Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Donnerstag, Juli 31, 2014

Gras-Versorgung ;-)


Susanne Nas mailte uns einige schöne Fotos von Muffin bei ihrem täglichen Spaziergangs-"Vitamin-Naschen", wie sie sagt. Die gelungenen Fotos forderten mich zu Wortspiel, Sprüchemachen und Schmunzeln heraus ;-)

Warum genau Hunde Gras fressen, können Sie nachlesen im Beitrag vom 1. Juni 2009.


Dienstag, Juli 29, 2014

Hundeverhalten kann Einblick in

seines Besitzers Gesundheit geben

Quelle: ScienceDaily (Oct. 7, 2013)


Die Beobachtung des Verhaltens eines Hundes könnte als frühes Warnsystem verwendet werden, ob ein älterer Besitzer sich mit Schwierigkeiten abplagt oder ob seine Gesundheit sich verschlechtert.

Verhaltens-Experte Nils Hammerla: "Menschen und Hunde leben in unmittelbarer Nähe seit Tausenden von Jahren zusammen, dies hat zu starken emotionalen und sozialen gegenseitigen Bindungen geführt. Des Hundes körperliche und emotionale Abhängigkeit von seinem Besitzer bedeutet, dass sein Wohlbefinden wahrscheinlich das seines Besitzers reflektiert, und dass alle Änderungen - wie weniger häufiges Spazierengehen oder nicht regelmäßiges Füttern oder einfach schlicht 'unglückliches' Verhalten - ein früher Indikator für Familien sein könnte, dass ein älterer Verwandter Hilfe braucht."

Experten von der Universität Newcastle, UK, verfolgen mit Bewegungssensoren das normale Verhalten von Hunden, während diese alleine zu Hause und gut drauf sind. So wird ein einzigartiger Einblick in das geheime Leben des besten Freundes des Menschen ermöglicht. Die Sensoren melden nicht nur, wie er sich bewegt, sondern auch wie viel er bellt, sitzt, gräbt und andere wichtige canine Verhaltensweisen.

Durch das Abbilden (mapping) des normalen Verhaltens eines gesunden, glücklichen Hundes waren Dr. Cas Ladha, Doktorand Nils Hammerla und Bachelor Emma Hughes in der Lage, einen Maßstab zu definieren, an dem das aus der ferne überwachte Verhalten der Tiere beurteilt werden konnte. Dieses Verfahren erlaubte alle Verhaltensänderungen, die ein Indiz für Krankheit oder Langeweile wären, schnell erkennen zu können.

Als das Team seine Ergebnisse 2013 auf der UbiComp Konferenz in Zürich präsentierte, sagte Projektleiter Ladha, der nächste Schritt sei das Hundeverhalten als gesundheitliches Frühwarnsystem für ältere Hundehalter zu nutzen. "Viele unserer Forschung sind auf die Entwicklung intelligenter Systeme fokussiert, die älteren Menschen helfen länger selbstständig leben zu können. Aber die Entwicklung eines Systems, das Familie und Betreuer eines älteren Verwandten hilft ohne diesen in seiner Privatsphäre zu stören, ist schwierig. Dies ist nur der erste Schritt; die Idee hinter dieser Forschung ist es diskret - ohne Kameras - Betroffene zu unterstützen."

Wie die Technologie funktioniert

Hammerla: "Es ist bereits bekannt, dass Haustiere gut für unsere Gesundheit sind, und diese neue Technologie unterstützt mittels der Hunde ihre älteren Besitzer unabhängiger zu leben."

In Großbritannien haben rund 30 % der Haushalte mindestens einen Hund, das sind schätzungsweise 10,5 Millionen Tiere. Der Team erstellte ein Hi-Tech wasserdichtes Hundehalsband mit Beschleunigungsmesser und Datensammler für eine Vielzahl von Hunderassen. Es wurde entwickelt zum Wohle des Hundes für eine Zeit, in der Hunde zunehmend länger alleine gelassen werden.

"Um den von uns benötigten Maßstab zu setzten mussten wir festlegen, welche Bewegungen mit welchen Verhaltensweisen korrelieren. Dafür setzten wir in den ersten Studien sowie in den Halsbändern Kameras ein, um ihr Verhalten zu festzuhalten", erklärt Ladha. Nach der Analyse der beiden Datensätze war das Newcastle-Team in der Lage, 17 verschiedene Aktivitäten wie Bellen, Kauen, Trinken, Positionswechsel, Schüttelfrost und Schnupfen zu klassifizieren.

Das Team hat dieses System auch in Bezug auf unterschiedliche Rassen bewertet. "Die Herausforderung war, dass dies System für alle Hunderassen funktioniert", erklärt Ladha. "Unterschiedliche Verhaltensweisen mußten aufgezeichnet werden, gleich ob das Halsband über den quadratischen Schultern einer Bulldogge oder von einem winzigen Chiwawa getragen wurde." Hammerla ergänzt: "Dies ist das erste System seiner Art, das uns aus der Ferne eines Hundes Verhalten in ihrer natürlichen Umgebung überwachen läßt. "Aber darüber hinaus ist es eine echte Chance, den besten Freund des Menschen als diskretes Gesundheits-Barometer seines Besitzers zu verwenden."


Sonntag, Juli 27, 2014

Besuch bei Dicki

und Urlaubstipp Oderbruch


Am nächsten Tag nach meinem Besuch bei Koko (siehe vorigen Beitrag) fuhr ich weiter ins Oderbruch zu Isabelle und ihrem "Getier"; auf Caligula freute ich mich dabei besonders.

Am meisten beeindruckte mich diesmal aber Emmie-Pinchen: sie begegnete mir früher immer "höflich zurückhaltend", Menschen waren für sie als Nothund nicht per se Freunde. Diesmal aber bestand sie darauf von mir so ausgiebig begrüßt zu werden wie Caligula.

Pines Selbstbewußtsein hat sich gewaltig entwickelt, sie hatte keinen Zweifel mehr an ihrer wichtigen Bedeutung in ihrer Welt. Wunderbar. Isa meinte, das läge auch an ihrer ausgleichenden, für Harmonie sorgenden Verantwortungs-Rolle in der Kita.

