Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Seit 2005 jeden 2. Tag ein Beitrag

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Sie finden (fast) alles, was Sie über den English Bulldog wissen wollen.


Dienstag, Januar 27, 2015

Schnee - und etwas Hagel


Der English Bulldog liebt den Winter und die verschiedenen Möglichkeiten, im Schnee voran zu kommen. Es muß ja nicht immer ein Snowboard sein ;-)

Auch ein Schneemann muß es ja nicht immer sein - ein Schnee-Bulldog, der ist eine echte Herausforderung :-)

Hier in Deutschland fällt immer weniger Schnee. Sherlock Feldenkirchen hat es da in Ungarn viel besser :-) Frauchen Zsuzsa schreibt:

Budapest, 14.1.15: Liebe Cornelia, ... Die Feiertagen waren sehr ruhig und gemütlich. Sherlock macht die Knallerei nichts aus, das hat noch Csöpke (siehe Beitrag vom 29. Oktober 14) ihm beigebracht. Sie war auch nie aufgeregt; wenn die Knallerei zu doll war, zog sie sich einfach unter den grossen Esstisch zurück und schlief dort weiter. Sherlock hat genau das gleiche nachgemacht, und die Sache war erledigt. Später, als sie wahrscheinlich altersbedingt ein wenig schwerhörig wurde, machte sie nicht einmal die Augen auf.

Ich habe zwischen den Feiertagen nicht gearbeitet, so hatten wir fast 2 Wochen Urlaub. Leider aber sind die schönen Tagen schon vorbei: Das Arbeitsjahr ist seit den 5. Januar voll im Gange. Was für Sherlock wieder nicht einfach ist, weil ich nicht mehr jeden Tag stundenlang mit ihm im Wald spazieren kann.

Vor ein paar Tagen aber haben wir 2 Hunde getroffen, mit denen er sich super versteht. Ein echt lustiges Trio sind sie: eine weisse Labrador Oma, 9 Jahren alt, ein Jungspund Windhund (Whippet und mein Sherlock, wenn die drei losrennen, nach 20 Metern hat Sherlock das Nachsehen.)

Was mich besonders freut, der Windhund ist ein kastrierter Rüde, und der Bulli blieb freundlich.

Trotz aller meiner Bemühungen, Hundeschule etc., Sherlock erträgt nicht alle Rüden, egal kastriert oder nicht. Ich hoffe er bleibt auch so dem Whippet gegenüber, ich versuche ihn jetzt jeden Morgen zu treffen, und diese Art von Beschäftigung hilft ihm dann durch den ganzen Tag. Im Winter sind die Tage für ihm besonders lang und am Abend, wenn ich nach Hause komme, machen wir wirklich nur eine kleine Gassirunde.... Liebe Grüsse für Euch und extra Portionen Schmuse-Einheiten für die Beiden, Zsuzsa, Martin und Sherlock

Elke Ehrler schickte uns auch ein paar schöne Schneefotos - als der dann endlich hier in Ostwestfalen fiel...

Kommen wir zum Hagel - und zu Kosmo ;-)

Vor ein paar Tagen stürmte es hier Hagel, dick wie Erbsen. Während ich kochte ging Stu mit den Beiden raus in den Wald.

Frieda erledigte ihr "big business" klug wie ein Wolf mit dem Gesicht im Wind. Und Kosmo? Mit seinem Popo im Wind... Eine waagerecht anstürmende Hagelböe von gefühlten 100 kmh erwischte ihn mittendrin, er brach entsetzt alles ab…. und war beleidigt :)


Sonntag, Januar 25, 2015

"Sprechen wir von einem Wunder!"

Quelle: Chatham Daily News (Feb. 19, 2013)


Die fünfjährige Englische Bulldogge Lucy wurde lebend und gesund gefunden - eine Woche nach dem Zusammenstoß eines Zuges mit dem LKW ihrer Besitzerin Monique, den Lucy überlebte, diese aber nicht.

"Wir können es nicht glauben," sagte Dennis W. während er Lucy umarmte. "Wir begannen zu glauben, wir würden sie nie wiedersehen." Dennis ist der ehemalige Freund von Monique.

Lucy war die ständige Begleiterin und LKW-Beifahrerin der 44-jährigen Monique F. gewesen. Ihr Lkw wurde für mehr als 4 km von einem Güterzug mitgeschleift, bevor dieser stoppen konnte. Am Unglücksort gab es keinerlei Hinweise, was mit Lucy geschehen war, und die Suche entlang der Gleise während der nächsten Tage brachte kein Ergebnis.

Lucy wurde dann am Sonntagnachmittag, auf einem Weg neben den Gleisen sitzend, von Tina C. und ihre Teenager-Tochter auf dem Weg zu einem Hockey-Training in Chatham gesichtet. "Sie saß nur da und starrte auf die Gleise, so als würde sie auf jemanden warten, der kommen würde um ihr zu helfen," sagte Tina C. "Sie hatte ein paar Schürfwunden und Prellungen, schien aber ansonsten in Ordnung."

Lucy wollte zuerst diese Stelle nicht verlassen, aber als Tina C. ihre LKW-Tür öffnete und dem Hund sagte, er solle reinklettern, gehorchte Lucy sofort. "Aber sie schaute die ganze Zeit auf die Bahngleise, so als wolle sie ihre Besitzerin suchen.

