Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Sonntag, Januar 15, 2017

Kurznachrichten aus der Wissenschaft


Sinkende Fruchtbarkeit bei Zuchtrüden
Quelle: ScienceDaily (Aug. 9, 2016)

Eine Studie unter der Leitung von Forschern an der University of Nottingham zeigt, dass die Fruchtbarkeit von Rüden in den letzten drei Jahrzehnten einen starken Rückgang erlitten hat. Die Spermienqualität in einer Population von Zuchthunden war über einen Zeitraum von 26 Jahren deutlich gesunken. Die Arbeit stellte eine potenzielle Verbindung zu Umwelt-Kontaminanten her. Chemikalien fanden sich in den Spermien, Hoden und in einigen handelsüblichen Tiernahrungen. In der gefundenen Konzentration hatten sie eine nachteilige Wirkung auf die Spermienfunktion.

Als "besten Freund des Menschen" und engsten Tierbegleiter glauben die Forscher, dass die neuesten Ergebnisse Aufschluß geben können über den signifikanten Rückgang der menschlichen Samen-Qualität. Die Arbeit konzentrierte sich auf fünf Rassen - Labrador Retriever, Golden Retriever, Curly Coat Retriever, Border Collie und Deutscher Schäferhund - mit 42 bis 97 untersuchten Hunden pro Jahr. Über die 26 Jahre der Studie fanden die Forscher eine markante Abnahme im Prozentsatz der normalen beweglichen Spermien. Zwischen 1988 und 1998 sank die Spermienmotilität um 2,5 Prozent pro Jahr, und nach kurzer Zeit, als die Hunde mit beeinträchtigter Fruchtbarkeit aus der Studie ausgesondert wurden, sank die Spermienmotilität von 2002 bis 2014 mit einer Rate von 1,2% pro Jahr weiter.

Darüber hinaus entdeckte das Team, dass die männlichen Jungtiere, die von den Zuchthunden mit sinkender Samenqualität erzeugt wurden, eine erhöhte Inzidenz von Kryptorchismus hatten, d. h. die Hoden von Jungtieren stiegen nicht korrekt in den Hodensack hinab. Die gleichen Chemikalien, die die Spermienqualität beeinträchtigten, wurden auch in einer Reihe von handelsüblichem Welpen-Hundefutter entdeckt.


Magnetfeld-Rezeptoren in Hunde-Augen
Quelle: ScienceDaily (Feb. 25, 2016)

Der Magnetsinn von Zugvögeln wurde sehr detailliert untersucht: Im Gegensatz zu einem Kompass, der nach Norden zeigt, erkennt der Vogel-Kompass die Neigung der magnetischen Feldlinien relativ zur Erdoberfläche. Nun berichten Wissenschaftler der Max-Planck-Gesellschaft, Frankfurt, dass Hunde sowie andere Fleischfresser und einige Primatenarten einen vogelähnlichen Kompass haben könnten. Im Gegensatz zu einem Pfadfinder-Kompass, der nach Norden zeigt, erkennt der Vogel-Kompass die Neigung der magnetischen Feldlinien relativ zur Erdoberfläche.

Dieser Neigungs-Kompass der Vögel ist mit ihrem visuellen System verbunden: das Magnetfeld aktiviert das lichtempfindliche Molekül Crypto 1a in der Netzhaut. Crypto 1a ist in dem blau- bis UV-empfindlichen Zapfen-Photorezeptoren zu finden und reagiert nur auf das Magnetfeld, wenn es gleichzeitig durch das Licht angeregt wird. Cryptochromes sind lichtempfindliche Moleküle, die in Bakterien, Pflanzen und Tieren vorhanden sind. Bei Tieren sind sie an der Körperkontrolle des zirkadianen Rhythmen beteiligt. Nun haben Forscher vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt/Main auch Cryptochrome 1 in den Photorezeptoren verschiedener Säugetierarten nachgewiesen. Daher ist es möglich, dass diese Tiere auch einen magnetischen Sinn haben, der mit ihrem visuellen System verknüpft ist. Die Forschergruppe suchten Crypto 1 in der Netzhäuten von 90 Säugetierarten und fanden es nur in wenigen Arten aus den Gruppen der Fleischfresser und Primaten: bei Hunden, Wölfen, Bären, Füchsen und Dachsen, aber nicht bei Katzenartigen. Unter den Primaten aber z.B. beim Orang-Utan.

Es ist daher durchaus möglich, dass die Crypto 1 Moleküle bei diesen Säugetieren eine vergleichbare Funktion wie bei Vögeln hat. Beobachtungen von Füchsen, Hunden und sogar Menschen zeigen tatsächlich, dass sie das Magnetfeld der Erde wahrnehmen können. Zum Beispiel sind Füchse erfolgreicher beim Mäusefangen, wenn sie sich in einer Nord-Ost-Richtung auf diese stürzen.

