Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Donnerstag, Juli 28, 2016

Stu besucht Willie und Paula


Auf der Rückreise von ihrer Irlandtour machten Stu und Frank auf dem Weg von Rotterdam nach Hause eine Pause am Niederrhein bei Doris Ehrenstein.

Stu erzählte, Paula sei sehr still gewesen, und Willie habe ihn in seiner witzigen, lebhaften und dauerhungrigen Art sehr an Kosmo erinnert. Nur wäre Willie viel besser erzogen - allerdings verstünde er nur Englisch. (Vielleicht liegt es daran ? (:-))

Doris stärkte die beiden Motorradreisenden mit viel Kuchen und Kaffee für die Weiterfahrt. Es war ein schönes, lustiges Wiedersehen, meinten alle Drei.

Ein paar Tage später schickte Doris noch diese Hochsommerfotos :-)) Paula mag Wasser; Willie eher nicht!


Dienstag, Juli 26, 2016

Body und Demodex -

und Frieda und Kosmo hatten Fan-Besuch


Louise kam mit Frauchen Christine und "Tagesmutter" Sabrina von Mecklenburg her nach Lichtenau, weil sie kastriert werden sollte. Die Praxis "Söhl & Koch" kannte sie schon von ihrer Augen- und Demodikosebehandlung her (siehe Beitrag vom 5. Mai 16).

Ihr Chirurg D. Koch meinte, als wir sie nach drei Stunden abholten: "Die Kastration war problemlos, schwierig war nur die Vorbereitung". Bei vielen Bulldogs meandierten die Venen wie ein Fluß... das Einführen einer Kanüle in eine ihrer Vorderbeinvenen war deswegen nicht möglich. Schließlich gelang es eine Kanüle in eine Pfotenvene, am "Daumen" sozusagen, reinzuschieben. Wir lachten: "Jetzt sieht sie aus wie ein Junkie ;-)".

Wegen der bevorstehenden langen Autofahrt meinte Christine, ein Body wäre vielleicht gut, um den Verband zu schützen. Gut, sie bekam einen eng ansitzenden, der sich nicht beim Liegen verdrehen konnte, angezogen.

Nun, Louise legte sich im Auto nicht einmal hin, auch zuhause nicht, sie hatte offensichtlich Schmerzen, wenn sie es versuchte.

Christine rief spät abends voller Sorge noch in der Praxis an: da Louise kein Fieber hatte, Pipi und Haufen gemacht hatte und auch nicht hechelte, wurde Christine empfohlen, den Body auszuziehen. Und das war es:

befreit von diesem strammen Ganzkörperverband legte sie sich erleichtert auf die Seite und schlief ein :-) Manchmal sind es die einfachen Sachen, die eine Lösung bringen.

Louise leidet an Demodikose. Leider gelang es bisher nicht, das hochwirksame Mittel "Interceptor aus den USA zu besorgen.

Herr Koch gab Christine jetzt das Mittel "Simparica" mit, welches neuesten Studien nach nicht nur gegen Grabmilben, Zecken und Flöhe, sondern auch gegen die Demodex-Milben sehr wirksam ist. Hoffen wir also, dass sich das bestätigt :-) Es empfiehlt sich bei Demodex-Verdacht im 'Archiv Krankheiten' nachzulesen. Scrollen Sie runter bis zum Beitrag vom 7. 11. 2008.

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Während Louises operiert worden war, besuchten Christine und Sabrine Frieda und Kosmo.

Die Beiden lieben Besuch! Kosmo drehte wild auf und Frieda schmeichelte sich sanft ein. (Typisch männlich - weiblich ;-))


Sonntag, Juli 24, 2015

Füttern macht Freude :-)

Freunde, auch wenn sie keine Bulldogger sind, senden uns immer mal wieder Lustiges über unsere Lieblinge. Das Video unten ist herrlich: es muß eine Hündin sein, so gesittet wie sie speist ;-) ;-) LINK HIER

Kosmo wäre nur ein gut geeignetes Modell für ein Video im Sinne von "Ich krieg den Hals nicht voll!" ;-)


Mittwoch, Juli 20, 2015

Über die Liebe

Quelle: Huff Post Autorin Rachel Metalin


Was mein Bulldog und ein Wagen mich über die Liebe lehrten

Ich habe in letzter Zeit viel über die Liebe nachgedacht. Darüber sie zu haben, sie zu verlieren, aber vor allem, was sie bedeutet.

