Cornelias Bulldog Blog
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Ab Mai 2015 Beiträge in unregelmäßigen Abständen

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Donnerstag, April 22, 2021

Forderung nach einem biozentrischerem

Verständnis der kognitiven Evolution

Quelle: ScienceDaily (Juli 14, 2020)


Nach 40 Jahren Forschung stellt ein neues Papier Hypothesen in Frage und fordert ein biozentrischeres Verständnis der kognitiven Evolution. Die Forscher argumentieren, dass kognitive Studien in der vergleichenden Psychologie häufig fälschlicherweise einen anthropozentrischen Ansatz verfolgen, was zu einer Überbewertung menschlicher Fähigkeiten und der Annahme führt, dass sich kognitive Fähigkeiten bei Tieren wie beim Menschen häufen. Die Autoren befürworten philosophische und prozedurale Änderungen der Disziplin, die zu einem besseren Verständnis des tierischen Geistes und der Entwicklung mehrerer Erkenntnisformen führen würden.

Was macht eine Art "schlau" und wie entwickeln sich Strategien zur Informationsverarbeitung? Was geht in den Köpfen nichtmenschlicher Tiere vor und welche kognitiven Fähigkeiten können wir als Kennzeichen unserer Spezies bezeichnen? Dies sind einige der Fragen, mit denen sich die vergleichende Psychologie befasst, aber eine kürzlich im Journal of Intelligence veröffentlichte Übersicht ergänzt eine wachsende Zahl von Literaturstellen, in denen argumentiert wird, dass Erkenntnisstudien durch Anthropozentrismus behindert werden und das Gesamtbild der kognitiven Evolution fehlt.

Basierend auf 40 Jahren wissenschaftlicher Literatur und Fallstudien von drei nichtmenschlichen Tieren identifiziert das vorliegende Papier zwei Hauptprobleme, die die Forschung in der vergleichenden Psychologie behindern:

Zuallererst ist die Entscheidung zu nennen, dass die menschliche Wahrnehmung der Maßstab ist, an dem die tierische Wahrnehmung gemessen werden sollte. Es wird allgemein angenommen, dass die menschliche Kognition die flexibelste und anpassungsfähigste Form der Intelligenz ist, wobei die Fähigkeiten anderer Arten in dem Maße bewertet werden, in dem sie mit den kognitiven Fähigkeiten des Menschen übereinstimmen. Ein solcher Ansatz neigt dazu, menschenähnliche kognitive Fähigkeiten zu überschätzen und kognitive Fähigkeiten zu übersehen, die in der menschlichen Psychologie nur eine geringe oder gar keine Rolle spielen. "Dieser implizite oder explizite Ansatz kann nur zu einer restriktiven, anthropozentrischen Sichtweise der kognitiven Evolution führen, die die unglaubliche Vielfalt der in der Welt vorhandenen kognitiven Fähigkeiten ignoriert", sagt Juliane Bräuer, Leiterin des DogLab am Max-Planck-Institut für Wissenschaft der Menschheitsgeschichte. Stattdessen sollte die Erforschung der Evolution der Kognition einen biozentrischen Ansatz verfolgen, wobei jede untersuchte Art für sich betrachtet wird.

"Die Anwendung des darwinistischen Denkens auf die vergleichende Psychologie und das Entfernen des 'Benchmarks' der menschlichen Intelligenz ermöglicht es uns, die evolutionären, Entwicklungs- und Umweltbedingungen aufzudecken, die das Wachstum bestimmter einzigartiger Fähigkeiten und die Konvergenz der Fähigkeiten fördern, die zwischen einer Spezies geteilt werden", fügt Natalie Uomini hinzu, die Hauptmitautor des Papiers.

Um diese anthropozentrische Sichtweise weiter anzusprechen, plädieren die Autoren auch für einen verstärkten Fokus auf kognitive Fähigkeiten, bei denen Tiere den Menschen übertreffen, und diskutieren Fälle, in denen verschiedene Arten in verzögerter Belohnung, Navigation, Kommunikation, Mustererkennung und statistischem Denken bessere Fähigkeiten als Menschen zeigen.