Und Amira : sie suchte immer wieder mal meine Nähe und legte mir mit Vorliebe, sanft und auffordernd, ihre haarige Schnute in die Hand; bei ihrer Größe geht das immer ;-)

Zuerst gab es bei Isa Pflaumenkuchen auf der Terrasse - und nicht die (nimmersatten ;-) "Doggen", sondern Amira vertilgte später heimlich unsere letzten Stücke, wie ihre Schnauzenhaar-Schleifspuren auf der Glasplatte verrieten :-) ... Den Nachmittag verbrachten Isa und ich mit den Hunden dann an der Oder. Ich liebe diesen stillen, noch natürlich in Wiesen eingebetteten und von Auen-Gewässern umspielten Fluß sehr. Ein kleines Paradies :-)

Das Oderbruch, ein Binnendelta, ist heute ein dünn besiedeltes, ursprüngliches Natur-Erholungsgebiet, wie wir es uns mit unseren Hunden nur wünschen können! Ferienhäuschen gibt es reichlich zu mieten, und die Einheimischen sind locker drauf und sehr freundlich.

Amira beschäftigte sich selbst mit Insektenjagen, Dicki aber wollte mit Isa zusammen spielen, oder "arbeiten", das hätte er wohl eher dazu gesagt ;-) Und Emmie-Pine genoß - ihrer Würde angemessen - alles mit Steh-Vermögen ;-)...

Dicki räkelte sich schließlich noch gemütlich im Sand... dann ging es zu Borgerts nach Hause zu himmlichem Rehsteak Essen. Selbstgejagtem Reh selbstredend, unendlich zart... hmmmmm :-)))

Mit der ersten Morgendämmerung ging Willi auf Jagd, er wollte einen Fuchs erlegen, damit Caligula mir am nächsten Morgen seine unglaublichen Riech-Talente und seine Apportierbereitschaft vorführen könnte... Naja, kein Waidmannsheil für Willi.

ABER: da draußen im Revier war noch ein 2wöchiger Fuchskadaver, also sollte Dicki mangels frischer Beute notgedrungen dies alte Aas suchen und bringen. Wir gingen los.

Irgendwann war Dicki im Maisfeld verschwunden und wollte nicht mehr rauskommen... Isa ihm nach: er wälzte sich in den elend stinkenden Fuchsresten... und stand nicht auf.... ließ sich auf dem Rücken liegend von Isa aus dem Feld ziehen!!

Klug gedacht von Dicki: einen so alten Rest-Kadaver kann man nicht mehr essen, also braucht er auch nicht apportiert zu werden. Der eignet sich NUR noch als "Jäger-Parfüm"... und dazu nutzte Dicki ihn!

Liebe Isa und lieber Willi! Danke für die sehr schönen und erlebnisreichen Tage bei Euch. Und - Ihr seid wunderbare Freunde und Gastgeber! Danke!!!


Freitag, Juli 25, 2014

Besuch bei Koko :-)


Von Chilli aus (siehe Beitrag unten vom 13. Juli) ging die Reise weiter zu Caligula und den anderen Borgerts ins Oderbruch. Der Weg dorthin führt an Berlin vorbei - und so nutzte ich die Gelegenheit Koko (bei Edgar und Anita) von Ganski dort zu besuchen. Wir verbrachten einen herrlichen gemeinsamen Nachmittag und Abend.

Wie Ihr Stammleser sicher bemerkt, ist Koko ihrer Oma Frieda sehr ähnlich :-) Sie hat nicht nur ihr hübsches Gesicht geerbt, sondern auch ihre Aufmerksamkeit.

Als eine hochmütige "Langnase", sie provokativ von oben anstarrend, im Restaurant an ihr vorbeistolzierte (tolle italienische Küche, danke für die Einladung :-) - da sprang Koko auf, bellte kurz und tief ein "Hau ab", wendete ihr dann den Hintern zu und widmete sich wieder Wichtigerem, z. B. der Geschenktüte unterm Tisch ;-)

Abends im Wintergarten amüsierte sich Koko eine Weile im Garten mit einem Riesenknochen - aber dann zog sie es vor an unseren Gesprächen teilzunehmen - es ging ja auch schließlich meist um sie :-))

Bolle, der so jung gestorbene Bulldogrüde und Vorgänger von Koko, ja, über ihn wurde auch gesprochen... Sein Tod in der Leipziger Uniklinik ist immer noch ein Trauma für Anita und Edgar.

Edgar und Anita nahmen Bolle auf, als er von Bekannten von Verwandten nicht mehr gewollt wurde. Sie verliebten sich in ihn auf Anhieb; leider bekam er leidvoll kaum Luft, er war überzüchtet: ein Riesenkopf mit den dafür typischen, verengten und überbefalteten Luftwegen. Seine Atemnot war oft extrem und lebensbedrohlich.

Gaumensegel, Nasengänge, Kehlkopf, alles mußte operiert werden. Er überlebte diese Mammut-OP nicht... Edgar sagt, man dürfe dies nicht alles in einer einzigen OP erledigen. Das stimmt, denn durch den Eingriff schwillt das Gewebe an; und wenn alle Atemwege gleichzeitg anschwellen, dann ist die Erstickungsgefahr wirklich sehr groß...

Nach Bolle mußte es wieder eine Bulldogge sein: wir wissen "once a bulldog, allways a bulldog". Koko ist eine charmante, begeisterte Schmuserin. Sie ist ausgeglichen und selbstbewußt. Mich bezauberte sie vollends. Sie wird von ihren Menschen wie eine Glücksfee geliebt - "Die Liebe gibt sie uns zurück !!!", sagt Edgar.

Ich hatte Koko im Frühling 2012 einige Zeit als verspielten, neugierigen Welpen bei ihrer Züchterin Rafaela erlebt und mitversorgt. Sie hat sich prächtig zu einer gesunden, zärtlichen und klugen Hündin entwickelt. Es machte mich glücklich, dass sie mich wiedererkannte und begeistert beschmuste :-)

Lieber Edgar und liebe Anita, vielen Dank für die schönen und anregenden Stunden bei Euch. Eure Koko ist ein Herzensschatz :-) Sie ist gesund, nicht atmungsbehindert und wird bei Eurer so liebevollen Haltung (und all den Filet- und Lachsleckerli :-) uralt werden!