Manche Tiere können das Magnetfeld in einer anderen Weise wahrnehmen: z.B. mit Hilfe von Magnetit, mikroskopischen Eisenteilchen in Zellen. Ein Magnetit-basierten Magnetsinn funktioniert wie ein Taschenkompass und benötigen kein Licht. Z.B. Mole-Ratten, die in lichtlosen Tunnelsystemen leben, orientieren sich damit. Auch Vögel haben einen zusätzliche Orientierungsmechanismus auf Magnetit Basis, die sie zur Positionsbestimmung verwenden. Viele grundlegende Fragen bleiben in der Erforschung des magnetischen Sinnes offen. Zukünftige Studien müssen zeigen, ob Crypto 1 auch Teil eines Magnetsinnes bei Säugetieren ist, oder ob es andere Aufgaben in der Netzhaut erfüllt.


Mittwoch, Januar 11, 2017

Heute berichtet Gastbloggerin Susanne Nas

Tiffy und Muffin grüßen zum neuen Jahr


Hallo Cornelia, wir haben über Silvester ein paar Tage an der Nordsee verbracht.

Im Hotel Hinrichs - in Caroliensiel - ist man als Hundebesitzer gut aufgeboben! Neben Hotelzimmern gibt es auch Ferienwohnungen in verschieden Größen, die hundefreundlich eingerichtet sind.

Herausragend ist auch das Essen im hoteleigenem Restaurant! Auch das Frühstücksbuffet kann sich sehen lassen, für jeden Geschmack ist was dabei. Wir hatten eine tolle Zeit!

Up Date Muffins Augen-OP:

Am 04.01.2017 hat Dr. Zanetti von der Bielefelder Tierklinik Muffins Flap entfernt. (Die ganze Vorgeschichte steht in Tiffys und Muffins Archiv.)

Weil Muffin eine "coole Socke" und ein vorbildlicher Patient ist, war weder eine Narkose noch ein Beruhigungsmittel erforderlich. Sie bekam nur vorab Betäubungstropfen ins Auge. Jetzt müssen wir das Auge mit Cortison und einem entzündungshemmenden Mittel behandeln, in zwei Wochen ist die nächste Kontrolle. Sie wird wieder gut sehen können! Liebe Grüße Susanne


Montag, Januar 9, 2017

Heute schreibt Gastbloggerin Isabelle Borgert

Jahresbrief 2016


Hallo, Ihr Lieben in Nah und Fern... ich kann mich nicht dran erinnern, wann ein Jahr so geprägt war von Gegensätzen: Freude und Sorge, Abschied und Begrüßung und die Frage: Was ist Leben und vor allem, was ist wichtig? Auch dienstlich ein aufregendes Jahr, die Flüchtlingskrise am Anfang, und nun der Anschlag bei uns in Berlin. Denkwürdige Situationen, bei denen oft die Rationalität - zumindest bei mir- den Emotionen weicht.

Begonnen hat alles am Silvester-Abend 2015: Unser lieber Pony-Mann "Willy" schlief tatsächlich in seiner kleinen Herde ein - friedlich, wie es nicht schöner sein kann. Ich musste Mitternacht in den Einsatz nach Berlin - bei tierischem Glatteis, und Willi war bemüht, Hetja zu beruhigen, die es so gar nicht gewohnt war, ohne Pferdekumpel zu sein. Hetja trauerte, und der Tierarzt riet uns, Willy noch ein paar Tage auf dem Anhänger bei Hetja zu lassen, damit sie Abschied nehmen konnte. Annes Idee, den Kumpel von Hetja aus Stadensen zu holen, scheiterte an tage-/wochenlangem Eisregen und Sturm. Als Hedi nicht mehr richtig fressen wollte, habe ich per Zufall und spontan im Internet ein Mini-Shetty Baby gefunden: Unser Skalli zog ein.

Skalli war vom ersten Tag bei uns zuhause, Hedi nahm ihn sofort an, und bis heute meint der nun kräftig gewachsenen junge Pony-Mann, er sei ein Hund. Türen, Volieren, Gartentore, nichts ist sicher; seine Kumpels sind die Hunde. Wieder ein Baby, was groß gezogen werden muss. Mit Freude macht Skalli Agility und bringt viel Spaß.