Das zweite angesprochene Problem ist die Annahme, dass sich die Erkenntnis als ein Paket von Fähigkeiten entwickelt, die denen des Menschen ähneln. Fähigkeiten, die zusammengenommen "eine Erkenntnis" bilden. Die Autoren untersuchen verschiedene wichtige Hypothesen aus der Psychologie, einschließlich der Hypothese der sozialen Intelligenz, der Domestikationshypothese und der kooperativen Zuchthypothese, und argumentieren, dass zwar jeder Beweise für seine Behauptungen hat, aber nicht das gesamte Bild der Erkenntnis berücksichtigt.

Anstelle einer Gruppe miteinander verbundener Fähigkeiten, die aus einem einzigen Evolutionsdruck hervorgehen, bietet das Papier einen Rahmen für das Verständnis kognitiver Muster als Ergebnis arttypischer Anpassungen an das gesamte ökologische und soziale Umfeld.

"Wenn wir die faszinierende Vielfalt der geistigen Fähigkeiten der Tiere erklären wollen, sollten sich vergleichende Wissenschaftler auf Fähigkeiten konzentrieren, die für eine bestimmte Art ökologisch relevant sind", sagen Bräuer und Uomini.

Das Papier diskutiert drei entfernt verwandte Arten - Schimpansen, Hunde und neukaledonische Krähen -, die in einem kognitiven Bereich hochentwickelt sind, in anderen, von denen allgemein angenommen wird, dass sie miteinander verbunden sind, eine schlechte Leistung erbringen.

Das Papier enthält auch Empfehlungen, um zukünftige Experimente in der vergleichenden Psychologie für die Zielart ökologisch relevant zu machen, einschließlich der Unterscheidung der Aufgaben für jede Art und der Berücksichtigung unterschiedlicher Wahrnehmungssinne, wie z. B. des Geruchs bei Hunden.

In Deutschland, wo die Autoren der Arbeit ihren Sitz haben, ist die vergleichende Psychologie ein relativ unbekanntes Gebiet. Die Autoren hoffen, das Interesse und das Wachstum des Themas durch zukünftige Forschungen zu fördern, die sich der Untersuchung der kognitiven Fähigkeiten jeder Art für sich selbst widmen, was zu einer relevanteren und ganzheitlicheren Perspektive auf die kognitiven Fähigkeiten der Tiere und der Erkenntnis führt, dass es nicht nur "eine Erkenntnis" gibt.

Eine Anmerkung, besser gesagt ein Tipp:

Ein ganz spannendes und sehr bewegendes Buch möchte ich allen Lesern im Zusammenhang mit dem obigen Artikel empfehlen. Die Intelligenz der Tiere: Wie Tiere fühlen und denken, 2017, Autor Carl Safina.

Der Autor ist Biologe/Ökologe und er geht genau den oben empfohlenen Weg der Annäherung an Elefanten, Wölfe und Wale. Er vergleicht und bewertet ihre Intelligenz nicht mit der menschlichen, sondern mißt sie an der Meisterung der jeweiligen Lebensbedingungen auf Grund der Daten, welche die verschiedensten Sinnesorgane liefern. Denken und Fühlen sind untrennbar miteinander verwoben. Intelligentes Denken verarbeitet nicht nur die empfangenen Sinnesdaten, es folgt bei Tier und Mensch in erster Linie den Gefühlen und den Zielen, welche diese vorgeben.

Die Frage "wie klug ist ein Tier verglichen mit Menschen" ist nicht zielführend im Sinne des Überlebens der Menschheit. Wir sollten fragen "wie dumm ist ein Mensch verglichen mit Tieren". Diese graben sich nämlich nicht ihre eigene Lebensgrundlage ab, das machen Menschen.

Eine manchen Menschen vielleicht überraschende Erkenntnis leitet sich aus Safin´s wirklich genauer Beobachtung der einzelnen Elefanten, Wölfe und Wale ab, die alle Indiviuen in durchaus menschlichem Verständnis sind: sie haben verschiedene Begabungen, Temperamente und Wesenszüge. Gefühle und Bedürfnisse sowie Verantwortung für die Gruppe, die immer Familie ist, motivieren ihr Handeln, sind Basis ihrer Entscheidungen in klugem Abgleich mit den realen Möglichkeiten einer Situation. Sie haben verschiedene intelligente Konflikt- und Überlebensstrategien entwickelt und einen starken Willen, Entschlußkraft und großen Mut - nur deshalb können sie in der Wildnis überleben.