Wenn Sie häufig in Torontos Liberty Village, King West oder im Trinity Bellwoods Park unterwegs sind, dann ist es wahrscheinlich, dass Sie mich schon gesehen haben. Ich bin die Frau, die ihre 78 Pfund britische Bulldogge im Wagen herumzieht. Auf unseren Wagenfahrten sind Hogatha und ich kaum zu übersehen. Die Reaktionen der Leute sind vielfältig. Einige sind geschockt, manche verwirrt, einige verärgert, und viele amüsiert. Aber diejenigen, welche für ein kleines Gespräche bleiben, fragen (verständlicherweise) meisten, warum? Warum fahren Sie eine massige Bulldogge in einem Kunststoff-Wagen herum? Die Antwort, obwohl eine längere Erklärung zur gegeben werde kann, ist einfach: Ich tue es aus Liebe.

Unsere Liebesgeschichte ist unkonventionell, aber durchaus modern. Nachdem ich nach Washington umgezogen war, Lehrtätigkeit, Freunde, Familie und eine vierjährige Beziehung zurücklassend, habe ich beschlossen, einen Hund zu bekommen. Und das nicht ungleich zu vielen modernen Romanzen, fand ich online meinen Begleiter.

Wie in vielen Geschichten, die wir über Internet-Profile hören, war Hogatha auf den ersten Blick nicht genau das, was ich suchte. Sie war fast ein Jahr alt (ich wollte einen Welpen), sie hatte einige schlechte Gewohnheiten (schnarchen, furzen, auf dem Bett schlafen), und sie war dunkel gestromt (ich bevorzugte hellbraun). Doch als wir uns trafen, zählte nichts mehr davon. Ein Blick in ihre seelenvollen braunen Augen, und ich war begeistert. Das war vor über 10 Jahren, und Hog und ich sind seitdem zusammen. Sie ist mit mir durch mehrere Herzensleiden, mehrere Wohnungen und mehrere Jobs gegangen. Sie hat die Herzen meiner Familie, Freunde, Freunde-Babys und Studenten gewonnen.

Im vergangenen Jahr bemerkte ich, dass sie Schwierigkeiten beim Laufen hatte. Ich ging mit ihr zum Tierarzt: sie hatte in drei von vier Beinen Arthritis. Um die Schmerzen einzudämmen, bekam sie jeden Tag 9 verschiedene Medikamente, alle zwei Wochen eine Spritze und jeden Monat eine Laserbehandlung gegen die Steifheit ihrer Gelenke. Obwohl ihre Gesundheit sich ernsthaft verschlechterte, blieb sie aufmerksam und neugierig auf die Welt um sich herum (ein Bulldog-ish Merkmal). Ich wollte einen Weg finden, diesem Hund zu geben, diesem treuen Begleiter, den ich sehr liebe, wie sie mit der Welt zu interagieren kann, auch wenn sie nicht mehr in der Lage war, zu Fuß mehr als ein paar Meter zu gehen.

Nach einer Reihe von Fehlversuchen (behelfsmäßigem Rollstuhl, hölzernem Wagen, angepasstem Schlitten), erwähnte eine Kollegin, dass sie einen großen Kunststoff-Wagen hatte (mit Sitzen, die einem Flachbett angepasst sind), dem ihre Tochter entwuchen war, den ich versuchen könnte. Und dieser einfache Akt der Großzügigkeit erlaubte mir Liebe zu geben und zu teilen.

Man könnte fragen, was hat Liebe mit all dem zu tun? Mit Wagenfahrten und einer kranken, schwachen Bulldogge? Es ist ziemlich offensichtlich, dass meine Liebe zu Hogatha der Katalysator hinter meiner Suche war, ihr etwas zu geben, das sie liebte. Aber während unserer Wanderungen / Fahrten, habe ich etwas mehr Ungewöhnliches, etwas Besonderes bemerkt, was die Liebe betrifft: die Liebe, die ich für Hog beim sie Herumfahren empfinde, und die Liebe Hog´s wieder Teil der Welt zu sein, manifestiert Mannigfaltiges.

Tatsächlich lachen die meisten Menschen nur, wenn sie Hog in ihrem Wagen sehen. Aber eine Menge Leute lächeln hell oder rufen Worte der Ermutigung von ihren Autos aus. Paare beim Kaffeetrinken weisen sich einander auf Hog und mich hin, und dann, in einem Moment der Freude, drücken sich ihre Hände ein wenig fester. Eltern mit kleinen Kindern stoppen uns und erklären, ihr Sohn / ihre Tochter sei in letzter Zeit "verrückt auf Hunde", und Hog sitzt geduldig in ihrem Wagen, während die Kinder ungeschickt mit ihr schmusen. Unsere Fahrten werden von anderen Tierliebhaber unterbrochen, die unsere Geschichte kennenlernen wollen, und von Senioren, die einsam zu sein scheinen und ein paar Minuten schwätzen wollen. So rollen wir weiter, häufig stoppend um Liebe zu verbreiten.

