Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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Dienstag, Februar 9, 2016

Studie: Hunde erkennen Emotionen

am Gesichtsausdruck

Quelle: ScienceDaily (Jan. 19, 2016)


Eine aktuelle Studie (Universität Helsinki) zeigt, dass das soziale Anstarr-Verhalten von Haushunden dem des Menschen ähnelt: Hunde beobachten systematisch die Mimik, vorzugsweise die Augen. Darüber hinaus ändert sich der Gesichtsausdruck beim Beobachten, vor allem angesichts einer Bedrohung.

Drohende Gesichter rufen bei Hunden eindeutige Erwiderungen hervor. Die Studie verwendet die Blickverfolgung um zu zeigen, wie Hunde die emotionalen Äußerungen in Hund- und Menschen-Gesichtern sehen. Hunde prüfen zuerst in die Augenregion, in der Regel untersuchen sie die Augenbereiche länger als die von Nase oder Mund. Artspezifische Merkmale bestimmter Gesichtsausdrücke zog ihre Aufmerksamkeit an, zum Beispiel das Maul drohender Hunde. Allerdings schienen die Hunde ihre Wahrnehmung von Gesichtsausdrücken auf das ganze Gesicht zu beziehen.

Bedrohliche Gesichter lösen eine Aufmerksamkeits-Spannung aus, die auf einem evolutionären, adaptiven Mechanismus beruhen kann: die Sensibilität Bedrohungen zu erkennen und zu vermeiden stellt einen Überlebensvorteil dar. Interessanterweise war das Blickverhalten abhängig von der gegenüberstehenden Spezies: die Gesichter drohender Artgenossen riefen ein längeres Hinsehen hervor, drohenden menschliche Gesichter dagegen eine Vermeidungsreaktion. Drohsignale, die eine unterschiedliche Gewichtigkeit in sich tragen, werden höchstwahrscheinlich über bestimmte neurokognitiven Bahnen verarbeitet.

"Die Toleranzstrategie der Hunde gegenüber Menschen kann die Ergebnisse teilweise erklären. Die Domestikation mag Hunde mit Sensibilität gegenüber menschlichen Drohsignalen ausgestattet haben, und deshalb reagieren sie mit ausgeprägten Beschwichtigungssignalen", sagt Forscher Sanni Somppi von der Universität Helsinki.

Dies ist der erste Nachweis von Emotionen im Zusammenhang mit Blick-Mustern bei Nicht-Primaten. Bereits vor 150 Jahren sagte Charles Darwin, dass die Analogien in Form und Funktion des menschlichen und des nicht-menschlichen Tieres beim Ausdruck von Emotionen auf die gleichen evolutionären Wurzeln hinweisen. Neuere Erkenntnisse liefern moderne, wissenschaftliche Unterstützung für Darwins altes Argument.

Die Untersuchungen des Hunde-Gemütes erfolgte mit hundefreundlichen Methoden. Insgesamt nahmen 31 Hunde aus 13 verschiedenen Rassen an der Studie teil. Vor dem Experiment wurden die Hunde Clicker trainiert, um ohne Befehle oder Zurückhalten vor einem Monitor sitzen zu bleiben. Durch diesen positiven Trainingsansatz waren Hunde hoch motiviert die Aufgabe zu erfüllen. Die Studie ist Teil des Kooperationsvorhabens der Fakultät für Veterinärmedizin und Verhaltenswissenschaften der Universität Helsinki und der Abteilung für Neurowissenschaften und Biomedizinische Technik, Universität Aalto. Bisher hat die Arbeitsgruppe von Professor Outi Vainio von der Universität von Helsinki festgestellt, dass sozial informative Objekte in Bildern, wie persönlich bekannte Gesichter und soziale Interaktion, der Hunde Aufmerksamkeit auf sich zieht.


Sonntag, Februar 7, 2016

Kostüme als Spaß - und als Seelenhilfe


Manche Fotos fordern geradezu zum Lachen auf, weil sie eine Verkleidung sind - oder so aussehen ;-) So wie dies unten von Alex Esch.

Wie jedes Jahr zu Karneval ein Link zur Kostümmeisterin Victoire :-) Ihre Kleiderschränke (Dateien) werden von Jahr zu Jahr größer und zahlreicher - dank der Kreativität von Frauchen.

Ach ja: Viel Spaß morgen am Rosenmontag :-)

Ich fand bei YouTube ein Video, in dem eine erstaunliche Geschichte erzählt wird:

Ein Schildkröten-Kostum als Hilfe für die Seele

Lily wurde als 4-5 Wochen alter Welpe aus einer Mülltonne gerettet. Ihr Frauchen erzählt im Video, wie oft sie schon operiert werden mußte, am Gaumensegel und mehr. Mental hat Lilly auch Probleme: sie ist sehr scheu, sie kennt Panik und von vielem ist sie hilflos überfordert. (LINK HIER)

ABER: wenn Lily ihr Schildkröten-Kostüm sieht, möchte sie es angezogen bekommen - und dann geht eine Verwandlung in ihr vor!