Tina C. beschrieb dies als eine erstaunliche Überlebensgeschichte: "Der Hund war auf eigene Faust für 5 Tage in der Kälte und Wind - und ohne Essen - unterwegs." Sie sagte, ihre Tochter wählte 911 und die Chatham-Abteilung der Ontario Gesellschaft zur Verhinderung von Tierquälerei. Ein Mitarbeiter der Gesellschaft war innerhalb weniger Minuten am Fundort von Lucy.

Dennis W. und Rob M., der aktuelle Freund von Monique F., wurden dann informiert, dass Lucy lebendig und heil war. Die Männer weinten, als Lucy ihnen übergeben wurde. "Monique war nie ohne Lucy, sie waren unzertrennlich." sagte Dennis W. der Daily News.

Dennis W. und seine Freundin Tracy M. waren die Gleisstrecke auf der Suche nach Lucy abgegangen. Sie stellen auch ihr Foto auf Facebook. "Es verbreitete sich rasend schnell auf Facebook. Wir wollen uns bei allen, die geantwortet haben und bei der Suche halfen, bedanken" sagte Dennis W. Aber der besondere Dank geht an Tina C. und ihre Tochter, die zwar spät dran waren für das Hockey-Training, aber es geschafft hatten Lucy neben den Gleisen zu erkennen und zu stoppen, um eine helfende Hand zu reichen.

Tina C. sagte, dass eine Reihe von Autofahrern am Hund ohne anzuhalten vorbei fuhren, obwohl ein Autofahrer den Verkehr blockierte während sie versuchte, Lucy in ihren Truck zu locken. Dennis W. sagte, außer ein paar Schürfwunden und Prellungen und dem Verlust von 2 - 3 kg scheint Lucy in Ordnung zu sein.

Dennis W. und Rob M. - welcher viel in seinem Job reist - teilen sich das Sorgerecht für Lucy. "Sie schlief ein paar Stunden bei Bob zu Hause, nachdem er Sonntag zurück war" sagte Dennis W. "Sie war sehr müde und sehr hungrig. Und sie ist natürlich nervös und hat sogar Angst vor dem Lärm eines Wäschetrockners. Der Krach, als der Lkw von der Bahn mitgeschleift wurde, muss unerträglich gewesen sein."

Am Tag nach dem Crash waren Mitglieder des 'Chatham-Kent Polizei Critical Incident Response Team' auf der Suche nach Fundstücken die gesamte Gleisstrecke abgegangen, die während der nächtlichen Untersuchung verpasst worden sein könnten. Sie suchten auch nach Lucy. "Wir sind nur froh, dass sie zu Hause und sicher ist" sagte Dennis W. "Und wir können Tina C. und ihre Tochter nicht genug danken, dass sie sie für uns fanden."


Freitag, Januar 23, 2015

Heute erzählt Gastbloggerin Isabelle Borgert

Früher war mal - oder: die Sportskanone


4.1.2015, Bulldogge Aggripina, genannt Emmy, mailt:

Huhu, ich bin heute die große Runde an der Oder mitgelaufen... top fit und agil habe ich Stöckchen gejagt, Dicki vermöbelt und Amira geärgert... und jetzt liebe Grüße, Emmy

5.1.2015, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Hallo, ist das schön, Frauchen und Herrchen haben endlich viel Zeit für uns. Und wir können miteinander spielen und viel spazierengehen.

Am meisten freut sich Willy-Boy, denn jetzt geht Frauchen mit Amira und ihm abends immer noch eine Revierrunde. Der Schmied hatte gesagt, dass er in Bewegung bleiben soll, und ihm bringt es Spaß, allerdings nur, wenn Miechen dabei ist, ansonsten bewegt er sich keinen Meter vom Hof.

Ich paß in der Zeit auf Emmy auf...

Ich gehe jetzt mit Frauchen und Püppi die große Runde nachmittags, denn ich bin bei dem Wetter top fit. Am liebsten lesen wir Sauenfährten und suchen Waschbären.

Gestern ist sogar Emmy mitgegangen - die hatte wieder richtig Spaß mit uns... Und nach so viel Bewegung wird sich dann abends ordentlich eingekuschelt. Viele Grüße vom Urlaubs-Dicki

6.1.2015, Deutsch Drahthaar Amira, genannt Püppi, mailt:

Huhu, Amira-Püppi hier, kann mir einer mal die Mami Emmy vom Hals halten?

Jeden Abend startet die nach ihrer Krankheit voll durch! Wildes Überfallen, Verfolgen bis in die Hundehütte, Anspringen und Jagen... Püppi ist eben zu Frauchen gerannt, um die wildgewordene Bulldogge los zu werden...

Mit Papi Dicki habe ich heute das Revier abgefährtet. Frauchen wollte die Sauenfährte bestätigt wissen - dafür ist Dicki dann da. Ich habe lieber die Hasenfährte verfolgt... apropos Hasenfährte: Schaut mal - ein gutes Jahr hat das Training gedauert, bis ich mit Frauchen die Kaninchen füttern darf und diese nicht gleich auffresse. Frauchen war vielleicht stolz... Schönen Abend, die Püppi

8.1.2015, Frauchen Isabelle mailt:

Liebe Cornelia, heute ist mir mal geglückt, eine Serie von Dickis Fährtentraining zu fotografieren. Der alte Dicki bleibt der Beste!

