nicht abnehmen läßt: so durchsetzungsstark er bellen kann, so nachdrücklich kann er nämlich auch knurren. "Da ist noch Erziehung nötig", meint Roswitha lakonisch ;-)

Die beiden Lieblinge schlafen nachts oben bei Johannes und Roswitha auf dem Bett. Little springt hoch und robbt sich an Roswithas Kopf herum an ihre Bettaußenseite. Ennio drückt sich an Johannes Kopf auf dessen Bettaußenseite.

Mir gefällt das: so hat jeder seinen Bulldogschmuser und Nachtwächter :-)

Roswitha nennt Ennio ein "Schmuserle" und ein clowniges "Schlauerle".

Sie erzählte, er war findig genug um eine neue Möglichkeit zu finden, um zum Nachbarn zu kommen: Als er zu seiner Überraschung feststellte, dass er plötzlich nicht mehr durch die Begrenzungslücke passte, machte er gleich eine lockere Zaunstelle ausfindig, die er von unten hochdrückte.

Anstonsten noch: Ennio liebt das Autofahren als Top-Vergnügen. Little hat einen etwas empfindlichen Magen: aber Dabeisein ist Alles :-)


Sonntag, Februar 7, 2021

Neue Forschungsergebnisse decken die

Ursachen für Trennungsangst

bei Hunden auf

Quelle: ScienceDaily (März 18, 2020)


Trennungsangst bei Hunden sollte eher als Symptom für zugrunde liegende Frustrationen denn als Diagnose angesehen werden, und das Verständnis dieser Grundursachen könnte der Schlüssel zu einer wirksamen Behandlung sein, wie neue Untersuchungen von Tierverhaltensspezialisten nahe legen.

Viele Tierhalter erleben bei ihren Hunden ein problematisches Verhalten, wenn sie diese zu Hause lassen. Diese Verhaltensweisen können sich zeigen als Zerstörung von Haushaltsgegenständen, das Urinieren oder Stuhlgang in Innenräumen oder übermäßiges Bellen und werden häufig als „Trennungsangst“ bezeichnet, da der Hund Angst hat, allein gelassen zu werden.

Behandlungspläne konzentrieren sich in der Regel darauf, dem Hund zu helfen, den „Schmerz der Trennung“ zu überwinden. Die aktuelle Arbeit zeigt jedoch, dass der Umgang mit verschiedenen Formen der Frustration ein viel wichtigeres Element des Problems ist.

Tierverhaltensforscher haben nun vier Schlüsselformen der Trennungsangst identifiziert und schlagen vor, dass diese zugrunde liegenden Gründe als das zu behandelnde Problem zu betrachten und "Trennungsangst" nicht als Diagnose zu nutzen.

Das Team unter der Leitung von Wissenschaftlern der Universität von Lincoln, Großbritannien, identifizierte vier Hauptformen der Not für Hunde, wenn diese von ihren Besitzern getrennt wurden. Diese sind: Weg von etwas im Haus zukommen - zu etwas nach draußen zu wollen - auf äußere Geräusche oder Ereignisse reagieren - und eine Form der Langeweile.

Mehr als 2.700 Hunde aus über 100 Rassen wurden in die Studie aufgenommen. Daniel Mills, Professor für Veterinärmedizinische Verhaltensmedizin an der School of Life Sciences der University of Lincoln, sagte: "Bisher gab es die Tendenz, dies als eine einzige Erkrankung zu betrachten, die heißt "Mein Hund hat Trennungsangst" und um sich dann auf die Abhängigkeit vom Besitzer zu konzentrieren und wie man den Hund unabhängiger macht. Diese neue Arbeit zeigt jedoch, dass Trennungsangst eher so ist, als würde man sagen "Mein Hund ist verärgert", was viele Ursachen haben und viele Formen annehmen kann, und daher müssen sowohl die Beurteilung als auch die Behandlung viel stärker fokussiert werden. "Wenn Ihr Hund sich krank macht, indem er etwas kaut, das er nicht sollte, müssten Sie es ganz anders behandeln, als wenn er eine Infektion hat. Das eine Problem könnte eine Operation und die anderen Antibiotika erfordern." "Das Problem des Hundes, der in Innenräumen destruktiv ist, uriniert oder Stuhlgang macht oder ständig bellt, wenn er allein gelassen wird, als Trennungsangst zu bezeichnen, ist nicht sehr hilfreich. Es ist der Beginn des Diagnoseprozesses, nicht das Ende. Unsere neuen Forschungsergebnisse legen nahe, dass Frustration in ihren verschiedene Formen im Mittelpunkt des Problems stehen, und wir müssen diese Vielfalt verstehen, um den Hunden bessere Behandlungen anbieten zu können."