Nur in diesem Kostüm benimmt sie sich frei und offen. "In diesem Kostüm fühlt sie sich sicher und geschützt", sagt eine Tierkommunikatorin (neben vielem Anderen). "Ihr Turtle-Kostüm ist das einzige, das Lily ermöglicht ihre mentale Schutz-Schale zu öffenen." Das erscheint mir logisch: der äußere Panzer ersetzt dann den inneren....


Mittwoch, Februar 3, 2016

Heute Mails von Gastbloggerin Zsuzsa Feldenkirchen

Sherlock hat wieder eine Csöpke :-)


Vorbemerkung: Sherlock ist einer unserer Blog-Stars, und seit seiner Kumpanin Csöpkes Tod (siehe Beitrag vom 29. Oktober 2014) vor einem Jahr langweilt er sich :-(. Frauchen Zsuzsa Feldenkirchen suchte zunächst nach einer Welpin, die wie Sherlock dem neuen Standard entspricht und keine Linien-Inzucht ist. Das gestaltete sich als äußerst schwierig.

Parallel hielt sie auch nach einer Nothündin in Budapest Ausschau, wo sie leben. Und nun fanden sie eine "neue" Csöpke (Csöpke heißt deutsch "Zwerg"), eine Not-Bulldogge, deren gesundheitliche Probleme noch zu bewältigen sind. Zsuzsa mailte:

Budapest, 18. Dezember 2015: Liebe Cornelia, .... Vorgestern bin ich mit Sherlock ins Tierheim gefahren, dass er auch die Dame kennenlerne. Es ging prima, die Beiden haben sich ordentlich beschnuppert (sie ist noch nicht sterilisiert, das passiert nächste Woche), so war etwas Vorsicht angesagt. Sie ist 5 Jahre alt, ist erst seit kurzem (Ende November) in dem Tierheim.

Ein ziemlich bulldoggiges Wesen hat sie, sehr mobil trotz ihrer molligen Statur. Sie spielt sehr gerne mit dem Ball und spaziert auch gerne, also an ihren Pfunden können wir noch arbeiten.

Sonst ist sie der alte Typ von Bulldoggen (bischen ähnlich, wie unsere Csöpke), ziehmlich breit und niedrig. Was soll ich noch sagen: sie hat mein Herz im Nu erobert und sie verdient es wirklich ein eigenes Sofa zu haben :. (und Sherlock auch eine Kumpanin) Sie zieht am 28. Dezember bei uns ein, dann habe ich noch eine Woche frei mit dem Beiden gemeinsame Unternehmungen zu machen....

Wir wünschen Euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, aber bis dahin mailen wir bestimmt noch. Liebe Grüsse für die ganze Familie: Zs+M+Sh

Budapest, 31. Dezember 2015: Hallo liebe Cornelia, hier sind die ersten Bilder von ihr hier bei uns. Ausser ihrem rechten Auge - dem Umständen angemessen - ist sie in einem relativ guten Gesundheitszustand.

Momentan sieht sie allerdings mit dem rechten Augen nur Licht, aber es ist noch ein wenig therapierbar. Was ich im nächsten Jahr unbedingt operieren lassen möchte, ist ihr Gaumensegel. Das stört, wie man hören kann, bei der Atmung auch im normalen Zustand.

Sherlock ist in Ausnahmezustand, so können wir die Beiden nur kurz zusammenbringen. Wenn das Spiel zu ernst wird, dann müssen wir sie trennen. Sonst ist sie eine richtige Schmusedampfwalze. Wir wünschen Euch einen guten Rutsch ins neue jahr. LG Zsuzsa, Martin und die Bulldoggen

Budapest, 14. Januar 2016: .... ich weiss nicht wo mein Kopf steht, die beiden sind gut miteinander, inzwischen sind die Betten schon umgetauscht, bzw. zusammengelegt. Womit ich sehr viel zutun habe, das ist ihr Auge. Momentan eine vereiterte Entzündung, 6mal Tropfen und ständig aufpassen, dass sie nicht daran reibt.

Langsam erkennt Sherlock, dass die Dame nicht zum Liebhaben da ist, das war auch nicht einfach!! Ja und das Wichtigste: sie heisst Csöpke! Der Namensgeber war mein Mann, als er sie gesehen hat, sagte er "die Csöpke ist zurück gekommen!" So einfach. Gleich kommen Bilder. LG Zsuzsa und die Bulldogbande

Budapest, 17. Januar 2016: Liebe Cornelia, morgen wird es 3 Wochen sein, seit die Csöpke bei uns ist. Sie ist Tag zu Tag offener, sucht unsere Nähe, was jetzt eine andere Aufgabe zum Lösen sich mitbringt: Sherlock fängt an eifersüchtig zu sein.