Das ist es, was meine alte Bulldog mich über die Liebe gelehrt hat; dass Liebe ansteckend ist. Sie hat nicht nur mich gelehrt, dass wir verrückte, seltsame, und potenziell peinliche Dinge für diejenigen tun, die wir lieben, sondern auch, dass ein Akt der Liebe (während er vielleicht albern zu sein scheint) Liebe auf unerwartete und erstaunliche Weise verbreitet.

Letzte Woche sagte uns der Tierarzt, dass die Medikamente nicht mehr länger Hogatha´s Schmerzen kontrollieren würden, und dass wegen einer neuen Empfindlichkeit in ihrem Bauch es die Möglichkeit von Blasenkrebs gäbe. Ich weiß, dass sie jetzt auf geborgte Zeit lebt. Ich weiß, dass der Tag nah ist, an dem ich sie ein letztes Mal Tierarzt bringen (oder rollen) und mich verabschieden muß. Mein herz bricht.

Doch dieses Herzeleid ist (wenn auch nur ein wenig) ausgeschaltet nach jeder Fahrt, in der ich Hog liebe, in der sie die Welt liebt, und in der jeder ein wenig mehr herzerfreut, ein wenig mehr voller Liebe zu sein scheint, der sie gesehen hat. Wenn Sie uns in der Stadt rollen sehen, bitte, kommen Sie heran, sagen Sie hallo, und verbreiten Sie ein wenig Liebe.


Samstag, Juli 16, 2016

Zurück aus der Arktis


Anfang Juni war ich auf einer Expeditions-Kreuzfahrt unterwegs in der Arktis, rund um Svalbard (Norwegisch verwaltetes Territorium). Auf jeder meiner Reisen begenete mir bislang ein Bulldog (wenigstens einer aus Ton) aber in der Arktis ???

Ihr glaubt es nicht: als wir am 1. Abend in den Speisesaal des Schiffes gingen, sah ich in der immer offenen Kabine davor - es war das Büro des indonesischen Schiffshotel-Chefs - einen Bulldog als Bildschirmschoner auf seinem Computer.

Ich sprach ihn gleich an, und er schwärmte los von dieser so wundervollen Rasse... einen Bulldog wolle er einmal haben!

Die Arktis: Eine unfassbar schöne, klare Welt der Sonne und des Eises - und auch des unterschiedlichsten Lebens.

Wir hatten nur Glück auf dieser Reise: alle Tage 24 Stunden Sonne - und ich schlief trotz des Lichtes gut, denn wir bewegten uns sehr viel: Vormittags und nachmittags ging es mit dem Zodiak-Schlauchboot für jeweils 2 bis 3 Stunden für Exkursionen an Land, oder wir fuhren lange mit dem Zodiak an kalbenden, krachenden Glechtschern vorbei, durch Treibeis zwischen auf Schollen schlafenden Walrossen und suchten an Eiskanten nach Eisbären. Außerdem es gab an Bord tägliche Infostunden über Klimaveränderungen, Gletscherkunde, Geologie und Biologie der Arktis. Sehr spannend und in Bezug auf den Plastik-Mikromüll sehr beunruhugend.

Der Kapitän, unsere Expeditionsleiterin und die anderen vier Guides waren ebenso überwältigt wie wir Gäste, wie viele Tiere wir sehen und beobachten konnten in nur dieser einen Woche: insgesamt über 10 Eisbären, viele Walrosse, Robben, Polarfüchse, Rentiere, einen Blauwal aus nächster Nähe, einen Buckelwal und eine Familie von Belugawalen; und Vögel über Vögel. Fast alle dieser Fotos schoß meine so liebenswerte Mitreisende Kirsten Hüttenrauch :-)

Über all die Tierbeobachtungen in der Arktis jetzt mehr zu schreiben ist es hier der falsche Ort; ich beschränke mich auf Hunde, im Hauptort Longyearbyen und in der Wissenschaftsstation Ny Alesund. Es sind alles Schlittenhunde, die hier leben.