Mittwoch, Juli 23, 2014

Schicksalswende für Notbulldog Hitch :-)


Nachdem ich den vorigen Beitrag geschrieben hatte, fiel mir die folgende, auch Freude machende Rettungsgeschichte wieder ein. Ich fand sie auf der Seite der "Indiana Bulldog Rescue" und übersetzte sie für Euch:

Im Juli 2010 wurden wir - die "Indiana Bulldog Rettung" - über einen Bulldog informiert, der auf einer Landstraße gefunden wurde. Wie wir es verstanden haben, wurde er aus einem fahrenden Auto geworfen.

Jeder Teil dieses armen Bully war infiziert, die Augen, die Ohren und die Haut. Er war abgemagert. Man konnte jeden Knochen in seinem gebrechlichen Körper sehen. Er hatte Angst vor der Welt um ihn herum und kauerte sich hin, wenn man ihn ansah. Hitch´s Adoption ist eine schicksalhafte Geschichte:

Als Pflegemutter von Hitch hatte ich nicht nur die Verantwortung für seine medizinische Versorgung, sondern auch für sein soziales und emotionales Wohlbefinden. So verbrachte er viel Zeit mit mir, ich nahm ihn mit zu allen meinen Tageserledigungen und sonstigen Beschäftigungen.

Es war ein Sonntag Nachmittag und ich war angerufen worden, mich um einige Rescue-Geschäfte zu kümmern. Hitch war an meiner Seite. Auf unserer Abenteuertour begegnete Hitch einen jungen Bulldog namens Winston und seine Familie. Das Leben würde für Hitch ab jetzt nie mehr dieselbe sein !

Er verliebte sich in Winston´s Charme, Verspieltheit und Pflege seiner freien Persönlichkeit...... Er verliebte sich auch in die Winston-Familie! Dieses Gefühl beruhte auf Gegenseitigkeit; Winston und seine Familie verliebten sich auf der Stelle in Hitch!

Ich wusste, wenn Hitch mich verließ, würde dies sein Für-immer-Zuhause sein! Wie das Schicksal es wollte, wussten Winston und seine Familie es auch! Am 1. September 2010 wurde Hitch von ihnen adoptiert.

Heute ist nicht nur Hitch ein glücklicher und gesunder Junge, er ist auch ein Pflegebruder für die "Indiana Bulldog Rescue"-Bulldogs und hilft, sich um sie zu kümmern.


Montag, Juli 21, 2014

Wismar: Tierheimhund Bolle fand sein Glück


Während meines Besuches bei Chilli (siehe unten Beitrag vom 13. Juli) verbrachten Anke und ich einen halben Tag in der wunderschönen kleinen Hansestadt Wismar.

Als wir plaudernd eine Geschäftsstraße entlang schlenderten, kam uns tatsächlich ein schöner Bulldog entgegen! Damit hätte ich nicht gerechnet! Ich rief spontan laut los: "Ein Bulldog, ein Bulldog!" und lief zu ihm hin :-)

Des Bulldogs Frauchen freute sich über meine Begeisterung: "Sie haben einen prächtigen Bulldog!" "Sowas Nettes höre ich sonst nie!"

Er war schlank gehalten, sein Fell glänzte und seine großen Augen blickten freundlich und klar. Ich bat, ihn und sie für meinen Blog fotografieren zu dürfen. Sie stimmte stolz zu und stellte sich als Moni mit ihrem Bolle vor :-)

Ich fragte Moni, woher sie Bolle habe. "Aus dem Tierheim." Nun bat ich sie, mir seine Geschichte, soweit sie ihr bekannt sei, zu erzählen:

Bolle ist jetzt 6 Jahre alt, und sie holte ihn als Welpen aus einem Tierheim. Es war Januar, Bolle war ein Weihnachtsgeschenk gewesen - ein Geschenk, das die Beschenkten überraschte und überforderte.... Sie gaben den Kleinen ins Tierheim.

Am Silvestertag kam er zu einer neuen Familie, die ein kleines Kind hatte. Moni: "Diese Leute kannten keine Hunde, und der Hund kannte keine Kinder... wie sollte das gutgehen!?" Die Silvester-Knallerei mag ihr Übriges getan haben.

Bolle wurde erneut ins Tierheim gebracht. Etwas später kam er dann zu Moni, und das war das große Glück für Bolle :-) Moni: "Aber auch für mich ist er das großes Glück!"

Bolle war mit seinem 'Best Friend' - einem großen Kerl auch aus dem Tierheim - und mit dessen Frauchen in der Stadt unterwegs. Und dieser 'Best Friend' blieb gelassen uneifersüchig ob all der Aufmerksamkeit, die ich Bolle zeigte, denn Anke streichelte ihn liebevoll. Schließlich soll niemand vernachlässigt werden :-))

Ich fragte Moni nach Bolles Atmung. Leider röchelt er bei Wärme. Ich hörte es auch, als er sich etwas mehr bewegte. Nun, er kann operiert werden, ich gab Moni meine Visitenkarte mit der Blog-Adresse, denn hier gibt es viel darüber nachzulesen.

Menschen sollte klar sein, dass ein Hund NIE ein Überraschungs-Geschenk sein darf!

Selbst tierliebe Menschen, ja selbst Hundefans können mit einem Hund im Haushalt aus den unterschiedlichsten Gründen überfordert sein... und das Problem wird dann auf Kosten des Hundes gelöst. Wie auch sonst???

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Samstag, Juli 19, 2014

Neuorganisation Inhaltsverzeichnis

"Gesundheit und Haltung"


Dies ist eine Redaktionelle Nachricht:

Das Thematische Inhaltsverzeichnis "Gesundheit und Haltung" - siehe in der grauen Referenzspalte rechts - war im Laufe der Jahre so lang und damit unübersichtlich geworden, dass es mir sinnvoll erschien, es nach den folgenden Unterteilungen neu zu organisieren:

  1. Krankheiten und Medizinisches
    1. Gelenke
    2. Atmenwege
    3. Haut
    4. Augen, Ohren
    5. Herz, Innere Organe
    6. Uro-Genitalorgane
    7. Verdauungsorgane
    8. Allgemein: Infektionen, Krebs
    9. Neues aus der Forschung
    10. Impfungen, Tierärzte
    11. Verschiedenes

  2. Pflegetipps und Wohlbefinden
  3. Ernährung und Leckereien
  4. Haltung
  5. Erziehung
  6. Neues aus der Verhaltensforschung

Die Links im Inhaltsverzeichnis führen nicht direkt zu den genannten Beiträgen, sondern zur jeweiligen Monat/Jahr-Datei bzw. zur entsprechenden Archiv-Datei. Dann muß bis auf das angegebenen Tagesdatum gescrollt werden.