Manche Kapitel machten mich sehr traurig: Wie furchtbar zerreißend ist das Gefühl, die Erfahrung, einer der letzten Freilebenden seiner Art zu sein... Eines der wichtigsten Bücher, die ich seit langer Zeit hörte; (gibt es auch als Hörbuch).

Info des Verlages:

"Manche Passagen tuen weh, man fühlt mit der Not der Tiere, die wir ihnen speziell durch Vernichtung ihres Lebensraumes zufügen. Was geht im Inneren von Tieren vor? Können wir wissen, wie sie fühlen und denken?

Carl Safina nimmt uns mit auf abenteuerliche Entdeckungsreisen in die unbekannte Welt der Elefanten, Wölfe und Orcas. Sein spannend zu lesendes Buch erzählt außergewöhnliche Geschichten von Freude, Trauer, Eifersucht, Angst und Liebe und ist voll von erstaunlichen Einsichten in die Persönlichkeiten der Tiere.

Der vielfach ausgezeichnete Naturschriftsteller und Ökologe Carl Safina begegnet den von ihm beobachteten wilden Tieren mit Liebe, Respekt und umfassenden Kenntnissen. Sein Wissen ist genauso groß wie sein Einfühlungsvermögen; er versteht es meisterhaft, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit wundervollen Erzählungen zu verweben. Die verblüffende Ähnlichkeit von menschlichem und nichtmenschlichem Bewusstsein, Selbstbewusstsein und Mitgefühl fordert uns dazu auf, unser Verhältnis zu anderen Arten zu überdenken - und auch das Verhältnis zu uns selbst."

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Montag, April 19, 2021

Bulldog Cake:

"Ich hab dich zum Fressen gern!"


Ein im ersten Augenblick Mensch und Hund erschreckendes Video ging neulich durch die Netzwerke. Bei jedem Ansehen doch noch immer irgendwie gruselig, oder? HIER DER LINK

Jedenfalls googelte ich "Bulldog Cake" und fand ein Video, indem eine junge Frau diesen Bulldog Kuchen herstellt. Solch ein Modelliertalent! Ich bin schwer beeindruckt!
HIER DER LINK

Da oft Videos nach einiger Zeit in Youtube wieder gelöscht werden, habe ich von diesem einige Screenshots gemacht.

Die Kuchen-Modelliererin sagt, der English Bulldog sei ihr Lieblingshund. Wie talentiert und auch noch sympathisch sie ist ;-))


Freitag, April 16, 2021

Wisente und Wildschweine


Nach längerer Zeit fuhr ich mit Clara einmal wieder zum Wisentgehege Hardehausen. Der Winter war vorbei, es war ein schöner Montag-Vormittag im März.

Wie erhofft waren so früh an einem Wochentag noch kaum andere Besucher dort. Das ist in diesen Coronazeiten nur noch selten so. Jedenfalls konnte ich Clara deshalb unbeanstandet frei laufen lassen, was sie genießt, aber nie ausnutzt :-)

Der Weg führt an einem kleinen See vorbei; ich hatte Angst sie würde hineingehen, nachdem sie die Freuden des Wasserplantschens in den letzten Wochen für sich entdeckt hatte. Sie überlegte dies auch so am Ufer stehend, entschied sich aber dann dagegen: "dies Wasser ist schwerer einzuschätzen als ein kleiner Bach", das war ihre offensichtliche Schlußfolgerung. Ich war erleichtert :-)

Die Wildpferde waren nicht auf ihren Weiden zu sehen, wohl aber die Wildschweine in ihrem aufgewühlten Erdreich.

Ein Junges war in Zaunnähe, aber ließ sich von Clara nicht einmal dazu verlocken, sie auch nur anzusehen. Erdarbeit, DIE ist wichtig, das war seine augenblickliche Devise! Und die großen Wildschweine dösten nur faul im Schatten unter ihrem Wetterdach. Schade, meinten Clara und ich! Wildschweine sind nämlich im Allgemeinen neugierig und verspielt.

Weiter führt der Weg zu den Wisenten. Wir hatten Glück: die Herde hielt sich in der Nähe des Zaunes auf! Ihr Gehege ist ein riesiges Gelände, oft sind sie vom Weg aus nämlich gar nicht zu sehen.