Die neue Studie, die in der Fachzeitschrift Frontiers in Veterinary Science veröffentlicht wurde, zeigt, wie verschiedene emotionale Zustände zusammen ein Problemverhalten bei Hunden hervorrufen. Obwohl dies zuerst durch das Weggehen des Besitzers ausgelöst wird, entsteht das unerwünschte Verhalten aufgrund einer Kombination von Risikofaktoren, die Elemente des Temperaments des Hundes, der Art der Beziehung zum Besitzer und der Interaktion der beiden umfassen können.

Das Forschungsteam wird in Kürze auf der neuesten Studie aufbauen, um den Einfluss der Beziehung zwischen Hund und Besitzer auf das durch die Trennung ausgelöste Problemverhalten genauer zu untersuchen. Es ist zu hoffen, dass die Forschung neue, spezifischere Behandlungsprogramme für Eigentümer eröffnet.


Donnerstag, Februar 4, 2021

Und wieder Schnee - sogar im Tal


Der Januar zeigte gegen Ende noch einmal, dass er vom Winter etwas versteht: es schneite wieder :-). Diesmal so viel, dass wir die Feldwege mit Steigung nicht mehr befuhren. Wir blieben in unserem Tal und seinen uns umrundenden Höhen.

In unserem Garten blieb seit Jahren der Schnee nicht mehr liegen, deshalb habe ich viele Fotos von ihm in seinem weißen Glanz gemacht - sozusagen als Dokumentation für uns selbst ;-)

Der Schnee war so verlockend schön, dass uns Stu trotz seiner erneuten Herzprobleme einmal ein Wegstück begleitete. Clara flippte aus vor Begeisterung: "Sie will ihn zum Mitrennen ermuntern" dachte ich schmunzelnd.

Aber Stu muß sich noch ein paar Wochen schonen, also Atempause auf der Bank, und dann zurück !

(Hier noch ein paar Fotoausschnitte auf denen man besser sieht, wie sie sich vor Begeisterung rumschmeißt um zwischen uns hin-und-her zu laufen :-)

Der Wald lag im Dunst von Schneeluft, es nieselte stets ein klein wenig, die Welt war weiß und der Horizont konturenlos grau. Wintermärchenstimmung.

Am letzten der drei Schneetage fuhr ich mit Clara nach Bad Wünnenberg in den großen Park. Er liegt im Tal, aber auch hier war der Schnee liegen geblieben, wenn es auch nur für einen kleinen Schneemann-Kurgast gereicht hatte ;-).

Nach diesen drei schönen Schneetagen begann mittags Dauerregen. Wir blieben im Haus!


Montag, Februar 1, 2021

Tauwetter


Alller Schnee war an einem einzigen Tag weggeschmolzen.... trotzdem ging ich natürlich mit Clara raus in die Natur, diesmal zum kleinen Annensee. Aber sie trottete nur mit hängendem Kopf anteillos nebenher. Sie schnupperte nicht mal am Ufer rum! Auch die Enten oder die vor ihr hoch flüchtenden Reiher interessierten sie nicht!

Zuerst dachte ich, hoffentlich ist sie nicht krank... aber nein, sie war nur enttäuscht bis in die Knochen. Der Schnee war weg :-(

Schon am nächsten Tag fand sie sich (schneller als ich ;-) mit "Matsche statt Schnee" ab:

Ich war mit ihr zu einem ihrer Lieblingsflecken gefahren, ins Tal zur Alten Buche. Sie war gleich bester Laune: Talabhäne hoch - Talabhänge runter rennen. Immer wieder.

Sie genoß die Geschwindigkeit und den Schwung dieses sich Abwärtsstürzens auch ohne den weichen Schnee, der sie gelegentlich zu ihrem Vergnügen mit Bauchlandungen in zugeschneiten Gestrüpplöchern überrascht hatte :-)

Den Spaziergang am folgenden Tag durch unseren Dorfpark fand Clara wiederum langweilig... verstehe ich - also fuhren wir anschließend zur Kahlen Platte hoch.

Ich liebe die weite Sicht von dort oben. Hier hatten Maulwürfe geschuftet, und das war für Clara beschnupperungswert. Außerdem liegen hier immer angekokelte Hölzer von Lagerfeuern rum, zu weiterer Zerstörungsarbeit gut geeignet ;-).

Eine fromme Christin hatte vor das Kreuz an der Steilhangseite der Kahlen Platte eine Christrose gepflanzt. Sie ließ den Februar erahnen. Aber vorher schenkte uns dieser uns freundlich gesinnte Januar noch einmal viel Schnee. Aber wie alles hat auch Tauwetter seine schöne Seite: es kamen wieder einige Farben und Früchte zu Tage!