Donnerstag, Juli 17, 2014

Vertrauter Geruch: Sie können wie Parfüm

im Gehirn Ihres Hundes verweilen

Quelle: ScienceDaily (Mar. 18, 2014)


Ein Bereich des Hunde-Gehirns, der bei Belohnung aktiviert wird, reagiert stärker auf den Duft (Körpergeruch) von vertrauten Menschen als auf den Geruch von Fremden, ja sogar stärker als auf den Geruch ihnen bekannter Hunde.

Die Zeitschrift Behavioural Processes veröffentlichte die Ergebnisse der ersten bildgebenden Studie der Reaktionen von Hunden auf biologische Gerüche. Die Forschung wurde von Gregory Berns, Direktor der Emory Center for Neuropolicy, geführt. "Es ist eine Sache, wenn Sie nach Hause kommen, Ihr Hund Sie sieht und auf Sie zuspringt, Sie leckt und weiß, dass jetzt gute Dinge geschehen", sagt Berns. "In unserem Experiment waren jedoch die Duftspender nicht physisch anwesend. Das heißt, die Hundegehirn-Reaktionen wurden durch etwas in Raum und Zeit Entferntes ausgelöst. Dies zeigt, dass im Hundegehirn diese mentalen Repräsentationen von uns da sind, auch wenn wir selbst es nicht sind."

ANMERKUNG

Düfte geliebter Wesen aktivieren den Nucleus caudatus im Gehirn von Menschen und anderen Säugetieren.

Sie werden dort als "Wohltat" klassifiziert.

Der spanische Physiologe José Manuel Rodriguez Delgado erlangte Aufmerksamkeit dadurch, dass er einem Stier eine Sonde implantiere, die per Fernbedienung elektrische Impulse direkt an den Nucleus caudatus abgeben konnte. Das nutzte Delgado in einer Arena, um jedes Mal wenn der Stier auf ihn zukam eine Stimulation auszuführen, die den Angriff des Stiers stoppte.

Zunächst glaubte Delgado damit einen Weg gefunden zu haben, um Aggressivität zu hemmen. (Quelle)

Ja, logisch: Geliebte Düfte bremsen Aggressionen dem Duftträger gegenüber, da sie offensichtlich einer Wohltat vergleichbar erlebt werden. Vielleicht ist das ein Grund mit, warum Hunde auch zu grausamen Haltern noch loyal sind. Deren vertrauter Rudel-Geruch "zwingt" sie über die Aktivierung Nucleus caudatus vielleicht lange Zeit dazu.

"Umprogrammierungen" sind aber, oft sogar spontan, möglich!

Wenn Menschen das Parfüm oder Eau de Cologne von jemandem riechen, den sie lieben, können sie eine unmittelbare, emotionale Reaktion haben, die nicht notwendigerweise eine kognitive ist", stellt Berns fest. "Unser Experiment wird zeigen können, dass der gleiche Prozess bei Hunden abläuft. Aber da Hunde sind so viel mehr Riechwesen sind als Menschen, werden ihre mentalen Reaktionen wahrscheinlich sogar stärker sein als die, die wir haben können."

Das Team Berns machte 2012 die ersten harmlosen, funktionellen Magnetresonanztomographie (MRT)-Bilder von Gehirnprozessen freilaufender Hunde. Die Bühne für die Erkundung der Neurobiologie und kognitiver Prozesse des besten Freundes des Menschen war damit bereit gestellt. Er zeigte, dass Hunde eine positive Reaktion im Nucleus caudatus des Gehirns haben, wenn eine Hand signalisiert, sie würden ein Leckerchen erhalten, und das im Vergleich zu einem anderen Handzeichen für "kein Vergnügen." Beim Menschen ist die Nucleus caudatus Region bei Entscheidungsfindung, Motivation und Emotionsverarbeitung aktiviert.

Berns führte diese Forschungen durch zusammen mit Andrew Brooks, auch mit dem Emory Center for Neuropolicy, und mit Mark Spivak, Inhaber der Comprehensive Pet Therapy. "Der Geruchssinn ist der vermutlich stärkste und vielleicht wichtigste Sinn der Hunde, so dass am besten darüber das soziale Wissen der Hunde zu erforschen ist", sagt Spivak.

Am Experiment waren 12 Hunde verschiedener Rassen beteiligt. Die Hunde hatten gelernt während der MRI-Scans ganz still zu halten. Während der Scans wurden ihnen fünf verschiedene Düfte vorgehalten, die morgens auf sterilen Gaze-Pads gesammelt und in Umschlägen versiegelt worden waren. Die Duftproben stammten vom jeweiligen Hund selbst, einem fremden Hund, einen Hund aus dem gleichen Haushalt, einem fremden Menschen und einem Menschen aus dem gleichen Haushalt des jeweiligen Hundes.

Die Geruchsproben des dem Hund vertrauten Menschen stammten von jemand anderem aus dem Haushalt, also nicht von demjenigen, der der Hund während des Experimentes betreute. Damit war keiner der Duftspender waren physisch anwesend. Die Hunde-Düfte wurden vom Genitalbereich aufgewischt und die menschliche Gerüche wurden von den Achselhöhlen genommen.

"Die meisten Hundebetreuer während des Experiments waren Frauen, so dass die meisten der bekannten menschlichen Geruchspender ihre Ehemänner waren", sagt Berns. "Wir baten sie nicht zu baden und 24 Stunden vor der Probennahme kein Deo zu verwenden. Niemand war zu glücklich darüber." Außer anscheinend die Hunde.

Die Ergebnisse zeigten, dass alle fünf Düfte in den Teilen der Hundegehirne, die bei einer Geruchsanalyse beteiligt sind, eine ähnliche Reaktion auslösten: dem Riechkolben und Pedunculus. Die Reaktionen im Nucleus caudatus waren jedoch deutlich stärker bei den Düften vertrauter Menschen, gefolgt von den Düften vertrauter Hunde.

ZWEITE ANMERKUNG

Wieder einmal bestätigen Bildgebungs-Verfahren (MRT) unser Beobachtungswissen:

Geben wir unserem Hund ein z.B. ein Hemd von uns mit ins Krankenhaus oder für einen Ferien-Aufenthalt in einer Pension, dann macht unser Geruch ihm ein richtig gutes Gefühl!