Besser gesagt, er will und soll immer im Mittelpunkt sein, und wenn er anwesend ist, sollte man gefälligst mit keinem anderen Hund schmusen. Heute Abend hatten wir ein wenig Krach deswegen, aber in Grund genommen funktioniert das Ganze, siehe das Wrestling-Video. Sie ist eine wirkliche Schmusedampfwalze, auf ihre grobmotorische Art freut sie sich über jede Streicheinheit, für jedes gutes Wort.

Ihrem Auge gehts auch besser, morgen bekommt sie noch diese antibiotischen Tropfen, und dann nur die normale Salbe für trockene Augen.

Ihr Gewicht ist jetzt schon weniger, fast 1 Kilo hat sie abgenommen (na gut, sie wiegt immer noch fast 26 Kilo, genau wie der Sherlock. Ich möchte bis auf 22-23 Kilo runter, ich glaube es wird gehen, sie bewegt sich sehr gerne.

Den richtigen Leinengang muss sie aber noch erlernen, momentan sind unsere gemeinsamen Spaziergänge recht lustig für die Aussenwelt, sie zieht fürchterlich. LG Zsuzsa und die Bulldogbande

Nachtrag: 3. Februar 2016: Liebe Cornelia, ich habe wieder mit viel Freude den neuen Beitrag gelesen. Csöpke hat sich inzwischen gut in die Familie integriert, das eine oder andere Probleme kommt zwar vor, aber was das Wichtigste ist: sie hat sich für Herrchen entschieden, und er ist ohne Zweifel mein Mann.

Es ist lustig zu beobachten, wie sie ihn auf Schritt und Tritt verfolgt, wie sie mit ihm schmusen will und ihren Willen auch durchsetzt. Ich freue mich sehr darüber, Sherlock kann damit auch besser umgehen, und unsere Abende sind auch ein wenig ruhiger geworden. LG Zsuzsa und die Bulldogbande


Montag, Februar 1, 2016

SCHNEE und anderes Wetter :-)


Im Januar gab es hier in Ostwestfalen zwei Tage Schnee, und es gefror nachts. Endlich, dachten speziell Kosmo und ich. Die klare, gleißend weiße Kälte aktivierte unsere Lebensgeister. Wir waren den lauwarmen Matsch draußen richtig leid.

Frieda merkt man ihre 10 1/2 Jahre an, sie läßt alles deutlich langsamer angehen, liebt es aber auch den Schnee mit der Nase zu durchstöbern - und dann zuhause weiterzuschlafen :-)

Zwei Tage lag wundervoller, trockener Schnee, die Sonne bestrahlte ihn und schenkte ihm Diamantglanz. Glückliche, leuchtend helle Tage.

Jetzt herrscht wieder Matsch. Und vor ein paar Tagen nieselte es zudem auch noch - Frieda mag solches Wetter gar nicht.

Sie blieb stur vor der Haustür sitzen und weigerte sich Kosmo und Stu zur Garage zu folgen. Stu rief sie (aus ihrer Sicht uneinsichtig) weiter, da wurde sie deulicher: Sie ging zur Linde im Vorgarten, machte ihren Haufen, sah Stu streng an und ging ihn im Blick haltend zur Haustür Zurück. Stu lachte: "Noch deutlicher kann sie nicht 'sagen', dass sie nicht mit will und es auch nicht braucht, denn alles ist schon erledigt!"

Bei trockenem Wetter dagegen will Frieda unbedingt mit, Dabeisein ist alles :-) Wir gehen aber dann wegen ihrer Arthrose nur kurze Wege. Mit Kosmo alleine gehe ich weiter - und eine beleidigte Frieda bleibt bei Stu zurück :-)

Pfützen meidet Frieda sowieso (im Gegensatz zu Kosmo, der sie platsch-gut findet :-). Und sind die Wege naß, geht sie nur auf den trockenen Randstreifen.

Manchmal kehren wir nach dem Spazierengehen noch irgendwo ein. Ein neues Indisches Restaurant hat Elefanten am Eingang stehen. Frieda und Kosmo zogen strikt dorthin - aber NICHT zu den Elefanten, wie wir erwartet hatten, sondern zum Eingang. Die sind doch nur aus Plastik! Klare Prioritäten! ...

Dann ungeduldiges Warten, dass Stu die Kamera einpackt und mitkommt. :-)


Samstag, Januar 30, 2016

Heute berichtet Gastbloggerin Isabelle Borgert

Ein neuer "Mini" bei Borgert


Antoine de Saint-Exupéry in "Der kleine Prinz":
"Wenn Du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können! Und wenn Du Dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein! Du wirst Lust haben mit mir zu lachen und Du wirst manchmal Dein Fenster öffnen..."

11. Januar 2016: Dass Tiere trauern können, ist bekannt - wie aber unsere Hetja an Willy gehangen hat, das haben wir dann erst gemerkt, als Willy endgültig vom Abdecker abgeholt wurde. (Nachruf auf Willy) Hedi-Maus ging nicht mehr in ihr Paddock, geschweige denn in den Stall. Sie stand bei eisiger Kälte in der letzten Ecke des Gartens rum - und wartete?