Die Wisente interessierten sich - aus unserer beider Sicht - leider wie schon früher überhaupt nicht für Clara, was wiederum deren Interesse klein hielt! Sie wollte bald weiter gehen. Wir genossen das warme Wetter, die Sonne und die ersten aufsteigenden Düfte des Frühlings :-)

Unser Rückweg zum Parkplatz führte ein langes Stück am auf unserer Seite steilen Ufer des Hammerbaches entlang. Im Gegensatz zum See interessierte sie der Bach sehr! Sie ging immer wieder durchs Gehölz runter bis an die Steilkante - und überlegte... Bäche und ihr sanftes Plätschern gefallen ihr, wie wir wissen, inzwischen sehr.

Wäre sie in diesen reingesprungen, dann wäre sie kaum über eine längere Strecke hin alleine auf unserer Seite wieder raus gekommen...

Sie schätzte die Lage nach längerem Abschätzen verschiedener Uferabschnitte gottseidank auch so ein und kam auf mein Rufen, ihre weitere Inspektion des jeweils Uferstückes abbrechend, wieder hoch.

Clara ist so unanstrengend in der Haltung, sie ist einfach nur lieb (und als Zugabe sogar schön :-). Sie ist eine große Freude für uns, eine Bereicherung unseres Lebens. Danke Clara.


Dienstag, April 13, 2021

Wilder Weg, schwankender Steg


An manchen Wiesenbächen können Clara und ich nur im Winterhalbjahr direkt entlang gehen: Dann sind sie frei von den riesigen Ufergräsern. Und jetzt im März sind sie auch wieder frei von Tiefschnee, die ersten Fühlingsblüher erscheinen im noch lichten Wald und in den Wiesen. Welche Freude.

Die andere Seite dieser Jahreszeit: meine Nase juckt und Clara´s Augen tränen seit Kurzem wieder: ein kleines Übel des erblühenden Frühlings. Clara bekommt nur Pflegetropfen, da die Augen sie wenigstens nicht jucken :-)

Etwa drei Kilometer nach ihrer Quelle fließt die Altenau in einem unbewirtschaftetes Wiesental an einem verfallenen Unterstand mit Bänken und Feuerstelle davor vorbei. Ein Steg führt vom kleinen Zugangsweg aus dorthin.

Als ich diesen Steg betrat, wackelte und schwang er ein wenig: das war für Clara ein Grund ihn nicht zu betreten! Nein! Sie sah mich auf dem Brückensteg - auf sie wartend - kurz an, ignorierte meine Ermutigungen und ging ans Wasser. Dies schätzte schätzte sie nur kurz ab, hielt es für unbedenklich und lief hindurch neben mir her:-)

Wir spielten etwas auf der Wiese hinter dem Unterstand, mußten dann aber, um am Bach weiter zu wandern, wegen einiger Stacheldrahtzäune wieder über den Wackelsteg zurück.

Clara überlegte kurz den Steg mit mir gemeinsam zu nutzen - schließlich war der nicht mit mir eingebrochen. Aber nein, sie bevorzugte dann doch den Wasserweg. Der war ja erprobt sicher und überhaupt eine Freude ;-)

Dann wanderten wir direkt am Ufer der noch ganz schmalen Altenau entlang. Clara flippte aus vor Freude: weite Wiese, sanft fließender Bach mit flachen Ufern, was will man mehr?

Dieser Bachweg ist Clara´s derzeitiger Lieblingsweg. Wir fahren jetzt oft dorthin!


Samstag, April 10, 2021

Heute schreibt Gastbloggerin Anke Teloudis

"Etwas, das ich nie schreiben wollte..."


„Die Vögel singen, wie sie gestern sangen, nichts ändert unseren Tageslauf.... nur Du bist fortgegangen. Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen Dir Glück." (Nach J.W.v. Goethe)

Chilli (Kashwithna Korma) 2. April 2007 - 5. März 2021 fand ihren Frieden, auch wenn unsere Herzen noch rebellieren.

Chilli, unser Enkelhund, hat ihre Reise auf die andere Seite der Wirklichkeit angetreten. Ja, sie war sehr alt und hatte ein selbst bestimmtes Leben, aber wir und ihre Geschwister Koko und Dori vermissen sie jetzt schon schmerzlich.

Chilli, danke, dass wir Deine Großeltern sein konnten, dass Du Teil unserer Familie warst. Wir vermissen dich so sehr.