Sogar ein besseres Gefühl, als seine eigene Decke es tut, wie dieser Bericht darlegt.

"Die stärkere Aktivierung des Nucleus caudatus weist darauf hin, dass die Hunde den vertrauten menschlichen Geruch - von den anderen - mit positiven Assoziationen unterscheiden", sagt Berns. "Während wir erwarten, dass die Hunde sehr auf den Geruch anderer Hunde eingestimmt sind, scheint es aber so zu sein, dass die "Belohnungs-Antwort" ihren Menschen vorbehalten ist. Ob dies auf Nahrung, Spiel, angeborene genetische Veranlagung oder etwas anderem beruht ist ein Bereich für zukünftige Untersuchungen."

Ein interessantes Nebenergebnis: Die Hunde im Experiment, die eine Ausbildung Service-/ Therapiehunde hatten, zeigten eine größere Aktivierung des Nucleus caudatus beim den Duft eines vertrauten Mensch als die anderen Hunde. Es ist unklar, ob dieser Unterschied aufgrund der Genetik gegeben war, oder einfach über die Service-/ Therapieausbildung gefördert worden war. "Wir planen weitere Forschung um zu entscheiden, ob wir Brain-Imaging-Techniken, für eine optimale Auswahl von Hunden als Begleittiere für Behinderte, einsetzten sollten", sagt Berns.

"Die Ausbildung von Diensthunden ist zeitaufwendig und teuer", sagt er, "und nur etwa ein Drittel der Tiere schließen diese Ausbildung erfolgreich ab." Inzwischen ist die Warteliste für Diensthunde lang, und viele verwundete Veteranen stehen darauf. "Zusätzlich zu Service-Hunden für verwundete Veteranen spielen Hunde in vielen militärischen Operationen eine wichtige Rolle", sagt Berns. "Durch das Verständnis, wie Hundegehirne arbeiten, hoffen wir bessere Methoden zu finden, um sie für diese Aufgaben auszuwählen und zu trainieren." Die Duft-Experimente wurden vom US-Department of Defense Office of Naval Research finanziert.


Dienstag, Juli 15, 2014

* * * * Aus aktuellem Anlass * * * *



Sonntag, Juli 13, 2014

Besuch bei Chilli - oder der "Schattenhund"


Ende Juni besuchte ich wieder einmal Friedas Tochter Chilli und deren große und kleine Familie. Sie leben in der Nähe der Warnowquelle. Das schöne Hafenstädchen an ihrer Mündung, Warnemünde, besuchten Anke und ich mit großer Freude auch.

Mit Chilli bin ich besonders verbunden, da sie mir aus Mama Frieda heraus sozusagen in die Hände fiel. Der zweite Welpe war tot und Frieda brauchte lange, bis sie ihn herausgepresst hatte... und die 5 anderen holte Peter Söhl dann auf meine Bitte hin per Kaiserschnitt, da zwei davon inzwischen nur noch schwache Herztöne zeigten. Ich bangte um meinen Kosmo, Chillis noch ungeborenen Bruder.

Während dieser Zeit hielt ich Chilli in meinen Händen warm... sie war völlig ruhig und half mir damit, selbst wieder Ruhe zu finden... . Irgendwie waren meine Hände in dieser ersten Stunde ihres Lebens eine liebevolle Zwischenstationen zwischen Mamas Bauch und der Welt draußen... Sie hat vermutlich deswegen ein unvergänglich inniges Verhältnis zu mir.

Um Bezug auf den nächsten Beitrag zu nehmen: mein Geruch ist als umwerfendes Parfum in ihrem Herz und Hirn gespeichert :-)

Die Tage bei Angelis, Anke und Ina Teloudis jedenfalls war Chilli mein "Schattenhund".

Sie verlies mich so wenig wie mein Schatten dies tut; sie schlief auch an mich angedrückt auf meinem Bett. Chilli machte mich sehr glücklich. Und Ina gönnte sie mir, oder andersherum gesagt, sie gönnte ihrer Chilli diese Tage mit ihrer 1. Menschenmama von Herzen.

Chilli hat einen riesengroßen Garten zuhause. Ihr "Brüderchen" Nicki und sie können darin Fußball spielen, Tamborin springen und rumdüsen. Mit dem Fotografieren war es aber nicht so einfach: Chilli hatte weniger Interesse am gemeinsamen Spiel, als es Nicki gewohnt war. Der war darüber enttäuscht und ich versuchte Chilli zu "überreden". :-)

Liebe Anke, Ina und Angelis, ganz vielen lieben Dank für die schönen Tage bei Euch :-)


Freitag, Juli 11, 2014

Frieda:

ihr instabiles Knie wurde erfolgreich operiert


Im Beitrag "Bei Arthrose und Arthritis: CARTROPHEN hilft !" vom 27. März 14 schrieb ich, wie Friedas Ellenbogen-Arthrosebeschwerden nach dieser relativ neuen Behandlungs-Methode verschwanden. Nun, sie begann dann aber leider wieder hinten zu humpeln: eine 3 Jahre zurückliegende Kniegelenk-Bänderzerrung machte erneut Probleme.

Ich befürchtete, dass die alte Verletzung im Knie eine besonders schwere Arthrose-Zubildung gefördert hätte - schließlich ist Frieda 9 Jahre alt, und Arthrose/Arthritis ist in diesem Alter grundsätzlich nichts Ungewöhliches.. Wir dachten über Goldimplantate in den Knie-Akupunkturpunten nach, die bei ausgeprägten Gelenkschäden stark schmerzmindernd wirken.

Peter Söhl, TGZ Lichtenau, vermutete aber, dass das bei der damaligen Verrenkung nur leicht angerissene Kreuzband im Laufe der Zeit weiter Festigkeit verloren haben könnte, und er wollte die Stabilität des Kniegelenks unter Narkose überprüfen. Im Fall einer Instabilität wäre eine OP angesagt und keine Goldimplantate.

Für Peter Söhls Vermutung eines weitergehenden Kreuzband-Schadens sprach auch, dass die CARTROPHEN-Kur nur dem Ellenbogen und nicht dem Knie geholfen hatte, was auch bei einem sehr schweren Arthrose-Schaden - wenigstens kurzfristig - hätte geschehen müssen.

Peter Söhl´s Vermutung bestätigte sich: keine auffällige Arthrose, aber ein weiter eingerissenes und ausgeleiertes Kreuzband.