Im Mai dann konnten wir Polly endlich holen - und mit ihm im Gepäck: Perla! Anne (Vorbesitzerin der Pferde) war sich sicher, dass Perla mehr Aufmerksamkeit bräuchte, und so gab es kein Nachdenken, sie mitzunehmen. Die Freude, als das Rottannen-Team wieder zusammenkam, war rührend! Hetja kam uns mit Hänger entgegengerannt, Perla rief lautstark von innen. Welche Freude, wieder zusammen zu sein. Perla hat unser ganzes Leben umgekrempelt. Von 1,5 Pferdchen, plötzlich 4 zu pflegen, zu versorgen und zu beschäftigen, ist schon ein Unterschied - und Perla tat alles, mir zu zeigen, dass sie mich zwar mag, aber nicht braucht. Ihr Leben spielte sich im Schnellschritt ab, sie war nur hektisch, unruhig, rannte unter dem Sattel im gefährlichen Tempo... Unsere Nachbarin Marlis traute sich schon nicht mehr auf sie drauf. Ich habe erstmal das Gebiss entfernt, sie nur noch mit Reitkissen geritten und in sie somit viel Vertrauen gesteckt. Ich habe mit ihr lange Spaziergänge gemacht - immer in Ruhe und ohne jede Art von Druck. Und siehe da, nach einem Ausritt, wo sie meinte, mit mir eine halbe Stunde auf einer Wiese in prallender Sonne, von Millionen Bremsen umgeben stehen zu müssen, ohne sich bewegen zu wollen, platze plötzlich in ihrem Hirn ein Knoten - vielleicht hatte sie erwartet, dass ich mit ihr kämpfe - ich beschloß, mein Handy zu nehmen und mich in aller Ruhe mit meiner Freundin zu unterhalten. Plötzlich ging Perli langsam weiter - seitdem gab es nie mehr Theater. Sie vertraut mir blind - und ich ihr. Danke an Willi, der bei gelegentlichen Wutausbrüchen dazu mahnte, einmal übernommene Verantwortung für ein Lebenwesen nicht in Frage zu stellen. Perla liebt uns innig, und es ist eine Freude, wenn die Nachbarn berichten, dass ab ca 17 Uhr täglich ein Pferd am Tor wartet, jedes Auto beobachtet um dann laut zu wiehern, wenn einer von uns hörbar ist. Komme ich nach Hause und bin noch so genervt und müde, die Pferdchen, die auf der Einfahrt geduldig warten, sind der Lohn für alle Arbeit.

Und dann starb unsere Emmy - wie bei Willy, so durften wir bei ihr auch dabei sein. Emmy`s Ruhe und Geduld fehlt bis heute. Dieses Mal trauerte Amira fürchterlich. Sie gehorchte nicht mehr, verschloß sich und blieb nicht mehr alleine. Ihr Halt war weg.

Und da unser Dicki auch nicht mehr der Jüngste ist, mussten wir uns Gedanken machen. Konnten wir ihm einen neuen Hund zumuten? Welcher sollte es sein? Der Wunsch nach einer Bulldogge war groß, aber meine Zeit lässt es nicht zu, wieder einen Hund zu haben, der individuelle Beschäftigung braucht. Seitdem ich von unseren lieben Nachbarn Landwehr in Quickborn immer als Kind die Setter ausführen durfte, wünschte ich mir einen Setter. Gesagt, getan: Am 8. September zog Lotte bei uns ein. Liebreizend wie Emmy, unheimlich lieb, aber voller Power und Elan. Amira war vom ersten Tag an wie ausgewechselt. Sie hatte wieder jemanden an ihrer Seite, und ich bin mir nicht sicher, wer sich mehr an wem orientiert.

Der alte Dicki zeigte Lotte kurz, dass man einen alten Mann zu achten hat und jederzeit den Vortritt läßt - in allem. Und so wurde schnell aus Lotti ein Musterwelpe, der nichts zerstört, von Anfang an überall dabei ist, die Grundlagen der Jagd schnell erfasst hat und für alles - vor allem für Ausritte - zu begeistern ist. Wir haben alles richtig gemacht!

Wie gerne hätte ich Frau Landwehr Lotte vorgestellt, leider geht das nicht mehr. Meine Heimat Quickborn ist ein Stück weggebrochen, aber Lotte hält viele Erinnerungen wach... Und auch schwere Krankheiten meiner besten Freunde lassen diesen Jahresausklang mitbegleiten. Ich wünsche Euch allen vor allem Gesundheit - ich selbst bin dankbar, dass wir sie derzeit haben.

Dieses Jahr, mit Fotos begleitet, wünschen wir Euch frohe und gesegnete Weihnachten!
Willi und Isabelle

Redaktionelle Anmerkung: Isabelle schrieb diesen Brief vor Weihnachten, konnte ihn aber erst jetzt wegen Computer- und Leitungsproblemen senden. Viele der genannten Ereignisse sind - ausführlich und oft mit Humor gewürzt - in Dicki´s Archiv nachzulesen.


Samstag, Januar 7, 2017

Heute schreibt Gastbloggerin Silvia Haupt

Paula grüßt und Silvester 2016


Berlin, 2. Januar 2017: Liebe Cornelia, ich hoffe deine Fellkinder haben die Silvesternacht und die Knallerei gut überstanden. Da Paula nicht mehr gut hören und sehen kann, hat sie vieles im Schlaf nicht mitbekommen. Sehr zu meiner Erleichterung.