Es bleibt Dankbarkeit, dass Chilli so lange gut leben konnte... taub in den letzten 8 Monaten, aber immer noch fit genug ( bis auf die letzten 10 Tage) alleine auf's Sofa zu kommen. Chilli hat erst im letzten Lebensjahr "Baustellen" gezeigt. Januar 2020 eine lebensbedrohliche Darmentzündung.... mit Infusionen zu Hause überstanden. März 2020 das Blutohr, das nicht heilen wollte und in einer langen Narkose mit Amputation endete. Juni 2020 Herz! Wasser in der Lunge und Lungenentzündung... geschafft, dank unserer Tierärzte, die auch nachts für uns da sind. Und Chilli, unsere starke Chilli hat den heissen Sommer gut überstanden.. mit Herzpillen. So sehr hätten wir ihr noch den Frühling gewünscht, wälzen im frischen Gras, Erde fressen, erste Gänseblümchen abernten wie all die Jahre zuvor. Es sollte nicht sein.

In ihren letzten Lebenstagen war das Ende abzusehen... immer mehr Wasser im Bauch, Entwässerung brachte keinen wirklichen Erfolg. Wir sind sehr dankbar dafür, dass Chillie uns gezeigt hat, dass sie zu müde zum Bleiben ist, bevor es ihr wirklich schlecht ging. Chilli hat ihr Leben lang frei und unbelastet atmen können....das sollte bis zum Schluss so bleiben. Sie schlief ein, wie sie gelebt hat, gekuschelt und mit Genuss von Leckerbissen bis zum letzten Moment. Dafür sind wir ihr sehr, sehr dankbar.

Chilli hatte viel mehr Zeit, als andere Bulldoggen, und wir sind dankbar dafür. Menschen sind aber so, dass sie nie genug bekommen, wenn es wunderbar ist.....und deshalb tut es verdammt weh.

Euch liebe Cornelia und Stu unseren tiefen Dank dafür, dass Chilli bei Ina und unserer ganzen Familie sein durfte.

Hinweis: Cilli war eine Bulldogge, wie man sie sich erträumt. Vieles aus ihrem langen und erfüllten Leben könnt Ihr in ihrem Archiv lesen. C.S.D.


Mittwoch, April 7, 2021

Welch schönes Geschenk :-)


Unsere Gastbloggerin Silvia Wolf, "Lieblingsmenschin von Tyson", bereitete uns eine Riesenfreude: sie schickte Clara einen selbstgemachten "Schnupperteppich" !

Wir legten ihn mitten ins Wohnzimmer - sie stutzte kurz als sie ihn sah, umrundete ihn und beschüffelte ihn vom Rand nach innen, immer schneller schwanzwackelnd :-)

Liebe Silvia, die Überraschung ist Dir voll gelungen. Danke!!!

Wir steckten dann Leckerlis zwischen die Puschel - Clara´s Interesse steigerte sich enorm, wie auch anders nicht denkbar ;-)

Unser stürmischer Kosmo hätte den Puschel gleich totgeschüttelt und sich dann alle rausgefallenen Leckerlis möglichst auf einmal ins Maul geschoben. Er war unser wilder starker Junge. Mädchen sind meist behutsamer, wenigstens etwas ;-)

Wir lassen das "Puschelnest" immer im Wohnzimmer liegen wo es ist. Clara auch! Sie untersucht es nur, wenn sie es für möglich hält, dass ich während sie schlief dran war oder sie sieht, dass ich zu ihm hingehe... Sie weiß genau, wer dort "die Eier legt"! Also beobachtet sie MICH genau, wenn ich im Zimmer etwas mache. Bücke ich mich zu ihm runter, ist sie sofort zur Stelle, schiebt die Nase rein und schnüffelt los.

Sie weiß genau, dies ist eine andere Kategorie von "Plüschspielzeug"! Sie nimmt es nicht ins Maul wie z.B. ihren Dino. Sie durchschnüffelt es nur gründlich mit Bedacht und Besonnenheit, wenn sie auf neue Leckerli hofft!

Außer mit alten Zeitungen geht Clara nie gewaltsam mit ihren Plüschtieren und mit Sachen ganz allgemein um. Nur einer Kuh fehlen die Hinterbeine, aber das liegt daran, dass ich mit ihr oft "Dran-Zerren" gespielt habe. Alle anderen ihrer Tier-Spielzeuge aus Welpentagen existieren noch wohlbehalten. Das war noch bei keinem unserer früheren Bulldoggen so.