Für Amira galt es vorher auch, einen mit Hasenduft getränkten Apportierbock zu suchen und dann unter dem Kasten hervorzuholen und zu apportieren. Während sie die Nase im Wind das Ding natürlich findet, stellt sich die Frage: Was dann? Sie hat sich neben den Kasten gesetzt und das Interesse nach einigen Minuten verloren.

Dicki dagegen sucht, die Nase tief am Boden, und hat Ruckzuck eine Lösung, den Bock unter dem Kasten hervorzuholen und zu verbringen. Was gelernt ist, ist gelernt. So ein alter Kerl macht dem Jungschnösel deutlich was vor!

Emmy dagegen ist echt anstrengend... unvorstellbar! Hat die die ganze Jugend versäumt? Jedenfalls holt sie es jetzt nach. Pinkelei im Auto scheint auch erledigt - 10 Stunden durchhalten - kein Problem! Wir freuen uns ja über sie - allerdings ... sie rempelt alle an, beißt überall rein und rüpelt rum... Liebe Grüße, Isa

17.1.2015, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Das war ein toller Tag; wenngleich uns der Alltag wieder hat, und wir uns erstmal an das frühe Aufstehen gewöhnen mussten, sind wir top-fit ins Wochenende gestartet.

Frauchen ist mit uns an unsere Lieblingsstelle gefahren und hat sich einiges an Spielen ausgedacht: Doggenwettrennen, ein Hindernisparcour, Baumklettern und Stöckchen-Kämpfen und Zernagen... Und wisst Ihr was: Ganz vorne unsere Emmy!

Emmy ist nicht nur eine Wanderratte geworden, die gerne und aufmerksam durch die Gegend läuft, wobei ihr das Wetter vollkommen egal ist.

Sie hat auch Spaß an solchen Dingen, die nur den Jägern unter uns Spaß gebracht haben: So werden Fuchsspuren konsequent gefährtet und Mardergeruch auf Bäume verfolgt. Emmy springt freudig auf uns zu und hat einfach nur Spaß am Leben... Wie schön gesund ist sie geworden ... Ein schönes Wochenende, Dicki und Amira


Mittwoch, Januar 21, 2015

Heute erzählt Gastbloggerin Isabelle Borgert

"Nervige Lausebande"

und die Blasensteinanalyse


1.1.2015, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Das neue Jahr geht ja gut los... wir Drei Borgerts haben dabei nichts als Unsinn im Kopf...

Nun hat Amira neulich einen Waschbären gestellt, dieser ist allerdings in den See gesprungen und Püppi hinterher. Und wenn Waschbären einmal sauer sind, dann richtig. Jedenfalls krallte dieser sich auf Amiras Kopf fest und drückte Püppi unter Wasser. Frauchen ist kurzerhand hinterher und hat Püppi befreit, bis dann endlich Herrchen kam und den Waschbären erlegt hat. Frauchen und Püppi tropfnass, aber Herrchen stolz! WAIDMANNSHEIL!

Und Dicki baut nur Mist - ganz der Jäger stieg der in seinem hohen Alter Amira hinterher in die Bäume, um genau diesen Waschbären aufzuspüren - und Herrchens Kaminholz im Wohnzimmer hin und her tragen... am schönsten kann man das Holz auf dem Wohnzimmerteppich zernagen - vorzugsweise genau dann, wenn Frauchen gerade den Teppich gesaugt hat!

Und Emmy -

Ja, die Emmy - ist komplett gesund und hat alle voll im Griff: Wird nicht sofort reagiert, wird lautstark gebellt oder Amira kurz verprügelt, um kurz danach wieder im Wald nach Waschbären zu suchen! Prosit Neujahr!

2.1.2015, Frauchen Isabelle mailt:

Hallo Cornelia, nun haben wir es auf dem Papier: Emmy gilt als geheilt! (Siehe Beitrag über ihre Blasenstein-OP, 28. Dezember 14.)

Und mit welcher Freude ist sie heute über die Tierärztin hergefallen - dieses Mäuschen ist was ganz Besonderes! Wo andere Panik haben, scheint sie zu sagen: "Hier wird mir geholfen!" Sie ist durch die ganze Praxis ins Büro und hat die Tierärztin begrüßt.

Allerdings gab es im Warteraum ein begeistertes Spiel:

Eine 12 Wochen alte französische Bulldogge war von den Mädels begeistert - und die von ihr. Wie vorsichtig ist die große Amira mit dem Kleinen Monster umgegangen - tja, hat sie ja von Mami Emmy gelernt. Die allerdings sprang herum wie ein junger Hüpfer. Die drei sind im Haus sehr anstrengend... warum? Weil unsere Emmy nur an Miechen dran ist, um sie zum Spiel zu animieren. Wie erleichtert ist sie plötzlich ohne diesen Monsterstein...