Dann kam so ein Vollidiot auf die Idee einen Feuerwerkskörper auf unseren Balkon zu schießen. Es gab solch einen Knall, dass ich dachte, uns hat es die Fenster weggesprengt.

Das war für Paula nicht mehr zu überhören. Sie hat sich so erschrocken, dass sie zitternd von der Couch auf ihre Kiste sprang, die vor der Couch für sie da steht, damit sie besser von der Couch rauf und runter kommt.

Ich habe sie in eine dicke Decke gepackt und blieb neben ihr und habe Pfötchen gehalten, dass hat sie sehr beruhigt. Das Pfotenhalten macht sie seit sie ein Baby war zu gerne, und das ist bis heute so geblieben.

Es ist zum Piepen; wir sitzen beide auf der Couch, oder sie liegt neben mir im Bett, dann nötigt sie mich richtig, in dem sie mit ihrer Pfote so lange haut, bis ich diese in meine Hand nehme und sie halte. Was für Eigenarten doch unsere Tierchen haben.

Ich hoffe euch geht es soweit gut, schreib doch mal wie es Frieda geht. Für Stu weiterhin gute Besserung und liebe Grüße, und für Kosmo und Frieda einen dicken Kuss. Ich drück dich und pass auf dich auf, alles liebe Silvia und Paula


Henglarn, 3. Januar 2017: Liebe Silvia, danke für Deine guten Wünsche! Paulas Pfotehalten ist einmalig; unsere Bulldogs sind echte, herrliche Individuen.

An Silvester war unser Kosmo diesmal erstmalig weniger im Verteidigungsmodus. Ich glaube er erinnerte sich, dass dieses "laute Gedöns" sich in seinem leben bislang immer als zwar unverständlich, aber doch harmlos herausgestellt hatte. Nur bei diesen "Heul-Raketen" bellte er wütend los. Aber wohl eher weil sie ihn nervten, als dass er sie für gefährlich hielt.

Unsere Frieda machte es wie schon letztes Jahr: sie setzte sich ans Fenster und betrachtete das Feuerwerk mit großen Augen. Es gefiel ihr!

Deine Paula ist eine kleine (oder besser gesagt große) Heldin, so wie sie allen ihren Krankheiten und Altersbeschwernissen trotzt. (Mehr über Paula in ihrem Archiv) Für´s neue Jahr Euch vor allen Dingen Gesundheit und Kraft! Eure Cornelia


Donnerstag, Januar 5, 2017

Finten - oder "wie du mir, so ich dir"


Neulich mußte ich dringend zu einem Termin weg, und deshalb sollten Frieda und Kosmo noch vorher Pipi machen. Kosmo, gerne gehorsam, ging gleich nach hinten raus in den Garten. Aber Frieda, ungern gehorsam, ging oben nur bis zur Treppe, setzte sich mit sturem Gesicht hin, mir "Ich muß aber nicht!" klar machend.

Darauf konnte ich keine Rücksicht nehmen, denn ich würde etwas länger wegbleiben, und Stu war nicht im Haus. Also griff ich zur Finte.

Ich machte vorne die Haustür auf und klingelte Sturm. Kosmo kam von hinten aus dem Garten angerannt und stürmte vorne raus. Aber Frieda blieb oben an der Treppe sitzen und grinste mich an "Ich durchschau dich!"

Also griff ich zur nächsten Finte. Ich ging selber vorne raus in den Vorgarten und rief entzückt niemandem zu "Oh wie schön, dass Ihr uns besuchen kommt. Kommt rein, wir freuen uns alle."

Als ich mit heller Freude in der Stimme das Wort "besuchen" aussprach, stürzte sich Frieda die Treppe runter - so schnell, dass sie über ihre eigenen Beine stolperte, hinfiel und die letzten Stufen herabrollte. Besuch wollte sie nicht verpassen! Sie hatte sich beim Treppenabsturz nicht weh getan, rannte weiter in den Vorgarten und suchte den "Besuch". Da keiner da war, sah sie mich ergrimmt an, machte aber ein paar Tropfen Pipi.

Abends, ich lag gemütlich mit Beiden auf der Fernsehliege, da stand Frieda auf, ging zur Haustür und bellte Alarm. Kosmo und ich standen auf und gingen in den Flur. Frieda ist sehr wachsam und sie hört sehr fein. Sie stand an der Haustür - und als ich fast bei ihr war, setzte sie sich hin - und grinste! Ich hörte förmlich ihr "Ätsch!!!"