Clara hat insgesamt aber auch wenig mit ihnen Plüschtieren gespielt, sie liebt lebende Tiere! Mit Kauknochen und Stöcken geht sie allerdings gerne und rabiat um. Naja, denen fehlt das "Fell", die sind schon "gekillt"! Sie zeichnet sich eben durch einen nicht vorhandenen Jagd- und Killerinstinkt aus. Das überläßt sie Anderen (so wie wir den Metzgern). Koevolution :-)


Sonntag, April 4, 2021

*Frohe Ostern* - trotz Pandemie


Ostern auch dieses Jahr unter Lock-down-Bedingungen: aber es bleibt uns Leckeres und die Natur als Freude.

Für das Erste fanden wir im Internet eine Schokoladenmanufaktur in Krefeld, die wie früher Ostereier aus Mandelsplitter Schokolade herstellt und diese mit von Hand gemachten Pralinen füllt. Wir riefen dort an, und der Meister schickte uns unsere Wunscheier zu :-)

Clara bestaunte sie im Garten; näher kam sie diesen aus ihrer Sicht Ei-Ungeheuern aber erst, als wir ihr IHRE Leckerli davor legten :-)

Das Zweite, die Natur, gibt es umsonst. Frei nach Goethe: "Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick; Im Tale grünet Hoffnungsglück; Der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in kalte Nächte zurück."

Unser Osterpaziergang ließ mich das alte Kinderlied singen: "Im Märzen der Bauer...", denn bis vor ein paar Tagen sahen die Felder oberhalb unseres Dorfes noch so aus.

Clara steckt mit ihrer Begeisterung für´s "Draußensein" an! Wirklich, mit Hund lebt man (wir) gesünder: mehr frische Luft, mehr Bewegung, mehr Lachen, mehr Spielen, mehr Schmusen :-)

Kein Wunder, dass in dieser Zeit viele Menschen erstmalig "auf den Hund kommen", da die Freude eines gemeinsamen "Draußenseins" viel bedeutsamer geworden ist.


Donnerstag, April 1, 2021

Gewohnheit - Gewohnheitsrecht - Recht


Unsere Clara zeigte uns dieses Hunde-Rechtsverständnis neulich deutlich:

Seit mir vor fast 2 Jahren Jahr einmal in der Küche ein Topfdeckel mit Getöse auf den Boden fiel, betritt Clara diese nicht mehr. Die ist zudem klein, solchem "Angriff" auszuweichen wäre schwierig. Also wird sie seitdem im Flur vor der Küche gefüttert.

Dieser Futterplatz ist nun Standard. Aus Gewohnheit ist für sie Gewohnheitsrecht geworden, sie erwartet ihn als selbstverständlich und bindend, wie sie uns "Regelvergessenen" neulich klar machte:

Wir konnten sie an einem Abend ausnahmsweise nicht zu einer Verabredung mitnehmen. Ich stellte ihr ihren Futtertopf in die Küche: wir dachten, wenn niemand in der Küche rumwerkelt, dann geht sie vielleicht aus Hunger einmal wieder hinein. Zwei Stunden später kamen wir zurück:

Das Futter war nicht angerührt! Sie schaute uns im Flur sitzend vorwurfsvoll an: "Ihr habt euch nicht an das Gesetz 'FUTTER GEHÖRT IN DEN FLUR' gehalten!" wir entschuldigten uns lachend und stellten den Futtertopf 3 Meter weiter in den Flur. Sie fraß gleich los! Dann stieg sie die Treppe hoch und ging zufrieden, dass das Recht gesiegt hatte, zu Bett ;-)

Manche nennen des Bulldogs Rechtsverständnis auch Sturheit :-)!

Und jetzt der heute fällige Aprilscherz ;-)


Montag, März 29, 2021

Stinkende Clara:

"Du magst Parfüm doch auch"


Den im letzten Beitrag beschriebenen "Ranchweg" ging ich in diesem regenreichen Vorfrühlung häufiger mit Clara, denn er hat einen festen Grund aus Steinen und der Rindenabfall der Holzfällertracks hielt ihn ziemlich trocken. Und Clara liebte es über die Weiden zu donnern, einfach dort glücklich zu sein.

Manchmal wälzte sie sich vor Freude und Übermut auch darin herum - und ich freute mich mit ihr. Aber dann !!!