Neben einer Schlittenhundezucht außerhalb von Longyaerbyen wohnte eine ganze Kolonie von Eiderenten. Ich war erstaunt und auf meine Frage antwortete unser Guide: "Hier sind die Polarfüchse ihre Feinde. Und wo Hunde sind, da kommen keine Füchse hin. Die Enten nutzen dies Fuchsverhalten für ihre Brut." Ein neuer Aspekt von Schutzhunden :-)

Wieder Zuhause

Frieda und Kosmo begrüßten mich voller Freude; Stu hatte toll für sie gesorgt, sie sahen prächtig aus :-)

Frieda wackelt in ihrem Alter (11) weniger mit dem ganzen Körper, aber ihr Schwänzchen hörte nicht auf damit. Kosmo machte es zunächst kurz: mein Rucksack und Koffer fanden sehr schnell intensivere Aufmerksamkeit als ich - es könnte was Interessant-Eßbares darin sein ;-)

Bald darauf gingen wir durch die Grüne Welt spazieren. Nach all dem überwältigendem Glanz und Weiß der Arktis war mir das fast fremd geworden...

Abends, als alles ausgepackt war, wir mit Frieda und Kosmo oberhalb unseres Dorfes unsere Standard-Runde gegangen waren, wir alle gegessen hatten und Ruhe einkehrte, holte Kosmo alle Begrüßungsfreude bis zur (meiner) Erschöpfung nach: Kußüberfälle, die eines Walrosses würdig gewesen wären :-))

Spät schliefen endlich Beide zufrieden ein. Ein schöner Abend wieder zuhause. Dank ist angebracht :-)


Donnerstag, Juli 14, 2016

Kurznachrichten aus der Wissenschaft


Früher Kontakt mit Hunden minimiert Asthmarisiko
Quelle: ScienceDaily (Nov. 2, 2015)

Wissenschaftler der Universität Uppsala (Schweden) haben die nationalen Registerinformationen von mehr als einer Million Kindern verwendet sowie die nationalen Hundehalterregister, um zu untersuchen, ob ein Zusammenhang besteht zwischen der Entwicklung von Asthma und dem gemeinsamen Aufwachsen mit Hunden. Diese Frage wurde schon zuvor ausgiebig untersucht, aber es mangelte an schlüssigen Ergebnissen. Die neue Studie hat gezeigt, dass Kinder, die mit Hunden aufgewachsen sind, etwa 15 Prozent weniger Asthma entwickeln als Kinder ohne Hunde.

"Frühere Studien haben gezeigt, dass auf einem Bauernhof aufzuwachsen das Asthmarisiko auf etwa die Hälfte reduziert. Wir wollten sehen, wie dies für Kinder aussieht, die in anderen Umgebungen aufwachsen. Unsere Ergebnisse bestätigten die Ergebisse für die Landwirtschaft, und wir sahen auch, dass Kinder, die in nicht landwirtschaftlicher Umgebung mit Hunden aufwachsen, etwa 15 Prozent weniger Asthma hatten als Kinder, die ohne Hunde aufgewachsen sind. Weil wir den Zugang zu einem so großen und detaillierten Datensatz hatten, konnten wir Störfaktoren wie Asthma der Eltern, Wohngebiet und den sozio-ökonomischen Status entsprechend berücksichtigen", sagt Tove Herbst, Assistenzprofessor für Epidemiologie am Institut für Medizinische Wissenschaften und der Universität Uppsala (Schweden), der die Studie zusammen mit Forschern des Karolinska Institutet in Stockholm, Schweden, koordiniert.

"Diese Art von epidemiologischen Studien sucht in großen Populationen Zusammenhänge - aber keine Antworten, ob und wie die Tiere Kinder von der Entwicklung von Asthma schützen können. Dank des populationsbasierten Design sind unsere Ergebnisse für Schweden verallgemeinerbar, und wahrscheinlich gelten sie auch in anderen europäischen Populationen mit ähnlicher Kultur in Bezug auf Haustierhaltung und Landwirtschaft", sagt Catarina Almqvist Malmros, Senior-Autor der Studie, Professor für klinische Epidemiologie am Karolinska Institutet in Stockholm.


Neue Ansätze zur Behandlung der Atopischen Dermatitis
Quelle: ScienceDaily (Apr. 25, 2016)

Die Veränderungen des Mikrobiom bei an Atopischer Dermatitis leidenden Hunden könnte zu einer antibiotikafreien Behandlung beim Menschen führen.