Friedas Klugheit erstaunt Stu und mich immer wieder mal. Ansonsten: "Rache schmeckt kalt am besten" - wohl nicht nur Menschen :-)


Dienstag, Januar 3, 2017

Lachen ist gesund...

und deshalb beginnen wir 2017 so


22 Gründe, warum Bulldoggen gefährliche, herzlose Monster sind.
HIER der Link ;-), Evelyn schickte ihn uns. Ein paar Kostproben zum Sofort-Lachen ;-)

Und das für mich lustigste Bild, weil es den Bulldogger mitzeigt :-)


Freitag, Dezember 30, 2016

Ein Sonnengebet

und gute Wünsche für 2017


Der Wetterbericht sagt voraus, dass mit dem Januar kaltes Schneewetter zu uns kommt. Wie schön für unsere Bulldoggen!

Vor ein paar Wochen hatten wir für zwei Tage auch schon einmal Schnee: Alexandra Schnabel nutzte die kurze Zeit für Schneeaufnahmen von Stanley.

Stanley ist inzwischen 10 Jahre alt. Alex erzählt, er sei sehr ruhig geworden. Sie macht nur noch kleinere Wanderungen mit ihm.

Wunderschöne Schneeaufnahmen vom wild rumtobenden Stanley finden Sie in seinem Archiv, zum Beispiel von 2010.

Stanley und alle anderen Bulldogs und Bulldogger dieses Blogs wünschen Euch Lesern und Leserinnen einen guten Rutsch ins Jahr 2017. Der Rutsch sollte nur möglichst nicht auf Eis passieren ;-)

Das neue Jahr wird schwierig werden. Auch privat; Stu und ich bereiten uns darauf vor, unsere geliebte Frieda zu verlieren. Aber, wie eine Freundin sagt, "die Liebe stirbt nie".

Kosmo und die anderen Savorys wünschen Euch und der Welt das Beste für 2017


Mittwoch, Dezember 28, 2016

Schrecken am Heiligen Abend


Den Heiligen Abend feierte ich bei guten Freunden. Stu lag wegen einer Darmentzündung im Krankenhaus, und Frieda und Kosmo können ein paar Stunden gut alleine bleiben. Gegen 22 Uhr war ich wieder Zuhause; und gegen 22.30 Uhr ging der Schrecken los.

Frieda erbrach sich im Fernsehzimmer auf der Familienliege. Ich schob sie ins Wohnzimmer und dort raus in den Garten. Als ich im Fernsehzimmer alles sauber gemacht hatte, ging ich wieder ins Wohnzimmer, um die Terrassentür zu schließen. Vor Schreck wurde mir selbst schlecht: Frieda war im Zimmer, sie würgte verzweifelt, dann brach sie in ihrem Resterbrochenem zusammen. Ihre Zunge war schneeweiß, sie atmete aber noch.

Notarzt, war mein erster Gedanke. Aber die Praxis Söhl macht an Wochenenden keinen Notdienst mehr. Ich dachte Frieda hat einen Herzinfarkt oder einen Herzbeutelerguß, den ihr Kardiologe als häufige Komplikation bei einem Herzbasistumor genannt hatte. Die Fahrt zur Bielefelder Notklinik dauert 40 Minuten - ich wußte solch eine Fahrt würde sie nicht überleben. Außerdem, welcher Notarzt kann eine Herzbeutelpunktion durchführen?....

Ich beschloß sie einfach nur zu beruhigen, sprach lange sanft auf sie ein, streichelte sie.... nach einer Weile wurde ihre Zunge wieder etwas rosa, sie atmete wieder regelmäßig, wenn auch sehr schnell. Nach einer halben Stunde konnte ich sie auf ein Handtuch schieben, sie hob den Kopf auch einmal an.

Kosmo war die ganze Zeit ruhig im Flur geblieben. Ich war ihm dankbar dafür. Dann reinigte ich den Teppich von all dem Schleim und desinfiziete alles. Frieda blieb bewegungslos auf ihrem Handtuch liegen. Sie atmete stoßweise, aber regelmäßig und nicht mehr ganz so schnell. Ich mußte bei ihr bleiben, holte mir Decken aus dem Keller um neben ihr auf dem Boden zu liegen. Nach vielleicht einer Stunde setzte Frieda sich auf und ich hoffte, dass sie das Schlimmste überstanden hatte.

Neben dem Riesenbett im Fernsehzimmer machte ich ihr jetzt auf dem Boden ein weiches Lager, ich mußte sie nicht tragen, schwankend war sie mir gefolgt und legte sich darauf. Ich legte mich so an die Kante auf dieses Sofa-Bett, dass ich ihren Rücken streicheln konnte. Kosmo drückte sich an meine Beine. Ich fiel in leichten Schlaf; es war schon 4 Uhr morgens.