Ich ließ sie sich wieder im Gras wälzen, schließlich war die Rinderherde seit Herbst nicht mehr dort gewesen, der Dung müsse verrottet sein, und schließlich hatte sie sich die letzten Male hier wirklich nur im regengespülten Gras rumgerollt...

Und der Erdaufwurf, hinter dem sie sich diesmal wälzte, sah nur nach Erde aus, die würde trocknen und rausbrökeln. Außerdem reibt sie sich nur an der Grasseite ... dachte ich. Ja, aber warum sah sie so schmierig auf dem Rücken und an der Seite aus?

Mir kam der Verdacht: doch alter Dung? Jetzt leckt sie sich auch noch die Schnauze! Hoffentlich kein Aas!

Nun und wenn, dann war es ja schon passiert und nicht mehr zu ändern! Also ließ ich ihr weiter ihren Spaß...

Als sie bestens gelaunt wieder zu mir auf den Weg kam - der Gestank haute mich fast um!

Ab an der Leine im Eilmarsch zurück zum Auto. Ich schrieb Stu die Message, dass er die Gartenseiten- und die Kellertür aufmachen solle, Clara stinke wie die Pest nach Dung oder sonstwas, sie müsse gleich unten unter die große Saunadusche! An der Kellertür übergab ich sie an Stu und zog mir Hose und Strümpe aus, dies nasse Vergnügen kannte ich ja von allen früheren Bulldogs her: Trockenschütteln heißt mich ziemlich nass zu spritzen!

Aber Clara genoß die Seifen-Duschmassage ohne Zwischenschütteln, und auch danach ließ sie sich ganz still stehend mit dem Badetuch trockenrubbeln. Sie ist so sanft :-)


Freitag, März 26, 2021

Fröhliche Clara:

"Wasserwandern ist nicht so übel"


Im letzten Jahr war Clara Gewässern gegenüber noch skeptisch. Jetzt nimmt sie das lockerer :-) Bei strahlendem, aber noch kühlem Wetter wanderten wir im Wildpark von Willebadessen zur "Wolfsquelle". Unterwegs kamen wir an einem Bächlein vorbei, in das sie nach kurzem Überlegen reinstieg und ein wenig darin weiter ging.

Aber: an Land ist es interessanter für sie.

Die "Wolfsquelle" lieben wir beide sehr. Ich setze mich dort auf die Bank und Clara erkundet zunächst stets wie tief das Wasser ist.

Sie rennt anschließend immer wieder die Runde: Bank - Weitsprung über den Quellablauf - Rennen über die Felsen hinter der Quelle - ab durchs gegenüberliegende Gebüch - zurück zur Bank - und von vorne. Die gute Laune strahlt dann als heller Glanz in ihren Augen :-)

Ein anderer schöner, friedlicher Bach führt durch das Tal, in dem im Sommer eine große Herde von Kühen, Kälbern, Jungrindern und einem Bullen weidet. Anfang März fließt hier in allen Bächen Wasser, in manchen Jahren sogar als Hochwasser.

In diesem Jahr jedoch nicht, aber in der Talwiesen waren Sumpffallen: Clara lief mir über die Weide zum Bach voraus, und plötzlich ein Wuff... sie war mit beiden Vorderbeinen in ein durch Gras getarntes Sumpfloch gesprungen, ihre Brust klatschte laut auf dem Schlammwasser auf, und der Popo ragte in die Luft. Naja, sie war scnell und dreckig wie ein Erdschwein wieder draußen. Ab jetzt passten wir beide auf, wo wir hintraten. Und nach dem Trocknen des Schlamms auf ihrer Brust und den Vorderbeinen "entstaubte" Clara sich schüttelnd :-)

Am Ufer dieses Baches fanden wir, nachdem er sich mit dem Quelllauf der Altenau vermischt hatte, die ersten Schneeglöckchen des Jahres :-)



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Archivierung: Die Bulldog-Blog-Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite. Danach kommen die wichtigen, informativen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv.

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Montag, Oktober 1, 2018

Redaktionelles: Dieser Blog


Dieser Bulldog-Blog startete 2005 mit underer Hündin "Gombas Happy Miss Frieda" und ist unter Anderem ihr und ihres Sohnes "Kenai Kosmo Floral Garden" Tagebuch geworden.

Nachdem auch Kosmo gestorben ist, überlegte ich zunächst den Blog zu schließen, aber er ist mir selbst und vielen Anderen doch solch eine Freude, dass ich ihn etwas reduziert weiter führen werde.