Also wurde Friedas Knie am 2. Juli operiert, und zwar nach dem TTA-Verfahren, welches Peter Söhl im Beitrag vom 28. März 2010 beschreibt. Dies ist eine aufwendige OP, die aber allgemein bei schwereren Rassen zur OP-Methode der Wahl geworden ist, da sie statistisch gesehen das Knie länger stabil hält, als ein künstliches Kreuzband dies schafft.

Friedas Herz ist völlig gesund, deshalb war eine internistische Vorbehandlung nicht nötig. Sie steckte die Narkose auch tätsächlich wie einen Klacks weg :-)

Erstaunlicher Weise schien sie auch überhaupt keine Schmerzen zu haben: sie hechelte nicht einmal :-) Nur das dick - wie in einem Thrombose-Strumpf - verpackte Bein irritierte sie. Am ersten Abend hielt sie es so, als gehöre es gar nicht zu ihr. Sie lernte dann schnell auf 3 nutzbaren Beinen zu gehen, indem sie mit dem gesunden Hinterbein hüpfte.

Nach 6 Tagen kam der Verband ab, nur noch ein Pflaster deckt die geklammerte Wunde an der Schenkel-Innenseite ab.

Stu, ich und auch Peter Söhl staunten, als sie, just von dem dicken Verband befreit, auf dem Boden im Behandlungsraum stehend das operierte Bein gründlich testend nach vorne, hinten, zur Seite bewegte und drehte... sich dann zufrieden mit dem Ergebnis hinsetzte und erleichert zu uns hochsah....

Frieda konnte 6 Tage nach der OP zu ihrer großen Beruhigung wieder hockend - und nicht stehend, krrrr - Pipi und Popo machen - und auf allen Vieren langsam, aber humpelfrei gehen! Heute, Freitag Nachmittag, kommen auch die Klammern raus. Kosmo verstand übrigens sofort, dass Frieda z.Z. in Ruhe gelassen werden muß. Er ist ein guter Kerl :-)

Nun, Stu und mein Job ist jetzt anstrengend: Frieda darf noch 5 Wochen lang keine Stufe besteigen, kein Sofa erspringen und überhaupt nur wenig gerade mal geradeaus gehen. Sie selbst hält diese REHA-Phase für überflüssig ;-) In diesem Zusammenhang:

Am Sonntag ist NRW-Treffen! Mehr darüber: HIER

Wir können wegen Friedas REHA nicht daran teilnehmen, wünschen Euch anderen aber ganz viel Spaß dabei !!!

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Mittwoch, Juli 9, 2014

Gedanken und Sprüche


Es fasziniert mich immer wieder, welche Witze und wieviel Fantasie Menschen zu Bulldogfotos einfallen. Bulldogs scheinen ein Katalysator für Geistesblitze zu sein :-) Heute wieder ein paar solcher "Lach- und Wachmacher", die wir im Netz fanden....

Gedanken über "Hundeheim" ;-)

Gedanken über Wasser-Ressourcen...

Gedanken über Amerika...

Gedanken über Dummheit...

Gedanken über das Leben...

Gedanken über das Zusammenleben:


Montag, Juli 7, 2014

Heute erzählt Gastblogger Sam Raymer

The Boys´ International Newsletter


USA, 27. Juni 2014: Hallo zusammen, dies ist der erste internationale Newsletter aller DREI Jungen, dem LUMP, MACK (Barney), und nicht zuletzt Bruno, "The BIG B", wir nennen ihn kurz BIG. (Siehe auch Beitrag vom 4. April 2014)

Wow, wie voll ist das Haus mit diesem neuen Welpen! Er ist wie sein Onkel LUMP, und gerade jetzt sind alle in meinem Büro, und BIG B hat sich LUMP vorgenommen: er liebt es an dessen Lefzen zu ziehen und in seine Beine zu beißen - und Lump läßt ihn.

Hey, jetzt bin ich es, der LUMP. Dieser Welpe ist, in Ermangelung einer besseren Beschreibung, ein Schmerz im Arsch. Er kaut und beißt die ganze Zeit an mir herum, und DAD läßt das zu, aber keine Sorge, ich kann auf mich selbst aufpassen... OK, es sei denn Barney steckt seine Nase mit rein, dann müssen wir der Boss sein und die Dinge runterfahren.

Ich muss zugeben, es macht eine Menge Spaß mit BIG zusammen in den Pfützen zu spielen; ich muß davon einmal Fotos schicken. Es ist wirklich schön, wenn am Morgen und am Nachmittag unsere ruhige Zeit kommt, in der ich mich in Frieden erholen kann.

Bevor ich es vergesse, während DAD bei seinem Computer war, haben wie hier ein großes Rätsel: Jemand, und ich denke, ich weiß, wer es war, schlich in DAD´s Büro und machte keine 4 Meter von ihm entfernt einen großen Haufen! Junge, über sowas ist DAD sauer, aber ich war es nicht, weil ich ein Nickerchen hinter ihm hielt. DAD sah das Geschehen selbst nicht, er meinte aber, für BIG B sei der Haufen zu groß. Wer war es also??? Sie haben es erraten, BARNEY!

Jetzt wartet mal eine Minute, ich, BARNEY, war es nicht! Ich machte ein Nickerchen als es passierte, und sowas habe ich nicht mehr im Haus gemacht seit ich groß und kein Puppy mehr bin! BIG war es, und er kann einen Riesenhaufen machen, auch wenn DAD das nicht glaubt!

So haben wir ein großes Rätsel auf der Ranch, und niemand ist da, der es lösen will. Nun, ich kann sicher sagen, es war nicht OLD-BARNEY, denn ich habe zu viel Klasse für sowas. Und ich sage, BIG B wächst, er war es! DAD bestreitet das gegenüber Joyce (MOM) nur aus Prahlerei, wie gut er mit BIG´s Haus-Erziehung weiterkommt. Huhhh, ich soll meine Nase raushalten, und POOR OLD DAD mußte alles saubermachen, uchhhhh.

Nun haltet alle mal an, ich habe ein Recht mich zu verteidigen, ya, ich bin es, BRUNO! Diese beiden Clowns versuchen mich zu verleumden, weil ich der neue kleine Kerl bin. Und ich weiß sicher, dass einer meiner Onkel, entwerder LUMP oder BARNEY, es tat!