Dann wurde ich durch ein "Schlapp Schlapp" wach. Frieda trank ganz lange Wasser. Also war sie aufgestanden und zum Wassertopf gegangen. Sie hatte zu etwas Kraft zurück gefunden. Und: dann sprang sie aufs Bett, kuschelte sich in ihr Kissen an meiner Seite und schlief ein. Ich war so erleichtert...

Am Morgen war Frieda noch sehr schwach, aber sie nahm ihre Herzpillen in Leberwurst durchaus mit Interesse ein. Und sie ging in den Garten, machte Pipi und schnupperte herum.

Vormittags erzählte mir eine Krankenschwester/ Heilpraktikerin, die ein paar Häuser weiter wohnt, ihr Mann sei die halbe Nacht mit ihrem Hund im Garten gewesen, da der nur erbrochen habe und noch Durchfall dazu hatte. Ein Virus sei es mit Sicherheit auch bei Frieda gewesen. Hätte sie einen Herzbeutelerguß, dann wäre sie nicht jetzt wieder so "normal".

Frieda lief am Weihnachtstag abends gleich die Treppe zum Schlafzimmer rauf - das Leben sollte aus ihrer Sicht wieder seinen normalen Gang nehmen :-) Kosmo freute sich gewaltig darüber; er sprang auf mich und leckte mir das Gesicht richtig heftig ab, er wollte gar nicht damit aufhören. Wieder im Schlafzimmer zu schlafen war das Signal für ihn, dass die Welt in Ordnung ist :-)

Dass Frieda mit diesem Magendarmvirus mit ihren 11 1/2 Jahren so gut fertig wurde, zeigt ihre Vitalität. Ich war so erleichtert... Bei all dem Schrecken ist dies für Stu und mich im Nachhinein eine Freude. Stu geht es auch wieder viel besser. Er hat diese nötige Operation sehr gut überstanden :-)


Samstag, Dezember 24, 2016

Ein frohes Fest Euch allen :-)


Neulich fand ich im Großhandel eine lustige neue Weihnachtskarte - und ich wünsche Euch allen mit dieser kleinen Weisheit (die auch an das derzeitige Weltgeschehen denken läßt) frohe Feiertage:

Man denkt man steckt fest, aber es ist nur eine Wehe.

Also bringe ich ein paar Fotos damit als Weihnachtsgruß hier im Blog.

In der Regel findet man an Weihnachtskarten immer nur das mehr oder weniger gleiche Motiv; deshalb habe ich mich über diese neue gefreut und sie auch schon ein paar mal gekauft.

Kosmo muß unbedingt mit auf jedes Bild, meint er :-) Aber die alte Frieda setzt sich, wenn es ihr ernst ist, immer noch durch. Und ernst ist es ihr, wenn es um Liebe oder einen Knochen geht ;-) Sie keift ihn dann in den höchsten Tönen an - das respektiert er! Und sein Nachgeben dankt dann wiederum sie ihm mit freundlicher Nähe.


Dienstag, Dezember 20, 2016

Geschenke für Bulldog und BulldoggerIn


Alexandra Schnabel fand im 'Fressnapf' diesen winterfesten Mantel aus Kanada. Vielleicht - oder hoffentlich - wird es bei uns ja auch noch ordentlich kalt werden.

Eine Bekannte schenkte uns zu Weihnachten einen sehr witzigen Bulldog-Kalender. Der Titel-Bad-Boy erinnert mich an Trump!

Wir selbst kaufen uns jedes Jahr den Mini-Bulldogwelpen-Kalender für den Schreibtisch. Über 'Amazon.de' findet man ihn über einen Trick: man sucht ihn bei 'Amazom.com' (der amerikanischen Ausgabe). Dort findet man ihn sogleich - und noch viele bulldogspezielle mehr. Ich speichere mir von dort die ISBN-Nummer und gebe sie in 'Amazon.de' als Suchbegriff ein - und so wird er auch dort gefunden.

T-Shirts sind immer ein lustiges Geschenk. Die Auswahl (u.A. bei Amazon) ist riesengroß.

Ansonsten, wie jeder weiß, ist ein ordentlicher Weihnachtsbraten ein perfektes Bulldog-Geschenk. Und als Nachtisch was Süßes erfreut ihn auch :-)


Sonntag, Dezember 18, 2016

Kurznachrichten aus der Wissenschaft:

Hunde helfen Jung und Alt


Hunde helfen gegen Heimweh der Jungen
Quelle: ScienceDaily (Sep. 8, 2016)

Der Ausdruck "der Hund ist der beste Freund des Menschen" könnte mehr Gewicht haben für Studenten, die anfangs unter unter Heimweh leiden. Eine Studie zeigt, dass tiergestützte Therapie helfen kann, Studenten-Heimweh zu bekämpfen. "Der Übergang von der High School zur Universität kann eine große Herausforderung für viele Studenten im ersten Jahr sein", sagt Assistant Professor John Tyler Binfet von UBC Okanagan Campus, Kanada. "Angesichts der Tatsache, dass Studenten, die Heimweh erfahren, häufiger als ihre nicht-Heimweh Kommilitonen aus der Universität aussteigen, haben Universitäten ein Interesse daran, Studenten während ihres ersten Jahrgangs zu unterstützen."