Ein Glück, wir haben Urlaub, und so konnte ich mich am Tag um sie kümmern. Sie wich nicht mehr von unserer Seite, machte vor Langeweile ständig irgendwas kaputt, scheute beim Reiten und Spazierengehen - und stand wieder irgendwo rum.

Wer so eng mit den Tieren lebt, sieht, dass ihre Augen und ihre ganze Haltung immer trauriger wurden. Das Wetter machte uns einen gehörigen Strich durch die Reise zu Anne, um Polly, ein Pferd, das Hetja von früher kennt, zu holen. Meine Sorge war, wenn wir ab nächste Woche wieder Arbeiten gehen, Hetja dann bis abends so gut wie keinerlei Anbindung an uns hat. Eine Idee, ein Anruf, und da ist er nun heute angekommen: Skalli, knapp 7Monate alt, ein Mini-Shetty-Baby! Und Skalli? Komisch, sein Züchter beschrieb ihn als sehr schüchtern und nicht groß auf Menschen geprägt.

Mein Bauchgefühl hatte Recht: Meine Hedi-Maus meint, sie sei plötzlich Mama geworden, und klein Skalli (den Namen hat Herrchen ausgesucht - aus der nordischen Mythologie, denn der Name muß ja zu Hedi-Schatz passen) findet nicht nur Hetja klasse, nein, auch die Hunde, den Garten und Herrchen und Frauchen...

Hetjas Augen waren von der ersten Minute an begeistert - und siehe da, nach einem ordentlichen Galopp durch den Garten, ging sie wie immer zum Füttern in den Stall, hatte den Kopf wieder stolz aufgerichtet und hat dem Kleinen jede Ecke gezeigt, einschließlich der Vorstellung bei "Tante Carmen"...

Dicki findet diesen "Vierthund" toll. Amira allerdings hatten die erste halbe Stunde Angst: Die größten Draufgänger des Dorfes, die Waschbären gemeinschaftlich töten, fanden Skalli zum Fürchten, was sich im eingezogenen Schwänzchen und wütendem Gebell äusserte. Aber wenn Frauchen den gut findet, dann muss man sich wohl fügen, und so spielt Skalli mit Amira Wettrennen durch den Schnee, was in ausgelassenem Wälzen endete...

Und so passt das schöne Zitat aus dem Kleinen Prinzen, wenn wir uns vorstellen, dass old Willy-Boy auf einem der Sterne sitzt und sich über das junge Volk amüsiert... Und im Frühjahr kann dann Polly aus Stadensen dem kleinen Kerl beibringen, was man so als Shetty tun darf und was nicht...

Anbei ein paar Urlaubsbilder aus dem Schnee - Dicki scheint bei den kalten Temperaturen nichts von seinen alten Gelenken zu merken: Er findet Schnee einfach nur schön... und wenn man danach mit Frauchen noch Karneval feiert und Eierliquer trinkt, ist die Welt in Ordnung. In diesem Sinne liebe Grüße, Eure Isabelle


Dienstag, Januar 26, 2016

Verschiedenes zum Freuen, Schmunzeln...


Antje schickte uns herrliche Fotos, auf denen Baby Stine ihren ganzen Charme zeigt :-)

Bulldog Spike, Lucy und Katze Schmadtke lümmeln sich gerne auf des Bulldog Nationalflagge. Cristian und Tanja zeigen auch ihre brandneue Bettwäsche:

Weiter Textiles: Taschen für den größeren und für den kleineren Leckerli-Einkauf.

Eine lustige Taschen-Werbung fand ich neulich auch wieder einmal.

Noch Sprüche zu einigen Fotos aus meinen Dateien :-)

Haha, der Bulldog läßt nichts los, was er in den Fängen hat - oder höchstens freiwillig!

Katzen kennen sich aus !


Sonntag, Januar 24, 2016

Was meint unser Hund, wenn er uns

- den Kopf schräg haltend - ansieht?


Das kennt jeder von uns, dass sein Hund ihn kopfschräghaltend - und mit weit geöffneten Augen ansieht, wenn wir mit ihm sprechen oder einfach etwas ganz Ungewohntes tun. Unsere Beiden machen das auch, wenn wir z.B. zu einer ganz ungewöhnlichen Tageszeit "Spazierengehen" sagen. Wir müssen das Wort dann wiederholen, damit sie davon überzeugt sind, es richtig verstanden zu haben ;-)

Zsuzsa Feldenkirchen schickte uns einen Link zu einem Artikel über das "Kopfschräghalten" eines Hundes, wenn wir mit ihm sprechen. Ich nehme ihn zum Anlaß über dieses Verhalten einmal zu bloggen.

Der Autor sagt, (Link) dass es zu einem "WARUM Hunde den Kopf oft schräg halten" bislang keine Studien gibt, aber viele Spekulationen. Eine davon ist, dass Hundebsitzer meinen, diese Haltung sei ein positives Signal auf eine positive Äußerung, wie z.B. "Oh, ist er süß!" So wie wir ein Lächeln mit einem Lächeln erwidern. Der Autor selbst meint dagegen, das hänge mit einem durch die Schnauze vermindertem Sehwinkel zusammen. Durch eine Schräghaltung des Kopfes werde der Sehwinkel so geändert, dass er unser Gesicht besser scannen kann.