Nun also der Befund, der - typisch Borgert - unglaublich selten ist. Der Stein besteht aus Magnesium-Ammoniumphosphat-Hexahydrat - also ein Struvit! Sie hatte somit einen Urin-ph-Wert von über 7, also basisch. Was nun andere Hunde nicht dürfen, muss sie haben - Salz, viel Gemüse (Vitamin C), wenig Fleisch - Wild ist hier optimal - und sündhaft teures medizinisches Futter.

Nun werde ich mit ihr zusammen Chips vor dem TV knabbern...;-) Sowas kann durch eine juvenile Mangelernährung kommen, (schade, Essensreste wären nichtmal verkehrt gewesen) in Kombination mit der Aufzucht der Welpen. Dadurch könnte dann der Säure/Basenhaushalt nachhaltig gestört worden sein, was zu ständigen Infektionen im Nieren-/Blasentrakt geführt hat. INTERESSANT!!

Wir müssen also den Urin ansäuern - also wirklich, sowas haben wir noch nie gehört, und auch die Tierärztin sagte, dass dieser Befund unheimlich selten ist! Nun also liebe Grüße erstmal, Isabelle


Montag, Januar 19, 2015

Das Epigenom der Hunde gibt Hinweise

auf Krebs - auch beim Menschen

Quelle: ScienceDaily (Okt. 2, 2014)


Die Bindung zwischen Mensch und Hund ist sehr stark und uralt. Hunde und Menschen teilen viele Aspekte des Lebens.

Die Beziehung zwischen den beiden Spezies wurde von Psychologen, Anthropologen, Ethnologen erforscht, und Molekularbiologen untersuchen die genetischen Gemeinsamkeiten. In diesem Sinne sind Hunde ein großes Vorbild für das Verständnis der Ursachen menschlicher Erkrankungen, insbesondere Krebs.

Im Gegensatz zu anderen Säugetieren, an denen geforscht wurde, entwickeln Hunde - wie Menschen - Krebs spontan, und er ist deren häufigste Todesursache. Das Hunde-Genom wurde sequenziert, aber wir wissen noch nicht, wie es gesteuert und geregelt wird; diese Prozesse nennen wir Epigenom.

Das Team von Manel Esteller, Professor für Genetik an der Universität von Barcelona und Direktor des Programms für Epigenetik und Krebs im Bereich Biologie (PEBC), hat das Epigenom des Hundes charakterisiert. Er nutzte die Ergebnisse dazu, um Licht auf menschlichen Krebs zu werfen, insbesondere um die Veränderungen von Tumoren zu verstehen. Das Ergebnis ist in der Zeitschrift Cancer Research veröffentlicht. "Wir haben den Epigenom-Level jedes Nukleotids der DNA in Zellen der Cocker Spaniels ausgewertet. In diesen Hundezellen induzierten wir eine morphologische Veränderung ähnlich dem, was in der Tumorprogression passiert, und wir haben gesehen, dass signifikante Veränderungen bei der Modulation der Gene, genannt epigenetische Veränderungen, angezeigt wurden", sagt Manel Esteller. "Das Interessante ist, dass wir die gleichen Hunde-Gene in menschlichen Brustkrebs sahen. Sie treten hier in den gleichen Regionen der DNA mit den gleichen epigenetischen Abweichungen auf."

Die Forscher schließen daraus "die Daten deutet auf die Existenz gemeinsamer epigenetische Mechanismen in beiden Arten hin, die evolutionär konserviert sind, um die Form und Konsistenz unsere Zellen und Gewebe zu ändern".

Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass pharmakologische Wirkung auf diese epigenetischen Veränderungen hilfreich bei der Verlangsamung der Krankheitsprogression sein können.

Anmerkung:
Die Veröffentlichungen bei "Science Daily" zum Thema Hund zeigen, wie intensiv gerade die Krebserkrankungen beim Hund, als seiner häufigsten Toderursache, erforscht werden. Und dabei zeigt sich mehr und mehr, wie die Krebsforschung am Hund diesem und gleichzeitig uns selbst hilft. Der Satz "Der Hund ist des Menschen bester Freund" bestätigt sich einmal wieder mehr. Und umgekehrt auch.
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Samstag, Januar 17, 2015

Für´s Dach und darunter ;-)


Mir gefällt diese Bulldog-Dachdecker-Anzeige:
Bulldoggen, die die Fachkräfte für Sturm- und Hagelschäden...

Es ist manchmal erstaunlich, welche Produkte mit "Bulldog" stark gemacht werden. Wer möchte, kann sich sogar sein ganzes Zuhause mit dem Motiv des Maskottchens "UGA" einrichten. Irre!

Und für Bulldog-Bodenbelag ist auch gesorgt :-)

Das Bad kommt auch nicht zu kurz... Und Küchenartikel, na, davon zeigte ich schon eine Spezialauswahl. Das Wichtigste für unsere Helden selbst aber ist ein Sofa! ;-))

Und jetzt das Beste dieses Beitrags:

Ein Link zum Video 'A true bulldog love story' den uns Zsuzsa Feldenkirchen mailte:

"Liebe Cornelia, mein Sohn fand dieses Video in YouTube: zum Schmunzeln schön und berührend. Macht Gute Laune für den ganzen Tag...."