Der Schnee begann nach diesen drei Tagen Tauwetter über Nacht bei Vollmond sogar in unserem im Tal gelegenen Dorf zu fallen - und liegen zu bleiben. Nach weiteren drei Tagen kündigte der Morgenhimmel Tauwetter und wieder Regen an. Mehr über diese drei besonders prächtigen Schneetage im nächsten Beitrag.


Donnerstag, Januar 28, 2021

Schneewälder und ihre weißen Lichtungen


Der Schnee blieb bei uns im Eggegebirge auf den Höhen knapp drei Wochen liegen. In den Tälern verschwand er leider schnell: das Gras unter ihm war grün geblieben, und bei Sonnenschein ließ sich der Früling hier schon ahnen. Die Bäche in den Tälern führten wieder Wasser. Aber Clara und mich zog es in die winterstillen Wälder und auf ihre weißen Lichtungen.

Die Laubbäume zeigen jetzt im Winter ohne ihre sommerliche Blattfülle ihre Strukturen so klar. Ich konnte nicht genug von ihnen fotografieren ;-) Clara versucht immer zu verstehen, was "Fotografieren" ist, warum ich das tue. Mache ich Nahaufnahmen am Boden, versucht sie immer mein Fotoobjekt mit Pfote und Maul, um diese Frage zu klären. Fotografiere ich etwas oberhalb von ihr, dann schnuppert sie in diese Richtung um die Antwort zu finden :-)

Ansonsten: sie meint Schneeschaufeln und Schieben ist doof. (Kosmo liebte das.) Sie rennt am liebsten immer wieder mitten durch, die eigene Kraft gemießend :-)

Wir haben unseren namenlosen Wegen Namen nach Landmarken oder Erinnerungen gegeben. Am "Feenbrückenweg" - an zwei Buchen vorbei, die durch eine sogenannte "Feenbrücke" verbunden sind - entlang der jungen Altenau reichte Clara der Schnee bis zur Brust, was sie als sportliche Herausforderung erlebte.

Im "Feenhaarwald" lag weniger Schnee; dafür sprang dort ein Reh seitlich von uns weg. Clara hatte es aus ihrer niederigen Höhe nicht gesehen, aber nur 1 Sekunde später streckte sie ihren Hals und Nase hoch in die Luft - und lief zu der Stelle, an der ich das Reh im Gebüsch gesehen hatte. Sie wollte der Spur folgen, aber mein "nein" hielt sie davon ab. Ich hatte bisher gedacht, sie besitzt gar keinen Jagdinstinkt mehr - jetzt vermute ich, er hat sich bei ihr in einen Spieltrieb transformiert. Anderen Tiere vermittelt sie nämlich stetes: "Du bist wundervoll, lass uns spielen!"

Wir entdeckten einen Forstweg, der durch einen Nadelwald führte, der wegen seiner hohen, dicht stehenden Nadelbäume sofort an Wintermärchen und Weihnachten denken ließ. Er heißt jetzt für uns der Weihnachtwaldweg.

Im Schnee muß Clara um schnell weiterzukommen mehr hüpfen und springen als laufen, und ich glaube, dies ist ihre ganz besondere Freude:

Fast pausenlos jagt sie glücklich mit fliegenden Ohren über die verschneiten Lichtungen, über Gestrüpp und Altholz locker hochspringend hinweg. Sie zwischenlandet bei ihrem Gerenne auch immer genau "abgemessen" sicher inmitten von Stöcken und Erdlöchern. Das erstaunt mich, ja ich bewundere es, denn ich selbst muß abseits der Wege meine Augen immer auf den Boden richten, um nicht unversehens zu stolpern.

Clara tollt hier im schneegedeckten Gelände viel ausgiebiger und ausdauernden als zu allen anderen Zeiten herum. Die Kälte und der schneegepufferte Sprungboden gefällt ihr sehr. Zwischendurch wälzt sie sich auch manchmal genüßlich in dieser weißen Weichheit :-)

Das Schneevergnügen wurde dann vom Regen- und Matschwetter zunächst beendet. Clara war traurig darüber, und ich auch.



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Archivierung: Die Bulldog-Blog-Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite. Danach kommen die wichtigen, informativen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv.

Die Links zu den Archiven sind oben rechts in der grauen Referenzspalte.

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Montag, Oktober 1, 2018

Redaktionelles: Dieser Blog


Dieser Bulldog-Blog startete 2005 mit underer Hündin "Gombas Happy Miss Frieda" und ist unter Anderem ihr und ihres Sohnes "Kenai Kosmo Floral Garden" Tagebuch geworden.