Diese Sichtfeld-Spekulation des Autors halte ich für albern, denn der Hund müßte den Kopf nur leicht senken, wenn er etwas unterhalb seiner Schnauze sehen will, was er auch tut! Und das menschliche Gesicht ist in der Regel oberhalb seiner Schnauze und nicht unterhalb.

Die Kommentare zu dieser Spekulation bringen viel bessere Erklärungen zum "Kopfschräghalten" der Hunde, wenn sie angesprochen werden. Einer weist darauf hin, dass selbst bei eingeschränktem Sichtfeld der Hund HÖRT, was, oder dass überhaupt, etwas gesagt wird. Und ein weiterer Kommentator berichtet, dass Hunde auch dann den Kopf schräg halten, wenn sie ein unbekanntes, sie verwirrendes Geräusch hören. Und damit sind wir bei Stu´s und meinem Verständis dieses Kopfschräghaltens:

Unsere Hunde hielten immer dann den Kopf schräg, wenn sie unsicher waren, was wir meinen oder vorhaben. Oder wenn ein Geräusch oder Verhalten sie verwirrt. Sie FRAGEN sozusagen bei uns nach, was genau gemeint ist und wie sie reagieren sollen.

Stu und ich lachten als uns aus menschlicher Sicht auffiel, dass dies Kopfschräghalten eine Bewegung genau zwischen unserem Kopfnicken, einem JA also, und einem Kopfschütteln, also einem NEIN, ist. Das bedeutet: sie FRAGEN nach :-)


Freitag, Januar 22, 2016

Chilli im Apfelland :-)


Ina Teloudis schickte eine wunderschöne Foto-Komposition von Chilli im "Apfelland", das heißt im riesigen Gartenparadies von "Oma" Anke Teloudis mitten in Mecklenburg.

Im November zog Chilli mit Ina, Chris und Klein-Nicki in die Stadt um - nach Rostock. Sie hat dort einen kleinen Garten im Innenhof des Häuserblocks. Tagsüber geht sie mit Chris zur Sprachschule und hilft ihm beim Deutschunterricht für Ausländer ;-)

Sie hat ein gutes Leben; und mit ihren 8 Jahren - und beginnender Arthrose - ist es auch von einem gewissen Vorteil, dass sie mit Ankes anderen Hunden nicht mehr so oft so viel und so ausdauernd wild herum rennt, sondern mehr "gesittet", das heißt als Stadthund an der Leine, spazieren geht.

Sie wohnt jetzt direkt am Stadthafen, und da ist mehr Stein als Gras. Ihr macht das nicht so recht Spaß auf den Straßen, kann man verstehen, ist sie ja auch nicht gewohnt.

Ihr neues Zuhause hat Vorteile, sie ist ganz bei ihrer Ina, hat aber eben auch Nachteile, wie "Oma" Anke sagt. Mal so eben raus auf die Wiese, wenn man mal gerade möchte, das geht nicht mehr.

Ina sagt, Chilli habe eine unendliche Geduld mit Klein-Nicki. Wenn er ihr doch einmal zu toll an den Ohren zieht, oder wenn Herrchen Chris und Nicki zu laute Musik machen, dann verzieht sie sich still in ein anderes Zimmer.

Wochenends, oder sonst bei Bedarf, ist sie aber oft wieder in ihrem alten Zuhause bei Anke und ihrem speziellen Freund Koko auf dem Land. Das ist nur 1 Stunde entfernt. Die gegenseitige Freude ist dann riesengroß.


Montag, Januar 18, 2016

Heute schreibt Gastbloggerin Evelyn Riesen

Foto-Shooting und die Lieblingsdecke


Hallo Ihr Lieben! Na ich, Eure Lady, hatte ja mal wieder ein Erlebnis ...

Meine Mama packte mich in meinen schönen warmen Schneeanzug (das war an einem der Tage, wo es schon mal etwas kälter war ... und ich mag es doch gerne ganz warm !), nahm aber auch noch die braune, ganz große (frühere Lieblings-) Kuscheldecke und MEINE weltbeste Lieblings-Tollste- Nummer-1-Kuscheldecke mit ins Auto.

Dann erklärte sie mir, dass wir zur Fotografin im Fotostudio "Das Atelier" gehen. Dort wäre auch Kama schon fotografiert worden und die wären gaaanz nett dort! Na, mal sehen ...

Nach kurzer Fahrt parkte Mama, hob mich aus dem Auto und mit dem Deckenberg gings an ein kleines Haus ... hmmm ... mit Treppe nach oben ... ... also lief Mama schnell hoch, legte die Decken vor die Türe, hob mich hoch und rein ging´s. Na immerhin war´s da schon mal schön warm.