Donnerstag, Januar 15, 2015

Erklärung des Domestikation-Syndroms

Quelle: ScienceDaily (July 14, 2014)


Das Domestikation-Syndrom - weiße Flecken, Baby-Gesichter und Zahmheit - läßt sich durch leichte Defizite der Neuralleiste erklären.

Vor mehr als 140 Jahren bemerkte Charles Darwin etwas Besonderes an häuslichen Säugetieren: im Vergleich zu ihren wilden Vorfahren sind sie zahmer und neigen zu einer Reihe von anderen Merkmalen, einschließlich floppiger Ohren, weißer Fellflecken und jugendlicherer Gesichter mit kleineren Backen. Seit Darwins Beobachtungen hat es sich als schwer erwiesen dieses Muster zu erklären, aber jetzt, in einem Perspektiven-Artikel in der Zeitschrift "Genetics" veröffentlicht, wurde eine neue Hypothese vorgeschlagen, die erklären könnte, warum die Züchtung auf Zahmheit zu Veränderungen so unterschiedlicher Eigenschaften führt.

Die zugrunde liegende Verbindung zwischen diesen Veränderungen könnte die Gruppe von embryonalen Stammzellen, genannt Neuralleiste, sein. Obwohl dieser Ansatz der Forscher noch nicht getestet wurde, ist er die erste Hypothese, die mehrere Komponenten des "Domestizierung-Syndrom" einheitlich verbindet. Dies gilt nicht nur für Säugetiere wie Hunde, Füchse, Schweine, Pferde, Schafe und Kaninchen, sondern kann sogar ähnliche Veränderungen bei domestizierten Vögeln und Fischen erklären.

"Darwin machte seine Beobachtungen, als die genetische Forschung gerade erst begann, deshalb ist das Domestizierung-Syndrom eines der ältesten Probleme in diesem Bereich. So war es ungeheuer spannend, als wir merkten, dass die Neuralleisten-Hypothese dieses Sammelsurium von Merkmalen ordentlich miteinander verbindet", sagt Adam Wilkins von der Humboldt-Universität zu Berlin. Wilkins ist Redakteur bei "Genetics" und einer der Autoren des Papiers.

Neuralleistenzellen werden in der Nähe des sich entwickenden Spinalstrangs der frühen Wirbeltierembryonen gebildet. Wenn der Embryo reift, wandern die Zellen zu verschiedenen Körperbereichen und lassen dort viele Gewebetypen entstehen. Diese Gewebe sind Pigmentzellen, Teile des Schädels, Kiefer, Zähne und Ohren - wie auch die Nebennieren, die das Zentrum der "Kampf-oder-Flucht" Reaktion sind. Neuralleistenzellen beeinflussen auch indirekt die Entwicklung des Gehirns.

Die von Wilkins und den Co-Autoren Richard Wrangham von der Harvard University und Tecumseh Fitch von der Universität Wien vorgeschlagene Hypothese kann eine Beeinträchtigung der Entwicklung oder der Migration von Neuralleistenzellen bei domestizierten Tieren - im Vergleich zu ihren wilden Vorfahren - zeigen. "Wenn Menschen Tiere auf Zahmheit gezüchtet haben, können sie ungewollt die mit leichten Neuralleisten-Defiziten ausgewählt haben, was zu kleineren oder langsamer reifende Nebennieren führte", sagt Wilkins. "So waren diese Tiere weniger ängstlich." Aber die Neuralleiste beeinflußt mehr als die Nebennieren.

Neben anderen Effekten, können Neuralleisten-Defizite Depigmentierung in einigen Bereichen der Haut (zB weiße Flecken), missgebildete Ohrknorpel, Zahnanomalien und Kieferveränderungen bewirken, die alle zum Domestikations-Syndroms führen. Die Autoren vermuten auch, dass das größenreduzierte Vorderhirn der meisten Haussäugetiere eine indirekte Wirkung der Neuralleisten-Veränderungen ist, weil ein chemisches Signal von diesen Zellen kritisch für die richtige Entwicklung des Gehirns ist. Tests der Neuralleisten-Hypothese werden bald erfolgen.


Dienstag, Januar 13, 2015

Besuch bei Paula und Willie


Von Martina aus (siehe vorigen Beitrag) fuhr ich zu Doris Ehrenstein, Paula (2 Jahre) und Willie (1 1/2 Jahr). Ich kannte die Beiden noch nicht persönlich und war sehr gespannt.

Bis auf die Fellfarbe sind sich die Beiden in äußerem Typus ähnlich: sie entsprechen im Wesentlichen dem erneuerten Standard. Sie sind leichter gebaut, und ihre Köpfe sind nicht mehr übergroß. Paula hat einen geraden und kurzen Schwanz - und Willie hat sie schönsten und innigsten runden "Seehund-Augen", die man sich nur denken kann.

Im Wesen aber unterscheiden sich die Beiden doch ein wenig.

Paula ist ein eher zurückhaltender Bulldog, der, wie Doris sagt, sich gut alleine beschäftigen kann. Ich würde sie in gewisser Weise ernst nennen wollen.