Atopische Dermatitis (AD) ist eine chronische entzündliche Hauterkrankung und die häufigste Form von Ekzemen. Geschätzt leiden daran 10 % der US-Bevölkerung, und sie tritt viel häufiger als vor 50 Jahren auf. Tiermedizinische Schätzungen zeigen, dass auch etwa 10 Prozent der Hunde daran leiden. Wie AD entsteht, ist noch nicht vollständig verstanden, aber eine neue Studie von Forschern der Perelman School of Medicine an der University of Pennsylvania und Penn School of Veterinary Medicine haben wichtige Erkenntnisse über die Gemeinsamkeiten von AD bei Hunden und bei Menschen aufgedeckt. In einem größeren Ausmaß als bei Mäusen zeigt die Hunde-AD wichtige Merkmale der menschlichen Version, z.B. bei der Besiedlung mit Bakterien, bei deren Bekämpfung und der Bedeutung der Hautschutzbarriere. "Bei der caninen und menschlichen AD vermuten wir, das es eine ähnliche Beziehung zwischen der Hautbarrierefunktion, dem Immunsystem und den Mikroben gibt, auch wenn die einzelnen Mikrobenarten nicht identisch sind", sagte Senior Autor Elizabeth A. Grice. "Die Hoffnung ist, dass Erkenntnisse aus dieser Studie gewonnen werden, die es uns eines Tages ermöglichen, Mikrobesiedlung (Mikrobiome) der Haut ohne Antibiotika zu verändern." Das Team nahm Tupfer aus verschiedenen Bereichen der Haut an den betroffenen Hunden. Sie untersuchten die Microbiomes dieser Proben durch Amplifizieren und Sequenzieren eines Schlüsselgens der Bakterien, deren DNA-Sequenz sich bei den verschiedene Bakterienarten unterscheidet. Es zeigte sich, dass die Vielfalt der Bakterien gesunken war; die anormale Vermehrung von Bakterien - in erster Linie von S. pseudintermedius - hatte harmlose oder potenziell vorteilhafte Bakterienarten verdrängt. Die niedrige bakterielle Vielfalt korrelierte mit der Beeinträchtigungen der Hautbarriere, Feuchtigkeit zu halten. "Wir wissen nicht, ob die bakterielle Überwucherung die Barrierefunktion der Haut schwächt, oder ob durch eine Schwächung der Barriere die bakterielle Überwucherung ermöglicht wird. Aber wir wissen jetzt, dass sie korrelieren, und das ist eine neue Erkenntnis", sagte Grice.

"Diese Untersuchung ist ein hervorragendes Beispiel für den Ansatz Gesundheit zu erforschen. Und die Erkenntnis, dass wir es mit dem gleichen Krankheitsprozess bei Tieren und beim Menschen zu tun haben", sagte der Hauptautor Charles Bradley, Dermatopathologe an der Penn School of Veterinary Medicine. "Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von Hunden als Modell für die menschliche Dermatitis und helfen, die Grundlagen für neue therapeutische Strategien zu legen, zum Beispiel Microbiome-Transplantationen als Alternative zur Antibiotika-Therapie."


Dienstag, Juli 12, 2016

Heute Urlaubsfotos von Gastbloggerin Susanne Nas

Lieblingsinsel Fehmarn


23. 6. 16: Hallo Cornelia, wir sind wieder zurück von unserer Lieblingsinsel Fehmarn.

Das Wetter war uns wohlgesonnen .... wir hatten 2 Wochen immer um die 20 Grad und Sonnenschein!!!

Nur das Pfingstwochenende (wie Überall) war die Ausnahme .... einen Tag kalt und Sonne .... den anderen Tag Regen .... den haben wir dann am Kaminofen und in der hauseigenen Sauna verbracht.

Tiffy und Muffin …. unsere beiden Seehunde ….. haben die Spaziergänge am Meer wieder voll genossen …..

Sobald wir nur in Strandnähe kamen quietschte Tiffy vor Vergnügen und Muffin war vor lauter Übermut kaum noch zu halten…..

Wir waren zum ersten Mal im Meereszentum auf Fehmarn..... das ist schon sehenwert .....

Es war wie immer …… einfach nur schöööönnnnnn! Liebe Grüße Susanne


Freitag, Juli 8, 2016

Heute schreibt Gastbloggerin Doris Ehrenstein

Fußball und Grasmilben


Paula und Willie sind Deutschland-Fans!

Sanftes, gutes Mittel gegen Grasmilben

Willie hat eine empfindliche Haut. Immer wieder jucken ihn Grasmilben an den Pfoten, wenn er über Wiesen gelaufen ist. Ihm hilft es, seine Pfoten dann mit dieser Mischung zu bespühen:

Auf 300 ml Wasser 10 Tropfen Teebaumöl und 10 Tropfen Schwarzkümmelöl.
Ich sprühe Willie diese Mischung aus einer normalen Haushaltsflasche auf seine Pfoten. Er mag den Geruch, und ich finde ihn auch angenehm.