Und dann jubelte Mama, weil auf dem Tischchen im Ladenlokal, auf dem viele gerahmte Fotos ausgestellt waren, doch tatsächlich auch eines von Kama stand, von deren damaligem Foto-Shooting 2011 :-) - das passte doch prima zu unserem Termin!

Dann kam eine junge Frau ganz interessiert auf uns zu und begrüßte uns und schon kam die Fotografin (übrigens beide wirklich total nett!) und nahm uns mit in einen großen, ziemlich leeren Raum, bei dem mir nicht so wirklich klar war, was ich da sollte.

Naja, die drei Frauen besprachen was, und dann breitete Mama die braune Kuscheldecke und ich sollte da drauf ... aha ... öha ... und wozu das jetzt? Ich stiefelte erst mal herum. Dann entdeckte ich die Fotografin, die auf dem Boden saß und sich einen schwarzen Kasten mit einem langen Rohr vor das Gesicht hielt, aber ich habe sie trotzdem erkannt! Dann bin ich erst mal zu ihr, um mir ein paar Streicheleinheiten zu ergattern.

Dann rief Mama mich hierhin und dorthin und es war so unfassbar unlogisch ... keine Leckerli weit und breit, kein Bettchen weit und breit ... sooo laaangweilig ... Aaaberrr dann: jubel !!!, legte Mama meine weltbeste Lieblings-Tollste-Nummer-1-Kuscheldecke auf eine kleine Holzbank und hob mich drauf. Ja, das war dann schon eher meins! Und ruck-zuck bin ich da dann eingeschlafen, das war schön!

Dann wollte die Fotografin gerne draußen auf der Veranda noch ein paar Fotos machen, aber da gefiel es mir nicht so wirklich. Außerdem war mir kalt und ich wurde vor lauter Gänsehaut schon ganz flauschig :-)

Dann zog Mama mir meinen schönen warmen Schneeanzug an und die Fotografin fand den so toll, dass sie damit auch noch ein paar Fotos machte (hihi: zum Glück wieder drinnen, das war dann für mich so richtig kuschelig warm!). Vielleicht sollte ich doch noch über eine Karriere als Foto-Modell nachdenken ... schmunzel ... hihi ... Vor allem, weil es am Ende eine gaaanze Hand voll Leckerli gab ... hmmm, lecker ... über den Zeitpunkt der Leckerli-Gabe würde ich dann aber noch verhandeln ;-)

Tja und ein paar Fotos, die dabei entstanden, könnt ihr hier sehen. Dann grüße ich Euch alle ganz lieb - gönnt Euch doch ruhig auch mal so einen Spaß ! Eure Lady

Mama Evelyn ergänzt Lady´s Bericht: Liebe Cornelia,... Noch ein kleines "Ereignis":

Die bestickte Decke, die Du Lady geschenkt hast (also die weltbeste Lieblings-Tollste-Nummer-1-Kuscheldecke), ist wirklich, wirklich ihre absolute Lieblingsdecke. Vor Kurzem hatte ich sie zum wiederholten Male gewaschen und, da Lady gerade in ihrem heiß geliebten Karton schlummerte, zusammengelegt unter den kleinen Beistelltisch neben Lady´s Karton gelegt. Geraume Zeit später hörte ich es im Wohnzimmer rumpeln.

Lady hatte IHRE Decke entdeckt und versuchte nun - nur, um darauf liegen zu können - sich unter das Tischchen zu quetschen, um sich auf ihre Decke zu legen ... nur ist sie halt zu groß für den Tisch :-D


Samstag, Januar 16, 2016

Heute ein Beitrag von Gastblogger Peter Pongratz

Linus´ Ankunft


Hallo Cornelia! Wie versprochen ein kleiner Lagebericht über Linus Ankunft bei uns.

Am 7. November 2015 war er endlich da - der lang erwartete Tag, an dem wir unseren Linus von der Züchterin abholen konnten. Gespannt wie ein Gummiringerl - wie man in Österreich so schön sagt - und nach allen "Formalitäten" fuhren wir mit ihm nach Hause.

Die Autofahrt selbst war seit Langem ein Novum - kein Gezanke auf der Rückbank von den Burschen und eine angenehm stille Ehegattin am Beifahrersitz (inkl. Linus) ;-) - keiner wollte den Zwuck - der die Fahrt im Schlaf genoss - aufwecken.

Einmal zu Hause angekommen - konnte sich Linus den ganzen Tag im neuen Zuhause einfinden - es war ein herrlich ruhiger Samstag. Mehr oder weniger verbrachte er die meiste Zeit auf Hannes ;-) und bereits am selben Abend gingen die drei jungen Herrn ihrer Lieblingsbeschäftigung nach - Fernsehen!

Was soll ich sagen - die Wochen vergehen wie im Flug, und ich bin überrascht, wie schnell wir wieder einen Rhythmus gefunden haben - Linus ist aber auch ein herrlich relaxter Bursche in den Nächten :-)

Die Feiertage um den Jahreswechsel mit Weihnachten und Silvester haben wir auch bravourös überstanden, nur den Christbaum hatte ich diesmal eingesperrt ;-) … und der erste Schnee beim Spaziergehen ließ in sprichwörtlich kalt.