Nachdem auch Kosmo gestorben ist, überlegte ich zunächst den Blog zu schließen, aber er ist mir selbst und vielen Anderen doch solch eine Freude, dass ich ihn etwas reduziert weiter führen werde.

Er ist nun neben Frieda und Kosmo auch unserer neuen Hündin Clara "Elisa Clara vom Urstromtal" gewidmet :-) Und - GastbloggerInnen sind nach wie vor herzlich willkommen.


Unser Kosmo (2007 - 2018)

Unsere Frieda (2005 - 2017)


Montag, Mai 11, 2015

Zehn Jahre Bulldog-Blog - und:

Die wichtigsten Schritte für das Überleben des Englischen Bulldogs sind getan.


Liebe Leserinnen und Leser, heute feiern wir ein Jubiläum: das zehnjährige Bestehen dieses Bulldog-Blogs. Der 1. Beitrag erschien am 11. Mai 2005.

Es wurde über diese 10 Jahre jeden zweiten Tag ein Beitrag veröffentlicht, das heißt 1815 Beiträge insgesamt - lustige, besinnliche, spannende, warnende, informative und, mir die wichtigsten, aufklärende Beiträge. Aufklärung über den besonderen Zauber des Bulldogwesens, Aufräumen mit Vorurteilen über ihn, das war und ist mir wichtig :-).

Im Blog wurde auch immer wieder über das Elend informiert, welches dem Englischen Bulldog Zucht, Mode und Geldgier antaten und auch noch antun. Die Aufklärung über rasseschädigende, den Genpool ausdünnende Züchtungs-Methoden tut Not, einmal im Sinne der gezüchteten Hunde selbst, aber auch für ihre Käufer ist sie wichtig. Züchter setzten oft wirtschaftliche Zucht-Prioritäten, deshalb ist der "Druck des Marktes" entscheidend.

Und Aufklärung über die sadistische Quälerei, die Massenzüchter ihren "Zuchthunden" antun, ist noch wichtiger. Nicht gerade wenige Menschen entscheiden über den Preis und ahnen nicht, was hinter "Billigwelpen" für ein grausames, verzweifeltes Elend steht.

Zu diesem Jahrestag möchte ich mich bei allen Gastbloggern von Herzen bedanken, denn sie trugen wesentlich dazu bei, dieses Bulldog-online-Magazin, das es der Sache nach ist, abwechslungsreich zu gestalten.

Insbesondere danke ich Isabelle Borgert für ihre spannenden, so informativen wie humorvollen Beiträge. Sie ist unsere aktivste Gastbloggerin: seit September 2007, also schon 7 1/2 Jahre lang, können wir regelmäßig circa zwei Beiträge pro Monat von ihr genießen :-)

Danken möchte ich auch allen Leserinnen und Lesern, die mit oft einzigartigen Fotos, Witzen oder auch Links diesen Blog wesentlich bereichern.

Danke auch an meinen lieben Stu, der mir immer technisch zur Seite steht, und ohne den dieser Blog gar nicht erst begonnen worden wäre.


Die wichtigsten Schritte

für das Überleben des Englischen Bulldogs sind inzwischen getan:

  1. Der Standard wurde (2009) geändert, um ihn wieder "fit for function" werden zu lassen. Der deutsche Zuchtverein ACEB, die hiesige Speerspitzen der Zucht des atmungsbehinderten Extrem-Bulldogs, wurde u.A. als eine Konsequenz dieser Änderungen aufgelöst.
  2. Über ein Dutzend bulldogartiger Rassen wurden neu gezüchtet, und diese erzeugen den nötigen Markt-Druck auf die Züchter des Originals.
  3. Welpenhändler und Welpen-Fabriken werden, auch dank der Medien, gesellschaftlich zunehmend geächtet. Der Gesetzgeber wird dem früher oder später folgen.

Auf diesem Hintergrund nehme ich dies 10-jährige Blog-Jubiläum zum Anlass, ihn in Zukunft nur noch in reduzierter Form weiterzuführen, es wird mittelfristig auf vielleicht 2 Beiträge pro Woche hinauslaufen.

Das Meiste über den Bulldog aktuell und über seine Vergangenheit ist gesagt - und in den Blog-Archiven zu finden :-)

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Cornelia´s Tierbuch:
'Tiere als Spiegel der Seele und Sinnbild der Kultur'


Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 1971 Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

Seit Mai 2005 haben die Bulldogs hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein unwiderrufbares Nutzungsrecht für Veröffentlichungen in diesem Blog.



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Neue Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite.
Danach kommen die wichtigen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv:

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