Abends holte sie sich zwei Tennisbälle, die im Zimmer rumlagen, und schob sich auf dem Sofa beide unter den Bauch. Sie knurrte ernstzunehmend Doris und mich an, als wir sie nach dieser "Aneignung" ansahen. Willie hielt sich klugerweise zurück, er sah gar nicht erst zu ihr hin. Er wartete "gelangweilt" ab, bis Paula ihr "Besitzer-Dasein" als tatsächlich langweilig aufgab und aufstand. Das war seine Chance, die er nicht eine Sekunde ungenutzt ließ!

Willie hat riesen Spaß, wenn man mit ihm um einen Ball, Karton oder Sonstwas "kämpft". Er ist gottvoll verspielt und braucht seine Herausforderungen.

Als Doris und ich abends mit den Beiden spazieren gingen, Doris hatte Paula und ich ihn an der Leine - steckte sein Kopf plötzlich im Gebüsch und kam mit einer Plastik-Bierflasche, den kurzen Flaschenhals im Maul, wieder heraus. Er sah aus, als kippe er das Bier in sich rein :-))

Er trug die Flasche lange stolz mir sich rum, es war einfach zu lustig. An einer Mülltonne nahm ich sie ihm dann ab, das war ok für ihn - die Welt ist aus seiner Sicht schließlich voller Spielzeug :-)

Doris und ich nahmen die Beiden abends in ein Restaurant mit. Dies war das erstemal für sie, denn in den USA, wo sie ja bislang lebten, ist das nicht erlaubt. Beide benahmen sich ohne Ermahnungen vorbildlich!

Lustig war, dass Paula - die ansich ein mäkeliger Esser ist - es dort auf eine einsame Bandnudel unter einem Stuhl am Nebentischen abgesehen hatte. Doris ließ sie gewähren: Centimeter für Centimeter robbte sie sich an diese Nudel heran, ohne dass der Mann auf dem Stuhl davon etwas bemerkte. Als sie diese Nudel dann genüßlich verspeist hatte, legte sie sich unter unseren Tisch und döste :-) Willie saß alldieweil an mein Bein gedrückt und beobachtete still interessiert die Menschen :-)

Beide sind große Schmuser. Mein Gesicht wurde so abgeschleckt, dass ich vor Kitzeln lachen mußte - und das motivierte sie noch mehr. Einmal hatte ich Willie am rechten und Paula am linken Ohr hängen - ich hörte nur noch Schmatzen und Grunzen :-))

Die Beiden sind herrlich und sehr menschenbezogen lieb. Ich hatte viel Freude mit und an ihnen :-)


Sonntag, Januar 11, 2015

Besuch bei Kaskades


Mitte Dezember machte ich eine kleine Besuchstour zum Niederhein. Bei Martina, Andre und Kaskades Stolp verbrachte ich einen halben Tag voller Lachen und Kaskadesschmusen :-)

Kaskades hatte sich am Vortag beim Toben im Wald ein Knie gezerrt. Martina erzählte, plötzlich habe sie aufgeschrien, dann sei sie unbehindert weiter gelaufen. Das Knie aber schwoll deutlich an; naja, Bulldogs sind hart im Nehmen.

Das verletzte Knie konnte sie nicht daran hindern mich begeistert zu begrüßen, zu küssen und auf mir rumzuhopsen, bis sie sich dann gesittet auf den Stuhl neben mir setzte :-) Sie ist Friedas Enkelin und lernte mich kennen, als sie 3 Tage alt war. Die nächsten Wochen hatte ich dann bei der Welpenpflege geholfen. Meinen Geruch hat sie offensichtlich als köstlich in Erinnerung behalten :-)

(Einschub: Eine halbe Woche später hatte Kaskades einen Termin bei Dirk Koch im Gesundheitszentrum Söhl in Lichtenau. Ergebnis: Knie und alles andere ok! Es war nur eine Überdehnung und vielleicht ein kleiner Muskelfaserriß, noch ein paar Tage Metacam, dann war alles vergessen :-)

Wie bei allen solchen Besuchen steht der Bulldog im Fokus der Freude und des Gespräches.

Martina hat eine sehr ruhige und so liebevolle wie bestimmte Art mit ihrer Kaskades umzugehen. Diese lustige Geschichte macht das deutlich:

Kaskades ist tagsüber mit Martina in deren Nagelstudio. Sie hat dort einen gemütlichen Platz und stört Martina nicht bei der Arbeit; sie begrüßt die Kunden nur freundlich. So auch eine Dame, die Angst vor Hunden hatte.

Als Kaskades wackelnd mit "Hallo" in den Augen auf diese Dame zuging, sagte die laut und herrisch: "Sitz". Kaskades aber ignorierte diese harsche Ansprache. Die Dame rief nun schrill und irritiert zu Martina "Der gehorcht ja überhaupt nicht!"

Martina antwortete: "Kaskades ist einen höflichen Umgangston gewöhnt." Und: "Kaskades, bitte setzt dich." Kaskades setzte sich unverzüglich in ihr Körbchen. Die Dame war verblüfft. Martina klärte sie auf: "Sie müssen BITTE sagen, wenn Sie etwas von ihr wünschen!"