Er ist nun neben Frieda und Kosmo auch unserer neuen Hündin Clara "Elisa Clara vom Urstromtal" gewidmet :-) Und - GastbloggerInnen sind nach wie vor herzlich willkommen.


Unser Kosmo (2007 - 2018)

Unsere Frieda (2005 - 2017)


Montag, Mai 11, 2015

Zehn Jahre Bulldog-Blog - und:

Die wichtigsten Schritte für das Überleben des Englischen Bulldogs sind getan.


Liebe Leserinnen und Leser, heute feiern wir ein Jubiläum: das zehnjährige Bestehen dieses Bulldog-Blogs. Der 1. Beitrag erschien am 11. Mai 2005.

Es wurde über diese 10 Jahre jeden zweiten Tag ein Beitrag veröffentlicht, das heißt 1815 Beiträge insgesamt - lustige, besinnliche, spannende, warnende, informative und, mir die wichtigsten, aufklärende Beiträge. Aufklärung über den besonderen Zauber des Bulldogwesens, Aufräumen mit Vorurteilen über ihn, das war und ist mir wichtig :-).

Im Blog wurde auch immer wieder über das Elend informiert, welches dem Englischen Bulldog Zucht, Mode und Geldgier antaten und auch noch antun. Die Aufklärung über rasseschädigende, den Genpool ausdünnende Züchtungs-Methoden tut Not, einmal im Sinne der gezüchteten Hunde selbst, aber auch für ihre Käufer ist sie wichtig. Züchter setzten oft wirtschaftliche Zucht-Prioritäten, deshalb ist der "Druck des Marktes" entscheidend.

Und Aufklärung über die sadistische Quälerei, die Massenzüchter ihren "Zuchthunden" antun, ist noch wichtiger. Nicht gerade wenige Menschen entscheiden über den Preis und ahnen nicht, was hinter "Billigwelpen" für ein grausames, verzweifeltes Elend steht.

Zu diesem Jahrestag möchte ich mich bei allen Gastbloggern von Herzen bedanken, denn sie trugen wesentlich dazu bei, dieses Bulldog-online-Magazin, das es der Sache nach ist, abwechslungsreich zu gestalten.

Insbesondere danke ich Isabelle Borgert für ihre spannenden, so informativen wie humorvollen Beiträge. Sie ist unsere aktivste Gastbloggerin: seit September 2007, also schon 7 1/2 Jahre lang, können wir regelmäßig circa zwei Beiträge pro Monat von ihr genießen :-)

Danken möchte ich auch allen Leserinnen und Lesern, die mit oft einzigartigen Fotos, Witzen oder auch Links diesen Blog wesentlich bereichern.

Danke auch an meinen lieben Stu, der mir immer technisch zur Seite steht, und ohne den dieser Blog gar nicht erst begonnen worden wäre.


Die wichtigsten Schritte

für das Überleben des Englischen Bulldogs sind inzwischen getan:

  1. Der Standard wurde (2009) geändert, um ihn wieder "fit for function" werden zu lassen. Der deutsche Zuchtverein ACEB, die hiesige Speerspitzen der Zucht des atmungsbehinderten Extrem-Bulldogs, wurde u.A. als eine Konsequenz dieser Änderungen aufgelöst.
  2. Über ein Dutzend bulldogartiger Rassen wurden neu gezüchtet, und diese erzeugen den nötigen Markt-Druck auf die Züchter des Originals.
  3. Welpenhändler und Welpen-Fabriken werden, auch dank der Medien, gesellschaftlich zunehmend geächtet. Der Gesetzgeber wird dem früher oder später folgen.

Auf diesem Hintergrund nehme ich dies 10-jährige Blog-Jubiläum zum Anlass, ihn in Zukunft nur noch in reduzierter Form weiterzuführen, es wird mittelfristig auf vielleicht 2 Beiträge pro Woche hinauslaufen.

Das Meiste über den Bulldog aktuell und über seine Vergangenheit ist gesagt - und in den Blog-Archiven zu finden :-)

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Cornelia´s Tierbuch:
'Tiere als Spiegel der Seele und Sinnbild der Kultur'


Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 1971 Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

Seit Mai 2005 haben die Bulldogs hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein unwiderrufbares Nutzungsrecht für Veröffentlichungen in diesem Blog.



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