Cornelias Bulldog Blog
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Mai 2005 bis Mai 2015 jeden 2. Tag ein Beitrag
Ab Mai 2015 Beiträge in unregelmäßigen Abständen

Die Links zu den thematisch sortierten Archiven sind in der Referenzspalte:
Sie finden dort (fast) alles, was Sie über den English Bulldog wissen wollen.


Freitag, November 16, 2018

Der Charme von Ziegen

und die Bedeutung des Namens "Clara"


Alle unsere Bulldogs liebten Tiere, also fuhren wir mit Clara, um ihr eine Freude zu machen, gleich Anfang Oktober zum Bauernhofcafe "Kappellenhof" im Nachbardorf, denn dort gibt es Pferde, einen Esel, viel Gänse, Schweine in einer Suhle und Ziegen.

Nun, die Gänse schnatterten Clara zu schrill und aufdringlich, der Esel war nicht zu sehen, aber die Ziegen! An diesem Nachmittag spazierten sie frei zwischen den Gasttischen auf der Terrasse herum, Clara war fasziniert! Sie wollte sie näher kennenlernen!

Und auf Hundeart heißt "Kennenlernen" den Popo beschnuppern!

Dieses Zicklein war stressfest! Sie wedelte mit ihrem fein behaarten Schwanzstummel sogar begeistert Clara vor der Nase herum, was Clara aber weder kitzelte noch abschreckte ;-)

Als meine Schwester Gunda Anfang November zu Besuch war, wollte sie dieses Schauspiel auch gerne erleben. Aber leider waren die Ziegen an diesem Tag nicht in dem wunderschön wilden Bauerngarten frei unterwegs, sondern in ihrem Gehege. Und eingesperrt sieht die Welt auch für Ziegen anders aus - wie man auf den Bildern unten sieht!

Die Ziegen mit ihrem Bock in der Mitte gaben ihre Sicherheitsdistanz nicht auf, auch das vorwitzigste Zicklein kam einfach nicht auf Kontaktnähe heran - Clara Lee war sichtlich enttäuscht!

Noch am Rande: Am Nachbartisch auf der Terrasse saß ein junges Ehepaar, das seine kleine Tochter "Frieda" rief. Ich sagte überrascht: "Oh, meine verstorbene Hündin hieß auch Frieda, diese hier ist Clara". Die junge Frau antwortete zu meinem Erstaunen: "Und ich habe gerade ein Patenkind namens Clara bekommen!" Ja, wunderschön diese alten Namen :-)

Der Name "Clara" brachte bislang ausnahmslos ein freudiges Lächeln mit einem Anflug von Staunen in die Gesichter der Menschen, die Claras Namen wissen wollten.

Ich fragte einige Male nach, woher das kommt. Einge Antworten: "Das ist so mädchenhaft"... "Einer Clara kann man nicht böse sein"... "Sie sieht genau so aus"... "Heidis Freundin hieß Klara"... "Einfach klar und schön"...

Auch Susanne und Frank Nas waren von diesem Namen bezaubert. Frank, er stammt aus dem westlichen Münsterland, erzählte: "Wenn es geregnet hatte und die Sonne hinter den Wolken wieder hervorschien sagte meine Mutter uns Kindern: "Seht, Klara kommt!"

"Clara/Klara" stammt aus dem Lateinischen (clarus) und bedeutet: "Schön, leuchtend, hell, strahlend, klar, erhaben, prächtig" - eben wie Frau Sonne :-)


Dienstag, November 13, 2018

Clara, Oskar und ein Zauberwort :-)


Clara liebt Tiere, Hunde sowieso, ihr größter Freund in der Nachbarschaft ist aber Oskar, der Esel! Diese Freundschaft ist gegenseitig!

Als wir Ende September das erste mal an Oskars Wiese vorbei spazierten, kam er langsam aber sehr neugierig auf uns zu - gehen wir heute dort vorbei, läuft er schnurstraks zu ihr hin und begleitet sie immer wieder schmusend bis zum Ende seiner Weide.