Fazit: Mit unserem Semmerl sind wir wieder eine klassische Bully-Familie und 2016 wird spannend :-)) Ich wünsche Euch alles Gute im neuen Jahr! Lg Peter


Donnerstag, Januar 14, 2016

Viele der Billigwelpen aus Osteuropa

sind krank und dem Tode geweiht

Es geht nicht darum, ob sie denken können oder ob sie sprechen können, es geht einzig und allein darum, ob sie leiden können! (Jeremy Bentham)


Was kann man nur machen, um den Handel mit meist todkranken Welpen aus Osteuropa zu beenden? Wie das Elend in Welpenfabriken beenden?

Immer noch sind viele Menschen bei uns zu geizig, zu naiv, zu ignorant oder einfach zu herzlos und zu dumm: sie kaufen trotz aller Warnung in den Medien Billigwelpen!

Das Leben ist nicht gerecht, es ist konsequent !

Wenn der Welpe dann stirbt fühlen sie sich betrogen - es stimmt, sie haben sich selbst betrogen, indem sie die Augen vor den Tatsachen hinter dem Billig-Welpen zumachten.

Ich fand eine gute Aufklärungslektüre zum Thema "Billigwelpen" - Quelle: "Aktion Tier".
Hier ein paar Stichpunkte daraus:

  • Ein Großteil der "Schnäppchenwelpen" aus Osteuropa sind weder geimpft noch entwurmt; die Bescheinigungen darüber sind gefälscht. Sie sind in den Welpenfabriken oder Hinterhofzuchten einer Vielzahl von Bakterien, Viren und Parasiten sowie Dreck und Kot ausgesetzt.
  • Hundehändler nutzen die kurze Zeitspanne von der fünften bis zur sechsten Lebenswoche zum Verkauf der Tiere, da sie dann noch recht gesund und munter aussehen: bis zur circa 5. Lebenswoche haben die Welpen einen Immunschutz durch die Muttermilch - und die mitbekommenen Krankheiten brechen in der Regel erst etwas später aus - und dann wird der Verkauf schwieriger.
  • Es macht keinen Unterschied, ob Sie den Billigwelpen vom Hundemarkt oder oder über einen Zwischenhändler in Deutschland via Internet oder Kleinanzeige kaufen: Gechätzt wird, dass über 50 % der aus dem östlichen Europa stammenden Welpen dem Tod geweiht sind. Die meisten der Hundebabys erkranken nach kurzer Zeit an Parvovirose, einer hoch ansteckenden und meist tödlich verlaufenden Infektionskrankheit des Verdauungssystems.
  • Den Welpen aus Mitleid zu kaufen rettet ihn in der Regel nicht, sondern verlängert sein Sterben. Und man hat Geld ausgegeben, dass neue solcher elend kranker Welpen produziert werden! Vom unsäglichen Elend der Elterntiere einmal ganz zu schweigen....
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Aufklärung und Anteilnahme hilft uns!


Ja, wie kann man dieses - durch Gier gekoppelt mit Herzlosigkeit verursachte - Hundeelend zumindest vermindern? Aufklärung... Bitte helfen Sie alle in Ihrem Umfeld dabei mit.


Dienstag, Januar 12, 2016

Haarausfall -

und andere haarige Angelegenheiten ;-)


Das Thema Haare ist beim Bulldog aber nicht ein ZUVIEL davon, sondern eher ein ZUWENIG. Haarausfall wird in der Regel nach dem Ausschlußverfahren dianostiziert:

  • Parasiten ? Wenn ja: entsprechend behandeln. Siehe dazu Beitrag vom 3. Juli 2014: "Die Parasiten des Hundes". Wenn nein:
  • Organstörung von Leber, Niere ? Wenn ja: entsprechend behandeln. Wenn nein:
  • Hormonstörungen von Schilddrüse oder Geschlechtsdrüsen ? Wenn ja: entsprechend behandeln. Wenn nein, dann bleibt als Diagnose
  • unspezifischer Haarausfall

    • Solche systemische Störungen sind immer am besten homöopatisch zu behandeln. Da viele Tierärzte sich in der Homöopathie nicht auskennen, verordnen sie dann in der Regel eine Kortison-Behandlung, und die hilft oft nicht einmal wirklich.

    • Dabei geht es homöopatisch viel einfacher, und auch noch ohne Nebenwirkungen: Eine 10-Spritzen-Kur mit "Cutis Compositum" (von HEEL) hilft dann fast immer :-) Mehr und Genaueres dazu können Sie im Archiv (Link Inhaltsverzeichnis) nachlesen.
    • Stress kann beim Hund auch zu unspezifischem Haarausfall führen. Manche Herrchen/Frauchen stressen ihre Hunde, ohne es zu wissen, durch mangelnde Führung, mangelnde Beschäftigung oder mangelnde Bewegung. Ich empfehle immer, wenn sonst nichts hilft, einen Hundetherapeuten hinzu zu ziehen, der die Hund-Mensch-Kommunikation genau unter die Lupe nimmt, Schwachstellen - oder Stressquellen - heraus findet und korrigieren hilft.