Mittwoch, Juli 6

Heute dankt Gastbloggerin Isabelle Borgert

Abschied von Agrippina


23. 6. 2016: Liebe Emmy, nun bist Du schon zwei Wochen nicht mehr bei uns.

Und langsam gewöhnt man sich daran, dass kein lautes Schnarchen aus dem Haus in den Garten dringt, das morgendliche Toastbrot mit Vitaminen und diversen Tabletten bestückt werden muss, Herrchen nachts stundenlang an der Haustüre warten muss, weil unsere Emmy ihren nächtlichen Spaziergang durch den Garten macht, und keiner mit Kulleraugen das geliebte Herrchen anbettelt, wenn dieser am Wochenende Frühstück vorbereitet und mit Emmy-ken die eine oder andere Wurstscheibe vertilgt.

Tja, vor genau 6 Jahren liefst Du uns per Zufall im Tierheim über den Weg: Genaugenommen warst Du es, die beim ersten Blick auf Herrchen auf diesen zuschoss und sagte: "Ich komme mit Euch!" Dieses Unterfangen wurde dann sogar im Fernsehen übertragen!

Du warst zwar sofort Zuhause bei uns, allerdings umgab Dich nicht nur einiges an medizinischen Problemen, sondern auch eine Aura, die einer harten Nussschale glich.

Merkwürdige Reaktionen auf Herrchens Jagdwaffen, bis hin zu bösem Knurren, seltsames Gebaren in Berlin beim Spaziergang in Frauchens Mittagspause. So verstecktest Du Dich immer in irgendwelchen Büschen oder gingst von Bushaltestellen nicht mehr weg. Jeder Mülleimer wurde angesteuert und Männer mit Latzhose, Basecap und Arbeitshandschuhen ließen Dich wütend werden. Dieses waren alles Zeichen Deiner undefinierten Vergangenheit und zeugten von einer traurigen Seele.

Du kanntest kein Spiel, keinen unterschiedlichen Untergrund, z.B. Sand, Wiese etc. und die Koordination, z.B. über Bäume zu springen, ging schief. Ja, es war viel Arbeit von Frauchen und Caligula, Dir all diese Dinge zu zeigen.

Deine Unsauberkeit aus Protest ließ das Frauchen zur Verzweiflung bringen und nach einem anstrengenden Tag das ganze Haus zu putzen, weil Du alles vollgepinkelt hattest, brachte schon die eine oder andere Träne bei Frauchen zum Rollen. Herrchen hat Dich immer verteidigt und uns allen Mut gemacht, an die Verantwortung zu denken, die wir mit Dir übernommen haben.

Deine diversen körperlichen Schäden und deren Reparatur beim Tierarzt brachten Dir schnell den Namen "laufende Aktie" ein und waren jeden Cent wert. Aus Dir wurde ein bildschönes Mädchen, mit wachen Augen und zunehmenden Lebensmut. Die harte Schale knacken konnte allerdings dann letztendlich Dein "Baby". Mit dem Einzug von Amira wurde aus Dir ein Teil der Familie mit einer zugewiesenen Aufgabe.

Frauchen war Dir so dankbar, wenn Du Dich um das kleine Monster gekümmert hast, wenn Frauchen Staubsaugen wollte, und das Untier seinem Jagddrang gegen Meerschwein, Huhn und Co nachgehen wollte. Dauerhafte Heulaktionen wurden durch Dich unterbunden, ebenso brachtest Du Amira "Zucht und Ordnung auf Hündisch" bei.

So ist aus unserem Monster dann doch recht schnell eine auffallend ruhige, teils stoische, unheimlich liebe und gut erzogene Drahthaardame geworden, die die charakterlichen Merkmale einer Bulldogge aufweist. Püppi trauert um Dich, ihr Halt ist tatsächlich weggebrochen, und Dicki versucht alles, um das aufzufangen.

Dauerhafte Heulaktionen wurden durch Dich unterbunden, ebenso brachtest Du Amira "Zucht und Ordnung auf Hündisch" bei. So ist aus unserem Monster dann doch recht schnell eine auffallend ruhige, teils stoische, unheimlich liebe und gut erzogene Drahthaardame geworden, die die charakterlichen Merkmale einer Bulldogge aufweist. Püppi trauert um Dich, ihr Halt ist tatsächlich weggebrochen, und Dicki versucht alles, um das aufzufangen.