Meine Schwester Gunda war begeistert von Claras Eselfreundschaft und wollte das selbst erleben. Sie besuchte uns Anfang November. Clara hatte Gunda kennen gelernt, als wir sie bei ihrer Züchterin Claudia Pagels Anfang September besuchten. Ob sie Gunda wiedererkennen würde? Zunächst wich sie wie bei jedem Besucher erst einmal abwartend zurück, aber als Gunda ihr ihre Hände zum Schnuppern hinstreckte, da ging ein freudiger Ruck durch Clara, sie erkannte offensichtlich ihren Geruch wieder und wackelte mit dem ganzen Körper. Dann küßte sie Gunda ab :-)

Nun, unser erster gemeinsamer Spaziergang mit Gunda führte uns zu Oskar, der nur 400 Meter entfernt von uns lebt. Auf den Bildern unten sieht man, wie sie sich klein macht, um immer wieder sein Vertrauen in ihre freundschaftlichen Gefühle zu bestätigen :-)

Gunda pflückte am Zaunrand Löwenzahnblätter, die sie Oskar gab. Der fraß sie gemächlich und gründlich kauend auf. Clara mißfiel, dass sie nichts abbekam, und sie suchte aufgeregt den Wiesenrand mit ihrer Nase nach Eßbarem ab - Löwenzahn fiel für sie nicht in diese Kategorie... welche Enttäuschung, also fand sie nichts und verstand Oskar und die Welt nicht mehr ;-)

Gunda ist ein Wandervogel, das Wetter war wunderschön, und Clara begleitete uns voller Neugier und Freude dann weiter den südlichen Weg um unser Dorf herum und auch auf den Wegen der nördlichen Dorfseite :-)

"CLARA KOMMT MIT" ist ein Zauberwort für sie geworden, es wirkt sogar stärker als der Ruf "FUTTER".

Sie kommt dann in einem Adrenalinschub angerannt, das Schwänzchen mutiert zum Propeller, und sie setzt sich mit vorgestrecktem Hals direkt vor uns hin in der Aufforderung: "Los, zieh mir das Geschirr an!"

Durch und mit unserer noch kleinen Clara Lee entdecken wir die Schönheit und den Zauber unserer Heimat wieder ganz neu. Wir sind dankbar für sie :-)


Freitag, November 9, 2018

Spike machte wieder Ostsee-Urlaub :-)


Christian und Tanja Schmadtke schickten wieder schöne Fotos von ihrem diesjährigen Ostseeurlaub mit Spike und Lucy.

Für Hunde ist die Ostsee ein Paradies, Spike und Lucy wissen das aus Erfahrung: nicht so viel Wind, der den Sand in die Augen bläst, das Wasser ist vergleichsweise salzarm und Wald, Wiesen und Felder sind an den Ufern zu durchstöbern.

Mehr über Spike´s Leben gibt es in seinem Archiv zu lesen :-)


Dienstag, November 6, 2018

11 - Tiffy hat heute Geburtstag -

und ein Besuch bei Clara


Nicht viele Bulldogs werden 11 Jahre alt. So gesehen gratulieren wir auch Susanne und Frank Nas, denn sie haben immer alles menschenmögliche für Tiffy und Muffin getan, um sie gesund, beweglich und glücklich zu halten. Glück zu haben ist eine Sache, aber Liebe und Einsatz braucht es auch im Leben.

Susanne Nas schreibt über ihre Tiffy: "Immer gut gelaunt, albern, dickköpfig, stur, einfach nur liebenswert..... das ist unsere Tiffy!

Nun ist es soweit, unsere "Omma" hat heute Geburtstag und ist jetzt 11 Jahre alt…… kaum zu glauben aber wahr……. Sie ist fit und bis auf ihre leichte Arthrose gesund ….. voller Lebensfreude und Energie…… immer noch die "Chefin" und "Mamma" von Muffin ….. unsere Große..... Wir hoffen, dass sie noch lange das Leben mit uns teilt.