    Zöpfe, Rasierkunst und sowas wie ein Kardinals-Hut ;-)

    Unten: Nachdem ich bei Frieda nur auf Unwillen stieß, bewies Kosmo einmal mehr, wie brav er zum Fotografieren stillhalten kann, auch wenn ich um ihn herum hampele :-)

    Bei Frisuren und anderen Kopfbedeckungen gibt es einfach alles :-)



    Archivierung:

    Die Bulldog-Blog-Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite. Danach kommen die wichtigen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv. Die Links zu den Archiven sind in der grauen Referenzspalte rechts.


    Montag, Mai 11, 2015

    Zehn Jahre Bulldog-Blog - und:

    Die wichtigsten Schritte für das Überleben des Englischen Bulldogs sind getan.


    Liebe Leserinnen und Leser, heute feiern wir ein Jubiläum: das zehnjährige Bestehen dieses Bulldog-Blogs. Der 1. Beitrag erschien am 11. Mai 2005.

    Es wurde über diese 10 Jahre jeden zweiten Tag ein Beitrag veröffentlicht, das heißt 1815 Beiträge insgesamt - lustige, besinnliche, spannende, warnende, informative und, mir die wichtigsten, aufklärende Beiträge. Aufklärung über den besonderen Zauber des Bulldogwesens, Aufräumen mit Vorurteilen über ihn, das war und ist mir wichtig :-).

    Im Blog wurde auch immer wieder über das Elend informiert, welches dem Englischen Bulldog Zucht, Mode und Geldgier antaten und auch noch antun. Die Aufklärung über rasseschädigende, den Genpool ausdünnende Züchtungs-Methoden tut Not, einmal im Sinne der gezüchteten Hunde selbst, aber auch für ihre Käufer ist sie wichtig. Züchter setzten oft wirtschaftliche Zucht-Prioritäten, deshalb ist der "Druck des Marktes" entscheidend.

    Und Aufklärung über die sadistische Quälerei, die Massenzüchter ihren "Zuchthunden" antun, ist noch wichtiger. Nicht gerade wenige Menschen entscheiden über den Preis und ahnen nicht, was hinter "Billigwelpen" für ein grausames, verzweifeltes Elend steht.

    Zu diesem Jahrestag möchte ich mich bei allen Gastbloggern von Herzen bedanken, denn sie trugen wesentlich dazu bei, dieses Bulldog-online-Magazin, das es der Sache nach ist, abwechslungsreich zu gestalten.

    Insbesondere danke ich Isabelle Borgert für ihre spannenden, so informativen wie humorvollen Beiträge. Sie ist unsere aktivste Gastbloggerin: seit September 2007, also schon 7 1/2 Jahre lang, können wir regelmäßig circa zwei Beiträge pro Monat von ihr genießen :-)

    Danken möchte ich auch allen Leserinnen und Lesern, die mit oft einzigartigen Fotos, Witzen oder auch Links diesen Blog wesentlich bereichern.

    Danke auch an meinen lieben Stu, der mir immer technisch zur Seite steht, und ohne den dieser Blog gar nicht erst begonnen worden wäre.


    Die wichtigsten Schritte

    für das Überleben des Englischen Bulldogs sind inzwischen getan:

    1. Der Standard wurde (2009) geändert, um ihn wieder "fit for function" werden zu lassen. Der deutsche Zuchtverein ACEB, die hiesige Speerspitzen der Zucht des atmungsbehinderten Extrem-Bulldogs, wurde u.A. als eine Konsequenz dieser Änderungen aufgelöst.
    2. Über ein Dutzend bulldogartiger Rassen wurden neu gezüchtet, und diese erzeugen den nötigen Markt-Druck auf die Züchter des Originals.
    3. Welpenhändler und Welpen-Fabriken werden, auch dank der Medien, gesellschaftlich zunehmend geächtet. Der Gesetzgeber wird dem früher oder später folgen.

    Auf diesem Hintergrund nehme ich dies 10-jährige Blog-Jubiläum zum Anlass, ihn in Zukunft nur noch in reduzierter Form weiterzuführen, es wird mittelfristig auf vielleicht 2 Beiträge pro Woche hinauslaufen.

    Das Meiste über den Bulldog aktuell und über seine Vergangenheit ist gesagt - und in den Blog-Archiven zu finden :-)

    -

    LINK HIER! --- Auch in diesem Blog finden Sie wundervolle English Bulldogs fit for function :-)


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    , geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 1971 Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

    Seit Mai 2005 haben die Bulldogs hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein unwiderrufbares Nutzungsrecht für Veröffentlichungen in diesem Blog.



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    Standard des English Bulldog, gültig seit Oktober 2009

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