In der Studie wurden 44 erstjährige Studenten, die sich selbst heimwehkrank nannten, zum Grad ihres Heimwehs, zur Zufriedenheit mit dem Leben und ihrer Vernetzung mit dem Campus befragt. Die Hälfte der Studenten absolvierte dann acht Wochen eine Hundetherapie, während die andere Hälfte informiert wurde, dass ihre Sitzungen in acht Wochen beginnen würde. Die Dog-Therapie umfasste 45-minütige, wöchentliche Sitzungen mit kleinen Gruppeninteraktionen mit den Hunden und Verabredeungen mit anderen Studenten der Gruppe. Nach der ersten achtwöchigen Sitzung beantworteten die Teilnehmer der Behandlungsgruppe und der Nicht-Behandlungsgruppe die Befragung erneut. Die Teilnehmer, die das achtwöchige Programm absolvierten, erlebten eine signifikante Reduktion des Heimwehs und eine stärkere Zunahme der Zufriedenheit mit dem Leben. Sie berichteten, dass die Sitzungen "sich anfühlten wie zu Hause, mit Freunden zu plaudern, die ihre Welpen brachten." Das neue Gefühl der Zugehörigkeit zur Gruppe verminderte Gefühle des Unglücklichseins. Die Nicht-Behandlung-Gruppe berichtete über eine Erhöhung ihres Heimwehs.

"Viele Studenten im ersten Jahr stehen vor der Herausforderung der Integration in ihre neue Campus-Community", sagt Binfet. "Heimwehkranke Studenten steigen dreimal häufiger aus dem Studium aus." Die Sudie zeigt, dass Hunde ein neues Gruppenzugehörigkeitsgefühl stark fördern.


Hunde halten Alte fitter
Quelle: ScienceDaily (Apr. 20, 2016)

"Unsere Studie untersuchte die Zusmmenhänge zwischen Hundebesitz und dem Gehverhalten und den Gesundheitsergebnissen bei älteren Erwachsenen", sagte Rebecca Johnson, Professor für Gerontologische Krankenpflege in der Sinclair School of Nursing (USA).

"Unsere Ergebnisse zeigten, dass Hundebesitz und Wandern im Zusammenhang steht mit der Erhöhungen der körperlichen Gesundheit bei älteren Erwachsenen", sagte Johnson, auch Direktor des Forschungszentrums für Mensch-Tier-Interaktion bei MU. "Diese Ergebnisse können die Grundlage für medizinische Fachleute sein, älteren Erwachsenen einen Hund zu empfehlen. "Hundebesitz kann in reduzierte Gesundheitsversorgungsausgaben für die alternde Bevölkerung übersetzt werden." Die Ergebnisse der Studie zeigten auch, dass Menschen mit höherer Haustierbindung diejenigen waren, die eher mehr Zeit zu Fuß mit ihren Hunden verbrachten als diejenigen, die eine schwächere Bindungen hatten. Darüber hinaus zeigte die Studie, dass mit dem Haustier zu Fuß unterwegs zu sein ein Mittel ist, um mit Haustierbesitzern und anderen Menschen Kontakte zu knüpfen.

Ruhestandgemeinschaften könnten auch gefördert werden, um mehr haustierfreundliche Geselligkeit, einschließen Hundespaziergängen und Hundebewegungsbereiche anzubieten, damit ihre Bewohner Zugang zu dem Nutzen für die Gesundheit haben zu konnten, sagte Johnson.


Anmerkung

In beiden Artikeln wird die Förderung der intermenschlichen Kommunikation durch Hunde genannt - und wie wichtig diese ist. Der Hund als Rudeltier scheint das menschliche Rudelverhalten durch sein Dabeisein herauszulocken und zu fördern. Wunderbar :-)


Mittwoch, Dezember 14, 2016

Mit Kosmo auf dem Weihnachtsmarkt


Kosmo geht gerne unter Leute, deshalb nahmen wir ihn auf den Paderborner Weihnachtsmarkt mit. Frieda mußte zuhause bleiben, solche Bummel-Ausflüge in der Kälte sind für ihre alten Knochen zu belastend. Sie nahm das auch ohne großen Protest hin.

Kosmo war hochgradig interessiert an all den Futterständen. Reibekuchen, Spießbraten, Würstchen, Sahne auch.....