Happy Birthday Prinzessin!!!" - Happy Birthday von uns Allen !

Vorige Woche besuchten Susanne, Frank, Tiffy und NMuffin uns - geneuer gesagt besuchten sie Clara ;-)

Als Muffin, noch im Auto, Clara unten vor sich stehen sah, gab es kein Halten: sie schmiss sich vor Begeisterung Kopf voran aus dem Auto in den Split und begrüßte sie mit blutendem Kopf. Aber einen Bulldog haut nichts um, nicht mal er selbst ;-)

Ein kurzer Begrüßungs-Spaziergang, dann lecker speisen: die Drei benahmen sich perfekt! Wir konnten stolz sein! Clara und Tiffy hatten besondere Zuneigung zu einander:

Dann gingen wir im renaturierten Teil des Altenautals bei Husen spazieren. Alle hatten Freude, zumal solch schönes Herbstwetter war.

Und zum Abschluß gab es Kaffee und Kuchen bei uns. Muffin und Clara stöberten im Garten, während dessen Tiffy die Gelegenheit nutzte, Stu ihre große Sympathie kund zu tun :-) Es war ein schöner, entspannter Tag :-)


Freitag, November 2, 2018

Halloween ;-)


Halloween ist ein Schreckensspaß!
Aber Clara gelingt es (noch ;-) nicht einen derartigen Eindruck zu erzeugen: In der Stadt sagte neulich ein Mädchen zu seiner Mutter mit Blick auf Clara:

Unser English Bulldog ist kein "Kampfhund" mehr, das sind heute längst und längst vergangene Schrecken!

Ja, unsere Bulldoggen zeigen besonders viel Humor, auch an Halloween ;-) Und: es gibt auch gute Halloween-Gespenster!


Dienstag, Oktober 30

Heute schreibt Gastbloggerin Andrea Kampmann

Anton Kampmann :-)

"Natürlich kann man ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht." Heinz Rühmann


Wir alle wissen, eine Bulldogge ändert alles. Sie stellt dein Leben auf den Kopf. Mit ihr hast du die schönsten, lustigsten und manchmal auch nervigsten Erlebnisse.

Eine Bulldogge ist nicht bloss dein Hund, sondern dein Lebensgefährte, der dich bis zu seinem letzten Atemzug begleitet. Danach beginnt für den Menschen die schlimmste Zeit seines Lebens. Nach Tagen, Wochen, Monaten voller Traurigkeit und dem Wissen, dass ein Leben ohne Bulldogge nicht lebenswert ist, kommt mit einem Mal die Einsicht, dass man seine Bulldogge niemals ersetzen kann, aber die Lücke in seinem Leben mit einer anderen, neuen Bulldogge schließen könnte.

Man wird niemals das haben, was man vorher hatte. Man wird etwas vollkommen Neues haben. Man wird neue schöne, lustige und bestimmt auch nervige Erlebnisse aufbauen, da der neue Hund grundlegend anders sein wird. Genau an diesem Punkt sind wir gerade.

Unser Lebensgefährte Gus musste im März nach schwerer Krankheit gehen und danach lief unser Leben nicht rosig. (Siehe auch Beitrag vom 18. April 2018 von Alex Bombek). Da wir seit Jahrzenten Hunde in unserem Leben haben war klar, dass wir irgendwann einem neuen Bulldoggenwelpen ein Heim geben werden. Einen festen Zeitpunkt gab es nicht. Nur eines stand fest: er muss eine andere Fellfarbe haben als unser Gus.

Seit ein paar Wochen schauten wir sporadisch in die Kleinanzeigen, ohne Erfolg, da entweder der Züchter nicht Vertrauenswürdig erschien oder kein Welpe unser Herz erwärmte. Doch der Zufall war auf unserer Seite. Ohne Hoffnung schauten wir erneut die Kleinanzeigen durch und sahen ihn. Anton! Er saß auf dem Arm seiner Ziehmama und schaute uns mit seinen blauen Kulleraugen an. Auch die Beschreibung der Züchterin klang vertrauenswürdig und seriös.