Weil ich so niedlich und süß bin, bin ich jetzt schon fast 10 Tage hier auf der Ranch, und es gefällt mir hier sehr. Das Essen ist super, die Schlafplätze sind großartig, und wir gehen jeden Tag mehrmals spazieren - außer wenn es regnet.

Ich wachse wie Unkraut, und ich glaube Tante Janet (die Züchterin) wäre sehr überrascht darüber wie groß ich werde, wieviel ich belle und herum renne. Ich liebe die Büsche und Pflanzen, die Joyce gepflanzt hat. DAD streute neue Holzspähne aus, in denen man toll rumspielen kann, und wir haben einen kleinen Pool, der Frischwasser zum Trinken hat, wann immer wir draußen sind.

Nun, ich denke, ich werde diesen Newsletter für alle unterzeichnen und "bis bald" sagen. DAD hat gerade gesagt, dass wir wieder raus gehen. Ich werde sicher so schnell ich kann mit dem Wind rennen. Und bei all dem Platz hier kann ich einfach laufen und laufen.

  Nun Jungs, das war nett von euch, allen ein paar Sätze zu schreiben, aber ich denke nicht, dass sie über euer Rätsel etwas wissen wollen. Deshalb sage ich jetzt "bis bald" und hoffe, dass alles bei euch Bulldogs und Bulldoggern gut ist. SAM und THE BOYS.


Samstag, Juli 5, 2014

Heute schreibt Gastbloggerin Alexandra Bombek

Zweiter Schwimmunterricht für Bulldoggen


24. 6. 2014: Hallo Cornelia, ja das Schwimmen(lernen) war ein Erfolg... alle hatten Spaß... auch wenn man es einigen Bulldoggen nicht so ansehen kann.

Die Gesichtermimik war erstaunlich ;-) Bei allen Hunden Augen aufgerissen: Oh mein Gott was passiert hier; Augen geschlossen: Ich genieße es!!! Anbei mein Bericht und die Bilder:

Zum 2. Mal hatte ich zum Bulldog-Schwimmunterricht aufgerufen (siehe Beitrag über den 1. Schwimmunterricht: 3. September 2012).

Es hat mich sehr gefreut, dass nicht nur Spike und Lucy wieder mit dabei waren, (denn die Zwei können ja schwimmen), sondern dass auch neue und vor allem jungen Bulldogs mitmachten, um Schwimmen zu lernen und um die Scheu vor Wasser zu verlieren.

Immer wieder ertrinken Hunde, und gerade Bulldoggen fällt es schwer zu schwimmen oder sich überhaupt über Wasser zu halten, daher finde ich es sehr wichtig und auch sinnvoll bei so einem Schwimmunterricht mal dabei zu sein.

Es ist gut zum Schwimmenlernen die Hunde in erfahrene Hände zu geben, so wie in der Hundephysiotherapie Praxis Gangwerk, wo Frau Siebertz mit viel Liebe unsere Bulldoggen betreute.

Es war erstaunlich wie schnell Alfons, der eigentlich wasserscheu ist, sich an das Wasser und das Schwimmen gewöhnt hat. Die erste Runde war er etwas erschrocken, nachdem er aber den ersten Schock mit Frauchen Martina an seiner Seite überwunden hat, ging die zweite Runde schon viel einfacher.

Eddie ist zwar wasserverrückt, aber geschwommen ist er vorher noch nie… Er war zuerst auch etwas erschrocken und gleichzeitig überrascht, was mit ihm gerade passiert, war aber hoch konzentriert bei der Sache.

Lilly war zu Anfang etwas steif, aber auch sie wusste schnell was zu tun ist, um sich vorwärts zu bewegen.

Das Schwimmen ist sehr anstrengend für die Hunde, aber auch ein gutes Training und dazu gelenkschonender als Laufen, gerade für unsere schweren Bulldoggen.

Stanley, Spike und Lucy sind leidenschaftliche Schwimmer. Alle Drei können auch ohne Schwimmweste schwimmen, besitzen allerdings trotzdem Schwimmwesten, die gerade bei Ausflügen ans Wasser, wo man selber nicht mit ins Wasser kann, für mehr Sicherheit sorgen und auch das Schwimmen erleichtern.

Ich würde jedem, der seinem Bulldog diesen Badespaß gönnen möchte, ans Herz legen ein paar Euro zu investieren und eine Schwimmweste für den Liebling zu kaufen, damit der Badeausflug nicht in einer Tragödie endet, sondern man entspannt den Spaß und die Freude mit seinen Hunden genießen kann.

Ich bin immer wieder gerne bereit, ein Schwimmenlernen für Bulldoggen zu organisieren.

Bei Interesse schreibt mich an.

P.S. Mein Tipp: Stanley wiegt 27kg und hat eine EzyDog Schwimmweste in Größe M.
Eure Alex mit Sir Stanley

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Donnerstag, Juli 3, 2014

Die Parasiten des Hundes,

insbesondere die Zecken


Jetzt ist nicht nur Zeckenzeit (siehe Beiträge vom 25. Mai 13 und vom 11. April 10), auch andere Parasiten erfreuen sich des Sommers.... deshalb dieser Buchtipp: "Gefahren für Hund und Halter"

Kurzbeschreibung bei Amazon: "Dieses Buch wendet sich an interessierte Hundebesitzer und Hundeliebhaber. Anhand von Farbabbildungen, Schemata, Tafeln, einfachen Bestimmungsschlüsseln etc. werden die Früherkennung eines Parasitenbefalls, die Bekämpfungs- und die Vorsichtsmaßnahmen zur Selbsthilfe dargestellt. Der Text ist allgemeinverständlich und amüsant gestaltet."

Der Autor Prof. Heiz Mehlhorn ist u.a. der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Parasitologie, also ein wirklicher Fachmann. Sein Buch ist gut strukturiert, wie das Inhaltsverzeichnis zeigt, von dem ich unten nur die Oberpunkte wiedergebe:

  1. Was ist ein Parasit und wann suche ich nach Parasiten?
  2. Wo suche ich nach Parasiten?
  3. Wie kann sich mein Hund infizieren?
  4. Wie schütze ich meine Familie und meinen Hund vor Parasiten?
  5. Welche Parasiten gibt es?
  6. Schema für Wurmkuren

Im Buch ist auch eine Übersichts-Tabelle der Parasiten, die eine Erkrankung des Menschen bewirken können, und auf welchem Wege eine Übertragung erfolgt.