Gelegentlich wird mir erzählt, besonders in den Städten würden unsere Bulldogs oft von Leuten als "böse" eingestuft. Nun, uns ist solch eine Einschätzung in über 40 Bulldogjahren höchstens dreimal passiert.

Kosmo jedenfalls wurde wieder einmal bewundert. Ein Riese von Mann klopfte ihn auf den Rücken, "Toller Kerl" lächelnd. Einige Kinder wollten ihn streicheln, und die Eltern schmunzelten dazu. Kosmo genoß die Aufmerksamkeit sichtlich. Er erwartet sie aber auch :-)

Ein Mann meinte, dass Kosmo alt sei. Ja. Als Friedas Junge kommt er uns aber immer noch jung vor.... Wir denken er selbst sieht das auch so :-)



Archivierung:

Die Bulldog-Blog-Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite. Danach kommen die wichtigen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv. Die Links zu den Archiven sind in der grauen Referenzspalte rechts.


Montag, Mai 11, 2015

Zehn Jahre Bulldog-Blog - und:

Die wichtigsten Schritte für das Überleben des Englischen Bulldogs sind getan.


Liebe Leserinnen und Leser, heute feiern wir ein Jubiläum: das zehnjährige Bestehen dieses Bulldog-Blogs. Der 1. Beitrag erschien am 11. Mai 2005.

Es wurde über diese 10 Jahre jeden zweiten Tag ein Beitrag veröffentlicht, das heißt 1815 Beiträge insgesamt - lustige, besinnliche, spannende, warnende, informative und, mir die wichtigsten, aufklärende Beiträge. Aufklärung über den besonderen Zauber des Bulldogwesens, Aufräumen mit Vorurteilen über ihn, das war und ist mir wichtig :-).

Im Blog wurde auch immer wieder über das Elend informiert, welches dem Englischen Bulldog Zucht, Mode und Geldgier antaten und auch noch antun. Die Aufklärung über rasseschädigende, den Genpool ausdünnende Züchtungs-Methoden tut Not, einmal im Sinne der gezüchteten Hunde selbst, aber auch für ihre Käufer ist sie wichtig. Züchter setzten oft wirtschaftliche Zucht-Prioritäten, deshalb ist der "Druck des Marktes" entscheidend.

Und Aufklärung über die sadistische Quälerei, die Massenzüchter ihren "Zuchthunden" antun, ist noch wichtiger. Nicht gerade wenige Menschen entscheiden über den Preis und ahnen nicht, was hinter "Billigwelpen" für ein grausames, verzweifeltes Elend steht.

Zu diesem Jahrestag möchte ich mich bei allen Gastbloggern von Herzen bedanken, denn sie trugen wesentlich dazu bei, dieses Bulldog-online-Magazin, das es der Sache nach ist, abwechslungsreich zu gestalten.

Insbesondere danke ich Isabelle Borgert für ihre spannenden, so informativen wie humorvollen Beiträge. Sie ist unsere aktivste Gastbloggerin: seit September 2007, also schon 7 1/2 Jahre lang, können wir regelmäßig circa zwei Beiträge pro Monat von ihr genießen :-)

Danken möchte ich auch allen Leserinnen und Lesern, die mit oft einzigartigen Fotos, Witzen oder auch Links diesen Blog wesentlich bereichern.

Danke auch an meinen lieben Stu, der mir immer technisch zur Seite steht, und ohne den dieser Blog gar nicht erst begonnen worden wäre.


Die wichtigsten Schritte

für das Überleben des Englischen Bulldogs sind inzwischen getan:

  1. Der Standard wurde (2009) geändert, um ihn wieder "fit for function" werden zu lassen. Der deutsche Zuchtverein ACEB, die hiesige Speerspitzen der Zucht des atmungsbehinderten Extrem-Bulldogs, wurde u.A. als eine Konsequenz dieser Änderungen aufgelöst.
  2. Über ein Dutzend bulldogartiger Rassen wurden neu gezüchtet, und diese erzeugen den nötigen Markt-Druck auf die Züchter des Originals.
  3. Welpenhändler und Welpen-Fabriken werden, auch dank der Medien, gesellschaftlich zunehmend geächtet. Der Gesetzgeber wird dem früher oder später folgen.

Auf diesem Hintergrund nehme ich dies 10-jährige Blog-Jubiläum zum Anlass, ihn in Zukunft nur noch in reduzierter Form weiterzuführen, es wird mittelfristig auf vielleicht 2 Beiträge pro Woche hinauslaufen.

Das Meiste über den Bulldog aktuell und über seine Vergangenheit ist gesagt - und in den Blog-Archiven zu finden :-)

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Cornelia Savory-Deermann Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 1971 Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

Seit Mai 2005 haben die Bulldogs hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein unwiderrufbares Nutzungsrecht für Veröffentlichungen in diesem Blog.



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Cornelia Savory-Deermann


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