Also besuchten wir ihn um uns ein Bild von ihm und seinem Umfeld zu machen. Er lebte mit seiner Mama und seinen Geschwistern in einem großen Haus mit Garten und wurde von seiner Ziehmama liebevoll großgezogen. Direkt im ersten Gespräch wurde deutlich, dass sie mit Herzblut an ihren Babys hing und diese voller Elan betreute. Wir durften uns alles ansehen und die Welpen sowie die Mutter begutachten. Danach stand fest: Er ist unsere Bulldogge.

Aufgrund unserer Ausbildung und Kenntnisse holten wir ihn bereits wenig später ab. Zwar war die Autofahrt länger als geplant, aber er schlief seelenruhig. Daheim angekommen zeigten wir ihm sein neues zu Hause. Anton war begeistert. Von Angst, Heimweh oder Traurigkeit keine Spur. Es war von Anfang an klar, wir gehören zusammen und werden eine Beziehung voller Liebe, Vertrauen und Respekt haben. (Nunja soviel Respekt, wie ein Welpe ihn mit 10 Wochen haben kann.)

Anton hat wieder Freude in unser Leben gebracht. Der kleine Mann ist voller Tatendrang und Lebensfreude und steckt uns alle damit an. Fröhlich und freundlich geht er durch die Welt und erlebt jeden Tag ein neues Abenteuer mit uns. Am liebsten wäre er den ganzen Tag im Garten. Dort gibt es für eine Bulldogge so viele Dinge zu entdecken und die Sonnenstrahlen kitzeln so schön an der Nasenfalte.

Auch seinen Namen findet er hervorragend. Wenn wir ihn rufen, kommt er in einem Bullentempo angerannt. (Die Zeit sollte man genießen. Es dauert nicht lange und er kommt in das Alter in dem er seinen Namen für ein paar Wochen vergisst.)

Und eines steht fest: Hier entwickelt sich eine echte Männerfreundschaft. Anton ist eindeutig ein Papa-Hund. Bereits jetzt ist sein liebster Schlafplatz in Papas Arm. Gut, dass wir dem kleinen Kerl eine Chance gegeben haben, in unser Leben zu treten. Die nächsten Jahre können nur wundervoll werden.

Es stimmt also: "Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund." Hildegard von Bingen


Freitag, Oktober 26, 2018

Herausforderung Treppe !


Das Sofa und das Fernsehbett waren Clara, als sie vor einem Monat zu uns kam, noch zu hoch um darauf zu springen. Wir hoben sie hoch, sie wog ja auch nur 13 kg.

Jetzt wiegt sie gut 16 kg, wir müssen sie nicht mehr heben, sie benutzt aus eigener Überlegung heraus nun stets ein Wendländisches Fußkissen als Stufe nach oben; runter geht es ohne: sie springt.

Bis zu drei Stufen beherrschte sie sogleich, so wie die vor unserer Eingangstür, aber die Treppe sah sie sich nur mit lang vorgestrecktem Hals mehr als mißtrauisch an. Wenn einer von uns die knarrenden Stufen herunter kam, womöglich noch den Wäschekorb dabei trug, wich sie sogar zurück bis zu ihrem Rückzugsort auf dem Fernsehbett.

Wie ich schon schrieb, schlafen Stu und ich unten auf diesem Fernsehbett abwechselnd bei ihr, bis sie Treppensteigen beherrscht. Dann wird es zu dritt nach oben ins Schlafzimmer gehen. Nun, es ist klar dazu muß sie lernen Treppen zu ersteigen. Der erste Versuch, wir stellten sie mit den Vorderbeinen auf die erste Stufe und schoben ihren Popo sanft an, war ein völliger Mißerfolg: sie reagierte mit Widerstand und dann auch noch mit Panik! Also sagten wir uns, dass sie noch Zeit brauche. Statt dessen übten wir gleich zum zweiten Mal das Alleinsein, diesmal eine gute Stunde lang: Stu ging einkaufen und Kaffee trinken, ich zur Massage.