Dein Tod war so, wie es sich für eine tapfere Emmy gehört: Du hast Frauchen geweckt und ich wußte, was Du wolltest… Ohne Klagen hast Du den Tag Deiner OP hinter Dich gebracht.

Für uns alle war es unnormal, dass Du bei der Hitze so munter warst. Du bist durch den Garten gelaufen und hattest Hunger; Du hast sogar Dicki geärgert, in dem Du provokant seinen Korb belegt hast. Du hast Dich zu uns auf die Terrasse gelegt und mit "Baby" auf der Matte gelegen. Du bist - nicht ohne die übliche Gartenrunde - ins Bettchen gegangen - tja, und dann hast Du Frauchen geweckt. Mit Herrchen und Frauchen zusammen bist Du ruhig und tief zufrieden eingeschlafen.

Wir alle sind dankbar für die Zeit mit Dir. Wir bewundern Dich für Deine Stärke in all den Jahren, Dein Vertrauen und Deine liebevolle Dankbarkeit.

"Die Zeit, die du für deine Rose gegeben hast, sie macht deine Rose so wichtig."
Antoine de Saint-Exupery aus "Der kleine Prinz"

Und wenn wir in den Sternenhimmel schauen, dann wissen wir, dass Du zu uns runter siehst und dann bist Du in Gedanken immer bei uns…

Redaktionelle Anmerkung: Mehr über Emmy, Caligula-Dicki, Püppi und ihr wundervolles Leben mit all den anderen Tiere findet Ihr im Borgert-Archiv.


Montag, Juli 4, 2016

Heute Fotos von Gastbloggerin Alexandra Schnabel

Butch nimmt seine Aufgabe richtig ernst!


Jessica und Mike sind vor kurzem stolze Eltern eines kleinen Jungen geworden somit ist Butch jetzt großer Bruder! Und Butch nimmt seine Aufgabe richtig ernst!

Jessica erzählte mir, er ist sehr vorsichtig mit dem Kleinen und passt auch gut auf ihn auf. Das Weinen und Schreien nimmt Butch gelassen hin, bleibt entspannt und holt seinem Bruder ein Stofftier um ihn damit zu trösten! Ein sehr interessantes und fürsorgliches Verhalten von Butch.

Butch ist eigentlich sehr eifersüchtig, und von Treffen her weiß ich, dass Jessica und Mike keine andere Bulldogge streicheln dürfen, das mag er gar nicht.

Bei seinem kleinen Bruder ist es ganz anders, wahrscheinlich weil er die Schwangerschaft mit erleben durfte. Er hat oft mit Jessica und ihrem Bauch gekuschelt, Bulldoggen sind doch nicht immer plump und tolpatschig, sondern sehr einfühlsam wenn es drauf ankommt!!!

Bei einem Baby-Bulldog Fotoshooting konnte ich viele dieser tollen Moment einfangen! Ich hoffe die Bilder gefallen euch.


Donnerstag, Juni 30, 2016

Blicke und Augenblicke :-)


Alexandras Stanley. Alex macht Künstlerfotos!
Bei einem der nächsten Treffen bringt sie ihre Profi-Kameras mit, und jeder kann sie beauftragen an diesem Nachmittag Bilder von seinem Bulldog zu machen. Die meisten von uns haben ja keine Kameras, die so kurze Belichtungszeiten haben, das Aktionbilder scharf und aufregend werden. Ich freue mich darauf, solche Bilder von Frieda und Kosmo von ihr geschossen zu bekommen. Alex´s Email: HIER

Noch ein Foto von Alexandra Schnabel: "Wachsamer abwägender Augen-Blick"

Kosmo, die Feder flog beim Bettenbeziehen auf ihn. Er ist so unschuldig wie sein Blick :-)

Stan Lindig - sein Blick bringt Herzen zum Schmelzen :-)

Friedemann und Waltraud.... Ein Blick und eine Geste kann mehr als tausend Worte sagen :-)

Willie Ehrenstein´s Blick verrät seinen hellen Verstand und verspielten Sinn :-)

Das Kissen im Hintergrung mit dem Motorradhelm-Bulldog mag ich sehr; dieser Bulldog hat auch diesen klaren, intensiven Blick.