Martina und Andre haben schöne Sachen in ihrer Bulldog-Sammlung. Ein neues Bild, das noch gar nicht aufgehängt war, gefiel mir besonders:

Wie Ihr seht, wurde an diesem Tag auch viel fotografiert. Irgenwann duldete Kaskades das nur noch - genug ist genug (sogar beim Essen ;-)


Freitag, Januar 9, 2015

Heute berichtet Gastblogger Stu Savory

Deja vu - ein Biker errinnert sich :-)


Vor 21 Jahren kam der berühmte Motorrad Autor "Klacks" (Ernst Leverkus) nach Paderborn, um in der Kulturwerkstatt eine Lesung unter der Überschrift "Klacks kommt! :-)" abendfüllend zu halten.

Vorher half ich bei der Motorradausstellung und bei Klacks Signierstunde im Südring-Supermarkt, daher war er kurz bei uns. Wie es sich später ausstellte, hatte Biker Franz Averbeck alles auf Video festgehalten, nicht nur die lustige Abendlesung.

Pünktlich zu Weihnachten 2014 hat Franz sein (niedrig auflösendes) Video von 1994 auf DVD digitalisiert, und so bestellte ich eine Kopie der DVDs für ein anderen Biker-Freund, wohlwissend daß weder ich noch Neli im Video zu sehen sind, das ja auf Klacks fokussierte.

Um so überraschter war ich, als plötzlich mitten im Video unsere damalige Bulldogge Alma Joy durch das Bild auf den Kameramann zulief; Klacks rief freudig lauthals "Das ist doch die Alma!"

Was für ein tolles und überraschendes Wiedersehen mit dem eigenen Hund!
Danke, Frank :-)

Im Hintergund steht Pauls 'Norton Commando' (von ca. 1974); hat er immer noch! :-)


Mittwoch, Januar 7, 2015

Heute ein Bildbeitrag von Gastbloggerin Susanne Nas

Tiffy und Muffin - Schnee macht glücklich :-)


29. 12. 2014, Mail von Susanne Nas: Hallo Cornelia, wir haben den ersten Schnee richtig genossen....

Tiffy und Muffin haben einen neuen Freund, Jaap, einen 2 Jahre alten Landseer Rüden.

Die Bilder sprechen für sich! Liebe Grüße Susanne


Montag, Januar 5, 2015

Frieda wird kontemplativ :-)


An Silvester waren wir zum festlichen Abendessen bei Freunden eingeladen, die einen schon 14jährigen, sehr altersschwachen Hovawart haben; Kosmo und Frieda blieben deshalb zuhause, und wir wollten nicht lange fort bleiben.

Gegen 10 Uhr verließen wir die Runde, um beim Geböllere wieder bei unseren Beiden zu Hause zu sein ... es fangen nämlich viele bei uns mit ungeduldigem Raketenschießen schon weit vor Mitternacht an.

Silvesterknallerei-Erfahrungen haben wir mit unseren Bulldogs schon sehr unterschiedliche gemacht.

Unsere Wilma z.B. hatte im Alter so große Angst vor diesem Getöse entwickelt, dass wir fürchteten sie bekäme einen stressbedingten Herzschlag. Im letzten Jahr ihres Lebens half nur mit ihr ins Auto zu steigen und einfach rumzufahren. Dann fühlte sie sich "auf der Flucht" vor diesem Schrecklichen und hechelte weniger panisch. Ihr herzerbarmendes Zittern ließ auch nach...

Kosmo und Frieda sind anders: das Geböllere ruft nicht wie bei Wilma ihren Fluchtreflex hervor, sondern den Angriffsreflex. Besonders Kosmo fühlt sich dann in der Pflicht - und in der Lage! - seine Welt zu retten. Und Frieda heizt ihn noch auf dazu...

Diesmal aber benahm sich Frieda ganz anders!

Im oberen Schlafzimmer haben wir einen Glasgiebel, von dem aus haben wir eine gute Sicht über die Dächer weg in den Himmel. Stu und ich stellten uns kurz vor Mitternacht, mit einem Glas Sekt in der Hand, dort voller Erwartung hin. Frieda setzte sich neben uns, ebenfalls erwartungsvoll raus blickend, so wie wir es duch unser Verhalten "empfahlen". Als dann das Feuerwerk losging, betrachtete sie hingebungsvoll still diese neuen, buntbewegten Himmelslichter...

Ihr für ihn unbegreifliches Stillhalten machte Kosmo wütend. Er fühlte sich in seiner Verteidigungspflicht von ihr verlassen und verraten, er stupste sie entschlossen vom Fenster weg und grollte sie sogar an! Jetzt wurde sie auf ihn wütend, was maßte er sich an ihre Betrachtungen zu stören!

Ich - mit "THE VOICE" - verlangte Schluß mit dem Theater. Dann gehorchen beide (fast) immer sofort. Er ging nach unten um weiter alle Donnergeister wegzudrohen - und sie betrachtete weiter still den so lebendigen Himmel.

Frieda reagiert inzwischen offensichtlich weniger spontan auf akustische Reize - und das hat nichts mit altersbedingter Schwerhörigkeit zu tun. Sie ist jetzt 9 1/2 Jahre, und ihr Gehör ist so fein wie eh und je. Ich glaube sie betrachtet - aus Lebenserfahrung heraus - alle Situationen in einem größeren Gesamtzusammenhang :-)


Samstag, Januar 3, 2015

Heute erzählt Gastbloggerin Isabelle Borgert

"Good Boy, wonderful Bulldog, he is great!"