Stu war als erster wieder Zuhause und ich bekam eine Panik-WhatsApp von ihm:
"CLARA IST WEG!"
Ich fuhr sofort nach Hause und - beide begrüßten mich OBEN im Schlafzimmer äußerst gut gelaunt :-) Stu hatte, nachdem er das Erdgeschoß und sicherheitshalber auch den Garten erfolglos durchsucht hatte, inzwischen auch oben nachgesehen - und Clara schwanzwackelnd auf unserem Schlafzimmerbett (Bild unten) gefunden !!

Sie hatte es alleine versucht - und geschafft - die Treppe hochzusteigen. Dazu muß ich sagen, es ist eine offene Treppe, man sieht zwischen den Stufen den "Abgrund", und sie passte zwischen den Stufen knapp noch durch! Wir fanden ihre Aktion sehr mutig und auch ehrgeizig. "SELBERMACHEN" ist ihre Devise. Der Bulldog, der Selbstentscheider - wir wissen es ja :-)

Einmal oben zeigten wir ihr jetzt die anderen Zimmer dort. Wir dachten einmal kurz reinsehen und schnuppern wäre genug. Aber NEIN. Sie ließ sich auch mit Leckerli nicht weiterlocken, bevor sie nicht ausgiebig jedes Zimmer bis in die letzte Ecke hinein ausgeschnüffelt hatte - und das jedes Mal im Uhrzeigersinn. Die Systematik ihres Vorgehens erstaunte uns einmal mehr!

Im Arbeitszimmer hielt sie sich noch länger auf: das Sofa (Bild oben), auf dem als Letzter Kosmo so oft gelegen hatte, wurde intensivst und lang beschnüffelt! Sein Geruch jedenfalls flößte ihr sichtlich Respekt und dann Vertrauen ein, sie legte sich hin :-)

Wieder runter ging es dann gemeinsam. Die rauhen Stufenschoner hatten wir als Ausrutsch-Verhinderung schon für unsere Alma als "Außenkurve" angebracht, denn Hunde nehmen immer nur diese.

Solange unsere sonnige Clara noch drei Malzeiten bekommt und nachts wohl auch deshalb nach circa 6 Stunden noch mal raus muß, schläft weiter einer von uns mit ihr unten, damit der Andere in Ruhe durchschlafen kann. Je nachdem wann Stu oder ich unten mit ihr einschlafen, weckt sie uns nach dieser Zeit - entweder springt sie vom Bett und geht zur Tür, oder sie drückt und kitzelt Stu oder mein Gesicht sehr zart als Weckaktion. Sie ist eine innige Schmuserin, das ist sooo lieb.

Ist die Toilette dann draußen erledigt, drückt sie sich für den leichteren Morgenschlaf oft sogar an meinen Hals. Ich liebe ihr leises, regelmäßiges Schnarchen und schlafe dabei entspannt wieder ein :-)



Archivierung: Die Bulldog-Blog-Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite. Danach kommen die wichtigen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv. Die Links zu den Archiven sind in der grauen Referenzspalte rechts.


Montag, Oktober 1, 2018

Redaktionelles: Dieser Blog


Dieser Bulldog-Blog startete 2005 mit underer Hündin "Gombas Happy Miss Frieda" und ist unter Anderem ihr und ihres Sohnes "Kenai Kosmo Floral Garden" Tagebuch geworden.

Nachdem auch Kosmo gestorben ist, überlegte ich zunächst den Blog zu schließen, aber er ist mir selbst und vielen Anderen doch solch eine Freude, dass ich ihn etwas reduziert weiter führen werde.

Er ist nun neben Frieda und Kosmo auch unserer neuen Hündin Clara "Elisa Clara vom Urstromtal" gewidmet :-) Und - GastbloggerInnen sind nach wie vor herzlich willkommen.