Und Frieda schläft sanft, während ein Krimi vor ihr läuft :-) Tierfilme interessieren sie mehr, so wie ihre Enkelin Kaskades :-) Unten noch einmal Kaskades:

Zsusa Feldenkirchen schickte uns eine schöne Bild-Ergänzung zu diesem Beitrag: Sherlock zeigt eine "schlafende Zunge", und Csöpke züngelt sehr wach, wie ihre Augen zeigen :-)



Archivierung:

Die Bulldog-Blog-Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite. Danach kommen die wichtigen, besonders lustigen und die Gastblogger-Beiträge ins jeweils entsprechende Archiv. Die Links zu den Archiven sind in der grauen Referenzspalte rechts.


Montag, Mai 11, 2015

Zehn Jahre Bulldog-Blog - und:

Die wichtigsten Schritte für das Überleben des Englischen Bulldogs sind getan.


Liebe Leserinnen und Leser, heute feiern wir ein Jubiläum: das zehnjährige Bestehen dieses Bulldog-Blogs. Der 1. Beitrag erschien am 11. Mai 2005.

Es wurde über diese 10 Jahre jeden zweiten Tag ein Beitrag veröffentlicht, das heißt 1815 Beiträge insgesamt - lustige, besinnliche, spannende, warnende, informative und, mir die wichtigsten, aufklärende Beiträge. Aufklärung über den besonderen Zauber des Bulldogwesens, Aufräumen mit Vorurteilen über ihn, das war und ist mir wichtig :-).

Im Blog wurde auch immer wieder über das Elend informiert, welches dem Englischen Bulldog Zucht, Mode und Geldgier antaten und auch noch antun. Die Aufklärung über rasseschädigende, den Genpool ausdünnende Züchtungs-Methoden tut Not, einmal im Sinne der gezüchteten Hunde selbst, aber auch für ihre Käufer ist sie wichtig. Züchter setzten oft wirtschaftliche Zucht-Prioritäten, deshalb ist der "Druck des Marktes" entscheidend.

Und Aufklärung über die sadistische Quälerei, die Massenzüchter ihren "Zuchthunden" antun, ist noch wichtiger. Nicht gerade wenige Menschen entscheiden über den Preis und ahnen nicht, was hinter "Billigwelpen" für ein grausames, verzweifeltes Elend steht.

Zu diesem Jahrestag möchte ich mich bei allen Gastbloggern von Herzen bedanken, denn sie trugen wesentlich dazu bei, dieses Bulldog-online-Magazin, das es der Sache nach ist, abwechslungsreich zu gestalten.

Insbesondere danke ich Isabelle Borgert für ihre spannenden, so informativen wie humorvollen Beiträge. Sie ist unsere aktivste Gastbloggerin: seit September 2007, also schon 7 1/2 Jahre lang, können wir regelmäßig circa zwei Beiträge pro Monat von ihr genießen :-)

Danken möchte ich auch allen Leserinnen und Lesern, die mit oft einzigartigen Fotos, Witzen oder auch Links diesen Blog wesentlich bereichern.

Danke auch an meinen lieben Stu, der mir immer technisch zur Seite steht, und ohne den dieser Blog gar nicht erst begonnen worden wäre.


Die wichtigsten Schritte

für das Überleben des Englischen Bulldogs sind inzwischen getan:

  1. Der Standard wurde (2009) geändert, um ihn wieder "fit for function" werden zu lassen. Der deutsche Zuchtverein ACEB, die hiesige Speerspitzen der Zucht des atmungsbehinderten Extrem-Bulldogs, wurde u.A. als eine Konsequenz dieser Änderungen aufgelöst.
  2. Über ein Dutzend bulldogartiger Rassen wurden neu gezüchtet, und diese erzeugen den nötigen Markt-Druck auf die Züchter des Originals.
  3. Welpenhändler und Welpen-Fabriken werden, auch dank der Medien, gesellschaftlich zunehmend geächtet. Der Gesetzgeber wird dem früher oder später folgen.

Auf diesem Hintergrund nehme ich dies 10-jährige Blog-Jubiläum zum Anlass, ihn in Zukunft nur noch in reduzierter Form weiterzuführen, es wird mittelfristig auf vielleicht 2 Beiträge pro Woche hinauslaufen.

Das Meiste über den Bulldog aktuell und über seine Vergangenheit ist gesagt - und in den Blog-Archiven zu finden :-)

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LINK HIER! --- Auch in diesem Blog finden Sie wundervolle English Bulldogs fit for function :-)


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Cornelia Savory-Deermann Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 1971 Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. (1980-2009)".

Seit Mai 2005 haben die Bulldogs hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein unwiderrufbares Nutzungsrecht für Veröffentlichungen in diesem Blog.



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Neue Beiträge bleiben circa 4 Wochen auf DIESER Seite.
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