28.12.2014, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Juhu, der Dicki hat endlich mal wieder eine Sau vor die Nase bekommen... das war vielleicht toll... Aber der Reihe nach:

Heute war die große Drückjagd, und eigentlich hatten wir ein bischen Sorge, ob Emmy schon so fit ist (siehe Beitrag vom 28. Dezember), dass Frauchen mit ihr mitkommen kann, waren Amira und Frauchen doch als Treiber eingeplant - aber Emmy geht es sagenhaft gut, einziges Problem bei ihr war, dass sie heimlich an die Eimer mit den Gulaschresten geschlichen ist und diese ausgeleckt hat - ach so, die alten Bierbecher hatte sie auch vor...

Jedenfalls hat Püppi toll das Schwarzwild zweimal angezeigt und zum Schuß gebracht - Ergebnis sieht man ja!

Und dann durfte ich auch mit! Wieder mal zu aller Erstaunen war ich vollkommen irre, als die Sau kam - ich habe mich aber auch gefreut - endlich ein reeller Gegner!

Zu Frauchens Erstaunen war ich lieb zu Mensch und Tier - auf dem einen Foto seht Ihr Tim neben Herrchen stehen. Tim ist ein Texaner, der in Deutschland wohnt und mit Herrchen und Frauchen stundenlang über Afghanistan plaudern kann, wo er auch war. Jedenfalls drehte Tim ebenso durch, als er mich sah, wie ich bei der Wildsau:

"Good Boy - wonderful Bulldog - he is great!" und ähnliche Dinge hörte ich, von denen ich nichtsverstand - aber - hey - der Mann fand mich cool, und bevor Frauchen die Leine enger zog - hatte er mich schon im Arm und haute mir liebevoll auf meinen Kopf: So mag ich es!

Und dann mein behinderter Freund, ein Junge, der mich sogar an der Leine halten darf. Da er krank ist, nimmt Dicki sich zusammen, weil er meine Mira-Püppi so gerne hat.

Und Benny? Benny ist dieser Jung-Schnösel, edler Herkunft! Eine Bracke, die mal Nachsuche-Spezialist werden soll. Mit gerade 7 Monaten habe ich ihn einmal kurz ermahnt, nicht komplett durchzudrehen, wenn er mit meinem Baby spielt, dann war ich auch für ihn ganz Papa.

Allerdings gefiel mir diese komische Drahthaartusse von dem einen Jäger gar nicht - die hat Emmy angeschnauzt und ich bin auf sie losgegangen. Was bildet dieses Weib sich eigentlich ein? Nun können wir alle nicht mehr und gehen zu Frauchen aufs Sofa! Morgen ist Berlin angesagt... grgrgr... Liebe Grüße von uns, Dicki Borgert

29.12.2014, Bulldogge Aggripina, genannt Emmy, mailt:

6. Tag nach OP: Liebe Tante Cornelia, obwohl Herrchen geschimpft hat, weil wir eigentlich im Wohnzimmer nicht so doll spielen dürfen, muss ich Dir doch schnell zeigen, wie fit ich wieder bin.

Ich kann wieder richtig wild mit meiner Amira toben und nichts tut weh... Liebe Grüße, Agrippina-Emmy

31.12.2014, Frauchen Isabelle mailt:

Nun ist es wieder soweit, das alte Jahr ist vorbei gezogen und wir blicken in das neue Jahr 2015! Ein schönes Jahr liegt hinter uns, ist es doch wieder geglückt,

den Alltagsstress im Griff zu behalten und Dank unserer Hobbies, der schönen, aber anspruchsvollen Ausbildung von Amira, der Jägerei und der Hege und Pflege der anderen Schützlinge, ist es uns gelungen, den Blick auf die schönen Dinge im Leben zu richten.

Schließlich ist es uns allen auch gelungen, unsere doch schwer kranke Emmy mit einiger Mühe gesund und munter wieder auf die Pfoten zu stellen.

Als Belohnung für so viel Geduld hat sie heute von Willi eine eigene Kuschel-Hundehütte bekommen, die sie sich selber im Zooladen ausgesucht hat :-) Wir wünschen Euch allen Gesundheit, viel Schwung und Elan in das neue Jahr zu starten, viel Glück natürlich inbegriffen. Willi und Isabelle


Donnerstag, Januar 1, 2015

Prost Neujahr - und viel Spaß

mit zum Datum passenden Themen :-)


Elke Ehrler schickte uns am Silvesterabend diesen schönen Gruß von Friedemann, Waltraud und Maiky:

Ein erster "Guten Morgen"-Gruß in 2015!

Das Foto ist ein Screenshot aus einem herrlichen Video, das ich nennen möchte "Der Bulldog und die faule Sau" :-) ---> Link hier! <---


Ansonsten... Nach der Silvesterfeier ist oft sowas angesagt:

Unten Muffins Empfehlung, wieder einen kühlen Kopf zu kriegen :-)

In schneefreien Gegenden empfiehlt Muffin auch einfaches Abhängen zum gleichen Zweck ;-)

Und noch ein "Abhänger-Bild": Stan´s Kopf muß man erst mal irgendwo unten suchen ;-)


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, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit inzwischen 41 Jahren Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

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