Unser Kosmo (2007 - 2018)

Unsere Frieda (2005 - 2017)


Montag, Mai 11, 2015

Zehn Jahre Bulldog-Blog - und:

Die wichtigsten Schritte für das Überleben des Englischen Bulldogs sind getan.


Liebe Leserinnen und Leser, heute feiern wir ein Jubiläum: das zehnjährige Bestehen dieses Bulldog-Blogs. Der 1. Beitrag erschien am 11. Mai 2005.

Es wurde über diese 10 Jahre jeden zweiten Tag ein Beitrag veröffentlicht, das heißt 1815 Beiträge insgesamt - lustige, besinnliche, spannende, warnende, informative und, mir die wichtigsten, aufklärende Beiträge. Aufklärung über den besonderen Zauber des Bulldogwesens, Aufräumen mit Vorurteilen über ihn, das war und ist mir wichtig :-).

Im Blog wurde auch immer wieder über das Elend informiert, welches dem Englischen Bulldog Zucht, Mode und Geldgier antaten und auch noch antun. Die Aufklärung über rasseschädigende, den Genpool ausdünnende Züchtungs-Methoden tut Not, einmal im Sinne der gezüchteten Hunde selbst, aber auch für ihre Käufer ist sie wichtig. Züchter setzten oft wirtschaftliche Zucht-Prioritäten, deshalb ist der "Druck des Marktes" entscheidend.

Und Aufklärung über die sadistische Quälerei, die Massenzüchter ihren "Zuchthunden" antun, ist noch wichtiger. Nicht gerade wenige Menschen entscheiden über den Preis und ahnen nicht, was hinter "Billigwelpen" für ein grausames, verzweifeltes Elend steht.

Zu diesem Jahrestag möchte ich mich bei allen Gastbloggern von Herzen bedanken, denn sie trugen wesentlich dazu bei, dieses Bulldog-online-Magazin, das es der Sache nach ist, abwechslungsreich zu gestalten.

Insbesondere danke ich Isabelle Borgert für ihre spannenden, so informativen wie humorvollen Beiträge. Sie ist unsere aktivste Gastbloggerin: seit September 2007, also schon 7 1/2 Jahre lang, können wir regelmäßig circa zwei Beiträge pro Monat von ihr genießen :-)

Danken möchte ich auch allen Leserinnen und Lesern, die mit oft einzigartigen Fotos, Witzen oder auch Links diesen Blog wesentlich bereichern.

Danke auch an meinen lieben Stu, der mir immer technisch zur Seite steht, und ohne den dieser Blog gar nicht erst begonnen worden wäre.


Die wichtigsten Schritte

für das Überleben des Englischen Bulldogs sind inzwischen getan:

  1. Der Standard wurde (2009) geändert, um ihn wieder "fit for function" werden zu lassen. Der deutsche Zuchtverein ACEB, die hiesige Speerspitzen der Zucht des atmungsbehinderten Extrem-Bulldogs, wurde u.A. als eine Konsequenz dieser Änderungen aufgelöst.
  2. Über ein Dutzend bulldogartiger Rassen wurden neu gezüchtet, und diese erzeugen den nötigen Markt-Druck auf die Züchter des Originals.
  3. Welpenhändler und Welpen-Fabriken werden, auch dank der Medien, gesellschaftlich zunehmend geächtet. Der Gesetzgeber wird dem früher oder später folgen.

Auf diesem Hintergrund nehme ich dies 10-jährige Blog-Jubiläum zum Anlass, ihn in Zukunft nur noch in reduzierter Form weiterzuführen, es wird mittelfristig auf vielleicht 2 Beiträge pro Woche hinauslaufen.

Das Meiste über den Bulldog aktuell und über seine Vergangenheit ist gesagt - und in den Blog-Archiven zu finden :-)

-

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Cornelia´s Tierbuch:
'Tiere als Spiegel der Seele und Sinnbild der Kultur'


Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 1971 Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

Seit Mai 2005 haben die Bulldogs hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein unwiderrufbares Nutzungsrecht für Veröffentlichungen in diesem Blog.



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Cornelia Savory-Deermann


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