Jeder Parasit wird nach folgendem Schema besprochen:

  1. Geografische Verbreitung
  2. Artmerkmale und Entwicklung
  3. Befallsmodus und übertragene Erreger
  4. Anzeichen des Befalls
  5. Infektionsgefhr für den Menschen
  6. Diagnosemöglichkeiten
  7. Vorbeugung
  8. Bekämpfungsmaßnahmen

Dies ist ein preiswertes Taschenbuch (ISBN 3-540-55350-9), das eine knappe, aber sehr informative Übersicht über die verschiedensten Arten von Hunde-Parasiten gibt.


Auch Kokosöl hilft gegen die Zeckenplage

Zecken übertragen immer mehr Krankheiten, und zur Zeit sind sie wegen des warmen Winters besonders aktiv und gefährlich.

Kein Zeckenmittel ist für jeden Hund gleich verträglich oder wirkt gleich stark. Ein gewisses "Ausprobieren" ist deshalb oft nötig. Und kein Mittel gibt 100%igen Schutz. Nach jedem Spaziergang ist deshalb ein Absuchen des Hundes nach Zecken wichtig, siehe auch HIER!

Unter den chemischen Mitteln gegen Hautparasiten hat nach allgemeiner Erfahrung "Advantix" die größte Wirkung gegen Zecken und gegen Mücken, "Frontline" soll besonders wirksam gegen Flöhe sein.

Martina Stolp schreibt uns über ihre gute Erfahrung mit einem Naturmittel gegen Zecken - dem Kokosöl.

Hallo Cornelia, ich benutze Kokosöl für Kaskades und es wirkt... wir sind jetzt schon 1 Woche zeckenfrei :-) ... Vielleicht ist das ein Thema für den Blog. hab dir den Text mal angehangen. Kaskades sendet dir ein Küsschen :-) LG, Martina

"Bisher haben wir sie zugegebenermaßen ja auch fast nur für unsere Pina Colada und zum Kochen verwendet, die Kokosnuss hat neben ihrer generell gesundheitsfördernden und karibisch wohlschmeckenden Funktion aber auch eine ganz andere Wirkung: Kokos wirkt gegen Zecken. Dabei spielt weniger die Nuss selbst eine Rolle, sondern die darin reichlich enthaltene Laurinsäure, eine Fettsäure, die bei der Kokosnuss den Hauptanteil ihres Gesamt-Fettgehalts ausmacht, und die für Zecken und andere lästige Insekten schon in kleinster Dosis abstoßend wirken...." Link zum weiteren Text HIER !


Dienstag, Juli 1, 2014

Heute erzählt Gastbloggerin Isabelle Borgert

An manchen Tagen sind wir einfach

nur froh,...


7.6.2014, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

An manchen Tagen sind wir einfach nur froh, dass wir am Wasser leben, denn bei plötzlichen 30 Grad gibt es nichts Schöneres, als unsere Oder!

Frauchen hat von Herrchen ein tolles Sofa bekommen, damit das abendliche Gedränge endlich aufhört... Und das bedeutete großes Umräumen, Schleppen und neu Sortieren. Und dann muss so ein Wetter natürlich ausgenutzt werden, das Heu zu ernten - es gab also viel zu tun.

Und während Herrchen noch gemäht hat, sind wir mit Frauchen Schwimmen gefahren - selbst Emmy-Maus hat sich in die Fluten gestürzt.

Und stellt Euch vor, "wir" sind Eltern geworden - wie das passieren konnte, weiß keiner, jedenfalls hat Uriel plötzlich 9 Junge geworfen, und nun sind wir um 9 Hasen reicher - lecker Weihnachtsbraten, sagt Herrchen!

Jetzt genießen wir unser neues Sofa und lassen den Tag ausklingen... Einen schönen Sonntag, Caligula

20.6.2014, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Der Dicki wird nicht jünger... das merke ich daran, dass ich die Ruhe von Frauchen und meiner Minnie-Mouse bewundere, wie sie mit dem anderen Viehzeug bei uns klarkommen....

Ich ertrage das Geschrei von Kurti nicht, ärgere mich über die Hühner, wenn sie mir plötzlich im Hausflur entgegenkommen, und überhaupt möchte Dicki am Liebsten jagen, im Heu "popeln" und irgendwo rumliegen. Und der, der mich am wenigsten stört, mein Hase Pauli, der freundet sich mit Huhn "Fanta" an... bin ich nicht gut genug?

Rumliegen und nerven durfte ich heute in Berlin in Frauchens Büro - das letzte Mal, so sagt sie, denn ich habe wieder mal Kollegen angepöbelt - bin eben nicht vermittelbar!

Obwohl, süß sind die Hasenkinder ja: Herrchen plant zwar schon den großen Weihnachtsbraten, aber ob er das durchhält, weiß ich nicht... tja, und dann hat Frauchen ein Sofa von Herrchen bekommen. Damit Frauchen sich mehr ausstrecken kann... was soll das?

Nachdem wir Drei riesen Theater gemacht haben, weil wir das alte Sofa zurückhaben wollten, haben Frauchen und Herrchen kapituliert: Altes Sofa wieder zurückgeholt, trotzdem neues Sofa ausprobiert... wir sind eine lausige, ätzende, anstrengende Bande, die furchtbar verwöhnt ist... sagt Herrchen!

Nun will Dicki auf sein Sofa und meine Minnie muß auch ins Bett... einen lieben Gruß zum Wochenende, Caligula-Dicki-Sausack Borgert

20.6.2014, Frauchen Isabelle Borgert selbst mailt:

Einen schönen Wochenanfang wünschen wir Euch - und Cornelia eine gute Reise auf dem Weg zu uns!

Amira wird immer besser in der Verlorenen-Suche und dem freiwilligen Apport. Die Arbeit mit ihr bringt einfach nur Spaß. Caligula schafft es zwar nicht mehr alleine auf die Heurolle, aber mit etwas Hilfe hat er immer noch Spaß am "Hindernislauf". Willy-Boy wird auch immer "verschrobener" - Amira ist seine große Liebe und er liebt es, sie nach Pferdemanier zu Kraulen und zu Beknabbern - und dann ist da noch die Hühnerkrabbelgruppe, der erste Ausflug mit Mama und Tante Huhn... Viele Grüße aus dem Oderbruch!


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, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit inzwischen 41 Jahren Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

Seit Mai 2005 haben die Bulldogs hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen.




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